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135 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Objektiv hat in der Praxis überzeugt
Ich besitze dieses Objektiv zu diesem Zeitpunkt seit etwa drei Wochen und habe damit und mit dem Tamron SP 70-200 mm f/2.8 Di VC USD während der Generalprobe und der Premiere einer Theateraufführung etwa 2.500 Aufnahmen bei wechselnden und insgesamt anspruchsvollen Lichtverhältnissen mit einer Canon 5D Mark III im Modus AI Servo bei Blende 2.8, 4.0, 8.0 und...
Vor 13 Monaten von Toop veröffentlicht

versus
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zufrieden mit Einschränkungen - jezt Abwertung auf 3 Sterne
Da ich keine ausgefeilten Testreihen machen kann, möchte ich mich auf das beschränken, was ich feststellen konnte. Getestet habe ich:

- Autofokus
- Schärfeleistung
- Bildstabilisator
- Haptik

Meine Vorgeschichte: Seit meiner 5d iii kommt mir mein Canon 24-70 2.8 L irgendwie matschig vor. Mein Canon 70-300 4.0 L ist in...
Vor 15 Monaten von Mias veröffentlicht


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135 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Objektiv hat in der Praxis überzeugt, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze dieses Objektiv zu diesem Zeitpunkt seit etwa drei Wochen und habe damit und mit dem Tamron SP 70-200 mm f/2.8 Di VC USD während der Generalprobe und der Premiere einer Theateraufführung etwa 2.500 Aufnahmen bei wechselnden und insgesamt anspruchsvollen Lichtverhältnissen mit einer Canon 5D Mark III im Modus AI Servo bei Blende 2.8, 4.0, 8.0 und 10.0 aufgenommen.

Ich habe lange (sehr lange) mit mir gerungen, ob ich nicht lieber zu einem der 24-70er von Canon greife, oder ob ich die knapp 850,- EUR für das Tamron riskiere. Ich muss an dieser Stelle kurz erwähnen, dass ich bereits (für eine APS-C-Kamera) ein Tamron-Objektiv besaß, mit dem ich schlicht unglücklich war, weil es seinen Zweck nicht erfüllt hat. Dessen Autofokus hatte selbst bei eigentlich guten Lichtverhältnissen häufig Schwierigkeiten mit der Scharfstellung, das Objektiv führ dann ratternd durch die Zoomstufen hin und her und klang dabei wie eine Kaffeemühle mit defektem Mahlwerk, während wegen dessen eher mäßiger Lichtstärke man schon bei gutem Licht in höhere ISO-Bereiche ausweichen musste, wenn man brauchbare Belichtungszeiten hinbekommen wollte. Nach dieser Erfahrung und der Lektüre einiger Rezensionen bei Amazon zum Service und der Fertigungsqualität wollte ich eigentlich kein Tamron-Objektiv mehr haben. Wenn man sich nun die Alternativen am Markt anschaut, wird es recht dünn. Dem preisgünstigen Sigma fehlt der Bildstabilisator, außerdem sagt man ihm eine eher durchschnittliche Bildqualität nach. Die Canons werden für ihre hohe Abbildungsleistung gelobt, sind aber nur entweder mit Bildstabilisator und Blende 4.0 oder mit Anfangsblende 2.8 und dafür ohne Bildstabilisator erhältlich. Mir persönlich sind die Preise der in Frage kommenden Canon-Objektive im Vergleich zum gebotenem ganz klar zu hoch. Kaufentscheidend war für mich der Bildstabilisator und die Offenblende von 2.8. Die vielen negativen Berichte bezüglich Fertigungsqualität und Service haben mich dabei trotzdem stark verunsichert.

Der Autofokus meines Exemplars arbeitet fast völlig geräuschlos, findet bei guten Lichtverhältnissen eigentlich so gut wie immer den richtigen Schärfepunkt und verhält sich auch bei schwierigem Licht (zum Beispiel Dämmerlicht, reduzierte Beleuchtung auf der Theaterbühne) berechenbar bzw. es findet bei unzureichender Beleuchtung und Dunkelheit dann keine Scharfstellung mehr statt. Der Fokus fährt nicht planlos vor und zurück, sondern sitzt einfach, bzw. fährt den Zoombereich einmal durch, wenn keine Scharfstellung möglich ist. In diesem Punkt bin ich sehr zufrieden und hier lag auch persönlich meine größte Befürchtung. Einige sehr dunkle Szenen sind dann aber auch für f/2.8 einfach zu dunkel gewesen, hier habe ich auf eine 85er Festbrennweite zurückgegriffen. Das war aber so erwartet und daher war ich darauf vorbereitet.

