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Kundenrezensionen

336
4,4 von 5 Sternen
The Lucky One
Format: DVDÄndern
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83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2012
Handlung des Films:
US-Marine Logan Thibault (Zac Efron) kehrt von seiner dritten Dienstreise aus dem Irak zurück. Dass er diesen Einsatz überlebt hat, hat er seiner Meinung nach nur einer Sache zu verdanken: dem Foto einer Frau, die er nicht einmal kennt. Er nimmt sich zum Ziel, diese Frau zu finden und ihr zu danken. Nachdem er also ihren Namen, Beth Clayton (Taylor Schilling), und ihren Wohnsitz herausgefunden hat, taucht er eines Tages an ihrer Türschwelle auf und nimmt einen Job bei ihrem örtlichen, familiären Hundezwinger an. Trotz ihres anfänglichen Misstrauens ihm gegenüber und den familiären Komplikationen in ihrem Leben, entwickelt sich eine Romanze zwischen den beiden, sodass Logan die Hoffnung gewinnt, dass Beth vielleicht weit mehr für ihn sein könnte, als lediglich sein einstiger Glücksbringer...
Auf dem Weg zum gemeinsamen Glück müssen Logan und Beth allerdings so einige Hürden überwinden. Besonders Beth's Exmann legt den beiden viele Stolpersteine in den Weg und versucht deren Beziehung und Beth's Glück zu torpedieren. Diese Versuche enden in einem großen Drama - ganz so, wie wir es von Nicholas Sparks gewohnt sind.

Kritik am Film:
Dieser Film behandelt die Geschichte eines tapferen Marine mit Kriegstrauma, der unbeirrt seinem Schicksal folgt, wenig spricht, aber stets das Richtige tut. Er erlöst nicht nur sich selbst von den Lasten der Vergangenheit, sondern hilft zudem noch einer vom Schicksal gezeichneten Familie, ihr Glück wiederzufinden.
Wie immer bei Sparks geht es um schicksalhafte Fügungen und um die große Liebe. Dies wird von den Hauptdarstellern perfekt in Szene gesetzt. Eine sympatische Besetzung, die den Zuschauer automatisch dazu verleitet, ihnen ein Happy End zu wünschen. Besonders Zac Efron hat mit diesem Film meiner Meinung nach seine Etikette als HighSchoolMusical-TeenieStar abgelegt und zeigt sich hier in einer ernstzunehmenden erwachsenen Rolle, die er äußerst überzeugend und glaubhaft verkörpert.

Auch wenn sich bei diesem Film eine dramatische Geschichte an die andere zu reihen scheint und es stets vergangene und gegenwärtige familiäre Konflikte zu lösen gibt, halte ich diese Verfilmung dennoch für gelungen. Für Romantiker ist dieser Film defintiv sehenswert und auch Zac Efron Fans sollten einen Blick riskieren.
Wer auf romantische, dramatische und kitschige Liebesgeschichten steht, ist bei diesem Film definitiv richtig :)
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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das glaubt der Marine Logan(Zac Efron), nachdem er aus dem Irak-Krieg zurückgekehrt ist. Ich persönlich habe keine Schulden, die ich noch abarbeiten müsste, aber das Ansehen von Scott Hicks -The Lucky One- nach einer Romanvorlage von Nicholas Sparks, hatte für mich einen ähnlichen Charakter. Aber dazu später mehr...

Der Soldat Logan überlebt seinen Irak-Einsatz nur, weil er einen Schutzengel hat. Jedenfalls glaubt er das. Nach einem Gefecht findet er das Foto einer Unbekannten und trägt es von da an bei sich. Bei späteren Kämpfen überlegt Logan wie durch ein Wunder. Wieder in Amerika macht er sich auf die Suche nach der Unbekannten. Tatsächlich findet er sie. Beth(Taylor Schilling) betreibt zusammen mit ihrer Mutter Nana(Blythe Danner) eine Hundepension. Ihr Bruder ist im Irak-Krieg gefallen. Doch Logan kommt nicht dazu, Beth seine Geschichte zu erzählen. Dafür nimmt er einen Job in der Pension an. Das passt Beths Ex-Mann Keith(Jay R.Ferguson), dem rabiaten Cop der Gemeinde, überhaupt nicht. Aber Ben(Riley Thomas Stewart), Beths Sohn, gefällt der "Neue" auf dem Hof sehr gut. Es kommt, wie es kommen muss. Beth und Logan verlieben sich, ehe Logans Geheimnis aufgedeckt wird. Das geht natürlich nicht lange gut...

