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5.0 von 5 Sternen HERVORRAGENDER ACTION-TITEL MIT PHILOSOPHISCHEM ANSPRUCH
Infinity toppt in vielen Kleinigkeiten, und auch in einigen Komplettveränderungen seine Vorgänger noch.

Storyline und das Ende beeindrucken nachhaltig. Spielbarkeit wie gewohnt sehr gut. Steuerung und Bedienung des Controllers, sowie die Menüführung sind einfach und intuitiv, und somit auch einsteigerfreundlich für Videogame-Neulinge...
Vor 10 Monaten von Strikeforce veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Bioshock 1,2,3
Schade...Teil 1,2 waren meiner Meinung nach besser...der spielerische Umbruch hier ist mir persönlich zu krass...fand die Erweiterung in Rapture dann doch besser als das Hauptspiel...Wobei die sozialkritische, philosophische Botschaft doch wieder typisch Bioshock ist...Teil 1&2 gehören wohl zu den besten Spielen der Ps3, dies hier, meiner Meinung nach,...
Vor 19 Tagen von retro-plush veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HERVORRAGENDER ACTION-TITEL MIT PHILOSOPHISCHEM ANSPRUCH, 30. Juli 2014
Von 
Strikeforce - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Infinity toppt in vielen Kleinigkeiten, und auch in einigen Komplettveränderungen seine Vorgänger noch.

Storyline und das Ende beeindrucken nachhaltig. Spielbarkeit wie gewohnt sehr gut. Steuerung und Bedienung des Controllers, sowie die Menüführung sind einfach und intuitiv, und somit auch einsteigerfreundlich für Videogame-Neulinge gehalten. Die mit der Zeit erworbenen Fähigkeiten sind sinnvoll und machen Spaß eingesetzt zu werden (verbrennen, Wind usw). Auch die im Laufe des Games immer größer werdende Waffenauswahl, läßt kaum Wünsche offen. Setting und Grafik lassen einen die Umwelt vergessen. Allein bei näherem hinsehen fallen einem teils, ein wenig grobe Texturen auf (das ist allerdings eine Klage auf sehr hohem Niveau). Der architektonische, wie auch der modische Stil orientiert sich am viktorianischem Zeitalter, und gibt ganz klar wie die Vorgänger dem "Steampunk" ein Statement.

Die Atmosphäre die hier eingefangen wird, ist zwar nicht mehr so beklemmend wie in Teil 1 + 2, da die Welt mit Gebäuden und allem drum und dran im Himmel schwebt, und nicht wie in der Vorgängerstadt Rapture unter Wasser. Neu sind auch die Gleitbahnen mit denen man sich von Ort zu Ort hangeln und gleiten kann. Insgesamt also ein offeneres und freieres Szenario.

Big Daddy und Little Sister (bekannte Figuren aus Teil 1+2) machen einem leider nicht mehr das Leben zur Hölle oder leisten ferngesteuert Beistand. Die Fähigkeiten technische Geräte und Lebewesen durch Telekinese zu beeinflussen blieb jedoch erhalten. Audiografen, die man an vielen Orten findet, lassen einen mehr von der doch zum Teil sehr komplexen Geschichte erfahren. Die männliche Hauptfigur, die zunächst auf der Suche nach einem Mädchen ist, welches vom Bösewicht dieser Story gefangen gehalten wird, beeindruckt mit Witz und Charakter.

Selbiges Mädchen wird sich Dir anschliessen, und als Partner gelegentlich Hilfe leisten. Dabei handelt sie vollkommen autark. Nicht Du mußt Sie vor Ihrem Tod retten bzw. sie gegen Feinde beschützen, sondern sie wird Dir gelegentlich mit Heiltänken und Munition unter die Arme greifen um Deinen drohenenden Exitus verhindern, und das nie zum falschen Zeitpunkt.

Die Grafik mit ihrer enormen Weitsicht und einer großen Liebe zum kreativem Detail, wie auch die gesamte Soundkulisse wissen nachhaltig zu überzeugen. Die Musikuntermalung unterstreicht die Gameinszenierung und läßt das Ganze zu einem außergewöhnlichem Erlebnis werden. Manchmal, insbesondere zu Anfang schlendert man nur so durch die Zentralstadt von Columbia herum, und bewundert die innovativen Steampunk-Designideen der Entwickler (z.B. Pferd mit Rädern, Jahrmarkt), und läßt sich von Lichtreflexionen und Wasserspiegelungen beeindrucken. Man kann sich zu Beginn des Games kaum an den ganzen Grafikdetails sattsehen.