Was auch schon von anderen angemerkt wurde und in der Tat eine Umstellung im Vergleich zu Canon-Objektiven bedeutet: die Einstellringe für Brennweite und Fokus sind genau anders herum angeordnet und drehen auch jeweils in die andere Richtung. Wenn man vorher nur mit Canon-Objektiven fotografiert hat, bedeutet es durchaus eine gewisse Umgewöhnung, und wenn man im Eifer des Gefechts wieder mal versehentlich am Fokus dreht, anstatt die Brennweite an die neue Bildsituation anzupassen, und dann deswegen ein bestimmtes Bild nicht oder nicht richtig erwischt, ist das einfach nur ärgerlich. Gut, man kann sich recht schnell daran gewöhnen, trotzdem erfordert es eine gewisse, zusätzliche, Aufmerksamkeit.

Der Objektivtubus fährt beim Zoomen aus, das Objektiv wird also länger. Kein Problem, das tun die Konkurrenten von Canon außerdem auch, ich erwähne diesen Punkt nur der Vollständigkeit halber. Auffälliger ist da schon, dass der Tubus aus (hochwertigem) Kunststoff gefertigt ist. Das wird im Vergleich mit den Canons immer wieder bemängelt, ist mir aber ehrlich gesagt, ganz salopp ausgedrückt, total latte. Das Objektiv fühlt sich hochwertig an und liegt gut in der Hand, die Einstellringe für Zoom und Fokus sind angemessen schwergängig, der Fokusring hat einen nicht zu kurzen Einstellweg, so dass manuelles Fokussieren gut möglich ist und nicht durch zu kurze Wege unnötig zur Sisyphusarbeit ausartet. Manche Käufer bemängeln ein schleifendes Geräusch bei den Einstellringen. Ich kann in dieser Hinsicht keine Auffälligkeiten an meinem Objektiv feststellen.

Der Bildstabilisator arbeitet einwandfrei und überzeugt. Ich neige manchmal zu einem etwas unruhigem Händchen, da ist der VC eine willkommene Unterstützung. Ich habe den Bildstabilisator während der gesamten Aufnahmezeit aktiviert gehabt und die Schauspieler während der Aufführung mit der Kamera bei halb gedrücktem Auslöser im AF-Modus AI Servo verfolgt, was problemlos möglich war, auch ohne explizitem Modus fürs Mitziehen. Das Bild blieb dabei in der Horizontalen jeweils stabil und wurde bei ruhender Haltung sofort wieder fixiert. Jetzt muss ich aber hier rasch einwerfen, dass ich keine Vögel im Flug fotografiere. Wer sich dafür interessiert, muss selbst testen und wird hierfür wohl auch eher ein größeres Telezoom mit 200mm oder mehr verwenden wollen.

Die Abbildungsqualität ist ausgezeichnet. Ich stelle keine unerwarteten Unschärfen auf den Bildern fest. Im Allgemeinen gilt für die bis jetzt gemachten Bilder: wo der Fokus sitzt (oder nötigenfalls manuell korrekt fokussiert wurde), da ist es auch scharf. Ich kann die Bilder auch noch vergrößern, z.B. um den Ausschnitt anzupassen, oder für Freistellungen, ohne, dass ich Probleme mit der Schärfe bekomme. Ausschuss habe ich vor allem durch den einen oder anderen handwerklichen Fehler produziert, denn bei Theateraufnahmen muss es schnell gehen und da kann es schon mal passieren, dass ein Bildausschnitt nicht passt oder die Verschlusszeit zu lange war. Den Ausschuss wegen Fehlfokussierung würde ich auf unter 1%schätzen (bei besagten 2.500 Bildern). Weil wir schon beim Fokus sind: Keinerlei Front- oder Backfokus, auch bei Blende 2.8 sitzt der Fokus dort, wo ich ihn haben will.

Zu chromatischen Aberrationen kann ich bislang nichts sagen, außer, dass ich sie mit dem Objektiv auf meinen Bildern noch nicht gefunden habe. Vielleicht liegt es auch an der Aufnahmesituation, verschiedene Tests im internet jedenfalls weisen darauf hin, dass CAs durchaus vorkommen. Ob hier die Objektive von Canon besser sind, kann ich mangels Vergleich nicht sagen.

Wer sich für dieses Objektiv entscheidet, muss sich absolut darüber im Klaren sein, dass Glas schwer ist, und für eine Blende von 2.8 schon jede Menge Glas geschleppt werden muss. Objektiv (825g) und Kamera (960g) kommen auf insgesamt 1.785g, das merkt man einfach, wenn man damit längere Zeit arbeitet. Ich hab das gute Stück für ein dreistündiges Shooting nahezu ununterbrochen in der Hand gehabt und den Arm am Abend entsprechend gespürt. Man sollte sich in jedem Fall um einen sicheren Griff bemühen. In meinem Fall verwende ich die Original-Handschlaufe von Canon und hab die Kamera mit einem Blackrapid-Gurt zusätzlich am Körper befestigt. Das mag übertrieben scheinen, aber insgesamt schleppe ich mit Kamera und Objektiv gut 3.400,- EUR herum, da ist ein bisschen Paranoia schon erlaubt.

