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am 25. Juni 2012
Bis auf den farblichen Unterschied ist der Serie 5 Ultra in silber identisch mit dem in pink.

Lieferumfang:
Netzteil, VGA-Adapter, Handbücher, und Windows 7 Recovery DVD
Über die Recovery-DVD war ich sehr positiv überrascht! Toll wäre, wenn wie beim Asus Zenbook eine Tasche
vorhanden wäre, dennoch zufrieden. (+)

Verarbeitung:
Genau wie beim Acer S3 besteht das Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung. Das Innengehäuse besteht zwar aus Kunststoff,
doch es wirkt nicht billig wie bei vielen anderen Notebooks. An der Verarbeitung habe ich nichts auszusetzen. (+)

Design:
Der Kontrast zwischen dem Gehäuse in einem dunklem metallisch-grau und der Tastatur in schwarz sieht verdammt gut aus. (+)

Ausstattung:
2x USB 2.0, 1x USB 3.0, 1x SD, 1x Lan, 1x durch den Adapter VGA, 1x HDMI, 1x Klinkenanschluss
Wow! Der Samsung hat praktisch alle standardmäßigen Anschlüsse eines Desktop-Notebooks, Hut ab! (+)
Anmerkung: Das Macbook Air (Juli 2011) und der Acer S3 haben kein standardmäßigen VGA- und keinen USB 3.0 -Anschluss.

Tastatur:
Ja, was soll ich großartig dazu schreiben, es lässt sich ganz gut eine längere Zeit darauf schreiben. Im Gegensatz zu
den Modellen der Sony SB1 besitzt der Samsung keine Hintergrundbeleuchtung, worauf ich aber verzichten kann. Positiv
anzumerken ist der relativ große Abstand zwischen den Tasten, die Tastatur lässt sich also dadurch angenehm reinigen. (0)
Anmerkung: Im Vergleich zum S3 ist die Enter-Taste in der Standardgröße. Die Tasten erscheinen mir beim Samsung etwas
wertiger.

Touchpad:
Es lässt sich gut auf dem Touchpad navigieren. In Bezug auf Multi-Touch-Gesten gibt es ein großes Problem. Das Scrollen
mit einem Finger funktioniert gar nicht, mit zwei Fingern reagiert der Samsung extrem träge und langsam. Das Zoomen hingegen problemlos, wenn auch hier etwas träge. Die Maustasten sind zudem unheimlich relativ laut! (-)
Anmerkung: Beim S3 haben die Multi-Touch-Gesten wesentlich besser funktioniert.
- Update: Über Mauseinstellungen lässt sich Multitoch konfigurieren.

Display:
Es ist ein mattes Display verbaut. Trotzdem bin ich mit der Farbwiedergabe zufrieden, im Vergleich zu meinem 2 Jahre alten Dell mit Full-HD Auflösung wirken die Farben jedoch blasser. Negativ zu erwähnen ist der schwache Schwarzwert
und die schwache Blickwinkelstabilität. Samsung hat hier leider an der falschen Stelle gespart!(0)
Anmerkung: Beim Helligkeitsvergleich gewinnt der Samsung gegenüber den Acer, das gilt für die Farbwiedergabe, der S3
wirkt deutlich blasser!

Leistung:
Die Wiedergabe von Full-HD Materialien funktionieren problemlos. Windows ermittelt folgende Werte:
Prozessor : 6,3
Arbeitsspeicher : 5,9
Grafik : 4,3 Gesamtbewertung 4,3
Grafik (Spiele) : 5,8
Primäre Festplatte: 5,9
Die neusten Spiele lassen sich darauf nicht flüssig spielen, dafür wurde der Samsung auch nicht gebaut.
Anmerkung: Wie beim S3 bootet Windows dank SSD recht zügig.

Lautsprecher:
Die Qualität empfinde ich als leicht überdurchschnittlich gut, wobei die Höhen hier dominieren und sich negativ auf das
Klangbild widerspiegeln. (0/+)
Anmerkung: Im Duell mit dem S3 ist der Serie 5 klar der Sieger!

