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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Böse hinter der Sonne
Hervorragender Psychothriller, der gekonnt mit den Ängsten des Identitätsverlusts (dem eigenen und dem der nahestehenden Menschen) spielt. Und ein B-Movie im Gewand einer A-Produktion.
Johnny Depp ist wunderbar undurchsichtig, manchmal fast diabolisch, Charlize Theron gibt die langsam in den Wahnsinn abdriftende Ehefrau brillant. Erfahrung hat sie ja schon...
Veröffentlicht am 31. Januar 2003 von P. Baldinger

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte gut, Umsetzung mangelhaft...
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film...
Veröffentlicht am 27. November 2004 von Filmimuru


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte gut, Umsetzung mangelhaft..., 27. November 2004
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau. Sie wird schwanger, ebenfalls mit Zwillingen. Wirklich glücklich kann sie über diese Entdeckung aber nicht sein, denn seit seiner Rückkehr ist Spencer nicht mehr der gleiche, er ist irgendwie anders, auf unheimliche Art und Weise. Das Ganze spitzt sich dann so schleichend zum Ende hin zu und damit zum nicht ganz so großen Showdown, denn das Ende kann man sich denken, da die meisten Filme dieser Art auf die gleiche Weise ausgehen.
Soweit die Story, die durchaus interessant ist in ihren Ansätzen und mit einer besseren Umsetzung und einem anderen Ende sicher hätte auch ein Hit werden können. Warum wird sie dies aber nicht?
Nun ja...ich für meinen Teil muß sagen, dass der Film stellenweise zwar schon recht spannend war, aber größtenteils dann doch eher langweilig. Man ahnt sehr schnell, dass Spencer im Weltall eine außerirdische Begegnung hatte und davon noch nachhaltig beeindruckt, bzw. davon "bewohnt" ist. Zudem hätte man die Veränderungen in seiner Person zugespitzter, intensiver, auffälliger und einfach nur spannender darstellen können! Hey, Johnny Depp ist ein grandioser Schauspieler - das dürfte man schon damals gemerkt haben und dementsprechend hätte man ihm ruhig noch etwas schwierigere schauspielerische Aufgaben geben können. Da hätte man eindeutig noch besser auf der psychischen Ebene arbeiten können, hat man aber leider nicht.
Nun ja...und dann das Ende. Also das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich für meinen Teil hätte schon eher eine Art "Happy End" bevorzugt und nicht so ein blödes offenes Ende, denn damit enden wie schon gesagt, einfach zu viele Filme dieser Art.
Und dann noch etwas...entweder ist das ganz an mir vorübergezogen während ich mich durch den Film gelangweilt habe, oder gibt es in dem Film wirklich nicht so etwas wie eine Botschaft? Meines Erachtens wird nicht wirklich gesagt, was das nette Etwas aus dem All eigentlich möchte. Klar, etwas Böses, die Weltherrschaft und Ausrottung der Menschen sicherlich, aber das geht doch auch etwas Konkreter...einige Fragen, die sich dem Zuschauer unweigerlich aufdrängen, werden nicht beantwortet und das dient in diesem Film keinesfalls der Spannungssteigerung.
Allem in Allem ist der Film etwas, was man sich einmal anschauen kann, aber keinesfalls muß. Da der Film in Sachen Spannung nur recht wenig zu bieten hat und einige Dinge einfach zu offensichtlich sind und nichts wirklich Überraschendes und Vorher-noch-nie-Dagewesenes geboten wird, ist der Film mit seinen gut 2 Stunden Länge schon etwas langatmig. Die Geschichte ist zwar gut, aber nicht gut genug umgesetzt. Die Schauspieler verstehen sicher alle miteinander ihr Handwerk, aber Leistungen, die ihrer würdig sind, werden ihnen in keinstem Falle abverlangt.
Fazit: Unterforderte Schauspieler und eine unausgereifte Geschichte verdienen beim besten Willen (und den habe ich als Johnny-Depp-Fan wirklich) nicht mehr als 2 Sterne. Der Film reißt einen nicht wirklich mit, regt einen nicht zum nachdenken an und läd somit auch nicht unbedingt zum erneuten Anschauen ein. Der Film gehört nicht unbedingt für jedermann in die DVD-Sammlung!
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedeutungslosigkeit mit 2 großen Namen :-(, 17. März 2006
Von 
Manorainjan Holzapfel "Manorainjan" (Braunschweig, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
Jonny und Charlize haben gut gespielt.
Eigentlich haben alle ihre Sache gut gemacht, Kamera, Ausstattung etc. pp.