Bitte denken sie dran, dass hier ist meine persönliche Meinung. Sie hat keinen Anspruch darauf richtig zu sein. Wo soll ich anfangen? Vielleicht mit Nicholas Sparks. Der Mann ist für mich die männliche Ausgabe von Rosamund Pilcher. Sein Romanstoff zu -The Lucky One- ist so vorhershebar wie die nächste Benzinpreiserhöhung. Selbst ein hochkarätiges Schauspielensemble kann aus dieser Drehbuchvorlage keinen glaubwürdigen Film auf die Leinwand bringen. Scott Hicks tut sein übriges dazu, in dem er die Schauplätze in einer Optik präsentiert, die wirkt, als ober gerade eine Hundertschaft von Designern Wälder, Scheunen, Häuschen, Flüsse und den Himmel frisch überlackiert hätten; in Bonbonbfarben versteht sich. Dabei beginnt -The Lucky One- mit Logans Erzählstimme und dem Irak-Einsatz wirklich gut. Doch dann wirft Hicks jede Zurückhaltung von sich und taucht ganz tief in die Welt des Kitsches ein. Das Hicks für grandiose Filme wie -Schnee der auf Zedern fällt- oder -Shine- verantwortlich zeichnet, kann man dann wirklich nicht mehr glauben...

Bleibt am Schluss die Frage: Wieso gibt der Knackstedt diesem Film letztendlich drei Sterne? Ja... das hat folgenden Grund: Egal ob es Sparks Romane oder Filme wie dieser sind. Die Betrachtungsweisen sind verschieden. Was ich in Augenhöhe mit einem Julia-Romanheftchen sehe, ist für andere Zuschauer große Filmkunst. Meiner Liebsten hat der Film auch nicht schlecht gefallen, während ich neben ihr saß und still leiden musste. Während ich klischeehafte Darstellungen von Charakteren und Landstrichen nur schwer ertragen konnte, flimmerten da natürlich auch ein paar schöne Bilder über die Leinwand. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Sicher gibt es Drehbuchentwicklungen(wie z.B. die erste Begegnung von Logan und Beth) die, Geschmack hin oder her, einfach nur hanebüchen und flach sind. Über andere Wendungen der Geschichte mag man streiten können.

Bleibt zum Schluss also nur eins: Schauen sie sich das selbst an. Wenn sie auf Nicholas Sparks Romane stehen, wird ihnen -The Lucky One- vermutlich DEN Filmabend ihres Lebens bescheren. Tickt ihre Film- und Roman-Geschmacksuhr eher so wie meine, dann lassen sie lieber die Finger von dem Film. Es sei denn, sie möchten sich beweisen, dass sie Durchhaltevermögen haben. Aber sie kennen ja meinen Lieblingsrat: Entscheiden sie selbst!
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Logen Thibault ist ein junger Marine, der während eines lebensgefährlichen Einsatzes im Irakkrieg das Foto einer Frau vor einem Leuchtturm findet mit der Aufschrift: "Gib auf dich acht". Das Foto, so glaubt Logan, rettet ihm mehrfach das Leben und als er schließlich traumatisiert aus dem Krieg zurück in die USA kommt, wird schnell klar, daß er nicht einfach so in sein altes Leben zurückkehren kann. Auf einer Webside für Leuchtturmfreunde findet Logan schließlich einen Anhaltspunkt, wo die unbekannte Frau von dem Foto wohnen könnte und so beschließt er, sich bei seinem Schutzengel zu bedanken und macht sich zusammen mit seinem Schäferhund Zeus zu Fuß von Colorado nach Louisanna auf, die Unbekannte zu finden. Schließlich findet Logan sie auch, Beth ist eine allein erziehende Mutter die zusammen mit ihrem 8jährigen Sohn Ben und ihrer rüstigen Oma in einem Farmhaus lebt und mehr schlecht als recht eine Hundepension führt. Das Leben schwer gemacht bekommt Beth zusätzlich durch ihren Exmann Keith, einem offensichtlich cholerischen Dorfpolizisten, der von Eifersucht getrieben es sehr bald auch auf Logan abgesehen hat. Denn Logan, kein Mann der Worte, fängt in Beth's Hundepension als Mann für Alles an, weil ihm im entscheidenen Moment die Worte fehlen, Beth den wahren Grund für sein Kommen zu erklären. Natürlich passiert, was passieren muss: Logan verliebt sich in Beth, Beth verliebt sich in Logan, Ben kommt sehr gut mit Logan zurecht und blüht regelrecht auf und auch die Oma ist zufrieden. Trotzdem funktioniert der Film, er ist kitschig, ja, aber nicht überfrachtet und auch wenn ich Logan nicht immer verstanden habe (warum erklärt er Beth nicht einfach, warum er gekommen ist???), so bleibt der Film doch zu jedem Zeitpunkt glaubwürdig. Die Schauspieler agieren mit einer unglaublichen Spielfreude und sind wirklich toll besetzt. Vor allem möchte ich hier Zac Efron (Logan) hervorheben, der mit dieser Rolle erwachsen werden durfte und Blythe Danner (Oma), die mit ihrer süßen Art so manchen Moment des Schmunzelns geschaffen hat. Hinzu kommen die wunderschönen Landschaftsaufnahmen, man spürt regelrecht die Sonne auf der Haut. Ein wirklich schöner Film mit einer zu Herzen gehenden Story und klassen Schauspielern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2014
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass die Veröffentlichung des Filmes völlig an mir vorbeigegangen ist. Allerdings stöbere ich ab und an mal durch Instant Video und schaue mir dort Filme verschiedenster Genre an. Diesen habe ich gewählt, weil ich den Schauspieler Zac Efron gerne mag und mir dachte, "Ach ein Film mit ihm, der wird schon gut werden." Eine Zusammenfassung habe ich nicht gelesen, aber der Titel klingt ja schon nach einem Liebesfilm - Also Glück für mich, denn ich stehe total auf typisch "schnulzige" Frauenfilme :D
Ich bin total begeistert vom Film und finde es sehr schade, ihn nicht vorher schon einmal geguckt zu haben. Das ist eine typische schicksalhafte Liebesgeschichte und meiner Meinung nach ein absolutes Muss für diejenigen, die auf solche Liebesfilme stehen.
Außerdem finde ich, dass die Rolle sehr gut zu Zac Efron passt. Und überhaupt: Ein Mann, der durch seine Lebenserfahrung erlernt, bodenständiger durchs Leben zu gehen - Ja, ich wünschte von solchen Männern würde es viele mehr im wahren Leben geben :D

P. S. Es scheint ja ein Buch zu geben, auf dem die Geschichte beruht, das habe ich allerdings nicht gelesen und kann von daher keinen Vergleich ziehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
The Lucky One ist von vorne bis hinten für Frauen gemacht und hat alles zu bieten was so ein Film braucht. Eine Story, die schon nach den ersten 10 Minuten komplett vorhersehbar ist, einen Mann wie aus dem Bilderbuch, natürlich mag er Hunde (und ist ein super Hundetrainer), Wandern, Lesen, kann alles reparieren, sitzt nie faul rum, ist immer nett, kann super mit Kindern und hat den perfekten Körper den er regelmäßig in gutes Licht stellen darf. Dabei spielt fast der komplette Film in der Golden Hour, es ist also immer entweder Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Leicht unrealistisch, aber was solls. Der Film wirkt so oder so schon sehr konstruiert. Wenn er nicht ganz so klischeehaft, kitschig und konstruiert wäre hätte man als Mann bestimmt auch etwas mehr Spaß damit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2014
An sich ein toller Liebesfilm bei dem man voll auf seine Kosten kommt, es fehlt an sich nichts, das einzige was mich stört, dass ist aber meine ganz persönlich Meinung, das ich mit der Rolle des Zac Efron überhaupt nicht zurecht kam, ich weiß auch nicht, ich nehme ihm diese Rolle einfach nicht ab, er passt für mich nicht rein, zu jung zu unerfahren sieht er für mich aus, daher hat mich der Film nicht 100%tig überzeugt - leider!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2013
über 100 5-Sterne Rezensionen können doch wohl nicht täuschen. Dachte ich leider unglücklicherweise. Schon wieder Krieg und Liebe? Muß sich Amerika beweisen, dass Marines eigentlich ganz brave, liebe Menschen sind? Der von Zac Efron gespielte Marine hat alles, was eine Frau sich anscheinend wünscht, eine Engelsgedult, Tier und Kinderlieb, ein fantasie- und verständnisvoller Liebhaber, der Mann hat so viele gute Eigenschaften, das einem regelrecht übel wird.
Die Story ist dermasen 'an den Haaren herbeigezogen', das es weh tut. Was bei 'Das Leuchten der Stille' die Pferdefarm war, ist hier die Hundefarm etc.
Unfaßbar, wie leicht man anhand eines 'am Ende der Welt' gefundenen Fotos im kleinen Amerika schnell die richtige Frau dazu findet und ähnliches mehr.
Bezeichnenderweise enthalten die Extras einen Beitrag mit dem Titel 'Die Chemie der Hauptdarsteller', mußte wohl sein, da sie nun wirklich nicht vorhanden ist, die beiden agieren gelinde gesagt hölzern bis 'zitronenmäsig' schlecht. Die Sonnenuntergänge kann man dann auch bald nicht mehr sehen.
Den einen Stern bekommt diesmal die ältere 'Nebendarstellerin' für ihr nettes Lächeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2014
Die Stimmung in dieser ganz netten Schnulze kippt manchmal fast ins Ironische ab. Die Story ist ein wenig zu vorhersehbar und die beiden Hauptdarsteller sind keine richtigen Charakterdarsteller. Vor allem Taylor Schilling ist so ein Milchbubi mit Muskeln...

Eine nette Abendunterhaltung ist der Film aber allemal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2015
Einer der besten Liebesfilme die ich je gesehen habe.
Spannend und sehr bewegend, auch durch die Kontakte zum Krieg und den damit verbundenen Schmerz.
Der Film, der nach einer wahren Begebenheit gemacht wurde ist mitreißend und sehr gefühlvoll
Empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2014
Netter Film den man sich zwischendurch angucken kann, wenn man nicht zu viel Anspruch erwartet und eventuell total gerädert ist und nebenbei am liebsten ein Nickerchen halten würde.
Die Story ist sehr vorhersehbar, aber wie gesagt schlecht ist er nicht.
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