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am 19. Dezember 2012
Und somit wurde ein neues Kapitel der Halo Legende aufgeschlagen, welches bereit ist in die Fußstampfen seiner Vorgänger zutreten. Da es allerdings nun nicht mehr von Bungie entwickelt wurde, sondern von 343 Industries, gibt es bei den meisten Leuten diverse Zweifel ob Halo 4 seiner Rolle als würdiger Nachfolger auch wirklich gerecht wird.

343 Industries haben für ein übersichtliches Menü gesorgt, das die Handhabung erleichtert und schnellen Zugriff auf alle Funktionen, wie die Anpassung des Spartans, Controllereinstellungen oder die Herausforderungen und vieles mehr, ermöglicht. Wichtige Dinge die nun neu hinzugekommen sind die anpassbaren Ausrüstungen und das Rangsystem. die Ausrüstungen können individuell zusammengestellt werden und an spezielle Spiele Situationen angepasst werden. Seit ihr zum Beispiel auf einer großen Karte mit vielen Fahrzeugen empfiehlt sich vielleicht die Plasmapistole mitzunehmen, um diese lahm zu legen. Auf einer verwinkelten Karte eher die neue Bolzenpistole, die mit einem aufgeladen Schuss einen Gegner sofort töten kann. Abgesehen von den jeweils bevorzugten Waffen können auch die Panzerungsfähigkeiten und diverse Boni zugeteilt werden, die das Leben ein wenig erleichtern. Übergreifend dazu ist das neue Rangsystem mit den dazu gehörigen Spezialisierungen.

Spezialisierungen? Das haben sich bestimmt einige gefragt, denn es wird nicht wirklich erklärt was es damit auf sich hat. Diese werden erst freigeschaltet wenn man den Rang 50 erreicht und bieten neue Möglichkeiten der Anpassung. Sie schalten neue Rüstungen, Waffenskins und Fähigkeiten frei mit denen noch mehr herum probiert werden kann.

Generell bietet der Multiplayer gute Unterhaltung mit anschaulichen Schlachtfeldern und gut erklärten Spielmodi, die normalerweise jeder sofort verstehen kann (und einige trotzdem nicht tun^^). Zwar sind noch nicht ganz so viele Spielmodi verfügbar, doch werden diese in mehreren Wochenabständen stätig erweitert. Die Feuergefechte sind wieder schneller, an den Halo 3 Titel angelegt, und der Spielbildschirm wird nicht mehr von überlangen Meldungen verhüllt, die schon sehr ablenkend sein konnten.

Wem das nicht reicht, kann auch ruhig seine eigenen Spielmodi entwickeln oder seine Kreativität am Kartenbau in der Schmiede unter Beweis stellen und mit seinen Freunden Spaß haben (oder Schwachsinn anstellen^^). Dieser bietet aber leider nicht eine so eine große anpassbare Welt wie sein Vorgänger, was aber vielleicht noch kommen könnte.

Wer mehr auf die Story des neuen Halo teils fixiert ist, soll natürlich auch nicht zu kurz kommen. Den der Master Chief, auch John-117 genannt, kann selbst nach 4 Jahren Kryoschlaf den bösen Recken immer noch gut zeigen wo der Hammer hängt. Die Geschichte knüpft an den Halo 3 teilt an, wo er ziellos mit seiner AI Cortana im All herumtreibt. Keiner weiß was in seinen 4 Jahren Schlaf passiert ist, doch wird sein Raumschiff" plötzlich von einer Allianz Flotte entdeckt und angegriffen. Er kämpft sich durch das Schiff nur um festzustellen, dass er und die Allianz einen seltsamen Planeten umkreisen. Hauptsächlich findet die Story auf Requiem, dem Blutsväterplanet, statt, in dem eine uralte Bedrohung schlummert. Das ist allerdings nur ein Problem dem der Master Chief sich zustellen hat, denn seine engste Freundin Cortana ist in Gefahr.
Diesmal nicht entführt, sondern nach zu langer in Betriebnahme kurz davor sich für immer aufzulösen, sucht John nicht nur nach einem Ausweg seinen Heimatplaneten, die Erde zu beschützen, doch auch die Professorin Halsey aufzusuchen, die Cortana erschaffen hat. Die Kampagne ist somit auch ein wenig emotionaler aufgebaut und der sonst so schweigsame Held redet wesentlich häufiger, dass gut seine Sorge um Cortana verdeutlicht und einen neuen Einblick in den Master Chief gewährt.

