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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Version 3.0
Wie so oft wird Garbage mal wieder vorgeworfen das Album sei überproduziert und wieder einmal regt mich das tierisch auf. Garbage klingen nunmal so. Das ist genau ihr Stilmittel. Sie sind keine rotzige, handwerkliche Grunge-Combo, sondern eine einzigartige Mischung aus Rock, Punk, Electro und Pop. Für mich macht exakt diese Mischung das Besondere aus und ich...
Veröffentlicht am 14. Mai 2012 von Thomas Naefe

versus
3.0 von 5 Sternen mittelhochtief
Es gibt einige interessante Songs, aber vor allem die ruhigeren Stücke geraten doch eher langweilig. Insgesamt hat die Scheibe etwas wenig Biss.
Veröffentlicht am 16. Januar 2013 von Red Planet


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Vinylpressung + CD, 15. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Not Your Kind of People [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Vinylausgabe ist sehr gelungen. Neben den beiden 180gr-Vinyl, die eine gute Pressung sind, liegt dem Klapp-Cover auch eine CD mit den Songs bei. So kann der mp3-Player schnell gefüllt werden. Und die Vinyl-hüllen sind mit coolen Fotos und allen Song-texten bedruckt. Erfreulich auch, dass die Vinylausgabe die Deluxeversion mit den 3 zusätzlichen Songs darstellt und nicht wie bei anderen Künstlern (Lana del Rey) erstmal nur mit den Songs der Basisversion auf den Markt kam.

Die Songs selbst schließen nahtlos an die alten Garbage-Alben an. Anspieltips: Blood for puppies, Not your kind of people und Sugar.

Lustig ist natürlich der Kommentar, den jemand zur CD-Version abgegeben hat, die Platte sei "überproduziert" ;-)
Das ist ja genau der Sound von Garbage. Was man beim hören auf einer guten Anlage allerdings bemerkt, ist dass die Jungs beim mixen die Kompression sehr weit ausreizen, wodurch die Lautstärke durchweg gleich bleibt, hier hätten sie für das Vinyl ruhig mal ein bißchen mehr Dynamik zulassen können. Klingt aber trotzdem gut.

Wer es gerne etwas weniger poppig hat, der sollte sich lieber eine Platte der Band "Curve" (z.B. Doppelgaenger) besorgen, von denen sich Garbage so einiges abgeschaut haben.
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5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut, 23. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Not Your Kind of People [Vinyl LP] (Vinyl)
Ich habe soeben das Album erhalten und zum ersten Mal reingehört.

Aufmachung:
Zwei Vinyls in einem Klapp-Album. Die Aufmachung ist hochwertig. Innen liegen zwei Papierhüllen bei. Leider ohne Reispapier.
In dem vorderen Teil des Klappalbums, wo das erste Vinyl ist, ist eine CD in einer dünnen Plastikhülle versteckt. Darauf sind alle 15 Lieder für den CD-Player.
Auf den Papierhüllen sind die Songtexte mit drauf.

Musik:
Ich habe heute extra noch einmal eine ältere CD von Garbage gehört: Version 2.0. Es ist die gewohnte Kost von Garbage. Genau das, was ich auch erwartet habe. Grosse Überraschungen im Gegensatz zu älteren Alben sind für mich nicht erkennbar. Mir gefällt das Album sehr gut (wie die alten Alben auch).
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5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 18. Mai 2012
Von 
B. Krasic (Beograd, SR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die besten Songs sind Automatic Systematic Habit, Control, Battle in Me, Sugar, Man on a Wire, Beloved Freak, The One. Jeder Song könnte ein Single geworden. Sehr gesättigten Ton. Ich liebe es! Gott sei Dank für Garbage.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial und mit CD als Dreingabe, 15. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Not Your Kind of People [Vinyl LP] (Vinyl)
Also erst mal kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Die CD fand ich auch sehr praktisch. Auch als Vinyl Liebhaber habe ich einen MP3 Player und mit der CD lässt sich das Album dann auch ruck zuck ohne Audosoftware in meinen Player importieren. Sehr schön!

Zur Musik:

Ich liebe Garbage und ja ich liebe Shirley...

