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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet
Ich habe den Film vor etwa 2 Jahren gesehen, im englischen Original auf VHS.
Ein sehr guter, eindringlicher Film - emotional mitnehmend als auch interessant und spannend. Elisabeth Tayler spielt die Rolle der alternden Schönheit, die sich selbige durch eine OP zurückholt, großartig. Eindrucksvoll ist auch Henry Fonda als ihr Ex-Mann, den sie durch...
Vor 12 Monaten von Christoph von Bockelmann veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Schau Dir diese Brüste an!" - Filmkuriosum in unterdurchschnittlicher Edition
Die deutsche Fassung von "Ash Wednesday" (1973) war im Kino unter dem Titel "Die Rivalin" zu sehen, vermutlich nicht sehr erfolgreich, da die DVD nun unter dem Titel "Der Preis der Schönheit" veröffentlicht wurde.
Zur Handlung: Die wohlhabende amerikanische Anwaltsgattin Barbara Sawyer (Elizabeth Taylor) begibt sich auf Europareise, um sich einer...
Vor 28 Tagen von christine veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet, 24. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Preis der Schönheit (DVD)
Ich habe den Film vor etwa 2 Jahren gesehen, im englischen Original auf VHS.
Ein sehr guter, eindringlicher Film - emotional mitnehmend als auch interessant und spannend. Elisabeth Tayler spielt die Rolle der alternden Schönheit, die sich selbige durch eine OP zurückholt, großartig. Eindrucksvoll ist auch Henry Fonda als ihr Ex-Mann, den sie durch ihre Verjüngung zurückgewinnen will.

Weiß jemand ob bei dieser DVD-Herausgabe des Films wirklich, wie oben angegeben, nur die deutsche Tonspur dabei ist? Es wäre schade, würde die Englische fehlen.
Bitte gern dann hier eine kurze Renzension zur Information schreiben. Vielen Dank.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Schau Dir diese Brüste an!" - Filmkuriosum in unterdurchschnittlicher Edition, 21. April 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Preis der Schönheit (DVD)
Die deutsche Fassung von "Ash Wednesday" (1973) war im Kino unter dem Titel "Die Rivalin" zu sehen, vermutlich nicht sehr erfolgreich, da die DVD nun unter dem Titel "Der Preis der Schönheit" veröffentlicht wurde.
Zur Handlung: Die wohlhabende amerikanische Anwaltsgattin Barbara Sawyer (Elizabeth Taylor) begibt sich auf Europareise, um sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Die Frau, vermutlich in den 50ern, will sich äußerlich verjüngen, um ihren Ehemann Mark zurückzugewinnen. Barbara will ihn einige Wochen später in Cortina d`Ampezzo, anscheinend ein Ort sentimentaler Erinnerung, treffen. In der Klinik trifft sie den Fotografen David Carrington (Keith Baxter), mit dem sie sich anfreundet und der ihr Mut für einen Neuanfang mit Mark macht. Ihre Tochter Kate (Margaret Blye) hingegen versucht ihr mehr oder weniger schonend beizubringen, dass ihr Vater sich entschieden habe, sie für seine wesentlich jüngere Geliebte zu verlassen. In Cortina wartet Barbara zunächst vergeblich auf ihren Gatten - stazione termini in der Schweiz - und findet Bestätigung im Bett des Playboys Erich (nahe liegende Besetzung: Helmut Berger). Die letztlich unvermeidliche Aussprache mit Mark (Henry Fonda) ist wie die Comic- Version von "Szenen einer Ehe".
Elizabeth, was machst Du nur in solch einem Film? Während ihrer On/ Off- Beziehung zu Richard Burton wollte sie immer in seiner Nähe filmen, Burton drehte zur gleichen Zeit "Rappressaglia" in Rom. Dass sie dabei in ihrer Rollenwahl nicht wählerischer war, ist schade. Glücklicherweise ist der Film nicht ganz so verschnarcht, wie es den Anschein hat, wenngleich Burton polterte "I sit here vulgarized by the idea that my wife is doing - violently against my taste - a f*cking lousy nothing bloody film." (zitiert nach J. R. Taraborelli, Elizabeth, S.321).
