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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2012
Grausame Todesfälle auf einem Jupitermond lassen einen Marshall aufhorchen. Sean Connery in einem Science-Fiction-Thriller von Regisseur Peter Hyams.

Zum Inhalt: Auf dem Jupitermond Io haben mächtige Weltkonzerne Bergbauraffenerien zum Abbau von Erzen erschaffen. Marshall William T. O'Niel (Sean Connery "James Bond")hat die Aufgabe, für Recht und Ordnung zu sorgen. Als die Arbeiter plötzlich auf schreckliche Weise ums Leben kommen, und sich die Todesfälle häufen, beginnt O'Niel Nachforschungen anzustellen, die aber bei den Bossen der Raffenerien (u.a. Peter Boyle "Der scharlachrote Pirat") auf wenig Verständnis stoßen. Mit Hilfe der Ärztin Dr. Lazarus (Francis Sternhagen) entdeckt er schließlich eine unangenehme Wahrheit. Als er die Ergebnisse seiner Ermittlugen bekannt gibt, setzt er eine blutige Kettenreaktion von grausamen Morden in Gang und wird schließlich auch von einem Killerkommando gejagd. Ein tödliches Katz und Maus Spiel beginnt....

Zur Kritik: "Outland - Planet der Verdammten" ist ein spannender und actionreicher Science-Fiction Thriller mit "James Bond"-Sean Connery in der Hauptrolle. Unter der Regie von Peter Haymes ("Presisidio", "2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen") verkörpert Connery hier einen pflichtbewussten und seriösen Marshall. Auch Peter Boyle als Chef der Arbeiter gibt eine durchaus überzeugende Performance.

Zur Blu Ray: Die Blu Ray gibt den Film im korrekten Bildformat von 2.35:1 wieder und die ganze Zeit über vermittelt der Film den typischen 80er Jahre Kinolook. Die Bildqualität ist leider nur durchschnittlich. In Panorama-Aufnahmen (Stichwort Großaufnahme der Raffenerien) ist die Detaildurchzeichnung zwar relativ gut, aber in sehr vielen Szenen fehlt es an Schärfe. Filmkorn und Filmrauschen halten sich in den meisten Szenen diskret zurück. Ein richtiges HD-Feeling kommt leider selten auf. Großaufnahmen der Schauspieler erscheinen meistens zu weich. Und besonders im letzten Viertel des Film hatte ich das Gefühl das Bild einer hochskalierten DVD zu sehen. Bei diesem Film hätte man sicher mehr rausholen können.

Bei den Extras gibt es einen Audiokommentar und einen Kinotrailer. Die fünf Sterne habe ich übrigens gegeben, weil der Film sehr gut ist.
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am 7. April 2014
Outland - Auf einem der Jupitermonde drehen immer mehr Minenarbeiter durch. Der Grund: Skrupellose Ausbeuter versorgen sie mit gefährlichen Amphetaminen, die sie in willige, aber psychopathische Arbeitstiere verwandeln. Marshall O'Niell versucht im Alleingang, den Drogenring zu sprengen...

Dieser gelungene SciFi-Actionthriller präsentiert sich auf blu-ray in recht wechselhafter HD-Optik: Auflösung, Schärfe und Detailreichtum erreichen teils gutes, teils nur mittelmäßiges Niveau. Eine ganze Reihe von Szenen kommen sogar nur in matschiger non-HD Qualität daher. Pixelfehler oder ähnliche fragmentarische Störungen gibt es keine, leichte Vergrieselungen fallen nur an ein paar wenigen Stellen geringfügig auf.

