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5.0 von 5 Sternen Anders aber gut
Wer sich von dieser Neuauflage, die im frz. Original "La Nouvelle Guerre des Boutons" heißt, einen 1:1-Umsetzung des Buches oder ein Remake des Originalfilms von 1962 erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Grundelemente der klassischen Handlung, also der Krieg der zwei verfeindeten Jugendbanden, kommt zwar durchaus vor, aber es wurden in dieser Version...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von Scamander Riker

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssiges Pseudo-Remake mit wenig Bezug zum Original - weniger ist manchmal eben doch mehr
1912 - in einer kriegsfreien Zeit! - wurde der Roman von Louis Pergaud mit dem gleichnamigen Titel veröffentlicht. Das Buch gehört zu den französischen Jugendklassikern und es gibt wohl kaum einen Franzosen, der noch nie von diesem Buch gehört hätte. Der gleichnamige Film von Yves Robert (1961) ist Kult und hätte sicherlich auch dem Autor...
Vor 3 Monaten von momo veröffentlicht


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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders aber gut, 15. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich von dieser Neuauflage, die im frz. Original "La Nouvelle Guerre des Boutons" heißt, einen 1:1-Umsetzung des Buches oder ein Remake des Originalfilms von 1962 erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Grundelemente der klassischen Handlung, also der Krieg der zwei verfeindeten Jugendbanden, kommt zwar durchaus vor, aber es wurden in dieser Version andere Elemente hinzugefügt, die im Laufe des Filmes mehr und mehr in den Mittelpunkt rücken.

Der Film spielt zur Zeit des 2. Weltkriegs im Vichy-Frankreich und stellt die Themen Kollaboration und Widerstand sowie die Judenverfolgung in den Mittelpunkt. Der eigentliche Spannungsbogen hat also gewisserweise mehr mit "Anne Frank" und Co. zu tun, als mit dem noch vor dem 1. Weltkrieg geschriebenen Originalroman, der nur als spielerischer Aufhänger dient und der realen Bedrohung durch Krieg, Terror und Widerstand gegenübergestellt wird.

Auch Problemfelder wie Alkoholismus und "arischer" Körperkult kommen zur Sprache, wenngleich der Film in diesen Bereichen auf den erhobenen Zeigefinger verzichtet und, nun sagen wir mal, sehr liberal und satirisch mit den Themen umgeht.

Den Film als Kinderfilm zu betrachten, wäre ein Fehler. Dazu ist er viel zu aufgeladen mit historischen Details, eindringlichen Gewaltszenen und Tabubrüchen, wie etwa ein sich betrinkender Pimpf. Eltern sollten den Streifen daher nicht als leichte Kost zum Kinder ruhigstellen verbraten, sondern als anspruchsvollen Bildungsfilm verstehen, der mehr mit "Herr der Fliegen" oder "Anne Frank" gemeinsam hat als mit "Pippi Langstrumpf" und "Fünf Freunden"...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssiges Pseudo-Remake mit wenig Bezug zum Original - weniger ist manchmal eben doch mehr, 31. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
1912 - in einer kriegsfreien Zeit! - wurde der Roman von Louis Pergaud mit dem gleichnamigen Titel veröffentlicht. Das Buch gehört zu den französischen Jugendklassikern und es gibt wohl kaum einen Franzosen, der noch nie von diesem Buch gehört hätte. Der gleichnamige Film von Yves Robert (1961) ist Kult und hätte sicherlich auch dem Autor gefallen, weil er an die Romanvorlage anknüpft. Seither gab es ein paar unbedeutende Neuverfilmungen und das vorliegende Produkt.

Obwohl ein Teil der Handlung ebenfalls an die Romanvorlage anknüpft und von guten Darstellern gespielt wird, ärgert mich die zeitliche Vorverlegung der Handlung in das Jahr 1944 und die komplett erfundene Neben- oder vielmehr Haupthandlung, von der rein gar nichts im Buch steht, was logisch ist, wenn man bedenkt, dass Pergaud 1915 starb - lange vor dem Dritten Reich. Back to the future also? Nazis und die Judenverfolgung? Warum? Es erscheint irgendwie grotesk. War man der Meinung, die Romanvorlage hätte zu wenig Tiefgang? Oder zu wenig Drama für die heutige Zeit? Wollte man vermehrt weibliches Publikum erreichen? Oder einen pädagogisch ganz besonders wertvollen Film machen? Dagegen habe ich ja nichts, aber warum muss man den Film dann unbedingt "Krieg der Knöpfe" nennen? Galt es, die Bekanntheit des Titels auszunützen und/oder endeten womöglich Urheberrechte just zu diesem Zeitpunkt? In Frankreich kam dieser Film jedenfalls nicht besonders gut an. Die Parallelhandlungen sind irgendwie inkompatibel und Franzosen anscheinend in der Lage, solche Verquerungen zu durchschauen.