Die Kuriositäten überlagern das Nichts an Filmhandlung. Zu Beginn sehen wir die Taylor in einer Großmutter-Maske, so als habe es die Krähenfüße im Sonderangebot gegeben. "Dezente" Maske sieht anders aus. Ohnehin, wie sollte eine gesunde, wohlhabende, nicht berufstätige Frau in diesem Alter derart scheußlich verschrumpeln? Der Film zeigt sehr detailliert Teile der Operation: Blut, Gewebe, Schnitte, Fäden, igitt, wirkt fast so, als ob der Film auch Splatterfreunde ansprechen wolle. Die Schönheit der gerade mal 41-jährigen Taylor soll ernsthaft Ergebnis dieser Schnitzelei sein? Gesicht und Oberweite kann der Chirurg natürlich manipulieren, bis jetzt jedoch nicht Hals und Hände. Oder glauben Sie ernsthaft, Sophia Loren trüge immer einen Schal, weil das sehr modisch sei? Wochenlang soll Barbara in der Klink einen Turban tragen, hat sie auch noch Haare transplantieren lassen? Obwohl die Wundheilung so schleppend verläuft, darf sie sich in der Klinik vollqualmen lassen. Wenige Spannungsmomente entstehen durch Kommunikationsstörungen, entweder weil Barbara Mull am Ohr hat oder die Telefonverbindung schlecht ist.
Immerhin ist Margaret Blye als Tochter gut gecastet, da sie im Profil wie Taylors jüngere Schwester aussieht. Das Treffen ist aber monströs albern. Einiges möchte ich noch der Synchronisation anlasten. "Was macht Deine Arbeit?" - "Gut" oder dieses lang gezogenen "Mamiiii", anderes war wohl schon im Originalskript blödsinnig. Warum sollte eine Tochter das Verhältnis ihres Vaters mit einer wesentlich jüngeren Frau damit rechtfertigen, dass er damit vergessen könne, dass er älter werde? Ist Alter eine Krankheit, die man durch jüngere Bettgefährten kurieren kann? Dem Gram ihrer Mutter kann sie nur entgegnen, dass sie es doch noch nie mit einem andern Mann versucht habe. Soso. Altkluges Geschwätz allen Ortes.
Die Kontaktaufnahme mit Erich ist Klischee pur. Er lässt sich im Restaurant in Cortina von seiner jungen Begleiterin ohrfeigen, was natürlich sofort die Aufmerksamkeit aller zur Folge hat. Was sie an dem Kerl charmant findet, erschließt sich dem Zuschauer nicht ganz. Irgendwann wird er sie ins Bett bekommen haben, aber auf ihre Frage "Magst Du mich?" kann er nur antworten "Du bist verheiratet." Aha.
"Höhepunkt" ist dann das Auftreten Henry Fondas in der 61. Minute. Man merkt leider Fonda in jeder Einstellung an, dass er den Film verabscheut. Entweder scheint er durch Taylor hindurchzuschauen (wohlwollende Fans mögen das "traurig" nennen) oder er erinnert an Frank in "Spiel mir das Lied vom Tod" und wir können nur froh sein, dass er Liz nicht durchballert, obgleich das natürlich die effektivste Methode wäre, eine liebende Ehefrau loszuwerden. Wenn nichts mehr geht, monologisiert er mit dem Rücken zum Zuschauer vor den Vorhängen. Und warum will er die Scheidung? "Ich will nur noch leben. Kannst Du das nicht verstehen?" Oh, hatte Barbara dreißig Jahre mit einem Zombie gelebt? "Du wirst Deine Selbstachtung wiederfinden." Er tut ihr also etwas Gutes, der brave Mann. "Ich wusste es sofort: dass Du damit fertig wirst." Ja, das Leid der selbstbewussten Frau, ihr wird immer mehr zugemutet als dem Weibchen. Seine Frau versucht, ihn nicht mit diesen Allgemeinplätzen nicht durchkommen zu lassen, hält ihm trotzig- verzweifelt die getunten Brüste entgegen (natürlich bedeckt, Voyeure haben keine Chance).

Und auf der Habenseite? Nun ja, die Taylor sieht einfach umwerfend aus und spielt recht anrührend die betrogene Frau, die um ihren Mann kämpft. Sie ist toll gestylt und frisiert und macht selbst noch in gewöhnungsbedürftigen Seventies- Roben eine gute Figur. Am besten sind sicherlich die gemeinsamen Szenen mit Keith Baxter, der wesentlich charmanter, schlagfertiger und optimistischer ist als all seine Mitspieler. So wie die Taylor/ Fisher- Szenen "Butterfield 8" retten, so sind es die Taylor/ Baxter- Szenen, die dem Film ein Minimum an Aufmerksamkeit bescheren. Immerhin lichtet er leicht bekleidete Mädchen vor Kirchen ab, die er prompt vergisst, wenn La Liz auftaucht - recht so. Den beiden hätte der Zuschauer ein Happy End gegönnt, es hätte gepasst. Leider entscheidet sich der Film für eine abgedroschene Variante.
Kaum zu glauben, dass der Film sogar für die große Leinwand produziert wurde. Selbst als Fernsehfilm wäre er zu unspektakulär. Fernsehregisseur Larry Peerce zeigt in seinen wenigen Spielfilmen, dass er nur ein Routinier ohne Handschrift ist. Maurice Jarres Musik ist zwar schön, aber im Vergleich zu seinen großen Filmthemen ist dieser Score doch etwas redundant und kitschig. Immerhin gelingt ihm das fast Unmögliche, die Taylor/ Berger- Beziehung mit "Romantik" auszustatten, die der Zuschauer sonst nicht erahnt hätte. Interessant ist der Vorspann, der die gemeinsame Geschichte von Mark und Barbara erzählt. In Fotos der jungen Taylor wurde -eher weniger gekonnt- ein jugendlicher Fonda hineinmontiert, so dass er an Stelle von Hilton, Wilding, Fisher oder Burton neben ihr zu sehen ist.
Alles in allem ein etwas alberner und angestaubter Film, der ohne Taylors Mitwirkung zu Recht vergessen wäre. Das Trashpotential ist leider nicht optimal genutzt. Dennoch: Als Taylor-Fan kommt man durchaus auf seine Kosten. Lieblingszeile: "Ich war die letzte aus der Generation, die Sex nur im Dunkeln kennt."

Die Ausstattung ist allerdings sehr ärgerlich. Es liegt ausschließlich die deutsche Synchronfassung ohne Untertitel vor. Aber mal im Ernst: Als Fan möchte ich Taylors Stimme hören und nicht die von Rosemarie Fendel. Das Bild ist -bis auf den Vorspann auf 3:4 gestutzt- erkennbar nicht restauriert und relativ dunkel. Cortina scheint permanent unter einer partiellen Sonnenfinsternis zu leiden. Die besser ausgeleuchteten Innenansichten (Weichzeichner?) zeigen die durchwachsene Bildqualität, die zusätzlich durch regelmäßig auftauchende blaue Striche und ein zeitweise ruckelnde Bild beeinträchtigt wird.

Fazit: Ein Film im Konjunktiv: Der Film hätte gut werden können, wenn der durchaus überzeugenden Darstellung der Taylor spielfreudigere Schauspieler, ein pointiertes Drehbuch und eine straffe Regie gegenüber gestanden hätten. Knapp drei Sterne, aber Abzug wegen der grässlichen DVD- Edition. "Verschollene Filmklassiker"? Are you kidding?
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3.0 von 5 Sternen Elizabeth Taylor - Der Preis der Schönheit, 22. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Preis der Schönheit (DVD)
Warum bringt man Filme nicht mit ihrem Originaltitel heraus? Dieser Film lief unter dem Originaltitel "Ash Wednesday". In Deutschland unter dem Titel "Die Rivalin".
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Der Preis der Schönheit
Der Preis der Schönheit von Larry Peerce (DVD - 2012)
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