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4.0 von 5 Sternen Wenn der mechanisierte Fabrikant defabriziert...
Fear Factory ist wohl eine der Bands, die das Pech haben, bereits mit dem zweiten Album ihr bestes und einflussreichstes veröffentlicht zu haben. Danach konnten die Amerikaner machen, was sie wollte, egal, ob neue Wege eingeschlagen worden wie bei "Digimortal" oder "Transgression" oder ob im Wesentlichen an das Altbekannte angeknüpft wurde wie vor allem bei...
Veröffentlicht am 1. Juni 2012 von Sacharias

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soul removed?
Wieder einmal gab es bei Fear Factory massive Umbesetzungen, für »The Industrialist« zeichnen nun nur noch Burton und Dino im Verbund mit Produzent Rhys Fulber verantwortlich. Stellt sich die Frage nach den Auswirkungen, war doch gerade der Vorgänger »Mechanize« ein geniales Stück Musik, das in seiner Hit-Dichte den Vergleich mit dem ewigen Bandklassiker...
Veröffentlicht am 6. Juni 2012 von EmpiresDawn


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn der mechanisierte Fabrikant defabriziert..., 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Fear Factory ist wohl eine der Bands, die das Pech haben, bereits mit dem zweiten Album ihr bestes und einflussreichstes veröffentlicht zu haben. Danach konnten die Amerikaner machen, was sie wollte, egal, ob neue Wege eingeschlagen worden wie bei "Digimortal" oder "Transgression" oder ob im Wesentlichen an das Altbekannte angeknüpft wurde wie vor allem bei "Archetype", die Anmerkung "Nicht so gut wie 'Demanufacture'" seitens der Fans und Presse haftete jeder Veröffentlichung an. Einzig "Obsolete", der direkte Nachfolger des Referenzwerkes, genießt mittlerweile zumindest einen vergleichbaren Status wie die 95er Platte.

Mit "Mechanize" kam dann 2010 ein Album, mit dem die "neuformierte" Band nach langer Pause die Lücke zwischen den beiden alten Glanztaten füllen wollte. Letztlich demonstrierte die Scheibe Härte und Aggressivität, die man in der Form noch nie von Fear Factory gehört hatte, besaß aber nicht diese Einzigartigkeit, die die Veröffentlichungen der Neunziger hatten.
"The Industrialist" knüpft im Wesentlichen an seinen Vorgänger an, macht dabei allerdings ein paar Sachen anders und meines Erachtens besser, sodass er meiner Meinung nach eine deutliche Steigerung zum guten "Mechanize" ist.

