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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen12
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am 17. März 2013
Grafik: sehr aufwendig gestaltete Umgebung, das London des späten 19. Jahrhunderts erwacht wieder voll zum Leben! Leider sind Personen ein wenig grob gezeichnet und wirken mitunter etwas "hüftsteif"
4/5 Sternen

Sound: klare Sprachausgabe. Es wurde auch versucht, selbst die deutschen Dialoge mit der typischen, leicht distingierten britischen Aussprache zu versehen (besonders bei Watson). Die Hintergrundmusik ist ganz nett, wenn auch kein Highlight.
4/5 Sternen

Handling: das Hin- und Herschalten zwischen der Szenerie und dem Inventar ist angangs etwas gewöhnungsbedürftig, spielt sich aber im Laufe der Zeit ganz gut ein. Klasse ist, dass man zwischen Vogel- und Egoperspektive wechseln kann, so dass man situationsbedingt immer die beste Sicht auf das Geschehen hat. Man wird in dem Spiel mit einer Vielzahl an Dokumenten (weniger mit Gegenständen) versorgt, die alle einzeln durchzulesen habe ich mir allerdings meistens erspart (braucht man auch nicht unbedingt). Ein Adventure-typischer Bug hat sich leider auch hier eingeschlichen: andere Personen werden in der Bewegung nicht als Hindernis erkannt, so dass die gesteuerte Figur (abwechselnd Holmes oder Watson) versucht, durch diese hindurchzlaufen.... Naja, das hat zumindest einen komisch wirkenden Effekt in einem sonst doch sehr düsteren Spiel
4/5 Sternen

Story: hier wurde an nichts gespart. Das Drehbuch hat Spielfilmqualität, immer wieder ergeben sich überraschende Wendungen, so dass die Auflösung kaum vorherzusagen ist. Spielfilm-mäßig entwickeln sich auch immer wieder die Situationen im Spiel: die teilweise endlos anmutenden Dialoge sind nichts für actionsüchtige, eher etwas für den gemütlichen Spielertyp, der sich zwischendurch gerne mal eine Pause gönnt. Ohne diese Zwischenstücke würde jedoch die Gesamtentwicklung der Geschichte gehörig leiden. Für schwache Nerven ist die Story allerdings nichts (sollte man bei einem "Ripper" auch nicht erwarten) und man sollte auch nicht unbedingt die eigenen Kleinkinder am Spielgeschehen teilhaben lassen.
5/5 Sternen

Schwierigkeit: insgesamt erwarten hier den Spieler keine größeren Schwierigkeiten mit den dargebotenen Rätseln, das Spiel ist also durchaus anfängertauglich. Es gibt aber 2-3 kleinere Kombinationsspielchen, die es in sich haben. Wer sich damit nicht länger aufhalten möchte, wird sich zwangsläufig eine Komplettlösung im www suchen müssen. Vom Schwierigkeitsgrad her also zwar überwiegend einfach, jedoch stellenweise sehr unausgewogen.
3/5 Sternen

Fazit: ein Top-Spiel, das durch seine aufwändig gestaltete Atmosphäre und die dicht geschriebene Story besticht. Eher was für Anfänger und Hobbygamer als für erfahrene Profis, dafür ist das Spiel insgesamt zu einfach (Komplettlösung sollte allerdings griffbereit sein) und auch zu langatmig. Wenn man dann noch über die kleineren Fehler hinwegsieht, hat man sich für viele Stunden spannende Unterhaltung ins Heim geholt.
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Das Leben im Londoner Stadtteil Whitechapel ist nicht unbedingt ein leichtes. Tagelöhner, Prostituierte und andere verzweifelte Seelen fristen im trüben Grau des Armutbezirkes ihr Dasein und müssen sich, als ob das noch nicht genug wäre, im mittlerweile fünften "Sherlock Holmes"-Adventure auch noch mit aufkeimenden religiösen Konflikten innerhalb Whitechapels und einer seltsamen Mordserie, die insbesondere die Damen des "horizontalen Gewerbes" (wie es auch treffend im Spiel selbst genannt wird)trifft, auseinandersetzen. Während die Polizei im Trüben fischt, machen sich Holmes und sein treuer Freund Dr.Watson auf, den brutalen Killer, der seine Opfer nicht einfach tötet, sondern ihnen auch noch einzelne Organe entnimmt, dingfest zu machen. Die Ermittlungen führen die beiden tief in den Alltagssumpf des Londoner Armenviertels und die Zeit drängt immer mehr, denn die Opferzahl des "Rippers" nimmt stetig zu.

Frogwares fünfter Ausflug in das Reich von Sir Arthur Conan Doyles Detektivgenie ist, so viel kann man bereits an dieser Stelle sagen, spieltechnisch und trotz einiger weiterhin bestehender Mängel, der bislang beste Fall der Spielreihe. Obwohl die Handlungsorte und die Spielabläufe sich durchaus etwas häufig wiederholen, fesselt die Geschichte rund um "Jack the Ripper" für immerhin gut 12-15 Stunden, was für ein Adventure ja kein schlechter Schnitt ist. Zudem hat man endlich aus den Fehlern der Vorgänger gelernt und sorgte für ein wenig Leben auf den Straßen, wenngleich die Figuren stets etwas unmotiviert umher traben und die Bewegungen der NPCs durchaus etwas "staksig" wirken. Da wären wir auch schon beim Thema "Technik": Wer die anderen "Holmes"-Spiele kennt, weiß was ihn erwartet. Die Grafik wirkt antiquiert, die Animationen sind generell nicht auf dem Level des technisch Machbaren und die Synchronisation ist, inbesondere bei der Vertonung der Hauptfiguren, auf einem sehr soliden Niveau. Neben den etablierten Stimmen der beiden Hauptfiguren findet sich so u.a. die deutsche Synchronstimme von Brendan Fraser ("Die Mumie" usw.) in der Besetzung einiger Nebenrollen - was im übrigen gleichzeitig eine leichte Schwäche des Spieles darstellt, denn viele Stimmen wiederholen sich unnötig oft.

Spielerisch punktet die Jagd nach "Jack the Ripper" mit einem wesentlich einfacheren Spielzugang als seine Vorgänger, was sich aber mitunter in einem zu einfachen Schwierigkeitsgrad der Rätsel offenbart. Oft muss man nur eine bestimmte Person ein weiteres Mal aufsuchen bzw. alle verfügbaren Gesprächspartner abklappern, um die Lösung eines Problemes quasi geschenkt zu bekommen. Die üblichen Kopfnüsse in Form der Minispiele sind wieder enthalten, aber auch hierbei schwankt der Anspruch und es gibt eigentlich kein Rätsel, an dem man sich unnötig die Zähne ausbeisst. In diesem Bereich ist also definitiv noch etwas Luft nach oben. Eine positive Neuerung hingegen ist die durchgängig vorhandene Deduktionskette zu den Morden, die sich während des Spieles und im Laufe der Ermittlungen durch weitere Fakten erweitert, die man dann auf dieser Kette einordnen muss, wobei die nächste Herausforderung im Ziehen der richtigen Schlüsse besteht. Von der Grundidee her eine tolle und zu Holmes passende Sache, die aber auch zu einfach geraten ist, da man auch durch "Trial & Error" zum Erfolg geraten kann und falsche Schlüsse keine weitreichenden Konsequenzen haben - dabei wäre es doch gerade reizvoll, wenn man ein wenig Zeit auf der falschen Spur verbringen kann, bevor sich das Bild des Falles zurecht rückt.

Unterm Strich aber bleibt, trotz der genannten Schwächen, ein erneut tolles Krimi-Erlebnis mit dem Meisterdetektiv und seinem treuen Begleiter Dr. Watson, dem ich auf Grund des äußerst günstigen Preises von knapp einem Zehner nur die Bestwertung geben kann.
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am 2. März 2015
Ich bin sehr begeistert von diesem Spiel sowie auch allgemein von der "Jack the Ripper - Geschichte".. Ich hatte es zuvor bei einem Freund gespielt und konnte es nicht vergessen.. Daher musste ich mir es einfach kaufen.. Klar, über die Grafik lässt sich streiten aber mir kommt es auf den Inhalt an, die Story eben.. und die ist, soweit ich es bisher sagen kann, sehr an der originalen "Ripper - Geschichte" angelehnt.. Echt super!! Also ich bin froh, dass ich es gekauft habe und bin quasi süchtig danach.. ;)
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am 6. Juni 2013
Einfach geniales Game!!
Einmal angefangen wird wohl jeder bemerken wie genial dieses Game ist.Genau wie der Film-spannend ohne Ende.
Die Grafik überzeugt und die düstere Atmosphäre ist passend in diesem Klassiker.
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am 4. Mai 2013
Habe das Spiel zum Geburtstag verschenkt, nachdem ich jahrelang gefragt wurde, wer Jack The Ripper sei und endlich hat das ein Ende!
Das Spiel ist - wie man es von Daedelic kennt - klasse!
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am 19. Mai 2013
Spiel gut,nette, szenen,teiweise wusstei ch nicht was ich tun muß,aber sonst top,empfehlenswert.Gute Grafik.Bin ein Sherlock Holmes Fan geworden,freue mich auf die anderen Spiele
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am 4. April 2014
"Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper" ist mein inzwischen vierter Teil der Reihe, den ich spiele und ich muss sagen bisher gefaellt er mir am besten. Endlich muss man mal Schlussfolgerungen ziehen, die wirklich Sinn machen und durch das bilden einer Indiz-Kette ist auch alles logisch miteinander verbunden. Das einzige, was mich hin und wieder ein bisschen nervt ist das rumlaufen in Whitechapel, was aber durch die Ego-Perspektive erleichtert wird. Und hat man erstmal den Zielort erreicht, erscheint er auf der Karte und man kann beim naechsten Mal schneller dorthin gelagen.
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am 15. März 2013
Ich war absolut gefesselt von diesem Spiel! Tolle Graphik und super knifflige Rätsel! Einige Rätsel waren allerdings ziemlich schwer, so dass ich mal "kurz" in die Komplettlösung reingucken musste. Ich kann dieses Spiel aber nur weiterempfehlen... toller Spiele-Spaß!!!
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am 12. Januar 2015
Ich habe dieses Spiel erst gespielt, nachdem ich aufgrund des tollen "Crimes and Punishment" einfach nicht genug von Sherlock Holmes und Frogware bekommen konnte. Dass die Grafik von "..jagt Jack the Ripper" mit dem fünf Jahre neueren Spiel nicht mithalten kann war mir vorher klar, aber auch im Spieldesign hat sich in dieser Zeit glücklicherweise viel getan, so dass meine Erfahrung mit diesem älteren Spiel teilweise ernüchternd war. Super ist, dass sich die Story sehr eng an die bekannten Tatsachen hält: Opfer, Fundorte, Datumsangaben sowie einige Nebencharaktere der Geschichte entsprechen den realen Vorbildern. Sogar der "Dear Boss" Brief im Spiel entspricht wörtlich dem Original. "Ripperologen" werden wohl ihre helle Freude mit dem Spiel haben, das teilweise gerade deshalb unter die Haut geht, wenn man weiß dass die geschilderten Ereignisse auf realen Vorbildern basieren, und man parallel zum Spiel auch mal bei Wikipedia nach den Ereignissen recherchiert.
Während allerdings der Fokus beim aktuellen Frogware Titel ("Crimes and Punishment") wirklich auf der Detektivarbeit liegt, die Geschichte sich also beim Ziehen der richtigen Schlussfolgerungen weiterspinnt, ist "..jagt Jack the Ripper" noch ein richtig typisches "Point and Click" Adventure Game, mit so tollen Story Elementen wie "Du brauchst eine Leiter? Dann gehe zu Person X" . Person X gibt Dir die Leiter aber nur wenn Du vorher zu Person Y gehst und etwas erledigst. Person Y ist aber leider gerade der Schlüssel in den Gulli gefallen, der erst gefunden werden muss, usw. usw. So kommt natürlich nicht ansatzweise das Gefühl auf in einem echten Kriminalfall zu ermitteln. Die eingestreuten Minispiele und Rätsel sind z.T. nette Denkaufgaben, z.T. einfach nur nervige Spielzeit Schinderei. Wirklich Kombinieren, oder wie Holmes sagen würde, "Deduktion anwenden" gibt es - was den eigentlichen Fall angeht - nur extrem selten, und lässt sich auch durch "Try and Error" problemlos aushebeln.

Immerhin findet sich immer alles was zum Lösen eines Rätsels benötigt wird direkt vor Ort, oder wurde zwangsläufig im früheren Verlauf der Geschichte eingesammelt, so dass die "ich brauche etwas" Meldung beim Anklicken von benötigten Objekten i.d.R. schnell erledigt ist.

Aufgrund des realen Bezugs der Hauptgeschichte dieses Adventures lasse ich drei Sterne springen. Als Kriminalspiel hat es mich aber im Gegensatz zum aktuellen Frogware Titel enttäuscht. Ist dann eher was für Leute die typische Point and Click Adventures mögen.
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am 6. Januar 2013
Ein Spiel mit atemberaubender Grafik, wirkilch gut gelungen. Die Straßen sind toll nachempfunden. Man fühlt sich ins London des 19. Jahrhunderts zurückversetzt. Dieses Spiel empfehle ich jedem Krimifan.
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