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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowas gibt es heute nicht mehr
Zwar galt Marily Monroe in den 50er Jahren als Sexsymbol, dennoch war in ihren Filmen nie viel nackte Haut zu sehen und auch die Handlungen haben kaum etwas Erotisches. Dafür aber haben diese herrlichen Komödien mit MM etwas, was heute kein Film mehr zustande bringt, das ich auch kaum beschreiben kann. Vielleicht ist es dieser Gegensatz, den die eigentliche...
Veröffentlicht am 15. Februar 2011 von Volker Lutterb

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Durchschnittliche Komödie, den 50er Jahren entsprechend, ganz nett und alle drei Mädels (Lauren Bacall, Betty Grable und Marilyn Monroe) ein Augenschmaus, aber eindeutig zurückbleibend hinter Highlights wie "Manche mögen's heiß" und "Blondinen bevorzugt".
Was mich auch enttäuscht hat, war die fehlende Möglichkeit,...
Vor 20 Monaten von O.K. veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowas gibt es heute nicht mehr, 15. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär? (DVD)
Zwar galt Marily Monroe in den 50er Jahren als Sexsymbol, dennoch war in ihren Filmen nie viel nackte Haut zu sehen und auch die Handlungen haben kaum etwas Erotisches. Dafür aber haben diese herrlichen Komödien mit MM etwas, was heute kein Film mehr zustande bringt, das ich auch kaum beschreiben kann. Vielleicht ist es dieser Gegensatz, den die eigentliche Handlung zu dem bildet, was man damals vielleicht doch Erotik nannte. Heute geht man viel direkter mit Sex im Kino um und es genügt nicht, dass eine Frau eine gute Figur hat, die sie in engen Kleidern zur Geltung bringt. Fantsie spielte damals sicherlich eine grössere Rolle als heute. Die Handlung besteht darin, dass drei gut aussehende, teils naive, teils berechnende (Lauren Bacall) Frauen eine teure Wohnung anmieten, um darin potentielle Ehemänner zu empfangen, die, selbstredend, Millionäre sein müssen, denn Diamanten sind ja die besten Freunde von Frauen. Leider fällt die Liebe dann doch nicht dahin, wohin sie fallen soll und so schleppt die eine einen Verehrer aus der Käseabteilung bei Woolworth an, die andere fährt fürs Wochenende mit einem verheirateten Mann in die Berge und verliebt sich ausgerechnet in einen Förster. Und Lauren Bacall verlíebt sich auch gleich in den "Käsemann von Woolworth", den sie unweigerlich für einen Tankwart hält...Am Ende sitzen drei Ehepaare nach der Hochzeit in einem Imbisslokal und dann erlebt eine doch noch eine Überraschung.
"Wie angelt man sich einen Millionär" ist ein Film, wie es ihn heute einfach nicht mehr gibt. Zwar kommen massenhaft Liebeskomödien auf den Markt, aber eine Atmosphäre, wie die Produzenten sie in den 1950er Jahren ins Kino bringen konnten, sucht man vergeblich. Der Humor ist viel versteckter und wird dem Zuschauer nicht mit der Faust aufs Auge gedrückt. Und Schauspielerinnen mit der Aura einer Marilyn Monroe und Lauren Bacall gibt es auch nicht mehr, schade. Gut dagegen ist, dass wir diese Perlen Hollywoods heute in wunderbarer Qualität geniessen können und die brillanten Farben der Technicolor kommen auf den neuen Bildschirmen klar und herrlich zur Geltung. Wie gut, dass man damals schon Farbfilme drehen konnte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie angelt man sich einen Millionär, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär [Blu-ray] (Blu-ray)
Wie angelt man sich einen Millionär ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1953. Die Komödie ist spritzig und humorvoll. Ein Film in der die Monroe neben Lauren Bacall und Betty Grable durch gute schauspielerische Leistung überzeugt.
