Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
59
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. September 2014
Viele Gamer sind enttäuscht, dass die Geschichte von Knights of the old Republic 1 und 2 nie zu Ende erzählt wurde und es ein K.O.T.O.R. 3 wahrscheinlich nie geben wird. Dieses Buch klärt alle offenen Fragen. Ich bin eigentlich kein großer Bücherwurm. Normalerweise lese ich nur Sach-und Fachbücher, da mir Romane nicht liegen. Gucke da lieber Filme, aber dieses habe ich natürlich bis zum Schluss gelesen. Ich habe KOTOR 1 und 2 jeweils 15 mal in allen erdenklichen Variationen durchgespielt, so dass ich mit der Story der beiden RPG's bestens vertraut bin und ich konnte beim besten Willen keine Logikfehler in diesem Buch entdecken. Alles fügt sich zusammen. Der Schreiber hat sich sehr gut informiert und die Story geschickt ausgeklügelt. Leider hat es der Autor wohl nicht so mit Happy Ends, was man ja auch schon bei dem Videospiel Mass Effect gemerkt hat, für dessen Storry und unbefriedigendes Ende er ebenfalls verantwortlich war. Die Schreibweise war für mich etwas gewöhnungsbedürftig: Ständiges Hin- und Her-Switchen der Protagonisten in den Kapiteln und der Drang des Autors alles genau zu beschreiben, wie jemand guckt, wie die Umgebung aussieht. Klar, gehört bei einem Buch nun mal dazu, aber ich fand es etwas zu viel des Guten. Wahrscheinlich habe ich eine solch gute Fantasie, dass ich nicht auf so genaue zeitschindende Ausschmückungen angewiesen bin. Manchmal dachte ich mir schon: "ja, ja, interessiert mich nicht, wie geht's denn jetzt weiter ?" Dennoch konnte ich von dem Buch nicht ablassen und habe es in 3 Tagen durchgelesen. Inhaltlich kann ich soviel verraten: In dem Rollenspiel kann man sich aussuchen, ob Revan oder der Verbannte männlich oder weiblich ist und ob sie den dunklen oder hellen Weg folgen. In dem Buch wird davon ausgegangen, dass Revan männlich ist, auf der hellen Seite ist und mit Bastila zusammen die Republik gerettet hat. Die Verbannte aus Teil 2 ist weiblich und ebenfalls der hellen Seite gefolgt. Zudem hat sie der Einfachheit halber einen Namen bekommen. Man trifft auf Manderlore, Artris, T3 und Bastila. Vermisst wird: Visas Marr, Carth Onasis, Atton, und andere ehemalige Crew-Mitglieder, dessen Geschichte unbekannt bleibt. Aber dies ist ja auch die Geschichte von Revan. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die wissen wollen, wie es mit KOTOR weitergeht, aber auch Leute, die noch nie was mit dem RPG zu tun gehabt haben, können dieses Buch lesen ohne Angst zu haben, sie könnten etwas nicht verstehen, da sie die Spiele nie gespielt haben. Es wird alles schön erklärt. Gutes Buch !
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2016
Die folgende Rezension ist für Leser, welche nicht Knight of the old republic gespielt haben. Dieser Personenkreis könnte von dem vorliegenden Buch enttäuscht sein, da es sich hier meiner Meinung nach klar an die Spieler des PC-Spiels richtet. Warum?

Am Anfang lernt der Leser einen Jedi namens Revan kennen. Revan scheint sehr mächtig zu sein und in seiner Vergangenheit erst ein Jedi, dann ein Dunkler Jedi, dann ein Sith und schließlich wieder ein Jedi gewesen zu sein. Diese turbulente Vergangenheit ist Bestandteil des PC-Spiels und wird dem nicht-verständigen Leser immer wieder in kurzen Rückblenden versucht zu vermitteln. Ich sage ganz bewusst ,,versucht", denn so richtig gelingen mag dies nicht. Zwar erschließen sich einem irgendwann die logischen Zusammenhänge und deren Folgen für die Gegenwart; nichtsdestotrotz nagt beim Lesen permanent das Gefühl an einem, das jeder kennt, der schon einmal auf einem Klassentreffen des Partners war: es werden ständig alte Geschichten erzählt, die jeder kennt, nur man selbst nicht und jeder weiß, was er davon halten soll, während man sich selbst ein bisschen verloren vorkommt, weil man das Erzählte nicht so recht einordnen, nicht mitfiebern oder mitlachen kann, weil man eben nicht dabei war. Sie waren noch nie in der Situation? Dann wissen Sie jetzt, wovon ich rede.