Man stelle sich ein Remake von "Krieg der Sterne" vor. Darth Vader, Luke Skywalker und General Grievous mit ihren Armeen, die kämpfen, was das Zeug hält. Dazwischen - in der Neuverfilmung - ein paar Nazis, Jango Fett als Kollaborateur, der seinen Sohn Bobba nackt über den Todesstern jagt und Padme als untergetauchtes jüdisches Mädchen. Auf ähnliche Weise ließe sich bestimmt auch "Krieg der Ringe" - ähm pardon - "Herr der Ringe" pädagogisch wertvoll aufpeppen. Das wärs doch! Und nach dem Filmbesuch kann die ganze Klasse im Unterricht stundenlang heruminterpretieren. Oh Mann ...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel gewollt und pädagogisch fraglich, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Die Grundidee des Buches findet sich auch in dieser Verfilmung wieder. Die Kinder zweier benachbarter Dörfer im ländlichen Frankreich führen einen Kleinkrieg gegeneinander und kommen irgendwann auf die Idee, den besiegten Gegnern die Knöpfe von der Kleidung zu schneiden. So beginnt eine Jagd auf möglichst viele dieser prestigeträchtigen Knöpfe.
Dieser Teil der Geschichte ist wirklich innovativ und wird auch filmisch gut umgesetzt. Die verschiedenen Taktiken an die begehrten Knöpfe zu kommen und das Imponiergehabe der verfeindeten Jungen machen beim Zusehen einfach Spaß. Hätte der Film seinen Fokus auf diese Geschichte beschränkt, wäre wohl ein guter Kinderfilm herausgekommen.

Leider verlegt der Film die Handlung aber in die Zeit des zweiten Weltkriegs und versucht, Themen wie Judenverfolgung, Antisemitismus, Besatzung und Krieg in die Geschichte der Kinder einzuweben. Das scheitert aber in vielerlei Hinsicht. Zum einen werden mit einem ehemals kommunistischen Lehrer und einer Jugendfreundin dieses Lehrers, die eine Jüdin bei sich zu Hause versteckt, Figuren eingeführt, die für zusehende Kinder keinerlei Identifikationspotential bieten. Kinder werden stets wissen wollen, wie die Geschichte der Kinder weitergeht und nicht, was die beiden "langweiligen" Erwachsenen zu besprechen haben.

Und das ist durchaus nachvollziehbar, schließlich kann man nicht annehmen, dass die Kinder, die diesen Film sehen, große Kenntnis von der Zeit des Nationalsozialismus haben. Dass 6-10 Jährige wissen, was Antisemitismus, die Resistance oder der Nationalsozialismus sind oder welche Konsequenzen das Besetzen von Frankreich durch die Nazis hatte, kann meiner Meinung nach nicht vorausgesetzt werden. Der Film tut es aber. Hinzu kommt, dass er die Besatzung nie explizit zeigt. Man sieht lediglich einen deutschen Lieferwagen und zwei französische Kollaborateure, die allerdings als ziemliche Witzfiguren dargestellt werden. Die Bedrohung durch den Krieg und die Nazis kommt zu keinem Zeitpunkt im Film wirklich rüber. Deswegen ist es auch seltsam, dass das französische Dorf, in dem der Film spielt, anscheinend komplett aus Widerstandskämpfern besteht, die zwei dusseligen Kollaborateure mal ausgenommen. Ein korrektes Geschichtsbild sieht anders aus.

Auch kann ich nicht nachvollziehen, wie dieser Film den Stempel "Pädagogisch Wertvoll" bekommen konnte. Ich will jetzt gar nicht ankreiden, dass die Figuren im Film ihre Probleme oft mit Gewalt lösen. Das sind eben Kinder und außerdem eine andere Zeit. Was mich viel mehr stört ist die Szene mit dem Sohn des Bürgermeisters. Dieser möchte bei dem "Krieg der Knöpfe" gegen das Nachbardorf nicht mitmachen, weil er zu "feige" ist. Deswegen soll er seinem Vater, quasi als Ersatzleistung, Lebensmittel für die Kindergruppe klauen. Als er dies, ebenfalls aus "Feigheit", wie es im Film heißt, nicht tut, wird er von der Gruppe verstoßen. Weinend über den Verlust seiner Freunde wird er von der verfeindeten Jungengruppe des anderen Dorfes aufgegriffen, die ihm unter Schlägen das Versteck der Freunde des Bürgermeistersohns entlocken. Dieses Versteck wird dann von den Jungen des Nachbardorfes angezündet und der Bürgermeistersohn wird von seinen ehemaligen Freunden wegen "Verrats" gefangen, verprügelt (mit einem Gürtel!) und gedemütigt, indem er nackt und gefesselt durchs Dorf getrieben wird. Diese Grausamkeit der Kinder wird nicht bestraft, sondern im Gegenteil sogar noch im Nachhinein vom Film gerechtfertigt, da der Bürgermeistersohn später den Kollaborateuren den Aufenthaltsort einer Jüdin verrät. Diese Rechtfertigung von Gewalt und die Darstellung des einzigen Kindes, das sich weigert in den "Krieg" zu ziehen als Feigling und Verräter finde ich nicht etwa "pädagogisch wertvoll", sondern moralisch extrem fragwürdig.

