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4.0 von 5 Sternen Liebe, Wahnsinn und ein Skandal, der die Höfe Europas erschütterte - ein düsteres Kapitel aus dem Hause Habsburg
Die mehr als tausendjährige Geschichte des Hauses Habsburg strotzt nur so von Tragödien, Skandalen und schillernden Persönlichkeiten;
dennoch beschränken sich Romane und Filme zu dem Thema erstaunlicherweise überwiegend auf die letzten Jahrzehnte vor dem Zerfall des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn, beginnend etwa mit der...
Vor 20 Monaten von Berlinoise veröffentlicht

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nice, but no "must-read"...
Ich liebe historische Romane, und in den letzten Jahren hat dieses Genre wirklich tolle Bücher hervorgebracht. Nun war ich sehr gespannt, ob "The Bloodletter's Daughter" meine recht hohen Ansprüche erfüllen kann.
Der Plot von "The Bloodletter's Daughter" beruht auf einer wahren Geschichte, die in Tschechien sehr bekannt ist. Ende des 16.Jahrhunderts...
Vor 24 Monaten von Sonja von Faltin veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe, Wahnsinn und ein Skandal, der die Höfe Europas erschütterte - ein düsteres Kapitel aus dem Hause Habsburg, 22. Februar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die mehr als tausendjährige Geschichte des Hauses Habsburg strotzt nur so von Tragödien, Skandalen und schillernden Persönlichkeiten;
dennoch beschränken sich Romane und Filme zu dem Thema erstaunlicherweise überwiegend auf die letzten Jahrzehnte vor dem Zerfall des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn, beginnend etwa mit der Einheirat Kaiserin Elisabeths ("Sissi") bis zu dem verhängnisvollen Attentat von Sarajewo.
Die Autorin Linda Lafferty hat für ihren hier vorliegenden ersten Roman nun ein wenig tiefer in der Geschichte gegraben und erzählt die Geschichte von Julius d'Austria (gestorben 1609), ältester und illegitimer Sohn Kaiser Rudolfs II.
Da dieser schon von frühester Kindheit an Zeichen von Geisteskrankheit (wahrscheinlich Schizophrenie) zeigte und bei Hof für diverse Skandale sorgte, wies sein Vater ihm als Wohnsitz das böhmische Landschloss Krumau zu, wo ihn ein Bader, unter anderem durch Aderlässe, von seiner Geisteskrankheit heilen sollte und Julius sich in des Baders Tochter Markéta Pichler verliebte -
wobei der Ausdruck "verlieben" hier mit einiger Vorsicht zu genießen ist, da Julius sich auch diverse andere Gespielinnen einfach auf sein Schloss befohlen haben soll und Ausführungen zu seinen Gefühlen Markéta gegenüber wohl größtenteils spekulativer Natur sein dürften.
Ich vermute, daß viele, die sich für dieses Buch interessieren, die Geschichte ohnehin kennen, allen anderen sei zur Vermeidung von Spoilern nur noch gesagt, daß sie hier eine Geschichte erwartet, die der deutlich berühmteren Mayerling-Affäre in puncto Dramatik in nichts nachsteht - ganz im Gegenteil.

Die Autorin scheint den historischen Hintergrund gut recherchiert zu haben, auch die Handlungsschauplätze hat sie bereist und offenbar gut studiert, so daß der Roman stimmig wirkt und ein überzeugendes Bild der damaligen Lebensumstände und des gesellschaftlichen Umfeldes zeichnet.
Da ich im Englischen zwar recht gut zurechtkomme, aber es sich für mich eben doch um eine Fremdsprache handelt, die ich ganz und gar nicht perfekt beherrsche, kann ich zum Stil und zu den schriftstellerischen Qualitäten der Autorin keine wirklich qualifizierten Aussagen machen, dazu von mir deshalb nur so viel, daß ich das Buch flüssig lesbar fand.
Schade fand ich allerdings, daß sämtliche Protagonisten ein wenig holzschnittartig wirkten und ihre Charakterzeichnungen doch eher an der Oberfläche blieben.
Andererseits muss man dazu auch sagen, daß außer einiger dürrer Fakten nicht allzu viel über die Persönlichkeiten Julius' und Markétas überliefert zu sein scheint, so daß die Autorin sich möglicherweise sogar mit Absicht weitgehend an die wenigen bekannten Fakten gehalten und nicht allzu viel dazugedichtet hat.
Auch hatte der Roman mit seinen gut 500 Seiten für mich doch einige Längen, eine kleine Straffung wäre vielleicht nicht verkehrt gewesen.
Dennoch ein empfehlenswertes Buch für alle, die gerne historische Romane lesen.

Zuletzt noch eine kleine Anmerkung, mir liegt ein unkorrigiertes Rezensionsexemplar vor, in welchem hartnäckig Hapsburg statt Habsburg geschrieben wird - natürlich nur ein kleiner Fehler, der mich aber auf Dauer doch etwas irritiert hat - ich hoffe doch, daß dies für die endgültige Verlagsausgabe noch korrigiert wird.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nice, but no "must-read"..., 30. Oktober 2012
Von 
Sonja von Faltin "Kaffeetrinkerin" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich liebe historische Romane, und in den letzten Jahren hat dieses Genre wirklich tolle Bücher hervorgebracht. Nun war ich sehr gespannt, ob "The Bloodletter's Daughter" meine recht hohen Ansprüche erfüllen kann.
Der Plot von "The Bloodletter's Daughter" beruht auf einer wahren Geschichte, die in Tschechien sehr bekannt ist. Ende des 16.Jahrhunderts war das Habsburger Reich mürbe von den Kämpfen gegen die Osmanen, aber auch mürbe von der Unfähigkeit seiner Könige und Kaiser, namentlich Kaiser Rudolf II. Dieser hatte einen unehelichen Sohn namens Don Julio, welcher schon früh Anzeichen von Geisteskrankheit zeigte(wahrscheinlich Schizophrenie).
Um den Sohn, der sowohl in Prag als auch später in Wien, immer wieder Verbrechen beging, auf den "rechten Weg" zurückzubringen, ordnete Rudolf II. eine Aderlaß-Kur auf dem Land an, auf dem Schloß Krumau in Böhmen. Rudolf versprach sich von der Genesung seines Sohnes ua. mehr Rückhalt für seine eigene Regentschaft.
In Krumau verliebt sich Don Julio in die Tochter des Baders, welcher für die Aderläße engagiert wurde, um dem Arzt des Kaisers zur Hand zu gehen.
Diese Geschichte wird im Buch aus der Sicht der Tochter Marketa erzählt.
Marketa wünscht sich nichts sehnlicher, als den Beruf des Vaters zu ergreifen. Die Mutter, als "Chefin" eines Badehauses, möchte die Jungfräulichkeit der Tochter aber schnellstmöglich für das meiste Geld an einen ihrer Kunden verkaufen.
Marketa sehnt sich aber nach wirklicher Anerkennung und als sie ihren Vater zu Don Julio begleitet, verliebt sich der uneheliche Kaisersohn in sie und sieht in ihr seine Erlösung.

Und da fangen jetzt die Dinge an, welche mich während des Lesens nervten. Insgesamt ist der Roman ordentlich erzählt, die Autorin legt sehr viel Wert auf historisch genau recherchierte Fakten, und hat sich mit der Figur der Marketa doch genau die eine Protagonistin ausgesucht, die die ganze Geschichte zum Wanken bringt.
Sind nämlich die historisch verbürgten Tatsachen eben ordentlich beschrieben, so stehen die von der Autorin interpretierten Charaktäre im absoluten Gegensatz dazu.
Die Figuren wirken allesamt hölzern gezeichnet, ohne Tiefgang und ohne eigenes Leben. Es gibt den realen historischen Vorbau und an diese Geschichte werden alle Personen hingeknüpft, eine Entwicklung innerhalb des Romans, welche die Ereignisse für den Leser nachvollziehbarer machen würde, findet nicht statt.

Mehr möchte ich nicht verraten, aber letztendlich erinnerte mich die Story, abgesehen von den historischen Fakten, eher an einen Arztroman. Die pubertären Gehirnschwurbeleien, welche die Autorin der Figur Marketa andichtet, sind irgendwann nur noch schwer zu ertragen.
Nur der überraschende Schluß, von der Autorin recht gut erdacht, rettet das Buch.

Fazit: kann man gelesen haben, muß man aber nicht. Das Englisch ist mittelschwer. Meine anfängliche Unterhaltung wandelte sich beim Lesen immer mehr in reine Langeweile. Deshalb kann ich nicht mehr als 3 Sterne geben. Da gibt es etliche besser konstruierte historische Romane.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen NO spoilers in here for this engaging read!, 12. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
For a first novel and a debut, this book is one highly recommendable read for sure!

Taking place (largely) in 1605 mostly in Prague but also Cesky Krumlov and Vienna, young Marketa is forced to endure horrific things at her fathers bathhouse. Pushed by her mother to give her virginity to some customer, Marketa fights off those advances and dreams and hopes for things to be different, wanting to become a real doctor like her father, the towns bloodletter.

As the young mad Prince Don Julius is sent into town to have her father cure him of his disease", the raging madness within him, things take a turn towards the erotic and hot - but also the dark and dangerous side. Not wanting to spoil anyones reading pleasure, ill stop here and wont spoiler your read.

What i wana point out tho is the extraordinary eye for detail Linda Lafferty shows in her debut novel. She paints the world of a woman in the 1600's in vivid, sometimes gruesome colors but she also manages to protray an insecure woman trying to find her strong self in a world dominated by men. Usually not a fan of such books, i was totally smitten towards her, hoped and fought with her and in the end? I really was grateful that i am born to this time and age, no doubt! Lafferty also manages to include a vast rank of secondary characters, all with a unique voice and a very promising background for many sequels. Heres hoping we will get Matthias', Annabellas and Katarinas story at some point.

Even still, the mainfocus is definately on our pair Marketa and Julius. Tho a loathsome character (and then some!), i still found myself hoping that Julius would find his true self, stop the madness inside himself and find his true love with Marketa.

If you are interested in a vividly painted, highly erotic yet tragic and gruesome novel with elements not only historical but also action, suspense and drama - this defo is your book!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haette nicht gedacht das diese Geschichte auf Wahrheit beruht!, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bloodletter's Daughter (A Novel of Old Bohemia) (Kindle Edition)
Dies ist ein historischer Roman und als solches geschrieben um zu Unterhalten und nicht um trockene Tatsachen herunterzuleiern, ich muss sagen, es liesst sich fluessig und spannend aber es war in meinen Augen so eine "wilde" Geschichte, dass ich dachte es sei sicherlich 70% Roman und nur 30% Geschichte aber ein Blick in Wikipedia belehrte mich eines besseren. Also das Buch ist unterhaltsam, liesst sich gut und danach ist man interressiert weiterzuforschen, man kann sagen das Buch erweckt in einem das Interesse an Geschichte. Klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Story Of Don Julius And Marketa, A Medieval Crime, 23. April 2013
Von 
Bota-Jo - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
The novel "The Bloodletter's Daughter" by Linda Lafferty makes the reader experience the medieval world of Prague and Vienna during the beginning of the 17th century. At that time, the house of Hapsburg ruled the region of today's middle-east Europe. The Holy Roman emperor Rudolf II is at war with the Ottomans. Despite his military problems, he is more interested in his private businesses, such as his concubines. With one of them, an Italian lady named Anna Maria, he has a bastard son, Giuglio, better known as Don Julius.

Giuglio is a genius, deeply interested in science. On the other hand, he has inherited the madness of the house of Hapsburg, and is so committing deeds that make the population of Prague and Vienna shiver. When Don Julius tries to kill one of his servants in the presence of a mass of people, king Rudolf draws consequences. His bastard son is sent to a castle in the near of Cesky Krumlov, where he gets to know the bloodletter's daughter, Marketa Pichlerova.

This does not end well. A murder happened, and it is obvious that the killer is the bastard son of emperor Rudolf, whereas the victim is Marketa. This incident is used to rid Rudolf of his crown, what had long since been the intention of huge parts of the Hapsburg nobility, because he was seen as too weak and indulgent to defend the Catholic part of Europe against the Ottomans and Protestantism.

The existence of Giuglio and Marketa, also the murder, are historical facts, so this book is an attempt to describe a real crime as a novel with history background. At the end of the book, there are some questions for discussion which might be appropriate for use in school, but normal readers can leave these questions out; I did not find them very useful.

For the German readers, I would like to mention that a bloodletter is not a letter written in blood, but it is kind of a surgeon performing leeching cures, i. e. a medicine who lets his patients bleed to cure them. This method is not carried out any more (thank God), so this word might be unknown to most German readers.

The author Linda Lafferty is a veteran schoolteacher from Colorado/USA. Her experience as a teacher has the effect that she uses a perfect and sophisticated English when telling the story of Marketa and Giuglio. She describes the world of the medieval Austria and Hungary in a very detailed way, so that the reader feels as if he would live during that time. This book is recommendable for novel fans who are interested in history and like detective stories.
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3.0 von 5 Sternen Habsburg ist mehr als Sissi und Sarajewo, 1. Mai 2013
Von 
Nena - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Fast jedem sind Kaiserin Sissi und das Attentat von Sarajewo ein Begriff, dieses Buch behandet eine völlig anderes, den meisten unbekanntes Kapitel in der GEschichte des Hauses Habsburg: Es geht um den illigitimen Sohn Rudolfs II. Dieser zeigte schon früh in seinem Leben Anzeichen von Geiteskrankheit und begeht immer wieder Verbrechen. Sein Vater weist ihm ein Landschloss in Böhmen als Wohnsitz zu, Schloss Krumau. Er begegnet der jungen Tochter eines Baders, Marketa und eine dramatsche Geschichte nimmt ihren Lauf...
Linda Lafferty hat sich für ihren historischen Roman eine wahre Begebenheit aus der über 1000jährigen Geschichte des Hauses Habsburg zur Vorlage genommen. Wer historische Romane mag oder sich gerne mit Adelsgeschichten befasst dem könnte dieses Buch gefallen. Mir hatte es deutlich zu viele Längen, Marketa bleibst seltsam blas und starr neben der Figur des Kaisersohnes. Was sehr schade ist, aus dem Stoff hätte man sehr viel mehr rausholen können.
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4.0 von 5 Sternen nice book against an interesting historical backdrop, 23. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bloodletter's Daughter (A Novel of Old Bohemia) (Kindle Edition)
I bought this book as "deal of the day". It was well worth the 99 cents charged for it. An entertaining read, especially if you are interested in Austrian history and/or (like myself) live in the area. Contrary to some other reviews, I never found the storytelling lengthy or dull.
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4.0 von 5 Sternen historical fiction lovers will like it, 15. April 2013
Von 
BlackSwan (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
To quote the books snap shot....
"Inspired by a real-life murder that threatened to topple the powerful Hapsburg dynasty, The Bloodletter's Daughter is a dark and richly detailed saga of passion and revenge."
The writer does this quite well in parts but the writing at time is poor and not very well planned out but this does not take away from an interesting back drop of a real life murder mystery.

This book may not appeal to the historian reader out there but to the historical fiction lovers who enjoy this style of story line they will. The writer has clearly done a fair bit of research went into this. We see the research shine through but not always the characters or not always believable narrative but from start to finish I can say its excellent historical fiction with enough of the real life extracts to make it enjoyable and a page turner.

Not to give too much away in terms of story and ending it is a good read and as stated before if you like this style you will not be left down. The ending has a slightly unbelievable twist which was strange but it's a good historical fiction read but not a historical book even if it is based on a true life murder.
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4.0 von 5 Sternen Wieder ein historischer Roman ..., 31. März 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Art der Handlung ist nicht neu und wurde in den vergangenen Jahren von zahlreichen Autoren angewandt. Dabei wird die Geschichte irgendwo zwischen Antike und früher Neuzeit platziert. Man hält sich hierbei relativ nahe an die historische Faktenlage und schmückt das Ganze mit einer erfundenen Geschichte aus. Mal erweckt man bewusst den Anschein, es könne durchaus so geschehen sein, mal driftet man in den Bereich Fantasy ab. Dieser Roman siedelt sich im 16. Jahrhundert im Herzen des Habsburger Machtbereiches an, wo der uneheliche Sohn des Kaisers in Böhmen in ein heikles Beziehungsdrama hinein schlittert. Jedoch ist diese Geschichte weniger unterhaltsam, als das historischer Drumherum. Daran krankt der Roman. Die Beziehung zwischen Don Julio und Marketa ist leider ziemlich langweilig erzählt und enthält kaum spannende Elemente. Die krampfhafte Verflechtung mit dem historischen Rahmen und die ewigen Versuche etwas Skandalöses heraufzubeschwören bzw. zu inszenieren, wirkt über lange Strecken wenig überzeugend, weil man es irgendwie alles schon einmal anderes wo gelesen hat. Selbst die nebenbei laufenden Sachgebiete, wie die Aderlassthematik ist kein neues Stilelement. Somit sticht auch "The Bloodletter's Daughter" nicht aus der grauen Masse der Epochenromane heraus, auch wenn dieses Buch mitunter kurzweilige Lesekost bietet.
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3.0 von 5 Sternen Schade drum!, 13. März 2013
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein düsteres Kapitel aus dem 16. Jahrhundert der Habsburger Monarchie wird hier beschrieben. Rudolf II. versucht mit damaligen medizinischen Mitteln seinen geisteskranken Sohn wieder herzustellen. Er braucht ihn dringend um seine eigene politische Zukunft zu retten. Der Sohn wird zu einem Bader gebracht. Der hat eine schöne Tochter und in die verliebt sich der Sohn.

Die Story hat Potenzial, verspricht viel.

Nur leider nimmt die Handlung nicht so recht Fahrt auf. Zäh bis langweilig lesen sich viele Szenen. Die wesentlichen Protagonisten stechen von ihrer Beschreibung her, nicht von denen kleiner Randfiguren heraus. Das geht so nicht. Da muss eine tiefe Beschreibung der Protagonisten her, damit ich beim Lesen eine Beziehung zu ihnen aufbauen kann.

Schade drum!
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