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104 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vor- und Nachteile des NaviBot
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 9:58 Minuten
Ich hatte den Samsung Navibot mit Absaugstation 7 Tage zum Testen bei mir zu Hause. Die Erfahrungen mit dem Gerät möchte ich an dieser Stelle einmal kurz wiedergeben. Für meine Wohnung ist der Navibot leider nichts. Das liegt vor allem an den vielen schwarzen Möbeln und dem Teppich im Wohnzimmer. Bei dem Teppich hoppelt der...
Vor 12 Monaten von Max Power veröffentlicht

versus
49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich Vorwerk VR100 mit Samsung Navibot SR8980
Ich habe mich im Vorfeld sehr lange über Staubsaugerroboter informiert und mich dann für den Vorwerk VR 100 entschieden. Als ich ihn hatte, habe ich bemerkt, dass er (11cm hoch) nicht unter einige Schränke passt – also habe ich noch den flacheren Samsung Navibot dazubestellt, der mit 8 cm deutlich niedriger ist.
Hier das Ergebnis meines...
Vor 20 Monaten von orbislacteus veröffentlicht


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104 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vor- und Nachteile des NaviBot, 18. Oktober 2013
Von 
Max Power - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Länge:: 9:58 Minuten

Ich hatte den Samsung Navibot mit Absaugstation 7 Tage zum Testen bei mir zu Hause. Die Erfahrungen mit dem Gerät möchte ich an dieser Stelle einmal kurz wiedergeben. Für meine Wohnung ist der Navibot leider nichts. Das liegt vor allem an den vielen schwarzen Möbeln und dem Teppich im Wohnzimmer. Bei dem Teppich hoppelt der Navibot leider, wodurch der Teppich nur sehr schlecht gereinigt wird. Hohe Fußleisten habe ich in der Wohnung nicht, wodurch der Navibot problemlos von Raum zu Raum fuhr. Die schwarzen Möbel erkennt der NaviBot leider auch nicht wirklich und fährt dann einfach stumpf dagegen. Das dürfte den Möbeln auf Dauer sicherlich schaden. Hier die Vor- und Nachteile einmal kurz zusammengefasst:

Vorteile

- flaches und stylisches Design
- fährt unter Sofas, Betten usw
- Absaugstation (automatische Reinigung)
- Gute Modi-Auswahl (Turbo, Auto, Spot, Max [bis Akku leer]
- fährt während Reinigung zum Laden oder Entleeren
- einfache Reinigung des Roboters
- Programmierung (Tag / Zeit) möglich
- navigiert selbstständig durch die ganze Wohnung
- relativ lange Akkulaufzeit
- sehr leise beim Reinigen (im Turbo-Modus etwas lauter)

Nachteile

- reinigt die Ränder nicht optimal, da er schon einige Zentimeter vorher abbremst
- hat Probleme mit Teppichen (holpert aufgrund des Abstandes zum Boden)
- erkennt schwarze Möbel unzureichend
- hat Probleme mit dünne Hindernisse (Stuhlbeine u.a.) zu erkennen
- Virtual Guards sind keine Virtuellen Wände sondern sperren einen ganzen Bereich ab (kreisförmig), wodurch der Navibot viel Abstand hält
- findet nicht immer den Weg zur Station zurück (fährt diese manchmal an oder bleibt auf der Kante hängen - Fehlercode)
- kein Update der Software möglich
- Saugkraft nicht wirklich stark - manchmal bleiben kleine Schutzpartikel einfach liegen
- hauptsächlich für Staub und kleinere Verschmutzungen (keine Grundreinigung)

Fazit

Aufgrund der Probleme mit einigen Teppichen leider für meinen Bedarf ungeeignet. Auch das Erkennen schwarzer Möbel hätte mit einem einfachen Sensor beigebracht werden können. Auch die Randreinigung ist weniger optimal. Da der Roboter aber sonst ganz in Ordnung ist und auf großen freien Flächen (ohne viele Möbel) klar seine Stärken hat, bekommt er, trotz der Mängel, 4 Sterne von mir.
Dennoch sollte man sich sehr gut überlegen, ob man wirklich das Geld für diesen Luxus ausgibt. Man muss dem Roboter doch schon ein bisschen die Wohnung aufräumen, da alles was herumliegt eine potentielle Gefahrenquelle für den Roboter ist (bleibt hängen o.ä.)
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41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Bereicherung mit kleinen Abstrichen, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Nachdem ich mir sicherlich dutzende von im Web zu findenden Testberichten (darunter auch von ct und Warentest) wie auch Videos angetan habe, war ich mir sehr unschlüssig ob es ein Roomba 780 von iRobot oder evtl. neben diesem hier ein LG HomeBot 2.0 (Nachtrag: HomeBot 3.0 heißt hier zu Lande SQUARE, es war mir zuvor leider entgangen dass es den schon in DE gibt, sonst wäre er anstelle dem 2.0 getreten) werden sollte.

Die Roomba's fahren alle nach einem Zufallsprinzip (Nein, da steckt ganz sicher kein System dahinter!). Das hat den Vorteil dass sie die gleiche Stelle öfter aus verschiedenen Winkeln her überfahren. Bei Teppichen (vor allem bei billigen) hat das so seine Vorteile, dazu aber später etwas mehr. Was aber oft übersehen wird ist, dass die Roomba's (ging aus einigen Videos von der Tube sehr gut hervor) dafür drei bis viermal so lange durch die Wohnung irren und wenn es dumm läuft nicht mehr den Weg zur Ladestation finden. Beim 780 Modell sind deswegen auch "Lighthouses" dabei an denen sich der Roomba dann orientieren kann. Wer auf den noch folgend genannten Luxus verzichten möchte und seinen Roomba des öfteren mal suchen gehen möchte kann hier bedenkenlos zugreifen. Denn alle Tester waren sich einig dass die Reinigungsleistung hervorragend (für einen Saugroboter) ist.

Der HomeBot 2.0 soll nach vielen Videos sehr ähnlich dem Samsung arbeiten, die gleichen schwächen (kommt gleich mehr dazu) haben und von daher musste ich mich vorerst für ein Modell zum testen entscheiden. Wie man ja nun hier sieht habe ich mich für den Samsung entschieden (und werde ihn ohne die anderen zu testen auch behalten!).

Aber warum?

Ganz einfach, der Samsung 8980 bringt neben zwei Außenbürstchen (Roomba's haben nur eine!) auch eine Absaugstation mit (hat sonst keiner). Ein echtes Killerfeauture in meinen Augen! Immer wenn der NaviBot fertig ist fährt er zurück zur Ladestation und reinigt (vollautomatisch versteht sich) seine Hauptbürste und entleert den Dreckauffangbehälter. Alleine das erlaubt es einem den NaviBot für eine Woche komplett zu vergessen!
Was mich schon zum nächsten Vorzug bringt. Man kann ihm sagen an welchen Wochentagen er um welche Uhrzeit mit der Reinigung loslegen soll. Das habe ich nun eine Woche lang getestet und bin sehr zufrieden. Jeden Tag 1300 geht's los - wenn ich zurück komme ist er entleert und wieder aufgeladen.

Einmal in der Woche sollte man dann aber dennoch die vorhandenen Filter am NaviBot reinigen (ausklopfen reicht wohl meist aus) und den großen "Tank" der Absaugstation entleeren. Wenn man schon dabei ist sollte man auch nachsehen ob sich etwas in der Hauptbürste verfangen hat und ob die Sensoren noch sauber sind.

Die Navigationsart (sowohl beim Samsung als auch beim LG) ist in meinen Augen der größte Vorteil - aaaaaber auch ein Nachteil. Denn Während die Roomba's eine gefühlte Ewigkeit umherirren, fahren die beiden Konkurrenten sehr Zielgenau und gerichtet. LG und Samsung benutzen dafür optische Erkennungssysteme. Samsung setzt lediglich auf eine Deckenkamera, LG zusätzlich noch auf einen Bodenscanner (ähnlich einer Computermaus). Ob der Bodenscanner wirklich etwas bringt wage ich zu bezweifeln kann aber bestimmt auch nicht schaden. Wo ist nun aber der Nachteil?! Ganz einfach. Ist es zu dunkel (Man denke an mit dem Handy geschossene Bilder in Dämmerung) und ist der Deckenaufbau monoton, wird es sehr schwer sich für den NaviBot zu orientieren und seinen Weg zuverlässig zu finden. Das gleiche Problem ist bei starkem Lichtniveauwechsel; sprich wenn es von Sonnenschein schlagartig in Dämmerlicht umschwingt. Denn dann passen die Fotos von zuvor (wichtig für den Rückweg) nicht mehr zu denen von gerade eben und der NaviBot denkt er sei nun ganz wo anders.
Man sollte also in den zu reinigenden Räumen immer den Rollladen zumindest zu einem Teil oben haben und die automatische Startzeit auf nicht zu früh und nicht zu spät legen.

Die Fernbedienung ist für mich ein kleines Highlight denn damit kann man den NaviBot auch selbst manövrieren. Das macht Spaß :-). Vor allem wenn man wie ich einen Mops (Kurzes Borstenfell) hat und ihn damit zum verdutzten "Wassn na deees??? Und warum verfolgt mich deeees na au no?!!!!" bringen kann.

Zu den Programmen des NaviBot mag ich nicht viel sagen, er hat alles was man braucht. Anfänglich liest man immer... "Ach, guck mal der hier kann aber wesentlich mehr als der da" und so weiter. Fakt ist, der NaviBot hat alles was man braucht und läuft sogar sehr leise (60dBA). Das ist wirklich nicht laut. Klar ist es gut hörbar aber dennoch so leise das man wirklich noch telefonieren oder TV sehen kann. Im Turbomodus sieht das schon etwas anders aus (da dreht die Hauptbürste mit maximaler Drehzahl), da ist man dann zwar noch immer sehr weit von der Lautstärke eines richtigen Staubsaugers entfernt, aber telefonieren würde ich dann woanders. TV gucken macht dann da auch keinen Spaß mehr. Aber wie ja geschrieben - wer tagsüber arbeitet merkt es weder so noch so.

Kurz noch einen Abstecher zum Thema Teppich. Hier werden alle Saugroboter auf die eine oder andere Art an Ihre grenzen Stoßen...:
Sind die Teppich-schlingen so lang dass sie sich von der Hauptbürste gut verfangen lassen, wird es zu einer Akkuraubenden wenn nicht gar "verhängnisvollen" Angelegenheit. Da ist also von einem Bot ganz klar abzuraten.
Bei kurzfloorigen / normal geknüpften Teppichen ist das kein Problem und die Bots donnern brav darüber.
Ich habe hier aber auch noch so einen Billigteppich mit super-kurzen "Borsten". Wenn der Bot in Webrichtung darüber fährt ist alles bestens, fährt er jedoch gegen diese Richtung hoppelt er und nimmt sogt wie nichts auf. Aber dieses Phänomen kann man mit dem Staubsauger zuvor ja selbst testen.

Zum NaviBot 8980 werden zwei kleine Geräte mitgeliefert. Diese senden ein Infrarotsignal aus was sich wie eine Schranke für den Bot verhält. Möchte man z.B. Tagsüber durchlüften und öffnet alle Türen in der Wohnung, möchte aber nicht dass er im Schlafzimmer fährt (weil z.B. Wäsche am Boden liegt, oder unter dem Bett zu viel Gerümpel ist) stellt man direkt nach der Türe solch ein kleines Helferlein auf und der Bot meidet diesen Raum. Sehr praktisch!

Damit man sich eine kleine Vorstellung machen kann: Ich lasse vier Räume reinigen (ca. 70qm), ins Büro darf er nicht. Dafür benötigt er ca. 30-35 Minuten (kommt darauf an ob er zwischenzeitlich seinen Dreckauffangbehälter entleeren muss). Im Wohnzimmer darf er sich immer auf den Billigteppich freuen, im Schlafzimmer auf den hochwertigen Teppich mit normaler Höhe und im Bad auf einen Läufer mit mittelhohem Floor. Aber auch den packt er mit leichter Mühe ganz gut. Der Akku ist im normalen Modus noch über die Hälfte voll, lasse ich ihn das alles mit Turbo absolvieren ist der Akku auf ca. ein Drittel runter. Sprich meine ca. 90qm würde er auf jeden Fall schaffen.

Wichtig ist das man (egal für welchen Hersteller man sich letztlich entscheidet) seine Wohnung Roboterkonform gestaltet. D.h. große, freie Flächen, frei zugängliche Ecken und wenige (eigentlich keine) Kabel oder am Boden umher hängendes Zeug.

Zuletzt sollte man aber nicht vergessen dass die Ersatzteile (für alle Bots) ziemlich teuer sind. Eine Bürste liegt im Schnitt bei 40-60 Euro, der Akku bei 50-100 Euro usw.

Es sollte also gut überlegt sein sich diesen Luxus zuzulegen; denn einen richtigen Staubsauger ersetzt er nicht. Man darf nicht vergessen dass es Ecken gibt wo die kleinen Helfer nicht hingelangen und auch starke Verschmutzungen die sie nicht entfernt bekommen. Bei mir darf er täglich rumdüsen und schafft so dennoch 95% des Unrates aufzunehmen. So bringt er mir durchaus sehr viel und das richtige Saugen entfällt von wöchentlich bis auf wenige Male im Jahr komplett.
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127 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Navibot 8980: Ist es der perfekte Roboter? (vs Roomba vs LG Hom-Bot), 30. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Als jemand der Erfahrung mit einem iRobot Roomba 770 sowie dem LG HomBot 3.0 Square gesammelt hat, war ich sehr gespannt auf meinen ersten Samsung Navibot.
Den Ausschlag für das Modell 8980 hat die Absaugstation geliefert.
Die nervige Arbeit den Roboter jedesmal zu entleeren/den Tank - und bei der Gelegenheit auch die Bürste(n) - zu reinigen fand ich immer nervig und kontraproduktiv, denn der Roboter soll ja idealerweise Arbeit abnehmen, nicht andere Arbeit schaffen. :)

Wo ein iRobot Roomba völlig chaotisch durch die Gegend saust, aber dennoch am Ende seine ziemlich gute Reinigungsleistung erreicht, verwendet Samsung eine sehr systematische Arbeitsweise.
Dabei merkt sich der Navibot auch sehr zuverlässig, wenn er aufgrund seiner Systematik einen Bereich ausgelassen hat und sucht diesen dann später zum Reinigen auf. Sehr beeindruckend.

Ein paar Eigenschaften:

+ der Navibot 8980 ist viel schneller als die Roombas und auch leiser
Alles in allem reinigt der Navibot - gerade im Turbomodus - sehr gut.
Mein 770 hat zwar ein geringfügig besseres Ergebnis erzielt, aber dafür auch 10x so lange gebraucht.
Selbes kann ich erreichen, indem ich den 8980 einfach 2x, am besten in einem anderen Winkel, fahren lasse.

- das Prinzip des Navibot ist es, möglichst nicht anzustoßen.
Dadurch hält er bei Wänden/Rändern oft doch für meinen Geschmack einen Tick zu viel Abstand (2-3 cm). Die beiden Seitebürsten kommen zwar noch ein Stück weiter, aber die Ränder sind dennoch nicht immer so optimal gereinigt.
Das Ergebnis sehe ich aber als weniger tragisch, zu einen gibt es Tricks wie man dies "korrigieren" kann. Zum anderen hat fast jeder Robot das selbe Problem.

+ der Navibot 8980 ist Softwaretechnisch wirklich gut und deutlich ausgereifter als der LG Square oder die Roombas. Er befreit sich sehr gut aus "misslichen" Lagen, die ihm meine Wohnung aufgrund einiger Möbel so beschert und braucht nur sehr selten mal Hilfe. :)
Der LG Square war/ist eine einzige Katastrophe gewesen, viel zu "ängstlich" hielt er meilenweit Abstand von Wänden und traute sich kaum in enge Stellen, was sicher an seiner eckigen Form lag, die ein Wenden auf der Stelle wie beim Navibot erschwert.
Auch blieb der LG bei zu vielen Hindernissen piepsend stehen und rief um Hilfe. Absolut unausgereifte Software.

+ die Verarbeitung des Gerätes wirkt sehr hochwertig und Samsung hat wirklich auf viele kleine Details geachtet, die Sinn machen (wie z.B. die kleinen Stifte, die die beiden Seitenbürsten abstreifen um den Schmutz zu entfernen.
Oder eine gut isolierte Bürste. Beim Roomba 770 kam der ganze Schmutz durch weite Schlitze ins Innere des Gerätes (ich habe das Gerät geöffnet und es war wirklich übel) und beim Vorwerk habe ich Videos gesehen, die noch schlimmeres zeigen wegen des freiliegenden Radbandes (an den Kopf greif - wie kann man sowas konstruieren?).