Für diejenigen den das nicht genug Story war, die sollten in dem neuen Spartan Ops Modus vorbei schauen, denn diese handelt direkt nach den Ereignissen von John-117 auf Reqiuem. Man spielt in diesem Fall aber nicht den Master Chief, sondern seinen eigenen Spartan der dem Team Crimson angehört und dem mehrere Missionen auf dem Blutsväterplaneten zugeteilt werden. Die Missionen sind nicht unbedingt lang dafür gibt es aber umso mehr. Zurzeit sind 5 Episoden erschienen mit jeweils 5 Kapiteln/Missionen und jede Woche kommt eine neue Episode hinzu. Zu jeder von diesen werden auch gut gemachte Videosequenzen beigelegt, die man sich jeder Zeit anschauen kann.

Alles in einem bin ich positiv vom neuen Teil überrascht, auch wenn es paar Makel gibt, gibt es fast doppelt so viel, das ich sogar als sehr gelungen empfinde. Ich geb zu es ist nicht der beste Halo Titel, dennoch einer der sehr viel Spaß macht. Ob Solo in der Kampagne, Spartan Ops oder mit mehreren tausend Leuten im Multiplayer verbringen, das Spiel vereint diverse neue Elemente als auch altbewertest und macht es zu einem tollen Erlebnis. (Geschmäcker sind aber ja angeblich verschieden ^^)
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Science-fiction und dergleichen vermochte mich nie zu faszinieren, selbst bei "Metroid" hielt sich die Begeisterung meist in Grenzen. Gründe davor kann ich keineswegs äußern, doch dafür verantwortlich, dass sich die Meinung änderte, ist Halo 4, Uncut.

Und da meine "kleine" 360er Xbox nicht nur im One-design daherkam, sondern obendrein gleich mit den Spielen Tomb Raider und Halo 4, war ich dann doch äußerst gespannt, was mich wohl erwartet. Meine Skepsis konnte ohne Übertreibung SOFORT beseitigt werden. Zuerst wäre da die deutsche Synchronisation des Master Chiefs: "Tobias Kluckert", einer der sympathischsten Sprecher im deutschsprachigen Raum. Was Videospiele anbelangt, so sprach sein Vater übrigens Lambert in Splinter Cell Pandora tomorrow und in Teil 3 (Chaos Theory). Dies ermöglicht eine Identifikation mit der Hauptfigur, da man diese sonst kaum sieht.
Zudem ist die Grafik dieses Spiels eine geworden, welche genauso gut einem Ps4-Werk zu Ehre gereichen würde: grandios!
Drei weitere Aspekte: 1. Kulissen wie von einer anderen Welt, 2. Eine interessante Geschichte, 3. Epischste musikalische Klänge! Man merkt in aller Deutlichkeit, dass hier Fachpersonal am Werk war. Alles wirkt wie ich finde ausgesprochen ansprechend. Als 18-jähriger zuvor noch nie Halo gespielt zu haben, ist womöglich seltsam, doch das Faszinosum trat nun näher.

Auch weiß es zu gefallen, dass mich das Spiel sehr "warmherzig" empfangen hat, da ich nicht der beste Spieler bin und somit froh war, dass es auch einen recht einstiegsfreundlichen Casual-Schwierigkeitsgrad gibt. Gemeinsame Freuden verursacht zudem der Multiplayer-Modus, welcher wahnsinnig wundervolle Splitscreen- und Onlinegefechte ins Leben ruft, fast faszinierend...
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am 26. Juni 2013
Zu Anfang möchte ich erwähnen dass ich jeden Teil der Halo Reihe gespielt habe und mich daher als erfahrener Halo Spieler sehr gründlich auf diese Rezension vorbereitet habe. In dieser Rezension werde ich daher die positiven und negativen Punkte von Halo 4 mit den älteren Halo Spielen vergleichen um festzustellen ob Halo 4 wirklich so gut ist wie viele es behaupten. Gerade Halo 3 und Halo Reach werde ich hierfür in den Fokus stellen, da diese die Vorgänger von Halo 4 sind.
Natürlich basiert diese Rezension auf meiner Meinung und meinen Erfahrungen, ich möchte hiermit niemanden angreifen oder beleidigen. Doch nun zum Spiel...