Die deutsche Tonspur (DD 2.0) klingt ordentlich und rauschfrei, Lautstärkeschwankungen zwischen Dialogen und Actionszenen sind eher unauffällig: Lediglich Schußgeräusche klingen dem Anlaß entsprechend etwas kräftiger.
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am 6. April 2016
Nachdem ich mich darüber beschwert hatte, dass die beschädigten Raumanzüge in "Gravity" ihre träger nicht "explosionsartig auseinanderfetzen" (alleine logisch gesehen, nicht wegen des Gewaltaspektes) riet mir mein Vater zum Kauf dieses Films.
Gesagt getan: einen Abend später schauten wir gemeinsam das neu erworbene Stück. Zu erst etwas enttäuscht, da ich mehr "space" erwartet hatte muss ich letztendlich aber doch sagen, dass der Film sehr spannend gestaltet ist und gute Ideen hat. Ich würde einfach mal ganz dreist behaupten, dass es sich hier eher um einen Cyberpunk als um einen Science-Fiction Film handelt, deshalb wahrscheinlich auch meine anfängliche Enttäuschung. Dennoch ein Film, den man sich durchaus ansehen kann. - Das heißt, wenn da nicht die fatale Synchronstimmendopplung wäre, die mich als bekennenden Trekkie etwa aus der Bahn warf. Denn Gert Günther Hoffmann, der hier Sean Connery seine Stimme leiht, vertonte auch Captain Kirk in Star Trek TOS. Da ich aber, wenn nicht gerade mein Vater mitschaut, ohnehin lieber in Originalsprache schaue ist dieses Manko zu vernachlässigen ;)
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am 30. September 2002
Ein Weltraum-Marshall (Connery) kommt hinter einen großangelegten Raquschgifthandel und versucht, den Schurken das Handwerk zu legen. Doch alle arbeiten gegen ihn, und die, die es nicht tun, werden getötet.
Die Lage spitzt sich zu, als 2 Berufskiller auf ihn angesetzt werden. Auf der kleinen Minenkolonie ist ein Ausweichen oder Weglaufen nicht möglich...
Sean Connery zeigt hier wieder mal, daß die Schauspielerei durch seine Adern fließt. Er spielt mit Überzeugung, mag die Rolle auch noch so unbedeutend sein.
Hier ist die Atmosphäre wirklich zum Schneiden. Auch sein Sidekick, eine Ärztin, agiert spitzenmäßig und die Dialoge, die sich aus dem Zusammenprall ihrer Egos ergeben, sind unterhaltsam, ernst, witzig, je nach Situation.
Die Effekte halten sich im Rahmen, sind aber für die Zeit der Entstehung des Films solide und gehen in Ordnung.
Man gewinnt den markigen Marshall von Anfang an lieb und wünscht ihm, daß er die Killer abschütteln und den Fall lösen kann.
Die DVD ist leider wie viele aus dem Hause Warner nicht so, wie man sich das wünscht. Extras sucht man vergebens, einzig der USA-Trailer ist drauf und einige Texttafeln zum Film.
Dafür hat man die Wahl zwischen englisch und deutsch als Sprache in Dolby Stereo und 19 verschiedenen Untertitel-Sprachen, außerdem Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte.
Das Bild ist gestochen scharf, keine Verschmutzungen oder Artefakte sind zu sehen.
Trotz der fehlenden Extras insgesamt eine Note von 4 von 5 Sternen - was an Extras fehlt, macht das Charisma von Connery wieder wett.
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am 20. Februar 2014
Spannender und dramatischer Western-Science-Fiction-Streifen der besseren Art...schauspielerisch eher durchwachsen, nur Sean Connery spielt auf hohem Level, der Rest eher amateurhaft...Musik fabelhaft...Drehbuch & Kamera durchschnittlich...für einen über 30 Jahre alten Film ganz hervorragend gestaltet...
Fazit: Auch alte Filme können sich dramatisch entwickeln...12 Uhr Mittag im 21. Jahrhundert!

