Kundenrezensionen


17 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders aber gut
Wer sich von dieser Neuauflage, die im frz. Original "La Nouvelle Guerre des Boutons" heißt, einen 1:1-Umsetzung des Buches oder ein Remake des Originalfilms von 1962 erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Grundelemente der klassischen Handlung, also der Krieg der zwei verfeindeten Jugendbanden, kommt zwar durchaus vor, aber es wurden in dieser Version...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von Scamander Riker

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel gewollt und pädagogisch fraglich
Die Grundidee des Buches findet sich auch in dieser Verfilmung wieder. Die Kinder zweier benachbarter Dörfer im ländlichen Frankreich führen einen Kleinkrieg gegeneinander und kommen irgendwann auf die Idee, den besiegten Gegnern die Knöpfe von der Kleidung zu schneiden. So beginnt eine Jagd auf möglichst viele dieser prestigeträchtigen...
Vor 24 Tagen von Hans Wurst veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders aber gut, 15. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wer sich von dieser Neuauflage, die im frz. Original "La Nouvelle Guerre des Boutons" heißt, einen 1:1-Umsetzung des Buches oder ein Remake des Originalfilms von 1962 erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Grundelemente der klassischen Handlung, also der Krieg der zwei verfeindeten Jugendbanden, kommt zwar durchaus vor, aber es wurden in dieser Version andere Elemente hinzugefügt, die im Laufe des Filmes mehr und mehr in den Mittelpunkt rücken.

Der Film spielt zur Zeit des 2. Weltkriegs im Vichy-Frankreich und stellt die Themen Kollaboration und Widerstand sowie die Judenverfolgung in den Mittelpunkt. Der eigentliche Spannungsbogen hat also gewisserweise mehr mit "Anne Frank" und Co. zu tun, als mit dem noch vor dem 1. Weltkrieg geschriebenen Originalroman, der nur als spielerischer Aufhänger dient und der realen Bedrohung durch Krieg, Terror und Widerstand gegenübergestellt wird.

Auch Problemfelder wie Alkoholismus und "arischer" Körperkult kommen zur Sprache, wenngleich der Film in diesen Bereichen auf den erhobenen Zeigefinger verzichtet und, nun sagen wir mal, sehr liberal und satirisch mit den Themen umgeht.

Den Film als Kinderfilm zu betrachten, wäre ein Fehler. Dazu ist er viel zu aufgeladen mit historischen Details, eindringlichen Gewaltszenen und Tabubrüchen, wie etwa ein sich betrinkender Pimpf. Eltern sollten den Streifen daher nicht als leichte Kost zum Kinder ruhigstellen verbraten, sondern als anspruchsvollen Bildungsfilm verstehen, der mehr mit "Herr der Fliegen" oder "Anne Frank" gemeinsam hat als mit "Pippi Langstrumpf" und "Fünf Freunden"...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viel gewollt und pädagogisch fraglich, 26. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Die Grundidee des Buches findet sich auch in dieser Verfilmung wieder. Die Kinder zweier benachbarter Dörfer im ländlichen Frankreich führen einen Kleinkrieg gegeneinander und kommen irgendwann auf die Idee, den besiegten Gegnern die Knöpfe von der Kleidung zu schneiden. So beginnt eine Jagd auf möglichst viele dieser prestigeträchtigen Knöpfe.
Dieser Teil der Geschichte ist wirklich innovativ und wird auch filmisch gut umgesetzt. Die verschiedenen Taktiken an die begehrten Knöpfe zu kommen und das Imponiergehabe der verfeindeten Jungen machen beim Zusehen einfach Spaß. Hätte der Film seinen Fokus auf diese Geschichte beschränkt, wäre wohl ein guter Kinderfilm herausgekommen.

Leider verlegt der Film die Handlung aber in die Zeit des zweiten Weltkriegs und versucht, Themen wie Judenverfolgung, Antisemitismus, Besatzung und Krieg in die Geschichte der Kinder einzuweben. Das scheitert aber in vielerlei Hinsicht. Zum einen werden mit einem ehemals kommunistischen Lehrer und einer Jugendfreundin dieses Lehrers, die eine Jüdin bei sich zu Hause versteckt, Figuren eingeführt, die für zusehende Kinder keinerlei Identifikationspotential bieten. Kinder werden stets wissen wollen, wie die Geschichte der Kinder weitergeht und nicht, was die beiden "langweiligen" Erwachsenen zu besprechen haben.

Und das ist durchaus nachvollziehbar, schließlich kann man nicht annehmen, dass die Kinder, die diesen Film sehen, große Kenntnis von der Zeit des Nationalsozialismus haben. Dass 6-10 Jährige wissen, was Antisemitismus, die Resistance oder der Nationalsozialismus sind oder welche Konsequenzen das Besetzen von Frankreich durch die Nazis hatte, kann meiner Meinung nach nicht vorausgesetzt werden. Der Film tut es aber. Hinzu kommt, dass er die Besatzung nie explizit zeigt. Man sieht lediglich einen deutschen Lieferwagen und zwei französische Kollaborateure, die allerdings als ziemliche Witzfiguren dargestellt werden. Die Bedrohung durch den Krieg und die Nazis kommt zu keinem Zeitpunkt im Film wirklich rüber. Deswegen ist es auch seltsam, dass das französische Dorf, in dem der Film spielt, anscheinend komplett aus Widerstandskämpfern besteht, die zwei dusseligen Kollaborateure mal ausgenommen. Ein korrektes Geschichtsbild sieht anders aus.