Kampagne: 4 von 5
Die Kampagne gefällt mir persönlich noch am besten an Halo 4. Die Story ist gut überlegt und wurde ebenso gut im Spiel umgesetzt, gerade der sehr gelungene Soundtrack und die Synchronstimmen verpassen der Story Hollywoodfilm-Atmosphäre. Auch die verbesserte Grafik gefällt mir hier besonders gut, da man so tiefer in die Story hineingezogen wird.
Hier meine positiven und negativen Punkte für die Kampagne

+ Verbesserte Grafik lässt Halo 4 glänzen, natürlich können hier die Vorgänger nicht mithalten
+ Genialer Soundtrack
+ Endlich gelungene Synchronstimmen, gerade bei den Vorgängern waren diese oft ein echtes Debakel
+ Gute Schwierigkeitsstufen
+ Neue Waffen und Fähigkeiten, die gut ins Spiel integriert wurden
+ Abwechslung durch Flug- und Mantismissionen
+ Auch dieses Mal ist die Kampagne mit bis zu 4 Spielern spielbar

- Zu linear, hier hätte Halo 4 im Vergleich zu den älteren Teilen glänzen können
- Kampagne ist zu kurz, auch die Schwierigkeitsstufen können hier dran nichts ändern
- Zu wenig Warthog-Missionen, gerade diese haben mit Freunden immer viel Spaß gemacht

Spartan-Ops: 2 von 5
Die Spartan-Ops "Missionen" können das Feuergefecht der Vorgänger nicht ersetzen und sind meiner Meinung nach komplett überflüssig, deswegen werde ich auf diesen Punkt nicht weiter eingehen.

Multiplayer: 1.5 von 5
Hier kommt nun der Punkt wo ich viele Rezensionen nicht verstehen kann, der Multiplayer. Der Multiplayer ist meiner Meinung nach der schlechteste Multiplayer aller Halo Spiele.

+ BR wurde wieder mit ins Spiel aufgenommen
+ Granaten wurden im Vergleich zu Reach schwächer
+ Das Jetpack wurde schwächer gemacht
+ Banshee wurde ebenfalls schwächer gemacht, dieser war in Reach total überpowered
+ Gute Spawns
+ Kein Friendlyfire oder trollen mehr möglich

- Bei großen und hektischen Nahkämpfen ab ca. 5 Spielern fängt das Spiel an zu ruckeln
- Sprint für alle macht das Spiel für einen Halo Teil zu schnell, Abstauber, häufige Tode und schlechte 1vs2 Kämpfe sind die Folgen
- Die DMR ist mit Abstand die beste Waffe im Spiel, gerade dieser Punkt führt zu einem unausgeglichenen Multiplayer. Hier wird wiedermal deutlich warum Bungie Bloom in Halo Reach eingeführt hat, um Waffen wie die DMR zu schwächen. Nun, da die DMR fast immer trifft egal von welcher Distanz, wird der komplette Multiplayer zu einem Sniper-und Camperfest. Dies ist jedoch auch verständlich, da dies die beste Methode zum Sieg ist. Gerade Reach Veteranen (zu denen ich mich auch zähle) werden hier kein Problem haben das Spiel vom Weiten zu dominieren.
- Manche Waffen und Fähigkeiten erst ab einem bestimmten Level spielbar. Hiermit werden Spieler bevorzugt die viel spielen, was wieder einmal zu einem unausgeglichenen Multiplayer führt.
- Klassen können nun selbst erstellt werden. Auch dies führt zu einem unausgeglichenen Multiplayer und wurde in den Vorgängern besser gelöst.
- Waffendrops verleitet zum campen und macht das Spiel, ihr könnt es euch denken, unausgeglichen.
- Waffenspawns werden jedem Spieler angezeigt, somit braucht man kaum noch map-kenntnisse.
- Schlechte Panzerungsfähigkeiten, die Prometheanervision ist gerade im 4vs4 zu stark, ansonsten sind die Fähigkeiten fast schon nutzlos. Nur die aktive Tarnung ist in Big Team Battles zu gebrauchen .
- Schlechtes Rankingsystem und keine Spielersuche entsprechend des Skills. Dieser Punkt hat mich bereits bei Reach sehr gestört, da hierdurch eine vollkommen unfaire Teamaufteilung entsteht. Halo 3 hätte hier zum Vorbild genommen werden müssen.
- Die Rüstungen und Helme sehen fast alle gleich aus, der Sparten wirkt wie ein Power Ranger. Gerade Reach hat diesen Punkt meiner Meinung nach viel besser umgesetzt.
- Schlechte maps, auch hier wäre Halo 3 ein perfektes Vorbild gewesen
- Zu wenig maps, es sei denn man möchte extra zahlen
- Es kommt keine Team-Gemeinschaft auf und auch kein Wille zum Sieg, da das Spiel viel zu schnell ist und Jeder für sich spielt

Gerade ein Hauch Halo 3 hätte dem Halo 4 Multiplayer gut getan, da Halo 3 den wohl besten Multiplayer der Halo Reihe hatte. Auch Halo Reach wird meiner Meinung nach nicht von Halo 4 übertroffen, da bringt auch die schöne Grafik nichts.
Trotzdem bleibt Halo 4 ein gutes Spiel. Gerade im Singleplayer, ob nun Kampagne oder Schmiede, macht Halo 4 viel Spaß und macht hier Vieles besser als die Vorgänger.
Vom Multiplayer bin ich persönlich jedoch sehr enttäuscht.
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am 21. Juni 2013
... klicke ich hier auf die Sterne-Bewertung. 3 Sterne für ein Halo? Leider ja.

Ich habe mit Halo auf der XBOX angefangen, Halo 2 auf PC und Halo 3 dann Weihnachten 2008 auf der 360. Das erste Mal, dass ich Halo 3 online gespielt habe, war ich "not impressed". ca. 1000 Matches später ist es das beste Online-Spiel, dass ich je gespielt habe und begeistert.

Reach war zwar gut und habe ich auch intensiv gespielt, kam aber nie an H3 ran.

Nun kam also Halo 4. Am Release-Tag zu nem Kumpel, mit dem ich seit XBOX 1 Zeiten Halo im Splitscreen spiele (Online und auch Kampagne, Firefight, etc). Auf gehts. Kampagne so lala, es fehlen die lustigen Sprüche der Grunts, die Atmosphäre ist düsterer und die Promethaner können der Flood nicht das Wasser reichen. Fande die Flood einfach super, auch wenn ich damit der Minderheit angehöre. Dann eine neue Synchro für den Chief und WO IST DER SOUNDTRACK? Damit hatte das Spiel schon verloren, den Halo Thema kann man nicht ersetzen.

Zum Multiplayer: Zu sehr an CoD angepasst. Waffen, die nach X-Kills verfügbar sind, verschiedene Klassen und keine Maps, die wirklich wiedersehenswert haben, wie Guardian in Halo 3.

Alles in Allem wurde ich enttäuscht. Halo 3 wird der beste Teil der Serie bleiben und spätestens nach ODST hätte man die Serie einstampfen sollen, evtl. noch das Halo 1 Remake nachreichen und noch eins für Halo 2 entwickeln. Leider wurde Halo zur Cash Cow.
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am 25. August 2013
Halo 4
Release: 2011
Genre: Action/Adventure

Fazit:

