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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist eben Popmusik!
Noch bevor die neue Platte von Santigold bei uns im Laden stand, konnte man bereits hier und an einigen anderen Stellen diverse enttäuschte Kritiken lesen. Etwas verunsichert, ob der "Master of my make-believe" wirklich so weit weg vom Erstling sein würde, hörte ich das Album nun einige Male öfters als normalerweise, um mir ein Urteil zu bilden. Nach...
Veröffentlicht am 13. Mai 2012 von D. Porschen

versus
3.0 von 5 Sternen Sehr ähnlich wie M.I.A., nicht durchgängig "Disparate Youth" Niveau
Santigold hiess früher Santogold (und demnächst dann Santugold?) , ist eine angesagte Sängerin, ähnlich hip wie Sia und musikalisch ganz nah an M.I.A. Nicht so laut und anstrengend wie einige Lieder von Frau Arulpragasam,. Das hier gefällt mir besser: Bad Girls und das hier ist ein Meisterwerk: Kala

Nach dem (ich wiederhole mich) stark...
Veröffentlicht am 6. Mai 2012 von junior-soprano


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist eben Popmusik!, 13. Mai 2012
Von 
D. Porschen "dopo3" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of My Make-Believe (Audio CD)
Noch bevor die neue Platte von Santigold bei uns im Laden stand, konnte man bereits hier und an einigen anderen Stellen diverse enttäuschte Kritiken lesen. Etwas verunsichert, ob der "Master of my make-believe" wirklich so weit weg vom Erstling sein würde, hörte ich das Album nun einige Male öfters als normalerweise, um mir ein Urteil zu bilden. Nach reichlicher Überlegung stelle ich fest, dass die teil vernichtenden Kritiken für mich unverständlich sind. Die Frau macht Popmusik, etwas verrückter, innovativer und eben nicht alltäglich, aber weit weg von Experimenten, die nur für ein kleines Publikum zugänglich wären. Das war bislang so, bleibt wohl auch erst mal so und viel wichtiger: Es gefällt so!

Dabei zündet nicht jede Idee und die Songs am Ende "Big mouth" sowie "Look at the hoes" sind anstrengend. In Dauerschleife werden diese sicherlich nicht laufen. Dennoch sind so viele Perlen zu entdecken, Songs, die mit der Zeit wachsen und trotz der vielen Produzenten ein stimmiges Bild ergeben. Die ersten drei Songs ("Go", "Disparate Youth" und God from the Maschine") zählen zu den besten Popsongs, die dieses Jahr bislang veröffentlich worden sind. Einen besseren Start kann man sich kaum vorstellen. Doch auch die ruhigeren Töne überzeugen absolut. "This isn't my parade" zieht den Hörer mit seiner mystischen Kraft in den Bann, die immer wieder durch Tempowechsel aufgebrochen wird. Die Mystik entsteht durch die afrikanischen Klangelemente; der Bruch wird dank fein eingestreuter Elektronikelemente erzeugt, die einen abwechslungsreichen Song zeichnen. "The Riots Song" schlägt einen ähnlichen Weg ein, wenn auch mit enormen Klassenunterschied zu "This isn't my parade". Trotz allem ein gelungener Song. Ein gute Laune Highlight ist glücklicherweise auch vertreten: "The Keepers" ist ein durchdachter Popsong, der spätestens mit dem Refrain für fröhliches Kopfnicken sorgt und Santigold spätestens da klar macht: Leute, das ist ein Pop-Album.

"Master of my make-believe" hat durchaus seine Schwächen, ist aber im direkten Vergleich zu allen anderen Solokünstlerinnen, die in der letzten Zeit ihre neuen Werke veröffentlicht haben, Meilen voraus. Abwechslungsreich sind die zweifelsohne kurzen 37 Minuten geworden, die durchweg einwandfrei produziert worden sind, ohne dabei zu glatt zu werden. Nein, die Kritik an Santi White kann ich nicht nachvollziehen. Diese Platte wird mich durch den Sommer tragen, kopfnickend, tanzend und an den richtigen Stellen mit guter Laune!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Queen der ungreifbaren Töne, 3. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of My Make Believe [Vinyl LP] (Vinyl)
Diese Platte ist gold wert!
Gute Tonqualität und es folgt ein Musikspektakel dem Nächsten!
Ich mag, dass ihre Musik nicht in Schubladen zu stecken ist und sie macht was sie will.
Absolute Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super tolle Mucke, 1. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of My Make-Believe (Audio CD)
Master of my make-believe ist eine einfach geniale CD bei der man/frau sich herrlich mit Musik verwöhnen kann. Nur zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supertolle Musik, 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of My Make-Believe (Audio CD)
Ich habe bereits Ihre erste CD zu Hause und Sie macht einfach tolle Musik.
Habe mich sehr darüber gefreut das endlich die zweite CD auf den Markt kam.
Man erkennt sofort den Sound es ist Santigold. Bekannt wurde Sie ja unter den
Namen Santogold.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Santigold, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of My Make-Believe [Vinyl LP] (Vinyl)
Zweites Album von Santigold, unverkennbar. Die Tracks auf "Masters of my Make Believe" sind nicht so eingängig wie auf ihrem Debutalbum, trotzdem oder gerade deswegen: Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album!, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master Of My Make-Believe (MP3-Download)
Santigold macht ihem Vorhaben, ein eigenes Musikgenre einzuführen alle Ehre! Das Album ist abwechslungsreich und ganz nach ihrem eigenen Stil! Sie experimentiert förmlich mit unzähligen Arten, Musik zu machen!
-> Tolles Album auch wenn mir nicht jedes Lied auf Anhieb gefällt.

Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Coole Beats treffen Mainstream, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master Of My Make-Believe (MP3-Download)
...also für mich persönlich eine ziemlich gute Mischung. Wem der Radio-Wiederholungswahn auf die Nerven geht, kann hier getrost mal reinhören. Es ist kein Album was ich rauf und runter höre und daher nur 4 Sterne, aber 5 Sterne sind bei mir auch nur seeehr ausgewählten Alben vorbehalten.
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5.0 von 5 Sternen Yeah!, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master Of My Make-Believe (MP3-Download)
Die Frau rockt. Tolles Album, toller Sound, tolle Texte. Das man hier eine Mindestanzahl von Wörtern schreiben muss nervt ein wenig. AD2222
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5.0 von 5 Sternen Gute, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of My Make-Believe (Audio CD)
Mukkke!
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4.0 von 5 Sternen ein in allen Belangen überzeugendes Nachfolgewerk, 29. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Master of My Make-Believe (Audio CD)
M.I.A. stinkefingert vorhersehbar rebellisch beim Super-Bowl in die Kamera und macht mit Madonna eine langweilige Pop-Figur voller künstlich generierter Lady Gaga-Krassheiten; schön, dass wenigstens die andere Vorreiterin der derzeit so urbanen Pop/HipHop/Dub-Fusion ihr musikalisches Niveau hält und ein in allen Belangen überzeugendes Nachfolgewerk fertig gestellt hat.

„Urban Riot Sound“ hat Santigold, die ihren früheren Namen Santogold aufgrund eines Rechtsstreits um einen Vokal modifizieren musste, ihr Amalgam aus wer-weiß-wie-vielen Genres getauft und damit den Nagel im Grunde gut auf dem Kopf getroffen, „Santogold“ war angry, tanzbar, modern und urban. Dass Kanye West sie zum next best thing erklärte, der NME seinen Best Breakthrough Artist-Award an die Wahl-New-Yorkerin verteilte, Jay-Z, Coldplay und die Beastie Boys sie zum Support in die großen Arenen beriefen, der sich schnelle einstellende kommerzielle Erfolg, das alles waren günstige Vorraussetzungen abzuheben und finanziell in neuen Sphären zu leben und kreativ Abzuflauen. Das alte Spiel also.

Doch Santi White aus Philadelphia hat scheinbar nicht umsonst als Sängerin einer Punk-Band angefangen. Unempfänglich für den ganzen Bling-Bling der HipHop-Szene singt sie „We don’t want the fame“ auf „Fame“, spielt sich einen treibenden Rock/HipHop-Ball mit Karen O von den Yeah Yeah Yeahs auf dem programmatischen Opener „GO!“ zu, und tänzelt spielerisch von Rock-lastigen („Disparate Youth“), zu Dub-lastigen („Freak Like Me“) Sounds. Schön hymnisch („The Keepers“) und reflektierend-balladesk („This Isn’t Our Parade“ und „The Riot’s Gone”) wird es zwischendurch auch, bevor man am Ende mit den krachenden Break-Beats von „Big Mouth“ erinnert wird, was Santi White wirklich will: nicht Bling-Bling-Bucks, sondern die Welt rocken.

Dass Santigold einer von nur zwei Kollaborationsgästen auf dem, wie wir jetzt wissen, letzten regulären Studioalbum der Beastie Boys sein durfte, reicht vielleicht schon zur Einordnung der jungen hippen Dame mit den vielen Genres in ihrem Sound. Und wenn Switch von Major Lazer, das Buraka Som Sistema, Nic Zinner von den Yeah Yeah Yeahs, TV On The Radio's Dave Sitek und der alte HipHop-Haudegen Q-Tip allesamt an einem in Jamaika aufgenommen Werk rumproduzieren und trotzdem ein integeres und funktionierendes Album dabei herauskommt, dann spricht das letztlich nur für eine Person: jene junge Dame, die sich mutig und nonchalant vier mal auf ihrem eigenen Cover abbilden lässt und, hört man „Masters Of My Make-Believe“, mit dieser dreisten Geste noch nicht einmal falsch liegt.

MQ
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