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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen187
4,8 von 5 Sternen
Version: Schwarze Edition|Ändern
Preis:39,99 € - 69,50 €
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am 10. Januar 2013
Hatte bisher Pokemon Blau, Gelb, Gold, Rubin, Blattgrün.

Nach 20 Stunden Spielzeit und dem 8. Orden habe ich mir ein Bild von dem Spiel gemacht.

Das Spiel hat mit den alten o.g. Versionen nichts mehr gemein, außer das bewährte Spielprinzip.

Komplett neue Karte, neue Personen, neue Story, neue Pokemon.

Als langjähriger Fan (20+ Jahre alt) bereue ich den Kauf keinesfalls.

Ich kann behaupten, dass der Spielspaß über all den o.g. Versionen liegt.

Die meisten hier haben die ganz alten Versionen nicht gespielt! Daher finde ich einen Vergleich angebracht.

Fazit: Kaufen!!!
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am 11. Mai 2016
Aus irgendeinem Grund habe ich um die fünfte Generation von Pokémon früher immer einen riesigen Bogen gemacht. Vielleicht lag es daran, dass ich die entsprechenden Anime-Staffeln vor den Spielen kennengelernt habe und alles andere als begeistert gewesen bin. Mittlerweile weiß ich, dass es vollkommen falsch gewesen ist, von der TV-Serie auf die Spiele zu schließen. Ich hätte zwar nie gedacht, dass ich das mal schreibe, aber die fünfte Generation gehört mit zu den besten, die Pokémon zu bieten hat. Nachdem mich schon die Schwarze Edition vollkommen überzeugen konnte, war der Kauf ihrer Fortsetzung fast schon Pflicht. Aber bevor ich mich in einem viel zu langen Vorwort verliere, gehe ich lieber mal auf ein paar Aspekte dieses Spiels ein. Ich entschuldige mich hierbei schon einmal für eventuelle Spoiler.

Punkt 1: Die Einall-Region
Die Schauplätze der ersten vier Generationen befanden sich allesamt in Gebieten, die Teilen Japans nachempfunden wurden. In der Schwarzen Edition wurde der Spieler zum ersten Mal in eine andere, sozusagen eine neue Welt entführt: Die Einall-Region basiert auf New York. Aus diesem Grund ist es nur logisch, dass sich auch die Fortsetzung zur Schwarzen Edition in dieser Region abspielt. Wer allerdings denkt, dass man es hier mit einer stupiden Aneinanderreihung von Großstädten und Hochhäusern zu tun bekommt, irrt sich gewaltig. Die vielen Städte, Routen, Höhlen und Wege der Einall-Region sind dermaßen unterschiedlich, dass der Spieler wirklich das Gefühl bekommt, sich auf eine echte, weite und lange Reise zu begeben. Außerdem wurde die Karte des Vorgängers nicht einfach übernommen: In der Fortsetzung gibt es viele neue Städte und Orte zu erkunden, weshalb der Spieler sich auch auf neue Arenen und Arenaleiter einstellen muss.

Punkt 2: Der Charakter
Seit der Kristall-Edition ist es üblich, dass man dem Professor der jeweiligen Generation am Anfang des Spiels mitteilen muss, ob man männlich oder weiblich ist. (Da diese Rezension politisch korrekt sein soll, möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass die fünfte Generation mit Professor Esche zum ersten und bisher einzigen Mal eine Professorin vorstellt.) Männliche Charaktere schlüpfen in die Rolle von Tony, weibliche Charaktere in die Rolle von Rosy. Beide Figuren kommen nicht im Anime vor und können natürlich auch einen eigens gewählten Namen bekommen. Mit Matisse bekommt der Spieler zudem einen ernstzunehmenden Rivalen, der sich allerdings auch als guter Freund herausstellt und ein sehr eigenwilliges Ziel verfolgt.

Punkt 3: Die Ziele des Spiels
Hierbei dürfte es sich um den einzigen Punkt handeln, der sich seit der ersten Generation so gut wie nie geändert hat. Ziel des Spiels ist es in erster Linie, die acht verschiedenen Orden zu sammeln, die Pokémon-Liga herauszufordern und den Pokédex von Professor Esche zu vervollständigen. Aber auch die finsteren Machenschaften von Team Plasma stehen wieder auf dem Programm, denn G-Cis hat seine skrupellosen Pläne immer noch nicht aufgegeben und schreckt mit den Resten seiner Gefolgsleute vor nichts zurück, um die Einall-Region ins Chaos zu stürzen.