Dieses unangenehme ,,Outsider"-Gefühl zieht sich beim Leser durch das gesamte Buch und wird noch dadurch verstärkt, dass die Ereignisse des PC-Spiels natürlich nur sehr grob zusammengefasst werden können - was an manchen Stellen dazu führt, dass man als Außenstehender von der Handlung sehr irritiert ist. So wird eingangs erwähnt, dass Revan die Mandalorianer, die mächtigen Krieger der Galaxis, gefürchtet im ganzen Universum, dadurch zu Fall brachte, dass er ein Relikt versteckte, womit die Mandalorianer ihren Anführer bestimmen - die Maske des Mandalore. Also nochmal zum Mitschreiben: dieses gefährliche Kriegervolk, das sowohl von der Republik als auch vom Imperium gefürchtet wird, wurde für Jahre vollkommen außer Gefecht gesetzt, weil .... Revan ihnen eine Maske wegnahm? Ernsthaft?

Leider spart sich das Buch auch die Einführung neuer Charaktere und greift größtenteils auf altbekannte (oder eben auch unbekannte) Charaktere aus dem PC-Spiel zurück. Eine alte Jedi-Freundin, bei der man sich immer fragt, ob da mal was lief, ein alter Mandalorianer-Freund, der mit Revan mal verfeindet war, deren Beziehung für den PC-Banausen aber nichts weiter als ein irritierendes Hintergrundrauschen bleibt und ein offensichtlich cholerischer, schießwütiger Droide, von dem immer nur erzählt wird, der aber nicht auftaucht, außer.. ja, im PC-Spiel..

Doch das Buch erhält auch deshalb drei Sterne, weil es ein paar generelle Schwächen aufweist, die auch der gute Schreibstil nicht vertuschen kann, denn die Story ist allzu schwach: die Jedi haben Revan also einer Gehirnwäsche unterzogen und lassen ihn frei herumlaufen. Die Gefahr, dass sich dieser einst so mächtige Dunkle Jedi an seine Zeit als Marionette des Imperators erinnert und vielleicht wieder alte Gewohnheiten aufnehmen könnte, wird vom Jedirat scheinbar in Kauf genommen. Lord Scourge, die Hauptfigur der Dunklen Seite, wirkt von Anfang an unbeholfen und naiv, nachdem Scourge eine völlig offensichtliche Täuschung Darth Nyriss' auf den Leim geht und nachfolgend nur noch dazu dient, als Spielball von Nyriss oder Revan die Handlung in die richtigen Bahnen zu lenken. Auch Scourges Rolle am Ende kommt für den Leser alles andere als überraschend.

Schön herausgearbeitet ist dagegen der geschichtliche Hintergrund des Imperators. Geschickt wird über das gesamte Buch eine Figur aufgebaut, von der man immer wieder ein bisschen etwas erfährt, bis sie letztendlich selbst in Erscheinung tritt. So hätte man sich das auch für andere Figuren in diesem Buch gewünscht.

Letztendlich ist dieses Buch etwas für PC-Fans, die wissen wollen, wie die Geschichte von Revan, den sie aus vielen Spielstunden bereits kennen, weiter geht. Für alle PC-fernen Leser ist und bleibt diese Figur ein unnahbares Gespenst aus einer anderen Realität, dessen Leben, Charakterzüge und Fähigkeiten zu 90% im Dunkeln bleiben, als würde man Harry Potter im letzten Band in der Mitte aufschlagen und sich fragen, wer dieser Voldemort eigentlich ist.