Auch kann ich nicht nachvollziehen, wie dieser Film den Stempel "Pädagogisch Wertvoll" bekommen konnte. Ich will jetzt gar nicht ankreiden, dass die Figuren im Film ihre Probleme oft mit Gewalt lösen. Das sind eben Kinder und außerdem eine andere Zeit. Was mich viel mehr stört ist die Szene mit dem Sohn des Bürgermeisters. Dieser möchte bei dem "Krieg der Knöpfe" gegen das Nachbardorf nicht mitmachen, weil er zu "feige" ist. Deswegen soll er seinem Vater, quasi als Ersatzleistung, Lebensmittel für die Kindergruppe klauen. Als er dies, ebenfalls aus "Feigheit", wie es im Film heißt, nicht tut, wird er von der Gruppe verstoßen. Weinend über den Verlust seiner Freunde wird er von der verfeindeten Jungengruppe des anderen Dorfes aufgegriffen, die ihm unter Schlägen das Versteck der Freunde des Bürgermeistersohns entlocken. Dieses Versteck wird dann von den Jungen des Nachbardorfes angezündet und der Bürgermeistersohn wird von seinen ehemaligen Freunden wegen "Verrats" gefangen, verprügelt (mit einem Gürtel!) und gedemütigt, indem er nackt und gefesselt durchs Dorf getrieben wird. Diese Grausamkeit der Kinder wird nicht bestraft, sondern im Gegenteil sogar noch im Nachhinein vom Film gerechtfertigt, da der Bürgermeistersohn später den Kollaborateuren den Aufenthaltsort einer Jüdin verrät. Diese Rechtfertigung von Gewalt und die Darstellung des einzigen Kindes, das sich weigert in den "Krieg" zu ziehen als Feigling und Verräter finde ich nicht etwa "pädagogisch wertvoll", sondern moralisch extrem fragwürdig.

Die eigentliche Handlung des Films plätschert ziemlich vor sich hin und vermittelt nicht wirklich eine Botschaft. Zudem wirkt das Ende des Films sehr gehetzt und die Konsequenzen, die in der Realität gefolgt wären, werden ausgeblendet. Wenigstens die Schauspieler machen einen guten Job. Auch die Kinderdarsteller, die mir sonst in vielen Filmen sauer aufstoßen, stören hier überhaupt nicht un können überzeugen. Auch die Kulissen, die Ausstattung und die Musik, wenn auch teilweise sehr kitschig, können sich durchaus sehenlassen.

Insgesamt ein ziemlich durchschnittlicher Kinderfilm, der deutlich zu viel gewollt hat und sich statt auf die Geschichte zu konzentrieren, zu viel mit historischen und ideologischen Themen auseinandersetzen will, die Kinder im Zweifelsfall sowieso noch nicht verstehen. Hier wäre weniger mal wieder mehr gewesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Film mit tollen Schauspielern, 28. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Dieser Film spielt im 2.Weltkrieg in Frankreich, wo die ländliche Bevölkerung unter der deutschen Besatzung leidet. Es hat sich eine erwachsene Widerstandsgruppe gebildet.Die Kinder in zwei Nachbardörfern bekriegen sich in Bandenkriegen und die Gewinnerbande schneidet den jeweiligen Verlierern alle Knöpfe von der Kleidung ab. Dabei geht es nicht immer fair zu. Als es hart auf hart kommt und ein jüdisches Mädchen denunziert wird, rotten sich einige Jungs der einen Bande und der Anführer der anderen Bande zusammen und ermöglichen dem Mädchen die Flucht.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen großartig und haben teilweise auch schon in dem Film 'Die Kinder des Monsieur Matthieu' mitgespielt. Lediglich das Ende des Films ist sehr kurz gehalten und man hat das Gefühl, jetzt war das Geld zum Drehen alle, denn eigentlich fehlt noch ein richtiger Schluss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer 'Die Kinder des Monsieur Mathieu' mochte, 6. Mai 2013
wird auch diese Neuverfilmung des Klassikers 'Der Krieg der Knöpfe' mögen. Christophe Barratier verlegt die Handlung allerdings in den Zeitraum des zweiten Weltkriegs im besetzten Frankreich, was zwar einerseits neue Aspekte im Vergleich des großen und kleinen Kriegs der Kinder bringt, meiner Meinung nach aber auch die Ursprungsidee der Geschichte ein wenig in den Hintergrund drängt. Die Schauspieler, neben den toll spielenden Kindern vor allem Laetitia Casta, Guillaume Canet und Kad Merad sind natürlich die Oberliga der französischen Schauspieler und machen ihre Sache auch dementsprechend gut. Die Grundzüge der Geschichte werden natürlich erzählt, mich persönlich hat die Vermischung aus Kinderfilm und Kriegsdrama etwas gestört, aber das ist sicherlich Geschmackssache und eine Frage der Erwartungshaltung. Die Blu-Ray Qualität ist hervorragend, gerade die tollen Landschaftsaufnahmen kommen gut zur Geltung, wenngleich bei diesem Film die DVD wohl auch ausreicht. Die Extras wie Making-of und Outtakes sind reichhaltig und interessant, alles in allem lohnt sich der Film auch zu einem zweiten Wiedersehen.
Übrigens ist zeitgleich auch eine Neuverfilmung von Yann Samuell erschienen, die sich mehr an die Grundidee hält.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Verfilmung..., 15. März 2013
Dies ist wirklich die grandiose Wiedergeburt eines Kinderbuchklassikers: Die Jungs aus zwei französischen Nachbardörfern begraben ihre Freindschaft, um ein jüdisches Mädchen vor den Nazis zu retten.

