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am 7. Mai 2012
Handlung des Films:
US-Marine Logan Thibault (Zac Efron) kehrt von seiner dritten Dienstreise aus dem Irak zurück. Dass er diesen Einsatz überlebt hat, hat er seiner Meinung nach nur einer Sache zu verdanken: dem Foto einer Frau, die er nicht einmal kennt. Er nimmt sich zum Ziel, diese Frau zu finden und ihr zu danken. Nachdem er also ihren Namen, Beth Clayton (Taylor Schilling), und ihren Wohnsitz herausgefunden hat, taucht er eines Tages an ihrer Türschwelle auf und nimmt einen Job bei ihrem örtlichen, familiären Hundezwinger an. Trotz ihres anfänglichen Misstrauens ihm gegenüber und den familiären Komplikationen in ihrem Leben, entwickelt sich eine Romanze zwischen den beiden, sodass Logan die Hoffnung gewinnt, dass Beth vielleicht weit mehr für ihn sein könnte, als lediglich sein einstiger Glücksbringer...
Auf dem Weg zum gemeinsamen Glück müssen Logan und Beth allerdings so einige Hürden überwinden. Besonders Beth's Exmann legt den beiden viele Stolpersteine in den Weg und versucht deren Beziehung und Beth's Glück zu torpedieren. Diese Versuche enden in einem großen Drama - ganz so, wie wir es von Nicholas Sparks gewohnt sind.

Kritik am Film:
Dieser Film behandelt die Geschichte eines tapferen Marine mit Kriegstrauma, der unbeirrt seinem Schicksal folgt, wenig spricht, aber stets das Richtige tut. Er erlöst nicht nur sich selbst von den Lasten der Vergangenheit, sondern hilft zudem noch einer vom Schicksal gezeichneten Familie, ihr Glück wiederzufinden.
Wie immer bei Sparks geht es um schicksalhafte Fügungen und um die große Liebe. Dies wird von den Hauptdarstellern perfekt in Szene gesetzt. Eine sympatische Besetzung, die den Zuschauer automatisch dazu verleitet, ihnen ein Happy End zu wünschen. Besonders Zac Efron hat mit diesem Film meiner Meinung nach seine Etikette als HighSchoolMusical-TeenieStar abgelegt und zeigt sich hier in einer ernstzunehmenden erwachsenen Rolle, die er äußerst überzeugend und glaubhaft verkörpert.

Auch wenn sich bei diesem Film eine dramatische Geschichte an die andere zu reihen scheint und es stets vergangene und gegenwärtige familiäre Konflikte zu lösen gibt, halte ich diese Verfilmung dennoch für gelungen. Für Romantiker ist dieser Film defintiv sehenswert und auch Zac Efron Fans sollten einen Blick riskieren.
Wer auf romantische, dramatische und kitschige Liebesgeschichten steht, ist bei diesem Film definitiv richtig :)
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am 21. November 2012
Das glaubt der Marine Logan(Zac Efron), nachdem er aus dem Irak-Krieg zurückgekehrt ist. Ich persönlich habe keine Schulden, die ich noch abarbeiten müsste, aber das Ansehen von Scott Hicks -The Lucky One- nach einer Romanvorlage von Nicholas Sparks, hatte für mich einen ähnlichen Charakter. Aber dazu später mehr...

Der Soldat Logan überlebt seinen Irak-Einsatz nur, weil er einen Schutzengel hat. Jedenfalls glaubt er das. Nach einem Gefecht findet er das Foto einer Unbekannten und trägt es von da an bei sich. Bei späteren Kämpfen überlegt Logan wie durch ein Wunder. Wieder in Amerika macht er sich auf die Suche nach der Unbekannten. Tatsächlich findet er sie. Beth(Taylor Schilling) betreibt zusammen mit ihrer Mutter Nana(Blythe Danner) eine Hundepension. Ihr Bruder ist im Irak-Krieg gefallen. Doch Logan kommt nicht dazu, Beth seine Geschichte zu erzählen. Dafür nimmt er einen Job in der Pension an. Das passt Beths Ex-Mann Keith(Jay R.Ferguson), dem rabiaten Cop der Gemeinde, überhaupt nicht. Aber Ben(Riley Thomas Stewart), Beths Sohn, gefällt der "Neue" auf dem Hof sehr gut. Es kommt, wie es kommen muss. Beth und Logan verlieben sich, ehe Logans Geheimnis aufgedeckt wird. Das geht natürlich nicht lange gut...