Lüfter und Wärmeentwicklung:
Der Lüfter ist im Officemodus kaum bis leicht wahrnehmbar, aber auf keinen Fall störend! Erst wenn man die Prozessoren
mit Video bearbeitung beansprucht fängt der Lüfter richtig an zu arbeiten. Auch wärmetechnisch gibt es hier nichts zu
beanstanden. (+)
Anmerkung: Im Gegensatz zum S3 kann man mit dem Samsung durchaus einen ganzen Tag in der Bibliothek Officearbeiten
erledigen. Mit dem Acer ging das nicht wegen dem nervendem Lüfter.

Akku:
Bei Wlan/40%Helligkeit/Internet schafft das Ultrabook auf gut 5 Stunden. Einen harten Unialltag hält er durchaus aus,
wenn man ihn vorwiegend für Word und PDF benutzt.
Anmerkung: Der Acer macht bei etwa 3,5 Stunden bereits schlapp.

Extra:
Wenn man die "F1" und "FN" -Taste gleichzeitig drückt, dann erscheint das Easy Setting-Programm. Man hat dann auf etliche
Funktionen wie Energieoptionen, Bildschirmoptionen, Soundoptionen etc. Zugriff. Richtig cool für Zahlenfreaks ist die
Darstellung des Energieverbrauchs (aktuell etwa 7 Watt bei 40% Helligkeit+ Wlan) und der CO2-Emissionen. Sowas habe ich
noch bei keinem Elektrogerät gesehen!

Fazit:
Samsungs erster offizieller Ultrabookwurf ist super gelungen! Sowohl als Desktopersatz, als auch als mobiler Begleiter macht der Serie 5 eine tolle Figur. Preis-Leistung 1A!

Kurzübersicht:
+ Optik: wertig und sauber verarbeitet
++ Ausstattung: HDMI, VGA, USB 3.0, Lan dabei!
+ Lüfter: Endlich muss ich mich für mein Notebook in der Bibliothek nicht mehr schämen
+ Extra: Easy Setting-Programm
+ Windows 7 Recovery Disk dabei
+ Bei mäßiger Sonnenenstrahlung kann man auf der höchsten Helligkeitsstufe angenehm mit dem Serie 5
draußen arbeiten.
+ Wenn man auf Eco-Mode umschaltet, niedrigste Helligkeitsstufe, kein Wlan einstellt, nur PDF/Word
nutzt, dann schafft man fast sensationelle 9 Stunden!

0 mattes, dennoch leuchtstarkes Display, jedoch schwacher Schwarzwert und Blickwinkelstabilität
0 Akku, zwar besser als Standardnotebooks, aber jedoch schlechter als Netbooks
0 Leistung, da Durchschnitt

- Maustasten sind laut
- Einzelne Aufkleber wurden schief angebracht, wieso beklebt man überhaupt Notebooks mit diesen häßlichen Aufklebern????
- Wie beim Acer S3 wippt das Display in der Bahn.
55 Kommentare|86 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2012
Ich habe mir vor 3 Wochen dieses Samsung Ultrabook gekauft und kann nur davon schwärmen!
Ich bin Jura Student und mein Studium ist an meinem Laptop gebunden.
Oft fahre ich von einer Vorlesung zur nächsten und habe dort auch keine Steckdosen parat. Schwere Laptops haben mich vorher immer wieder begleitet und neben den Jura-Büchern ( von denen manche 4400 Seiten umfassen, und ca. 3kg wiegen und insgesamt nur als Ziegelstein beschrieben werden können) kann man einen schweren Laptop nicht gebrauchen.

Daher war ich auf der Suche nach einem leichten Laptop, mit guter Akku-Leistung und wenn es geht ebenso guter Ausstattung um in einer langweiligen Vorlesung auch mal nen Film schauen zu können ^^

Die Lieferung verlief reibungslos, wie immer.

Nach 3 Wochen nun in kurzer Darstellung meine Eindrücke:

Optik : Tadellos und Schick. Elegantes Silber im ultra flachen Design. Echter hingucker :)

Akku: Bei nur arbeiten habe ich es geschafft tatsächlich einen ganzen Unitag damit zu verbringen ( 3 Vorlesungen), also um die 6 Stunden. Besser geht eigentlich bald schon nicht mehr

Leistung: Kein Haken bei HD-Filmen. Office ohne Probleme. Insgesamt noch kein einziges Problem festgestellt. Vielleicht bei der Installation von Win-Updates aber keine Ahnung ob das nicht einfach nur viele Updates waren.

Tastatur: 33 Seiten getippt damit, und hat guten Druckpunkt bei den Tasten. Einzig was nervt, ist das bei BEtätigung der Caps-Lock Taste immer ein kleines Popup für 1 Sekunde auftaucht, das anzeigt das sie betätigt wurde. Auf Dauer nervt das, aber dies liegt an der Samsung Software die darauf ist..man kann sei deinstallieren allerdings sei davon abgeraten, da sonst die FN tasten nicht mehr gehen (teilweise).

Lautstärke: Kein pieps zu hören

Wärmeentwicklung: Nach einiger ZEit auf Höchstleistung und echter Ausnutzung wird es leicht war im BEreich der Tasten q-e aber bei der kalten Jahreszeit fast sogar angenehm. Insgesamt aber kein störender Faktor.

Display: Schön und klar, aber zu Spiegelung kann ich nichts sagen da es keine Sonne gab.

Touchpad: Einziger punkt den ich selbst etwas kritisiere. Man kann wischen und scrollen aber tippen könnte empfindlicher sein. Bei längeren Formatierungsarbeit nervt es, wenn man dann hintippt und losschreibt und der cursor noch an einer anderen Stelle ist.

Ingesamt sage gebe ich dem Gerät 5 Sterne, denn es ist deutlich billiger als andere Ultrabooks aber steht den Anderen nichts nach! Zumal man sogar 6 Gb Ram bekommt, was uach nicht üblich ist. Zudem noch die SSD zum Booten und 500gb HDD für alles was man noch so braucht an filmen,serien,fotos,musik etc.
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Farbe: silber|Stil: i5 3317UM Prozessor|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Samsungs Serie 5 Ultra 530U3C (ein sehr einprägsamer Name, nicht wahr?) fällt unter die Kategorie "Ultrabook". Wem das nix sagt: das bedeutet, es ist leistungstärker und größer als ein Netbook, aber schmaler und kleiner als ein Notebook. Erreicht wird das mit einem ultraflachen Design und dem Weglassen optischer Laufwerke. Wer also DVDs oder CDs auslesen möchte, muss zu externen Laufwerken greifen. Und damit wären fast schon die gröberen Nachteile eines Ultrabooks zusammengefasst. Der Rest ist sozusagen eine Frage der Ansprüche. Das flache Design mit Alu-Cover kommt eher sachlich daher und überzeugt durch geringes Eigengewicht und platzsparende Maße.

Für mich als Illustratoren war es wichtig, dass ich auch unterwegs jederzeit mit Grafikprogrammen arbeiten kann. Ein Netbook schafft das leider weder leistungs- noch Monitortechnisch. In Sachen Monitor ist das Serie 5 Ultra 530U3C (yeah) zwar für mich unterste Grenze, aber durchaus eine optimale Mischung aus "bequem transportabel" aber "groß genug". Mattes Display ist natürlich ein Muss, und im Großen und Ganzen schafft der Bildschirm annehmbare Kontraste und Farben. Nix auszusetzen.

Um zu sehen, wie der Rechner mit meinen Anorderungen klarkommt, habe ich nach Installation sämtlicher wichtigen (und Deinstallation sämtlicher überflüssiger) Programme gleich mal eine ausgiebige Raster/Vectorsession in CorelX5 abgehalten und siehe da: die Prozessorauslastung stieg nur selten über 50%, der Arbeitsspeicher (immerhin stolze 6GB) schaufelt auch munter Daten, ohne auch nur annähernd in den roten Bereich zu gelangen. Soweit also, so sehr gut: leistungsstark ist es, das Serie 5 Ultra 530U3C (hmm), der Rechner blieb auch bei datenintensiveren Aufgaben ansprechbar und arbeitete zügig und auch überraschend leise. Selbst wenn der Lüfter läuft, ist nicht viel mehr als ein leises Surren zu vernehmen.

Womit wir bei der Bedienung wären: WIN7 ist bereits vorinstalliert und ist mit wenigen Handgriffen entsprechend eingerichtet. Nun ... den optischen Firlefanz kann man abschalten (was mehr Leistung schafft) und ansonsten kann ich als langjähriger Windows-Nutzer eigentlich gut damit arbeiten.