Ich bearbeite meine RAW-Dateien in Lightroom (erst 4.1, jetzt 5.1). Korrekturprofile sind ab Lightroom 4.1 für diese Objektiv enthalten. Wer es genauer wissen will, kann auf der Adobe-Webseite nachschauen, auf den Hilfe-Seiten sind die unterstützten Objektive und die Lightroom-Versionen gelistet. Anders als bei vielen Canon-Objektiven sind für die Tamron-Objektive allerdings nur für die RAW-Entwicklung Korrekturprofile verfügbar. Wer also direkt in JPEG aufnimmt, kann die Profile nicht verwenden und muss manuell korrigieren. Weiterhin ist bei JPEG-Aufnahmen (zumindest bei Canon) zu beachten, dass die Kamera keine Korrekturdaten besitzt, um z.B. Randabschattungen oder chromatische Aberrationen zu beheben.

Zu guter Letzt: bereue ich meine Entscheidung? Nein. Das Objektiv hat im Praxiseinsatz und nach Sichtung der produzierten Bilder vollständig überzeugt. Glaubt man den negativen Berichten, soll die Tamron-Qualitätskontrolle ja praktisch nicht existent sein, andere schreiben von einer wahren Umtauschlotterie, bis sie ein Objektiv erhalten haben, welches ihren Ansprüchen genügen konnte. Bei mir hat gleich das erste Objektiv perfekt gepasst und perfekt funktioniert, der Autofokus arbeitet gut und die Schärfe ist bei mir über das Glas verteilt auch gut. Übrigens genauso das 70-200mm-Objektiv, welches ich kurze Zeit später ebenfalls angeschafft habe. Dass ich beim APS-C-Objektiv eine Gurke erwischt hab zeigt höchstens wieder einmal, wie verschieden unterschiedliche Artikel eines Herstellers sein können, und taugt daher nicht als Basis für die Beurteilung der zu erwartenden Qualität im Allgemeinen. Stünde ich wieder vor der Wahl, würde ich es mir wieder kaufen. Für jemand anderen mag vielleicht eine Rolle spielen, dass es in Canon-Kameras nur Korrekturprofile für Canon-Objektive gibt und CAs oder Randabschattungen bei JPEG-Aufnahme in der Kamera nicht korrigiert werden können, dass in Lightroom Korrekturprofile nur für RAW-Aufnahmen verfügbar sind, oder die Zoom- und Autofokusringe ihren Platz getauscht haben. Vielleicht spielt aus beruflichen Gründen für den einen oder anderen auch der Markenname eine Rolle, vielleicht auch wegen vorausgegangener, schlechter Erfahrungen mit dem Hersteller. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mit dem Objektiv absolut zufrieden bin, die Bildqualität ist exzellent, die Handhabung nach Eingewöhnung für mich einwandfrei, der Autofokus funktioniert wie erwartet. Wer sich der hier genannten Punkte bewusst ist, sollte sich das Objektiv zumindest einmal ansehen, bevor er sich entscheidet.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Canon L-Serie gegen Tamron, 30. August 2014
Von 
Dirk Ritter "DBR" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM vs. Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Für Tamron spricht:
+ Bildstabilisator
+ dramatisch geringerer Preis
+ längere Garantie

Neutral (trifft auf beide zu):
+ mechanisch sehr solide gebaut
+ angenehm lichtstark für ein Standardzoom
+ knackscharf
+ zeitgemäß schneller, zuverlässig treffsicherer und angenehm leiser Autofokus

Gegen das Tamron spricht:
- optisch bei Vergleichstests einen winzigen Tick schlechter als das Canon (praktisch aber ebenbürtig)
- keine kamerainternen Bildkorrekturen seitens Canon bei Fremdherstellern von Objektiven!

Vorab - ich hatte mir das aktuelle Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM zusammen mit der Canon 5D Mark III gekauft und war sicher nicht unglücklich damit. Es ist aus der L-Serie, knackscharf, robust und man profitiert eben auch von den kamerainternen Korrekturen dank in der Kamera hinterlegbaren Korrekturdaten für Verzeichnung und Vignettierung. Nach einer Weile Praxis bin ich jedoch schnell auf RAW umgestiegen, womit die kamerainterne Korrektur dramatisch an Bedeutung verliert und da sah dann auch die Konkurrenzsituation plötzlich wieder deutlich ausgeglichener aus.