Allein die Dialoge, oder das beobachten der charmanten Begleitprotagonistin wenn man einmal untätig die Zeit verstreichen läßt, bereitet großes Vergnügen und läßt das Bemühen der Spieleentwickler an einer vielschichtigen Charakterzeichnung erkennen. Solche Spiele sind selten geworden (besonders im Shootergenre).

Wer die beiden Vorgänger nicht gespielt hat, sollte sich überlegen diese zuzulegen, da sie zusammen günstig in der "Rapture-Edition" erhältlich sind. Teil 3 schließt zwar nicht direkt an Teil 2 an (wie es bei 1 und 2 war), es macht allerdings Sinn diese beiden vorher zu spielen, da es viele Anspielungen und Zusammenhänge zu den Vorgängern gibt und erklärt.

Noch nie hat mich ein Spielende so fasziniert. Dieses Game hallt nach und bringt einen zum nachdenken und philosophieren. Insgesamt eine superrunde Sache.

Absoluter Triple A-Titel, der jeden Cent wert ist. Für jeden Sammler Pflichtkauf! Europäische Pegi und deutsche USK Version sind identisch.

An 2K-Games nur eine Bitte. Macht weiter so, und versucht nicht durch neue überflüssige Innovationen diese Spieleserie kaputtzumachen, wie es bei Resident Evil, Final Fantasy, Medal of Honor u.s.w der Fall war!!!

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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5.0 von 5 Sternen Das wortwörtlich beste Spiel aller Zeiten., 29. November 2014
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Das (trotz anfänglicher Zweifel) absolut beste Spiel, das ich je gespielt habe. Bisher konnte kein Film, nicht mal Shutter Island, mit derart überzeugenden Charakteren, vielseitigen, komplexen Wandlungen und komplett neuen Ansichten und Theorien über die Welt und Parallel-Dimensionen überzeugen. Ein einzigartiges Kunstprojekt, das seinesgleichen sucht. Hat viele neue Ansichten im Leben gegeben und ist einfach in jeder Hinsicht perfekt. Nehme ich immer gerne als Beispiel her, wenn Leute sagen, dass Videospiele verblöden. Wenn das Spiel in einen Film umgesetzt werden würde, würde es mit Oscars überschüttet werden.

Gibt heute noch Gänsehaut, obwohl ich es vor zwei Jahren bereits gespielt habe. Sehr zu empfehlen auch die DLCs, die das Erlebnis abrunden. Ohne diese DLCs wäre der Spaß nur halb so groß.
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4.0 von 5 Sternen Ein klasse Spiel !!!!!, 13. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Hallo alle zusammen,

also bin grad fertig geworden mit Bioshock Infnite und kann nur sagen TOP das spiel spielt sich flüssig und Sauber die Story ist Gut erzählt und mitfühlend.

Die Gegner sind gut und heitzen einen echt zu Grafisch ist das Spiel echt Gut es übertrifft denn ersten Teil und eine verbesserung zum Teil zwei ich würde sagen das dass Game mitabstand der Beste Teil bis jetzt ist die Entwickler haben eine tolle Arbeit geleistet

Aber nur vier Sterne weil es hat mir an Abwechlung gefehlt vom level desgin und von der Steuerung

Aber im Großen und ganzen ist das Spiel Toll eine kaufempfehlung
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3.0 von 5 Sternen Bioshock 1,2,3, 10. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Schade...Teil 1,2 waren meiner Meinung nach besser...der spielerische Umbruch hier ist mir persönlich zu krass...fand die Erweiterung in Rapture dann doch besser als das Hauptspiel...Wobei die sozialkritische, philosophische Botschaft doch wieder typisch Bioshock ist...Teil 1&2 gehören wohl zu den besten Spielen der Ps3, dies hier, meiner Meinung nach, nicht...2-3 begab ich mich jeweils nach rapture, hier war nach einem mal Schluss...
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2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu Teil 1 und 2, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich muss leider zustimmen - war sehr gespannt auf diesen Teil, weil ich die ersten beiden Teile sensationell fand - Infinite ist aber eher enttäuschend. Diese spezielle Atmosphäre, die in den ersten Teilen entstanden ist, kommt nicht auf. Ich fand, dass der 2.Teil viele der "Schwächen" des ersten gut umgesetzt hat. Aber in Infinite haben sie sehr viele Elemente rausgenommen, die im 2. Teil echt fein waren. Ich finde die Story auch nicht besonders stringent und die verschiedenen Gegner ACHTUNG SPOILER kommen meiner Meinung nach ja nur zu gewissen Stellen im Spiel und tauchen dann nicht mehr auf.

