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Kundenrezensionen

42
3,9 von 5 Sternen
Risen 2: Dark Waters [Download]
Plattform: PC DownloadVersion: StandardÄndern
Preis:9,99 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2014
Wer kennt das nicht: Gerade noch lästert man auf Partys über ein Rollenspiel und nur ein Sonderangebot später wacht man neben dem Nachfolger auf. Peinliches Schweigen. Risen kassierte seinerzeit drei gutgemeinte Sterne von mir. "Dramaturgisch betrachtet Abfall", befand ich, nachdem ich im letzten Kapitel klickenden Fingers weggenickt war. Risen 2: Dark Waters stand auch deshalb ganz unten auf meiner To-Do-Liste.

Glücklicherweise kam es anders. Gothic 3 und Risen waren unter Piranha Bytes' Messlatte noch hindurchspaziert, ohne auch nur den Kopf einzuziehen. Teil zwei kommt dem ewigen Gothic 2 wieder nostalgisch nahe. Mit einem Trick wohl, zugegeben, aber er funktioniert.

Positives

Markige Sprüche, trockener Humor - die Macher bleiben sich treu. Selbst äußerlich ähnelt der namenlose Käpt'n dank Vollbart nun wieder unserem Erzdämonenjäger. Soll in diesem Sommer ja Trend sein. Auch schön: Antworten sind noch, was sie zu sein vorgeben. Man klickt nicht nur auf ein Symbol und wartet gespannt, was der Sprecher daraus macht, wie seit Dragon Age 2 im Kommen. Einzig in einen Korrektor hätten sie ein paar Goldstücke investieren können. Schließlich gibt's auch für Umgangssprache orthografische Empfehlungen.

Soundtrack und Synchronsprecher überragen in Klasse und Qualität indes alles im Spiel, wie bei PB-Titeln Brauch. Rosenkranz' Abgang lässt sich also wenigstens musikalisch verschmerzen, zumal ein, zwei Stücke des neuen Komponisten so sehr nach ihm klingen, dass man sie für einen Nachruf halten könnte.

Das Freibeuter-Setting, in dem Risen 2 segelt, fühlt sich im Reich der Computerspiele immer noch unverbraucht an. Nicht so die Story. Vier klischeegespickte Säbelrassler sind auf der Flucht vor der Wassertitanin Mara, der sie einst vier magische Artefakte stibitzten. Völlig außer sich hat die nun ihr Schoßtier von der Leine gelassen: einen riesigen Kraken, der munter Schiffe versenkt. Derweil verlässt die Inquisition die alte Welt. Und, schon mal gehört? Immerhin, Szenerie und Kostüme wecken süße Erinnerungen an das Gothic-2-AddOn "Die Nacht des Raben". Jede Wette, dass auch der Drehbuchautor darum wusste. Durchaus geschickt, Gothic-Veteranen bei den goldenen Zeiten zu packen.

Ambiente und Thema werden übrigens konsequent ausgelegt. So sucht man Gesundheitselexiere vergebens. Was ein echter Halsabschneider ist, regeneriert mithilfe von Grogcocktails und Ruminfusionen und statt einer fetten Rüstung trägt er kelterweise flüssigen Schmerztöter mit sich. Wie in Wirklichkeit darf man nur nicht aufhören zu trinken. Seit kurzem trocken und heilfroh darüber? Dann Finger weg von diesem Spiel. Pädagogischen Wert hat die Software nämlich nicht.

Negatives

Animation und Grafik sind nicht mehr zeitgemäß. Die Flora skaliert zuweilen so schnell, dass man sie wie in Zeitraffer wachsen sieht. Hinzu kommen viele unschöne Clippingfehler. Keine Frage, getaucht in Morgen- und Abendröte bietet sich ein stimmungsvolles Panorama, das zum Seufzen einlädt, aber bei Sonnenschein sieht man den Staub auf der Engine zentimeterhoch liegen.

Gar enttäuschend fand ich das Kampfsystem. Zu Beginn des Abenteuers ist praktisch jeder Gegner ein potentiell tödlicher. Vom Tellerwäscher des Smutjes bis zur Krabbe am Strand - man überlegt besser zweimal, wem man dumm kommt. Das kennen wir. Bald danach fällt die Entscheidung zwischen dem abwechslungsreichen, aber schwachen Magie-Ersatz Voodoo sowie der Muskete. Wer sich für das eine entscheidet, muss auf das andere verzichten. Der laue Versuch eines Gildensystems, erzählerisch nachvollziehbar gelöst. Musketenspieler stellen rasch fest, dass jede Auseinandersetzung aus Feuern und Weglaufen besteht. Herausforderung Fehlanzeige. Mit Voodoo lassen sich Quests zwar auf durchaus kreative Weise abarbeiten, im Scharmützel aber braucht es dann zwingend einen guten Säbel. Dafür fällt der eigenhändig verfluchte Endgegner nach drei laschen Streichen. Das ganze System scheint unausgereift. Spätestens im letzten Drittel kommt Langeweile auf - auch ohne Muskete. Der Umstand, meist in Begleitung zu kämpfen - im Grunde eine unterhaltsame Neuerung -, hebt den Schwierigkeitsgrad nun mal nicht.

