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Kundenrezensionen

49
4,7 von 5 Sternen
Wake The Dogs
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,29 €
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2012
Erstens: Danke! Zweitens: DANKE!!!!! Drittens: Waaaaah, seid Ihr irre, DONOTS?

Dieses Album hat meine Erwartungen bei Weitem (!) übertroffen. Ich hatte vorab über FB in die einzelnen Songs reingehört, aber wie lassen sich nur jeweils wenige Sekunden eines Songs sicher einordnen? Eigentlich gar nicht. Ähnliches Problem kennt man ja von Filmtrailern. Man rennt erwartungsvoll ins Kino und stellt dann fest, dass mit dem Trailer eigentlich schon das Pulver verschossen war und der Film im Ganzen also leider nicht viel zu bieten hatte. Dieses Erlebnis ist mir bei "Wake The Dogs" erspart geblieben. Im Gegenteil: erst das volle Aushören der Songs holt einen so richtig ab!

Für einen Lieblingssong könnte ich mich nicht entscheiden, dafür reißt mich jeder auf seine Weise zu sehr mit. Und das ist für mich auch eigentlich das Entscheidende, denn Musik muss mir in erster Linie Spaß machen, mich entweder auf eine Reise mitnehmen oder mich wie ein guter alter Freund in die Arme nehmen. Inhaltlich zerpflücken oder sich über "Synthiescheiße" aufregen, können gern Andere tun. Ich habe ("fachlich") keine Ahnung von Musik, ich lebe sie lieber. Gut ist Musik für mich dann, wenn es einfach BÄÄÄÄM macht, ich mich komplett rein fallen und mitreißen lassen kann. Und genau so ist das bei "Wake The Dogs".

Meiner Meinung nach ist "Wake The Dogs" besser als seine beiden Vorgänger, was aber keinesfalls negativ gemeint ist, denn ich liebe die Coma Chameleon und The Long Way Home wirklich sehr. Zu den älteren Alben kann ich vergleichend nicht soviel sagen, weil ich aus denen nur vereinzelte Songs höre. Vermutlich habe ich daher auch kein Problem damit, dass sich die DONOTS weiterentwickeln und eben nicht mehr komplett wie vor 15 Jahren klingen. Dies gilt für Texte (finde z.B. speziell So Long und Don't Ever Look Down grandios) wie aber auch für die Musik selbst. Stimmlich ist Ingo auch besser als früher. Entweder weniger Bier oder genau die richtige Menge Bier. Man weißet nich! Überzeugend einfach das Gesamtpaket. Man hat schon den Eindruck, dass jedes Bandmember seinen Platz hat und ich würde Keinen der 5 missen wollen.

Es tut mir ja leid für die Leute, die dem Früher so hintertrauern, aber ich muss sagen, dass mich die Kommentare Einiger (bei FB z.B.) mittlerweile ganz schön nerven. Da ist von Mainstream die Rede oder dass der Wunsch nach einer Chartplatzierung ja schon verwerflich ist. Also bitte Leute, man kann doch Niemandem vorwerfen, dass er -neben dem Spaß an der Sache- auch Geld verdienen möchte. Immerhin muss man ja auch von etwas leben können. Von Euch geht doch schließlich auch keiner für nix zur Arbeit. Und ich will nicht den Tag erleben, an dem ein von mir geschätzter Künstler aufgeben muss, weil seine Kunst nicht ausreichend einbringt. Aus dem Grund kaufe ich Musik statt sie für umme irgendwo runterzuladen. Und ich stelle auch keine Songs bei Youtube rein. Ich wünsche den DONOTS jedenfalls, dass sie mit dem neuen Album endlich auch den kommerziellen Erfolg feiern können, den sie meiner Meinung nach verdienen!! Auf dass sie mir/uns auch noch sehr lange erhalten bleiben.

Ich freue mich auf LIVE!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2012
Da ist es also, das lang erwartete 9. Studioalbum der Jungs aus Ibbenbüren. Kaum zu übersehen, schließlich haben die Jungs täglich mit Vorabsongs oder anderen Specials auf Facebook geworben. Raus kamen zwei Videos zu Songs vom Album sowie mit "Chasing The Sky" ein Song, den unser liebster TV-Sender ProSieben als Vorschauwerbungslied totgedudelt hat. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen, "Come Away With Me" ist etwas zu dick aufgetragen (vor allem die Streicher am Ende), "Wake The Dogs" erinnert doch zu sehr an Iggy's The Passenger, allein "Chasing The Sky" wusste zu überzeugen.

Doch nun, einige Wochen später, ist das Album da. Und ich bin begeistert. "Wake The Dogs" wurde zum absolut chilligen Opener gemacht, "Come Away With Me" nach mehrmaligem Anhören zu einer Hymne und dann ist da ja noch der Rest des Albums, der bis auf kleine Schnipsel unbekannt war. Eins ist klar, sofort zündet das Album nicht. Grade nach dem ersten Anhören ist man doch etwas verwirrt, was dieses Album eigentlich soll. Doch schon mit dem zweiten Anhören wächst die Scheibe, auch wenn sie anders klingt als alles zuvor. Old-School-Fans werden eventuell enttäuscht sein, die Entwicklung ist schließlich enorm, wenn man sich die "Pocketrock" anhört und dann "Wake The Dogs". Trotzdem rockt die Scheibe und die Entwicklung war ja auch vorhersehbar nach "The Long Way Home". Aber nun zum Album.
Wie schon gesagt, ist "Wake The Dogs" ein absoluter Gute-Laune Song. Danach nimmt die Platte mit dem von Konzerten bekannten "Into The Grey" etwas Fahrt auf. Mit einem etwas melancholischem Beigeschmack treibt der Song ordentlich nach vorne, ohne jedoch vollkommen auszubrechen. Ein starker 2. Song. Nach der Single "Come Away With Me" folgt mit "You're So Yesterday" ein weiterer eher ruhiger Song. Hier wird ordentlich experimentiert, der Refrain überzeugt jedoch mit einer sehr schönen Melodie. Es folgt ein Guter-Laune Song mit "Don't Ever Look Down", der mit untypischem Sprechgesang in der Strophe daherkommt.
Etwas gewöhnungsbedürftig, wird auf den kommenden Konzerten jedoch sicherlich abgefeiert. Mit "Born A Wolf" kommt der Guido-Song, ein wirklich starker Song. So langsam wird die Handbremse gelöst, "Born A Wolf" überzeugt jedoch durch seine catchy Strophen. Der folgende Song "Control" ist dramaturgisch gesehen woh lder Höhepunkt der Platte, exakt in der Mitte platziert. Hier wird richtig gerockt. Schon in der Strophe wird ein ordentliches Tempo vorgelegt. Die Bridge führt dann in einen Synthie-Refrain, der jedoch absolut abrockt und live sicherlich überzeugen wird. Trotzdem sehr experimentell.
Mit "Solid Gold" wird das Tempo wieder etwas runtergefahren. Darauf folgt das extrem "catchige" "You Got It", dessen Strophe sehr an The Hives erinnert. Insgesamt der stärkste Song des Albums. "I Don't Wanna Wake Up" ist ein Old-School Song, der schönen Gitarrenrock für den Sommer bietet. "Chasing The Sky" passt wunderbar in die ProSieben Vorschau-Werbung, da der Song sehr durch seine Stimmung überzeugt. der Refrain ist wirklich sehr schön. Der Song schließt die beste Phase des Albums ab.
"All You Ever Wanted" und "Manifesto" sind zwei schöne Rocksongs, die eingängiger sind als der Anfang des Albums. Beide überzeugen durch schöne Melodien, wirken aber zum Rest des Albums eher beliebig.
"So Long" ist ein typischer Rausschmeißer. Tolle langsame 3/4 Takt-Strophe und ein wunderschöner Mitgröhl-Refrain, trotz des sehr ernsten Textes. Ein geiler Abschluss und zusammen mit "You Got It" Höhepunkt dieses Albums.

Die Donots gehen ihren Weg und lassen sich von diesem nicht abbringen. Auch auf "Wake The Dogs" beweisen sie tolles Songwriting, auch wenn einige Songs etwas gewöhnungsbedürftig sind. Ich bin sehr gespannt auf die Live-Umsetzung des Albums, denn Donots-Konzerte sind etwas ganz Besonderes. Der langsam kommende Erfolg ist absolut verdient, kauft die Platte und unterstützt die Jungs. Die sind/werden groß!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2012
Nachdem "auch" von "Die Ärzte" das erste Highlight des Jahres 2012 war, folgte mit "Wake the Dogs" der "Donots" heute das zweite. Nach mehrmaligem Hören des neuesten Werkes der Jungs aus "Ibbtown Rockcity" lässt sich gutes Gewissens feststellen:

Es gibt dann doch etwas Besseres zu tun als "Die Ärzte" zu hören - nämlich "Wake the Dogs" in den CD-Player zu schmeißen!

Der tolle Vorgänger, "The Long Way Home", wurde mit dem neuen Album noch einmal getoppt. Wer nach einem Song sucht, der negativ abfällt, wird enttäuscht werden. Insgesamt lässt sich bei den "Donots" in der letzten Zeit eine kontinuierliche Steigerung festellen, und das obwohl seit "Coma Chameleon" je nur zwei Jahre zwischen den LPs liegen - und in denen haben die "Donots" nicht etwa Pause gemacht, sondern die gesamte Republik Live zum Pogen gebracht. Was uns 2014 geniales erwarten wird, wage ich gar nicht zu hoffen. Nun aber zurück zu "Wake the Dogs".

Das Album mit dem roten Cover überzeugt zu allererst durch sein schickes Design. Das knallige Rot fällt in jedem Regal sofort ins Auge und erzeugt Aufmerksamkeit. Das Booklet beinhaltet nebst den Songtexten auch Fotos der Bandmitglieder und ist passend zum Album-Style gehalten.

Bereits beim Auspacken hat man also ein gutes Gefühl - eigentlich der perfekte Moment für ein Album um die Erwartungen vollkommen zu enttäuschen und zu floppen. Doch weit gefehlt! Die Jungs aus Ibbenbüren zeigen sich von ihrer besten Seite und sorgen für das sofortige Verlangen, im Zimmer umherzuspringen und zu pogen. Neben punkigen Nummern wie "Born a Wolf" warten sowohl ruhigere ("Come Away With Me"; "Solid Gold") und nachdenkliche Lieder auf den Hörer, während "Control" die Lautsprecher aufs Äußerte strapaziert und der CD-Player schon längst auf Anschlag ist, obwohl man noch viel viel lauter drehen möchte. Besonders die Vielfältigkeit der einzelnen Songs beeindruckt, und doch wirkt das Album nicht wie eine wahllose Kombination von verschiendenen zusammengewürfelten Tracks. Alles hat seinen Platz, passt zusammen, und wirkt rund.
(Eine ausführliche Song-by-Song Bewertung folgt weiter unten).

Mit welchem Geschick die "Donots" ihre Instrumente bedienen, weiß jeder der die Jungs einmal Live erlebt hat. Auf dieser Platte wird dies noch einmal deutlich. Mir als Gitarrist fällt hier gerade Guido auf, welcher seine wirklich herausragenden Qualitäten in einigen Songs zeigt.