Die Qualität dieser Blu Ray ist auch nicht schlecht. Für das Alter dieses Streifens gut restauriertes Bild und guter Ton.Die Extras könnten allerdingds mehr sein.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach schön und immer wieder gern gesehen...., 10. Februar 2006
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär? (DVD)
50s..satte Farben, Cinemascope, Technicolor...Emotionen, Zensur, verhaltene Darstellungen, schöne Naivität...einer der typischsten 50er Streifen für mich ist diese wunderbare Komödie um drei Schönheiten, die nach New York gekommen sind, um sich Millioäre zu angeln.
Dieser Film verbreitet von der ersten bis zur letzten Minute einfach gute Laune. Humor, Situationskomik, auch leisere Töne...das alles bietet die Story.
Das Trio Lauren Bacall, Betty Grable und Marilyn Monroe sind unschlagbar.
Marilyn, vielleicht neben Marlene Dietrich die grösste Filmgöttin aller Zeiten, spielt hier eine kurzsichtige, herzensgute, völlig naive Schönheit.
Die Modeschau-Sequenz ist ja sowas von schrill für heutige Verhältnisse, ich schmunzle und bin total fasziniert von dieser Zeit.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie angelt man sich einen Millionär? auf Blu-ray, 5. August 2012
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär [Blu-ray] (Blu-ray)
HOW TO MARRY A MILLIONAIRE war 1953 der erste Farbfilm von Regisseur Jean Negulesco (1900-1993). Und es war der zweite FOX-Film im neuen Breitbild-Format Cinemascope (nach THE ROBE - Das Gewand), worauf auch die komplette Werbestrategie konzentriert wurde. Gleich vier entsprechende Trailer (auch der deutsche) sind auf der Disc dokumentiert. Negulesco vermag das neue Format für eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen und New Yorker Stadtansichten hervorragend zu nutzen.
Marilyn Monroe, Betty Grable und Lauren Bacall sind drei junge Mannequins, die auf heitere Weise die Ansicht widerlegen, dass Reichtum wichtiger sei als Liebe. Am Ende sind alle drei verheiratet - und eine sogar ohne es zu wissen mit einem Millionär ...
Der noch heute kurzweilig unterhaltende Film liegt in hervorragender Bildqualität auf Blu-ray vor. Die deutsche Tonspur hat ein paar altersbedingte Fehler. Diese sind aber um den Preis einer den Film zerstörenden Neusynchronisation absolut akzeptabel. Als Sonderausstattung enthält die Blu-ray neben den oben erwähnten Trailern einen kurzen Wochenschau-Take zur Premiere sowie weitere Monroe-Trailer.
Die Blu-ray ist auch als Bestandteil der gleichzeitig erschienenen und deutlich günstigeren Marilyn-Monroe-Box (7 Blu-ray) verfügbar.
Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What is Burger worth?, 4. April 2005
Three women, Bacall, Monroe and Grable make a pact to marry millionaires. They have a limited budget for the project and find unique ways to stretch their funds. They rent a hotel sweet and work their operation from there. As they hone in on their quarry, hamburgers from a gas pump jockey are fortifying one. Another is spying out the land and forests. A third checks out a lodge.
This movie is packed with many haps and mishaps as they maneuver and are maneuvered.
As zero hr approaches will they land their potential husbands?
And is a millionaire what they want?
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4.0 von 5 Sternen Bunte Illustrierte auf der Leinwand, 15. März 2015
Von 
Daniel Zynda (TaoYuan, Taiwan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär? (DVD)
Drei Filme machte Marilyn 1953, und alle sind auch heute noch wundervoll anzuschauen. "Niagara", "Blondinen bevorzugt" und "Wie angelt man sich einen Millionaer". Alles Filme, die immer und immer wieder Spass machen.

