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19
3,8 von 5 Sternen
Islands
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Preis:5,99 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2012
Die Scheibe dreht sich bei mir deutlich öfter als ältere Produktionen. Die neuen Stücke sind wunderbar arrangiert und die Melodien teilweise richtig schön lyrisch. Es ist verständlich, dass Puristen der ersten Stunde einen Unterschied finden. Für die Tanzparty passt es denn auch nicht so recht wie früher. Um so wichtiger ist es für mich, dass man einen neuen Weg gefunden hat. Im Gegensatz zu anderen Bands des Genre ist alles handgemacht und klingt auch so. Die Bläser integrieren sich wunderbar. Vor allem gibt es verträumte Trompetensoli mit einem ganz weichen Ton und nicht überladenen runden Figuren. Toll, dass die Jungs sich nicht ständig wiederholen oder neu erfinden müssen. Klar ist die Aufnahme ruhig, aber intensiv. Würde mir in diesem Stil noch mehr Platten von den Isländern wünschen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
seit über 33 jahren gehen die isländischen fusionsfunker ins studio und auf tour und zeigen eine gute kontinuität ihres schaffens. inzwischen sind sie längst eine (wenn nicht _die_) feste größe in der europäischen fusionszene.

etwa alle 10 jahre versuchen sie mal etwas ganz anderes. wir erinnern uns an «no limits» (1986), wo mal etwas in die vokalwelt ausgeflogen wurde (sehr gelungen) und an «monkey fields» (1996), wo es etwas elektronischer als gewohnt zu und her ging (das album polarisierte sehr).

nun ist mal wieder ein solcher exkurs angesagt (oder soll das etwa gar neue stil der band werden?!): «islands» (in diversen studios auf inseln aufgenommen, wie z.b. auf den faröern) geht wieder in eine neue richtung. vorbei ists mit den spritzig-funkigen up-beat-sounds, auf den ersten reinhörer kommt mir das eher wie altherrenjazz vor. klar die band ist gereift ... und präsentiert sich das erste mal auch ohne den gitarristen aus der originalbesetzung, fridrik karlsson, der jeweils ganz mezzo-typische kompositionen zu liefern pflegte.

noch am ehesten alte (mezzoforte-)schule ist das rumplige stück «funky homer», das durch furztrockenen snare-drum- und bläser-klang auffällt.

verabschiedet haben sich mezzoforte auf diesem album auch vom knackigen slap-bass von johann asmundsson (erstaunlich, hat er doch das album maßgeblich produziert). damit verschwindet also ein weiteres charakteristikum der «alten mezzoforte». allgemein scheint mir das hören etwas anspruchvoller, viele stücke gehen aber immer noch gut als easy-listening durch.

mit dieser scheibe ist die «garden party» definitiv vorbei, die band hat sich erlaubt, sich neu zu erfinden. das album klingt wie gewohnt technisch perfekt geschliffen. für den mezzofan erst etwas gewöhnungsbedürftig (ich brauchte ein halbes jahr), aber durchaus fassettenreich (wobei man für die perlen sehr genau und lange hören muss). eine erweiterung in neues gebiet, leider mit wenig überraschungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 8. August 2012
Ich weiss nicht was die Nörgelei hier teilweise soll. Es handelt sich zwar nicht um DIE typische Mezzoforte Aufnahme, dafür hat man eher das Gefühl als wären die Jungs endlich erwachsen geworden. Das neue Album klingt weniger verspielt sondern ernsthafter, gleichzeitig auch organischer, da auf unnötige Synthie-Spielereien verzichtet wird, außer bei einigen wenigen Soli. Obwohl ich die Musik von Mezzoforte immer sehr geschätzt habe, so nahm der Einsatz von Elektronik bei Ihnen oft etwas überhand, viele Stücke klangen kalt, digital, teilweise durch die seltsame Klangwahl und Abmischung auch schon infantil. Dass gewisse Stücke es früher sogar in die Pop-Charts geschafft haben, mag vielleicht von Qualität zeugen, oder aber auch vom Gegenteil.