Das Album ist Garage durch und durch und jeder der die Band mag, muss meines erachten nicht nachdenken. Der Sound und die Stimmung sind typisch. Ich höre das Ding im Moment nur noch und werde diesen Tonträger auch noch in 30 Jahren hören können;-). Das Cover/Inlay/Hüllen sind auch (wie ja schon vor mir gesagt) eine Augenweide. Kann nur sagen zuschlagen. Selbst wenn man keinen Plattenspieler hat, das Album enthält ja die CD und eine Platte riecht einfach schon besser und dieses schöne schwere Vinyl ist einfach geil.

Kommentare zu den Songs spare ich mir, hört einfach selbst.

Klare kaufempfehlung und von mir 5 Sterne
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Not My Kind Of Music, 20. Mai 2012
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Am besten mal gleich mit der Tür in's Haus: Nicht wenige werden sich an die schottische Eintagsfliege Stiltskin und ihren Song 'Inside' erinnern, an das voyeuristische Badehosenfilmchen, die krachenden Gitarren zu albernem Teenagergekicher, die ' wenn auch wieder nur bei den Smashing Pumpkins geklaut ' doch perfekt da hineinpassten und das Stück in der Erinnerung zu halten vermochten. 1994 war das, Cobain hatte sich gerade selbst aus dem Rennen genommen und Grunge sagte zum Abschied etwas lauter 'Servus!'. Ein Jahr später dann das Debüt von Garbage, eingepackt in pinken Flokati, eigentlich zu spät und dennoch erstaunlich gelungen ' zu dieser Zeit. Zwei Redewendungen deshalb zu dieser Band: Die salomonisch biblische ' 'Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde', und die urbritische ' 'One should leave off with an appetite' ' zu Deutsch: Geh, wenn es am schönsten ist.

Man hört sich dieses neue, fünfte Album von Garbage, der Band von Produzent und Schlagzeuger Butch Vig und Vorzeigevamp Shirley Manson an und denkt, ein wenig mitleidig vielleicht, sie hätten nach ihrem Debüt wohl besser aufhören sollen. Den Jeans-Spot kann heute keiner mehr sehen, ohne dass er sich peinlich berührt fühlt, Garbage mag man heute, gerade weil sie so stoisch an den alten Blaupausen festhalten und genauso klingen wollen wie Mitte der Neunziger, nicht wirklich gern beim Musizieren zuhören. Was damals vielleicht noch rotzig klang, wirkt heute eher ranzig ' überproduzierter Rockbrei mit wenigen Einfällen, Bubblegum at it's best und schon gleich gar nichts zum Fürchten dabei.

Kaum eines der elf Stücke, das nicht zugekleistert wurde mit allerlei Brimborium aus spotzender Synthetik und breitbeinigen Haudraufriffs. Wenn Mansons Stimme zu Beginn verschwörerisch raunt 'I wanna be you dirty little secret' (Automatic Systematic Habit), dann muß einem das für den Rest des Albums wie ein schlechter Witz vorkommen, denn 'little' oder geheimnisvoll ist hier so überhaupt nichts, im Stile eines Dampfhammers wird einem jeder Song gnadenlos um die Ohren gehauen. 'Big Bright World', 'Control', 'I Hate Love', 'Battle In Me', allesamt vorhersehbares Mittelmaß, dröhnend, lärmend, von Inspiration kaum eine Spur. Das Shoegazing von 'Felt' haben die Raveonettes besser im Repertoire und selbst das vermeintlich laszive 'Sugar' wirkt bei mehrmaligem Hören nur noch platt und klebrig.

