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Kundenrezensionen

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Drei junge russische Männer: Wladimir, Mischa und Andrej machen sind sobald es möglich ist auf gen Westen. Sie landen im frisch wiedervereinigten Berlin, zunächst in einem heruntergekommenen Ausländerwohnheim. Mit findigen Geschäftsideen versuchen sie, Fuß zu fassen und an Geld zu kommen. Der ständig melancholische Andrej wird bald von Heimweh geplagt, Mischa gibt sich als jüdischstämmig aus, um weiterhin eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten und Wladimir lernt die Tänzerin Olga kennen. Alle zusammen beweisen sie immer wieder ihre Trinkfestigkeit, pflegen die 'russische Seele' und bestehen manche Bewährungsprobe ihrer Freundschaft. Krumme Geschäfte wechseln sich ab mit Durststrecken und letztendlich die innovative Idee, eine Tanzveranstaltung mit russischer Musik aufzuziehen, bei denen auch Mischa mit seinen sentimentalen bis fetzigen Gesangseinlagen seinen festen Platz erhält....

Ich bin nicht buch-vorbelastet, kann also diesbezüglich keinen Vergleich anstellen. Abgesehen davon habe ich mich von dem Film recht gut unterhalten gefühlt. Gleich zu Beginn hat mich jedoch gestört, dass die Schauspieler, die die Russen verkörpern, genau so ein perfektes Deutsch sprechen, wie alle anderen. Weiß aber auch nicht, wie man das für den deutschen Markt hätte anders lösen können: ein russisch-sprechender Schweighöfer mit Untertiteln?
Natürlich nimmt die Liebesgeschichte einen großen Platz ein, dafür kommt die eigentlich Russendisko etwas zu kurz. Schön ist, wie – gerade auch bei den Klamotten – die frühen 90iger Jahre wieder zum Leben erweckt wurden. Manche diesbezüglichen Klischees wurden ganz schön ausgetreten, aber es handelt sich ja auch um eine Komödie und nicht um eine Dokumentation.
Außerdem ein schönes Beiwerk: gute Mucke!

Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke und Christian Friedel ist ein schönes schauspielerisches Dreigestirn, wobei mir Mücke in seiner natürlichen Frische besonders gut gefallen hat.

Es handelt sich um eine Romanverfilmung, des inzwischen recht bekannten Wladimir Kaminer. Er beschreibt seine Anfangszeit in Deutschland.

Viele Extras: u.a. 10 Featurettes, besonders nett "Der große WG-Ratgeber" und "Der große Einbürgerungstest".

Fazit: War positiv überrascht.
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am 3. November 2013
Witziger Film, der unterhält. Einen Vergleich zum Buch kann ich nicht ziehen, da ich es nicht kenne. Aber Matthias Schweighöfer enttäuscht auch in diesem Film nicht. Eine tolle Geschichte über beste Freunde, Loyalität und die erste große Liebe. Auf alle Fälle die Specials anschauen. Ich finde, auf alle Fälle eine Empfehlung wert.
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am 23. Oktober 2012
1990, Mauerfall, Fußballweltmeisterschaft - Deutschland ist im Freudentaumel und halb Ost-Europa im Umbruch. Die drei jungen Russen Wladimir, Mischa und Andrej beschließen Hals über Kopf einen Ortswechsel und machen sich spontan auf den Weg nach Ost-Berlin. Hier angekommen sind sie sofort Feuer und Flamme für das neue Leben und genießen selbiges in vollen Zügen. Reich werden, Musikerkarriere machen, an Zielen mangelt es den Dreien nicht. Nur Wladimir ist noch unentschlossen.

Russendisko ist eine ganz unterhaltsame deutsche Komödie mit ernsten Tönen,der Film erzählt die Geschichte von drei Russen,die fast wirklich wie Russen wirkten,die Ihr Glück in Berlin suchen,allen voran Matthias Schweighöfer,der wie gewohnt sein Potential abruft.Der Film ist nicht groß anspruchsvoll,hat aber seine Momente und ist nie langweilig. 6,5/10 von mir
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2012
Die drei Freunde Wladimir(M.Schweighöfer), Mischa (F.Mücke) und Andrej(Chr. Friedel) beschließen, u.a. auf den Rat von Wladis Eltern hörend, ihre Heimat zu verlassen und nach Deutschland auszuwandern. Die drei Jungs erreichen Ostberlin in den Zeiten des Umbruchs 1990.

