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Kundenrezensionen

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Nach langem warten auf neues Material bringen POD nun endlich "Murdered Love" heraus.
Im Großen und Ganzen führt die Band das fort was man von den letzten Alben gewohnt war. Kein durchgehende klasse Album, aber durchsetzt mit einigen Hits die es wieder ganz nach oben schaffen könnten.

Der Einstieg über die Songs "Eyez" und "Murdered Love" ist Hammer. Harte Gitarren, coole Grooves, eben POD-Feeling. So muss es sein.Anschließend geht es mit "Higher" und "Lost In Forever" eher ein wenig in die Pop-Ecke, aber trotzdem noch sehr schön anzuhören.
Den Song "West Coast Rock Steady" hätten sich die Jungs dann aber schenken können. Langweilig, nervend und überhaupt nicht gut gelungen.
Mit Beautiful hat dann eine richtig schöne Ballade mit tollem Text Platz auf der Scheibe gefunden. Gefolgt von den zwei Hammer Songs "Babylon The Murderer" und "On Fire". Babylon The Murderer ist für mich der beste Song der CD, er enthält einfach mal was neues, etwas überraschendes und ist trotzdem POD.

Bad Boy geht dann mal total in die POP und Radio-Ecke, man kann aber trotzdem schmunzeln beim Hören.
Panic & Run und auch I Am sind noch einmal ein etwas rockigeres versuchtes Ende. Bei I Am finde ich es schade das sich POD dort des öfteren an dem "F***" Wort bedient. Dies passt nicht zur Band und ihrer christlichen Einstellung.

Fazit:
Eigentlich genau das was man von POD erwartet. Kein durchgehendes Hammeralbum, aber gespickt mit vielen Hits. Gut das die Jungs noch da sind und wieder durchstarten wollen!
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am 7. Januar 2016
Wahrscheinlich ist es das zweitbeste Album von P.O.D. Jedes der Lieder ist gut und einige davon genial. z.B. "Murdered Love", "Beautiful" und besonders der gute Laune Song "West Coas Rock Steady". Der umstrittene Song "I Am" ist meiner Meinung nach auch echt richtig gut geworden.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2012
Das Jahr 2012 entwickelt sich langsam aber sicher zu einem der interessantesten CD-Veröffentlichungsjahre seit längerem. Auch die Numetal-Veteranen von P.O.D. legen in ihrem mittlerweile zwanzigsten Bandjahr (!) ein neues Album vor. „Murdered Love“ vereint in elf Titeln die bewährten Grundrezepte bisheriger Hits der Band. Eingängige Songs wie auf den erfolgreichen Alben „The Fundamental Elements of Southtown“ oder „Satellite“ tauchen leider kaumt auf, dafür klingen zu viele Songs ähnlich wie so manche ältere. Dafür ist aber deutlich spürbar, dass sich die Band auf ihre Ursprünge besinnt und ihr Anliegen immer noch kraftvoll vorzutragen weiß. Nur wenige Bands schaffen es, einen eigenen unverwechselbaren Stil zu kreieren, der sich nach wie vor hauptsächlich durch Sonny Sandovals eingägig-kraftvolle Lyrics und Marcos Curiels typische P.O.D.-Gitarrenriffs manifestiert. Am eindringlichsten gelungen ist eine wundervolle Ballade mit dem passenden Titel „Beautiful“, die melancholisch und doch aufbauend vom Finden der wahren Schönheit eines Menschen erzählt und zum heißen Kandidaten für eines der schönsten P.O.D.-Stücke wird. Als gelungen zu vermerken ist auch die Covergestaltung, die eine stilisierte postnukleare Roboter-Pietà zeigt, sowie Fotografien der wichtigsten Tattoos der Bandmitglieder, die ihre christliche Überzeugung widerspiegeln.

