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am 3. Juni 2008
Fans der Band mussten wirklich lange genug warten - aber nun endlich fast 3 Jahre nach dem ersten und bislang einzigen öffentlichen Konzert der Band gibts nun endlich die Live-CD.
Für alle die's nicht wissen: Bloodbath spielen Death Metal der schwedischen Art, quasi eine Hommage an Genreheroen wie Dismember, Exhumed und so weiter. Auf der CD zu hören sind Bloodbath in der Besetzung Renske (Bass - Katatonia), Swanö (Gitarre - Edge of Sanity, NIghtingale und andere), Blakkheim (Gitarre - Katatonia), Axenrot (Drums - Opeth, ex-Witchery) und åkerfeldt (Gesang - Opeth) - allesamt gute Bekannte über deren musikalisches können man hier keine Worte verlieren braucht.
Das Album bietet einen guten Mix der Songs von Resurrection through Carnage, Nightmares made Flesh und der gesamten Breeding-Death-EP (!). Da gibt es nichts zu meckern, allerdings wird Cry my Name, welches aus technischen Gründen live nicht reproduzierbar ist, vermisst. Einige Songs werden hier ein wenig schneller dargeboten als auf Studio-CD. Alles hier klingt sehr intensiv und rau (will heißen: der Sound ist nicht poliert), sondern relativ ehrlich, aber nicht so bootleg-artig wie zB Death - Live and Raw oder In Flames - Tokyo tales. Mir persönlich gefällt der Sound auf jeden Fall recht gut. Richtig Klasse sind vor allem åkerfeldts Vocals - es gibt wenige Death-Metal-Frontmänner die solch ein Organ haben.
Das Gelaber zwischen den Songs hält sich in Grenzen und ist stellenweise recht lustig.

Zusammenfassung: Guter Sound, großartige Band, fette Songauswahl (bis eben auf Cry my Name), gut 50 Minuten Spielzeit -> \m/

Anspieltipps: Like Fire, Eaten
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am 15. Juli 2013
Auch ein sehr schöner Livemitschnitt von den Legendären Deathmetallern aus Schweden woher sonst sollte so eine Präzisions Dampfwalze stammen 666% absolut empfehlenswert
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am 9. Februar 2013
Sehr gute Qualität kann ich nur weiterempfehlen :) jah und was soll ich noch schreiben jah echt genial eine super band
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Bloodbath begannen als Projekt mit nur einer EP, wo die beteiligten Musiker dem typisch skandinavischen Death Metal der 90er Tribut zollten! Musiker von Katatonia, Opeth und der überall aktive Dan Swanö (Edge Of Sanity) garantierten für authentische Musik. Bei der zweiten Scheibe grölte dann Peter Tägtgren (Hypocrisy) für den verhinderten(?) Mikael Akerfeld ins Mikro. Bei dem mir hier als CD und DVD vorliegenden Wacken Auftritt ist aber der Opeth Frontmann wieder mit von der Partie!
"The Wacken Carnage" ist also ein Livealbum vom Festivalauftritt 2005 und beinhaltet das Spektakel als Audio CD und DVD. Gleichzeitig wird eine neue EP beim ebenfalls neuen Lable Peaceville veröffentlicht. Ein abgehackter Fuß auf dem Frontcover und ein ebensolcher Finger auf der Rückseite ist in Verbindung mit viel Blut sicherlich passend zum Bandnamen, kann auch recht plakativ und eventuell auch verkaufshemmend wirken, aber egal! Musikalisch gibt es eine ordentliche Mischung der vorhandenen Songs, wobei der überaus fette Sound und das kaum hörbare Publikum in Verbindung mit dürftigen Ansagen nicht gerade ein Livefeeling aufkommen lassen. Man hat eher das Gefühl, dass im Studio etwas zu viel an dem Konzert herumgeschraubt wurde. Das Fehlen des genialen Songs "The Soulcollector kann ich da eher noch verschmerzen. Leider hat die DVD einen seltsamen Braunstich, was wohl extra gemacht wurde und die Kameraführung ist nicht so toll, so dass man die blutbesudelten Musiker und besonders den Frontmann oft schräg von der Seite zeigt. In Verbindung mit den schnellen Schnitten ist das schon etwas nervig.
Insgesamt eine nette Sache für beinharte Death Metal Fans, aber keine Offenbarung!
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