Dieses Album hingegen klingt sehr akustisch, es überwiegen Rhodes, Klavier, und auch das Schlagzeug ist weicher abgemischt und nicht so knackig künstlich wie bei den vorigen Alben. Es erinnert teilweise an frühe Crusaders Aufnahmen, darunter lassen sich auch Acid-Jazz Einflüsse z.B. bei "Funky Homer" raushören. Das tolle ist, dass kein Stück dem anderen gleicht, obwohl die Aufnahme selbst durchweg einen einheitlichen Charakter behält. Als "billigen Smooth Jazz" würde ich das in keinster Weise abtun, denn dafür sind die Stücke zu komplex, auch wenn einige durchaus ruhiger dahingleiten.
Ich finde das Album toll, wenn auch nicht perfekt, dafür fehlen mir einfach die wirklichen Knaller wie eben "Funky Homer oder auch "Time Out".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Funkjazz vom allerfeinsten. Mal ruhig und entspannend, dann wieder chaotisch und aufbrausend, aber immer mit einem tollen Groove und Melodie.
Handgemachte Musik wie man sie heute nur noch selten findet. Man sieht förmlich den Drummer oder die Brass-Section im Studio eine gute Zeit haben.
Ich bin durch Zufall auf Mezzoforte und diese Scheibe gestoßen - leider jetzt erst, habe einiges verpasst, werde aber alles nachholen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2012
Leider kann ich meisten Meinungen hier nicht teilen.
Als Mezzoforte Fan der ersten Stunde war ich doch sehr enttäuscht über diese belanglose Scheibe.
War schon zuletzt nicht mehr viel übrig von der Mezzoforte Power der 1980er Jahre, ist mit diesem Album ein Tiefpunkt erreicht.
Nichts auf dieser CD haut einen wirklich um. Das gilt vor allem für die (neuen) Solisten.
Magere Soli, fast vorsichtig gedudelt, sowas gab's früher nicht bei Mezzoforte.
Bei den Bläsern geht's nicht ein Mal richtig in die Höhen und auch von der Gitarre kommt nichts, was einen wirklich beeindruckt.
Der Wiedererkennungswert liegt fast bei null. Verglichen mit früheren Alben wie :
Surprise, Surprise; Observations oder Rising klingt diese Mucke wie Fahrstuhlmusik.
Nicht falsch verstehen, das ist sicherlich immer noch gute Musik, aber von Mezzoforte erwarte ich viel mehr.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2012
Was sich seit dem Album "Monkey - fields" abgezeichnet hat, setzt die Band MEZZOFORTE mit dem aktuellen Album "Islands" fort: ihr Sound wird vielseitiger, verliert aber seine Einzigartigkeit. Ihre unzähligen, in den 80er-Jahren veröffentlichten Alben strotzten von diesem typischen MEZZOFORTE-Funk, diesem unverkennbaren Drive mit den geilen, harten Bässen im Hintergrund. Da wusste man sofort, wenn man ein Stück zum ersten Mal hörte: das ist MEZZOFORTE! Noch auf dem letzten Album "Volcanic" war dieser Sound zu greifen im genial komponierten Track "Stepping Out"; der Sound der aktuellen CD hingegen ist fast unerträglich zahm und beliebig geworden, irgendwie weichgespült, gut gemachter Chill-out-Jazz, wie er von Hunderten anderer Bands stammen könnte... Hey, ihr Jungs von MEZZOFORTE, auch wenn ihr älter geworden seid: rotzt doch wieder mal ein richtig geniales Album hin wie in früheren Zeiten. Wir Fans warten drauf!
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am 7. August 2012
Als absoluter Mezzoforte- Fan habe ich diese neue CD natürlich auch sofort gekauft.
Die Musik ist wieder absolut hörenswert.
Im Vergleich zu den anderen Alben ist diese merklich ruhiger, weniger funky. Das finde ich doch ein klein wenig schade. Mezzoforte können doch sooo genial grooven!
Aber hörenswert ist die CD trotzdem.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2012