Wer die ersten beiden Teile nicht kennt, und bisher nur Infinite gespielt hat, sollte das nachholen. Für diejenigen, die die ersten beiden Spiele gut fanden - die kaufen Infinite wahrscheinlich sowieso - aber am besten nicht zu viel erwarten.
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4.0 von 5 Sternen Nachdenkliche Storry..., 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Persönlich finde ich sind Grafik und Design nicht mehr unbedingt das was wir alle von aktuellen Konsolen gewohnt sind. Da muss man zugeben hingt das Spiel doch schon leicht hinter her. Wer vorher Battelfield 3, The Last of Us und co gesehen hat, der muss mir recht geben.

Was mich persönlich gefesselt hat war die Storry und wie die Figuren miteinander interagieren. Ganz zu schweigen von der letztlichen Enthüllung der Geschichte, welche mich sehr nachdenklich gestimmt hat.

Ich denke wer einfach Balleraktion sucht und absolut keinen Wert auf Backgroundstorry legt, der findet bessere Titel. Die Spieler die aber mehr auf eine gute Storry hoffen und für die Grafik nicht alles ist, die sollten sich meiner Ansicht nach dieses Spiel in jedem Fall etwas näher ansehen.

Mit Mühe und Not hab ich das ganze auf 3 Abende strecken können. Jopadakrobaten und Profis werden mit Sicherheit an 1 Abend durch sein. Langfristig jedenfalls kein Titel den man danach noch einmal anfassen wird (wenn man erst einmal die ganze Storry kennt).

Absolut nur wegen der Handlung ist mir das Spiel 4 Sterne wert. Grafik mehr 3+
Von den Anfänglichen 5 Sternen sehe ich ab weil es optisch doch gemessen an zeitgleichen Titeln recht viele Einschnitte gibt.
Da ist es wahrlich schwer nun auch noch gegen ein "The Last of Us" zu bestehen das sogar Storry mäßig einiges mehr bietet.
Die 4 Sterne deshalb recht knapp! Ich finde die Vorgänger hatten Taktisch mehr zu bieten. Hier fehlen leider viele Dinge die man aus den anderen Spielen her kannte :(

Den Kauf habe ich nicht bereut. In jedem Fall fest in der Top Ten der Spiele die mir auf der PS3 am besten gefallen haben.

Magdalena
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5.0 von 5 Sternen Meles Devran, 18. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Unbeschadet angekommen ohne das ich einen Tag länger warten musste sofort gestartet und nach einiger Zeit ( 1 Monat) zu ende gespielt spannende Geschichte und Steuerung passt vielen dank ab Amazon und an die Entwickler dieses Spiels wirklich empfehlenswert
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Spiele...., 6. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Meiner Meinung nach eines der besten Spiele des letzten Jahres. Story, Grafik und Gameplay sind super...Ich werde wohl auch die anderen Teile mal ausprobieren...
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5.0 von 5 Sternen great game, 24. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Great game, amazing price, fast delivery.
This game deserves your attention, it is awesome, a lot of fun for a triple A game.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So gut, wie jeder sagt?, 21. Juli 2013
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur das Gesamtfazit durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Steuerung:
Ich fand die Steuerung doch etwas träge. Nachdem sich der neueste Ableger der Bioshock-Reihe mehr auf die Shootermechanik konzentriert, hätte ich mir hier eine etwas flüssigere Handhabung gewünscht. Das Zielen mit den Sticks fiel mir im Vergleich zu Shootern wie Battlefield oder Cod doch etwas schwer. Vergleichbar mit GTA 4 oder Red Dead Redemption. Nur eben in 1st-Person-Perspektive. Das Zielen durch Kimme und Korn liegt übrigens auf R3, da auf L1 die Magiefähigkeiten einzusetzen sind. Ansonsten gleicht die Steuerung eher modernen Shootern. Auf Kreis wird sich geduckt, auf X gesprungen usw.

Spielmechanik:
Wie man es aus den Vorgängern kennt, läuft man von einem Areal zum anderen, säubert die Gegend und sammelt anschließend alles ein, was nicht bei drei am Baum ist. Als Neuerung werte ich die Skyline, die einer Achterbahn gleicht und doch Spaß bereitet. Auch wenn man nicht viel dabei macht. Dafür wurde einem das Hacken der Vorgänger vorenthalten, sowie die unzähligen Plasmide stark reduziert. Die Fähigkeiten, die einem blieben sind meist Recht sinnlos und man zieht es vor, einfach alles umzuschießen, als sich langwierig mit Fähigkeiten aufzuhalten. Ich habe alle ausprobiert und die meisten sind unbrauchbar. Daneben gab es auch noch dauerhafte Fähigkeiten, die nun Kleidungsstücke sind. Auch diese Fähigkeiten wurden links liegen gelassen. Kaum eine rentiert sich wirklich. Alles in allem wurde Biochock Infinite stark den modernen Shootern angepasst und die einst auszeichnenden Features wirken aufgezwungen.