Nur einer hat einen ganz miesen Job abgeliefert: Der Autor der Story.
Es ist die Hochglanzproduktion von ... nichts ...
Neue Idee? Fehlanzeige!
"Nervenzerfetzender SciFiHorror" Lachhaft! "Der Kleine Eisbär" war spannender.
Irgend eine "Message"? nein. Oder doch, diese: Man muß nicht jeden Jonny Depp Film gesehen haben!
Dieser Film hat nicht die Spur eines Inhalts, den nicht auch andere Filme schon besser dargestellt hätten und auch keinen praktischen Nutzen als "Thriller". Er bietet weder für den Geist, noch für die Hormone irgend etwas sehenswertes. Die Erwartungen, die dieser Film in der Art wie er beworben wird "in der Tradition von Alien" oder in der Story erzeugt, werden nicht mal ansatzweise erfüllt. Eine Enttäuschung, die es nicht wert ist, die 100 Minuten Laufzeit oder irgendeinen Preis zu investieren.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Böse hinter der Sonne, 31. Januar 2003
Von 
P. Baldinger "Lord Bangs" (Zürich Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
Hervorragender Psychothriller, der gekonnt mit den Ängsten des Identitätsverlusts (dem eigenen und dem der nahestehenden Menschen) spielt. Und ein B-Movie im Gewand einer A-Produktion.
Johnny Depp ist wunderbar undurchsichtig, manchmal fast diabolisch, Charlize Theron gibt die langsam in den Wahnsinn abdriftende Ehefrau brillant. Erfahrung hat sie ja schon mit dieser Rolle (siehe "Des Teufels Advokat", wo sie mit Ehemann Keanus Reeves so ihre Probleme hatte).
Die Ähnlichkeit zu Roman Polanskis "Rosemarie's Baby" ist nicht zu übersehen (Charlize Therons Haarfarbe und Frisur erinnert zudem an diejenige von Mia Farrow). Aber Regisseur und Autor Rand Ravich (Drehbuchautor von Bill Condons "Candyman: Farewell To The Flesh") bringt in seinem Debütfilm eine andere Komponente ein. Die ist zwar nicht neu (eigentlich handelt jeder zweite Sci-fi-B-Film seit den Fünfzigern davon), ist aber immer wieder reizvoll.
Die Spannung wird langsam aufgebaut, die Bedrohung ist aber latent von Anfang an da. Wie Therons Charakter, die Ehefrau des Astronauten, wissen wir Zuschauer nicht mehr als sie. Der Film wird aus ihrer Sicht gezeigt, ihre (Alb-)Träume, ihre Angst, ihr Zweifeln an sich und ihrem Ehemann. Die Spezialeffekte halten sich in Grenzen, und man wollte auch keine grossen Schocks einbauen. Das Schleichende, Beklemmende, und der langsame Verlust der Sicherheit des Lebens ist das zentrale Thema.
Wer allerdings nur Geschichten mag, wo alles aufgeklärt wird und jedes noch so kleine Detail begründet wird, wird wahrscheinlich mit dieser hier Mühe haben. Und für schwangere Frauen ist der Film eher nicht zu empfehlen.
Ansonsten: absolut sehenswert, und mal was anderes als die ewig gleichen "Monster from outer Space"-Heuler.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very exciting!!!, 6. April 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
Erstmal zum Technischen: Bild und Ton sind klasse und die Bonus-Ausstattung kann auch voll überzeugen. Dass der Typ vor mir den gleichen Film gesehen hat, kann ich kaum glauben. Okay, teilweise sind vielleicht ein paar Sachen nicht ganz neu, aber die Bilderpracht und die Darsteller sind dafür glänzend. Besonders der Herr Depp überzeugt auf ganzer Linie. Ansonsten ist der Film nie langweilig und teilweise sogar sehr verstörend (Seltsame Geräusche, tolle Bildeffekte usw.) Zwar sind spätestens ab der Hälfte des Films wohl jedem Zuschauer höchstens 2 mögliche Lösungswege der Story im Kopf, dafür fällt die endgültige Entscheidung zwischen "Psyche" oder "Aliens" erst in den letzten Sätzen dieses äußerst lohneswerten Films. Und alle nicht Sci-Fi-Fans (bin eigentlich auch keiner) sollten sich nicht vom Titel iritieren lassen, der Film hat vielleicht knappe 5 o. 6 Minuten (eng) mit dem Weltraum und Co zu tun. ZUGREIFEN!
