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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2010
In der humorvollen Erzählung "Dicker Mann auf dünnen Reifen" schildert uns der Ich-Erzähler wie er sich innerhalb kürzester Zeit vom Bonvivant zum ehrgeizigen Radsportler entwickelt. Der Protagonist Ulf ist ein Enddreißiger ohne irgendwelche sportlichen Ambitionen. Doch in einer Bierlaune lässt sich der Weinhändler und Familienvater von seinen Freunden zur Teilnahme an einem anspruchsvollen Jedermann-Radrennen überreden. Weniger als zwei Monate bleiben dem 108 Kilogramm schweren Raucher sich auf den Wettkampf vorzubereiten. Verzweifelt sucht er Rat in einem geeigneten Internetforum. Und begleitet von alten und neuen Freunden und unter dem strengen Blick der Forums-Community kämpft sich der dicke Mann sodann Berg für Berg und Dorf für Dorf auf dem Rennrad durch das Münsterland. Dabei muss unser Held trotz steigender Leistungsfähigkeit ein ums andere Mal feststellen, dass der Teufel nicht nur im Detail steckt. Mal fehlt es an der Speiche für das Laufrad, mal weichen Theorie und Praxis des Trainingsplans voneinander ab und fast immer wird zu wenig oder falsch getrunken.

Ulf Henning gewährt uns in seinem Debüt tiefe Einblicke in die teilweise faszinierende, teilweise groteske Welt des Freizeit-Radsports. Dabei gelingt dem Autor immer wieder der Spagat zwischen begeisternden Schilderungen der sportlichen Herausforderungen auf der einen und selbstironisch, distanzierten Betrachtungen der Skurrilitäten dieser Szene auf der anderen Seite. Der frische und äußerst humorvolle Stil sowie die entlarvende Offenheit des Autors machen dieses Buch zu einem Lesevergnügen auch für Passivsportler.
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am 6. Oktober 2010
Zugegebenermaßen habe ich dieses Buch noch nicht ganz zu Ende gelesen.
Nachdem ich aber schon mehrfach von Umstehenden und meiner Familie auf mein Prusten, Grinsen und lautes Auflachen angesprochen wurde, muss ich es einfach loswerden:
Es gibt viele sehr gute, ernste, bestens recherchierte Bücher von dem auf dem Radsport spezialisierten Covadonga-Verlag. Alle sind kaufenswert, wissenswert, oft unterhaltsam und lehrreich. Viele stehen bei mir im Regal. Doch dieses Buch hat noch gefehlt ' denn es ist einfach liebenswert und umwerfend komisch.
Ulf Henning hat meiner Meinung nach mit seinem Erstling den unsicheren Rennrad-Novizen reiferen Alters in aller Welt ein kleines und schönes Denkmal gesetzt. Das Alles gipfelt in der schönen Erkenntnis: "Wer leiden will, muss nicht schön sein."
So ' und jetzt schnell weiter im Buch ' schade, dass es bald zu Ende sein wird.
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am 11. November 2014
Es ist unfassbar, wie man sich selber dort wiederfindet. Da ich in der gleichen Gewichtsklasse diesen schönen Sport betreibe und ebenfalls diese unglaubliche Freude und Begeisterung nach empfinden kann, die man aus seinen Zeilen lesen kann, ist dieses Buch ein Sonnenschein zwischen all den, auch notwendigen, Fachbüchern über Trainingserfolge, GA1/2, KT, Trittfrequenz, Bertraining, Laktatwerte, Herzfrequenzen und REKOM.
Dieses Buch begeistert einen und macht Lust sofort aufs Rad zu steigen und die nächsten 100 km in Angriff zu nehmen. Sind ja nur 3,5 h :)
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am 18. Januar 2011
Das perfekte Buch für jeden, der urplötzlich von der eigenen Leidenschaft für das Rennrad überrascht wird. Selten (wenn ich mich recht entsinne sogar nie) habe ich beim Lesen so viel gelacht (und ich habe schon ziemlich viel gelesen).
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am 3. Juni 2016
Selber begeisterte Radfahrerin wollte ich einmal etwas anderes lesen als die gesammelten Werke über Training, Trittfrequenzen, Ernährung,... und da kam mir dieses Büchlein gerade recht.
Ich habe wirklich Tränen gelacht und kann es nur weiterempfehlen!
Wer aber große Erkenntnisse über das Radfahren selber erwartet, dem sei abgeraten!
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am 27. August 2014
Irgendwann hat ja jeder mal angefangen, ob als Freizeitsportler oder agiler Rennsportinteressierter. Es ist einfach herrlich mitzuerleben in welche Situationen man so kommen kann.
Einige Passagen waren so illustriert geschildert, daß ich Tränen gelacht habe und nicht mehr witerlesen konnte.
Ich kann diese Buch nur weiter empfehlen.

Herzlichen Dank an den Autor.
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am 15. Juli 2011
Wie so oft liegt auch hier die Wahrheit in der Mitte. Das Buch ist gut, sehr witzig und kurzweilig zu lesen geschrieben. Und für einen Radsportler auch interessant zu lesen, wie ein anfangs Nicht-Radsportler unseren Sport sieht und ihn sich zu eigen macht. Und seine Beobachtungen treffen meistens den Punkt.
Aber leider endet die Story nach einem Drittel des Buches. Dieses Drittel handelt davon wie der Autor zum Sport kommt und von seiner erstmaligen Vorbereitung auf den Münsterland-Giro und dem Rennverlauf. Danach fehlt leider für den Rest des Buches die Geschichte. Einfach nur zu erzählen, was er erlebt hat ist nicht gerade spannend. Deshalb bekommt das Buch nur drei Punkte. Aber wie gesagt, auch die restlichen zwei Drittel sind witzig geschrieben. Wem kleine Episoden reichen, ohne das ein Schlusspunkt am Ende des Buches gesetzt wird, dem kann es gefallen.
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am 12. Mai 2013
Als jemand der im hohen Alter mit der Radvirus infiziert wurde, und zufällig in der gleichen Gewichtsklasse ist wie der Autor hat mir dieses Buch Hoffnung gemacht.
Ist interessant geschrieben, zumindest für den interessierten Laien bzw Beginner.
Als Profi braucht man's nicht zu lesen, denke ich, aber jeder der zu ersten Mal auf dem Rennrad sitzt wird es gern lesen.
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am 22. Februar 2014
Das Buch gefällt durch seine sehr kurzweilige Erzählweise und in vielen Teilen durch den Wiedererkennungswert wenn man selbst dem Radsport verfallen ist. Außerdem hat es mich teilweise sogar motiviert selbst bei weniger gutem Wetter eine Runde ums Dorf zu drehen.
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am 29. Oktober 2010
Das unterhaltsamste Radsportbuch das ich kenne. Jeder Hobby Radrennfahrer (oder Rennradfahrer?) wird sich auf vielen Seiten wiederfinden. Auch Angehörige dieser speziellen Spezies werden ihren Spaß haben. Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung.
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