Überzeugen kann allein die Single 'Blood For Poppies', hier mal ein federnder Beat, ein wenig Abwechslung vom sturen 'Gib ihm!', allein ' es bleibt die Ausnahme. Man weiß nicht so recht, ob man die Botschaft im Titelsong nicht einfach nur mißverstanden hat, ob einem die Ironie von 'We are extraordinary people' entgangen ist ' von Besonderheit ist bei dieser Platte jedenfalls rein gar nichts zu spüren. Bleibt nur die wiederum salomonische Klammer als bedauerndes Fazit: 'Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.' mapambulo:blog
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum klasse, 22. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die neue Garbage - CD läuft bei mir rauf und runter weil sie schlichtweg große Klasse ist. Fette Riffs wie in "Battle In Me" oder "Blood For Puppies" (Smash-Hit!), elektronische Loops und Syntheffekte in Maßen eingesetzt, das zuckersüße aber böse "Not Your Kind Of People" (mein Lieblingsstück auf dem Album), Langeweile kommt da nicht auf.
Das Album mag manchem Puristen "überproduziert" sein, nun ja, Garabage arbeiten halt mit allen Mitteln und wichtig ist es doch, was am Ende dabei rumkommt und das ist ein höchst abwechsungsreiches, fesselndes Album das auch noch Spass macht. Es ist halt nicht irgendeine Kellerband die mit 3 Riffs an der Schrammelgitarre zufrieden sind, hier wurde alles eingesetzt, und aus der TRickkiste geholt, was der Musik nützlich ist.
Ich mag das ALbum sehr und weil das Booklet und die Papphülle auch noch richtig hübsche kleine Kunstwerke sind vergebe ich glattweg 5 Sterne.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Not My Kind Of Music, 20. Mai 2012
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Not Your Kind of People (Audio CD)
Am besten mal gleich mit der Tür in's Haus: Nicht wenige werden sich an die schottische Eintagsfliege Stiltskin und ihren Song 'Inside' erinnern, an das voyeuristische Badehosenfilmchen, die krachenden Gitarren zu albernem Teenagergekicher, die ' wenn auch wieder nur bei den Smashing Pumpkins geklaut ' doch perfekt da hineinpassten und das Stück in der Erinnerung zu halten vermochten. 1994 war das, Cobain hatte sich gerade selbst aus dem Rennen genommen und Grunge sagte zum Abschied etwas lauter 'Servus!'. Ein Jahr später dann das Debüt von Garbage, eingepackt in pinken Flokati, eigentlich zu spät und dennoch erstaunlich gelungen ' zu dieser Zeit. Zwei Redewendungen deshalb zu dieser Band: Die salomonisch biblische ' 'Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde', und die urbritische ' 'One should leave off with an appetite' ' zu Deutsch: Geh, wenn es am schönsten ist.

Man hört sich dieses neue, fünfte Album von Garbage, der Band von Produzent und Schlagzeuger Butch Vig und Vorzeigevamp Shirley Manson an und denkt, ein wenig mitleidig vielleicht, sie hätten nach ihrem Debüt wohl besser aufhören sollen. Den Jeans-Spot kann heute keiner mehr sehen, ohne dass er sich peinlich berührt fühlt, Garbage mag man heute, gerade weil sie so stoisch an den alten Blaupausen festhalten und genauso klingen wollen wie Mitte der Neunziger, nicht wirklich gern beim Musizieren zuhören. Was damals vielleicht noch rotzig klang, wirkt heute eher ranzig ' überproduzierter Rockbrei mit wenigen Einfällen, Bubblegum at it's best und schon gleich gar nichts zum Fürchten dabei.

Kaum eines der elf Stücke, das nicht zugekleistert wurde mit allerlei Brimborium aus spotzender Synthetik und breitbeinigen Haudraufriffs. Wenn Mansons Stimme zu Beginn verschwörerisch raunt 'I wanna be you dirty little secret' (Automatic Systematic Habit), dann muß einem das für den Rest des Albums wie ein schlechter Witz vorkommen, denn 'little' oder geheimnisvoll ist hier so überhaupt nichts, im Stile eines Dampfhammers wird einem jeder Song gnadenlos um die Ohren gehauen. 'Big Bright World', 'Control', 'I Hate Love', 'Battle In Me', allesamt vorhersehbares Mittelmaß, dröhnend, lärmend, von Inspiration kaum eine Spur. Das Shoegazing von 'Felt' haben die Raveonettes besser im Repertoire und selbst das vermeintlich laszive 'Sugar' wirkt bei mehrmaligem Hören nur noch platt und klebrig.