Die eigentliche Handlung des Films plätschert ziemlich vor sich hin und vermittelt nicht wirklich eine Botschaft. Zudem wirkt das Ende des Films sehr gehetzt und die Konsequenzen, die in der Realität gefolgt wären, werden ausgeblendet. Wenigstens die Schauspieler machen einen guten Job. Auch die Kinderdarsteller, die mir sonst in vielen Filmen sauer aufstoßen, stören hier überhaupt nicht un können überzeugen. Auch die Kulissen, die Ausstattung und die Musik, wenn auch teilweise sehr kitschig, können sich durchaus sehenlassen.

Insgesamt ein ziemlich durchschnittlicher Kinderfilm, der deutlich zu viel gewollt hat und sich statt auf die Geschichte zu konzentrieren, zu viel mit historischen und ideologischen Themen auseinandersetzen will, die Kinder im Zweifelsfall sowieso noch nicht verstehen. Hier wäre weniger mal wieder mehr gewesen.
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4.0 von 5 Sternen Knöpfe, Knöpfe, Knöpfe..., 5. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
... darum geht es in dem ausgerufenen Krieg der Jungen aus den Ortschaften Longeverne und Velrans. Im Jahr 1944 bekommen die sich in die Haare, weil die Jungs aus Velrans auf dem Gebiet von Longeverne jagen. Das kann man natürlich so nicht stehen lassen. Lebrac(Jean Texier), der Anführer der Longeverner, mag zwar nicht der Hellste sein, aber mutig ist er. Er organisiert die erste "Schlacht" zwischen den Kindern. Die "Kriegsbeute" wird schnell definiert: Knöpfe. So müssen die Verlierer mit runtergelassenen Hosen nach Hause gehen. Doch der wirkliche Krieg ist ebenfalls in Longeverne zu Gast. Dieser Krieg sorgt dafür, dass die Schülerin Violette(Ilona Bachelier) in Gefahr ist. Sie ist Jüdin und auf der Flucht vor den deutschen Soldaten. Die Schneiderin Simone(Laetitia Casta) versucht das Mädchen zu verstecken, aber ohne die Hilfe von Lebrac, den Kindern und den anderen Dorfbewohnern würde das niemals funktionieren...

Nach Louis Pergauds wunderbarem Roman aus dem Jahr 1912 hat Christophe Barratier seine Verfilmung des Kriegs der Knöpfe auf die Leinwand gebannt. Die ist voll und ganz auf die Kinoelemente der 60er Jahre zugeschnitten. Zwischen wunderbaren Landschaften und einer Filmmusik, die direkt aus einem Lassie-Film stammen könnte, spielen die Akteure ihre Charaktere. Die sind voll und ganz gelungen. Neben den vielen jungen Gesichtern vor der Kamera hat Barratier die Nebenrollen mit Stars wie Kad Merad, Gerard Jugnot, Guillaume Canet und Marie Bunel besetzt. Das passt verdammt gut.

