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am 13. Juni 2013
Wer sich für die Paläo-Küche interessiert oder einfach mal in den 'Paläo-Lifestyle' hineinschnuppern will und einfach nachzukochende Rezepte sucht, der wird in diesem Buch fündig. Die Rezepte werden übersichtlich präsentiert und sind auch für Kochanfänger leicht verständlich. Ein paar mehr Rezepte wären schön gewesen, aber für den Preis kann man trotzdem nicht meckern.
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am 3. April 2013
Das Buch hat tolle Rezepte und erklärt seine Prinzipien gut. Man bekommt endlich Ideen, was man in seine Küche aufnehmen sollte.
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am 24. Mai 2013
Rezepte die jeder kennt vielleicht nicht 1.1, trotzdem nichts neues. aufbau des Buches ist dahin geklatscht. schade schade l g
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am 5. August 2013
Als eine Person mit Fruktoseintoleranz hatte ich gehofft in der Paläo-Ernärung neue Anrägungen zu finden.
Einerseit kommt diese Ernährung mir entgegen, da auf Industriezucker verzichtet werden sollen, der zur Hälfte aus Fruktose, zur anderen Hälfte aus Traubenzucker besetht. Doch andererseits muss ich als Geschichtsstudentin sagen, dass mir die Begründungen doch etwas fadenscheinig wirken. Dieses Buch ist alles andere als wissenschaftlich, den es werden keine wirklichen referenzen oder Studien angegeben. Und Freunde die Biochemie oder Medizin studieren haben mir betsätigt, dass die Argumente der Paläodiät größtenteils Quatsch sind!!!!!
Unsere Vorfahren haben nämlich nur sehr wenig Fleisch zu sich genommen. Da der Steinzeitmensch als Normade gelebt hat, war er immer auf Wanderung. Fleisch hält sich nur leider nicht lange und kann man ohne Salz, Zucker oder entsprechende Gewürze nicht haltbar machen. Also haben unsere lieben Vorfahren an bestimmten Tagen sehr viel Fleisch gegessen, nämlich an denen sie ein Tier fangen konnten, und an ganz vielen Tagen überhaupt kein Fleisch.

Das Buch prangert Fleisch als das Hauptnahrungsmittel an, neben Gemüse und Obst. Getreide sei schlecht, da der Mensch sich evolutionär daran nicht hätte anpassen können und Getreide angeblich wenig Balaststoffe enthält. Seltsam, das kennt man sonst eigentlich anders! Gerade Getreide ist aber ein guter Zinklieferant,neben Kürbis-, Sonnenblumenkernen und Fisch. Hafer, Nudel und Roggen enthält mehr Zink als jede Gemüsesorte, mit Außnahme von Kichererbsen(obwohl die glaub ich auch eher in der Paläodiät weggelassen werden sollen). Zink ist nur ein kleines Beispiel.
Ich werd nicht von heute an auf Getreide verzichten, da ich durch die Fruktose schon relativ eingeschränkt bin.
Mit Milch sieht es da etwas anders aus, Kuhmilch scheint tatsächlich nicht so geeignet zu sein. Schließlich nimmt die Zahl der Laktoseintoleranten stetig zu. Auch das Milcheiweiß, dass aber immer noch in der Laktosefreienmilch ist, hat einen schlechten Einfluss auf den menschlichen Körper. Ich lasse seit etwa drei Monaten die Milch weg und habe die durch Soja, Reis und Haferprodukte ersetzt. Meiner Haut hat diese Umsetellung sehr gut getan. Ich esse aber immer noch Käse, da der von Natur aus sehr laktosearm ist bzw. meistens sogar gar keine Laktose enthält und das Eiweiß im Käse meistens schon denaturiert ist (bzw. spätestens beim kochen/backen denaturiert).

Was man aus dem Buch sicherlich mitnehmen kann: Industriezucker und Fertigprodukte weglassen. Viel Gemüse essen, Sport machen und etwas mehr Geld in Lebensmittel investieren, da der Preis auch für die Qualität spricht; Gerade beim Fleisch.
das sind Tipps die wir eigentlich so schon kennen, also kann man sich das Geld für dieses Buch auch sparen!!!

Fazit: spart euch das Geld, wirkliche Erkenntnisse bringt diese Buch nicht!
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am 4. Juni 2013
Das Buch hat mit Urgeschmack nicht das Geringste zu tun. Das ist ein typischer Fall von Irreführung mit Produktnamen. Die Rezepte sind wahllos zusammengestellt und leiblos präsentiert.
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