Vier Sterne für die PC-Fans, zwei Sterne für die anderen Leser, macht insgesamt drei. :)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2013
Die Handlung dieses Romans schließt sich an ein Spiel an, in dessen Verlauf
Revan, ein mächtiger Jedi, auf die dunkle Seite übertritt und dabei einen
gewaltigen Krieg zwischen Mandalorianern und Republik anzettelt. Die Jedi
haben ihn zurückgeholt und im Zuge seiner Bekehrung sein Gedächtnis
gelöscht. Doch es verblieben Träume und dunkle Erinnerungen, die Revan eine
Bedrohung für die Republick erahnen lassen. Er bricht auf ins Outer Rim und
macht sich auf die Suche nach seiner verlorenen Erinnerung.

In der Parallelhandlung trifft der Sith Darth Scourge auf Dromund Kaas ein,
wo er ein Attentat aufklären soll - Mitglied des Sithrates, Darth Nyriss, hat
ihn dazu engagiert. Im Laufe seiner Ermittlungen stellt sich heraus, daß
Mitglieder des hohen Rats der Sith den Sturz des Imperators planen - was
nicht ganz einfach ist, da es sich bei ihm um das mächstärkste Wesen handelt,
daß es jemals in der Galaxis gegeben hat. Natürlich verfolgt Darth Scourge
seine eigenen Ziele, die ihn im Laufe der Handlung mit Revan zusammenführen,
woraus aus Feindschaft dann ein Zweckbündnis wird. Allmählich erlangt Revan
seine Erinnerungen zurück und mit seinem ehemaligen Padawan Meetra und
Darth Scourge tritt er im Kampf gegen den Imperator an.

Für jemanden, der sämtliche Star-Wars-Romane liest, aber dem Alter für
PC-Spiele entwachsen ist, erscheint die Idee, daß ein Spiel als Vorgeschichte
dient, zunächst etwas seltsam. Doch der Autor versteht es im Laufe des
Buches, dieses Manko durch Aufarbeitung der Vergangenheit und durch plastische
Darstellung der Charaktere zu beseitigen. Ist zunächst der intrigante Sithlord
die deutlich interessantere Figur, fasziniert der Roman in der zweiten Hälfte
durch packende Spannung und detailreicher Beschreibung des Showdowns.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2014
Star Wars The Old Republic: Revan von Drew Karpyshyn ist eines von mehreren Star Wars Romanen, die begleitend zu den erfolgreichen und gleichnamigen Star Wars Computer-Rollenspielen Star Wars The Old Republic erschienen sind und einige der dort dargestellten Handlungen begleiten und erweitern.
So beschäftigt sich dieser Roman, Revan, mit dem gleichnamigen abtrünnigen Jedi-Ritter, welcher mithilfe von Gedächtnismanipulation zurück zur hellen Seite der Macht geführt werden konnte.
Ohne Erinnerungen, aber von unheimlichen Alpträumen verfolgt, begibt sich Revan auf die Suche nach den Ursprüngen seiner Träume um diesen auf den Grund zu gehen und zu lüften.
Bei seiner Suche begegnet er zahlreichen Gegnern, wird in mitreißende Gefechte verwickelt und kann bei seinen Reisen viele Geheimnisse seiner Vergangenheit lüften. Ob er sein Ziel erreichen wird, erfahrt ihr in diesem packenden Roman.