Unfertig wirkt das Spiel auch an anderen Stellen. Die Wegfindung der Begleiter ist katastrophal. Ständig verlaufen sie sich, mitunter verschwinden sie und tauchen erst auf dem Schiff wieder auf. Dann findet man eine Flaschenpost, die aber auf DLC verweist, der noch gekauft werden will. Und der Tempel des Wassers, in dem Mara haust: Viel kleiner und einfallsloser habe ich ein Bossgebiet noch nicht erlebt. Damit vergab das Team auch die letzte Chance, noch einmal Abwechslung in die nicht enden wollende Dschungellandschaft zu bringen. Das große Finale fällt leider flach.

Fazit: Risen 2 ist Gothic 2 näher als jedes andere Spiel, das ich seither in den Fingern hatte. Hätte ich nicht so viel zu meckern, könnte dies kein größeres Kompliment sein. So sehe ich mich mit meinen vier Sternen befangen. Am Ende gebe ich die Empfehlung nur an alte Gothic-Hasen aus. Vielleicht nehmen sie aus den ersten beiden Dritteln des Spiels, was sie so sonst nirgends finden werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 2. März 2014
Ich bin ein absoluter Gothic-Fan, habe Teil 1 und 2 unzählige Male gespielt und bin immer wieder phasziniert.
Danach ist Piranha hinter seinen Möglichkeiten zurück geblieben.
So auch bei diesem Teil.

Besonders ärgerlich finde ich, dass der Einstieg in das Spiel so schlecht gelungen ist. Dadurch wird man abgeschreckt und verpasst evtl. die letzten 2 Drittel, die teilweise super sind (bei mir lag das Spiel über 1 Jahr auf Eis, bis ich weiter gespielt habe).
Jedem Gothic-Fan empfehle ich, durchzuhalten - es lohnt sich. Das Spiel nimmt richtig Fahrt auf.

Stärken:
- Atmosphäre, Dialoge, Charaktere: wirklich klasse die Sprache, der Humor, die Typen - da kommt keiner an die Piranhas ran.
- Landschaft: Die Tropen sind super gelungen - man fühlt sich an seinen letzten Tropenurlaub erinnert - feine, detailreiche Welt.
- Charaktere: Die Charaktere, die man nach und nach in die Crew aufnimmt oder im Spiel kennen lernt, wachsen einem ans Herz
- Coole Details: wie Pistolen, Musketen, schmutzige Tricks
- Motivierende Charakterentwicklung - man ist ständig auf der Suche nach Geld, weil die Dinge, die man lernen kann, den Charakter voranbringen und viel Spaß machen.

Schwächen:
- Anfangs kann die meisten Dinge, die das Spiel gut machen, noch nicht nutzen.
- Die Charakter sind optisch schwach, die Bewegungen, die immer gleichen, unpassenden Gesten, das Taumeln, Figuren wie Fässer - nervt kolossal. Das kann inzwischen jedes Indy-Spiel besser - warum gibt es nicht etwas ansprechende Figuren? Die Eingeborenen sind übrigens gelungen, warum nur die?
- Unnötig komplexe Charakterentwicklung - das System ist ganz einfach, nur so blöd gemacht, dass man anfangs gar nicht versteht, wie die Charakterentwicklung genau läuft. Frei nach dem Motto, wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht.
- Im ersten Drittel sind die Kämpfe ein reines Geklicke, langweilig und frustrierend.
- Zugehörigkeit zu einer Fraktion fehlt weitgehend - ein wesentlicher Teil der Motivation der Teile 1+2 geht von der Identifikation des Helden aus. Es motiviert ungemein, sich langsam in einer Fraktion hochzuarbeiten. Das fehlt hier weitgehend.
- Auch wenn man nachher die Möglichkeit hat, bereits besuchte Gebiete wieder zu besuchen, ist da fast nichts mehr zu erledigen. Wirkt wie reines Abklappern der Gebiete - z.B. hat man auch kein eigenes Bett, schläft immer mal wieder wo anders.