Der Wechsel von Bungie zu 343 Industries wurde anfangs mit viel Kritik umstritten.
Zu unrecht den 343 hat es geschafft, eine gleichermaßen schroffe, abweisende wie faszinierende Spielwelt zu erschaffen, die sich auch stilistisch von den bisherigen Teilen abhebt.
Das neue Setting (,,Das diesmal auf Requiem, dem Blutsväterplaneten der Prometheaner /einer neuen Gegnerart") bring ebenfalls frischen Wind in die schon etwas angestaubte Serie rein.
Man muss aber sagen das trotz der sauberen Technik und einigen epischen Hinguckern die Story nur Mittelmäßig ist.
Und wie schon in den Vorgängern schießt man sich mit ausnahmen der neu eingefügten Promethaner durch immer gleiche Gegnerwellen was auf dauer etwas ernüchternd wird (,,Hier wäre der ein oder andere Bossfight zur Abwechslung wünschenswert"!).
Auch wenn die Kampagne erfrischend anderes ist, wird man sie trotzdem offline nur einmal Durchspielen weil sie nicht besonders Innovativ ist.
Das Hauptaugenmerk von Halo 4 ist der sehr gute Multiplayer, der allein schon wegen der zahlreichen Modis dieses
Spiel (,,Nicht nur für Fans") zu einem Pflichtkauf macht.

Wertung: 8,5/10 Punkten (Gut+)
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am 29. Dezember 2012
Bewertung der Singleplayer Kampagne, Multiplayer nicht getestet.

Halo 4 ist und bleibt trotz neuem Entwicklerteam Halo. Und diesmal kann das Spiel auch grafisch durchaus mit Killzone 3 konkurrieren. Die Lichteffekte sind sehr atmosphärisch, die Texturen knackscharf, Kantenflimmern ist kaum noch vorhanden und die Bildrate bleibt (wie immer) stets konstant. Auch die Gestaltung der Aliens mit ihren Raumschiffen und Festungen verdient ein großes Lob und die neuen Waffen haben ordentlich Wumms. Die Animationsqualität reicht zwar nicht an Killzone 3 heran, dafür sind die (vorberechneten) Zwischensequenzen in Spielgrafik ein Genuss. Wow, wow, wow. Könnte man so direkt in einen Kinofilm übernehmen! Die Gesichter, besonders vom Master Chief, sehen schon verblüffend echt aus. Großartig was so eine alte XBOX 360 noch zu leisten vermag.

Die Steuerung ist natürlich wieder 1a und auch der kräftige Sound gefällt. Die deutsche Synchro ist gelungen. Leider hat die englische Tonspur schon wieder nicht den Weg auf die Disc gefunden. Sehr schade!

Von der Story selbst hätte ich mir ein wenig mehr versprochen, was die großartige Atmosphäre aber kaum trübt. Die Inszenierung macht das locker wett.

Auf normaler Schwierigkeitsstufe dauert das Spiel ca. 10 Stunden, was völlig in Ordnung geht.

Fazit: Grafisch hat Halo 4 einen großen Sprung gemacht und kitzelt die letzten Reserven aus der XBOX 360 heraus. Das Spiel ist gewohnt innovationsarm, bietet aber spannende, taktische Schießereien mit stetigem Munitionsmangel. Die Atmosphäre reicht aber nicht ganz an „Halo: Reach“ heran, das noch mehr ‚Bombast‘ Momente bieten konnte. Dafür ist die deutsche Synchro besser als je zuvor und das tolle Ende steigert die Vorfreude auf ein Halo 5 für die XBOX 720, und auf einen würdigen Kinofilm!

PS: Die Verpackung bietet leider kein Wendecover.
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am 26. Dezember 2012
Ich will mich hier hauptsächlich auf den Mp beziehen.Kampagne ist ganz nett wenn auch nicht ansatzweise so genial wie im 3er noch.