Nach dem auf "The Long Way Home" bereits viele mehrstimmige Parts vertreten waren, nutzen die "Donots" auch auf dem Nachfolger wieder einmal ihre fünf Mann starke Bandbesetzung aus. Der dadurch entstehende fette Sound der Stimmen ist ein Stilelement welches die Rocker aus dem Münsterland mit sehr viel Finesse einzusetzen wissen (zB in "You Got It"). (Teilweise) mehrstimmige Refrains wie in "Wake the Dogs" oder "Don't Ever Look Down" pushen die tollen Songs noch zusätzlich.

Ein weiterer faszinierender Aspekt sind die vielen Tracks die das Potential zu einer echten Hymne haben. Hier ist besonders "Chasing the Sky" zu nennen.

Die Bonus-DVD:
Auf der Bonus-DVD findet sich ein etwa 25-minütiges Video auf dem die "Donots" acht Songs des neuen Albums Live im Studio performen. Auch wenn die Deluxe Edition etwas mehr kostet als die Standart-Edition, ist sie allemal zu empfehlen - es zeigt sich wieder und wieder warum die "Donots" Live noch besser als auf Platte sind. Einige Parts, die beim erstmaligen Anhören der CD noch nicht ganz zu gefallen wissen, sind auf der Bonus-DVD plötzlich genau so gut wie der Rest des Albums (zB die Strophen von "Control"). Wollte man schon nach dem Hören des Albums nichts lieber als mittem im Moshpit zu den Donots zu pogen, war dieses Verlangen nach der DVD beinahe unerträglich.

Song-by-Song:

--> "Wake the Dogs"
Schicker Opener, ging bereits bei der Veröffentlichung sofort ins Ohr. Der Text ist gewohnt gut ("Wake the dogs, cause that's our job and we'll knock knock knock"). Und auch wenn man mit diesem Song auf der Platte eher keine Hunde weckt: Live rockt "Wake the Dogs" die Haut von den Knochen! Als die "Donots" einige ihrer neuen Songs auf der Kurztour Ende 2011 vorstellten war dies der Song, der mir (und den meisten anderen Konzertbesuchern) am besten gefallen hat. Auf dem Album kommt er leider nicht ganz so gut rüber, daher
7,5/10.

--> "Into the Grey"
Holla - mal etwas ganz neues von den Donots. Und zusätzlich noch einfach genial. Der seemännische Touch kommt schon beim ersten Hören rüber, führt man sich nun noch den Text dazu vor Augen, bekommt man bei diesem Lied eine Gänsehaut. Ganz großes Kino.
9/10

--> "Come Away With Me"
Der ruhigste und poppigste Song auf dem Album. Wie man es von den Donots kennt, werden die "massentauglicheren" Lieder als Single veröffentlicht, die härteren Songs bleiben hier meistens zurück. Das ist allgemein natürlich verständlich, da die Band so mehr Aufmerksamkeit erlangen kann, andererseits aber auch schade, da tolle Songs wie "Born a Wolf" nur für die Fans zugänglich gemacht werden. Alles in allem soll dies natürlich nicht dieses tolle Lied schmälern - es hebt sich immer noch meilenweit von dem restlichen Gedudel ab, welches die heutige Pop-Musik bildet. Denn diesem Song hört man an, dass er mit Herz geschrieben wurde. Die Streicher am Ende des Songs runden das ganze perfekt ab. Auch hier sind die Lyrics wieder hervorzuheben ("Take me back to square one, ride right into the sun") - Gänsehaut! Ein Wort noch zum Video der Single, welches auf Youtube zu sehen ist: Auch dies ist absolut Klasse und hat deutlich mehr Klicks verdient!
8,5/10

--> "You're so Yesterday"
Meiner Meinung nach der beste Song auf dem Album. Einfach erfrischend anders. Hier zeigt sich wieder einmal, wie vielseitig Ingo Donot und co. sind. Auch ohne fette Gitarrensounds ist es ihnen möglich, ein so tolles Stück zu schreiben, dessen Rhythmus sich einfach nicht aus dem Kopf verabschiedet.
10/10

--> "Don't Ever Look Down"
Nach drei Highlights ein etwas "gewöhnlicherer" Song, welcher aber immer noch zum Mitwippen veranleitet. Schöner Schlagzeug-Beat. Wiedereinmal "muss" man den Text als besonders unter-die-Haut-gehend hervorheben ("So dive right into the clouds, and never ever look down, don't let your feet, touch the ground").
7/10

--> "Born a Wolf"
Typischer Guido-Song. Die beiden Knollmann-Brüder ergänzen sich wie in "Dead Man Walking" mehr als Prima und sorgen für überraschende und faszinierende Wendungen. Ein echt stimmiger Song, den man sofort mit Guido assoziiert.
9/10

--> "Control"
Die einzige Schwachstelle des Songs ist, wie weiter oben schon erwähnt, die Strophe, welche mit auf Platte noch nicht komplett zusagen will. Vielleicht muss ich den Song einfach noch mehr als 3/4 Mal hören. Der Refrain hingegen ist ein Prachtstück. Synthesizer sind immer ein Streitpunkt, aber zum Einen passen sie ziemlich gut in den Kontext ("It's getting out of control"), andererseits ist es nicht so dass die "Donots" zu "Depech Mode" geworden wären (denn - abgesehen davon dass der Song immernoch mächtig rockt und die Synthis natürlich nur als Unterstützung der E-Gitarren eingesetzt werden - bleibt es auf dem Album bei diesem einen Song mit Synthesizer-Note). Warum sollten die "Ibbtown-Rockers" nicht mal ein wenig rumprobieren dürfen?
7,5/10

--> "Solid Gold"
Der nächste eher ruhige Song, welcher durch den tollen Refrain sofort in Erinnerung bleibt. Gerade in diesem Song kommt Ingos einzigartige Stimme besonders gut rüber. Hat Potenzial zur Hymne.
8/10

--> "You Got It"
Beim ersten Hören direkt verliebt. Fantastische Melodie! Dazu noch Guidos heisere Stimme - perfekte Kombination. Der Text gibt dem Ganzen dann das Sahnehäubchen ("You gotta stay up with me, sing out of key, pissing the night away, if I don't sleep, nobody sleeps, bring on the light of day"). Konkurriert mit "You're so Yesterday" um den Titel des besten Songs des Albums.
10/10

--> "I Don't Wanna Wake Up"
Schöner Song, kein besonderes Highlight aber trotzdem ein gefälliger Rhythmus. Live bestimmt ein guter Song zum Pogen.
7/10

--> "Chasing the Sky"
Die nächste Hymne, sowohl Strophe als auch Refrain. Die Gitarre gefällt mir besonders gut (das Intro- und Vers-Riff sowie das Interlude). Text wie immer super.
8/10

--> "All You Ever Wanted"
So langsam fehlen einem die Worte - wieder ein toller Song. Hört das denn gar nicht auf? ;-) Einzig fehlt hier noch der allerletzte Kick, das I-Tüpfelchen.
8,5/10

--> "Manifesto"
Erinnert anfangs ein wenig an "Blink-182", es stellt sich aber sehr schnell heraus dass der Song um einiges tiefgründiger ist als "Blink" es je geschafft haben. Man muss das Lied schon ein paar Mal hören - und vor allem sich ausführlich mit den Lyrics beschäftigen! Selten habe ich mich nach dem Studium eines Songtextes so "satt" und nachdenklich gefühlt. Faszinierend was aus den Jungs mittlerweile geworden ist.
9/10

--> "So Long"
Der perfekte Abschluss für dieses tolle Album. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Gastsänger Frank Turner fügt sich perfekt ins Gefüge ein.
8/10

Ingo, Guido, Alex, Jan-Dirk und Eike haben es mal wieder geschafft: Ein wirklich riesiges Album.
Auch in der nächsten Zeit werden die Fans viel Spaß an den "DONOTS" haben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2013
Der absolute Wahnsinn!
Wer in meinem Alter ist, könnte Vergleiche mit Joe Strummer (wir halten ihne in Ehren) und The Clash ziehen. Solch eine Scheibe gab es schon lange nicht mehr. Nun ist es sehr gemein, einer gut gemachten Sache andere Idole vorzusetzen. Darum einfach nur Hut ab!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2012
Da ist sie also. Die neue DONOTS, in der Vinylausgabe. Mit Originalunterschriften und limitiert auf 1000 Stück. Sieht auf den ersten Blick sehr gut aus... doch: Hö? Keine Credits zu finden ' und wo Credits schon fehlen, braucht man nach Lyrics garnicht erst zu suchen. Ist zwar sicherlich kein großes Manko, da man bei den Jungs sowieso alles versteht, aber wäre schon ganz nett gewesen.
Es geht ja schließlich um den Sound.

Immer wieder erstaunlich, wie die Jungs es schaffen, sich auf jedem Album in gewisser Weise neu erfinden. Natürlich, es gibt Songs wie Into The Grey, was genauso gut auf dem Vorgänger "The Long Way Home" hätte sein können, und auch ein paar Songs, die sogar aus der Zeit von "Amplify The Good Times" stammen könnten, aber einiges auf "Wake The Dogs" hat man von den Jungs aus Ibbenbüren noch nicht gehört. So zum Beispiel das an Kraftklub erinnernde "Don't Ever Look Down" oder das experimentelle "Control", welches mit tranceartigen Synthesizern auf sich warten lässt. An sich ein großartiges Gute-Laune-Album, welches sich auch ruhig mehrmals am Stück durchhören lässt.

Besonders anmerken muss ich noch den letzten Song der Platte. Das leicht swinglastige "So Long", auf dem Folk-Punker Frank Turner seine Stimme zum Besten gibt, ist textlich ein wahres Meisterwerk! Der ernste Song beschäftigt sich mit dem Thema Selbstmord, und wie eine Freundschaft diesen verhindern kann. Gänsehaut!

Nach einmaligem Durchhören muss ich sagen, dass das Album leicht an ihre Vorbilder Green Day, bzw. Ihr Nebenprojekt Foxboro Hottubs erinnert, was aber keinesfalls ein Minuspunkt wäre. Jeder Song, sei er noch so experimentell, ist einfach ganz typisch DONOTS, und schafft es, für gute Laune zu sorgen. Ein solides Album, das mit der richtigen Lautstärke nur allzu gut in der Lage ist, schlafende Hunde zu wecken.

Wake the dogs, ayayaya!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2012
Wie verschickt man heutzutage CDs? JA genau in Hundefutterdosen!!!
Kreativität ist alles!
Aber das kennt man von den Donots ja auch nicht anders!

Vor allem sehr geil auch, auf der Dose ist nicht nur ein wundervolles Cover, nein, auch die Dosierungsangaben, Zutaten, etc., wie es jeder kennt, der schon mal Hundefutter gekauft hat ;).

Natürlich wird die Dose auch ganz klassisch mit einer Lasche aufgezogen. GEIL!

So aber nun zu dem was eigentlich drin ist:

Das Album beinhaltet mal etwas anderes als die üblichen Donotsalben, aber ist sehr sehr gut gelungen und auch eher etwas schneller von den Liedern her. Ich bin zwar eigentlich kein Mensch, der CDs ewig auf und ab hören kann, aber das Album lässt sich auch in längerer Warteschleife wirklich gut hören!

Das Tshirt ist jedoch nicht so meins. Nette Idee, aber nicht so stylisch, wie ich finde. Das ist dann doch ein bisschen too much!

Aber da es ja vor allem um die Musik und in diesem Fall um die Verpackung geht, kann ich nur sagen:

SEHR EMPFEHLENSWERT!

Da freut man sich gleich noch mehr auf die Live Termine der Jungs. Das reißt wohl noch den härtesten Couchpotatoe von seiner heißgeliebten Couch ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 4. Mai 2012
Ich bin mit wenig Erwartung an das Album heran getreten und ich bekam einen Schlag ins Gesicht!
Gleich beim ersten hören wurden mir die Songs nur so um die Ohren gehauen und ich bekam ein Grinsen ins Gesicht.
Die meistens Songs gehen gut ab und eignen sich hervorragend zum Abgehen und sind ideal für das Training.
Darüber hinaus wurde bei ein zwei Songs etwas rum experimentiert und das Ergebnis weiß auch durchaus zu Begeistern.
Man hat zwar bei wenigen Songs das Gefühl, dass diese für die Singleauskopplung und/oder für die breite Masse vorgesehen ist. Diese sind aber auf keinen Fall schlecht und das ist doch vollkommen in Ordnung!
So bekommt man einen richtig guten Mix und das Album rockt!!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2012
Ja, die Donots haben ein Album gemacht, dass es so von ihnen noch nicht gab. Es gibt viele richtige Kracher, mir persönlich gefällt der Song "Born a Wolf", den Gitarrist Guido singt, am besten, der ist einfach Punkrock.
Jeder Song ist komplett anders als der andere, und das ist wirklich das Beste an dieser Platte.
Songs wie "Control", die mit diesen ganzem Synthy-Dreck daherkommen sind einfach überflüssig, aber das ist meine Meinung.

Aber: Die Donots haben ein neues Album innerhalb von 2 Jahren gemacht, und das ist als Fan ein sehr angenehmer Rhythmus, zumal die Donots nichtmal eine wirkliche Pause hatten- sie haben eigentlich durchgehend Konzerte gespielt.

Also, ich muss sagen die Songs könnten vom Sound und allem noch schöner und fetter sein, die Mischung des Albums gefällt mir nicht so hundertprozentig, aber das fällt wahrscheinlich nur mir auf, weil ich selbst den ganzen Tag im Studio mische..

Das Album insgesamt ist auf jeden Fall gelungen, und sehr kurzweilig, mehr Rock'n'Roll als "The Long Way Home" und auch komplett anders, als alles andere, was die Donots jemals gemacht haben. :-)

Kauftipp!
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am 26. November 2013
Hab ein paar Lieder von ihnen gekannt da ich sie dann aber als Vorband bei den Toten Hosen erleben durfte haben Sie mir noch einmal mehr gefallen und ich war sofort sehr angetan von ihrer Musik was mich verleitet hat die neue Platte zu kaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2012
Danke, für die alte Zeit. Ihr habt den Soundtrag zu den jugendlichen Sturm und Drang-Tagen von mir geliefert -> "Amplify the good times". Der Name war Programm!

Danke, für eine Zeit der Orientierung und Selbstfindung. Mal gut, mal weniger gut. Man trifft falsche Entscheidungen, befindet sich im Allgemeinen auf der Suche und ist irgendwie ein wenig rastlos. Wo will man hin? Was kann ich erreichen? Welches Ziel steuere ich überhaupt an? -> "The long way home"

Danke, für das Hier und Jetzt. Alles ist gut. Man hat sich gefunden. Der Weg ist das Ziel oder von mir aus ist die Zielfindung abgeschlossen. Jeder muss das für sich selber entscheiden. Eines steht fest und nun will ich den Pfad meiner Vergleiche verlassen und zum Wesentlichen kommen:

Wake the Dogs knallt und das richtig. Ok, die Zeiten Eures glorreichen und tollen Pop-Punks sind vorbei, ebenso aber auch endlich die Zeiten von für mich schwer einzuordnenden Scheiben wie "The long way home". Die Hunde werden von euch definitiv wachgerüttelt. Mir gefallen Eure Songs wieder. Sie zünden, bleiben hängen und treten ordentlich in den Allerwertesten. Insbesondere die Songs 5 bis einschließlich 11. Alles verdammt geile Lieder!

Punkt, Ende, Aus und weiter so!!!
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