KI:
Die Gegner-KI macht meiner Meinung nach auch einen eher schlechten Eindruck. Kein Mensch würde so handeln, wie die Gegner in Bioshock. Wenn dich Feinde überhaupt bemerken, dann spamen sie dich in der Regel zu mit Schüssen und laufen währenddessen verwirrt in der Gegend herum, um selbst nicht getroffen zu werden. Hinter der Deckung ausharren, funktioniert auch nicht immer, da die KI gerne mal „like a Rambo“ zu dir stürmt und am besten noch alle zu gleich. Tut mir Leid, aber die KI taugt im Vergleich zu anderen Spielen nicht wirklich viel.

Waffen:
Besondere Waffen gibt es leider auch nicht mehr. Der typische Standartkram bekam zwar ein eigenes Design, aber im Prinzip gibt’s eine Gatlinggun, Shotgun, Sturmgewehr, Pistole, Revolver, Sniper, Raketenwerfer, Karabiner und Granatwerfer. Alles in zwei Ausführungen, die sich kaum unterscheiden. Auch hier wurde das Gameplay angepasst. Es können nur mehr zwei Waffen getragen werden. Ich finde diesen Trend echt zum Kotzen. Das Balancing ist sowieso im Eimer, da hätte es niemanden gestört, wenn man wie gewohnt alle Waffentypen dabei haben kann.

Spielflow:
Der Storyverlauf ist linear, wobei man auch hier wieder seine Freiheiten hat und das sogar mehr als bei den alten Teilen. Elizabeth begleitet uns dabei auch immer und macht glücklicherweise keinen Stress mit Sprüchen wie: „Wir müssen weiter, los.“ oder „Wir dürfen hier nicht lange bleiben.“ Es kommt auf jeden Fall ein Spielflow auf, denn man wird selten durch Cutscenes unterbrochen und wird nicht gezwungen, sich jedes Spektakel anzusehen. Eine super Neuerung ist der Wegfinder, durch den man beim Erkunden nicht zuerst den „falschen“ Weg einschlägt.

Fazit:
Die Bioshock-Reihe glänzte noch nie durch herausragendes Gameplay, aber selbst die bioshock-typischen Features wurden vernachlässigt. Ich hoffe, ich konnte bei den Kriterien klarmachen, was mich zu einer schlechten Bewertung treibt. Vom Gameplay war ich sehr endtäuscht.
Für’s Gameplay gibt’s mir 11/25 Punkte.
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Story:

Handlung:
Damit ich euch nichts vor wegnehme, darf ich leider nicht zu viel verraten, da man ins Spiel geworfen wird und erst mal keinen Plan hat, was abgeht. Wir starten mit unserem Protagonisten Booker in einem Boot und werden nach alter Manier zu einem Leuchtturm gebracht. Von dort aus begeben wir uns in die schwebende Stadt Columbia im Jahre 1912 und machen uns auf die Suche nach einem Mädchen namens Elizabeth…

Protagonist:
Der Hauptcharakter war mir von Anfang an sympathisch. Sein Name ist Booker DeWitt und hat auf jeden Fall Humor. Seine inneren Monologe geben einem das Gefühl, einen Kollegen neben sich zu haben, der ein paar Ereignisse lustig kommentiert. So etwas hätte ich mir öfters gewünscht.

Charaktere:
Da wären Comstock, Booker und Elizabeth, die alle viel miteinander zu tun haben und oft vorkommen. Von Elizabeth hätte ich mir mehr erwartet. Schließlich verbringt man viel Zeit mit ihr, aber das meistens nur halbherzig bzw. zwangsmäßig. Muss man einfach selbst erlebt haben, um zu verstehen, was ich meine.

Ende (OHNE Spoiler):
Die letzten Minuten über hatte ich meistens so ein „Hähh-Gefühl“. Zwischendurch kam dann auch wieder ein wenig „Ahhhh“. Schlussendlich war’s dann aber nicht so leicht mit der Story. Obwohl ich gut aufgepasst habe, musste ich mir noch ein einstündiges Video auf YouTube ansehen, um meine Fragen alle zu klären. Der Plot geht extrem tief. Da wurde ich positiv überrascht.