Hier teilt sie sich die Hauptrolle mit Betty Grable und Lauren Bacall. Fuer Betty, eine Pin Up Legende war es einer ihrer letzten Filme, und fuer Marilyn sollte es erst richtig losgehen. Betty, die hier mehr Handlung traegt als Marilyn (der Winterurlaub ist etwas zu lang geraten) war ein bisschen sowas wie eine Marilyn der 40er, hatte aber nicht ganz das Zeug zur Ikone. Lauren Bacall spielt ueblich cool und laessig, aber Komoedie war nicht ihr Fach. War das nich ihre erste Komoedie ueberhaupt? Der Film ist perfekte Klassische Komoedie. Stimmt schon wenn man sagt "von der Sorte wie sie heute nicht mehr gemacht werden". Klar ist er ein Kind seiner Zeit, so vieles war neu! Nicht nur neue Stars, auch neue Technik. Die leuchtenden Technicolor Farben (die auch ganz ausgenutzt werden), das Cinemascope Verfahren. Allein schon die Ouverture wirkt wie ein Demonstrationsfilm. Und genauso Hip und modern war auch der Film. Fast sowas wie eine bunte Illustrierte auf der Leinwand. Schoene Panoramabilder, Modenschau, Musik, Urlaub, etwas Liebe, etwas Schmerz. Und lustig. Fuer jeden etwas. Nochmal zu Lauren Bacall - ich sagte Komoedie war nicht ihr Fach, und so ist ihr Handlungsstrang auch der ernstere. Beim erneuten Gucken in diesem Jahr wurde mir erstmals richtig bewusst, das die Beziehung zwischen ihr und William Powell eigentlich gar nicht lustig ist. Achtung, nun ein SPOILER! Die abgesagte Heirat zum Schluss, das ist eigentlich sehr bitter. Ich mein, er ist verliebt, kommt zurueck zu ihr um zu heiraten und dann will sie nicht mehr. Eine ziemlich fieses Spiel. Und als er sagt, in seinem Alter hat man sich an Enttaeuschungen gewoehnt ist das sehr wenig erheiternd. Empfinde ich heute als eine viel zu traurige Aufloesung der Story, die so gar nicht in eine ansonsten locker-flockige Komoedie passt.

Klar, heute muss man schon ein Fan "alter" Filme sein, um Spass mit "Wie angelt man sich einen Millionaer" zu haben. Wer sowas mag wird hier bestens bedient. Auch das Bild auf der DVD ist sehr gut, und unter den wie immer extrem bescheidenen Extras der Monroe DVDs gibts mal etwas wirklich interessantes: Den deutschen Kinotrailer.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drei Models, die das bekommen, was sie wirklich wollen., 30. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär? (DVD)
Ein schöner Film, der seine Längen hat, und manchmal auch ein bisschen nervig ist, wenn die drei Damen ihre Meinungen kundtun. Aber vieles wird durch sehr schön hinterlistige Szenen wettgemacht. Besonders wenn man vor den Protagonistinnen weiß, was passieren wird.
Sehr positiv der gealterte William Powell als "Retter in höchster Not".
Vieleicht ist ein bisschen verwirrend, das Minutenlang ein Orchester spielt, bevor der eigentliche Vorspann kommt. Nachdem ich ein wenig mehr über den Film erfahren habe, kann ich sagen, daß es der erste Film war, der im Cinemascope-Verfahren (Breitwand) produziert wurde, und wie kann man das besser demonstrieren, als durch ein entsprechend großes Orchester.
Ein wenig negativ fällt auf, das ab und an Lautstärke und Ton schwanken.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Just as Soon as I Finish This, I Never Want to See You Again", 10. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär? (DVD)
Diesen Entschluß, den Schatze Page (Lauren Bacall) wiederholt dem vermeintlich armen, weil krawattenlosen Schlucker Tom Brookman (Cameron Mitchell) verkündet, nur um sich dann doch wieder von ihm einladen zu lassen, mag ich als Hobby-Rezensent denn nun doch nicht auf Jean Negulescos Komödie "How to Marry a Millionaire" aus dem Jahre 1953 anwenden, auch wenn dieser Klassiker schon ein wenig verstaubt ist.

