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am 3. Oktober 2014
Habe einen S/W-Laserdrucker gesucht, der mir privat hin und wieder ein paar Seiten in guter Qualität druckt und im Gegensatz zu nem Tintenstrahldrucker nicht mehr eintrocknet. Wollte zudem keinen Billigschrott der vornehmlich über Verbrauchsmaterial finanziert wird und habe daher auch auf die Druckkosten geachtet, wenngleich ich mit meinem Nutzungsprofil niemals in die Regionen kommen werde, in denen die niedrigen Druckkosten tatsächlich realisiert werden.
Aufgrund der Druckqualität war 1200x1200 dpi sinnvoll, Duplex war nice-to-have.
Brother hat mich trotz gelegentlicher Bekanntschaft noch nicht geärgert.

Hatte zunächst den 5350 in Betracht gezogen, der laut verschiedenen Tests eine gute Druckqualität liefert.
Der neuere 5450 ist schneller, hat mehr Features, wird zur Zeit deutlich günstiger angeboten, liefert laut Tests allerdings eine schlechtere Druckqualität und macht mehr Krach. Zudem war der 5350 nie so günstig wie der 5450 jetzt. Das hat den Eindruck erweckt, dass beim 5450 am falschen Ende gespart wurde. Also blieb zunächst nur der 5350. Dann habe ich entdeckt, dass der 5340 die selben Verbrauchsmaterialien nutzt und mechanisch weitgehend identisch zum 5350 ist. Der 5340 hat nur 16MB Speicher, keinen Netzwerkanschluss und nur 2000 statt 3000 Seiten Startfüllung, kostet aktuell aber nur etwa halb soviel wie der 5350.

Fürn paar Euro mehr hätte ich also nen 5450 bekommen können, mit 4x soviel Speicher (allerdings nur um 256 MB statt 512 MB zusätzlich erweiterbar), Netzwerkanschluss, AirPrint, CloudPrint, (angeblich) 30000er Trommel, 3000 Seiten Startfüllung, schnellerem Druck... und wahrscheinlich schlechterer Druckqualität. Da ich die ganzen Features nicht benötige, hab ich lieber die bessere Druckqualität genommen.
Hab mir noch 512 MB Speicher bestellt für ca. 13 Euro, falls die 16 MB mal nicht reichen sollten.

Der Drucker verträgt sich auch mit Linux, die Einrichtung war mit den vom Hersteller zum Download bereitgestellten Dateien unspektakulär.
Die druckerinterne Testseite, die vor dem ersten Auftragseingang gedruckt werden kann, verwendet unnötig viel schwarz.
Ansonsten... naja, er druckt. Sehe (noch) keine Mängel. Bleibt zu hoffen, dass er mich nicht ärgert, sonst petz' ich.
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am 18. April 2013
Nach ca. 4 Monaten Benutzung jetzt unregelmäßiges Schriftbild, Schrift links kaum lesbar. Brother hilft nicht weiter, da wir als Toner ein Fremdprodukt von KMP verwenden (ist jetzt die 2 Kartusche überhaupt, die erste war die mitgelierferte Brother Kartusche). Das Problem kann mit dem Toner nichts zu tun haben, aber Brother sieht sich rechtlich nicht verpflichtet irgend etwas weiteres zu tun. (Mein letzter Drucker von Kyocera lief mit "Fremdtoner" über 10 Jahre ohne ein Problem).
Fazit: Zeit ist Geld, Drucker verschrotten und etwas vernünftiges kaufen.
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