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen böse böse, 13. September 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
Das Böse hat ein neues Gesicht - Johnny Depp! Zunächst ein liebender Ehemann, entwickelt sich Astronaut Spencer Armacost immer mehr zu einem Mann, den seine eigene Frau bald nicht mehr kennt. Und dies durch einen mysteriösen Zwischenfall im Weltall. Am Anfang ist der Film etwas schleppend, doch dann sehr fesselnd. Sci-Fi-Psychothriller der Spitzenklasse!! Nicht zuletzt wegen den glänzenden schauspielerischen Leistungen von Charlize Theron und Johnny Depp, der einem teilweise wirklich das Fürchten lehren kann. 2 thumbs up!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte gut, Umsetzung mangelhaft!, 1. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife [Verleihversion] (DVD)
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau. Sie wird schwanger, ebenfalls mit Zwillingen. Wirklich glücklich kann sie über diese Entdeckung aber nicht sein, denn seit seiner Rückkehr ist Spencer nicht mehr der gleiche, er ist irgendwie anders, auf unheimliche Art und Weise. Das Ganze spitzt sich dann so schleichend zum Ende hin zu und damit zum nicht ganz so großen Showdown, denn das Ende kann man sich denken, da die meisten Filme dieser Art auf die gleiche Weise ausgehen.
Soweit die Story, die durchaus interessant ist in ihren Ansätzen und mit einer besseren Umsetzung und einem anderen Ende sicher hätte auch ein Hit werden können. Warum wird sie dies aber nicht?
Nun ja...ich für meinen Teil muß sagen, dass der Film stellenweise zwar schon recht spannend war, aber größtenteils dann doch eher langweilig. Man ahnt sehr schnell, dass Spencer im Weltall eine außerirdische Begegnung hatte und davon noch nachhaltig beeindruckt, bzw. davon "bewohnt" ist. Zudem hätte man die Veränderungen in seiner Person zugespitzter, intensiver, auffälliger und einfach nur spannender darstellen können! Hey, Johnny Depp ist ein grandioser Schauspieler - das dürfte man schon damals gemerkt haben und dementsprechend hätte man ihm ruhig noch etwas schwierigere schauspielerische Aufgaben geben können. Da hätte man eindeutig noch besser auf der psychischen Ebene arbeiten können, hat man aber leider nicht.
Nun ja...und dann das Ende. Also das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich für meinen Teil hätte schon eher eine Art "Happy End" bevorzugt und nicht so ein blödes offenes Ende, denn damit enden wie schon gesagt, einfach zu viele Filme dieser Art.
Und dann noch etwas...entweder ist das ganz an mir vorübergezogen während ich mich durch den Film gelangweilt habe, oder gibt es in dem Film wirklich nicht so etwas wie eine Botschaft? Meines Erachtens wird nicht wirklich gesagt, was das nette Etwas aus dem All eigentlich möchte. Klar, etwas Böses, die Weltherrschaft und Ausrottung der Menschen sicherlich, aber das geht doch auch etwas Konkreter...einige Fragen, die sich dem Zuschauer unweigerlich aufdrängen, werden nicht beantwortet und das dient in diesem Film keinesfalls der Spannungssteigerung.
Allem in Allem ist der Film etwas, was man sich einmal anschauen kann, aber keinesfalls muß. Da der Film in Sachen Spannung nur recht wenig zu bieten hat und einige Dinge einfach zu offensichtlich sind und nichts wirklich Überraschendes und Vorher-noch-nie-Dagewesenes geboten wird, ist der Film mit seinen gut 2 Stunden Länge schon etwas langatmig. Die Geschichte ist zwar gut, aber nicht gut genug umgesetzt. Die Schauspieler verstehen sicher alle miteinander ihr Handwerk, aber Leistungen, die ihrer würdig sind, werden ihnen in keinstem Falle abverlangt.
Fazit: Unterforderte Schauspieler und eine unausgereifte Geschichte verdienen beim besten Willen (und den habe ich als Johnny-Depp-Fan wirklich) nicht mehr als 2 Sterne. Der Film reißt einen nicht wirklich mit, regt einen nicht zum nachdenken an und läd somit auch nicht unbedingt zum erneuten Anschauen ein. Der Film gehört nicht unbedingt für jedermann in die DVD-Sammlung!
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26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen What an increbily boring movie.., 22. November 2005
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
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Damn this was a bad one. It was so boring it makes Ingmar-Bergman-movies look like "Aliens".
First of all: The filmmakers took the title of it too seriously. Just because a film is called "The Astronauts Wife" doesnt mean she has to be seen all the time. No joke: There has to be at least six thousand closeups of Charlize Therons face in this flick. Dont get me wrong, she's hot, but that's not the issue for an exciting movie, isnt it..? Well, okay maybe it is and ironically, it also was the only good thing about it, since they should have called it "The Astronaut's Wife's nipples" instead. I counted at least four scenes in which Theron was either cold, horny as hell or didnt wear a bra (or all at once).
And what about that "story"? It's like the writer watched Hitchcocks "Suspicion" and thought: "Hm. Maybe i could rip off the idea, turn it into a science fiction movie and make the whole thing as amateurish as possible." Yes, I'm actually pretty sure it happened in this exact way.
I can clearly hear his diverse thoughts when writing the script: "Oh. I've just created a situation with suspense potential. Quick. I have to ruin it by adding one-dimensional dialogue, stereotypical acting or at least another closeup of Charlize Therons nipples! Phew! Damn that was close.. I've almost created a scene that might have worked!"
There are some things that made me wonder about "The Astronaut's Wife" and some that didnt. I did not wonder why the whole production design looked so uninteresting and boring, because 1. Its adequate to the whole movie and 2. they obviously had no budget because noone wants to invest into a movie that recycles an overused idea without superstar-power.
But i did wonder why the hell Johnny Depp signed on this?! Wait, I know. He signed because the contract was entitled "5 Million and a bed scene with Charlize Theron for free". Fine work, Don Juan. A few hot minutes and the result is a stupid hairdo and your first real flaw in your filmography. Try not to think with your 11th finger next time, buddy.
And why Theron? She's a fine and pretty succesful actress. Answer: She signed because she doesnt even had to appear on the set in the first place! Her agents just mailed some footage of her role in "Devils Advocate" to the producers and they cut a new movie out of it. Well, lets say they cut "something" out of it..
Have i already mentioned that the movie is incredibly boring? Usually, films that mostly rely on dialogue should at least earn some credit for courage, because just like in a stage play, its an effort for a writer to keep things going without letting happening very much.
But what's here? Instead of counterbalancing the boring settings and the leading actress' face all over the screen with interesting thoughts, it does nothing! No excitement, no payoff. Nothing. The characters just say and do what everyone in the audience would expect of characters "like this" to say and do. Well only if the viewer has already watched more than four movies in his life, of course.
And even If you havent already, do not watch it! Watch "Suspicion" instead! It has Cary Grant in it. And also a light bulb in a milk glass. Thats far more than "The Astronaut's Wife" has to offer.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abklatsch, 2. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
Schlimm für einen Film ist es, wenn man sagen kann, das habe man alles schon mal besser gesehen. Noch schlimmer für einen Film ist es aber, wenn man genau sagen kann, in welchem Film man das alles schon besser gesehen hat. Wer "Rosemary's Baby" kennt, muss sich diesen Film nicht mehr ansehen, denn dort ist die Atmosphäre der Bedrohung hinter der Normalität sehr viel gekonnter gezeichnet. Da hilft es nicht, wenn der Regisseur den Zuschauer mit kreativer Kameraführung beeindrucken will - wenn der Film überhaupt mal spannend ist, dann nicht in diesen Szenen. Da helfen auch die Darsteller nichts, denn ihnen wird kaum Raum zum Spielen gelassen. Was bleibt, ist eine vorhersehbare Story, in der am Ende das meiste so kommt, wie man es erwartet. Und wer nicht zu "Rosemary's Baby" greifen will, weil ihm die Idee außerirdischer "Kuckuckskinder" so wichtig ist, mag sich mit "Das Dorf der Verdammten" trösten.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schade..., 24. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife (DVD)
...dass Johnny Depp hier sein Potential nicht ausschöpfen kann. Und auch Charlize Theron hat man schon in wesentlich besseren Rollen gesehen. Dieser Film kommt einfach nicht in Fahrt - obwohl man aus den einzelnen Horror- bzw. Schockelementen viel mehr hätte machen können. Aber so langweilt man sich von Szene zu Szene und wünscht sich, der Film wäre schon zu Ende. Schade eigentlich...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen No depth but fun for kibitzing, 20. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: The Astronaut's Wife [Verleihversion] (DVD)
An astronaut has some sort of weird experience in space. He comes back acting funny. Does any one notice? Not until he really goes off the deep end. How will it all end?
Just because this is one-dimensional and predictable does not mean you can not still say "stay in the car." And you don't think having twins is spooky? Rosemary's Baby never grew up to be a pilot. Yeah, and such common names like Spencer Armacost; what ever happened to Igor or Jeffery Dhalmer? They put in quiet space so you have time to think about what happened (or did not happen) and you call it dull. Do you really think that they would intentionally make a bad movie?
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