LG, Stw.
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am 17. Juli 2013
Io, innerster Mond des Jupiters. Ein Konzern betreibt dort eine Minenkolonie Con-Am 27, dessen General Manager ist beauftragt den höchstmöglichsten Profit aus dieser Bergbaustation zu schröpfen. Das bedeutet, die maximale Produktivität bei den Minenarbeitern ist oberstes Gebot. Nach einer gewissen Zeitspanne häufen sich aber Meldungen von unerklärbaren Todesfällen. Ein zur Station hin versetzter U.S. Marshall geht der Sache auf den Grund…... Die Story ist sicherlich vielen bekannt.

Drei Dinge sind mir von Outland im Gedächtnis geblieben, die insgesamt düstere und dichte Atmosphäre, natürlich Hauptdarsteller Sean Connery, vor allem aber auch die ungemein fesselnde Szene in der Marshall O'Niel einen Verdächtigen über Treppen und Laufstege durch die engen Quartiere und Korridore der Station jagt. Bildregie, Schnitt und Musikuntermalung empfand ich in dieser Verfolgungssequenz (bei 49:00) schon immer sehr, sehr gelungen und auch heute noch überaus sehenswert. Das letzte Mal vor schon langer Zeit im Fernsehen auf den Dritten gesehen, musste ich mich nun endlich der Blu-ray annehmen.

Technik: Bild (2.40:1) Die Eingangssequenz (FX), mit Fokus auf die Minenkolonie mit übergroßen Jupiter im Hintergrund sah da schon vielversprechend aus, hier bietet sich dem Betrachter ein sehr kontrast- u. detailreiches Bild mit kräftigen Farben und gutem Schwarzwert. Sehr schön diese lange Kamerafahrt (bei 04:20) nach öffnen des Minenaufzugs mit Zoom zurück und Schwenk auf die Minenarbeiter, auch hier sehr gute Schärfe bei den Nahaufnahmen der Arbeiter, gute Details bei den Raumanzügen, Gesichtern etc. Auch hinsichtlich Kontrast und Schwarzwert gibt’s nichts wirklich zu bemängeln. Der Film lebt zum Teil auch von der stark unterschiedlichen Ausleuchtung der Szenerie, so ist das sehr zu begrüßen. Bis hier hin auch schon erkennbar ein wohldosiert, angenehmes leichtes Filmkorn. Des Weiteren sind auch die Details bei den verschiedenen Einrichtungen der Kolonie sehr gut, allen voran Marshall O'Niels Apartment, Office, aber auch bei den Arbeiterquartieren und etc. bietet sich ein klares Bild mit angenehmer Schärfe. Die Farben sind im gesamten Film kräftig und sehr natürlich wirkend. Zwischendurch gibt es doch hin und wieder mal Szenen mit einer leichten Unschärfe oder auch etwas stärker ersichtliches Korn macht sich bemerkbar. Bei (12:07), Meeting der Belegschaft, O''Niel stellt sich als neuer Marshall vor. Eine schöne Szene (gerade im Originalton) zwischen Sean Connery und Peter Boyle bei der ein erstes, kurzes Kräftemessen erkennbar ist. Auch hier ist mir das sehr angenehme Bild aufgefallen mit insgesamt sehr guten Werten, die Close-ups der Gesichter haben meist sehr gute Details, selbst in den dunkleren Schattenbereichen der Szenen sind Details auszumachen. Man achte hier nebenbei mal auf den aufsteigenden Qualm von Zigaretten.

Der Ton in Original DTS-HD MA 5.1 ist eigentlich recht unspektakulär, richtig dröhnen tut es eigentlich nur bei der Landung des Shuttles. Deutlich sind aber Surround -Effekte bei verschiedenen Umgebungen auszumachen z. B. Geräusche von Maschinen in der Küche, bei Szenen von Menschenansammlungen im Saloon oder den Arbeitsbereichen der Minenarbeiter, wo einem dadurch auch deutlich die Größe des Raumes spürbargemacht wird. Die Sprache war jederzeit gut verständlich. Tja, der deutsche Ton wie so oft nur in Digital Dolby 2.0, störte mich aber generell nicht wirklich, da ich den Film in Englisch bevorzuge.

Extras: Sehr interessanter Audiokommentar von Regisseur Peter Hyams (2010, Presidio, Timecop, Das Relikt) und der Kino-Trailor. !Kein Wendecover!

Fazit: Peter Hyams drehte Anfang der 80er Jahre diesen Sci-Fi-Thriller der auch heute noch, was mich angeht überzeugt. Ein charismatischer Hauptdarsteller, trotz einer Mondstation abwechslungsreiche Schauplätze und für damalige Verhältnisse überzeugende Special-FX. Toll sind vor allem die sehr gute Kameraarbeit, der Schnitt und natürlich die atmosphärische und dynamische Filmmusik von Altmeister Jerry Goldsmith. Die düstere Atmosphäre und wilden Kamerafahrten durch enge Gänge sind deutlich durch ALIEN (1979) inspiriert. Auch im Film bestens zu erkennen, Peter Hyams hat ebenfalls einen Faible für stilistische Ausleuchtung der Szenen wie eben Ridley Scott. Ein insgesamt spannender, solider Film der von der Handlung etwas an den Western-Klassiker "High Noon" erinnert. Die wenigen Logiklöcher die teils kritisiert werden stören mich nicht im Geringsten. Technisch schneidet der Film für seine Alter durchweg gut bis sehr gut ab. Aus meiner Sci-Fi Sammlung auf jeden Fall nicht mehr wegzudenken.
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TOP 500 REZENSENTam 30. September 2012
Die Blu-rayausgabe von Outland ist der DVD überlegen.
Dies liegt aber mehr daran, dass auch schon die DVD-Umsetzung kein Highlight war.

Das Bild der Blu-ray ist weitestgehend sauber und ruhig, die Detailwiedergabe schwankt dabei von Szene zu Szene. Es gibt Nahaufnahmen, bei denen man jeden Bartstoppel erkennt, dann wieder Szenen, die wie eine hochskalierte DVD wirken. Der Schwarzwert ist sehr gut, allerdings geht in dunklen Szenen auch viel im Schwarz unter. Rauschmuster sind abgesehen von Szenen mit hellen Rauchschwaden quasi nicht auszumachen. In der ersten Filmstunde wirkt das Bild in Summe so mehr als ordentlich, danach lässt es ein bisschen nach.

Der deutsche Stereoton gewinnt keine Effektpreise, der Filmverlauf würde aber auch nicht viel Gebrauch von mehr Kanälen machen, die düstere musikalische Untermalung von Jerry Goldsmith würde noch am stärksten davon profitieren. Sehr gut ist dagegen sie Sprachausgabe.

Zum Plot selbst muss man nicht viel sagen. Sean Connery alias Marshall O'Niel wird auf eine Mine des Jupitermondes Io versetzt. Er findet dort die Ursache einer mysteriösen Selbstmordserie heraus und will die Verantwortlichen allen widrigen Umständen zum Trotz zur Rechenschaft ziehen.

Der Look der Station, die dunklen einsamen Gänge und die Atmosphäre, der ständigen unsichtbaren Bedrohung erinnern ein bisschen an Alien, die Klangkulisse mancher technischen Stationen ein bisschen an Star Trek.

Die Aussenaufnahmen der Station aus der Ferne wirken selbst für die 80er Jahre ein bisschen billig, überraschend gut und realistisch sind dagegen die Spezialeffekte innerhalb und auf der Station.

Fazit. Sehr gute Schauspielerleistung. Spannende geradlinige Story. Durchwachsene Umsetzung und Spezialeffekte. Man kann der Blu-ray zwischen 2 und 5 Punkten geben, je nachdem, welche der genannten Punkte einem persönlich am wichtigsten sind. Ich mag den Film und kann bei dem Preis über manche Unzulänglichkeit hinwegsehen.