Das neue Album startet direkt mit einem richtig starken Vierer, der mit dem Titelstück eingeläutet wird. Nach einem atmosphärischen Intro lässt Dino Cazares in gewohnter Weise seine Stakkato-Riffs los, im Hintergrund sind ein paar elektronische Spielereien zu hören und Burten C. Bell schreit sich die Seele aus dem Leib, zu den Death-Growls von einst reicht es aber leider nicht. Dass das Schlagzeug diesmal aus der Konserve stammt, stört übrigens überhaupt nicht, da die Musik sowieso maschinell und "anorganisch" klingt. Nach sechs Minuten entlässt uns "The Industrialist" - übrigens das einzige Lied, das komplett ohne melodiösen Teil auskommt - und es folgen mit "Recharger" und "New Messiah" zwei eingängige Lieder mit klargesungenen Refrains; besonders "New Messiah" versprüht dabei eine Atmosphäre, wie ich sie zuletzt auf "Obsolete" fand und gehört sicher zu den besten Songs der Platte. Als viertes kommt mit "God Eater" ein Titel, der immer wieder zwischen ruhigen, von sphärischen Synthesizern beherrschten Passagen und den üblichen Riffs wechselt und deutlich macht, dass es ein bisschen Innovation auch noch bei dieser Band zu finden ist. Nach diesen vier Songs wird das Album etwas schwächer. "Depraved Mind Murder" und "Virus Of Faith" sind ganz typische Fear-Factory-Stücke, die beide an den etwas belanglosen Refrains kranken. "Difference Engine" bringt mit erhöhtem Keyboardeinsatz und seinem ungewöhnlichen Aufbau nochmal etwas Abwechslung rein und "Disassemble" drischt sich durch seine vier Minuten Spielzeit, drosselt sich nur beim hymnischen Kehrreim und direkt vorm Ende etwas, herausragen kann keines der beiden Stücke. Nachdem es nun gut 35 Minuten hauptsächlich kräftig auf die Mütze gab, tut eine Entspannungspause gut. Das Instrumental "Religion Is Flawed Because Man Is Flawed", bestehend aus synthetischen Klängen, bietet dazu die Gelegenheit und führt uns zum wahren "Höhepunkt" der Scheibe. "Human Augmentation" ist neun Minuten lang und besteht aus allerlei Geräuschen, ab und zu gesellen sich noch Töne eines Tasteninstruments dazu und im Hintergrund spricht jemand finster vor sich hin - äh ganz stark. Was genau dieses Lied soll, weiß ich nicht, "A Therapy For Pain" ist im Vergleich hierzu richtig eingängig.
Nach nicht ganz 50 Minuten ist es dann vorbei und, vom letzten Song abgesehen, haben wir ein richtig gutes Album hinter uns, welches viel vom Vorgänger "Mechanize" hat, aber ein Stück atmosphärischer rüberkommt und noch etwas mehr an 'Demanufacture' erinnert. Auch der lyrische Leitfaden des Albums von der Maschine, die zum Menschen wird, ist absolut Fear-Factory-typisch und bietet trotzdem was neues, vor allem weil die Texte diesmal die Sicht der Maschine und nicht die des Menschen verdeutlichen.
Auf dem Digipack folgen nach den regulären Tracks noch ein Remix von "Difference Engine" - sehr erheiternd, aber überflüssig ' und "Landfill", das langweilig ist.

