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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2012
... so empfand ich Aaron Harveys -Catch 44-. Den Filmnamen dabei an Joseph Hellers Roman anzulehnen(und dabei die 22 noch zu verdoppeln) ist geradezu größenwahnsinnig für diese Produktion. Der Stoff gibt sicher ein gutes Theaterstück her und könnte auch filmtechnisch interessant sein. Allerdings hat Harvey irgendwie versucht eine Pulp Fiction Kopie abzudrehen, die letztendlich einem Musikvideo mit jeder Menge Schießereien und brutalem Inhalt ähnelt. Harveys Versuch die Story packend rüberzubringen ist nicht gelungen. Vielmehr verstrickt er sich in einem Durcheinander von Handlungssträngen, die nicht zusammen passen. Das ist der eine Teil der Geschichte. Nummer zwei ist: Da spielen Forest Whitaker, Bruce Willis, Malin Akerman und Shea Wigham mit! Wie man so ein großes Potential an Schauspielkunst mit dieser dünnen Story brachliegen lässt, dass ist die eigentliche Misere bei -Catch 44-. Zwar spielen die Akteure gut, aber aus ihren zweidimensionalen Rollen können sie nicht mehr herausholen, als drin steckt; leider.

Tes(Malin Akerman), Dawn(Deborah Ann Woll) und Kara(Nikki Reed), sollen für den Drogenboss Mel(Bruce Willis) einen Deal überprüfen. Außerhalb der Stadt, in einem kleinen Imbiss, sollen sie den Drogenkurier hops nehmen und herausfinden, wer sein Auftraggeber ist. Dann sollen sie mit dem Stoff abhauen. Hört sich leicht an, ist es aber nicht. Im Imbiss geht alles schief, was nur schief gehen kann. Das liegt aber auch daran, dass noch jede Menge anderer Gangster ihre Finger im Spiel haben. Am Ende wird scharf geschossen und keiner weiß mehr, wem er noch trauen kann. Vor allem der undurchsichtige Ronny(Forest Whitaker) und Mel scheinen ihr eigenes Spiel zu spielen...

Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Das ist mein Tipp für -Catch 44-. Man muss schon ein gewaltiger Willis oder Whitaker Fan sein, um sich seine Lieblinge in dieser Geschichte anzuschauen. Wie gesagt, die Darsteller und die Musik sind okay, alles andere lässt leider zu wünschen übrig. Ich hätte 2,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, gibt es drei zu Gunsten des Angeklagten. Sie dürfen natürlich ihr Glück trotzdem versuchen, aber sagen sie hinterher nicht, ich hätte sie nicht gewarnt...
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am 25. Juni 2012
Mein Vorredner hat absolut Recht, in diesem Film wird eindeutig zu viel geredet. Immer wenn sich ein wenig Spannung aufbaut, wird sie durch absolut unsinnige Dialoge zunichte gemacht. Zwischen dem Gequassel sind dann ein paar heftige Morde zu sehen (einer davon wird dreimal wiederholt-scheinbar gingen die Ideen aus, man wollte unbedingt die 90 Minuten voll kriegen), und man hofft die ganze Zeit, dass es bestimmt als Ausgleich ein überraschendes Ende geben wird, doch vergebens. Und stand nicht bei der Produktbeschreibung, dass es tolle Wendungen gibt, und am Ende keiner mehr weiss wer gut und wer böse ist?! Davon habe ich leider nichts gemerkt, für mich war von Anfang an klar, wie das ganze ausgeht. Ja, und dann wirbt der Film ja eigentlich mit Bruce Willis als Hauptdarsteller (so kam es bei mir zumindest an), er hat jedoch nur eine kleine Nebenrolle, ist höchstens 10 Minuten zu sehen. Aber selbst wenn er eine grössere Rolle in Anspruch genommen hätte, dies hätte den Film auch nicht gerettet.

Fazit: Diesen Film kann man sich sparen, hatte ihn zum Glück nur ausgeliehen, das Geld wär echt zu schade.
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am 12. Februar 2013
Ich bin ein großer Bruce Willis Fan und auch die Aufmachung des Covers schreit nach coolem Film.
Nachdem ich den Trailer angeschaut hatte, war mir klar das ich ihn kaufe.
FEHLER!
Leider ist das der zachste und unspannenste Film den ich seit langer Zeit gesehen habe.
Da ich aber von Tarantino Filmen her etwas abgehärtet bin was lange und scheinbar wahllose Unterhaltungen angeht, habe ich verbissen durchgehaltet in der Hoffnung das das große Ende noch kommt. Leider sind im Trailer bereits über 90% aller Aktionszenen eingepackt und daher habe ich umsonst auf das große Ende gewartet.