PS: Die Kombination Science Fiction Western und James Bond Darsteller hat man auch bei Cowboys & Aliens (Extended Director's Cut) [Blu-ray], wenn die Filme selbst aber nicht unterschiedlicher sein könnten...
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am 29. April 2016
Was in den 80ern noch Durchschnittsware war, kann sich 30 Jahre später mittlerweile sehen lassen. Sean Connery als einsamer Sheriff in einer spacigen Stadt auf Io, die zu klein für ihn und den Bösewicht - den Chefaufseher der Mine - sind. Deshalb rasseln sie sehr schnell aneinander und der erwünschte Effekt tritt schnell ein: zwei Fremde erscheinen mit dem Space-Pony und der Showdown beginnt.
Frances Sternhagen brilliert als Side-Kick mit richtig flotten Sprüchen gegenüber einem wortkargen Assemble, inklusive Herrn Connery.
Handwerklich ist der Film überaus solide, die Tricktechnik ihrer Zeit angemessen.
Das Bild der BluRay ist sehr gut, das Audio bis auf wenige Aussetzer einwandfrei. Die Bonus-Ausstattung ist allerdings karg, aber das ist angesicht des Herstellungsjahres verschmerzbar.
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am 24. September 2015
OUTLAND [1981] [Blu-ray] [US Import] This Science-Fiction Delivers The Goods! On Jupiter’s Moon He’s The Only Law!

Set on Jupiter's moon Io, Jupiter’s innermost moon, hosts a mining colony CON-AM 27, a high-tech hellhole. There a veteran marshal [Sean Connery] probes some mysterious deaths of miners. In pursuit of the truth, he is alone. ‘OUTLAND’ is a 1981 British science fiction thriller film written and directed by Peter Hyams ‘Timecop’ and ‘2010’ depicts a chilling extension of today’s corporation-driven world. Dehumanization is vividly evoked in Philips Harrison’s striking production design and two-time Academy Award® winner John Stears special effects.

FILM FACT: ‘OUTLAND’ was the first motion picture to use Introvision, a variation on front projection that allows foreground, mid-ground and background elements to be combined in-camera, as opposed to using optical processes such as blue screen matting. This enabled characters to convincingly walk around miniature sets of the mining colony. Director Peter Hyams hired cinematographer Stephen Goldblatt. The film was nominated for the Academy Award® for Best Sound for John Wilkinson, Robert W. Glass, Jr., Robert Thirlwell and Robin Gregory. ‘OUTLAND’ was filmed at Pinewood Studios, Iver Heath, Buckinghamshire, UK, with an estimated budget of $16,000,000.

Cast: Sean Connery, Peter Boyle, Frances Sternhagen, James Sikking, Kika Markham, Clarke Peters, Steven Berkoff, John Ratzenberger, Nicholas Barnes, Manning Redwood, Pat Starr, Hal Galili, Angus MacInnes, Stuart Milligan, Eugene Lipinski, Norman Chancer, Ron Travis, Anni Domingo, Bill Bailey, Chris Williams, Marc Boyle, Richard Hammatt, James Berwick, Gary Olsen, Isabelle Lucas, Sharon Duce, P.H. Moriarty, Angelique Rockas, Jude Alderson, Rayner Bourton, Doug Robinson, Julia Depyer, Nina Francoise, Brendan Hughes, Philip Johnston, Norri Morgan, John Cannon (uncredited) and Maurice Roëves (uncredited)

Director: Peter Hyams

Producers: Charles Orme, Richard A. Roth and Stanley O'Toole

Screenplay: Peter Hyams

Composer: Jerry Goldsmith

Cinematography: Stephen Goldblatt

Video Resolution: 1080p

Aspect Ratio: 2.40:1

Audio: English: 5.1 DTS-HD Master Audio, French: 2.0 Dolby Digital, German: 2.0 Dolby Digital, Italian: 2.0 Dolby Digital, Spanish: 2.0 Dolby Digital and Spanish: 1.0 Dolby Digital Mono

Subtitles: English SDH, French, Spanish, Japanese, German SDH, Danish, Dutch, Finnish, Italian SDH, Norwegian and Swedish

Running Time: 112 minutes

Region: All Regions

Number of discs: 1

Studio: Warner Home Video

Andrew’s Blu-ray Review: 'OUTLAND' wasn't the first film to shift elements of the western to a sci-fi environment, and it certainly won't be the last, but it's still a relatively unique combination, one that makes for a wonderfully entertaining motion picture that might otherwise be thought of as a generic crime thriller. In fact, it could be argued that the marriage of the two genres essentially masks a rather simple plot that could just as easily take place on modern-day Earth. But the subtlety and restraint shown by British writer/director Peter Hyams when merging the two vastly different styles manages to elevate the story into something fresh and terrifically engaging. Aspects of either genre serve only as backdrop or narrative device for telling this crime drama that serves as a clever indictment of corporate conspiracy and greed which devalues the lives of the working class.

Set on Jupiter's moon Io, Jupiter’s innermost moon, set in the far distant future, the merger of the two genres is immediately apparent but never brought to the forefront. Instead, it's an understated framework inside a remote mining outpost functioning on Io, one of Jupiter's many moons, and order is kept by a small band of peacekeepers, led by Federal Marshal O'Niel [Sean Connery]. It's one of the reasons I find the film so brilliant and still highly enjoyable. Peter Hyams isn't constantly reminding his audience of what he's doing beyond the initial opening with the explanatory title cards. Yet, there's a rustic Wild West appeal to the overall film, thanks in part to the stage design and the cinematography of Stephen Goldblatt.

Story-wise, Peter Hyams doesn't shy away from stock characterization, such as Connery epitomizing the rugged town sheriff. As the bringer of justice and social order to the seemingly chaotic frontier of space, Sean Connery's Federal Marshal O'Niel stumbles upon a conspiracy to hide several unsolved deaths of miners. There isn't a whole lot for the Scottish actor to do other than act the determined and deeply committed lawman, but what he does he does exceptionally well, being a hard-nosed peacekeeper that won't back down in a fight. Peter Hyams does give the character a bit of depth as a married family man on the brink of losing what he cherishes the most because he believes so strongly that what he's doing is the right thing to do. And as with everything else, Sean Connery shines in these moments, carrying the thought of his wife and son heading back to Earth without him in his eyes and powering his will to fight.

Helping the Federal Marshal discover a secret drug-ring operating within the colony is the feisty, contentious town doctor, played delightfully by Frances Sternhagen. She's perfect as the spirited foil, almost comic-relief, to Sean Connery's stern temperament, coming to his cause at just the right moment when the man needs the assistance the most. Her involvement in the cover-up is somewhat of a mystery because she doesn't perform autopsies of the dead, though it does become fairly clear when the sergeant [James Sikking], replacing the customary trusty deputy, turns out to be paid a hefty sum to look the other way. While two dealers appear to do most of the footwork, the man at the centre of it all is none other than [Peter Boyle] the head-honcho and ruthless greedy landholder of the mining.

Peter Hyams makes that little piece of information pretty obvious early on. Discovering who's behind this large-scale crime is not really the point. In fact, it's used within the narrative as a means of generating tension and suspense because we know who the cause of the rampant drug use is, hiding the deaths of innocent workers in order to keep profits rising. As Federal Marshal O'Niel follows the clues and gathers the evidence to prove his suspicion, those involved will do anything to defend the flow of money, driving the plot toward a spectacular 'High Noon' showdown. Filled with a cold mechanical atmosphere and the ethereal music of by award winning Jerry Goldsmith, Peter Hyams's 'OUTLAND' is wildly entertaining sci-fi western warning of a corporate future where our greatest enemy remains the monetary greed plaguing our society?

