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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen they should write again!, 19. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Songs We Should Have Written (Audio CD)
also das album ist stilistisch, technisch und vom gesang her wieder einmal sehr gelungen. bestechend die melancholie in "paint it black", überschwänglich das grandiose "the vegas strip" und die wohl beste version von "some velvet morning" der letzten jahre.
aber da das album nur aus cover-versionen besteht, entsteht bei mir ein kleines unbehagen: wenn man weiß, wie gut firewater auf den beiden vorherigen alben lieder schreiben konnten, dann ist dieses album, das ja doch eine gewisse "fremdartigkeit" ausdrückt, fast ein wenig enttäuschend. ich freue mich auf neue werke - die dann wirklich von ihnen geschrieben sein sollten... :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Covers im Firewater-Stil, 13. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Songs We Should Have Written (Audio CD)
Im Anschluss an die Aufnahmen zu ihrem 4. Album "The man on the burning tightrope" beschlossen Tod A. und seine Mitstreiter, einigen ihrer Lieblings-Musiker zu huldigen und deren Songs durch den Fleischwolf zu drehen. Herausgekommen ist eine Sammlung mitunter recht schräger Coverversionen von Sonny & Cher, Frank Sinatra, Peggy Lee, Robyn Hitchcock, Lee Hazlewood, Tom Waits, Johnny Cash sowie den Beatles & Rolling Stones. Ich muss gestehen dass ich vorher ganze 3 Songs wirklich kannte, mir aber mittlerweile zum Vergleich alle Originale angehört habe. Firewater drücken den Songs immer ihren eigenen Stempel auf, auch wenn das nicht zwangsläufig heisst dass der Song damit besser wird (was bei Coverversionen meist ohnehin zwecklos ist).

Das Experiment ist im grossen und ganzen gelungen: während die meisten Songs zumindest einen interessanten Twist bekommen, passen einige besonders gut zum Stil von Firewater - etwa Tom Waits' "Diamonds & Gold", oder Lee Hazlewood's "This town". Andere Songs wie "Folsom Prison" oder "Paint it black" werden ziemlich radikal umarrangiert, und auch bei den Lyrics nimmt sich Tod A. seine Freiheiten ("I see a white house and I want to paint it black").

Insgesamt ist dies ganz klar eine Platte für Fans der Band, eine Liebeserklärung an eigene Idole, geeignet um die Wartezeit auf das nächste Album zu verkürzen oder auch nur um der Lieblingsband liebste Songs zu entdecken.
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