Fazit:
Viele verschenkte Chancen ein super Spiel zu machen.
Trotzdem macht es viel Spaß, wenn man den zähen Beginn hinter sich gelassen hat.
Allein die Sprüche und Charaktere machen so viel Spaß, dass sich das Spiel lohnt.
Würde es wieder kaufen - schade, dass das Niveau von Gothic 1 und 2 bei weitem nicht erreicht wurden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2013
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Rollenspielen, aber Gothic 1 und 2 gehören zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Piranha Bytes versteht es einfach eine Spannende Geschichte mit sympatischen Charakteren zu erzählen. Außerdem sind ihre Spielwelten mit viel Liebe zum Detail gestaltet und werden jedes mal durch stimmungsvolle Musik untermalt. Doch wie schon bei Gothic 3 und Risen 1, will auch beim Nachfolger der Funkte nicht überspringen.

Das Piraten-Setting an sich gefällt mir sehr gut. Zum einen weil es nicht so ausgelutscht wie Fantasy und Sci-Fi ist, zum anderen weil Piraten coole Typen sind die sowohl Nah- als auch Fernkämpfer sind. Voodoo ist zudem ein passender Magie-Ersatz. Auch das Konzept mit den vielen Inseln finde ich toll. Aber ...

... leider hat Risen 2 keine fesselnde Story, mich zumindest hat sich nicht dazu motiviert viel zu spielen um möglichst schnell zu erfahren wie es weiter geht. Auch das anschließen an eine der beiden Parteien wirkt sich lediglich auf die Waffen-Spezialisierung aus. Auch die Kämpfe, für mich ein essentiell wichtiger Punkt, arten trotz Patch in reines Button-Smashing aus. Genauso wenig Geschick braucht man für Diebstahl, Wohnungen Ausrauben kann in Risen 2 leider jeder Anfänger!
Die Spielwelt ist groß aber bleibt dank der Inseln übersichtlich und abwechslungsreich. Ein paar mehr Dungeons und andere Entdeckungsmöglichkeiten wären aber schön gewesen. Das Potential der Tempel wurde nicht wirklich ausgeschöpft.

Zudem muss ich von einem Bug berichten, der es mir verhinderte in der Story weiter zu kommen. So was kann passieren, es ist aber trotzdem nervig wenn man einen Speicherstand laden muss der ein paar Spielstunden zurück liegt!

Ein passender Abschluss ist das Finale, denn das ist einfach nur langweilig! Schade, denn am Setting merkt man, dass es Piranha Bytes immer noch drauf hat.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2012
Eindrücke von 17 Stunden Spielzeit (noch lange nicht am Ende)vermitteln.

positiv:

+ Ambiente
+ Möglichkeiten der Charakterbildung (hoher Wiederspielwert).
+ Story und Charaktere sind für mich top besetzt (Sprachausgabe), welche das Abenteuergefühl noch weiter schärft.
+ Farbe ! ;) ich habe zum vergleich mit Wonne Skyrim gespielt und die Farbe vermisst. Hier ist sie zu finden.
.... auch wenn es Grundverschiedene Welten sind, ein wenig Farbe auf der Karte von Skyrim hätte gut getan.
Das ist definitiv ein starkes Plus von Risen 2. frisches für die Augen. Schwarz weiß kann ich auch am Monitor einstellen :D (musste eifach sein).

+ Ohne viel vorweg zu nehmen, macht es spaß Schätze suchen zu gehen und hin und wieder auch mal erneut am selben Ort zu landen. Allerdings dann mit den nötigen Fähigkeiten.
.... und selbst dies frustet überhaupt nicht, dann doch zu Heben zu können was gehoben werden muss - > Der Schatz .. XY ;)

+- Goldausgaben.

.... ansich hat man immer das Gefühl zu wenig Gold für seine Mühen zu bekommen. Im Spielverlauf wird einem jedoch bewusst warum dies nicht unbedingt ein Nachteil ist, sondern ehr die Auseinandersetzung mit dem Charakter selbst festigt. Man guckt eben noch mal genau auf seine Möglichkeiten und endscheidet nicht vorschnell. Dies fürt zudem wieder zu einem weiteren nicht zu verachtenden Wiederspielwert.

Negativ:

- An sich kann ich nichts Negatives finden, was gravierend hervorzuheben wäre. Einzig die Ladezeiten von Speicherständen und der Spielstart dauern eine gefühlte Ewigkeit.
.... es kommt allerdings selten vor das ich einen Spielstand lade ;) (Das Speichern ist nur durch den Speicherdialog zu merken).