Christophe Barratier hat die Geschichte nun ins Jahr 1944 verlegt - in jene Zeit also, als Frankreich von den Nazis besetzt war. Während die Jungs aus den Nachbardörfern Longe­verne und Velrans einander bekämpfen, tobt zugleich ein viel größerer Krieg, der auch die heile Kinderwelt bedroht. In einer Vielzahl mitreißend gefilmter Szenen beschreibt auch Barratier die Scharmützel zwischen den rivalisierenden Kinderbanden. Doch je länger der Film dauert, desto mehr rückt der historische Kontext in den Mittelpunkt des Geschehens. Während der faschistische Milizionär Brochard belastende Infor­mationen über seinen ehemaligen Lehrer sammelt, hat Mademoiselle Simone, die Besitzerin des Kurzwarengeschäfts, Besuch von ihrer "Patentochter" Violette bekommen. Die Neue im Dorf heißt eigentlich Myriam, sie ist Jüdin und auf der Flucht vor den Nazis. Um sie zu beschützen, müssen die Kinder aus Longeverne und Velrans ihr Kriegsbeil begraben.

Kindliche Abenteuerlust und der Widerstand gegen die Faschisten - fast mühelos verbindet Barratier diese Themen zu einer stimmigen Handlung. Die warmen, nostalgischen Bilder mildern darüber hinaus den Schrecken der NS-Zeit. Dem Film gelingt auf diese Weise ein kleines Wunder: die kindgerechte Annäherung an das dunkelste Kapitel unserer Geschichte.

Die DVD erhält man in einer hochwertigen Softbox, welche einem Buch sehr ähnelt. Dieser Box liegt ein umfangreiches Booklet mit den verschiedensten Hintergrundinformationen zu diesem Film bei. Als Bonusmaterial liegen desweiteren verschiedene Interviews bei.

Fazit:

Nostalgisch und zeitlos zugleich: ein Kinoabenteuer für die ganze Familie. Unbedingt zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Film, 11. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wieder mal ein TOP Film aus Frankreich.Inhaltliche Abweichungen zum Original, jedoch sehr gut umgesetzt und in die zeitliche Epoche eingeordnet!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Ordentliche Neuverfilmung, aber eben NICHT das Original, 13. Februar 2014
Die Ankündigung als "Original-Kinofilm" ist mehr als irreführend. Zwar ist der Film ordentlich gemacht und sehenswert, aber es handelt sich eben NICHT um den Original-Kinofilm (oder besser gesagt: die Erstverfilmung), sondern um die vierte Verfilmung des Stoffes oder, anders ausgedrückt, das 3. Remake. Die Vorgänger sind: "La Guerre des boutons" (1962) von Yves Robert, "War of the Buttons" (1962) von John Roberts und "La Guerre des boutons" (2011) von Yann Samuell. Bei diesem Film handelt es sich um "La Nouvelle Guerre des boutons"!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Die beste Version, 1. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Es ist eine von 2 Versionen, die in Frankreich zur gleichen Zeit heraus kamen. Sie ist die beste Version und ich kann sie nur empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein toller Film, allerdings nicht originalgetreu, 29. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Guillaume Canet ist zum Anbeißen.
Die Kinder sind überzeugend. Der Film hat mir sehr gut gefallen und der 2. WK-Hintergrund ist für unsere Zeit wohl auch besser nachzuvollziehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Toller Film auch für Erwachsene, geschichtlich glaubwürdig!, 23. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Knöpfe (DVD)
Wunderbare Schauspieler, spannend aufbereitete Geschichte, glaubwürdig in der dramaturgischen Anlage! Dieser Film ist absolut empfehlenswert, auch deshalb weil er nicht moralisiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xa2415c30)

Dieses Produkt

Krieg der Knöpfe
Krieg der Knöpfe von Louis Pergaud (DVD - 2012)
EUR 11,65
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen