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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verweigerung
... weniger von der Band, als von mir. Ich verweigere mich jeder Aussage in Bezug auf Rückkehr zu den Anfangstagen, ebenso jeden Hinweis auf die beste Platte seit 'Icon' und 'Draconian Times'. Warum? Weil ich das seit Jahren bei jeder neuen Platte von Paradise Lost, und das waren ja einige seit 'Host', hören muss ;-). Ohne grosses Ausholen also zu dem...
Veröffentlicht am 20. April 2012 von ROTT

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatte ich mir mehr von versprochen
da ich auf eine Fortsetzung von One Second gehofft hatte. Es gibt ein Lied, dass richtig gut ist: Worth fighting for. Das sind 10% und mir damit etwas zu wenig.

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Vor 4 Monaten von Theogonist veröffentlicht


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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verweigerung, 20. April 2012
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Audio CD)
... weniger von der Band, als von mir. Ich verweigere mich jeder Aussage in Bezug auf Rückkehr zu den Anfangstagen, ebenso jeden Hinweis auf die beste Platte seit 'Icon' und 'Draconian Times'. Warum? Weil ich das seit Jahren bei jeder neuen Platte von Paradise Lost, und das waren ja einige seit 'Host', hören muss ;-). Ohne grosses Ausholen also zu dem wichtigsten, den Songs:

SOLITARY ONE. Cooler Opener, metallische Riffs treffen auf eine vom Keyboard getragene, gothische ;-), Melodie. Wie bei vielen PL Alben macht dieser Song direkt Lust auf das ganze Album. Nicks Stimme hat absolute Authorität. Was übrigens bei dem Album durchgehend auffälllt. Während Greg Riff über Riff packt, muss Nick sich beweisen. Die beiden scheinen sich hochzuschaukeln auf diesem Album und das führt zu einer oft genialen Mischung.

CRUCIFY. Zäh wie Lava geht es mit dem zweiten Song weiter. Doom Metal, der den älteren Fans das Leuchten in die Augen treiben wird. Mit einigen brillianten Solos.

FEAR OF THE IMPENDING HELL. Das erste absolute melodische Highlight. Holmes lässt das Schreien mal und singt. Sehr melodisch, sehr gut.

HONESTY IN DEATH. Und direkt das nächste Highlight, der Song ist eine absolute Hyme. Nagende Riffs und brutale Vocals.

THEORIES FROM ANOTHER WORLD. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber der Song ist wohl das härteste, was jeh auf einer PL Platte zu finden war. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Bitte nicht beim Autofahren hören, Adrenalin pur.

IN THE DWELL hält das Niveau weiter hoch. Der Song beginnt mit einem fast klassischen Hard Rock Riffs ('Aint Talking bout Love', wer kennt es noch?), das aber genial wie verrostet daherschleicht.

TO THE DARKNESS. Hallo? Tempowechsel im Mittelteil, Schicht über Schicht, was wird das denn bitte, progressive Doom mit Maiden und Judas Priest Einschlag? Ist aber auch egal, vielleicht täuschen mich meine alten Ohren auch nur mit den Assoziationen, aber TO THE DARKNESS rockt.

TRAGIC IDOL. Nick erreicht die Stimmlage von des leider leider verstorbenen Pete Steele. Der Song ist auch ansonsten eine kleine Verneigung vor TON.

WORTH FIGHTING FOR. Beklemmend und düster. Der Song wird getragen von den tribal mässigen Drums und durch das fast schmierige, schleichende Riff zu höheren erhoben.

THE GLORIOUS END beschliesst das Album wie es sich gehört, doooooomig, langsam und ultraschwer. Muss man sich ein bischen reinhören, der Song zündet nicht sofort wie beispielweise die 4 Perlen im Mittelteil des Albums.