Wer von Risen 2 noch nicht überzeugt ist und darum auch in den Erfahrungsberichten stöbert, sollte sich die Test der bekannten Magazine anschauen. Dabei nicht auf einen verlassen, sondern möglichst 3 verschiedene Quellen nutzen, so entsteht der beste Eindruck.

Was mich angeht, Eindruck 4 von 5 Sternen ;)

System: i7 , 8 gb , gtx 460
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am 9. November 2013
Risen 2 ist ein gutes RPG mit einer spannenden Story und einer "netten, unverbrauchten" Umgebung in Rollenspielen, sprich einer Pirtanewelt. Die Dialoge sind sehr gut vertont und auch Mimik und Gestik sind ganz gut umgesetzt, die Figuren und die Spielwelt wirkt also nicht stocksteif. Auch die einzelnen Quest sind recht unterschiedlich und bauen immer wieder Lust und Spannung auf.
Leider gibt es einige Punkte die eine perfekte Wertung verhindern. Zum einen ist das Kampfsystem furchtbar. Es gibt Möglichkeiten zu Kontern, auszuweichen, etc., aber im Endeffekt bringt einen im Nahkampf nur pures Geklicke zum Sieg. Zweiter Minuspunkt ist die Grafik, die leider für ein Spiel aus dem Jahre 2012 schon ziemlich angestaubt ist. Letzter Punkt ist das noch, das trotz einer guten Story und der oben angesprochenen Mimik und Gestik der Figuren, das Spiel ein wenig steif und zu " deutsch" wirkt. Es fehlen Tiefgründigkeit und richtige Emotionen, wodurch man sich mit dem Charakter besser identifizieren kann.
Trotz allem guter Zeitvertreib, aber auch kein Über-RPG
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2012
Also ich persönlich bereue es das Spiel gekauft zu haben. Bzw für den stolzen Preis von 38,00€.
Kommt meiner Meinung nach nicht an den ersten Teil ran. Die Story an sich war okay. Würde es wirklich nur als Kauf empfehlen wenn man keine allzu hohen Ansprüche hat, sowohl Grafisch als auch spielerisch. Würde dafür zwischen 5-10€ als angemessen sehen vom Preis her. Aber ansonsten ne Danke.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2014
Ein wirklich super Spiel richtig zu empfehlen
Schöne Grafik, Und die Missionen richtig toll gemacht.
da ist für jeden was dabei.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2012
Nachdem ich Risen 2 zweimal unter verschiedenen Voraussetzungen gespielt habe, muß ich sagen, daß keine Fehler oder Bugs aufgetreten sind. Die Verwandtschaft zu Gothic ist nicht zu übersehen und nicht unbedingt als negativ zu empfinden. Graphisch hat das Spiel etwas zugelegt: schöne detaillierte Landschaften, spannende Zwischensequenzen. Ganz unterhaltsame Dialoge. Die Figuren sind etwas zu bunt und hölzern geraten, stört aber nicht sehr. Im Großen und Ganzen ein schönes Spiel mit nicht zu großen Schwierigkeiten. Natürlich läuft alles nach dem üblichen Schema ab: Rette die Welt, verdiene Geld und Ansehen mit verschiedenen Aufträgen etc. alles schon mal gehabt, aber kurzweilig.
Negativ: Die Firma "Steam" pfuscht ganz gewaltig mit. Ohne ständige Onlineüberwachung durch diese Firma und deren lästige Reklameeinblendungen ist kein Spielen möglich.
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am 7. Januar 2015
Ich entschied mich spontan zu diesem Kauf und war nicht enttäuscht.
Allerdings auch nicht übermäßig begeistert denn die Möglichkeiten sind begrenzt,
anders als bei Gothic wo es gefühlte 1000 Möglichkeiten gab..

Habe das Spiel anfangs nicht aus der Hand gelegt und jetzt nicht fertig gespielt weils dann irgendwie ein wenig langweilig wurde..
vielleicht finde ich irgendwann die Lust es zuende zu bringen..
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2012
Also von Piranha Bytes hätte ich mehr erwartet.

Mir fehlt bei dem Game schlichtweg die Innovation. Es fühlt sich nicht an wie ein Nachfolger, ist grafisch eher schlechter als der Vorgänger.

Die Animationen hölzern, manche der Figuren schlichtweg hässlich.
Und die Welt ist mir viel zu comichaft angelegt.

Mein Wunsch wäre dass man nach diesem Spiel zu Gothic zurückkehrt, oder zumindest etwas Neus ausprobiert, das auf der Höhe der Zeit liegt.
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