Drew Karpyshyn schafft es mit diesem Roman, das von mir sehr geliebte Star Wars Universum einzufangen und die mitreißende Atmosphäre widerzugeben. Von Beginn an fällt der sehr angenehme Schreibstil positiv auf, was den Einstieg in die Handlung erleichtert. So kann man sich gut in die Charaktere hineinversetzen, ihre Beweggründe verstehen und mitfiebern. Die Handlung entwickelt sich kontinuierlich weiter, hat überzeugende Schwerpunkte und ein angestrebtes Ziel vor Augen, was in einem spannenden Finale gipfelt, welcher mich leider nicht gänzlich überzeugen konnte.
Darüber hinaus baut das Buch auf den Computerspielen auf, weshalb ich einige geschilderte Tatsachen nicht nachvollziehen konnte, da ich die Spiele nicht gespielt habe und sich mir deshalb einige Wissenslücken aufgezeigt haben.
Alles in allem gefiel mir dieser Star Wars Roman von Drew Karpyshyn aber dennoch sehr gut. Die Charaktere waren authentisch, die Handlung nachvollziehbar und logisch und das tolle Star Wars Feeling konnte mich mitreißen. Leider war der Umfang aber etwas zu kurz wodurch ein paar Schilderungen etwas zu oberflächlich geblieben sind.

Fazit:
Trotz kleinerer Schwächen konnte mich Revan insgesamt von sich überzeugen, weshalb ich mir eine Fortsetzung gewünscht hätte. Diese ist bisher aber leider ausgeblieben.
Fans der Computerspiele und des Star Wars Universums werden an diesem Roman aber auf jeden Fall ihre Freude haben weshalb ich es durchaus empfehlen möchte.
Gesamtpunkte: 4/5
Inhalt/Handlung: 4/5
Charaktere: 4/5
Detailverliebtheit/Komplexität: 3/5
Cover: 4/5
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2012
Wie gewohnt liefert Drew Karpyshyn wieder äußerst gelungene Star Wars Unterhaltung. In seinem vierten Star Wars Roman widmet er sich Revan, einem der interessantesten Star Wars Charaktere wie ich finde. Und wer wäre besser dafür geeignet die Geschichte von Revan fortzuführen, nachdem Karpyshyn auch maßgeblich an der Story der beiden KOTOR-Games von Bioware mitgewirkt hat!?

Mit dem neuen Videogame The Old Republik habe ich nicht viel am Hut (nicht zuletzt weil es ein MMORPG ist - sowas mag ich nicht), jedoch mit Star Wars Literatur im Allgemeinen, und da muss ich für mich feststellen, ist Karpyshyn neben Timothy Zahn und Kevin J. Anderson einer der besten Autoren. Seine Darth Bane Triologie zählt für mich zu den besten Büchern die ich je gelesen habe!

Leider ist "Revan" mit ca. 310 Seiten viel zu kurz! Ich hatte noch ewig weiterlesen können, da eine meisterhafte Atmosphäre erzeugt wird. Ich kann nur hoffen, dass schläunigst mehr Star Wars Lesestoff von Drew Karpyshyn kommt. Er schreibt meiner Meinung nach (neben den beiden bereits genannten Autoren) einfach die "erwachsensten" Star Wars Romane, teilweise sehr brutal - aber stets intelligent und meist unvorhersehbar.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2015
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Obwohl das Buch "Reva"n heißt, kann man nicht genau sagen wer der Protagonist ist, da es aus der Sicht von drei Charakteren erzählt wird.

Es handelt sich hierbei um Revan, dem Helden der Republik, gefallener Jedi und Retter der Galaxys.
Die Geschichte ist aus dem Gleichnamigen Videospiel "Star Wars - Knight of the old republic", "Star Wars - Knight of the old republic II" und "Star Wars - old republic" welches letzteres ein MMO ist.
Meiner Meinung nach eines der besten Spiele überhaupt. Die Geschichte, die einzelnen Charaktere sowie das Game-Play haben mich gefesselt und ich habe dieses Spiel über 20-mal durchgespielt.

"""Spoiler Alarm"""
Was mich zum 1. Spiel hingezogen hat war der Protagonist "Revan". Ich habe schon etliche Bücher gelesen und sehr viele Filme/Serien mir angesehen. Aber kein Charakter wie es "Revan" ist hat mich so dermaßen fasziniert. Was auch der Grund dafür war, dass ich den 2. Teil spielen wollte. Revan war diesmal nicht dabei sondern eine Person die sich als "Der/Die Verbannte" ausgab.

(In den Spielen konnte man das Geschlecht selber wählen doch es ist kanonisch das Revan ein Mann und die Person die als Der/Die Verbannte, im 2. Teil, der/die Protagonist ist, eine Frau ist. So wie im Buch)

Der Name von die Verbannte wird im Spiel nie genannt. Im Buch gibt man ihr den Namen "Meetra Surik". Wohl von Author sich selber ausgedacht.

Das Buch ist nichts weiter als ein Ersatz für "Star Wars - Knight of the old republic III" das niemals erschien. Bzw. das leider nie erschien. Statt dessen wurde ein Online Rollen Spiel produziert. Genau das ist der Knackpunkt warum dieses Buch mich letzten Endes eher AUFGEREGT hat als das es mich erfreut.

Es erzählt einen Übergang von dem 2. Teil in das Online Rollenspiel, dass ungefähr 300 Jahre nach diesem Buch stattfindet.
Leider Gottes kam dieses Buch erst raus, als das Online Rollenspiel schon auf dem Markt war. Leute wie ich wurden dann Zwangsweise in die Geschichte von "Revan" hinein gespoilert, weil dass Spiel aus der Sicht der Jedi die Geschichte und das Ende vom Buch erzählt.

Wie schon gesagt wird das Buch aus der Sicht dreier Personen erzählt.
"Revan" dem Retter der Galaxis und lebende Legende,
"Meetra Surik" die vom Jedi Rat verbannt wurde, in Revans Abwesenheit zurück kam und den Bürgerkrieg beendete,
und "Lord Scourge" einem Sith Lord und ergebener Diener der dunklen Seite.

Die Geschichte fängt dort an wo der 1. Teil des Spiels aufhört, damit man weiß was in der Zeitspanne mit Revan passierte bevor Kotor II rauskam. Irgendwann geht die Geschichte dann weiter ab der Stelle wo KOTOR II aufhört und wie gesagt von Kapitel, oder auch manchmal abschnitt zu abschnitt, wird aus der Sicht eines dieser Personen erzählt.

Ich hätte diesem Buch volle 5 Sterne gegeben weil es mich wirklich fesselte und es für einen richtigen Fan sehr interessant ist, weil man als Fan schon immer wissen wollte was mit Revan passierte.

Aber das Online RollenSpiel "The old republic" hat einfach alles kaputt gemacht. Das Spiel an sich ist ganz nett aber die Geschichte was Revan angeht haben sie einfach vergewaltigt. Im Online Rollenspiel ist man der Jedi der jede Entscheidung selber trifft. Man kann gut oder böse sein was sich im späteren Verlauf sich ein wenig auf die Handlung ausübt. Jedoch ist das Ende gleich.

Im Spiel selber trifft man auf Lord Scrouge von dem Man erfährt das er damals mit Revan und einer anderen Jedi versucht hat den Imperator aufzuhalten. Revan kommt in Stasis, was mit der anderen Jedi passiert weiß man nicht und Lord Scourge überlebt irgendwie diese 300 Jahre.

Obwohl ich wusste wie der Imperator besiegt wurde, nämlich von mir dem Protagonisten im Spiel, wollte ich das Buch trotzdem lesen.
Alles wurde von Kapitel zu Kapitel immer klarer und das Puzzle wurde so zusammen gefügt. Bis irgendwann im Buch eine Stelle kommt wo Lord Scourge von dem "Auserwählten" Jedi eine Vision hat der den Imperator besiegt.

Versteht mich nicht falsch. Es ist ein gutes Buch jedoch gefällt mir die Geschichte übbbbberhaupt nicht!!!!! Das Buch heißt REVAN und nicht Person XY aus dem Spiel THE OLD REPUBLIC!!!!!

Die 2 interessantesten Personen, aus den 2 besten Star Wars Spielen hätten in dem Buch "Revan" etwas sehr viel besseres verdient als dies.
Ich denke einfach das der Autor gezwungen war, die Geschichte die im Online Spiel "the old republic" vorhanden ist mit ein fließen zu lassen.

Es ist wirklich schade das eines der besten fiktiven Personen kein Happy End bekommt. So eine wunderbare Geschichte hätte ein Ende wie in der "Der Herr der Ringe " oder "Harry Potter" verdient.

Aber wem dies Egal ist der kann diese 4 Sterne von mir zu einem 5 Stern machen, denn dann wäre das Buch Perfekt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2015
Das Buch könnten viele als Verschwörungstheorie abtun aber es stecken doch Wahrheiten dahinter.. ich bin gespannt was als noch als nächstes passiert, generell sind alle Bücher von Kopp Autoren gut geschrieben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2015
Einfach ein Klassiker im Star Wars Universum.
Die Story von Revan ist einfach unfassbar gut und zieht einen Total in den Bann.
Seine langsam zurückkehrenden Erinnerungen an die Vergangenheit als Jedi im mandalorianischen Krieg und seine anshließende Zeit als Sith lässt einen das Buch kaum aus der Hand legen.
Die anderen Charaktere sind auch ziemlich glaubwürdig und ihre Handlungen werden spannend erzählt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2012
Kurzbeschreibung
Revan hat durch ein Ritual des Rates der Jedi sein Gedächtnis verloren, dies war nötig um ihn von der dunklen Seite zurück ins Licht zu holen. Doch nun, Jahre später wird er in seinen Träumen von verlorenen Erinnerungen geplagt, die ihn eine dunkle Bedrohung für die Republik erahnen lassen.

Nachdem Malak und er damals die Republik retteten indem sie die Mandalorianer, ein menschliches Kriegervolk, besiegten, verschwanden sie in den unbekannten Regionen der Galaxis. Später kehrten sie als Lords der dunklen Seite und Eroberer zurück, um eben jehne Republik zu unterwerfen deren Schutz sie sich eigentlich verschrieben hatten. Doch warum? Was war in den unbekannten Regionen mit ihnen geschehen? Und vor welcher Bedrohung wollen seine verschütteten Erinnerungen ihn warnen?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, macht sich Revan auf seine Erinnerungen wiederzuerlangen.

Meine Meinung
Das Buch setzt zeitlich nach den beiden BioWare-Spielen Star Wars - Knights Of The Old Republic und Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords an, und baut auf die Geschehnisse dort auf, ohne sie jedoch vorauszusetzen. Alles von Belang wird im Buch erwähnt, jedoch werden Leser die die Spiele kennen und ihre Story selbst erlebt haben, vermutlich leichteren Zugang zu den Charaktere und ihren Beweggründen finden.

Desweiteren arbeitet das Buch auch auf die Geschehnisse im neuen BioWare-MMORPG Star Wars: The Old Republic hin, daher werden Leser die das Spiel nicht kennen / nicht spielen, dass Ende des Buches vielleicht als unbefriedigend empfinden. Der Handlungsstrang des Buches an sich wird zwar geschlossen, doch lässt es Raum für mehr.

Doch da die Geschichte im Spiel fortgesetzt wird, ist es unwahrscheinlich dass dieses "Mehr" Platz in einem weiterem Buch findet, da der Autor kein chronologisch nachfolgendes Buch über Revan schreiben könnte, das das Spiel nicht Storytechnisch einschränkt.

Darüber hinaus ist das Buch aber der Hammer. Drew Karpyshyn hat einen sehr guten und angenehmen Schreibstil, er neigt bei Kämpfen zu Details und zeigt auf wie sich die Kontrahenten physich und psychisch fühlen, ihre Schmerzen, die Anstrengung, das Hochgefühl der Überlegenheit. Die Geschichte entwickelt sich sehr gut und verleitet einen dazu immer weiterzulesen.
Sie springt stets zwischen Revan und einem Sith-Lord hin und her, deren Handlungsstrenge zunächst zwar getrennt sind, sich jedoch immer mehr zu einem Ganzen verweben.
Wer die große Fan-Basis um Revan kennt, mag nun denken dass man sich durch die Sith-Kapitel quält um möglichst schnell wieder bei Revan zu sein, doch dem ist nicht so. Der Autor setzt den Sith-Lord so gut in Szene, dass es richtig Spass macht seine Kapitel zu lesen.
So kann man es am Ende eines Revan-Kapitels kaum erwarten weiterzulesen, weil man wissen will was wohl der Sith in der Zwischenzeit getrieben hat, nur um dann begeistert wieder bei Revan zu landen.

