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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen34
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Viel passender hätte man eine Tour kaum buchen können, als Shinedown Anfang des Jahres mit ihren Landsleuten und Labelmates Halestorm die europäischen Bühnen unsicher gemacht haben. Dabei überschneiden sich nämlich nicht nur Teile der Zielgruppe, sondern auch qualitativ und vor allem in Sachen Ohrwurmfaktor funkt man auf der gleichen Wellenlänge.

Um es auf den Punkt zu bringen: Das zweite Halestorm-Album The strange Case of..." kann einiges und gehört für mich knapp hinter dem Überwerk von Shinedown an die Spitze der bisher in diesem Jahr veröffentlichten Rockalben. Das liegt nicht nur an der Vielseitigkeit und Unbekümmertheit der vier Amis, sondern vor allem an den durchweg großartigen Songs. Clever ist zudem die Zusammenstellung der Stücke. Nach einem furiosen Feuerwehrstart mit Love bites (so do I)", dem munteren Singalong von Mz Hyde" (inklusive einleitendem Volbeat-Riff und dezentem Theory of a Deadman-Feeling) und dem stampfenden I miss the Misery", folgt nur wenig später ein waschechter Balladenblock wie man ihn in dieser Form selten findet. Gleich drei Schmachtfetzen setzt es am Stück, beginnend mit dem überragenden und kraftvollen Beautiful with you" - dem Quasi-Nachfolger von Bet U wish U had me back -, gefolgt vom schmeichelnden In your Room" mit seinem jugendlich wirkenden Text, bevor Break in" als astreine Pianoballade endgültig nach den Feuerzeugen der Zuhörer ruft. Doch es bleibt keine Zeit, um all zu lange den Gedanken nachzuhängen, denn ab jetzt wird wieder gerockt, nämlich mit dem sich steigernden und clever aufgezogenen Rock Show", dem wunderbar rau intonierten Daughter of Darkness" und dem Gute-Laune-Rocker YouCallMeABitchLikeItsABadThing". Den Helden des Classic Rock wird dann noch schnell mit dem Riff von American Boys" die Ehrerbietung dargebracht, was übrigens einen interessanten Kontrast zum frechen Text bildet. Das Tüpfelchen auf dem i ist dann noch mal eine entspannte Halbballade namens Here's to us", die gekonnt den Deckel drauf macht. In dieser Nummer findet sich nun wirklich jeder wieder, handelt der Song doch vom Scheitern, wieder Aufstehen und weiter Kämpfen. Klingt banal, ist aber dermaßen universell und zugleich doch persönlich und greifbar, dass man sich geradezu direkt angesprochen fühlt.

Womit wir bei einer letzten Parallele zu den Shinedown-Kollegen wären, denn es soll nicht unerwähnt bleiben, dass Sängerin Lzzy Hale auch als weibliche Antwort auf Brent Smith durchgehen könnte. Das Mädel bringt auf The strange Case of..." einfach jeden Song auf den Punkt und trifft dabei jedes mal den Nagel auf den Kopf, egal ob sie ihre beeindruckende Röhre zum Einsatz bringt oder ruhige, gefühlvolle Töne angeschlagen werden. Das allerbeste an Halestorm ist allerdings, dass die Band trotz ihres relativ jungen Alters schlicht und ergreifend dazu in der Lage ist, großartige Songs zu schreiben ohne dabei verkrampft oder gekünstelt zu wirken. Weil dazu auch noch eimerweise Hooks mitgeliefert werden, gibt es kein Entrinnen mehr. Wahnsinnsplatte!
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am 15. März 2013
Über die recht junge Band Halestorm bin ich ganz zufällig auf Youtube gestolpert. An dem Song 'Love bites (So do I)' bin ich dann auch gleich hängengeblieben (zufällig auch gleich der Opener des Albums ;) ). Dieser Song geht nach vorne, lässt einen gleich mitwippen und macht einfach Laune. Ein Song zum Abgehen mit einem jugendlichen, frischen und frechen Text.
'I miss the misery' weckte auch gleich mein Interesse. Musikalisch genauso rockig wie 'Love bites (So do I)', vom Text her aber ernster, oder intensiver. Ich muss ehrlich sagen...die restlichen Songs, die ich mir auf Youtube so angehört habe, fand ich erst nicht so dolle. Ja, ganz nett, aber definitiv nichts für mich.
Später hab ich dann die CD 'The Strange Case of...' gefunden und hab mir gedacht...egal, ich hol' sie mir jetzt, für das Geld kannste nicht viel falsch machen (habe sie allerdings auch gebraucht für 9,99€, glaube ich, erworben).
Und dem war auch so!
Als die CD dann endlich da war, hab ich sie mir einfach mal komplett durchgehört. Und, oh! Welch Überraschung!. 'Mz.Hyde', ein Song, bei dem ich auf Youtube dachte 'Ou Mann...okay...schnell weiterklicken', hatte bei mir auf einmal Ohrwurm-Effekt. Ich war kurz davor mitzutanzen (und ich tanze eigentlich nicht :D) Genauso ging es dann weiter. Selbst die ruhigen Songs 'Beautiful with you' und 'In your room' sind sehr schön. Hier beweisen Halestorm das sie nicht nur rockig und frech können, sondern auch gefühlvoll und mit ruhigeren Tönen.
Für mich ein schöner Überraschungskauf. Ich würde die Band jedem empfehlen, der es rockig und mit schönen Melodien mag ;)
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am 27. April 2012
Spätestens seit ihrem Auftritt als Vorband bei Shinedown gehören Lzzy und Co. zu meinen absoluten Faves in Sachen Rock.
Ich habe selten einen Support Act bewundern dürfen, der schon vom ersten Song an das Publikum derart begeisterte und fortan im Griff hatte.
Wer Lzzy's Mega-Voice noch nicht kennt, sollte sich die unzähligen Videos anschauen, die es auf youtube zu bewundern gibt.