Die ersten 45 Minuten des Filmes beschreiben eigentlich das Einleben der Jungs in der neuen Umgebung, es passiert da eher wenig, ein paar Stimmungen treten zu Tage.
Dann lernen die Freunde 3 Tänzerinnen kennen und neben einigens Dates verlieben sich Wladi und Olga. Das Verhältnis wird aber dadurch getrübt, dass Andrej sich seiner neuen Bekanntschaft gegenüber nicht ehrlich verhält und mehr vorgibt, als er wirklich empfindet, dies alles dadurch motiviert, dass ihm die Abschiebung in die alte Heimat droht.

Aufgrund der neuen Situation geraten die Jungs und ihre Bekanntschaften in Verwirrungen und es gilt sich zu bewähren, zu sich selbst zu stehen und ehrlich zu sein zu sich und den anderen.

In dem Film werden sicherlich so manche Situatuinen punktgenau eingefangen, was sich besonders wiederspiegelt in den Szenen der "Russendisko", die die Freunde gegründet haben. Ebenso wird einmal ein anderes Bild aufgezeigt von Jugendlichen aus den östlichen Staaten, als dies allgemein gängig ist.

Auch die großartigen Schauspieler überzeugen durch ihr Können, doch meiner Meinung nach hat der Film eine zu lange Anlaufzeit, bis er endlich "zur Sache" kommt, man hätte stattdessen noch sehr viel mehr vermitteln können.
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am 4. Februar 2016
Wir sind an sich ein Fan von Matthias Schweighöfer und haben uns auch deswegen die DVD Russendisko gekauft. Leider war der Film für uns eine große Entäuschung. Von den Kulissen hat man die damalige Zeit zwar sehr gut eingefangen, aber die Handlung des Films kommt einfach nicht in Fahrt. Der Film greift einige Handlungsstänge auf, egal nun ob die Auseinandersetzung mit der Vietnamesischen Zigarettenmafia, das auslaufende Visum, die Liebe zwischen Wladimir und Olga und so weiter - aber keiner dieser Handlungsstänge wird konsequent verfolgt und schon gar keiner wird gut zu Ende erzählt. Es ist eine relativ lose Vermischung verschiedener Handlungen die aber auch alle sehr lahm erzählt sind. Man hat phasenweise das Gefühl das 15 Minuten lang eigentlich nichts passiert. Kurzum, der Film war eine absolute Enttäuschung,
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2013
Ich habe mir diesen Film als Sonntagsblockbuster auf Sky anschauen wollen und wurde nicht enttäuscht in meiner Meinung. Deutsche Filme sind meist völlig daneben, platter Humor oder gar keiner, Ausnahmen wie z.Bsp. WO IST FRED oder KEINOHRHASEN beweisen jedoch, das es auch anders geht.

Mit diesem " Jungstar " Schweighöfer wird meiner Meinung nach mit Masse und nicht mit Klasse schnelles Geld verdient. Der gute Mann haut so viele Filme raus wie in Amerika der Adam Sandler. Auch der greift bei der Masse an Filmen des öfteren ins Klo Beispiel JACK UND JILL.

Nun, dieser Film ist völlig misslungen weil man sich fragt, soll es eine Komödie sein oder was ist es. Jedes mal wenns lustig werden könnte ist Schluss.
Als Beispiel sei hier die Szene genannt, als die drei Burschen auf die Idee kommen, Dosenbier zu verkaufen und sich auf nem Bahnsteig niederlassen. Als erstes machen sie sich ein Bier auf mit der Frage, obs schon die richtige Zeit dafür ist. Nun erwartete ich, daß in der nächsten Szene das Dosenbier von ihnen selbst ausgetrunken wird und ihre Idee somit im Eimer ist, aber solche Chancen nutzte der Regiesseur hier einfach nicht. Ich gebe zu ,das mit Russen und Alkohol wäre sehr klischeehaft aber halt auch lustig und das ist nicht die einzige vertane Chance in diesem Film.

Da ich auch schon ein paar mal den Anlauf machte, RUBBELDIEKATZ anzuschauen und es aber nie lange schaffte, weil auch dieser Film irgendwie platt und von der Story irgendwie schon mal gesehen daher kommt, glaube ich, der Schweighöfer sollte sich auf wesentliche Sachen konzentrieren, sonst endet er wie der Bully mit seinen rosa angehauchten Filmen sehr schnell in der Versenkung.

Von diesem Film rate ich jedenfalls jedem ab, der einen lustigen, gut gemachten Film sehen möchte. Wer auf den Schweighöfer steht der schaut eh jeden Mist von und mit ihm...
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am 4. Juni 2014
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Kauf. Der Film ist schön, traurig und lustig zugleich. Schweighöfer in einem seiner besten Filme, wie ich finde. Weiterzuempfehlen! :)
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am 30. September 2013
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman des Autors Wladimir Kaminer. Regie führte Oliver Ziegenbalg, der auch das Drehbuch verfasste.

Sommer 1990: Die drei russischen Freunde Wladimir, Mischa und Andrej sind überzeugt, dass in der DDR ein tolles neues Leben auf sie wartet. Hier bekommen sie als Juden aus der Sowjetunion eine Aufenthaltsgenehmigung. Doch damit fangen die Probleme an: Mischa ist nicht jüdisch und die Aufenthaltsgenehmigung wird auf drei Monate beschränkt.
Dennoch gestaltet sich das Leben der drei Freunde anfangs recht positiv. Andrej verkauft Bier und Zigaretten, Mischa macht Musik und Wladimir begegnet der schönen Tänzerin Olga, in die er sich sofort verliebt. Es scheint alles optimal zu laufen, doch dann steht die Polizei im Wohnheim und will Mischa mitnehmen, dessen drei Monate um sind. Das Trio flüchtet überstürzt. Es beginnt eine turbulente Zeit in der die Jungs alles daran setzen ihre Träume zu verwirklichen und zusammenzuhalten.

Getragen wird die Geschichte von gut gelaunten und mit Freude aufspielenden Darstellern. Friedrich Mücke, als Mischa stellt hierbei ein gutes Gegengewicht zu dem daueroptimistischen Wladimir (Matthias Schweighöfer) dar und sorgt für die ernsteren Momente. Schweighöfer merkt man an, dass er einfach Spaß am spielen hat und auch Christian Friedel (Andrej) sei zu erwähnen. Er spielt zwar unauffälliger als seine beiden Kollegen, jedoch passt dies perfekt zu seiner Rolle.
Nicht zu vergessen ist natürlich die Newcomerin Peri Baumeister, als Olga, die mit einer enormem Präsenz und toller Ausstrahlung aufspielt. Erfrischend, mal ein neues weibliches Schauspielgesicht in einem deutschen Kinofilm zu sehen.

Filmisch wird die Handlung solide dargestellt, jedoch ohne mit großen Überraschungen aufzuwarten. Hier und da weist er erzählerische Längen auf, jedoch nur minimal und den positiven Gesamteindruck nicht schmälernd.

Mein Fazit:
"Russendisko" ist eine liebenswerte Komödie, die man sich gerne anschaut. Wenn man einen Film mit allzu viel Tiefgang erwartet, ist man hier sicher falsch (auch wenn es diese Momente durchaus gibt). Es ist kein Film, der lange nachhallt, was jedoch auch nicht die Intension sein dürfte.
Für eine leichte und gute Unterhaltung sorgt er jedenfalls.
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am 24. Januar 2016
Russendisko ist ein unterhaltsamer Film, der aber hauptsächlich von Matthias Schweighöfer lebt. Die Story ist teilweise sehr vorhersehbar und hat einige langweilige Abschnitte. Für Scheihöferfans ist er aber auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
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am 27. Dezember 2012
Ich schaue sehr viele Filme an. Ich habe auch mit richtig schlechten Filme oft kein Problem, ABER bei diesem weis ich gar nicht, ob ich eher auf den Fernseher geschaut habe oder doch auf die Laufzeitanzeige des BlueRay-Players, wann es endlich vorbei ist.

Beim Durchlesen der anderen Rezessionen wurde ich in meinem Empfinden bestätigt. Der Film war einfach langweilig.

Der Beginn war echt vielversprechend mit den drei Jungs, die nach Deutschland kommen und vieles neu entdecken. Die Szenen im Wohnheim waren zum Teil auch echt lustig, aber dann gings nur noch bergab. Es fehlte einfach an Lebendigkeit. An lustigen Dialogen.

Ich stand kurz davor, einen Stern zu vergeben. Die Szenen mit den Zigeunern, den Albanern, dem Rabbi und teilweise die Eltern vom Vladi haben mir jedoch ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert, so dass 2 Sterne angemessen sind.

Leider wurde aus dem Pontetial nicht mehr gemacht. Schade.
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