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am 5. April 2012
Astra machen genau das. Wenn Hawkwind bessere Musiker gewesen und nicht ständig vollkommen wegezonkt gewesen wären hätten sie vielleicht garnicht so unähnlich geklungen. Auch wer auf die frühen King Crimson steht, sollte hier voll auf seine Kosten kommen. Die Songstrukturen sind komplex und doch transparent und eine fette Prise Spacerock sorgt für gepfegte Abfahrt. Hier und da gibt es schöne Melodeien doch alles in allem ist die Musik weniger symphonisch und rifflastiger als man es aus den frühen 70-zigern Progzeiten kennt, moderner halt. Die Instrumentierung ist klassisch und wer das Mellotron so liebt wie icke findet hier ein gerüttelt Maß an Labsaal und Erbauung. Im Gegensatz zum Vorgänger scheint mir die Scheibe griffiger und songorientierter (ist auch erheblich kürzer).

Ein toller Nachfolger zu einem tollen Debüt. Schön finde ich persönlich auch, dass man die Burschen auch mal im Booklet zu Gesicht bekommt, Hippies halt mit langer Haarpracht und einer gutsortierten Plattensammlung möchte ich mal annehmen. Kann ich für Psychodelik und Prog Liebhaber bestens Gewissens empfehlen und gebe gerne 4 Sterne. Für einen Klassiker langt es nicht ganz. Viel Spass.
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Da in anderen Rezis öfters die Klangqualität bemängelt wurde, fängt meine Rezension mit diesem Punkt an. Schon beim ersten Album fragte ich mich, ob das bewusst gemacht wird von der Band. Nach dem zweiten Album neige ich dazu, dies zu bejahen. Der Sound ist ja auch nicht schlecht im Sinne von schlecht aufgenommen. Es ist halt nicht so transparent wie der Konsument das heute von anderen Bands kennt, sondern immer etwas rau, düster und eben "kompakt". Einzelne Instrumente klar zu orten fällt somit schwer....doch eben dies übt auf mich einen ganz faszinierenden Reiz aus. Somit ist dieser Punkt kein Grund die Scheibe NICHT zu kaufen.

Zur Musik: "Cocoon", der Opener ist in meinen Augen der schwächste Song des Albums. Doch ab dem Titelsong legt Astra in jedem Song noch eine Schippe drauf. Sogar gesanglich können sie mich überzeugen, dies war auf dem ersten Album ein Minuspunkt. Sicher ist dies Prog der ganz alten Schule, hat zwar mit den frühen King Crimson oder Genesis (diese wurden als Referenz in anderen Rezis erwähnt) absolut überhaupt nichts zu tun. Es klingt auch nicht wie Eloy (wer kommt denn auf so was?). Vergleiche sind schwer anzustellen, es gab sicher in den 70'ern ähnlich klingende Bands, jemand erwähnte Hawkwind, ja das kann durchaus sein. Pink Floyd (stellenweise), Guru Guru oder Amon Düül II? Ja, auch etwas von denen. Ab und zu klingen sie auch wie Gong...ohne den ausufernden jazzigen Einschlag. Aber schlussendlich klingen sie eben wie sie selbst. Sie füllen eine Lücke im Progkosmos.Doch sollte jeder wissen, der dieses Album kauft, dass diese Musik nicht schnell konsumierbar ist, sondern längere Hörsitzungen von einem fordert.

Übrigens sind die Musiker sozusagen "Hobbymusiker". Denn bis jetzt konnte noch keiner von ihnen von ihren CD Verkäufen leben, und somit geht jeder einem Job im normalen Leben nach.
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Was für ein gutes Album..!! Die 5-Mann-Band ASTRA aus San Diego in Kalifornien, machen mit "The Black Chord", da weiter, wo sie mit dem nicht minder guten Debüt "The Weirding" von 2009, aufhörten.
Prog.-Rock par excellence. Astra, spielen einen druckvollen, jedoch auch oft "getragenen" Prog.-Rock der mit Psychedelic und auch manchmal mit Space-Rock-Elementen gespickt ist. Das haben sie schon auf "The Weirding" hervorragend gemacht und auch auf "The Black Chord", wird dieser Stil sehr gut weiterentwickelt.
Die 6 Stücke auf ihrem neuen Output sind auf 47:04 Minuten verteilt und jedes Stück ist gut bis sehr gut. Hervorheben, möchte (kann) ich keines der Stücke, denn dann würde ich die anderen herunterstufen, sie sind einfach alle Spitze. Prog.-Rock, wie er mir gefällt. War ich schon vom Debüt begeistert, so hat sich das mit "The Black Chord" nochmal verstärkt. Astra, haben mit ihrem zweiten Album bewiesen, dass sie nun zu den großen des modernen Prog gehören, zweifelsfrei. Die Band besteht seit 2001 und läßt sich ja eminent viel Zeit bei ihren Alben-Veröffentlichungen. Sollte aber das dritte Album wieder so gut werden, können sie sich von mir aus wieder einige Jahre Zeit nehmen.
Fazit: "The Black Chord", ist bis dato für mich einer der drei besten Prog.-Rock-Platten dieses Jahres und sie haben sich dicke 5 Sterne damit verdient (Genrebezogen).
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am 10. Januar 2013
Auf Empfehlung das Album Black Chord von Astra gekauft. 70 iger Jahre Progrock bei dem man unwillkürlich an Bands wie
Eloy, aber auch Camel oder frühe Genesis erinnert wird. Alles ganz nett aber auch bemüht. Klangtechnisch leider auch
wie frühe 70iger. Bass sehr schwammig, die Drums dumpf. Die ganze Scheibe kingt wie im Heimstudio aufgenommen.
Leider nur 3 Sterne
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am 31. Januar 2013
Schade, eine wirkliche Prog-Perle, aber die Aufnahmequalität ist ein Spaß-Killer.
Dreht sich deshalb kaum auf meinem CD-Teller. Wäre ich ASTRA-Musiker, fände ich es deprimierend,
diesen wirklich gelungenen ProgRock tontechnisch so unterirdisch abzumischen. Das
kostet 2 Sterne.
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