Bitte denken sie dran, dass hier ist meine persönliche Meinung. Sie hat keinen Anspruch darauf richtig zu sein. Wo soll ich anfangen? Vielleicht mit Nicholas Sparks. Der Mann ist für mich die männliche Ausgabe von Rosamund Pilcher. Sein Romanstoff zu -The Lucky One- ist so vorhershebar wie die nächste Benzinpreiserhöhung. Selbst ein hochkarätiges Schauspielensemble kann aus dieser Drehbuchvorlage keinen glaubwürdigen Film auf die Leinwand bringen. Scott Hicks tut sein übriges dazu, in dem er die Schauplätze in einer Optik präsentiert, die wirkt, als ober gerade eine Hundertschaft von Designern Wälder, Scheunen, Häuschen, Flüsse und den Himmel frisch überlackiert hätten; in Bonbonbfarben versteht sich. Dabei beginnt -The Lucky One- mit Logans Erzählstimme und dem Irak-Einsatz wirklich gut. Doch dann wirft Hicks jede Zurückhaltung von sich und taucht ganz tief in die Welt des Kitsches ein. Das Hicks für grandiose Filme wie -Schnee der auf Zedern fällt- oder -Shine- verantwortlich zeichnet, kann man dann wirklich nicht mehr glauben...

Bleibt am Schluss die Frage: Wieso gibt der Knackstedt diesem Film letztendlich drei Sterne? Ja... das hat folgenden Grund: Egal ob es Sparks Romane oder Filme wie dieser sind. Die Betrachtungsweisen sind verschieden. Was ich in Augenhöhe mit einem Julia-Romanheftchen sehe, ist für andere Zuschauer große Filmkunst. Meiner Liebsten hat der Film auch nicht schlecht gefallen, während ich neben ihr saß und still leiden musste. Während ich klischeehafte Darstellungen von Charakteren und Landstrichen nur schwer ertragen konnte, flimmerten da natürlich auch ein paar schöne Bilder über die Leinwand. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Sicher gibt es Drehbuchentwicklungen(wie z.B. die erste Begegnung von Logan und Beth) die, Geschmack hin oder her, einfach nur hanebüchen und flach sind. Über andere Wendungen der Geschichte mag man streiten können.