Mein Fazit: Paradise Lost sind remetallisiert! Greg Mackintosh hat sein Nebenprojekt Vallenfyre offensichtlich einen Schub gegeben und zu seinen Old School Metal-Wurzeln zurückgeführt. Manchmal klingen sogar Iron Maiden durch. Riff über Mollriff, dazu morbide Leadgitarren und heftig geröhrtem Gesang. Die Songs sind bis auf wenige Ausnahmen gut und eingänglich. Ob das jetzt der geschlossene Kreis zu den Anfangstagen ist? Ich weiss es nicht, ich weiss nur 'Tragic Idol' macht Spass ohne Ende.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Verweigerung, 20. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Limited Edition) (Audio CD)
Unweigerlich kann man sich nicht dem Vergleich zu anderen Alben verwehren. Dieses Album ist erneut ein Filetstück feinster Gothic-Metal-Kunst. Die Gitarren können ohne Abstriche in die paradise lost Zeit um "Gothic", "Icon" und "Draconian Times" eingeordnet werden. Schleppender, melancholischer aber vor allem abwechslungsreicher Sound zeichnet dieses Album aus. Die Leadguitar ist ein Hochgenuß von düsterer aber auch verspielter Gothicnatur, wie sie die Mitbegründer paradise lost einst definiert haben. Der Sound drängt sich wie gewohnt nicht auf, sondern unterstreicht die Gesamtstimmung die jeder einzelne Song individuell ausdrückt. Ein, so wie ich finde, "Muss" für paradise lost - Liebhaber, aber auch für alle Freunde des düsteren, anspruchsvollen Gothic-Genres. Etwas langsamer und schwerer als im Vorgängeralbum präsentieren sich paradise lost fernab jedes Kommerz wiedereinmal in Bekenntnis zu ihren Wurzeln. Nicht, dass die experimentelleren Alben ab Ende der 90er schlecht wären, im Gegenteil, sie waren einfach anders.
Absulot stimmig reiht sich dieses neue Album in die Folge der letzten Alben ein und verschafft dem Hörer viel Freude, wie jetzt gerade mir!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Weiterentwicklung einer überragenden Band, 21. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Limited Edition) (Audio CD)
Ich bin treuer Paradise Lost-Fan seit Icon und bin es immer geblieben, auch wenn mir einige Platten nicht so gut gefallen haben...Seit gestern bin ich im Besitz des neuen Outputs der Goth-Veteranen...Ich muss sagen, ich fühlte mich sofort zurückversetzt in 1993! Die Gitarren-Soli haben tatsächlich den Sound und die Tiefe von damals. Sie haben es genau richtig gemacht, nämlich altbewährtes neu "aufzukochen". Da wären z.B. Im ersten Song dezente Synthies und die Stimme von Holmes hat sich meines Erachtens auch positiv weiterentwickelt, er kann fast noch so rauh wie früher, zudem gibts auch noch schöne, cleane Passagen, somit kommen neuere Fans auch auf Ihre Kosten. Ich finde es immer schade, wenn von einer Band erwartet wird, genauso zu klingen wie Anno Tubak, eine Priese logische/stetige Weiterentwicklung hat noch niemandem geschadet! Und genau das machen die Jungs, sie enttäuschen somit weder alte, noch neue Fans. Und für solche die es werden wollen, finde ich dieses Album genau richtig um mit Paradise Lost einzusteigen. Ich habe bewusst keine einzelnen Songs hervorgehoben, da ich denke, dass alle Songs hörenswert sind. Aber als Anspieltip würde ich Honesty in Death empfehlen...Und jetzt viel Spaß beim Bangen und genießen, dieses Album gibt nämlich reichlich Anlass dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen paradise lost - tragic idol - suchtfaktor sehr hoch!!!, 11. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Audio CD)
hab die scheibe jetzt mehrfach gehört. habe mich beim kauf nicht von den bisherigen rezensionen leiten lassen. kenne aber pl seit vielen jahren (so etwa seit icon). ich werde hier nicht alte aufnahmen mit neuen vergleichen. alles hat seine zeit. ich kann nur sagen setzt euch in euren wagen dreht die anlage auf und hört euch to the darkness mit voller lautstärke an...und jetzt erzählt mir allen ernstes das wäre NICHT geil. jede platte hat ihre stärken und schwächen. ich kenne keine band die ein gesamtes album nur mit absoluten megahits aufgenommen hätte und ich habe viele gehört. also für fans des gepflegten gothic-metal: selbst kaufen, selbst hören, selbst gut oder schlecht finden. für mich kann ich sagen ab track 3 nur noch starke songs. aalglatt produziert? mir doch egal! ich finds einfach geil!!! unbedingt laut hören!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superbes Album, 24. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Audio CD)