Punkt 4: Die Pokémon
Durch die Einall-Region wurde die Anzahl der Pokémon auf 649 Exemplare erweitert. Das heißt im Umkehrschluss, dass die fünfte Generation dem Spieler 156 neue Pokémon bietet. Und das ist wörtlich gemeint, denn die neuen Exemplare enthalten keinerlei Vor- oder Nachentwicklungen zu bereits bestehenden Pokémon. Dadurch kam es hier und da leider zu einzelnen Remakes alter Motive, aber das kann man den Produzenten nur schwer vorwerfen. Am Anfang des Spiels hat man die Auswahl zwischen den Startern Serpifeu (Pflanze), Floink (Feuer) und Ottaro (Wasser). Im Gegensatz zur Schwarzen Edition wird der Spieler hier allerdings nicht dazu gezwungen, die Hauptstory mit neuen Pokémon zu absolvieren. Man trifft schon relativ früh auf Pokémon aus älteren Generationen.

Punkt 5: Editionsspezifische und nicht verfügbare Pokémon
In der Fortsetzung zur Schwarzen Edition gibt es folgende Pokémon nicht zu fangen: Smettbo, Pantimos, Elektek, Elekid, Eneco, Enekoro, Camaub, Camerupt, Latias, Charmian, Pantimimi, Elevoltek, Monozyto, Mitodos, Zytomega, Geronimatz, Washakwil, Reshiram und das Weiße Kyurem. Bei diesen Pokémon muss man auf andere Editionen oder Tauschgeschäfte zurückgreifen, um sie auf die Fortsetzung zur Schwarzen Edition transportieren zu können. Hinzu kommt, dass man manche Pokémon nur durch Events erhalten kann.

Punkt 6: Die Kämpfe
Auf der Reise durch die vielen Städte und Routen wird der Spieler natürlich wieder oft von anderen Trainern und wilden Pokémon zum Kampf herausgefordert. Hier gibt es zwei grundlegende Änderungen zu erwähnen: Erstens wurden mit dem Dreierkampf und dem Reihumkampf zwei neue Kampfarten eingeführt, und zweitens sind erstmals Doppelkämpfe gegen wilde Pokémon möglich. Außerdem gibt es wilde Exemplare, die auch gerne mal von Höhlendecken oder der Luft aus angreifen, was die Kampfbegegnungen auf jeden Fall vielseitiger macht.

Punkt 7: Nicht nur eine Zusatzedition
Die Editionen "Schwarz 2" und "Weiß 2" tanzen im Vergleich zu den anderen Zusatzeditionen ein wenig aus der Reihe, da es sich wirklich um Fortsetzungen und nicht einfach nur um Ergänzungen handelt. Die ehemaligen Rivalen, Cheren und Bell, agieren mittlerweile als Arenaleiter und als persönliche Assistentin von Professor Esche, die Drachen-Trainerin Lilia ist zum Champ der Einall-Region geworden, die Städte haben sich stellenweise verändert oder weiterentwickelt und die Geschehnisse aus den Vorgängern werden oft zitiert. Die Zeitspanne zwischen dem Erscheinungsdatum der beiden Spiele (2010 und 2012) ist gleichzeitig auch die Zeit, die in den Spielen vergangen sein soll.

Punkt 8: Medaillen
Für Sammler hält die Fortsetzung zur Schwarzen Edition ebenfalls eine tolle Neuheit parat: Neben Pokémon, Orden und Items kann man nun auch Medaillen sammeln. Sie lassen sich in fünf Kategorien unterteilen: Spezial, Abenteuer, Kampf, Spaß und Herausforderungen. Um eine Medaille erhalten zu können, muss der Spieler verschiedene Aufgaben bewältigen. Für manche muss man lediglich eine bestimmte Anzahl an Schritten absolvieren, die Superangel benutzen, mit dem Fahrrad fahren oder ein paar Mal speichern, andere Medaillen erfordern allerdings viel Zeit, Mühe und Geduld. Sobald man die Voraussetzungen für eine Medaille erfüllt hat, kann man sie sich im Pokémon-Center abholen.

Punkt 9: Von TMs und VMs
Die sogenannten technischen und verstecken Maschinen begleiten den Spieler schon seit der ersten Generation. Hinter beiden Bezeichnungen verbergen sich bestimmte Attacken, die man seinen Pokémon beibringen kann. Bisher waren die TMs immer eine Art Extra, das man auch gerne mal verkaufen konnte, wenn die Attacke nutzlos war und das Geld knapp gewesen ist. Im Gegensatz zu einer VM, die im regulären Spielverlauf wesentlich nötiger sind, konnte eine TM nur einmal eingesetzt werden. Dieser Umstand hat sich in der fünften Generation geändert: Die TMs und VMs unterscheiden sich hier nur noch dadurch, dass durch VMs erlernte Attacken ausschließlich mit Hilfe des Attackenverlerners vergessen werden können. Auf der einen Seite finde ich diese Änderung gut, da man am Ende eine schöne Sammlung hat, die besten TMs auswählen kann und darüber hinaus die Möglichkeit bekommt, bestimmte Attacken gezielt für einen Kampf einzusetzen. Auf der anderen Seite waren überflüssige TMs aber auch immer Bargeld, das nun, wo man sie nicht mehr verkaufen kann, fehlt. Allerdings sorgen andere Faktoren dafür, dass der Kontostand an anderen Stellen wieder aufgestockt werden kann: Es gibt sehr viele Trainer, ein paar Rückkämpfe, ein angehobenes Geldlimit und mit dem Münzamulett ein Item, das die Preisgelder verdoppelt, wenn das Pokémon, das es trägt, an einem Kampf teilnimmt.

Punkt 10: Die Grafik
Wenn man sich die schlichten räumlichen Darstellungen der ersten Generationen nochmal vor Augen führt, wirkt das, was man hier sehen kann, schon wesentlich realistischer. Während sich die Kameraposition bei den Vorgängern überwiegend in der Vogelperspektive befand und man fast direkt von oben auf die verschiedenen Karten blickte, ist die Sicht nun schräger, wodurch ein dreidimensionaler Effekt entsteht. In Kämpfen bewegen sich die Pokémon nun dauerhaft, wodurch die Kämpfe wesentlich dynamischer und schwungvoller wirken. Außerdem reagieren Pokémon nun auf verschiedene Interaktionen. Wird ein Pokémon beispielsweise in den Schlaf versetzt, schließt es seine Augen, und große bzw. schwere Pokémon wirbeln bei ihrem Einsatz Staub auf. Ferner sind die Umgebungen nun dermaßen realistisch ausgestattet, dass man manchmal tatsächlich stehen bleibt, um sich eine Sehenswürdigkeit anzuschauen.

Punkt 11: Der Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels entspricht ungefähr dem des Vorgängers. Wer die dritte und die vierte Generation gespielt hat, wird mit der fünften Generation keine Probleme haben. Die verschiedenen Trainer sind nur in seltenen Fällen eine echte Herausforderung. Allerdings kann man sagen, dass die Trainer die Kämpfe im Allgemeinen nun wesentlich taktischer angehen als vorher. Manche Fähigkeiten, eingesetzte Items und passive Attacken können den Spieler hier und da schon einmal zur Weißglut treiben.

Punkt 12: Der Soundtrack
Meiner Meinung nach gehört der Soundtrack zur fünften Generation zu den besten der gesamten Pokémon-Reihe. Ich habe mich bereits im Vorfeld darauf gefreut, die altbekannten Städte, Routen und Orte besuchen und dabei die entsprechenden Lieder hören zu können. Wer jetzt allerdings glaubt, dass man die Musiktitel einfach nur übernommen hat, der irrt sich: Die Fortsetzungen bieten wieder über 100 neue Soundtracks mit einer Gesamtlaufzeit von über vier Stunden. Da im Vergleich zum Vorgänger viele geographische Änderungen vorgenommen wurden, waren neue Kompositionen unumgänglich. Diese Edition sollte auf jeden Fall mit Ton gespielt werden, denn der Soundtrack untermalt die verschiedenen Stimmungen der Einall-Region optimal.
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am 20. Oktober 2012
Ich habe das Spiel pünktlich am Erscheinungstag erhalten und direkt angefangen:

Die Story: Also, was Nintendo sich hier hat einfallen lassen, ist grandios. Die Zukunft von Team Plasma, und auch der ganze Rest ist den Entwicklern super gelungen. Sogar auf Kleinigkeiten wurde geachtet. Beispiel: In Schwarz/Weiß fragte sich ein älterer Mann, welchem Pokemon seine Enkelin als erstes begegnen sollte. Nun steht er dort immer noch, aber dieses Mal mit seiner Enkelin und einem Picochilla, welches er seiner Enkelin gab. Aber ich will ja nicht zu viel verraten, sonst wäre es ja langweilig. :)

Die Pokemon: Ich finde es gut, dass man nun von Anfang an Pokemon aus anderen Regionen fangen kann (ein Ampharos z.B. leistet mir gute Dienste). Allerdings sind die Fundorte manchmal etwas komisch (Azurill auf einer Farm?). Die Habitatsfunktion des Pokedex ist übrigens überaus hilfreich. Zwei (kleine) Kritikpunkte: a) Die Einall-Pokemon stehen meiner Meinung nach noch zu sehr im Vordergrund
b) Auf Route 5 und 16 kommen exakt die gleichen Pokemon.

Der Sound: Der ist echt toll, auch wenn er sich tlw. wiederholt. Die Musik der Vapydro-Werke passt z.B. perfekt.

Die Region: Die hat sich sehr verändert, was ich gut finde. Die neuen Städte und Einrichtungen, wie z.B. Pokewood oder das Pokemon World Tournament, sind gelungen. Nur den Tiefkühlcontainer vermisse ich. :(

Die Steuerung: Funktioniert super - mehr gibt es nicht zu sagen.

Der Spielspaß: Der ist immens hoch. Noch nie war eine Episode so detailverliebt, es macht auch Spaß, einfach mal in der Gegend herumzulaufen.

Der Schwierigkeitsgrad: Hu, das Spiel kann stellenweise echt fordernd sein. Allerdings ist er auch nie zu hoch, sodass nur Frust aufkommt, wenn man einfach Pech hat.

Insgesamt: Meiner Meinung nach die beste Edition bisher, mir fehlen nur ein paar Funktionen aus HeartGold/SoulSilver (Pokecom, Beerenzucht, Pokemon hinter dem Avatar). Aber wenn es nichts zu verbessern gäbe, wär es doch langweilig, gell?! :)
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am 16. Oktober 2012
Ich bin begeistert!!!!

Warum? - ACHTUNG! SPOILER!!!!!

Habe jetzt seit Samstag täglich etwa 2 Stunden gespielt, bin nun in Stratos City und kann nur sagen: wow! Selten war der Drang so gering, immer schnell weiterzugehen und neue Herausforderungen zu suchen. Klar, die meisten Orte kenne ich ja nun auch schon aus den Vorgängern.
Besonders positiv überrascht bin ich von den neuen drei Orten, die man am Anfang besucht. Endlich mal kein kleines, verschlafenes Dorf als Heimatort! Und die neuen Orte, die ich bereits kenne, sind auch überraschend aufwendig gestaltet, zum Beispiel die Dowsing Farm oder die Kanalisation von Stratos City. Außerdem ist die neue Habitatsfunktion klasse! So macht mir das Suchen und Fangen von Pokis noch mehr Spaß, einfach, weil es mit einem Stempel belohnt wird ;-) Und man verliert nicht so leicht den Überblick, ob man nun noch Pokis nicht getroffen hat. Klasse! Und wenn man noch keinen Stempel erhalten hat, kann man eben weitersuchen, ohne in der Lösung oder im Internet nachschauen zu müssen, welche Pokis es jetzt wo gibt. So bleibt der Forschungsdrang auch länger bestehen.
Die Medaillen finde ich auch eine witzige neue Idee, auch wenn ich damit noch nicht so ganz zurecht und voran komme. Aber man lernt ja nie aus.
Genauso wie Pokewood eine nette Alternative zum "gewohnten" Spielablauf darstellt. Vom Spaßeffekt hat es sicher Ähnlichkeit mit den Wettbewerben aus RSS. Und ist eben trotzdem einmal etwas ganz anderes.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es noch weitergeht in meinem Abenteuer! Und was sich in Einall noch so alles verändert hat.