Das neue Album toppt das schon sehr gute Debut Halestorm, zeigt die Band gereift, aber taufrisch. Gefühlvolle Balladen (here's to us, private parts) sind genauso darauf zu finden wie Mitgröhl-Songs (freak like me, daughters of darkness, Amercian boys) und Uptemponummern (love bites, Mz. Hyde).

Fazit: Allerbester zeitloser amerikanischer Heavy-Rock ohne Schnörkel und mitunter voll auf die 12. Und deshalb gibts'hochverdiente 5 Sterne! KAUFEN!!!

Halestorm rocks!!!
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Von Lzzy Hale und ihrer Band Halestorm kannte ich bisher nur ein oder zwei Songs des Debütalbums, welche mich nicht gerade vom Hocker gehauen haben. Mit gehöriger Skepsis bin ich dann auch an das neue Album The Strange Case Of... herangegangen.

Die Skepsis hier vielleicht eine weinerliche Kopie der grausig weinerlichen Evanescence vorgesetzt zu bekommen war allerdings vollkommen unbegründet.
Halestorm sind mit ihrem Sound zwar fest im Mainstream verwurzelt, rocken aber was das Zeug hält. The Strange Case Of... ist eines der positiven Beispiele wo Chartverträglichkeit und Qualität fast Hand in Hand gehen!

"Love Bites (So Do I)" eröffnet The Strange Case Of... ziemlich heftig. Ruppige Gitarren, schnelles und variantenreiches Schlagzeugspiel sorgen für ein erstes Aufhorchen. "Mz Hyde" macht genau da weiter, wo das erste Lied aufgehört hat. Mit "I Miss The Misery" wartet dann der erste potentielle Chartbreaker. Dieser Song steckt voller spannender Gesangslinien und sehr prägnanter Rhythmik. Toller Rock Song und wie für das Radio gemacht, wenn sich ein Radiomacher denn dazu durchringen kann, etwas härtere Gitarren ins Programm aufzunehmen.

Halestorm können auch balladesk wie sie mit "Beautiful With You" und dem tollen "Break In", welches von der Stimme der Sängerin und dem Pianospiel lebt, beweisen können!