Als Mezzofan der ersten Stunde ist man von dem neuen Album hin- und hergerissen. Es klingt deutlich nach Mezzoforte, ist aber recht ruhig geraten (okay, die Herren der ersten Stunde werden natürlich nicht jünger). Es ist gut arrangiert und klingt sehr ordentlich. Das Problem sehe ich aber in dem scheinbar endgültigen Ausstieg von Fridrik Karlsson! Bruno Müllers Spiel ist zwar technisch korrekt, aber noch immer ungewohnt und sehr zurückhaltend. Das ist nicht Mezzoforte. Teilweise hatte ich des Gefühl, dass die gut miteinander harmonierenden Bläser größere Anteile haben als früher, um so die durch den Weggang von Fridrik entstandenen Löcher mit vereinten Kräften zu kompensieren. Auch als Songschreiber fehlt mir Herr Karlsson sehr. Seiner Feder entstammten viele meiner Lieblingsstücke. Na gut, dann erfreuen wir uns eben an der brillanten Live-CD.
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am 4. Oktober 2012
Diese Band schafft es, einen sowohl auf dem Album als auch live zu begeistern!
Ich freu mich schon aufs Konzert!
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am 17. Juli 2012
Au weia! Wer will meine CD haben?
Im Ernst: Es fällt mir als Mezzoforte-Fan der ersten Stunde schwer, das schreiben zu müssen: Von dem "alten Sound" ist fast nichts mehr zu hören. Von den (teilweise nach wie vor wirklich genialen) Solisten auch nicht viel. Wo bleiben die spritzigen Keyboard- und Gitarren-Soli, die einen früher (und auch heute noch, wenn man die alten CDs hört) vom Hocker hauten? Wo bleiben die raffinierten Sound-Arrangements? Peppige Bläser? Fehlanzeige!
Mit Innovation hat diese CD nicht wirklich was zu tun. Dabei steht sie im krassen Gegensatz zu dem was man live (zum Glück immer noch) geboten bekommt. Der Wandel vom frischen, energiegeladenen Fusion/Funk hin zum belanglosen Möchtegern-Smooth-Jazz ist schon länger im Gang. Für meinen Geschmack hat sich der Sound und vor allem die Arrangements keinesfalls zum Guten verändert, seit Bruno Müller und Sebastian Studnitzky an Bord sind. Im Jahr 2004, als Forward Motion aufgenommen wurde, haben die Jungs gemerkt, dass sie Fridrik Karlsson mit seiner unverwechselbaren Gitarren-Sound-Kultur einfach brauchen für den Mezzoforte-Sound. Er hat sich damals schon rar gemacht, mit dieser CD ist es nun traurige Gewissheit: Fridrik Karlsson hat die Band de facto verlassen. Auch an keiner der neuen Kompositionen ist er mehr beteiligt gewesen. Bislang galt immer noch, dass die Kompositionen von Eythor und/oder Fridrik die besten waren. Hier gibt es jetzt nur noch zwei von Eythor, und auch die enttäuschen leider erstmals, haben die frische Leichtigkeit seiner früheren Songs verloren. Dabei gehört Eythor mit Sicherheit zu den weltbesten Live-Keyboardern. Hilft scheinbar alles nichts. Beispiel: Sein Song "09:08": Drei schlappe Töne pro Takt, die Saxofon und Trompete unisono von sich geben, sind einfach nicht genug. Die Kreativität ist irgendwo in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben. Wenn das dauernde getragene Saxofon-Trompete-Unisono-Spiel der neue Mezzoforte-Soound sein soll, dann ist das für mich eine einzige Enttäuschung.
Tatsächlich fing es schon vor einigen CDs mit dem Eintritt von Oskar Gudjonsson an. Er ist eine exaltierte Nervensäge (ich habe es live mit ansehen müssen, wie Gulli Briem an nur einem Abend - verständlicherweise - mehrfach über ihn den Kopf geschüttelt hat) und passt optisch genauso wenig ins Bild (siehe z.B. die DVD "Live in Reykjavik", die ansonsten spielerisch absolut top ist) wie akustisch mit seinem laschen Saxofon-Spiel. Solistisch kann er überhaupt nicht mit den anderen mithalten - versucht es aber immer wieder.
Die CD ist tontechnisch gut, aber beinah noch "trockener" gemischt als die letzte ("Volcanic"). Da fehlt dann im Arrangement doch der soundmäßige Gegenpol, sprich räumliche Keyboard-Flächen, lebendige Percussion, etc. Das gab es früher alles.

Meine Empfehlung: Sämtliche Mezzoforte-CDs der 80er, die in dem absoluten Meilenstein "Playing For Time" mündeten. Das Geld für diese CD kann man sich getrost sparen und sollte statt dessen einen Live-Auftritt genießen.

Für diese CD: Mathematisch korrekt gerundete 1,5 Sterne.
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