Fazit:
Die Story habe ich mir eigentlich klischeehaft und emotional vorgestellt. Überraschenderweise ging die Handlung zum Schluss hin so tief, dass ich mich im Internet damit auseinandersetzen musste. Das kommt eigentlich selten vor. Überhaupt bei Spielen. Ich bevorzuge eigentlich emotionale Storys, aber verdient ist verdient.
Für die Story gibt’s von mir 24/25 Punkte.
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Atmosphäre:

Setting:
Was diesen Titel neben der Story noch auszeichnet, ist die detailreiche und bunte Spielwelt. Teilweise ist die Atmosphäre der Umgebung Balsam für die Seele. Speziell am Anfang haben mir die Areale sehr gut gefallen. Die Welt wirkt einfach lebendig mit wackelnden Plattformen, unternehmenslustige NPCs oder vorbeifliegenden Luftschiffen.

Soundtrack:
Während den Erkundungstouren wird man selten von Musik begleitet. Wenn dann durch einen atmosphärischen Chor, der sich Ingame befindet oder ähnliches. Orchestrale Unterstützung erhält man während den Schussgefechten. Soundtracks kann man sich ja auf YouTube anhören. Mir haben sie sehr gefallen.

NPCs:
Die zivilisierten Leute auf der Straße wirken zwar lebendig und unterhalten sich meistens, aber auf den Spieler selbst reagieren sie nicht oft. Finde ich schade. Da hätte ich mir eigentlich freche Kommentare der Leute gewünscht. Stattdessen glotzen sie einen mit großen Augen an und geben keinen Mucks von sich.

Fazit:
Der zweite Glanzpunkt des Spiels darf sich Atmosphäre nennen. Dank der Liebe zum Detail ist die Spielwelt sehr geil geworden. Ich hatte sogar drei Mal Gänsehaut. Auch der dynamische Soundtrack überzeugt.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 23/25 Punkte.
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Technik:

Grafik:
Die Unreal-Engine 3 gehört bekanntlich zum alten Eisen, aber sie tut ihren Dienst. So sehen die Schatten- sowie Licht- und Spiegeleffekte gut aus, Kantenflimmern konnte ich keins vernehmen und die Texturen sind größtenteils akzeptabel. Leider existiert bei dieser Engine kaum Physik. Wo bei der Frostbite-Engine ganze Gebäude zerstört werden können, ist es einem bei Bioshock nicht mal möglich einen Mixer von der Theke zu schlagen.

Sound:
Der Sound hält sich auch eher im durchschnittlichen Bereich auf. Alles zusammen läuft entweder im Dolby Digital oder DTS Verfahren. Oder man spielt wie ich mit linearem PCM. Die echten fünf Kanäle sind schon lange Standard und auch hier vorhanden, wobei der Center meistens nur bei Dialogen verwendet wird. Wie es sich gehört. Die Waffensounds sind eher mager. Genauso die restlichen Soundeffekte. Mit Ausnahme der sauber vertonten Stimmen und Soundtracks.

Umfang:
Es gibt lediglich einen Singleplayer, der etwa 8 – 15 Stunden in Anspruch nimmt. Dank der schlechten Spielmechanik bietet der Titel kaum Wiederspielwert, da man die Story ja schon kennt. Im Menü gibt es dafür schon eine Option, um die DLCs zu kaufen, obwohl es noch keine gibt.

Fazit:
Bioshock Infinte überzeugt in technischer Hinsicht nur geringfügig bei der Stimmenvertonung und bei Licht-/Schatten- und Spiegeleffekte. Ansonsten gibt es leider nicht viel Positives zu berichten.
Für die Technik gibt’s von mir 14/25 Punkte.
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Gesamtbewertung:

Storytechnisch gesehen ist Bioshock eins der Spiele des Jahres 2013. Genauso die Atmosphäre sticht positiv heraus. Daneben war das Gameplay schlecht und die Technik nur leicht über dem Durchschnitt. Seid mir nicht böse, aber nur weil ein Spiel manche Kriterien sehr gut erfüllt, ist nicht gleich das ganze Spiel sehr gut. Dementsprechend verstehe ich die außergewöhnlich guten Bewertungen der Gaming-Magazine und vieler Rezensenten nicht.

Für Bioshock Infinite gibt’s von mir 72/100 Punkte.

Das Spiel bekommt somit eine 4-Sterne-Wertung und hebt sich im Gesamten vom Durchschnitt ab. Auf jeden Fall einen Durchlauf wert. Des Weiteren würde ich mich über eine positive Bewertung freuen oder Kritik in Form eines Kommentars.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
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BioShock: Infinite [PEGI] - [PlayStation 3]
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