Der -Krieg der Knöpfe- von Christophe Barratier ist ein Film, der ein wenig aus der Zeit geraten ist. Mit den heutigen Filmzuschauern wird er sich nicht voll und ganz arrangieren können. Er ist allerdings ein wunderbares Stück Kino, das zeigt, wie Film vor einigen Jahrzehnten funktionierte. Richtig durchgesetzt hat sich der Film bei uns nicht. Er ist trotzdem sehenswert und für einen Filmabend mit der ganzen Familie bestens geeignet.
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5.0 von 5 Sternen Kritisch aber trotzdem witzig, 1. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Ich habe die ganz alte und auch die neueren Versionen fast alle gesehen,die ganz alte hat mir bis lang am besten gefallen.....diese hier ist aber auch ziemlich gut und auch das Randthema Judenverfolgung wurde gut, nicht zu streng aber schon sehr Jugend/Kindgerecht umgesetzt für eine Neuauflage sehr schön um gesetzt das ganze drumherum usw..naja und auch die Französische Kulisse und die Darsteller u.so. alles in allem ein gelungener Film durchaus Wertvoll
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4.0 von 5 Sternen Schöner Film mit tollen Schauspielern, 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Dieser Film spielt im 2.Weltkrieg in Frankreich, wo die ländliche Bevölkerung unter der deutschen Besatzung leidet. Es hat sich eine erwachsene Widerstandsgruppe gebildet.Die Kinder in zwei Nachbardörfern bekriegen sich in Bandenkriegen und die Gewinnerbande schneidet den jeweiligen Verlierern alle Knöpfe von der Kleidung ab. Dabei geht es nicht immer fair zu. Als es hart auf hart kommt und ein jüdisches Mädchen denunziert wird, rotten sich einige Jungs der einen Bande und der Anführer der anderen Bande zusammen und ermöglichen dem Mädchen die Flucht.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen großartig und haben teilweise auch schon in dem Film 'Die Kinder des Monsieur Matthieu' mitgespielt. Lediglich das Ende des Films ist sehr kurz gehalten und man hat das Gefühl, jetzt war das Geld zum Drehen alle, denn eigentlich fehlt noch ein richtiger Schluss.
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4.0 von 5 Sternen Wer 'Die Kinder des Monsieur Mathieu' mochte, 6. Mai 2013
wird auch diese Neuverfilmung des Klassikers 'Der Krieg der Knöpfe' mögen. Christophe Barratier verlegt die Handlung allerdings in den Zeitraum des zweiten Weltkriegs im besetzten Frankreich, was zwar einerseits neue Aspekte im Vergleich des großen und kleinen Kriegs der Kinder bringt, meiner Meinung nach aber auch die Ursprungsidee der Geschichte ein wenig in den Hintergrund drängt. Die Schauspieler, neben den toll spielenden Kindern vor allem Laetitia Casta, Guillaume Canet und Kad Merad sind natürlich die Oberliga der französischen Schauspieler und machen ihre Sache auch dementsprechend gut. Die Grundzüge der Geschichte werden natürlich erzählt, mich persönlich hat die Vermischung aus Kinderfilm und Kriegsdrama etwas gestört, aber das ist sicherlich Geschmackssache und eine Frage der Erwartungshaltung. Die Blu-Ray Qualität ist hervorragend, gerade die tollen Landschaftsaufnahmen kommen gut zur Geltung, wenngleich bei diesem Film die DVD wohl auch ausreicht. Die Extras wie Making-of und Outtakes sind reichhaltig und interessant, alles in allem lohnt sich der Film auch zu einem zweiten Wiedersehen.
Übrigens ist zeitgleich auch eine Neuverfilmung von Yann Samuell erschienen, die sich mehr an die Grundidee hält.
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5.0 von 5 Sternen Krieg der Knöpfe, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Die neue Verfilmung dieses Klassikers finde ich gelungen. Die Darsteller spielen es sehr überzeugend und lustig. Gleichzeitig zeigt es die Nöte und Ängste der Zeit um den 2. Weltkrieg. Es zeigt, wie Menschen Dinge beurteilen, wie manipulierbar Meinungen sind und was daraus ensteht.Trotzdem erzählt der Film liebevoll die Geschichte zweier rivalisierender Banden, die zum Schluß zusammenhalten, wenn es ganz hart kommt.
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5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Film, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder mal ein TOP Film aus Frankreich.Inhaltliche Abweichungen zum Original, jedoch sehr gut umgesetzt und in die zeitliche Epoche eingeordnet!
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4.0 von 5 Sternen Ordentliche Neuverfilmung, aber eben NICHT das Original, 13. Februar 2014
Die Ankündigung als "Original-Kinofilm" ist mehr als irreführend. Zwar ist der Film ordentlich gemacht und sehenswert, aber es handelt sich eben NICHT um den Original-Kinofilm (oder besser gesagt: die Erstverfilmung), sondern um die vierte Verfilmung des Stoffes oder, anders ausgedrückt, das 3. Remake. Die Vorgänger sind: "La Guerre des boutons" (1962) von Yves Robert, "War of the Buttons" (1962) von John Roberts und "La Guerre des boutons" (2011) von Yann Samuell. Bei diesem Film handelt es sich um "La Nouvelle Guerre des boutons"!
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Krieg der Knöpfe
Krieg der Knöpfe von Louis Pergaud (DVD - 2012)
EUR 16,99
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