Dass man anscheinend auch die alten Orte wie Avenitia und das P2-Labor besuchen kann - wie gesagt, so weit bin ich noch lange nicht, lasse mir viel Zeit und genieße - finde ich klasse! Erinnert mich ein bisschen an GSK ... :-)

Was mir nur weiterhin fehlt sind die tollen Features aus GSK/ HGSS: Das Telefon, um mit Trainern in Kontakt zu treten und zu kämpfen und das Pokemon, das einem immer folgt ... Aber ich habe zuvor wohl zuviel HG und SS gespielt, um die Wartezeit zu überbrücken ^^
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am 1. Januar 2015
Die beiden Editionen sind auch ohne dass man die Prequels gespielt hat sehr angenehm zu spielen und weisen die Pokemon-typischen Suchtfaktoren auf.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
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am 27. Juli 2013
Also, ich schreibe hier wegen den zwei schlechten Kommentaren über das Spiel:

Das Spiel ist nicht "gewaltverherlichent" oder "schlimm", denn es ist genau das gegenteil!! Man kämpft zwar mit anderen Trainern, aber die Pokémon werden bei diesen kämpfen nicht sterben sondern höchstens "K.O" !! Und aus langer Spielerfahrung, was da heißt ich habe fast jeden Teil gespielt (auch die alten sind mit inbegriffen). Und damit wir zu meinem gut gewählten Titel kommen.

Das geht an die zwei 1-Stern Rezensionen: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal den Mund halten (Ich bin ja für ein anderes Wort als "Mund" aber meine Mama hat "NEIN" gesagt)!!!!!!! DAS SPIEL IST EINE ABSOLUTE SPIELEMPFEHLUNG UND IST EINSTEIGERFREUNDLICH !!!! Aber um die Handlung besser verstehen zu können könnte man das Pokémon Schwarz bzw. Weiß empfehlen.

Pokémon Schwarz und Weiß 2 ist ein tolles spiel und es ist ja nicht umsonst eins der best verkauften Nintendo Spiele, wie jedes Pokémon

Und um auf die Rezension von "Kritiker" vom 12. Oktober 2012 kann ich nur sagen:
Damit bin ich nicht einverstanden. (Der arme Sohn =( )

Alles in einem kann das Spiel nur Plus-Punkte sammeln und ich rate dringlich zum KAUFEN !!! ;)

Bitte nicht auf meine Rechtschreibung achten ich bin noch ein Kind wenn auch schon ein etwas älteres.

Ich hoffe ich konnte helfen

MfG (Bedeutung: Mit freundlichen Grüßen)

Ein über die 1-Sterne Rezensionen entsetztes Kind ;)
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TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2013
Na? Sind Sie auch so skeptisch wie ich?

Sie lesen richtig. Pokemon - Schwarze Edition, bekommt einen zweiten Teil. Nachdem ich jede Edition irgendwann im Laufe der Zeit einmal gespielt habe und noch von keiner jemals enttäuscht wurde, musste natürlich auch dieses Exemplar unter die Lupe genommen werden. Zu meiner Überraschung, hat es mich voll und ganz überzeugt.

Zum einen, spielt Pokemon S2 in einer völlig neuen Umgebung, Jahre nach dem ersten Teil. Alle Städte haben sich dementsprechend verändert, neue Routen tauchen auf und das beste vom ganzen: Alte Pokemon bekommen Einzug in die Startgebiete!

Auch wenn die drei Starterpokemon die selben geblieben sind, ist es nun möglich das Team vom ersten Grasfleck weg auch im Retro-Style aufzubauen. Fans des Genres werden sich wundern, wenn plötzlich Fukanos oder Taubsis auf Stufe 5 auftauchen - aber jawohl, endlich sind die Urgesteine des Pokedex sinnvoll zurück!

Jahrelang musste man sich durch die neuen Pokemongenerationen kämpfen. Sämtliche Teams bestanden früher oder später ausschließlich aus "neuen" Pokemon. Die alten 150/151 waren lediglich nach dem Beenden der Story irgendwo in geringer Anzahl fangbar um den Pokedex zu vervollständigen. Ziemlich öde, wenn ihr mich fragt. Besonders weil sie doch so viel schöner sind als die neuen!

Neu, sind auch die versteckten Lichtungen. Manchmal sieht man Bäume die sich in der Reihe etwas von den anderen abheben. Dahinter befindet sich ein versteckter Weg, wo man seltene Items oder gar seltene Pokemon finden kann.