Überzeugen kann allein die Single 'Blood For Poppies', hier mal ein federnder Beat, ein wenig Abwechslung vom sturen 'Gib ihm!', allein ' es bleibt die Ausnahme. Man weiß nicht so recht, ob man die Botschaft im Titelsong nicht einfach nur mißverstanden hat, ob einem die Ironie von 'We are extraordinary people' entgangen ist ' von Besonderheit ist bei dieser Platte jedenfalls rein gar nichts zu spüren. Bleibt nur die wiederum salomonische Klammer als bedauerndes Fazit: 'Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.' mapambulo:blog
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irgendwie nicht mein Fall, 23. Mai 2012
Ist ja recht schön und gut, wenn einige Leute die neue CD so toll finden, aber für mich ist die Platte garnix.
Es ist alles so sehr auf Pop gemacht und diese Techno Beats draufbügelt, dass man von den Stimmnuancen der Sängerin nicht mehr viel mitbekommt. Klar hats bei Garbage auch auf den Erfolgsalben viel elektronische Unterstützung gegeben und ich will auch nicht drauf bestehen, dass die Band genauso klingen muss wie vor über 15 Jahren, aber das Ganze hört sich einfach so dermaßen für den Mainstream zusammengeschustert (wo es wohl auch nie ankommen wird), austauschbar und emotionslos an, dass es keinen Spaß macht. Die Songs könnten genausogut beim Eurovision SongContest gespielt worden sein oder auch aus einer Balkan-Pop Schmiede stammen.
Ausser der Stimme, die ja von dem "musikalischen" Brei ertränkt wird, ist ja nichts mehr von Garbage übrig geblieben was die Band ausgemacht und einzigartig gemacht hat.
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Comeback misslungen, 11. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab, die CD kam heute raus, bisher befindet sich das Album glaub ich im dritten durchlauf, von daher handelt es sich um einen Ersteindruck. Es gibt bekanntlich, die sich erst nach mehrmaligem hören richtig entwickeln, oder aber auch langweilig werden.

Nach langer Abwesenheit gibt es von Garbage das neue Studio Album. Auf der Deluxe Edition finden sich 15 neue songs. Doch schon nach kurzer Spielzeit wird klar - der Stil von Garbage hat sich verändert! Hat man auf den Vorgängeralben normalerweise den rockigeren Part deutlich herausgehört und nur bei Remixen/B-Sides die elektronischeren Versionen der Songs gefunden dreht sich das ganze mit dem neuen Album herum. Die elektornischen Experimente und poppigeren Experimente stehen ganz klar im Vordergrund.
Im Hintergrund erkennt man zwar die gewohnten und lieb gewonnen Garbage Songstrukturen und natürlich die Stimme von Frontfrau Shirley.

Doch leider verzettelt sich die Band bei den Experimenten. Die Songs klingen zwar anders als das übliche Radiogedudel mit 0815 Pop/Rock etc. sind aber für meinen Geschmack größtenteils extrem sperrig, weil einfach übers Ziel hinausgeschossen wurde. Der elektronischere Sound ist keinesfalls von Vorteil, die Rückkehr zu eher hangemachter Musik wünscht man sich dann doch fürs nächste Album.

Die stärksten Titel des neuen Albums sind dann auch genau die, die etwas ruhiger sind, beispielsweise Beloved Freak.

Zum reinhören würde ich weiterhin Big Bright World, Blood for Puppies, Felt empfehlen, wenn man sich ein Bild verschaffen will, ohne gleich von Machwerken wie dem Intro zu I Hate Love abschrecken zu lassen

Garabge können es definitiv besser, was dann hoffentlich auf dem nächsten Album auch wieder unter Beweis gestellt wird..

Update: Auch nach mehrmaligem hören, kann das Album nicht überzeugen. Es klingt einfach sehr sperrig, teilweise auch einfach viel zu überproduziert, so dass selbst Freunde der eher elektronisch angehauchten alten Garbage B-Sides leicht abgeschreckt werden können. Schade für mich ist das Comeback leider missglückt.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlecht, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
versand gut album schlecht, mehr kann man fast garnicht sagen. es knüpft nicht an alte erfolge an. und alles andere an worten ist nur schmückwerk für amazons minimum wortwahl von 15 worten. schlecht schlecht schlecht.
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Not Your Kind of People
Not Your Kind of People von Garbage (Audio CD - 2012)
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