Der Navibot ist der erste Saugroboter den ich gesehen habe, bei dem die Reinigungsbürste praktisch 100% isoliert eingefasst ist und der Schmutz hier nicht ins innere des Gerätes kommen kann, sondern nur in den Schmutzbehälter!

+ das Highlight ist aber die Absaugstation die fantastisch funktioniert (ich war erst skeptisch ob das wirklich so gut klappt) und muß ganz klar sagen: Ich möchte keinen Saugroboter mehr ohne diese Station haben!
Auch diese wirkt sehr hochwertig und obwohl (naturbedingt) groß, sehr schick.
Gleichzeitig zum absaugen des Navibot Tanks wird auch die Bürste gereinigt, welches durch eine clevere "Kamm"-Vorrichtung sowohl im Roboter als auch an der Station erreicht wird, da diese in wechselnder Richtung während des Absaugvorgans rotiert. Sehr clever!

Alles in allem bin ich nach mehreren Wochen des Testens sehr zufrieden mit meinem neuen kleinen Helfer.
Auch das Design ist ein echter Hingucker.
Perfekt ist er dennoch nicht. Daher gibt es einen Stern Abzug.

So ist es zwar teilweise wirklich eine Freude zuzusehen, wie er fleißig seine -gute- Arbeit macht, und sehr clever navigiert, aber er stellt sich bei manchen Dingen zuweilen auch mal unnötig "dumm" an. Es gibt noch kleine Verbesserungsmöglichkeiten bei der Software, die das Gerät optimieren würden.
Aber so wie es jetzt ist, ist es dem "Chaoten" Roomba und dem Flop Hombot Square meilenweit voraus.
Und mit seiner Absaugstation für mich das derzeit beste Gerät seiner Art.

p.s. Nun ist die Rezension doch etwas lang geraten :) aber ich denke solche Details können bei einer Kaufentscheidung hilfreich sein.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toller kleiner Helfer, 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
nach dem unser alter Saugroboter M488 (Noname) leider am Ende des Putzens immer in einem ungünstigen Programm hängen blieb, wodurch er die Ladestation nicht mehr gefunden hatte, haben wir uns entschieden etwas gescheites zu nehmen.
Der SR8980 (nachfolgend Putzi genannt ;-) ) ist TOP.

Zu Beginn war ich etwas skeptisch ob der kleine es bei uns wirklich schafft in alle Räume zu fahren und ob er die Türschwellen meistern kann (teilweise 2 cm hoch) und ja, er schafft es. Ich werde Ihm aber trotzdem eine Kleine Rampe bauen, damit er es leichter hat.

Momentan lassen wir ihn noch nicht alleine fahren, da wir erst mal schauen wollen, wo er Problemchen hat, aber bis jetzt sieht es sehr gut aus, so dass er bald alleine los darf.

was hat uns positiv beeindruckt:
+ er fährt sehr zielstrebig und systematisch durch die Wohnung
+ Stellen mit starker Verschmutzung reinigt er intensiver
+ er ist sehr leise und im Turbomodus (welchen wir standardmäßig nutzen) nicht störend
+ die Absaugstation funktioniert perfekt und erfüllt ihren Zweck
+ er lässt keine Stellen im Raum aus, auch wenn es manchmal so aussieht (fährt kurz vor Fertigstellung des Raums noch mal dahin)
+ hat weniger Probleme mit Kabeln als erwartet
+ die Ladestation brauch nicht soviel Platz wie in der Anleitung beschrieben (kleiner Tipp dazu noch unten)
+ die Bürsten rotieren nicht so flott, das Krümel durch die Wohnung geschnipst werden (war beim M488 so)

was mir negativ aufgefallen ist:
- er hat Probleme mit dunklen oder durchsichtigen Gegenständen, da fährt er schon mal dagegen
- er hat Probleme mit dünnen Sachen wie Stuhlbeinen, auch da versucht er die Stühle umzustellen
- die Hochglanzoptik ist schick, aber leider sieht man den Staub der hängenbleibt sehr deutlich
- Ladestation ist sehr groß

Alles in allem sind wir super zufrieden. Er macht was er soll und sorgt dafür, dass es immer sauber aussieht.
Ein paar kleine Tipps:
o bei der Ladestation sollte man etwas testen, wo der beste Platz ist. bei uns stand sie erst so, dass Putzi große Probleme hatte sie zu finden. Wir haben sie jetzt um 90° gedreht und es gibt keine Probleme
o für höhere Türschwellen eine kleine Rampe hinstellen, dann tut er sich leichter. wir haben uns im Baumarkt kleine Brettchen besorgt, die so breit wie die Tür sind (Höhe etwa 0,8 cm und ca. 5 cm tief, dazu noch geriffelt, damit er etwas mehr Grip hat). Auf der Unterseite des Brettchens haben wir etwas Gummi angeklebt, damit die Leiste nicht wegrutscht.
o Teppichen mit großen Fransen, die er nicht putzen kann, einfach an den Rändern umschlagen, dann fährt er drum rum
o Vasen lieber wegräumen
o Kabel gut verstecken
o bei Räumen, die nicht geputzt werden sollen einfach die Tür zu machen ;-)
o Stühle am besten hochstellen

Was wir ansonsten gelesen haben, dass er bei Teppich etwas hoppelt können wir bestätigen, jedoch stört uns das nicht und putzen tut er trotzdem.
Die virtuellen Zäune haben wir noch nicht getestet, erwartet da aber auch nicht viel.

Im Großen und Ganzen war's das erst mal. Wie gesagt, wir sind mit unserem neuen Putzi sehr zufrieden und können ihn empfehlen. Man darf allerdings auch keine Wunder erwarten, hin und wieder muss man doch zum richtigen Staubsauger greifen, jedoch wesentlich seltener.
Ein indirekter Vorteil noch, liegt weniger Staub auf dem Boden wird auch weniger aufgewirbelt und man muss nicht so oft auf Schränken Staub wischen. ;-)

Viel Spaß an die zukünftigen Käufer, ich hoffe die Produktbewertung hilft etwas ;-)
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich Vorwerk VR100 mit Samsung Navibot SR8980, 8. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Ich habe mich im Vorfeld sehr lange über Staubsaugerroboter informiert und mich dann für den Vorwerk VR 100 entschieden. Als ich ihn hatte, habe ich bemerkt, dass er (11cm hoch) nicht unter einige Schränke passt – also habe ich noch den flacheren Samsung Navibot dazubestellt, der mit 8 cm deutlich niedriger ist.
Hier das Ergebnis meines Vergleichs:

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AUSSEHEN UND ZUBEHÖR
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Beide sehen auf ihre Weise irgendwie gut aus, wobei Personen, die sich vor Krabbeltieren ekeln, eventuell ein mulmiges Gefühl beim Samsung bekommen könnten. Der Vorwerk hat eine sehr kleine Ladestation. Aus der Ladestation kann das Netzteil rausgenommen und direkt an den Staubsauger angeschlossen werden. Außerdem liegt ein Magnetband bei, mit dem Bereiche abgesperrt werden können, die der Vorwerk nicht betreten soll.
Der Samsung hat im Vergleich dazu eine Fernbedienung, eine recht große Absaug- und Ladestation sowie zwei Virtual Walls, mit denen ebenfalls Bereiche abgesperrt werden können.Die Virtual Walls habe ich nicht ausprobiert

**********
NAVIGATION
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Der Vorwerk navigiert mit einem Laserscanner, mit welchem er sich im Raum orientiert. Der Laser befindet sich etwa in einer Höhe von 10 cm unter einem leicht abgesetzten „Turm“. Das Dach des Turms ist noch etwas höher. Alle Objekte, die ober oder unterhalb dieses Scanners enden oder anfangen kann er nicht vorher erfassen. Objekte die unterhalb des Lasers sind kann er jedoch grob mit seiner Stoßstange registrieren. Allerdings kennt er die genau Beschaffenheit der Objekte dadurch nicht und umfährt sie nicht so hervorragend, wie Objekte, deren Form er genau mit dem Laser erfassen konnte. Den Esstisch in unserem Wohnzimmer mit Tischbeinen von etwa 10 cm x 10 cm umfährt er mehrmals und fährt die Kanten millimetergenau ab! Eine Spitzenleistung! Einschränkend muss man aber sagen, dass es bei Zimmerecken vor allem darauf ankommt, aus welcher Richtung er sie anfährt. Er ist in der Lage, aufgrund seiner eckigen Schnauze, Ecken mit mindestens 90° Winkel exakt zu reinigen. Bei einer Rechtskurve (Er fährt immer zu erst den Rand des Raumes rechtsseitig ab) erkennt er sie allerdings erst nachdem er dran vorbeigefahren ist, da der Laser weiter hinten am Gerät ist und fährt sie nur sehr grob aus. Bei einer Linkskurve sehen die Ecken super aus. Wenn er jetzt nochmal zurücksetzen würde, ähnlich wie er es bei den Tischbeinen macht, könnte er auch diese Ecken besser saugen. Macht er aber nicht. Allerdings hat der Vorwerk einen USB-Anschluß und es gibt ab und zu Firmware-Updates für das Gerät. Es besteht also die Hoffnung, dass auch das noch verbessert wird.
Toter Punkt des Vorwerk ist alles, was bei einer Höhe zwischen 10-11 cm Meter anfängt. So gesehen bei unserem Schlafzimmerschrank. Der Laser kam noch drunter durch, aber das Dach ist noch ein paar Millimeter höher, da fing aber schon der Schrank an. Also versuchte Er drunter zu fahren, klappte aber nicht. Nach ein paar Sekunden verzweifelter Versuche sah er es ein und fuhr weiter. Sieht komisch aus, ist aber nicht tragisch. Wirklich Probleme hat er nur mit schmalen Gegenständen, die etwa so breit sind wie der Sauger selbst, so wie Schränke oder Stühle, bei denen es aufgrund der Bauweise (Bretter an der Seite als Beine) nur einen Eingang gibt. Er fährt dort rein, versucht zu drehen, ist dann aber zu breit und kommt nicht wieder raus. Einmal ist er unbeabsichtigt in die Wohnzimmerstühle geraten und hat versucht Kopfstand zu machen. Rückwärts würde er natürlich wieder rauskommen, aber darauf kommt er nicht. Weiteres positives Highlight der Navigation ist die Raumerkennung. Er reinigt recht zuverlässig die Räume gezielt nacheinander. Das hielt ich erst für überflüssig, aber so kann man sicher sein, wo er nicht mehr hinfährt und zum Beispiel in diesen Räumen schon mit Wischen anfangen.

Der Navibot hat im Gegensatz dazu keine Raumerkennung und fährt stur seine Bahnen ab. Fährt er dabei in den nächsten Raum und wird die nächste Bahn in diesem Raum durch den Türrahmen gesperrt, macht er bei diesem Raum weiter und lässt den vorhergehenden erst mal links liegen, auch wenn da nur ein kleiner Streifen gefehlt hat. Apropos kleine Streifen: ich hatte den Eindruck, der Navibot hat sich nicht die Mühe gemacht, wegen sehr kleinen Streifen nochmal eine Bahn abzufahren. Die bleiben dann ungesaugt. Landet er zufällig in einem andren Raum, so fährt er allerdings später nochmal zurück, um ungesaugte Stellen noch zu saugen, die in einem anderen weit entfernten Zimmer noch fehlten – sofern er sie als groß genug und damit als wert erachtet zurückzufahren.
Im Gegensatz zum Vorwerk orientiert sich der Navibot mit einer Kamera an der Decke. Wie das genau funktioniert weiß ich nicht. Ich hatte allerdings wegen unserer Dachgeschosswohnung Bedenken, dass er sich zurechtfindet, da die Decke aufgrund der Schrägen natürlich anders beschaffen war, als es das Gerät möglicherweise erwartet hat. Diese Bedenken waren aber wohl unbegründet. Auch der Navibot schien sich gut zurechtzufinden, und zog stur seine Kreise. Allerdings kümmerte er sich bei weitem nicht so liebevoll um die Ränder wie der Vorwerk. Er fuhr soweit es seine Bahnen zuließen an den Rändern vorbei und ließ es dabei bewenden. Der Navibot hat keine aktive Stoßstange wie der Vorwerk und fuhr deshalb das ein ums andere mal recht hart an einige sehr schmale Objekte. Ursache dafür ist sicher, dass die Vorderseite nicht lückenlos mit Sensoren ausgestattet ist, sodass sehr schmale Objekte nicht erfasst werden und er hemmungslos dagegendonnert. Ansonsten hält er einen gebührenden Abstand und fährt die Wohnung kontaktfrei ab. Man kann es so zusammenfassen: Der Vorwerk rammt mehrere Objekte, die er vorher nicht sieht, registriert diese aber sehr zuverlässig durch das Rammen, der Aufprall wird sofort abgestoppt und durch die nachgebende Stoßstange abgemildert. Der Navibot rammt kaum etwas, da er das meiste vorher sieht, was er aber nicht sieht, bekommt die volle Ladung, da er keine nachgebende Stoßstange hat, sondern nur ein paar dünne Gummis.
Noch anzumerken wäre, dass der Navibot Licht braucht um mit seiner Kamera zu navigieren. Den Vorwerk kann man problemlos im Dunkeln fahren lassen. Außerdem ist er unter die Schränke gekommen, die der Vorwerk aufgrund seiner Höhe nicht passieren konnte. Wer also Schränke hat, die in einer Höhe zwischen 8 cm und 11 cm anfangen, kann mit dem Navibot eventuell mehr Fläche abdecken.

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LAUTSTÄRKE
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Der Vorwerk hat fast die Lautstärke eines richtigen Staubsaugers. Beim Navibot hingegen ist das Fahrgeräusch lauter als das Sauggeräusch. Das Fahrgeräusch entspricht etwa dem eines ferngesteuerten Autos. Die Absaugstation übertrifft allerdings dann wieder die Lautstärke des Vorwerk deutlich, sodass man beide nicht einsetzen sollte, wenn gerade jemand seinen Mittagsschlaf macht. Allerdings muss man dazu sagen, dass das Absaugen durch die Station auch deaktiviert werden kann und der Samsung genau wie der Vorwerk von Hand geleert werden kann.

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SAUGLEISTUNG
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Kommen wir zum wichtigsten Punkt: der Saugleistung. Bis hierher hatten beide Modelle für mich Vorteile und Nachteile die sich in etwa aufgewogen haben. Ich musste mich also entscheiden, welchen Sauger ich behalte. Deshalb machte ich verschiedene Saugtests. Vorab: Die Saugleistung ist bei diesen Geräten nicht mit einem realen Staubsauger vergleichbar. Der Vorwerk hat zum Beispiel um die 70 Watt Leistung, gängige Staubsauger haben meist über 1000 Watt. Da die Geräte aber mit Akku fahren ist das keine Option, sonst wären sie wohl nach 5 Minuten leer. Da wir aber fast ausschließlich Laminat und Fließen haben ist das kein Problem. Subjektiv haben beide recht gut Krümel und Staub weggesaugt. Also hab ich Zucker auf unserem einzigen Teppich ausgestreut und beide drüberfahren lassen. Das Ergebnis sah recht ähnlich aus und beim Vorwerk leicht besser: Oben liegende Zuckerkrümmel wurden abgesaugt, tiefer in den Teppich eingedrungene konnten beide nicht vorholen.
Als nächstes habe ich Mehl in der Küche verstreute und ebenfalls beide drüberfahren lassen. Hier zeigten sich deutliche Unterschiede: Der Navibot entpuppte sich als reine Kehrmaschine und verteilte das Mehl quasi nur in der Gegend und saugte sehr wenig auf. Das erklärt auch das leise Geräusch. Der Vorwerk war auch nicht perfekt, aber deutlich besser: Das Mehl auf den Fließen konnte er nahezu komplett aufsaugen, nur das zwischen den Fließen im Mörtel hängengebliebene machte auch ihm Probleme.

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FAZIT
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Das Fazit ist aber eindeutig: Mehl sollte man nicht mit Robosaugern aufsaugen :-)
Es war aber auch ein gemeiner Test. Man sollte hier realistisch bleiben und wissen worauf man sich einlässt. Normaler Staub wird aufgesaugt und man kann die Dinger täglich losschicken. Das reduziert den Dreck merklich und ab und zu muss dann für eine Grundreinigung oder für heruntergefallene Mehltüten der richtige Sauger ran. Für alles andere habe ich den Vorwerk behalten, wegen der größeren Saugleistung und der gründlicheren Eckenreinigung – hoffentlich bald mit noch besserer Firmware. Unter den Schlafzimmerschränken muss ich nun aber selbst saugen.

Der Vorwerk Sauger ist übrigens mit den Neato-Geräten weitestgehend identisch, die teilweise auch sehr günstig über diverse Online-Händler erhältlich sind.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach zum Fressen gern, 13. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Der NaviBot 8980 erfüllt unsere Ansprüche voll und ganz. Wir hatten schon andere, aber dieser ist leise, hübsch, pflegeleicht und für unsere Flächen (großflächige Granitböden mit Hundehaaren) ideal geeignet. Wir programmieren ihn deshalb nicht, weil er so leise ist, dass er den Alltag nicht stört, wenn er arbeitet. Der Hund bleibt liegen, wenn der Roboter ihn bei seiner Arbeit besucht. Der Akkubetrieb ist mit fast zwei Stunden enorm. Sicherlich hat jeder Staubsaugerroboter seine Stärken und Schwächen, vielleicht ist seine Saugleistung auf hochflorigen Teppichen und -böden nicht so gut (wer weiß?), vielleicht auch weil er so leise kehrt, aber er hat einen Spitzenpreis (unter 500,-, im Internet suchen) und eine große Ausstattung (u.a. 2 virtualguides)und ist vor allem leise und nur 8 cm hoch. Wir denken ernsthaft über einen zweiten nach.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uns gefählt sehr!, 3. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Haben heute bekommen und ausprobiert. So weit sehr zufrieden. Sicherlich muss man kein Wunder erwarten und normales Wochenputz damit ersetzen wollen, für tägliches oder gelegentliches Staubsaugen ist aber super. Wichtig für uns ist das es nicht laut und das Baby nicht gestört wird. Die von anderen viel beschriebenen vor- und Nachteile stimmen, für uns überwiegen aber die Vorteile deutlich. Hat auch zwischen Stuhlbeinen geschafft, ca. 1 cm. Stufe in die Toilette runter und hoch zurück auch ohne Probleme, unter dem hängenden Klo auch kein Problem weil der SR8980 nur 8 cm hoch ist. Wenn man aber sehr viel dunkles Möbel hat, würde ich ihn nicht empfehlen, weil er da nicht besonders sanft dran fährt. Für uns aber kein Thema.

Hoffentlich ist er auch qualitativ genug um viele Jahre zu dienen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super klasse!, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Wir als Hundbesitzer sind jeden Tag aufs neue dankbar für unseren kleinen Helfer. Er läuft im Prinzip jeden Tag, wir haben allerdings keine Teppiche nur kleine Läufer, die werden aber ebenfalls super gereinigt. Auch die Absaugstation ist der Hammer, man muss das Teil praktisch nicht reinigen....! TOP!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Testurteil nach 21 Monaten mit dem Samsung Navibot S!!!, 9. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Hallo Zusammen

Ich möchte nun mal meine Erfahrungen mit dem Samsung Navibot nach dieser Zeit mitteilen!
Dies ist mittlerweile mein dritter Staubsaugerroboter nach dem (Kärcher und Roomba 770)
Ganz klar jeder Staubsaugerroboter hat seine Vor-/Nachteile. Einige Geräte fahren systematisch andere chaotisch
welches nun wirklich besser ist lassen wir mal so stehen! Ich denke die Wohnfläche und wie jemand eingerichtet ist
sind absolut entscheidend beim Kauf!

Der Samsung Navibot fährt in meiner verwinkelten Wohnung mit nur 2 kleinen Teppichen und sonst alles Fliesen und Parkett
absolut problemlos (einige Stellen wurden roboterfreundlich gemacht....die Stühle gehören für mich hochgestellt.....wirklich
sauber wird es eh nicht wenn ein Roboter immer zwischen den Stühlen wie in einem Irrgarten herumfahren soll! Ich amüsiere
mich darüber wie sich gewisse User darüber ärgern,dass es nicht wirklich klappt!

Wie nutze ich Ihn: Das Gerät fährt bei mir ausschliesslich im Turbo/Max-Mode ca. 3-4 in der Woche (keine Haustiere)
Dieser Modus bringt die beste Leistung und steht der Reinigung im Vergleich zu (Roomba Hom-bot und Co.) in nichts nach!
Der Navibot fährt in diesem Modus die Wohnung systematisch ab bis der Akku leer ist! Ein mehrmaliges überfahren der Flächen
ist definitiv besser! Der Auto-Modus ist definitiv schwächer und eher für das schnelle reinigen zwischendurch!
Die Lautstärke ist sicher absolut top bei diesem Gerät und selbst im Turbomodus immer noch angenehmer als viele andere Geräte!
Bei mir läuft das Gerät daher auch wenn ich zuhause bin, da es nicht wirklich stört! Die Ecken und Ränder könnten sicher noch
besser gereinigt werden, da er aber sehr oft fährt gibt es insgesamt weniger Staub in der Wohnung und ist somit nicht wirklich
ein Negativpunkt. Es bleibt auch viel weniger Staub auf dem Mobiliar liegen....lach...abstauben wird somit auch seltener!

Ich Vergleich zum Roomba muss ich sagen, dass mich einfach das Betriebsgeräusch immer mehr störte....und dieses Gerassel
ging mir einfach gegen den Strich! Der Kärcher ist autonom und reinigt gut aber die Betriebszeiten von 3 6 9 oder unendlich vielen
Stunden finde ich heutzutage einfach eine Zumutung! Ausserdem ist die Bürste viel zu schmal was natürlich diese langen Betriebszeiten erklärt. Unverständlich wieso Kärcher nicht endlich das Teil weiterentwickelt!

DER ABSOLUTE KNÜLLER: Die Absaugstation ist für mich der absolute Mehrwert vom Samsung Navibot S
Das einzige Gerät das beim Absaugen auch die Hauptbürste reinigt!!! Der Absaugvorgang dauert ca. 3 Min. und ist natürlich
auch lauter als der Roboter, benötigt schliesslich auch mehr Power logisch! Zuerst wird der Schmutzbehälter abgesaugt, danach
dreht sich die Bürste vorwärts durch eine art Kamm (integriert im Boden der Absaugstation) und anschliessend rückwärts dadurch werden Staub, Haare und Schmutz perfekt entfernt! Nach 21 Monaten habe ich die Hauptbürste vielleicht 4-5 aus dem Gerät genommen und nachgereinigt! Dies ist absolut genial und die lästigte Bürstenreinigung( wie bei Roomba und Co.) fällt somit fast
komplett weg!!! Ein absoluter Mehrwert und ich würde Ihn wieder kaufen trotz seinen kleinen Mankos. Der Schmutzbehälter an
der Absaugstation fasst 2l und lässt sich superleicht entleeren und dies reicht je nach Haushalt so ca. alle 4 - 12 Wochen.

Akku: Betriebszeit: (NEU)

Normalmodus: ca. 93 - 95Min. Turbomodus: ca. 60 - 65Min.

Akku: Betriebszeit: (NACH 21 MT.)

Normalmodus: ca. 82 - 84Min. Turbomodus: ca. 52 - 54Min.

Hauptbürste: immer noch die Erste

Seitenbürsten: wurden 1 mal ersetzt

Hepafilter: 2 Stück....kann mit lauwarm Wasser ausgespühlt werden.

Fazit: Für meine Verhältnisse definitiv der Beste und ich würde Ihn sofort wieder kaufen. Die Absaugstation möchte ich definitiv
nicht mehr missen auch wenn andere Geräte nen tic besser sind! Das andocken an die Ladestation müsste noch optimiert
werden ist aber nicht wirklich tragisch! Die Abstreifpins an der Unterseite des Roboters brechen wirklich schnell ab, dass ist aber
bei regelmässiger Anwendung absolut zu verkraften, da jeder Staubsaugroboter irgendwo mal etwas liegenlässt oder Staub am
Gerät hängenbleiben kann.....so nimmt ers mit bei der nächsten fahrt....!

Also insgesamt ein sehr gut durchdachtes Gerät mit Verbesserungspotenzial----

ES LEBE DIE ABSAUGSTATION.......!!!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für uns zzt. die Beste Alternative, 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter (Haushaltswaren)
Getestet haben wir den Vorwerk VR100, Roomba 780, Samsung Navibot SR8980 S
Vorwerk und der Roomba saugen etwas besser Teppiche als Samsung Navibot SR8980 S
Allerding sind beide um einiges lauter als der Samsung.

Der Vorwerk VR100 hat auch noch den Nachteil das er sich bei Teppichfransen verhängt und kann vorwärts auf dickere Teppich
nicht rauffahren nur in seitlicher Fahrt (mit Schwung) was ihm teilweise bei uns zum Verhängnis wurde.
Mit seinem Abluftgebläse auf der Rückseite verbläst er teilweile den Schmutz den er durch seinen Bahnensystem dann
nicht mehr aufsaugt.

Roomba 780, war mir einfach zu laut - wir verwenden den Saugen z.B. nach dem Besuch da war oder im Vorhaus
wenn es durch die Schuhe verschmutz wurde. Die Lautstärke ist mit einem billigem Handstaubsauger vergleichbar.
Weiters benötigt er durch sein Chaossystem extrem lange für einen Raum.
+ Pluspunkt gegenüber dem Navibot ist die Teppichreinigung.

Navibot SR8980 S
Leise, bis auf die Saugstation die beim Absaugen für ca. 4min die Lautstärke eines VR100 oder Roomba780 hat.
Durch seine Schlagenbahnen" braucht er um einiges weniger für einen Raum als die Beiden Kontrahänden.
Bei uns hat er bis jetzt seine Lade und Absaugstation immer gefunden, auch wenn er von uns in einen anderen Raum (Stufen) getragen wurde.
Die Absaugstation steht bei uns untern Bett, bis auf den Hohen Teil, der steht davor und
es gibt kein Problem mit dem Finden der Station!

+ geringe Lautstärke vergleichbar mit einem ferngesteuerten Auto (Turbomodus fast die Lautstärke VR100 oder Roomba780)
+ Absaugstation, somit kann er selbständig die Wohnung reinigen wenn man nicht zuhause ist (kein Abbruch durch vollen Staubsaugerbehälter)
+ erkennt Türen und verschließt sich somit nicht selbst den Ausgang ins nächste Zimmer
+ Fernbedienung
+ feinfühliger als der Roomba der teilweise in die Möbel fährt.

-Teppichreinigung
- erkennt niedrige Hindernisse nicht und fährt dagegen oder versucht hinaufzufahren (3cm TischFUSSkante vom Couchtisch)

Fazit: nachdem es noch keinen Staubsaugerroboter gibt, der einen echten Sauger ersetzen kann - haben wir uns für den Navibot SR8980 S
entschieden da für uns, seine Vorteile mehr überwiegen.

PS: wer den Wertverlust bei einem Staubsauger beklagt - ist selber Schuld! Im Juni kommt das neue Modell von Samsung
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Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter
Gebraucht & neu ab: EUR 479,00
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