Bleibt zum Schluss also nur eins: Schauen sie sich das selbst an. Wenn sie auf Nicholas Sparks Romane stehen, wird ihnen -The Lucky One- vermutlich DEN Filmabend ihres Lebens bescheren. Tickt ihre Film- und Roman-Geschmacksuhr eher so wie meine, dann lassen sie lieber die Finger von dem Film. Es sei denn, sie möchten sich beweisen, dass sie Durchhaltevermögen haben. Aber sie kennen ja meinen Lieblingsrat: Entscheiden sie selbst!
77 Kommentare|54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Logen Thibault ist ein junger Marine, der während eines lebensgefährlichen Einsatzes im Irakkrieg das Foto einer Frau vor einem Leuchtturm findet mit der Aufschrift: "Gib auf dich acht". Das Foto, so glaubt Logan, rettet ihm mehrfach das Leben und als er schließlich traumatisiert aus dem Krieg zurück in die USA kommt, wird schnell klar, daß er nicht einfach so in sein altes Leben zurückkehren kann. Auf einer Webside für Leuchtturmfreunde findet Logan schließlich einen Anhaltspunkt, wo die unbekannte Frau von dem Foto wohnen könnte und so beschließt er, sich bei seinem Schutzengel zu bedanken und macht sich zusammen mit seinem Schäferhund Zeus zu Fuß von Colorado nach Louisanna auf, die Unbekannte zu finden. Schließlich findet Logan sie auch, Beth ist eine allein erziehende Mutter die zusammen mit ihrem 8jährigen Sohn Ben und ihrer rüstigen Oma in einem Farmhaus lebt und mehr schlecht als recht eine Hundepension führt. Das Leben schwer gemacht bekommt Beth zusätzlich durch ihren Exmann Keith, einem offensichtlich cholerischen Dorfpolizisten, der von Eifersucht getrieben es sehr bald auch auf Logan abgesehen hat. Denn Logan, kein Mann der Worte, fängt in Beth's Hundepension als Mann für Alles an, weil ihm im entscheidenen Moment die Worte fehlen, Beth den wahren Grund für sein Kommen zu erklären. Natürlich passiert, was passieren muss: Logan verliebt sich in Beth, Beth verliebt sich in Logan, Ben kommt sehr gut mit Logan zurecht und blüht regelrecht auf und auch die Oma ist zufrieden. Trotzdem funktioniert der Film, er ist kitschig, ja, aber nicht überfrachtet und auch wenn ich Logan nicht immer verstanden habe (warum erklärt er Beth nicht einfach, warum er gekommen ist???), so bleibt der Film doch zu jedem Zeitpunkt glaubwürdig. Die Schauspieler agieren mit einer unglaublichen Spielfreude und sind wirklich toll besetzt. Vor allem möchte ich hier Zac Efron (Logan) hervorheben, der mit dieser Rolle erwachsen werden durfte und Blythe Danner (Oma), die mit ihrer süßen Art so manchen Moment des Schmunzelns geschaffen hat. Hinzu kommen die wunderschönen Landschaftsaufnahmen, man spürt regelrecht die Sonne auf der Haut. Ein wirklich schöner Film mit einer zu Herzen gehenden Story und klassen Schauspielern.
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am 13. Mai 2014
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass die Veröffentlichung des Filmes völlig an mir vorbeigegangen ist. Allerdings stöbere ich ab und an mal durch Instant Video und schaue mir dort Filme verschiedenster Genre an. Diesen habe ich gewählt, weil ich den Schauspieler Zac Efron gerne mag und mir dachte, "Ach ein Film mit ihm, der wird schon gut werden." Eine Zusammenfassung habe ich nicht gelesen, aber der Titel klingt ja schon nach einem Liebesfilm - Also Glück für mich, denn ich stehe total auf typisch "schnulzige" Frauenfilme :D
Ich bin total begeistert vom Film und finde es sehr schade, ihn nicht vorher schon einmal geguckt zu haben. Das ist eine typische schicksalhafte Liebesgeschichte und meiner Meinung nach ein absolutes Muss für diejenigen, die auf solche Liebesfilme stehen.
Außerdem finde ich, dass die Rolle sehr gut zu Zac Efron passt. Und überhaupt: Ein Mann, der durch seine Lebenserfahrung erlernt, bodenständiger durchs Leben zu gehen - Ja, ich wünschte von solchen Männern würde es viele mehr im wahren Leben geben :D

P. S. Es scheint ja ein Buch zu geben, auf dem die Geschichte beruht, das habe ich allerdings nicht gelesen und kann von daher keinen Vergleich ziehen.
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am 1. September 2013
Handlung: US-Marine Logan Thibault (Zac Efron) kehrt von seiner dritten Dienstreise aus dem Irak zurück. Für ihn gibt es nur eine Sache, der er die Bedeutung zuschreibt, ihn die Zeit über am Leben behalten zu haben - das Foto einer Frau, die er nicht einmal kennt. Als er ihren Namen, Beth (Taylor Schilling), herausfindet, und zudem, wo sie lebt, taucht er eines Tages einfach so an ihrer Türschwelle auf. Er nimmt einen Job bei ihrem familieneigenen, örtlichen Hundezwinger an. Trotz ihres anfänglichen Misstrauens und familiären Komplikationen in ihrem Leben entwickelt sich eine Romanze zwischen den beiden, sodass Logan die Hoffnung gewinnt, dass Beth vielleicht weit mehr für ihn sein könnte, als lediglich sein einstiger Glücksbringer.