Insgesamt gesehen können alle, die auf etwas Abwechslung aus dem Hause Fear Factory gehofft haben, getrost Abstand von "The Industrialist" nehmen. Wer hingegen den Vorgänger mochte und sich nicht daran stört, dass sich die Platte insgesamt ziemlich einförmig anhört, darf blind zugreifen. An "Demanufacture" kommt "der Fabrikant" zwar natürlich nicht ran, sehr gut ist er trotzdem.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zurück nach Vorn, 20. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Würde mit dem Album nich so hart ins Gericht gehn, wie es hier viele tun. Gut, Human Argumentation und das Fehlen von Gene Hoglan, den ich bereits seit seiner unglaublichen Arbeit für Strapping Young Lad sehr schätze, stehn einer Höchswertung im Weg, aber ansonsten finde ich ausnahmslos alle anderen Songs stark bis sehr stark und das Album läuft auf meinem MP3-Player seit Wochen im Shufflemodus zusammen mit Mechanize rauf und runter. Beide Platten haben ihre ihre eigenen Facetten und bilden meiner Meinung nach zusammen ein ziemlich homogenes Gesamtbild. Von mir gibts 4 Sterne und wenn man den eingeschlagenen Weg beibehält und beim nächten Mal das Ende nicht verhaut, klappts auch mit den 5 von 5 ;)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soul removed?, 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Wieder einmal gab es bei Fear Factory massive Umbesetzungen, für »The Industrialist« zeichnen nun nur noch Burton und Dino im Verbund mit Produzent Rhys Fulber verantwortlich. Stellt sich die Frage nach den Auswirkungen, war doch gerade der Vorgänger »Mechanize« ein geniales Stück Musik, das in seiner Hit-Dichte den Vergleich mit dem ewigen Bandklassiker »Demanufacture« nicht scheuen musste. Die Antwort darauf ist eine mixed bag: auf der Habenseite steht ein Gesamtsound, der stärker Effekt-beladen daherkommt als jemals zuvor. Dinos Gitarre zeigt sich sowohl traditionell (im FF-Sinne) als auch experimentierfreudig mit vereinzelten, schönen Leads. Das Album beginnt stark, der Titeltrack haut nach spannendem Intro in die brutale »Demanufacture«-Kerbe. »Recharger« ist ein Up-Tempo-Kracher mit schönen Melodien. »New Messiah« bringt breite Synthie-Flächen und einen sphärischen Refrain, das düstere »God Eater« treibt dieses Konzept mit tollen Piano-Parts, raffinierten Gitarren und massivem Elektronik-Einsatz noch weiter. Richtig cool.
Leider macht das Album danach einen Qualitäts-Schlenker nach unten, von dem es sich nie mehr erholt. Die Songs sind... in Ordnung... irgendwie... aber es fehlen die großen Hook-Qualitäten und emotionale Gänsehaut-Momente. Ein softer Track, ein Groove-Hit, mitreißende Refrains, episches der Marke »Resurrection«/»Final Exit«, überraschende Momente? Leider Fehlanzeige. Es wirkt, als wäre das Album übereilt und mit zu wenig Ideen im Gepäck entstanden.
Auch fehlt den programmierten(!) Drums der Schuß menschliche Genialität, mit dem Gene Hoglan gerade auf dem Vorgänger so viel Variation, so viel Leben in dem Gesamtsound gebracht hat. Die FF-typische Double-Bass ist hier so überbordend eingesetzt, dass es selbst für Fans ermüdend wird.
Weiteren Hinweis auf zu wenig Ideen gibt das Ende des Albums: nach nur 8 regulären Tracks folgt ein (schönes) 2-Minuten-Piano-Outro, danach mit »Human Augmentation« 9 Minuten (!!) unmusikalische Geräusche und Wortfetzen (!!!). So unnötig wie unhörbar. Einen derartigen Aussetzer gab es auf noch keinem Album der Band.
Als zusätzliche Problem wirkt die Konzept-Story und generell die Lyrics wie ein Aufguß älterer Alben: Burton auf Autopilot... zu oft auch gesanglich.
Die Bonustracks, ein Remix und ein Cover: entbehrlich.
Fazit: mit den ersten vier Songs fügen FF ihrem Arsenal ein paar amtliche neue Waffen hinzu. Ansonsten wurde der soundmäßig tolle Schritt hin zu mehr Industrial verschenkt. Mehr Hooks und ein Gene Hoglan an den Drums hätten hier viel gerettet. Generell fällt »The Industrialist« gerade im Vergleich zum exzellenten »Mechanize« deutlich ab. Den teilweise ziemlich positiven Reviews kann ich mich diesmal nicht anschließen und im Gesamtwerk ist das Album für mich leider weit unten einzuordnen: nur für Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Luft nach Oben offen, 5. September 2012
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (MP3-Download)
Nach langem Warten endlich die neue FF Platte.Doch nach dem ersten Hördurchgang merkte ich bereits das das letzte Quentchen fehlt,um mit Mechanize mitzuhalten.Die Songs knüppeln,sind ordentlich produziert,haben aber keine Ohrwürmer in Petto.Mir persönlich gehen die Mensch-Maschinenkonflikt Texte langsam auf den Sack,auch wenn sie wesentlicher Bestandteil des FF Universums sind.Die beiden Instrumentalstücke am Ende hört man sich nur einmal an,stattdessen hätte ich mir dafür 2 weitere "richtige" Songs gewünscht.Wer Fan ist,kauft es sich sowieso,alle anderen:Ruhig mal reinhören,oder noch besser,die Vorgänger abchecken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halbe Band - halbes Album?, 5. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Seid 1995 Demanufacture auf den Markt kam, haben sich Fear Factory mit ihrem zeitlosen Endzeit-Cybermetal in mein Gehirn gelasert und mich zum ewigen Jünger gemacht. Natürlich war es seitdem schwer für die Band an einen derartigen Milestone kreativ heranzukommen, aber Nachfogewerke wie das komplexere Obsolete (1998) und das rauhe, leicht alternative Archetype (2004) sind auf jeden Fall zu Klassikern geworden. Das beste seit Demanufacture war für mich dann das brutale Mechanzie (2010) bei dem Drumgott Gene Hoglan sein stürmisches Atomuhrwerk-Können beisteuerte. Sehr hart und wirklich archetypisch baute sich das Album über den melodischen Vocalparts von Burton auf um mit Final Exit episch-melancholisch auszuklingen.
Danach gabs ordentlich Tour und bald darauf wurde die Arbeit an einem Konzeptalbum bekanntgegeben. Auf dem Weg dahin wurden jedoch einige Kompromisse gemacht - nur Burton und Gitarren-Mastermind Dino Cazares sind daran als Band beteiligt, mit dem Synthesizer Allroundgenie Rhys Fluber (FrontLineAssembly) als drittes inoffizielles Bandmitglied.
Herausgekommen ist dabei ein gestyltes Konzeptalbum das, wie aus vielen Rezensionen erkennbar ist, die allgemeine Meinung spaltet, allem voran weil zur Gänze auf einen Drummer verzichtet wurde, ergo dieser Part vollständig aus "der Maschine" kam. Vorwiegend Einigkeit herrscht lediglich darin dass dieses Album, im Vergleich zu seinen Vorgängern, kein episches Ende wie eben Final Exit, Resurrection (Obsolete) oder A therapy for pain (Demanufacture) vorweisen kann. Lediglich ein langer Synthie-Klangteppich wie Ascension bei Archetype wurde verwendet, der an die eigentlich nur 8 Lieder angeknüpft wurde. Beim Digipack wurden hierzu noch zwei Songs angeknüpft.