Ergo.. einmal gesehen, ins Regal gestellt.. nie mehr rausholen!

MfG
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Ich muss mich größtenteils den bisherigen (kritischen) Kritiken anschließen, runde dabei allerdings auf 3 Sterne auf. Warum?

Forest Whitaker, der ja die eigentliche Hauptrolle spielt, hat mir in seiner Rolle gut gefallen. Er spielt eine undurchsichtige zum Teil "verrückte" Rolle, die der blassen Story ein bisschen Glanz verliehen hat. Auch Malin Akerman ist hübsch anzusehen und wertet den Film zumindest optisch auf, schauspielerisch wird ihr und den anderen Protagonisten nur leider nicht viel abverlangt.

Aus technischer Sicht gibt es auch kein Grund zur Klage, die Bildqualität ist durchgängig gut bis sehr gut, Nahaufnahmen (z.B. der Gesichter) sind sehr scharf und plastisch, am Bild gibt es unterm Strich ebenso wenig auszusetzen wie am Ton, der sowohl in deutsch als auch in englisch in DTS HD 5.1 Master Audio vorliegt. Ein netter Soundtrack und klare Dialoge, gepaart mit einigen Effekten wenn geschossen wird. Keine Referenz aber dennoch ein Grund dem Gesamtprodukt mehr als ein oder zwei vernichtende Sterne zu geben!

Mir persönlich gefällt zwar der Stil eine Geschichte nicht linear, sondern in Zeitsprüngen zu erzählen, trotzdem muss ich aber ganz klar Punkte abziehen für die schwache Story und den missglückten Versuch krampfhaft einen Kultfilm zu erschaffen. Die künstlich wirkende Coolness und die fehlende Spannung trüben den Filmspaß und somit reicht es wirklich gerade so für die drei Sterne.

Die Bewertung des Bonusmaterials lasse ich nicht in das Ergebnis einfließen, es sind nämlich bis auf Trailer und BD-Live Features keine Extras vorhanden! Und für einige der wenigen Live-Extras muss man sich in einem Portal (tuneHD) anmelden, sehr schade! Immerhin besitzt die BluRay ein Wendecover.
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am 21. Juli 2012
Die Bildqualität ist hervorragend (bis auf die mutwilligen glitches/kratzer und anderem Unsinn).
Der Klang ist gut und größtenteils bestens zu verstehen.
Allerdings möchte man das Endlose Palaver über Pekannuss-Genuss eigentlich nicht wirklich hören.
Ganz schlimme Leistung von permanent unterforderten Schauspielern.
Tragisch, öde, belanglos & doof: Catch.44 - Der ganz große Reinfall!
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am 24. April 2014
Bruce Willis Fans dürften wohl eher Unverständnis für diesen Klamauk haben: Drei junge Frauen - die sicherlich das gewisse "Etwas" haben sollen einen Auftrag erledigen, bei dem nicht nur alles komplett anders als geplant verläuft, warten mit teils derben und sinnleeren Sprüchen auf. Gekrönt von einem über den Szenen schwebenden Bruce Willis - der völlig verfehlt cool zu wirken versucht eine Zumutung, die sich kaum einer antun sollte, der mit seiner Freizeit besseres erledigen könnte...

Fazit: sinnentleerte Sprüche mit viel Blei sowie gestohlener Zeit vor dem Flachbildschirm!
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am 25. Juni 2012
"Catch 44" ist eine schwacher Gangster-Streifen, welcher sich sehr an Werken von Quentin Tarantino orientiert, was anhand der Erzählweise, den Dialogszenen, dem Soundtrack und den Charakteren sofort auffällt. Die Dialoge sind hier aber weitestgehend belanglos und verpuffen oft völlig. Das Ganze ist weder ausgefeilt noch spitzsinnig oder irgendwie humorvoll. Teilweise geht einem das unsinnige Gerede einfach nur noch auf die Nerven. Es fehlt hier jegliches Gefühl für die Dialoge sowie auch für die Story und die Coolness wirkt einfach nur aufgesetzt. In Sachen Action bekommt man nichts Sehenswertes geboten und auch die Darstellerleistungen sind nicht wirklich gut. Da stellt sich u.a. auch die Frage, was ein Bruce Willis hier verloren hat.