Meine Meinung: "The Lucky One" bietet das, was von ihm erwartet wird: ein herzliches Melodrama mit attraktiven Hauptdarstellern; vage, launischer Aufnahmen, ein zuckersüßer Soundtrack und das Maß an Leidenschaft, das ein jugendfreier Film zeigen kann.
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am 6. Februar 2013
Man sollte nie das Buch vorher lesen und sich dann den Film ansehen. Ich hab's in diesem Fall getan und was soll ich sagen ... ich hätte es lassen sollen. Doch ich war neugierig wie die Geschichte für die Leinwand umgesetzt wurde und war doch etwas enttäuscht.
Was viele hier bereits bemängelt haben war die seichte Story und die, manchmal, etwas unglaubwürdige Umsetzung. Im Buch sind die Hintergründe bedeutend besser erklärt wie US-Soldat Logan Thibault zu der Suche nach seiner Bestimmung gekommen ist, sein Verhalten bei und mit Beth, deren Großmutter, ihres Ex und das Zusammenspiel mit ihrem Sohn und seinem Hund. Denn ja, auch Logans Hund hat eine sehr wichtige Rolle -zumindest im Buch.
Da half es auch nicht dass Zac Efron hier wirklich sehr gut und glaubhaft gespielt hat - mehr hätte niemand aus diesem Plot machen können.
Wer den Film schon gesehen hat und enttäuscht war, dem sei Geraten sich mal das Buch zur Hand zu nehmen um die wirkliche, und schöne Geschichte zu erleben.
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am 22. März 2013
Eigentlich kann ich fast nur schlechte Dinge über diesen Film sagen: er ist völlig unrealistisch, solche perfekten Männer gibt es nicht und wer will die schon? Das ständige "Entschuldigung" und "tut mir leid" geht einem auf den Keks und die Story zieht sich teilweise in die Länge wie Kaugummi. Das Drehbuch muss von 15jährigen Mädchen geschrieben worden sein, es erinnert mich auch irgendwie an die Barbie-Geschichten.
Dennoch, Taylor Schilling ist eine echte Entdeckung für mich. So natürlich, locker und hübsch ist sie auch. Sie wirkt sehr viel reifer und professioneller als Zac, woran sich mancher vielleicht stören wird. Aber Zac Efron ist einfach sexy ud Taylor passt gut dazu. Und manchmal kann man etwas zu viel des Guten ja gebrauchen, oder? Für depressive und düstere Tage ist die Scheibe das ideale Heilmittel.
Bin gespannt, wie sich die Schauspieler entwickeln und ob sie auch in anspruchsvolleren Rollen glänzen können.
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am 5. April 2013
Die Story ist typisch Nicholas Sparks. So recht weiß ich aber gar nicht, wie ich den Film bewerten soll. Es ist zwar eine schöne Louisiana Love-Story, nur leider ist die Besetzung wohl nicht die beste Auswahl gewesen. Die Hauptdarsteller harmonieren kaum miteinander und der Film zieht sich dadurch unnötig in die Länge. Emotionen habe ich erst am Ende des Filmes gespürt, aber Taschentücher musste ich diesmal nicht auspacken!

Dafür sind die Landschaftsszenen überwältigend schön! Bei diesen Szenen fängt man wirklich an zu träumen. Und für Hundefans hat der Film auch etwas zu bieten, da Logan einen Schäferhund hat und Beth eine Hundepension leitet.

Generell mag ich die Verfilmungen von Nicholas Sparks Büchern, aber 'The Lucky One' kommt bei weiten nicht an 'Wie ein einziger Tag', 'Nur mit dir' oder an den Film 'Safe Haven' ran.
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am 23. April 2016
ich finde diesen Film super, ja so eine Geschichte wird wohl nie war aber man kann ja mit träumen. Zac Efron spielt wie immer sehr gut. Er kann sich gut in die Lage des Soldaten reinversetzen und hat viele tolle Eigenschaften in dem Film bekommen. The Lucky One hat für mich keine Schwachstellen wo ich sagen könnte, dass hätten Sie besser machen können! Aktion, Liebe, Drama alles dabei und da ich den Schauspieler auch so mag, gibt es für ihn und für den Film 5 Sterne
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am 24. Februar 2013
Ich habe mir den FIlm mit einer Freundin angesehn. Das einzig tolles ist der Hauptdarsteller - und das lediglich optisch.
Die Idee für die Story ist toll, aber die Story selber dann doch lahm.
Komisch wirkt auch dass die Hauptdarstellerin viel älter aussieht als der Hauptdarsteller, so dass sie eigentlich rein optisch schon mal ein komisches Paar abgeben. Das wär ja eigentlich kein Thema heutzutage, aber dann hätte es auch zum Thema werden müssen im Film. So wirkte es einfach als wäre schlecht gecastet worden.

Fazit: War mal ganz nett anzusehen, aber das Geld hätte man besser investieren können als in diese DVD
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