Das stärkste an The Industrialist fällt gleich ins Ohr, nämlich der Opener The Industrialist. Dieses 6 Minuten lange Konstrukt, Komponiert wie ein kleines Konzert mit Einleitung-Hauptteil-Schluss ist der eigentliche Kern des Albums, Anzusiedeln irgendwo zwischen Self Bias Resistor und Zero Signal, den meiner Meinung nach besten Songs von Demanufacture. Danach kommt mit Recharcher eine melodischere Version des 1. offiziellen Songs von Mechanize - Powershifter. New Messiah kracht einem dann sehr komplex um die Ohren, braucht somit eventuell ein paar Anläufe, und erinnert am stärksten noch an die Highlights von Archetype. Die nächste kompositorische Glanzleistung ist das Synthesizer-dominante, epische 6-minütige God Eater, der einzige "langsamere" Song des Albums. Danach gehts mit Depraved Mind Murder wieder richtung Demanufacture, dessen melodisch herausstechender Mittelteil in mir Erinnerungen an Pisschrist wachruft. Virus of Faith pendelt dann zwischen Demanufacture und Archetype, nur etwas unauffälliger, während Difference Engine dann zur Abwechslung hardcore-lastig wie Flashpoint (auch Demanufacture) aus den Boxen kracht. Mit Disassemble wird dann nochmal ordentlich Obsolete-like aufs Gas gestiegen und Religion is Flawed... verkündigt dann den Übergang zur 9-minütigen Ambient Abschlussnummer, die eigentlich nicht mehr als Song an sich betrachtet werden sollte. Danach kommt auf dem Digipack noch das Dubstep-lastige Blush Response das gegen Schluss doch noch interessant wird und schliesslich das meiner Meinung nach sehr gelungene, düster-treibende Pitchshifter Cover Landfill.

Fazit:
Dass all-time Produzent Rhys diesmal stärker in den Entstehungsprozess miteinbezogen wurde ist sofort an den dominanteren Sample-Parts zu erkennen, was aber die Arbeit der einzigen beiden Kernmitglieder meiner Meinung nach erst richtig zur Geltung bringt. Hätte man The Industrialist als 7 Song starke EP verkauft (d.h. ohne Virus of Faith und Schluss nach Religion is flawed...) wäre es mit Demanufacture meiner Meinung nach das Beste was FF jemals veröffentlicht haben. Dem normalen Longplayer würde ich so nur 4 Sterne geben, dem Digipack gebe ich 4.5, die ich aufgrund der ausgezeichneten 7 Songs auf 5 aufrunde.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Album gut - Ltd. Digipak entäuchend, 4. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Ich will nicht viel Worte verlieren. Das Album ist nicht das Beste von FF aber es ist gut. Der Rest ist Geschmackssache.
Der typische FF-Sound ist vorhanden, mehr hab ich nicht erwartet. Und nachdem schon MACHINE HEAD mit ihrem letzten Album arg enttäuschend war, bin ich froh das FEAR FACTORY auf Experimente verzichtet hat.