"Catch 44" ist ein weitestgehend misslungener und schon fast kläglicher Versuch einen coolen Streifen im Stile von Tarantino zu präsentieren.

2,5 von 10
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am 10. September 2013
Gott sei Dank habe ich mir dieses Machwerk nur auf Sky angesehen, und nicht etwa gutes Geld dafür ausgegen. Bis The cold Light of Day und diesem Machwerk war ich immer der Meinung Willis steht für gute Actionfilme. Das kann man wohl auch vergessen. Bruce sollte wirklich aufhören sich in Nebenrollen von bestfalls drittklassigen Produktionen zu verheizen. Den Negativrezension zu diesem Film ist nichts hinzuzufügen. Sie sind durchweg treffend
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am 4. Juli 2012
Habe mir diesen Film in der Videothek ausgeliehen, um für mich selbst herauszufinden, ob er wirklich so schlecht ist, wie hier grösstenteils beschrieben. Sicherlich ist es kein Bruce-Willis-Klassiker im Stil von "Stirb langsam", aber gelangweilt habe ich mich nicht. Es geht um Macht, Geld und Kontrolle der Drogenszene und darum wie jeder der Beteiligten so viel Profit wie möglich für sich aus diesem schmutzigen Geschäft herausschlagen kann. Dabei schreckt man auch nicht vor Mord zurück. Und wer dabei am Ende der "Gewinner" ist, soll hier nicht verraten werden. Man sollte allerdngs während des Filmes das Gehirn eingeschaltet lassen, um die Handlung, welche einige Zeitsprünge enthält, mitzuverfolgen. Es ist gewiss kein Actionfilm, von welchem man sich bei abgeschaltetem Gehirn berieseln lassen kann. Zumeist gibt es da die Bösen und den guten Einzelkämpfer, welcher im blutverschmierten Unterhemd die Bösen zur Strecke bringt. Da braucht man nicht mitdenken, sondern bei Cola und Popcorn nur mitzufiebern. "Catch 44" ist da etwas "komplizierter" aufgebaut und dieser Film hat mich durchaus gut unterhalten, was Kino eigentlich tun sollte. Sicherlich wäre er in der DVD-Sammlung etwas fehl am Platz, wenn man ihn neben das Action-Highlight "Stirb langsam" ins DVD-Regal stellen würde. Aber sich "Catch 44" mal als gute Kino-Unterhaltung für einen Abend aus der Videothek auszuleihen, kann ich hiermit durchaus empfehlen. Wer natürlich Bruce Willis-Fan ist, wird sich diesen Film garantiert kaufen, denn so schlecht ist er nun wirklich nicht !!!
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am 12. Oktober 2013
Und noch ein verzweifelter Versuch einen Tarantino-Film zu drehen...mit angestrengt "künstlerisch" verwobener Struktur wird eine leider völlig banale und langweilige Geschichte erzählt. Wobei "erzählt" wirklich wörtlich zu nehmen ist, denn "Catch .44" ergeht sich in langen und zähen Dialog-Arien, die glücklicherweise aber immer mal wieder durch knackige und recht heftige Schießereien aufgelockert werden. Schauspielerisch schwankt der Film zwischen akzeptablen Leistungen und absolutem Schmierentheater, insbesondere von Forest Whitaker, dem sein Oscar wohl zu Kopf gestiegen ist. Ach ja, Bruce Willis war auch kurz da...wahrscheinlich um seine Gage abzuholen.
An Bild und Ton gibt es nicht viel auszusetzen. Nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht. Die Synchro ist für eine Direct-to-Video-Produktion ganz gut.
Extras:
Der Audiokommentar von Regisseur & Drehbuchautor Aaron Harvey und Editor Richard Byard ist sympathisch und informativ, aber (natürlich) überschätzen die Beiden die Qualität ihres Films deutlich.
Trailer zu Beginn:
- The Cabin in the Woods (01:57 Min.)
- The Grey - Unter Wölfen (2:05 Min.)
Trailer:
- Drive (1:54 Min.)
- Pakt der Rache (2:17 Min.)
- Warrior (2:31 Min.)
- Catch.44 (Englischer Original Trailer) (2:11 Min.)
- Catch.44 (Deutscher Trailer) (2:09 Min.)
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