Für mich ist "Tragic Idol", trotz der zuletzt beileibe nicht schwachen Veröffentlichungen von Paradise Lost, das beste Album seit "Draconian Times". Man geht wieder back to the roots und zelebriert diesen von mir geliebten schwermütigen melancholischen Sound, der mich schon auf "Gothic" oder "Icon" in seinen Bann zog. Die Gitarren besitzen einen hohen Wiedererkennungswert und sofort bei den ersten 10 Sekunden von "Solitary One" weiß man: Das sind Paradise Lost. Und so geht es weiter: "Crucify" wabert zäh durch die Boxen und lullt einem sofort mit seiner doomigen Note ein, "Fear Of Impending Hell" überzeugt durch geniale Melodie sowie klarem Gesang und versprüht Traurigkeit und Melancholie pur.Mit"Honesty in Death" folgt eine absolute Überhymne im Stile von "As I Die" und "Theories from another world" sägt mit seinen brutalen Gitarren alles nieder. "In the dwell" beginnt etwas rocklastig, steigert sich dann weiter und hält das hohe Niveau der bisherigen Songs. "Into the darkness" geht gut ab und ist sicherlich durch die gute alte Heavy Metal Schule der 80 er inspiriert worden. "Tragic Idol" glänzt wieder mit genialen Gitarrenleads und zeigt sich als typischer PL Rocker. "Worth Fighting for" ist für mich eins der absoluten Highlights. Düstere Stimmung, beschwörender Gesang und Tribal Drums im Hintergrund. Muss man einfach hören!!!"The Glorious End" beendet das Album mehr als würdig in doomiger,zäher und unglaublich schön melancholischer Art.
Insgesamt muss ich sagen, dass Paradise Lost hier ein ganz großer Wurf gelungen ist. Das Album hat keinen Schwachstelle,knüpft für mich nahtlos an die Klassikeralben der Band an und kann mit diesen dicke mithalten.
Was Besseres kriegt man momentan in dieser Sparte Musik nicht zu hören!!!!!!Absolute Kaufempfehlung!!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Icon" und etwas "Gothic" und trotzdem kein Retro, 22. April 2012
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Limited Edition) (Audio CD)
Paradise Lost haben quasi Routine, die Engländer bringen konstant Alben heraus und waren natürlich in den Augen vieler alter Fans früher immer besser. Alle paar Jahre gelingt den Musikern der Hattrick eine überraschende Scheibe zu machen, die wirklich teilweise an alte Zeiten erinnert oder einfach mehr Arsch tritt als die Vorgängerwerke. 13 Alben seit 1989 sind auch viel Holz! "Tragic Idol" kombiniert Kult Frühwerke der Sorte "Gothic" und "Icon" in Sachen Gitarrenmelodien, Atmosphäre mit unglaublich lange verschüttete Doom Einflüssen. Dazu singt Frontmann Nick Holmes rauer als ich es mir erträumt habe und trotzdem so gefühlvoll und abwechslungsreich! Mit der Produktion von Jens Bogren zusammen haben die Briten hier eines der besten Alben ihrer Karriere abgeliefert. So abgeklärt und satt sie manchmal live wirkten, so jung, wütend und rau klingen sie nun auf CD. Diese Leidenschaft der 10 Stücke ergreift den Hörer von der ersten Sekunde und ich glaube nicht, dass Fans der Band egal ob alt oder jung hier widerstehen können. Paradise Lost waren nie schlecht, aber so fantastisch wie hier schon lange nicht mehr. Ich kann es kaum glauben, aber in Sachen Gothic Metal muss "Tragic Idol" als Sternstunde angesehen werden. Ausfälle finde ich hier keine!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf zu alten Ufern !!!, 3. Mai 2012
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Audio CD)
Jessas, haben wir hier neuerdings etwa Jungbrunnen-Wochen ??? Es ist schon auffällig, dass in diesem Jahr bisher vor allem die Bands groß auftrumpfen, die ihre jeweiligen Genres bereits in Gründertagen entscheidend mitgeprägt haben. Neben ACCEPT ("Stalingrad") , ASPHYX ("Deathhammer") , OVERKILL ("The electric age") und CANNIBAL CORPSE ("Torture") kann die Metal-Hörerschaft nun auch die britische Gothic/Doom-Institution PARADISE LOST in aller stärkster Form erleben. Endlich wieder! Zwar waren die direkten Vorgänger "Paradise lost" , "In requiem" und "Faith divides us, death unites us" alles andere als schlecht - das von den Fans sehr kritisch beäugte "Symbol of life" enthält sogar einige der schönsten Melodien der gesamten Bandkarriere! - , aber eine derart überzeugende Rückkehr zu alten Glanzzeiten hat insgeheim wohl niemand mehr erwartet.