One very interesting fact I have found out, is a comment by Peter Hyams and reads like so:

I wanted to do a Western. Everybody said, 'You can’t do a Western; Westerns are dead; nobody will do a Western'. I remember thinking it was weird that this genre that had endured for so long was just gone. But then I woke up and came to the conclusion and obviously after other people and that it was actually alive and well, but in outer space. I wanted to make a film about the frontier. Not the wonder of it or the glamour of it: I wanted to do something about Dodge City and how hard life was. I wrote it, and by great fortune Sean Connery wanted to do it. And how many chances do you get to work with Sean Connery?

Blu-ray Video Quality – The print used for this 1080p encoded image appears to be in pretty good shape, because 'OUTLAND' looks great on Blu-ray. It doesn't quite match the best we've seen from other films of the same period, but this high-definition gives a gritty realism transfer is a vast improvement nonetheless over the terrible and inferior NTSC DVD release. Presented in an aspect ratio 2.40:1 frame, which is closer to its original aspect ratio and much preferred to previous letterboxed releases, it comes with the expected blurry sequences due to age, but the image is surprisingly sharp and distinct for the most part. Viewers can make out every wrinkle on Mr. Connery's face, and the smallest details of the mining outpost are plainly visible. Contrast is comfortably bright with clean, crisp whites, giving the picture a renewed, cinematic appeal. Colours are not particularly upbeat, which is deliberate to the cinematography, but they accurately rendered and consistent from beginning to end. The more problematic issues come from the wavering black levels, looking deep and intense one minute and murky the next. Exterior shots are excellent with rich contrast between light and dark, but several interior scenes can appear washed out, ruining some of the finer details in the shadows and making the natural film grain seem a bit noisy. It's not to the film's detriment, however, as the overall presentation looks great on high-definition video, a significant upgrade from the previous inferior and ghastly inferior NTSC DVD release.

Blu-ray Audio Quality – The sound design for 'OUTLAND' was a bit of a pioneer, with a soundtrack that is essentially an early form of today's 5.1 surround system. Without any way of actually confirming this DTS-HD Master Audio soundtrack derives from the original 70mm 6-track magnetic print on which it was recorded, this Blu-ray presentation appears to be faithful to the intentions of filmmakers. The design doesn't do much with the available back speakers, but Peter Hyams' sci-fi Western makes excellent use of the stereo sound field, which I'm assuming was always the intention of the new technology. Channel separation is well-balanced with flawless movement that perfectly matches the action. Off-screen effects broaden the soundstage with imaging that's convincing, and the excellent directionality nicely generates a persuasive sense of space. The excellent and brilliant Jerry Goldsmith's ethereally jarring musical score takes greater advantage of the soundscape by bleeding into the rears and immersing the listener. Vocals are plainly audible and well-prioritized while dynamic range remains wide and cleanly rendered. One of the best features of this early surround mix is the boosted low-frequency effects, which come off surprisingly hearty and accurate with excellent response for a 30-year-old movie, making this generally-stereo track a great listen.

Blu-ray Special Features and Extras:

Audio Commentary: Commentary with Peter Hyams: British Writer/Director Peter Hyams revisits his cult sci-fi western and shares many informative anecdotes about the production. He spends a good chunk of his time talking about Sean Connery, the legendary actor's presence on set and getting to work with him as filming progressed. There are also several great comments on the story's themes, the photography, set design and the overall look he was aiming to achieve. All in all, Peter Hyams is able to offer a generally pleasing audio track, speaking with a great deal of pride over his work and the finished product.

Theatrical Trailer [2:54] This is the Original Theatrical Trailer for ‘OUTLAND,’ where they inform you that “The ultimate enemy is still man."

