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am 16. Juli 2012
MIDNIGHT RESISTANCE dürfte schon vielen bekannt sein durch das grandiose Erstlingswerk 'Remote', welches bereits im Jahre 2008 erschien. Mastermind Nicolay Frank hat vor Kurzem beim Jesus On Extasy hauseigenen Label Farscape Records seine neue Heimat gefunden. Hierbei lag es dann natürlich auch auf der Hand, daß sich Chai Deveraux bei der Produktion und bei den Aufnahmen zum neuen Longplayer dazugesellte.
Das mittlerweile 2.Album von Midnight Resistance hört auf den Namen 'The Mirror Cage' und ist im Gegensatz zum Debut ein wenig waviger und rockiger ausgefallen. Nichts destotrotz kommt hier die Elektronik keineswegs zu kurz! Die musikalische Mischung machts, diese ist ausgewogen und passt wie die Faust aufs Auge zu Nicos überzeugendem Gesang!
Spannend beginnt die Reise mit dem gothrockigen 'Marble Index'. Song Nummer 2 'Wasteland' ist sehr eingängig und mit einem schmissigen Refrain versehen, bei welchem es auch zweistimmig zugeht. Weiter gehts mit dem organischen 'The Bell Jar'. Das rockige 'Living A Lie' wurde schon als Anheizer zum neuen Album als digitale Single veröffenlicht und erinnert stellenweise an Apoptygma Berzerk, ohne diese zu kopieren. Gothwavig wirds bei 'Inward Exile', ehe dann das sehr coldwavige 'Snowblind' an der Reihe ist. Bei genanntem Track bekommt die Hörerschaft ein wunderschönes Duett mit Julia Beyer (Chandeen, Technoir) dargeboten. Der Titelsong 'Mirror Cage' ist sehr sphärisch und electropoppig gehalten. Das folgende, temporeiche 'Second Skin' weist fette Gitarrenriffs und druckvolle Beats auf. 'The Living End' glänzt durch schönen Gothrockappeal, auch beim 'Broken Flowers' übernehmen Gitarren den Lead eines schönen alternativ angehauchten Stücks. Von letztem Song kann mich nicht genug bekommen. Mit 'Sheltering Skies' ist Nico eine der berührendsten und besten Balladen in diesem Jahr gelungen!
Fazit: Midnight Resistance's Mut zur Weiterentwicklung hat sich gelohnt und bezahlt gemacht! Eine famose ElectroWaveRock-Platte, die aufgrund der perfekten Produktion und hohem Abwechslungsreichtum einfach extrem viel Spass macht und sehr kurzweilig ausfällt! Top!
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Auf dem recht neuen Label Farscape Records (Jesus On Extasy) die sich sicherlich nach der Kultserie benannt haben, erscheint nun Midnight Resistance. Unter dem Titel gab es auch mal ein geiles Spiel für den AMIGA 500. Bin ich so ein Nerd und ist das Zufall?
Nun ja, das Album "The Mirror Cage" ist für keine Schublade passend und das ist auch gut so! Ursprünglich als Projekt 2007 gestartet, soll das Ganze nun eine Band sein, das Debütalbum "Remote" (2008) kam seltsamerweise nur in den USA heraus.
Die von Nicolay Frank angeführte und gegründete Band ist Gothic-Rock der ursprünglichen Art, jedoch mit einem anderem Sound als die vielen The Mission / Nefilim Klone. Der melancholische und gute Gesang von Frank, die sphärischen Keyboardteppichen, die oft elektronischen Drums laden ein zum Träumen und zum Hören unterm Kopfhörer. Die 10 Stücke sind in Midtempo und haben bewusst Pop-Appeal aber auf eine angenehme Weise, was nichts mit der Plastikmucke der Charts zu tun hat. Nachtschattengewächse aller Art werden sicherlich bei dieser auf einem gleichbleibenden Niveau angesiedelten Scheibe ihren Spaß haben. Die reduzierten, sehr zielsicher eingesetzten Gitarren setzen Akzenten und an sich ist das Werk eine gute Sache die Neues mit alten Elementen verbindet. Freunde britischen Düsterrockes und der Sachen von Martin Gore sollten genauso reinhören, wie aufgeschlossene Gothic und Dark Wave Fans!
Schön wenn mal Alben erscheinen, die nicht genormt sind...
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am 3. Juli 2012
Das Vorgängeralbum -Remote- hat mir persönlich sehr gut gefallen. Die Futurepop/Synthpop- Melodien waren einprägsam und in meinen Augen keinesweges langweilig. Herauszuheben war hier deutlich -A Tear In Every Moment- was in meinem Player rauf und runter lief.

In ihrem neuen Machwerk -The mirror cage- werden nun deutlich rockigere Töne angeschlagen, die sicher ihre Zuhörer finden werden. Allerdings für jemanden, der mehr der Richtung Futurepop oder allgemein elektronischer Musik zugewandt ist, könnte diese Platte einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.

Mir persönlich sagt diese Platte deutlich weniger zu als der Vorgänger, weswegen ich sie mit nur 3 von möglichen 5 Punkten bewerte.

Variationen zwischen Alben sollten sicherlich vorhanden sein, um nicht abgedroschen zu klingen, doch einen so starken Wechsel habe ich bei dieser Platte als Nachteil empfunden.
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