In den Vereingten Staaten, wo ein Großteil der langjährigen Fans zu Hause sein dürfte, ist übrigens eine heftige Debatte um das letzte Lied „I Am“ entstanden, welches im Chorus wiederholt das berühmt-berüchtigte F-Wort verwendet. Als Folge dessen ist unter anderem eine besondere Ausgabe der CD für den finanziell nicht zu unterschätzenden „christlichen Markt“ erschienen, die auf eben dieses Lied verzichtet, im Booklet befinden sich an seiner Stelle vier Striche und bei öffentlichen Aufführungen in US-Medien muss das Wort tontechnisch verfremdet werden, um nicht mehr erkennbar zu sein. Texter Sonny erklärt die Wortwahl in einem Interview damit, dass er in dem Song die Situation eines jungen Menschen von der Straße, der sich fragt, wer Jesus eigentlich ist, mit dessen Worten wiedergeben will. Mein Tipp: Lied und Text mit dem entsprechenden Hintergrund in Ruhe betrachten, eine eigene Meinung bilden und entsprechenden Worten nicht mehr Macht zugestehen als sie verdienen. Die Qualität des Albums oder des Liedes wird dadurch nicht verringert.

Anspieltipps:
„Eyez“
„Murdered Love“
„Beautiful“
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am 5. September 2013
Bin leider sehr enttäuscht vom Album.
Hört sich einfach nicht nach POD an.
Entweder Poprock Tracks oder eine durchgehende träge und schleppende Leier.
Man wünscht sich, der Track ginge bald zuende und hofft, der
nächste möge bitte nicht so deprimierend sein.
Früher schön melodisch, jetzt überwiegend Sprechparts, begleitet von monotonen Riffs.
Das letzte Album war auch schon kein Kracher, aber dieses Album
unterbietet das letzte um Meilen.

Lediglich "Lost in Forever" und "Babylon The Murderer" bewegen mich zu zwei Sternen.
Aber wie gesagt, dieses Album kommt mir nicht in den Player.

Entweder ist das jetzt ihr neuer Stil oder hoffentlich nur ein Ausrutscher.
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am 18. Dezember 2012
Habe mir nun doch das Album gekauft und ich muss euch sagen - das war die richtige Entscheidung. Richtig - es könnte etwas härter sein und es ist ein wenig popiger geworden als von POD erwartet. Warum auch nicht.! Die Scheibe ist spitze und ich kann sie nur jedem Fan von POD ans Herz legen. Es ist schön von den Jungs mal wieder was zu hören.

Meine Favoriten - LOST IN FOREVER; BEAUTIFUL; PANIC & RUN; I AM

Und was die Jung's bei "WEST COAST ROCK STEADY" gemacht haben ist nicht typisch für POD aber einfach genial gemacht. Viel Spaß damit. Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall.
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am 16. Juni 2014
Bei P.O.D kann man nie etwas falsch machen, deswegen hatte ich auch keinerlei Sorgen ob das neue Album auch so gut wie der Vorgänger wird. Ergebnis: Es ist genauso gut!! Anders und doch 100% P.O.D! Seit `99 bin ich Fan dieser Band und kein Album hat mich je enttäuscht. Sie wissen einfach wie man gute Songs macht und haben auch hörbar Spaß daran. Das Album groovt ohne Ende, überrascht mit Gastauftritten (Jamey Jasta von Hatebreed oder Cypress Hill) und ist auch etwas härter geraten als das letzte Album, was mir sehr gefällt.

Anspieltipps: Eyez, Murdered Love, On Fire..und danach alle anderen!
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am 14. April 2014
Hier ist ein Stern abgezogen, weil es ein Seziertes Album ist. Warum das so gemacht wurde, wissen die Betreiber der Europäischen CD Ausgabe nur selber. Der letzte Song klingt furchtbar, weil ständig der Text (f.u.c...) weggeschnitten wurde. Man kann sich da nur die Amerikanische oder Japanische Fassung holen, wenn man diese irgendwo bekommen sollte.
Ansonsten ist das Album genau wie P.O.D. sind.
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am 28. Juli 2012
P.O.D verliert immer mehr ihre Wurzeln. Ok das Album ist laut Kritiker das Beste seite "Satelite" und dem kann ich auch größtenteils zustimmen.
Nur nervt mich dieser verweichlichte Metal dermaßen an. Das ist nicht das für was P.O.D steht. Ihre Riffs müssen härter und ihre Tracks mehr strait geradeaus gehen.

Daher nur 2 Sterne.
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am 20. August 2012
Hätte ich nach den letzen Alben nicht mehr gedacht , rotiert bei mir seit 2 Tagen durch!
Super Tracks und auch noch en featuring mit Cypress Hill.
Die ruhige Nummer ist jetz nich der Burner der Rest dafür um so mehr. HEHE
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