Der größte Pluspunkt des neuen 10-Trackers "Tragic idol" ist schnell gefunden: PARADISE LOST halten sich mit musikalischen Experimenten merklich zurück, und orientieren sich während der 46 Minuten mehr denn je "back to the roots". Der Zeit der halbgaren Darkwave/Elektronik-Gehversuche wird dabei keines Blickes gewürdigt...stattdessen ist das Quintett von der Insel endlich wieder auf der Suche nach der alles entscheidenden Übermelodie! Kein Zweifel, melancholische Doom-Schmankerl wie "Crucify" , "The glorious end" , "Honesty in death" , "Worth fighting for" , "Solitary one" (trostlos brillianter Opener!) oder "In this we dwell" hätten vor knapp 15 Jahren auch auf den Meisterwerken "Icon" und "Draconian times" stehen können. Und wie ein jeder weiß: Ein größeres Lob kann man PARADISE LOST eigentlich nicht aussprechen.
Die Songs verlieren sich nicht länger im aufgeweichten, konturlosen Dark/Rock/Pop-Irgendwas...jedes überflüssige Drumherum wurde ausgespart...dafür zwingen die harsch-hymnischen SloMo-Riffs den geneigten Hörer unweigerlich auf die Knie, um dann im nächsten Moment eines dieser glänzenden Gitarren-Leads in sich aufzusaugen, für die die beiden Axtschwinger eigentlich heilig gesprochen werden müssten. Vor allem Gregor Mackintosh hört man die aufblühende Spielfreude jederzeit an. Dem guten Mann hat sein Death-Metal-Projekt VALLENFYRE wohl wieder richtig Auftrieb gegeben, und als bissigen Songwriter zurück in die Spur geführt. Die Freude zur musikalischen Galligkeit wird u.a. durch das brettharte "Theories from another world" (mit hypnotischen Schluss-Riff!) dokumentiert, das auf jedem anderem der neueren Longplayer wohl noch undenkbar gewesen wäre. Passenderweise wurden die Gitarren (viel Moll-lastiger als zuletzt!) diesmal auch massiv runtergestimmt, so dass der Sound von "Tragic idol" nicht selten an selige "Shades of god"-Zeiten erinnert. Fein gemacht!
In Punkto Gesang kann Frontmann Nick Holmes überdies wieder sein volles Repertoire abrufen, um den intensiven Album-Highlights "To the darkness" , "Tragic idol" und "Fear of impending hell" (stehen allesamt gleichberechtigt neben Hits wie "True belief" , "As I die" oder "Forever failure") Leben einzuhauchen. Der Wechsel aus Clean-Vocals und rauhem, hartem Metal-Shouting sitzt erneut bis aufs I-Tüpchelchen, wobei die stimmliche Nähe zu James Hetfield (METALLICA) nach wie vor gegeben ist. Stets solide!
Fazit: Für PARADISE LOST-Fans der ersten Stunde ist das neue Album "Tragic idol" der sprichwörtliche Balsam für die Seele. Denn was der Großteil der Hörerschaft nicht für möglich gehalten hat, ist nun doch tatsächlich eingetreten. Die alten Gothic/Doom-Helden haben ihre eigene Vergangenheit mustergültig aufgearbeitet, alle Nebengeräusche ausgeblendet, und platzieren sich punktgenau zwischen den eigenen Alltime-Klassikers "Icon" und "Draconian times". Ein fantastisches Album mit enormem Tiefgang, das im Jahr 2012 noch für berechtigte Furore sorgen wird. Und wer dies exakt so vorhergesehen hat, der lügt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatte ich mir mehr von versprochen, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Audio CD)
da ich auf eine Fortsetzung von One Second gehofft hatte. Es gibt ein Lied, dass richtig gut ist: Worth fighting for. Das sind 10% und mir damit etwas zu wenig.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradise Lost sind zurück, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (MP3-Download)
Wer "Shades of God", "Icon" oder "Draconian Times" zu seinen Lieblingsalben von Paradise Lost zählt, kommt an "Tragic Idol" nicht vorbei. Hammerscheibe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album!, 30. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Tragic Idol (Audio CD)
Wieder einmal Gothic Metal vom feinsten, wie immer ein erstklassiges Album, kann mich an der Band nicht satthören! Paradise Lost forever!
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Tragic Idol
Tragic Idol von Paradise Lost
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