Das Album hätte gut 4 Sterne verdient aber ich bin schon wieder auf teuren, limitierten Digipak-Gedöns reingefallen! Der CD-ROM-Content grenzt schon an Betrug: eine lächerliche Verknüpfung zu einer Webseite eines Drittanbieters, wo man sich erstmal registrieren darf - Danke ich verzichte! Und dafür brauchts sinnfreie 48 Dateien und 43 Ordner auf dem Datenträger?

Die Bonus-Tracks sind auch nicht der Überflieger die das Album sonderlich aufwerten und die Papphülle ist auch nichts besonderes.

Von bevorzugten Bands hab ich ja gerne mal ganz oldschool Datenträger im Regal stehen. Aber wir reden von 18,-€ gegenüber 6,-€ für den Download.
Wenn man weiter so verarscht wird, kann man wohl in Zukunft ganz auf CD-Pressungen verzichten.

Wirklich sehr schade - nein eigentlich sehr ärgerlich!
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4.0 von 5 Sternen Fast die Alten, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Nachdem ich von Mechanize tatsächlich nicht so wirklich begeistert war, kann ich sagen, dass mich dieses Album wieder mehr überzeugt. Alles in Allem ist es schade, dass auch diese Band nicht durchgehalten hat. Der "alte" Spirit ist definitiv nicht mehr vorhanden. Fear Factory ist zu einem weiteren Projekt geworden, mit dem man Geld verdient und sich ein wenig Ausdruck verleiht. Sehr schade... sie gehören nach wie vor zu meinen Favoriten.
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5.0 von 5 Sternen Zuckerbrot und Peitsche !, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Wobei, bei FEAR FACTORY wird ja oft erst die Peitsche geschwungen und dann kommt das Zuckerbrot in Form von hymnischen Refrains die einem unverkennbar im Ohr haften bleiben. Zugegeben - beim ersten Durchhören knallte und brannte es an allen musikalischen Ecken ohne das ich ein Konzept erkennen konnte, außer das mal wieder bewiesen wurde daß es noch maschineller und noch schneller geht was Rhythmus und stures Gitarrenhacken angeht; ABER: verdammt, da schafft es doch gerade das, welches beim ersten Hören noch etwas unkonzeptionelle daherkommt tatsächlich ins Ohr und will immer wieder gehört werden. Tja, und dann freut man sich schon auf die reinen Double-Bass-Attacken, weil diese schon vorgeben was rhythmisch den Song dann auch ausmacht. Und wie gesagt, hymnische Refrains kann die Angstfabrik. Also, keine Bange - durchhören, sacken lassen, mehr wollen ! Jeder Song brettert und man freut sich immer wieder darauf !
Und den Vergleich vorhergehenden Alben sollte man eigentlich nie anstellen - einfach glücklich sein das mal wieder ein Album zündet !
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4.0 von 5 Sternen angemessener hörstoff im typischen gewand der angstfabrik, 28. Februar 2013
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Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Wer auf typischen Fear Factory sound steht, wird viel mit The Industrialist anfangen können. Ich ziehe einen relativ kurzen entschluss: die für mich besten alben von Fear Factory sind Demanufacture und Obsolete.
Digimortal dagegen das Hassalbum.
Fear Factory ist nun wieder ihrem stil treu, und liefern hier das was sie sowieso schon länger können.
Die elektro-effekt bonustracks hätte man sich meiner meinung nach sparen können, effekthascherei.
Aber wer's mag.. ;)

Alles in allem ein cooles Album, hat bis jetzt leider noch nicht die typischen mitbrüller hervorgerufen wie deren glanzscheiben!
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5.0 von 5 Sternen ein Muss für FF-Fans, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Industrialist (Ltd.Digipak) (Audio CD)
kaum sind FF knapp 2 Jahre wieder zusammen schon ist das 2. Album draußen, ein Muss für alle FF-Fans. Die Drums sind typisch Fear Factory und insgesammt haben die Jungs noch einen Zahn zugelegt und ein noch härteres Album mit diesem herausgebracht.
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