Finally, written and directed by Peter Hyams, 'OUTLAND' is a sci-fi western starring Sean Connery as a deeply committed lawman, the cult film remains a wildly entertaining flick with a spectacular 'High Noon' showdown. The Blu-ray arrives with a great audio and video presentation that greatly improves upon previous home video releases, but sadly, comes with only one exclusive supplement. Fans will surely want to pick this up just for the joy of seeing Sean Connery shoot bad guys with a shotgun...in space. For me, ‘OUTLAND’ remains sadly a very underrated, underappreciated film and it is worth appreciating it now as it was then when it was originally released in 1981. Technically the disc is one of the better catalogue titles Warner has put out recently, and the commentary track does great justice for fans of this brilliant shoot-em up film regardless of their age. If you are new to this film and fans of science fiction, you owe it to yourself to take a look for yourself; as I firmly believe you will wind up enjoying it now and for many years down the road and that is why it has gone pride of place in my Blu-ray Collection, especially with the ever star presence of Sean Connery. Highly Recommended!

Andrew C. Miller – Your Ultimate No.1 Film Fan
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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am 6. Mai 2015
Auf dem Jupiter Mond Io wird nach wertvollen Bodenschätzen geschürft. Als sich seltsame Todesfälle unter den Arbeitern immer mehr häufen, wird der Sicherheitsbeauftragte O'Neill auf den Fall angesetzt. Doch leider findet er bei seinen Recherchern zuviel heraus und gerät in die Schusslinie des Leiters der Station.

*

In die Welle der Science Fiction-Filme mit Raumschiffschlachten brach Peter Hyams derzeit mit seinem eher ruhigen und gewagten Genremix ein und erntete vorwiegend mittelmäßige bis sogar schlechte Kritiken. Keiner hat damals geahnt, dass Hyams mit seiner Mischung fast schon eine Art Kultfilm schuf, der eindeutig etwas Neues wagte (das man aber damals anscheinend wohl nicht wirklich sehen wollte).
Als ich 'Outland' das erste Mal Anfang der 80er Jahre sah, war ich zwar nicht begeistert, aber gefallen hat mir das Krimi-Thriller-Western-Science Fiction-Abenteuer doch irgendwie. Das hat mit Sicherheit zum größten Teil an dem großartigen Sean Connery gelegen, der seine Rolle wirklich sehr gut spielt. Andererseits fand ich die ruhige Stimmung ebenfalls sehr gut, wollte aber irgendwie doch mehr Raumschiffe und Laserblitze sehen. ;)

Heute, fast 35 Jahre später, macht der Film einen völlig anderen Eindruck auf mich. Es ist schon erstaunlich, wie geschickt Hyams eine typische Westernhandlung ins Weltall verfrachtet. Das Ganze wirkt sehr glaubwürdig und auch heute noch ziemlich realitätsnah. Wenn Connery seinen einsamen Kampf gegen die 'Verbrecher' des Konzerns aufnimmt und unerwartet Hilfe von der etwas merkwürdigen Dr. Lazarus erhält, dann macht das schon echt Spaß.
Ein übriges tut auch die sehr passende Musik von Jerry Goldsmith, die die bedrückende Atmosphäre auf dem Jupitermond absolut gelungen rüberbringt. Die Specialeffects sind sehr sparsam und vor allem am Ende des Films eingesetzt. Aber für die damaliger Zeit wirken auch sie sehr überzeugend und gelungen.

Gerade bei solchen Filmen fällt mir dann immer wieder auf, wie liebe- und mühevoll solche Effekte kreiert wurden im Gegensatz zu den heutigen CGI-Effekten.
'Outland' ist ein nostalgischer Rückblick in eine Zeit, in der Science Fiction Filme noch 'handmade' gemacht wurden und in denen die Schauspieler noch zeigen konnten / mussten, was sie können.
Erfrischend ist außerdem der wirklich gute Genremix aus Krimi, Thriller, Western und eben Science Fiction.

Neben Sean Connery fiel mir vor allem James Sikking und Peter Boyle in ihren Rollen sehr positiv auf. Frances Sternhagen kam aber ebenfalls sehr sympathisch rüber.

*

Fazit: Nostalgischer Rückblick in die 80er Jahre, wo Filme nicht nur am Computer entstanden. 'Outland' verbindet absolut geschickt Krimi, Thriller, Western und Science Fiction.

© Wolfgang Brunner
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