Der Kampfturm ist eine grandiose Neuerung, bei welcher man am Ende ein wahnsinnig seltenes Pokemon erhält, wenn man sich bis zur Endphase durchkämpft. Das ist übrigens auch eine tolle Möglichkeit sein Team auf Level 100 zu bringen. Der Turm macht wirklich viel Spaß und ist erst nach Abschluss der Hauptstory betretbar. Wo mir die Kampfmetro und ähnliches gar keine Motivation brachten, fand ich diesen Turm wirklich erste Sahne!

Die Top4 sind wieder erstklassig animiert. Die gesamte Siegesstraße und die Tore zur Pokemon Liga sind grandios umgesetzt und geben einem das Gefühl "am Ziel" zu sein. Im Grunde genommen ist das ganze Spiel für NintendoDS-Niveau wirklich wunderschön designed. Die Story hat nichts mehr mit der Story des ersten Teils zutun, auch wenn man gelegentlich kleine Zusammenhänge findet. Somit ist das Spielen des ersten Teils nicht zwingend notwendig.

In S2 kann man diverse Pokemon nicht fangen, die man im ersten Teil erhalten konnte. Unter anderem wurden die Wettergeister entfernt. Hierfür gibt es jedoch für 5 Euro eine "Zusatzwelt" im Onlinestore zum Download zu kaufen, wo man die Wettergeister in ihren Tiergestalten fangen kann (exklusive Formen, nur dort erhältlich und wirklich schön).

Einzigartig ist es, dass man in S2/W2 erstmalig zwei Pokemon miteinander fusionieren kann. Reshiram und Zekrom lassen sich mithilfe eines gefundenen Items (findet -jeder- im Storyverlauf) verschmelzen, wodurch sie stärkere Fähigkeiten bekommen und ihr Aussehen ändern.

Im Großen und Ganzen kann man wirklich sagen, dass S2/W2 seit langem wiedermal ein RPG für den Nintendo DS ist, das zwar einen bekannten Eindruck macht wenn man einen Vorgänger gespielt hat, jedoch stets neue verblüffende Gimmicks bietet die einem das Gefühl geben ein völlig neues Spiel vor Augen zu haben.

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wie Pokemon X & Y im Oktober 2013 einschlagen.
Hierfür, brauchen Sie dann jedoch einen Nintendo 3DS.
Somit ist S2/W2 auch die letzte Edition für die älteren Nintendo-Modelle.
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am 15. Oktober 2012
Meine Erwartungen an das Spiel hielten sich in Grenzen, aus dem ganz einfachen Grund, dass sich die Nachfolger bisher nie groß von ihren Vorgängern unterschieden. Als Beispiel ein Klassiker: Die Kristalledition unterscheidet sich minimal von Gold und Silber. Bis auf ein paar kleine Veränderungen, wie andere Pokémon oder die Einführung einer weiblichen Trainerin, war der Ablauf bisher immer gleich.

Bisher.

Von Schwarz/Weiß 2 erwartete ich dasselbe: Schwarze/Weiße Edition, mit dem Unterschied, dass Kyurem nun anstatt Reshiram und Zekrom das legendäre Pokémon des Spiels ist.
Falsch!

Ich war schon einmal überrascht, als ich mich in einem vollkommen anderen Ort vorfand. Für maßlose Verwirrung sorgte Belle, die nicht, wie im Vorgänger, Rivalin, sondern viel eher Mentorin ist. Doch der Spieler wird schnell aufgeklärt: Das Spiel findet 2 Jahre nach den Ereignissen seiner Vorgänger statt. Du als Trainer fängst in einem von mehreren neuen Dörfern an und lernst auch bald deinen Rivalen kennen. Dieser scheint wie besessen davon zu sein, Team Plasma den gar auszumachen - warum bleibt zunächst ein Geheimnis, das jedoch im weiteren Spielverlauf enthüllt werden soll...
Und auch sonst wurden verhältnismäßig viele Veränderungen vorgenommen: Der komplette Spielablauf wurde auf den Kopf gestellt. Wer glaubt zu wissen was als nächstes passiert, wird überrascht. Genauso wie viele Orte, die einem noch von Schwarz/Weiß vertraut sind, plötzlich vollkommen anders aussehen. Ich hab das ein oder andere Mal zwei Mal überlegen müssen, wo ich mich gerade befinde.
Neue Pokémon gibt es zwar nicht, dafür Unmengen an Alten: Während man bei Schwarz und Weiß nur die für die Einall typischen Pokémon fangen konnte (anfangs zumindest), trifft man bei Schwarz und Weiß 2 das ein oder andere Pokémon, dass noch aus früheren Spielen bekannt sein sollte.
Auch einige Trainer sollten noch bekannt sein. Sätze, wie "Du bist der zweite Trainer, der mich jemals angesprochen hat!" sorgen für Schmunzeln. Doch es gibt auch neue Gesichter, wie die Arenaleiterin Mica.