Ich hatte große Befürchtungen bei den ganzen News zu Halo 4.Perks,jeder sprintet,usw. Und würden sie es schaffen dass alles im Gleichgewicht bleibt?
Nach sehr vielen Spielen kann ich diesen Multiplayer nur loben.Es ist alles sehr ausgeglichen und der Klassenerditor macht genau das was er soll. Er unterstüzt den eigenen Spielstil und verkommt nicht zu einer reinen Farce bei der jeder fast die identischen Klassen hat(wie in BBC2 mit der Magnum Munition).Denn jeder Perk ist gleich gut und gleich nützlich.Selbes gilt für die Standardwaffen und die Panzerungsfähigkeiten. Was am Ende davei rauskommt kommt auf die eigene Spielweise an und welche Perks diesen am besten unterstützen .Powerweapons werden durch Nachschübe vergeben welche man freischaltet wenn man genug Punkte verdient und nicht durch festgelegte Spawnplätze.
Insgesamt hat man weniger Leben als noch in HR,die Waffen sind deutlich präziser und jeder kann sprintne. Das sorgt dafür dass das ganze Spiel deutlich schneller und dynamischer wird. Das ist gleichzeitig Segen und Fluch.Denn leider fehlt mir persönlich diese wunderbare Ruhe. Man kämpft die ganze Zeit. Nie kann man mal chillig da lang gehen oder da lang oder sich heimlich weit am Rand in die feindliche Basis schleichen.
Was auch ein sehr großer Pluspunkt ist: Halo 4 ist deutlich Team bezogener als noch H3 oder R.Im Gegensatz zu diesen Teilen mahct man nciht einfach einen auf einzelgänger und am Ende werden die Punkte von allen zusammen gezählt.Hier wird man oft automatisch zum Teamplay gezwungen und hat so auch sichtlich mehr Erfolg weswegen man auch gerne mal als Untersützer unterwegs ist.Und dank des tollen neuen Punktesystems, welches durch Kills,Unterstützungen,Flageneroberung/unterstützung usw den Punktestand festlegt, werden Teamplayer auch ordentlich belohnt wenn sie mla Fahrer spielen oder die Gegner mit einem Hologramm ablenken. Nicht selten ist der Kerl mit den meisten Kills gerade mal der 3. im Team.

Und dieser MP verbessert so viel was mich schon immer bei den älteren Teilen gestört hat:
-Schrotflinten und Schwert sind bei weitem nicht mehr so spielbestimmend wie in H3 und HReach,
-Camping ist schneiden ins eigene Fleisch,
-niemand campt mehr die Waffenspawnplätze dank des wunderbaren Nachschubssystems
-Sturmwaffen sind endlich nicht mehr komplett nutzlos,
-kein blödes wegrennen der Feinde mehr möglich,
-usw

Es gibt natürlich nicht nur tolles wie zB
-ist die Bolzenpistole zu stark
- Binärgewehr kann ohne Headshot jemanden sofort töten
-das DMR ist ein tick zu präzise.
-Sniper rifles egal welcher Art kann von jedem Deppen benutzt werden(war schon immer so aber dieses mal ist es noch mal heftiger)
-Alle Spezialisierungen nur für LE Besitzer und Bewohner von Amerika bis "ein Meilenstein erreicht wird" (das ist meiner Meinung nach die größte Frechheit)

Außerdem sind bis jetzt sehr wenige Spielmodi vorhanden und manche sollten dringend verbessert werden.Und FFA gibt es (noch) nicht

Allem in allem toller MP der wirklich einer der besten ist den ich je gespielt habe. Respekt hier nochmal an 343 dass sie das gemeister haben
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am 28. November 2012
Halo 4 ist nicht der beste Teil der Serie aber ein guter und ein gelungener Auftakt mit Schwächen.

Der Singleplayer:
Zur Story diese ist gut inszeniert und mit knapp einer Stunde Cutscenes unterhaltsam gestaltet. Da hätten wir aber auch den ersten Kritikpunkt. Die Story ist teilweise so konfus das man zeitweise denkt "was soll ich nochmal machen und wieso?". Zudem ist sie an einigen Stellen unglaubwürdig. Ein großes Plus haben sich die Synchronstimmen verdient diese klingen Stimmig, leider sind sie aber nicht immer Lippensynchron. Negativ ist mir die Grafik aufgestoßen, in den Cutscenes sieht sie immer sehr gut aus aber im Spiel sind die Flächen teilweise so matschig das man denkt man spielt Halo 1. Fazit der SP ist unterhaltsam aber überzeugt nie vollständig (also Potenzial nach oben für Halo 5).

Der Multiplayer:
Der Multiplayer spielt sich schneller als Reach oder Halo 3 macht mit seinen Neuerungen aber definitiv Spaß. Die DMR ist wie oft beschrieben beste Waffe aber lässt sich besser spielen als im Vorgänger (auch Anfänger haben eine Chance). Das oft beschriebene Campen ala COD konnte ich auch nach 2 Wochen nicht feststellen (nicht mehr als sonst an günstigen Punkten). Man kann sich Rüstungpakete nach Wahl anfertigen (schnelleres Schildladen... 3 Startwaffen etc.) ich finde das sehr gelungen da ein wenig Taktik in's Spiel kommt und es trotzdem nur geringfügig die Chancen verbessert. Zudem lassen sich alle Extras schnell freispielen. Die Grafik im MP ist seltsamerweise in einigen Map's besser als im SP. Die Maps sind gut gestaltet und man findet sich nach ein paar Spielen bestens zurecht. Lediglich das Menü ist unübersichtlich aber das ist verschmerzbar.

Spartan Ops:
Eine nette dreingabe die einen die Spartan IV näher bringt in kurzen Episoden (bisher alle 3 Staffeln kostenfrei). Die Story ist nicht sehr spannend aber nett für zwischendurch. Ich nutze Sie hauptsächlich zum Freischalten der Rüstungsteile (nach erfolgreichen Levelabschluss und Levelaufstieg werden Spezialisierungen freigeschaltet).

Sterne verteile ich wie folgt:
Story: 3
Grafik: 3+
Musik: 3+ (stellenweise nervig)
Sound: 4 (satter Waffenklang)
Synchro: 4-
Multiplayer: 4
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am 17. November 2012
Halo 4 wurde dermaßen herbeigesehnt und man erwartete viel von ihm.

Nach meiner Meinung ist dies auch gelungen.

Allgemein: Halo 4 präsentiert sich in einer überzeugenden Grafik. Die X-Box 360 zeigt alle Stärken. Die Steuerung ist gewohnt simpel. Endlich gibt es jetzt auch eine anständige Story.

Singleplayer:

Die Kampagne bietet eine gute Story und Abwechslung. Trotzdem ist dieser Modus aber nur mittelmäßig. Das Leveldesign gleicht von Level zu Level zu sehr. Unterhaltsam aber mehr bietet der Singleplayermodus nicht. (3 Sterne)

Mehrspieler:

Das Herzstück des Shooters zeigt sich in voller Pracht. Er macht bedeutend mehr Spass und unterhält sehr lange weil die menschlichen Gegner besser agieren. (5 Sterne)

FAzit: Halo 4 überzeugt vor allem im Mehrspielermodus. Der Singleplayer Modus degegen ist gutes Beiwerk.
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am 12. Januar 2013
Als Fan der Serie seit über 10 Jahren, hat mir auch Teil 4 (von 343 Industries) zugegesagt. Tolle Grafik+ bombastische Zwischensequenzen, eine neue Alien Rasse (Prometheaner) viele teils neue Waffen, ein paar neue Flugeinlagen, einen Mech und den Panzer dürft ihr auch mal steuern, der Master Chief hat ebenfalls eine neue, angenehme Stimme (Tobias Kluckert) und eine Cortana, die sich in einer Krise befindet warten auf uns.
Der Spielablauf bleibt wie gewohnt gleich. Wer Rätsel oder Entscheidungsfreiheiten, die sich auf den Spielverlauf auswirken, sucht, wird enttäuscht. Aber das gab's ja bei Halo eh noch nie, von dem her. Fans werden also glücklich mit Part 4 werden.
Den Spartan Ops Modus konnte ich mir als offline Zocker leider nicht anschauen. In die alle 13 neuen Deathmatchkarten hab ich mal reingeschaut. Diese fand ich etwas enttäuschend bis monoton (Bis auf die Karte Ragnarok aka Valhalla aus Teil 3) . Die schönsten, zeitlosen Multiplayerkarten gabs in Teil 1 und 2 (X-Box 1), und diese kann man über 10 Jahre lang zocken ohne das sie langweilig werden.

Die Kampagne sind soviel ich weiß diesmal 8 große Levels/Welten, man wird also KEINE 3 Wochen dran sitzen, bis man durch ist.

Mich hat Teil 4 dennoch nicht enttäuscht. Vielleicht hätte ich noch mehr Abwechslung erwartet.
Trotzdem toller 4. Teil im gewohnten Stil. Der Master Chief ist endlich wieder zurück.

4 Sterne (von 5) und ein +.
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