Für Fotos werden es künftig eher lichtstarke Festbrennweiten, möglicherweise dann auch wieder L-Serie von Canon. Für Video wiederum hat das Tamron als derzeit einziges 24-70mm mit f/2.8 eben den zwar nicht dramatischen, aber dennoch überaus hilfreichen Bildstabilisator dabei. Der Stabilisator meines Canon 35mm f/2.0 IS USM bügelt rein vom Gefühl her zwar mehr weg und nagelt das Bild auch deutlicher fest, aber hilfreich ist der Bildstabilisator des Tamron durchaus. Selbst für Fotos erwies der Stabilisator sich mangels Licht aber kürzlich als unverzichtbar. Ohne wäre so manche Nachtaufnahme schlicht Schrott gewesen und mehr als Offenblende f/2.8 nebst absurd hoher ISO-Werte geht nun mal auch beim deutlich teureren Canon leider nicht. Dauerhaft eingeschaltet sollte man den Stabilisator jedoch nicht lassen. Kein Thema für Video, aber für Fotos kann es einfach auch kontraproduktiv sein und dann kostet er eben auch schlicht und einfach Akkulaufzeit und produziert schlimmstenfalls Bilder, die ohne Stabilisator besser geworden wären, weil der aktivierte Regelkreis in einigen Situationen eben auch kropfunnötige Unschärfen mit sich bringt.
Tamron ist allein wegen der nur bei Canon verfügbaren, kamerainternen Korrekturdaten sicher nicht für jeden die perfekte Antwort, aber nachdem ich nun den direkten Vergleich des Tamron gegen die L-Serie habe, bleibt für mich unterm Strich eben das dicke Plus eines Bildstabilisators bei ansonsten durchaus ebenbürtiger Ausstattung und einem deutlichen Preisunterschied übrig.

Fazit:
Wer auf kamerainterne Korrekturen und einen roten Ring verzichten kann, bekommt für etwa den halben Preis ein meiner Meinung nach durchaus ebenbürtiges, solides, lichtstarkes Standardzoom und als Bonus sogar den sonst nirgendwo bei einem 24-70mm f/2.8 verfügbaren Bildstabilisator. Für mich ist es Grund genug, mich von der L-Serie zu trennen, denn bei diesem Zoom hat für meinen Bedarf unterm Strich Tamron sehr klar die Nase vorn und braucht sich mit dem „SP“ für „Super Performance“ ganz sicher nicht hinter einem „L“ von Canon zu verstecken. Verarbeitung und Performance haben mich in der Tat angenehm überrascht. Es mag sein, daß Canon seltener Qualitätsprobleme hat, aber auch von Tamron darf man bei der SP-Serie herausragende Qualität erwarten und warum dann offensichtlich mangelhafte Objektive nicht einfach zum Service eingeschickt werden, ist mir nicht so recht klar. Immerhin - bei 5 Jahren Garantie bleibt einem zumindest genug Zeit, anfangs nicht als solche erkannte, aber dennoch vorhandene Mängel zu reklamieren.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Tamron im Vergleich zum Nikon-Original an der D90, 14. Januar 2014
Von 
Frank Pfefferkorn (Schweinfurt, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz für Nikon (Zubehör)
Wofür ich dieses Objektiv einsetze
Ich dokumentiere hauptsächlich mein Familienleben, bin mitunter aber auch ambitioniert im Bereich Landschafts- und Architektureaufnahmen unterwegs. Ich habe im Rahmen meiner Ausbildung gelernt, mit einer Spiegelreflexkamera umzugehen, nutze also nicht nur das Automatikprogramm sondern gehe gerne mal "ans Eingemachte".
Da sich das Familienleben vornehmlich im Haus abspielt und wenigstens ein Drittel des Jahres winterliche Lichtverhältnisse sind, lässt sich meine Herausforderung folgendermaßen charakterisieren:
• Sich schnell bewegende Objekte bei ungünstigen Lichtverhältnissen zu fotografieren.
Ich war also auf der Suche nach einem lichtstarken Standard-Zoom-Objektiv her.

Meine Ausrüstung
Meine bisherige Standardausrüstung ist D90 mit einem Nikkor AF-S 18-105mm 1:3,5-5,6 G VR. Um mangelndes Licht zu kompensieren benutze ich den Blitz Nikon SB 900, der extrem empfehlenswert ist und sich im Bedarfsfall hervorragend "zähmen" lässt, um z. B. weihnachtliche Stimmung mit Kerzen auf Bilder zu zaubern, anstatt taghelle Beleuchtung zu simulieren. Der Bildstabilisator (VR) im Objektiv kann zwar das Zittern meiner Hand ausgleichen, nicht aber die Bewegungen meiner Kinder in Aktion.

Das Nikon Original oder das Tamron?
Mein gefühlter Favorit war das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED, das in Testberichten einen hervorragenden Eindruck hinterlässt. Ich habe mir daraufhin beide Objektive bestellt und bin nach eingehenden Tests zu folgendem Ergebnis gelangt:

+ Der Bildausschnitt beider Objektive sowohl bei 24 wie auch 70 mm absolut identisch! Viele Testberichte behaupten, das Tamron würde nicht die Brennweite des Nikon erreichen. Dies kann ich definitiv nicht bestätigen.

+ Auch in Punkto Farbqualität und Detailtreue können sich beide Objektive das Wasser reichen. Fehlerhafte Farbwiedergabe an beiden Objektiven beruhte immer auf einer Fehleinstellung an der Kamera bei Neonlichtaufnahmen etc. Die Objektive selber bilden den kompletten RGB Farbraum tadellos ab.

- Bei Aufnahmen im Dunkeln mit Lichtquellen im Bild(Straßenlaterne, Zimmerlampe) neigt das Tamron zu Blendenflecken. Die Güte der original Nikonoptik ist hier deutlich besser.

+ Der zuschaltbare Bildstabilisator des Tamron ist sicher ein großer Pluspunkt. Er ist nicht vergleichbar mit der Zuverlässigkeit eines Nikon VR II, verrichtet seinen Dienst aber tadellos. Auch die oft monierte Verlangsamung des Autofokus konnte ich nicht feststellen. Ein klarer Pluspunkt, wenn man ihn braucht, denn das Nikkor 24-70 kommt ohne Bildstabilisator.

+ Die Schärfentiefe beider Objektive ist absolut identisch. Beide Objektive erlauben extrem hohe Schärfentiefe bzw. ein wundervolles Bokeh.
Ich habe Testreihen unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen von perfekt ausgeleuchtet bis extrem kritisch geschossen, dabei verschiedene Distanzen fokussiert und die Blende jeweils auf die beiden Extrempunkte gestellt. Man kann keinen Unterschied in der Schärfentiefe und der Abbildungsqualität in all ihren Facetten feststellen.

+/- Im "Makrobereich" kann das Nikon-Objektiv punkten. Es kann bei FX Format einen 12 cm Ausschnitt auf's Bild bringen, das Tamron "lediglich" 14 cm. Aber das erscheint mir marginal, zudem ja beide keine wirklichen Makroobjektive sind.

+ Der Autofokus beider Objektive arbeitet präzise und leise mit der Kamera zusammen. Die Geschwindigkeit ist an der D90 hervorragend. Ich nehme an, hier ist meine Kamera die Bremse. Für mich also kein KO-Kriterium. Das Geräusch beider Objektive ist unterschiedlich und wird sicher subjektiv wahrgenommen. Ich empfand beide als leise und angenehm.

+ Die Verarbeitung beider Objektive ist hochwertig. Die Einstellringe laufen flüssig und mit dem richtigen Spiel bzw. Widerstand.

+ Das Nikon ist eindrucksvoll (size matters!), des Tamron deutlich kompakter. Dadurch hat das Tamron eine deutlich kleinere Hebelwirkung und weniger Kopflastigkeit. Dies erleichtert das Ruhighalten der Kamera.

+/- Zu Vignetiierung und Verzerrung wage ich keine Aussage, da ich das Objektiv lediglich an einer FX Kamera getestet habe. Bei mir haben sich auch bei geometrischen Objekten die vorhergesagten Wölbungen des Tamron im Weitwinkelbereich nicht eingestellt.

+ 5 Jahre Herstellergarantie für das Tamron

Resümee
Der geringe Vorteil im "Makrobereich" und die unterdrückten Blendenflecken bei Lichtquellen sind mir den Mehrpreis für das Nikonobjektiv nicht wert. Der zuschaltbare Bildstabilisator des Tamron ist ein deutliches Plus. Die kompakte Bauweise des Tamron ermöglicht mir, die bestehende Fototasche weiterzunutzen.
Mir blutet zwar das Herz, an meiner Nikon Kamera ein Drittanbieter-Objektiv zu haben. Aber ich empfinde die Fotoqualität als herausragend, habe also nicht das Gefühl, einen Kompromiss zu Gunsten eines günstigeren Preises eingegangen zu sein.

Wichtiger technischer Hinweis
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Zusammenspiel mit einem Kleinformatsensor (Nikonbezeichnung DX, oft auch als APS-C bezeichnet), in meinem Fall einer D90. Das bedeutet, dass sie lediglich einen Ausschnitt des Bildes aufnehmen kann, das das Objektiv ermöglicht. Weiterhin ist die Auslöseverzögerung deutlich größer als bei einer professionellen Vollformatkamera der FX-Reihe. Gerade meine positive Bewertung bezüglich Vignettierung, Wölbung etc. muss also in diesem Zusammenhang gesehen werden, da die kritischen Ränder von meiner Kamera abgeschnitten werden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Objektiv, auch im Vergleich zu den Canon!, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Objektiv liefert eine insgesamt sehr gute Bildqualität, die Verarbeitung ist Top und die Handhabung leicht und angenehm.
(Zoom und Focusring sind vertauscht, was aber reine Gewöhnungssache ist).

Da das Tamron teils besser, und dies bestätigen auch einige Tests, als das C***n 24-70 MK1 ist, vermutet man bei einem deutlich niedrigeren Preisnatürlich auch Nachteile, und die gibt es.
Die Qualitätskontrolle von Tamron ist nicht optimal und neben Blendenproblemen haben sehr biele Exemplare Focusprobleme. Ich rate daher das Objektiv nach dem Kauf auf Focusschwierigkeiten zu testen und wahlweise zur Justierung zurückzuschicken.
Nach der Justierung hat man allerdings ein sehr sehr gutes Objektiv in der Hand, welches nur vom C***n 24-70 MK2 ganz knapp übertroffen wird. Jenes kostet aber auch zirka das Doppelte.

Wer sehr gute Schärfe, Focusschnelligkeit und Genauigkeit(nach Justierung!) und Verarbeitung zu einem mehr als fairem Preis will, und das eventuelle Einsenden zur Justierung, etc. nicht scheut der ist mit dem Tamron gut aufgehoben.
Will man aber direkt ein prefektes Produkt, ohne Komplikationen, welches obendrein noch minimal schärfer ist (kaum wahrnehmbar) und ist bereit dafür doppelt soviel zu bezahlen, sollte man jedoch zum Canon greifen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super tolles Objektiv!, 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz für Nikon (Zubehör)
Nachdem ich Wochenlang recherchiert habe, x Testberichte las, mein Sparschwein geschlachtet wurde, habe ich es getan.

Ich war dennoch etwas unsicher da vereinzelt Rezensionen vorhanden sind die nicht positiv sind. Schärfe passt nicht, habe es x-mal zurück geschickt etc. (auch bei anderen Objektiven des Herstellers). Schließlich will der Kauf bei einer Anschaffung von zur Zeit ca. 800,00 EUR reiflich überlegt sein.

Aber was soll ich sagen? als ich das Prachtstück in der Hand hielt, ca. 830g war es um mich geschehen. :)
Die ersten Fotos haben mich dann echt umgehauen. Tolle schärfe, sehr leise, griffiger Zoom, etc.

Von mir eine klare Kaufempfehlung und sinnvolle Ergänzung zur Nikon D7100.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zufrieden mit Einschränkungen - jezt Abwertung auf 3 Sterne, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich keine ausgefeilten Testreihen machen kann, möchte ich mich auf das beschränken, was ich feststellen konnte. Getestet habe ich:

- Autofokus
- Schärfeleistung
- Bildstabilisator
- Haptik

Meine Vorgeschichte: Seit meiner 5d iii kommt mir mein Canon 24-70 2.8 L irgendwie matschig vor. Mein Canon 70-300 4.0 L ist in jeder Hinsicht schärfer, was mich nachdenklich und offen für Neues machte.
Das Canon 24-70 ii ist mir zu teuer. Also der Versuch mit dem Tamron - trotz vieler negativer Berichte.

Vorweg: Umsteiger vom Canon 24-70 L werden Prioritäten setzen müssen um sich zu entscheiden:

- Der viel gescholtene Autofokus: Bei mir sitzt er da, wo er soll. Getestet bei 24, 50 und 70mm.
Glück gehabt! Seriennummer des Objektivs lautet 0281xx Modell A007E
Als Besitzer eines alten Canon 24-70L war ich allerdings von der Geschwindigkeit des AF negativ
überrascht: Nicht langsam aber DEUTLICH langsamer als der USM von Canon und auch deutlich lauter.
Für mich der Hauptnachteil dieses Objektivs. Andere Umsteiger werden es mir nachfühlen können.

- Zur Beurteilung der Schärfe kann ich nur den Vergleich zum Canon 24-70L i ziehen: Ja, es ist deutlich
schärfer an der 5d3. Testbilder waren eine Backsteinmauer, Gartenaufnahme und der berühmte Siemensstern

- Der Bildstabilisator hat mich nicht vom Hocker gerissen. Habe mich sogar kurz gefragt, ob er aktiv ist.
Er beruhigt tatsächlich das Bild, was bei 24-70mm natürlich nicht so gravierend auffällt wie bei einem
Telezoom jenseits der 100mm. Von einem "festgenagelten Sucherbild" kann aber keine Rede sein.
Da ist der meines Canon 70-300L effektiver. Für mich ist er kein KO-Kriterium, zumal eine hohe Lichtstärke
zur Verfügung steht. Zudem braucht er einen kleinen Moment, bis er das Bild stabil hat.
Erhofft hatte ich mir etwas mehr. Nicht schlecht, aber auch keine Offenbarung.

- Haptik:
82mm deuten nicht gerade auf ein niedliches Objektiv hin. Obwohl "Plastik" ist hier offenbar hochwertig
gearbeitet worden: Innentubus sehr genau und spielfrei eingepasst, Bajonett ebenso. Die Oberfläche ist matt
gehalten und gefällt mir besser als die meines alten Canon.
Die Sonnenblende passt sehr genau, rastet spürbar und fest ein und sitzt danach bombenfest! Die
Abschattung ist im 70mm Bereich nicht so gut wie beim alten Canon - bedingt durch die entgegen gesetzte
Tubus-Bewegung beim Zoomen. Eine Auskleidung mit Filz o. ä. fehlt, dafür sind feine Rillen eingearbeitet,
die Streulich bändigen sollen.
Leider schabt der Tubus beim Zoomen deutlich mehr als beim Canon, wo der Zoom auch nach vielen Jahren
fast butterweich lief. Auch ist er schwergängiger.
Die "Lock" Taste ist meiner Meinung nach unnötig: Bei meinem Tamron bewegt sich der Tubus selbst beim
Schütteln kein Stück nach außen/unten. Vielleicht wird das Ganze nach einiger Zeit leichgängiger und damit
auch die Lock-Taste sinnvoll.

Für mich war die Frage: Möchte ich mit neue, teure Filter kaufen müssen und kann ich mit dem Autofokus leben.
Meine Meinung: Ungern!! Aber in Anbetracht des Preisunterschieds zum Canon 24-70L ii mache ich es, zumal ich
in der wichtigsten Disziplin, der Bildqualität, eine spürbare Verbesserung bekomme. Dank guten Preises für
mein altes Canon, beschränken sich die Mehraufwendungen fast nur noch auf die Filter.

Bleibt die Hoffnung, dass das Tamron ähnlich zuverlässig über lange Zeit arbeitet...

________________________

EDIT:

Leider habe ich das Objektiv trotz anfänglicher "Euphorie" zureckgeben müssen/wollen. Vorweg: Es lag nicht an einen Front- oder Backfokus. Auch konnte ich an der 5d3 keine Probleme mit den randnahen AF Felder feststellen, aber:

"Zu viele unschärfe Fotos, die definitiv nicht auf mein Konto gehen" außerdem mit der Zeit dann doch mehr und mehr ärgerlich: "Der gegenüber Canon Objektiven etwas gemütlichere Autofokus"

- Wer den Bildstabi nicht ausschaltet, wenn er ihn nicht braucht, produziert viel Ausschuss in Form von schwammigen Bildern. Leider ist diese Unschärfe recht dezent und fällt auf dem kameradisplay kaum auf - wohl aber am heimischen Monitor. Natürlich ist es eine gute Idee, den Bildstabi nur dann zu benutzen, wenn nötig, aber z. B. mein Canon 70-300 L IS sieht gutmütig über den aktiierten Stabi hinweg und produziert keine Unschärfen.

- auch bei längeren Verschlusszeiten aus der Hand erzielte ich ohne Bildstabi (dafür angelehnt, aufgestützt, etc etc...) bessere Ergebnisse als mit Stabi.

- Der AF zieht nicht schnell genug nach. Mann könnte das natürlich auch an der Kamera festmachen, aber da ich an der 5d3 einen sehr leistungsfähigen AF nutzen kann und auch schon mit mehreren Objektiven benutzt habe (Canon 24-105, canon 24-70I, canon 70-300), weiß ich, dass das Tamron im vergleich leider nicht ganz so flott und präzise scharf stellt. Wer es anders nicht kennt, wird es nicht bemerken, da es Jammern auf recht hohem Niveau ist - aber hey: Ab einer gewissen Preisklasse werden halt die Ansprüche auch höher!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SP 24-70/2,8 DI VC USD - der Problembär im Tamron-Zoo?, 22. November 2014
Knapp 160 Rezensionen hat dieses Objektiv auf Amazon bereits erhalten. Da teilen sich die Geister zwischen himmelhoch-jauchzend und tief-betrübt. Letztere bemängeln oft matschige, unscharfe Bilder, warnen vor Sonntag- resp. Montagsmodellen und beklagen hin und wieder eine generell breite Fertigungstoleranz sowie eine schlechte Endkontrolle bei Tamron allgemein.

Mit dem Umstieg von crop auf Vollformat (Canon 6d) mussten bei mir in diesem Jahr neue Objektive her. Weiter verwenden konnte ich das Canon 100/2,8 L macro (einfach Spitze) und das Canon 50/1,8 II (na ja). Da das Preis-Leistungsverhältnis stimmen sollte, fiel mein Augenmerk auf die Tamrons SP 70-300/4-5,6 DI VC USD sowie auf das hier rezensierte, zumal ich in meiner Crop-Phase mit dem Tamron 18-270/3,5-6,3 DI II VC PZD an der Canon 60d gute Erfahrungen gemacht habe.
Also: Zunächst das 70-300 gekauft und begeistert! Für € 300 einfach genial! Der Mut nahm auch hinsichtlich des 24-70 zu - trotz der kritischen Rezensionen bei Amazon. Also gekauft beim roten Markt um die Ecke, der seine Kunden attestiert, frei zu sein von Symptomen der Verblödung. Im Sommerurlaub mit intensiven Einsatz meiner Objektive an der 6d fühlte ich mich leider willkommen im Club der tief-Betrübten: Bilder mit dem 24-70 matschig und unscharf - vor allem im mittleren und unendlichen Entfernungsbereich. Porträtaufnahmen hingegen sahen verhältnismäßig gut aus. Eine Wiese mit grünem Gras, gelben Löwenzahnblüten und weißem Kleeblüten verklumpte zu einem gelbgrünem Brei. (Häuser-)Kanten unscharf. Schriftzüge unscharf, bei 100%-Betrachtung Doppelung des Schriftzuges.
Folglich das Objektiv mit Kamera an Tamron incl. konkreter Problembeschreibung geschickt und Beispielaufnahmen mit Vergleichsaufnahmen Canon 100/2,8 und Tamron 70-300 (Vergleichsbrennweite 70 mm) auf SDHC-Karte beigefügt.
Mail -Info über Eingang des Pakets von Tamron, Mail über Rücksendung ebenso. Nach 8 Tagen hatte ich alles zurück. Und das Ergebnis? Einfach Spitze! Bin jetzt im Lager der Himmel-hoch-jauchzenden-Liga angekommen!! Statt "Matsch" nun Strukturen und Feinheiten, und keine Doppelungen/Geisterbilder bei Schriftzügen.