Fazit
Das lange Warten hat sich gelohnt. Wie alle Fans von Revan und der KotoR-Spiele, habe ich darauf gefiebert zu erfahren wie es wohl weitergehen mag, mit dem Helden der zum Verräter und Eroberer und schließlich wieder zum Retter wurde. Das Buch war die lange Wartezeit auf jeden Fall wert, es ist nur schade dass es mit seinen 315 Seiten leider recht kurz und viel zu schnell zuende gelesen ist, zudem ist es mit seinen 13 Euro für die Seitenzahl leider recht teuer.

Leser die die Spiele kennen werden das Buch jedoch lieben!
Leser die zwar die Spiele nicht kennen, aber Star Wars lieben, oder zumindest was damit anfangen können und nach einem guten Buch auch gerne mal die Fantasie die Story weiterspinnen lassen, sollten auch auf jeden Fall einen Blick riskieren.

Allen anderen kann ich nur sagen: Es ist ein wirklich sehr gutes Buch, man nimmt es in die Hand und will es gar nicht mehr weglegen! Doch wenn ihr euch aufgrund des Bezugs zu den Spielen unsicher seid ob es etwas für euch ist, lege ich euch die Leseprobe, die man bei Amazon runterladen kann, ans Herz, vielleicht überzeugt euch ja der Schreibstil ;)

Bewertung
Warum trotz der Bedenken bezüglich der Massentauglichkeit und des hohen Preises 5 von 5 Sternen? Weil es meiner Meinung nach, wie bereits erwähnt, ein sehr gutes Buch und den Preis wert ist!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2012
Zuerst einmal ist dieses Buch von Karpyshyn unterhaltsam und führt die Story der wichtigsten Charaktere der beiden "Knights of the Old Republic"-Spiele zu einem würdigen Abschluss, der der epischen Hintergrundgeschichte jedoch nicht vollständig gerecht wird.
Dies liegt zum einen daran, dass von den bereits bekannten Charakteren nur Revan, Bastila, die Verbannte, T3-M4 und Canderous ihre Auftritte haben. Schön ist, dass endlich auch die Beziehung zwischen der Verbannten und Revan, bzw. die Ereignisse auf Malachor V aufgeklärt werden, da Kotor2 diesbezüglich doch sehr nebulös war. Das Schicksal weiterer Akteure, bis auf den Attentäterdroiden HK-47, wird jedoch gänzlich verschwiegen, bzw. jene Personen nicht einmal erwähnt.
Andererseits schlägt sich die Veröffentlichung unter dem "The Old Republic"-Label leider deutlich auf den Inhalt nieder. So versucht der Autor besonders zum Beginn der Handlung, alle Charaktere in das Klassenschema des MMORPGs "SWTOR" und deren Spezialfähigkeiten zu zwängen. Es wäre wesentlich subtiler möglich gewesen, gewisse Charaktere einzuordnen, bzw. eine Beschreibung deren Fähigkeiten hätte es auch getan.
Erfreulich ist jedoch, dass endlich geklärt wird, warum Revan und Malak sich gegen die Republik wandten. Ebenso wird geklärt, wie es dazu kam, dass die Mandalorianer in Kotor2 wieder einen Mandalore haben.
Übler Schwachsinn ist jedoch, dass Bastila an Revans Mission nicht teilnimmt. Dafür wird zwar eine Erklärung geboten, ich fand sie jedoch keineswegs plausibel, zumal man Bastila in Kotor1 als eine der mächtigsten Jedi der Galaxis erlebt hat. Im Hinblick auf den kommerziellen Rahmen dieses Buches verständlich, aber der Geschichte nicht zuträglich ist, dass die Auflösung letztlich auf das Onlinegame "SWTOR" verschoben wird. Sehr unbefriedigend !
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden