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Kundenrezensionen

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Der norwegische Supersänger Jorn Lande ist mal wieder mit einer Soloscheibe zurück: "Bring Heavy Rock To The Land" ist der missionarische Titel, nicht dass der blonde Skandinavier lange weg war, er ist immer solo, auch wieder kurzzeitig mit Masterplan oder die letzten Jahre mit Avantasia sehr aktiv gewesen. Der Rabe ist sein Maskottchen und irgendwie ist er diesmal recht gelungen aufs Cover gebannt worden. Musikalisch gibt es mit warmen Sound verzierten Hard Rock mit Dio, Sabbath zu Tony Martin Zeiten und Classic Rock Anleihen wie man ihn kennt und mag von Mr. Lande. Leider ist hier auch nichts neues, oder spannendes an Bord. Alles kennt man, Midtemposongs, Rocker, Halbballaden mit guter Gitarrenarbeit und Coversongs. Diesmal covert sich Jorn Lande sogar selbst. Das Comebackalbum "Time To Be King" muss mit dem Titelsong herhalten, den er etwas anders interpretieren wollte. Das ist doch albern! Der Christopher Cross Track "Ride Like The Wind" ist auch vor vielen Jahren erfolgreich von Saxon adoptiert worden, da hätte Lande ruhig andere Lieder nehmen können. Das ist jetzt wirklich Meckern auf hohem Niveau, da Lande einfach geil ist und auch die Songs hörbar nicht schlecht sind, aber halt auch immer irgendwie gleich. Sicher ist das bei anderen Acts auch so, nur die sind dann nicht ganz so präsent wie der Norweger und haben dann doch ab und an ein paar Neuerungen an Bord. Ich habe dann auch mehr als einmal Deja Vus an ältere Titel des Sängers.
Wen das nicht stört und Jorn Fan ist, darf zuschlagen!
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am 7. Juni 2012
Ein neues Jorn Album? Schon wieder? Die Fans mögen sich freuen, denn in ihren Augen kann es ein schlechtes Album des Ausnahmesängers gar nicht geben. Ich frage mich jedoch, ob bei dieser Flut von Veröffentlichungen nicht manchmal weniger mehr wäre! Natürlich findet man auch auf diesem Album ein paar echte Sahnestücke. Der Opener "My Road" und das nahtlos folgende Titelstück "Bring heavy Rock to the land" sind gutklassig, ebenso das folgende "A Thousand Cuts", doch dann wirds langsam dünner!
Die Coverversionen "Ride like the Wind" und vor allem "Time to be King", wo Jorn sich selber covert, sind absolut überflüssig! Die weiteren Stücke sind gut, aber eigentlich nichts Besonderes! Zu erwähnen wäre noch, dass mit "Ride to the Guns" auch diesmal eine Hommage an Thin Lizzy nicht fehlt. Dieser Song mit den typischen Lizzy Gitarren- Läufen wäre auch auf "Thunder and Lightning" gut aufgehoben gewesen. Also bitte beim nächsten Album etwas mehr Substanz, Herr Lande! Wir warten auch gern mal etwas länger auf den nächsten Output!
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Jorn Lande, der norwegische Tausendsassa hat mal wieder zugeschlagen. "Bring Heavy Rock To The Land", so sein neuster Output, hebt sich kaum von seinen Vorgänger-Platten ab. Die 11 Stücke (Bonus-Version) sind auf satte 57:19 Minuten verteilt. Altbewährtes wird zelebriert und es kommt dann doch desöfteren mal etwas Langeweile auf. Lediglich "A Thousand Cuts", (natürlich) "Time To Be King", "Ride To The Guns" und das schöne "Live And Let Fly" (Der Bonus-Track), sind gut anzuhören und gefallen gut. Jorn, ist ein begnadeter Sänger, der auch gute Platten herausgebracht hat, keine Frage. Aber "Bring Heavy Rock To The Land" ist für mich ein recht unspektakuläres Album, dass leider nicht allzu viele Höhepunkte aufweist. Es ist gut, aber nicht mehr. Wer "Jorn-Neuling" ist, dem empfehle ich eher bei "The Duke" von 2006 und "Lonely Are The Brave" von 2008, zuzugreifen.
Fazit: Eine gute Platte, die man aber nicht zwingend braucht. 3 Sterne (Genrebezogen).
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am 23. Oktober 2015
Im Juni 2012 erschien das 7. Studioalbum der norwegischen Band Jorn, benannt nach ihrem Sänger. "Bring Heavy Rock to the Land" wurde eingespielt von Jørn Lande (Lead Vocals), Tore Moren (Guitars), Jimmy Iversen (Guitars), Nic Angileri (Bass) und Willy Bendiksen (Drums). Produziert hat das Album Jorn Lande persönlich, welcher auch die meisten Titel geschrieben hat.

Auf "Bring Heavy Rock to the Land" erwarten uns keine Überraschungen. Es wird eine Mischung aus Heavy Metal und Hard Rock gespielt und gesungen. Besonders Jorn kann sich (wie immer) auszeichnen. Er ist und bleibt einer der besten Sänger des Heavy Metal und Hard Rock. Auch sind wieder zwei Coverstücke an Bord. `Ride like the wind` von Christopher Cross hätte nicht unbedingt sein müssen. Es gibt ja auch von Saxon schon eine Version. Beim 2. Song covert sich Jorn praktisch selber. `Time to be king` von seiner ehemaligen Band Masterplan muss dran glauben. Das hätte auch nicht unbedingt sein müssen. Richtig stark sind aber der Titelsong `Bring heavy rock to the land` und `A thousand cuts` mit einer Laufzeit von 8 Minuten. Bei `Chains around you` wird die Geschwindigkeit angezogen. Die meisten Songs sind doch eher im Midtempo angesiedelt. `The world I see` fängt balladesk an und wird dann aber ein heavy Stampfer. Die genannten Titel sind auch meine Anspieltipps.

"Bring Heavy Rock to the Land" ist ein grundsolides Heavy Rock Album. Jorn selber glänzt, seine Band ist aber aber auch nicht zu verachten. Insgesamt gehen sich hier 4 Sterne und eine Kaufempfehlung aus. Die teilweise negativen Rezis kann ich nicht nachvollziehen.
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am 14. März 2013
Ich will gar keinen Roman schreiben, die Scheibe kann man ja hier vorhören, ich finde sie Hammer und kann das Gemecker nicht nachvollziehen.

Sah mich gezwungen dem armen Jorn die verhagelte Bewertung etwas aufzubessern ;-)

OK, Ride like the Wind kann man sich sparen, der Rest is aber geilster melodischer Hardrock wie man ihn aus den 80ern kannte...nur eben mit moderner druckvoller Produktion...ich bin begeistert!
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am 15. September 2013
"Jorn Lande" ist für mich einer der wenigen Interpreten, dessen Platten ich blind kaufen kann. Denn seine Stimme ist eine echte Bereicherung, von Anfang an in der Rockwelt gewesen. Ehrlich gesagt gibt es bei jedem Künstler auch schwache Momente und so kann ich verstehen, dass dem ein oder anderen mal ein Album nicht 100 %tig zusagt. So wie hier mancher bewertet hat, ist dieses "Bring Heavy Rock to the Land" nicht jedem sein Ding. Ich jedoch liebe die Stimme von "Jorn" und sehe das natürlich ganz anders ;-)) Gewohnt gefühlvoll/energisch und kross/knackige Gesangeinlagen die zu einer Crisp powervollen und melodienreichen Les Paul ihr Duett vereint. Egal was der Mann macht ...es ist in meinen Ohren "GENIAL"!!!!!! Wenn er zwei Alben pro Jahr veröffentlichen würde, ich würde sie Kaufen!! Göttlich!!!!!

Seit dankbar das es "Jorn Lande" gibt ...IHR ewigen NÖRGLER ...da draussen!!!!
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am 26. Februar 2013
Klar bietet die Scheibe nichts wirklich neues aber trotzdem ist es eine ganz geile Hardrock CD geworden. Es ist jetzt nichts neues aber trotzdem ist das was Herr Lande macht perfekt gespielter Hardrock mit Anleihen an Black Sabbath oder Thin Lizzy . Das Cover Lied von Masterplan musste jetzt nicht unbedingt sein, meiner Meinung nach ist die Masterplan Version besser aber das sei mal so dahin gestellt. Also im großen und ganzen ist Bring Heavy Rock to the Land ne fett produzierte Hardrock Scheibe mit Tollen Liedern und noch Geileren Sänger.
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am 7. August 2012
"bring heavy rock to the land" ist mit abstand das schwächste jorn lande album der letzten jahre. wer seine bisherigen soloscheiben oder die alben mit masterplan und russell allen kennt, wird von diesem hier enttäuscht sein. die songs sind teilweise so ideenlos, dass man schon nach dem ersten anhören keine lust mehr hat, sich noch einmal damit beschallen zu lassen. jorn lande verkauft sich hier eindeutig unter wert!
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am 5. Juli 2012
Ich muss mich zuerst mal als JORN-Fan outen und kenne die Band sogar persönlich. "Bring Heavy Rock..." ist jedoch eher schmale Kost, so schade das auch ist.

Natürlich röhrt Jorn Lande wie immer in allen Lagen und reizt seine stimmlichen Möglichkeiten voll aus, das Songmaterial ist jedoch einfach zu schwach. Ganz offensichtlich fehlt dem Meister ein Co-Writer wie Jorn Viggo Lofstad (Pagan's Mind), der ja für die besten JORN Klassiker (z. B. auf "The Duke") mitverantwortlich ist.
Tore Moren ist zwar ein wahnsinnig netter Typ und mit seinem bluesigen Stil eine gute Ergänzung zu Lofstad - aber als Hauptakteur für ein ganzes Album zu einseitig.
Auch Jimmy Iversen gehört in die gleiche Kategorie und daher kommt diese CD nie über einfache Pentatonik-Bluestonleitern heraus. Jedes Riff, jede Line, jedes Solo hat man so schon gehört - und leider meistens besser.

Jorn's Stimmgewalt alleine reisst die Sache dann leider nicht heraus...
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am 21. August 2012
Das letzte komplett geile Album für mich war "Out to every Nation", und das ist schon fast 10 Jahre her.
Danach kam für mich nur Bullshit und aufgewärmter Mist (von Titeln, die im Original wesentlich besser sind, das gilt für überflüssige Coversongs, die schon zig mal gecovert wurden, wie auch für Jorn Lande Titel, die neu aufgewärmt wurden, einzig positive Ausnahme: "Starfire", das bei "The Duke" mit einem neuen Solo versehen wurde).

Nur einzelne Titel der Alben waren noch hörbar, kaufenswert war eigentlich nichts mehr (auch die neuaufgewärmten MASTERPLAN waren grottenübel, sorry). Auch das 3. ALLEN/LANDE Werk war grober Mist.
Der Mann hat anscheinend keine Ideen mehr, lässt sich zu wenig Zeit (teilweise weniger als ein Jahr), da können nur unausgegorene Songs entstehen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Gleichfalls fehlt mir ein Co-Mastermind wie Lofstad (Gitarrist der genialen PAGAN's MIND), der auf früheren JORN - Werken für Stimmung und Kurzweiligkeit sorgte.

Man muss es einfach mal so schreiben wie es ist: von Jorn Lande kommt nichts mehr, dies fällt mir wirklich schwer zu schreiben, denn ich verfolge die Musik von dem Norweger bereits seit 1994 (Debüt der seligen VAGABOND.
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