Warum ist dafür für mich und manch andere Käufer der Weg über den exzellenten Tamron-Service nötig?
Ich bin kein Fachmann und folglich nicht für ein abschließendes Urteil befugt. Nur so viel:
Bei meinem Objektiv wurde der Autofocus und das VC-Element neu justiert unter Berücksichtigung dieser Objektiv-Kamera-Kombination. Könnte die Beobachtung von Doppelschriftzügen darauf hinweisen, das zumindest bei meinem Objektiv der VC nicht richtig gearbeitet hat?
Sei's drum! Vor dem Hintergrund meiner guten Erfahrungen mit meinen anderen Tamron-Objektiven ist m.E. der Schluss, Tamron habe ein generelles Problem mit der Fertigungstoleranz, nicht angemessen. Dem widersprechen auch die guten Beurteilungen zu anderen Tamron-Objektiven bei Amazon.
Da Objektive länger halten als Kamerabodys, stellt sich natürlich die Frage, wie sich ein solch justiertes Objektiv an einem anderen Body schlägt. Da ich zurzeit nur die 6d verwende und keinen unmittelbaren Zugriff auf ein anderes Gehäuse habe, kann ich darüber keine belastbare Aussage machen.
Alles in Allem: Vier Sterne, weil der Umweg über den guten Tamron-Service notwendig war. Ohne diesen Umweg unter Berücksichtigung des Preisleistungsverhältnisses gegenüber dem Canon-Pendant wären es fünf Sterne gewesen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Universell und scharf, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz für Nikon (Zubehör)
Ausgezeichnete Schärfe und Kontrastqualität. Kaum chromatische Aberationen. Griffige Verarbeitung. Die Randunschärfen, die bei allen Vollformatobjektiven zu beobachten sind, sind absolut zu vernachlässigen. Ein Top-Objetiv für meine Nikon-D800!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert einwandfrei an meiner Nikon D610, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz für Nikon (Zubehör)
Ich habe es mit meinem Nikon 28-70 2.8 Zoom verglichen und konnte keinen Unterschied in der Bildqualität sehen, aber habe jetzt ein Ersatz Objektiv, mit Bildstabilisator! Vielleicht wird auch das Nikon das Ersatzgerät ;-)
Der Zoomring läuft etwas schwergängiger, gibt sich aber schon ein bißchen, auch die Geli sitzt sehr stramm - aber wenigstens nicht wackelig. Der AF läuft erst nach kurzer Verzögerung an, auch bei ausgeschaltetem VC, hat man aber erst den Finger auf dem Auslöser, gibt es keine Verzögerungen mehr und er arbeitet flott und ist genauso treffsicher, wie der von meinem Nikon.
Die Verarbeitungsqualität kann ich nicht beurteilen, fühle mich aber durch die 5 Jahre Garantie gut aufgehoben.
Gewicht und Größe sind für mich kein Thema - Hauptsache ein gutes Objektiv.
Ich würde es mir wieder kaufen
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Allroundobjektiv mit durchgehender 2.8 Blende, 7. Mai 2014
Ich habe das Objektiv zwar beim Händler meines Vertrauens gekauft, aber ich wollte hier kurz meine Erfahrung mit dem Objektiv an der 6D beschreiben. Ich habe damit bereits Konfirmationen und verschieden Familienshootings durchgeführt, ansonsten ist es zurzeit mein Immerdrauf bei meinen eigenen Kindern.
Es hat mich in den letzten 9 Monaten nicht im Stich gelassen und die Fotos sind super scharf, meiner Meinung nach manchmal schon fast zu scharf - aber das ist ein anderes Thema. Der Autofokus funktioniert einwandfrei und bei AV-Aufnahmen ist der VC unverzichtbar. Ich empfinde es auch nicht als laut oder zu langsam, daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!
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