Einige Fragen ziehen sich durch den Großteil des Spieles. Warum ist der Rivale so erpicht darauf, Team Plasma zu besiegen? Warum existiert Team Plasma überhaupt noch, wo es doch zerschlagen wurde? Wem gehört der mysteriöse Viso-Caster, den man findet? Man sollte bis zum Ende gespannt bleiben!

Einen Stern Abzug muss ich mit schwerem Herzen geben. Was bei Schwarz und Weiß mehrfach kritisiert wurde, war das Kampfsystem, bei welchem die Pokémon beim reinzoomen unnötige verpixelt sind. Ich habe damals ein Auge zugedrückt und dem Spiel trotzdem die verdienten 5 Sterne gegeben, aber da ich diesbezüglich auf eine Verbesserung gehofft habe (eben wegen dieser starken Kritik), möchte ich dies nicht noch einmal tun. Dennoch ein tolles, lohnenswertes Pokémonspiel, dass sich der Fan nicht entgehen lassen sollte!
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am 30. November 2012
Mein erstes Pokemon war die Rote Edition die ich als Kind damals bekommen habe, spiele also seitdem mit Begeisterung diese Spiele. Selbst heute noch kram ich manchmal die ganz alten Schwarz-Weiß-Spiele davon raus und spiele sie mal durch ohne den Spielspaß zu verlieren.
Bei diesem Teil war ich zu Beginn auch sehr begeistert, hat echt Spaß gemacht, vor allem die neuen Pokemon zu entdecken.
Was mir jedoch gar nicht gefiel sind diese neuen Kampf-Möglichkeiten, wie dieser Reih-Um-Kampf mit jeweils 3 Pokemon.
Das hätte man ruhig lassen können, genauso wie diese Filmdreherei.
Aber alles in allem ein gelungener Teil!
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am 4. Dezember 2012
Das Spielkonzept von Nintendo zieht immer weitere Kreis, nun setzt der Japanische Unterhaltungselektronikkonzern auf Fortsetzungen in der beliebten Pokemon-Reihe.

Ich muss zugeben ich war anfangs ziemlich Skeptisch, wie auch schon vor der 5. Generation generell.
Ich bin mit Pokemon groß geworden und habe jede einzelne Spielegeneration miterlebt und kenne sie mittlerweile In- und Auswendig.
So kam ich nun dazu mit die 5. Generation zu bestellen, und ich muss sagen ich war positiv überrascht, die neuen - etwas gewöhnungsbedürftigen Pokemon - bedürfen etwas Anpassung von Seite des Spielers, aber der Storyverlauf ist gigantisch, und mit einer der besten aller bisherigen Generationen.

So auch die Fortsetzung, die Titel Pokemon Schwarze/Weiße Edition 2.
Diese Spiele bauen auf der - im Spiel 2 Jahre zurückliegenden - Story der Vorgänger auf und entwickeln sich an manchen Stellen etwas unerwartet und werden auch durch diverse Entscheidungen des Spielers beeinflusst.

Der einzige zu äußernde Kritikpunkt wäre die mittlweile viel zu große Anzahl an Legendären Pokemon, welche hier auch noch - ähnlich wie in Per/Diamant/Platin - verschiedene Formen verpasst bekommen wenn sie bestimmte Items tragen, oder sich auf einer bestimmten Edition befinden, dies ist etwas verwirrend, aber für Freunde dieser genialen Spielserie ist dies eigentlich ein Klacks.
Für Neueinsteiger ist dieser Spieltitel - trotz diversen im Spiel vorhandenen Bezügen auf die Vorgänger-Edition - vielleicht etwas verwirrend.

Der Preis - etwa 34,00€ (Stand: 04.12.2012) ist mehr als gerechtfertigt und liefert mehrere Stunden Spielspaß und eine spannende Story.
Natürlich gibt es nach der Haupstory noch eine Nebenstory, und weitere Ereignisse welche viel Spaß machen erforscht zu werden.

Klare Kaufempfehlung eines Langjährigen Pokemonfans, und 5 Sterne.
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