The Strange Case Of... ist ein starkes Rockalbum geworden!!!
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am 7. September 2014
Mehr oder weniger überzeugende Bands mit Dame am Mikro gibt es ja derzeit etwas häufiger zu bewundern...mit Lzzy Hale haben Halestorm eine amtliche Rockröhre an der Front, die weder lieblich trällert noch hysterisch kreischt. Miss Hale hat eine ordentliche Schippe Dreck auf ihren Stimmbändern, aber auch ein Händchen für Melodieführungen, die sich in den Gehörgängen festsetzen. Wer durch die textlich weichgespülte Version von ""Here's to Us", die in der Setie "Glee" verwurstet wurde, auf dieses Album gestoßen ist, sollte sich besser anschnallen...Die härteren Songs gehen gut ab, und nein, die Sprache ist nicht immer damenhaft. Die Texte haben nicht immer den größten Tiefgang, ergehen sich aber auch nicht in abgedroschenen Rocksong-Platitüden. "I miss the misery" kommt sogar ausgesprochen zynisch daher, während die liebevoll getextete Ballade "Let me in your room" und "Beautiful with you" doch glatt ein wenig Teenagerromantik verbreiten. Musikalisch wird zumeist lupenreiner Hardrock mit etwas retro-Charme serviert, ein, zwei klassische "Stadionhymnen" durften auch nicht fehlen. Von der vieleicht hier und da ein klein wenig zu glatten Produktion her kamen bei mir nostalgische Assoziationen in Richtung Vixen auf (falls die noch wem ein Begriff sind). Bei den sanfteren Nummern, bei denen auch Lzyy um einiges verletzlicher klingt,musste ich zwischendurch- pardon- prompt etwas an Kelly Clarkson denken. Für mich gab es auf dem ganzen Album keinen Totalausfall zu verzeichnen und die Scheibe läuft immer mal wieder bei mir im Auto rauf und runter.
Ich selbst hätte, wenn ich nicht bei youtube vor dem Kauf in die eine oder andere Nummer reingehört hätte, rein nach dem Albumcover und allerdings eine insgesamt deutlich härtere Gangart erwartet.
Ich bin gespannt, in welche Richtung sich Halestorm emnächst entwickeln - und werde mir bis dahin auch mal das etwas ältere Material zu Gemüte führen.
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am 24. April 2016
Also, ich muss sagen, ich kenne Halestorm am Rande seit einer Weile, aber habe mich nicht intensiver mit ihnen beschäftigt. Da ich Lust auf ein Konzert hatte und sie bei weitem das bestmögliche in Aussicht waren, bin ich kurzentschlossen hin und habe mir zwei Tage davor die volle Ladung Halestorm gegeben, um einigermaßen mitsingen zu können. Inzwischen kann ich die Texte deutlich besser, denn sie haben einfach das Konzert voll gerockt, was mich völlig überzeugt hat.
So habe ich kurz darauf dieses Album und das darauffolgende Into the Wild Life gekauft und bin einfach begeistert von Halestorm. Eigentlich mag ich singende Frauen im Rock nicht so gern, aber Lzzy Hale haut einen um.
Das Album hat eine sehr gute Länge und es hat eine gute Mischung aus härteren und weniger softeren Liedern.
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am 24. Juni 2016
Dieses Album kann ich ohne jegliche Probleme weiterempfehlen.
Es gibt kaum etwas, was mir nicht gefällt und manche lieder würde man am liebsten den ganzen Tag in Endlosschleife hören.
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am 22. Januar 2014
Bin, ehrlich gesagt, viel zu spät auf Halestorm aufmerksam geworden... Selbstverständlich durch den song "Bet u wish u had me back"... Weil ich kein Freund von singles bin, habe ich mir selbstverständlich das komplette Debut bestellt. Da kein einziger Ausfall zu hören war, wurde logischerweise "the strange case of..." gleich nachbestellt... Was soll ich sagen: W O W ! ! ! Das groovt wie Sau ! ! ! Da ist Rotz drin ! Endlich mal wieder eine CD, bei der nicht alles komplett glattgebügelt wurde, weil man in den charts war/ist ! ! ! Und was Lizzy aus ihren Stimmbändern zaubert, MUSS einen sowieso mitreißen ! ! ! So muss ehrliche (Hard)Rockmusik klingen ! ! ! Ich kann nur jedem die Special Edition empfehlen, denn wie ein song wie "Private Parts" lediglich als Bonus verbraten werden kann, wird mir ewig ein Rätsel bleiben... Ich bekomme diesen Refrain einfach nicht mehr aus meinem Schädel ! ! ! Und gerade wenn solch ein Überhit (klar: Geschmackssache) auf der regulären CD nicht mal mit drauf ist, sagt das -meiner Meinung nach- verdammt viel über die Qualität dieser Scheibe aus ! ! ! Klare, eindeutige, 100000%ige Kaufempfehlung ! ! !
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am 1. Mai 2013
Wie auch „Halestorm.“, ist “The Strange Case Of...” ein sehr facettenreiches Rockalbum, das mit Lzzy's melodischem und kraftvollem Gesangsstil punktet. Fast jede Nummer geht sofort ins Ohr und hat seinen eigenen Charme. That’s Rock!
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am 11. März 2014
Auf ihrem zweiten Album schaffen Lzzy Hale und ihre drei Jungs noch einmal eine Steigerung zum ersten Album, dass auch schon sehr gut war und für ein Debüt-Album völlig ausreichend. The Strange Case of Halestorm, das sind zwölf Songs, die sowohl Hardrock, als auch Balladen und sogar fast schon popige Songs sind. Lzzy weiß wovon sie singt: Dass die Liebe auch mal beißen kann, sie selbst auf der Bühne gerne mal zu Misses Hyde mutiert und ihre Fans alle irgendwie kleine Freaks sind, sie es aber auch ohne all die Leute um sie herum nicht geschafft hätte. Allen voran ihren Bruder Arejay, der am Schlagzeug trommelt was das Zeug hält. Ich würde Halestorm nicht unbedingt mit Evanescense vergleichen, weiß aber, dass viele Amy Lee Fans auch Halestorm mögen. Passend war auch, dass sie mit Alter Bridge auf Tour waren. Ich mag Halestorm vor allem, weil sie sympathisch und authentisch sind, aber das muss nun wieder jeder für sich selbst herausfinden.
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