Die Ausgangssituation ist genauso einfach wie die Handlung vorhersehbar ist: Drei Models eines Bekleidungshauses, die resolute Schatze, die lebensfrohe Loco (Betty Grable) und die einfältige Pola (Marilyn Monroe), mieten sich mit ihrem letzten Geld ein vornehmes Apartment, um von hier aus ihr Projekt "Wie heirate ich einen reichen Mann und habe für den Rest meines Lebens ausgesorgt?" zu starten. Allerdings dauert es ein wenig, bis die drei Grazien durch den Ölmagnaten Hanley (William Powell) mit reichen Männern in Berührung kommen. Während sich Schatze daran macht, den älteren Mr. Hanley für sich zu gewinnen, und dabei zunächst konsequent alle Versuche Brookmans, sie näher kennenzulernen, abwehrt, läßt sich Loco mit dem chronisch schlechtgelaunten Waldo Brewster (Fred Clark) ein, der zu allem Überfluß auch noch verheiratet ist und nur das eine will. Pola gerät an einen zwielichtigen Typen namens Merrill (Alexander D'Arcy), aus dessen Netz sie später nur ihre eigene Kurzsichtigkeit und ihre standhafte Weigerung, in der Öffentlichkeit eine Brille zu tragen, befreien sollen. Am Ende wird bei allen drei Frauen kühle Berechnung durch wärmstes Gefühl zunichte gemacht, und eine von ihnen heiratet dann geradezu aus Zufall einen Millionär.

Man ist sicher zunächst erst einmal geneigt, aus vollem Herzen Nein zu sagen zu diesen drei berechnenden Biestern, die im Verlaufe ihres Abenteuers sogar die Möbel ihres Apartments, die ihnen doch gar nicht gehören, versetzen, um standesgemäß auftreten zu können. Vielleicht wird man sich sogar fragen, was für ein Frauenbild denn diesem Film zugrunde liegt. Doch sollte man nicht vorschnell einen zu großen Schluck aus der billig zu habenden Moralinflasche nehmen, mit der sich unsere ewig auf der richtigen Seite stehenden Wächter über das richtige Denken heute so ungeniert die Kante geben. Denn aus Schatzes Vorgeschichte erhellt doch eindeutig, was es in den 50er Jahren für eine Frau bedeuten konnte, mit dem falschen Mann verheiratet zu sein, und wer Jane Austen nicht nur gelesen, sondern sich auch mit ihrer Biographie beschäftigt hat, weiß auch, daß es Zeiten gab - und ich würde auch die 1950er Jahre noch dazu zählen -, in denen die Möglichkeiten einer Frau, ihren Weg im Leben zu machen, durchaus begrenzt waren. Vor diesem Hintergrund bin ich vielmehr dazu geneigt, den moralischen Schluß des Filmes, daß es doch vielmehr auf wahre Liebe ankomme, als einen Ausfluß patriarchalischen Denkens zu deuten, das darum bemüht ist, weibliche Emanzipationsversuche in die Schranken zu weisen.

Bevor ich hier jetzt aber noch mehr auf die Metaebene abdrifte, möchte ich mich an der Bemerkung festhalten, daß "How to Marry a Millionaire" letzten Endes und in erster Linie eine nette romantische Komödie ist, als die dieser Film, heute allzumal, auch genossen werden kann. Der Film bietet nicht nur eine lebenslustige Betty Grable, die hier wohl langsam endgültig den Lorbeerkranz der Pin-Up-Ikone weiterreicht, sondern auch eine bezaubernde Marilyn Monroe, die diesen Kranz annimmt und mit treu-dummem Blick das kurzsichtige Blondchen mimt und dem Film einige große Momente beschert. Am anschmachtwertesten bleibt für mich dagegen immer noch Lauren Bacall, die einen wie immer distinguiert und doch warmherzig wirkenden William Powell umgarnt. Der Film hat außerdem einige Dialoge von hintergründigem Witz, wobei vor allem die verbalen Gefechte zwischen Betty Grable und Fred Clark hervorstechen, in denen der gebeutelte Ehemann Jeremiaden über sein Privatleben zum besten gibt. Aber auch Sätze wie der folgende, gesprochen von Bacalls Figur, sind von augenzwinkerndem Humor: "I've always liked older men. Look at that old fellow, what's his name, in 'The African Queen'. I'm absolutely crazy about him."

Dennoch hat der Film auch gewisse Längen, was sich schon zu Beginn abzeichnet, als fünf Minuten lang ein Orchester die Eröffnungsmusik spielt, ohne daß auch nur die Eröffnungstitel kämen. Dies war wohl der Tatsache geschuldet, daß "How to Marry a Millionaire" einer der ersten in CinemaScope gedrehten Filme war, so daß man mit dem Orchester einen guten visuellen Effekt zelebrieren wollte. Für mich leidet dieser Film gerade ein wenig unter dem Mangel an Nahaufnahmen, beläßt er den Zuschauer doch in einer gewissen Distanz zu den Figuren; allerdings beruht dieser Eindruck auf meinem subjektiven Empfinden.

Alles in allem ist "How to Marry a Millionaire" mit leichten Abstrichen ein großer Spaß und mit den hintergründigen Dialogen, die man sich nach Möglichkeit nicht durch die deutsche Übersetzung vermiesen lassen sollte, [1] eine willkommene Abwechslung zu den tumben und zotigen Komödien unserer Tage.

[1] Hier fängt es schon damit an, daß man die Namen der Heldinnen ändert und aus "Loco" das alberne "Tütü" macht, während aus "Schatze" das im Vergleich zu "Tütü" nicht viel bessere "Tschikki" wird.
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5.0 von 5 Sternen Einer der schönsten Romantik-Komödien ....., 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär? (DVD)
...mit Marilyn Monroe, Lauren Bacall und Betty Grable in Höchstform !!!

Die drei New Yorker Models(Monroe, Bacall und Grable) sind auf der Suche nach ihren Männern fürs Leben. Eine der Voraussetzungen: Sie müssen das nötige Kleingeld in der Brieftasche haben. Doch das ist gar nicht so einfach, denn entweder sind die Kandidaten bereits verheiratet oder entsprechen mit ihrem Aussehen nicht den Vorstellungen der drei Grazien ...

Ein tolles und romantisches Filmvergnügen mit dem süßestem Trio, welches Hollywood jemals geboten hatte - einschließlich der Trios von "Der Club der Teufelinnen" und von "Hocus Pocus".

Marilyn Monroe zeigt in dem Film "Wie angelt man sich einen Milionär" eines ihrer besten komödiantischen Talente.Als fast blinde Pola, die auf eine Brille angewiesen ist - diese jedoch aus "atraktiven Gründen" nicht tragen will; was ich nicht verstehen kann; weil sie ohne diese eben fast nichts sieht - bereitet sie uns ein köstliches Vergnügen.
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5.0 von 5 Sternen What is Burger worth?, 19. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Wie angelt man sich einen Millionär? (DVD)
Three women, Bacall, Monroe and Grable make a pact to marry millionaires. They have a limited budget for the project and find unique ways to stretch their funds. They rent a hotel sweet and work their operation from there. They sell the further which is not theirs to keep up the pretence of being rich. As they home in on their quarry, hamburgers from a "gas pump jockey" are fortifying one predator (Lauren Bacall.) Another predator (Betty Grable) is spying out the land and forests. The third predator can't see her way past New Jersey."

This movie is packed with many haps and mishaps as they maneuver and are maneuvered.

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