Die Tastatur ist angenehm leise bedienbar, hat einen flachen, angenehmen Tastenhub mit dezent gedämpftem Druckpunkt. Die Größe entspricht einer Standardtastatur und somit bedarf es auch keiner Umgewöhnung zwischen meinem Desktoprechner und meinem Mobilrechner. Und das ist in Sachen Bedienbarkeit (=Effizienz) ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Wirklich noch besser wäre hier nur noch eine Beleuchtung, aber wir wollen unsere Ansprüche mal nicht in den Himmel schrauben. Sehr gute Tastatur.

Das größzügige Touchpad ist zwar flexibel justier- und gut bedienbar, aber für meine Arbeit benutze ich eh vorrangig eine Maus, weswegen ich nicht wirklich zu sagen vermag, wie gut man damit arbeiten kann.

Eine USB-Maus lässt mir noch zwei weitere USB-Anschlüsse (einer USB3.0) frei. Bisher waren das auch immer genug (Kamera + Drucker ... was will man mehr?). Der HDMI-Anschluss funktioniert tadellos, genau wie Bluetooth und WLAN. Was mich etwas stört ist, dass man diese beiden Funktionen offenbar nicht getrennt voneinander de- oder aktivieren kann.

Was ich wirklich zu schätzen weiß ist der Energiesparmodus: der Monitor geht bei Zusammenklappen umgehend(!) aus und das ganze ist in weniger als 3 Sekunden wieder komplett reaktiviert. Sehr komfortabel. So manch ein Laptops trödelt da gelegentlich ganz schön dahin.

Zu guter Letzt die Akkulaufzeit: in Dauereinsatz mit WLAN Nutzung und guter Rechnerauslastung hielt der Akku die ersten Male um die 5 Stunden, mittlerweile eher 6. Das ist in Anbetracht der Leistung eigentlich gut.
Ein wenig störe ich mich an dem arg filigran geratenen Netzstecker. Diese Stelle wirkt mir störanfällig, da der Netzstecker oft angesteckt & gezogen wird und bei einem Defekt des Anschlusses der Rechner tot im Wasser treibt. Ich lasse also Vorsicht walten.

FAZIT: Samsungs 13,3"er ist klein, aber nicht zu klein. Wer ihn als Zweitrechner für Unterwegs nutzen will, erhält eine angenehme Schnittmenge zwischen klein & leicht und schnell & leistungsstark. Angenehme Bedienung, sehr gute Leistung, seriöses & schlankes Design und mit 6GB RAM und 500GB Festplatte gut bestückt ... ich bin zufrieden und empfehle das Teil (also das Serie 5 Ultra 530U3C ;)) hiermit.
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am 13. Dezember 2012
Die guten Seiten wurden ja schon wiederholt genannt, daher nenne ich jetzt mal ein paar dinge die mir negativ aufgefallen sind:

-Bei genauerem hinsehen ist die Verarbeitung des Gehäuses nicht wirklich gut, was zwar kein Problem darstellt, aber einfach keinen guten eindruck macht, z.B. ist das display nicht bündig verbaut worden, heißt links und rechts sind unterschiedliche abstände zwischen aluminium und display

-Die klappe aus Fieberglas am boden hat bei mir eine wölbung, konnte auch nach aufschrauben nicht behoben werden

-Tastatur (3 wochen in gebraucht) die enter/shift taste hat sich etwas gelöst und wackelt

-Touchpad ist manchmal wirklich nicht zum aushalten, mauszeiger springt herum und auch das lange "laden" nach dem hochfahren, also bis die gestenfunktion verfügbar ist, nervt

-Wlan, ist wirklich ein problem wenn man in der uni mal weiter weg sitzt, findet man öfter kein netz oder es bricht andauernd ab...leicht zu lösen mit stick oder eben näher dran sitzen

Aber zu all diesen "Problemen" sei dazugesagt, das diese nun wirklich keine ernsthaften mängel darstellen, man schaut sich nur verliebt das kleine ding an und wünscht sich es wäre perfekt :.)....deshalb ein stern abzug!

zum ende noch ein paar dinge die ich wirklich gut finde:

-akku hält was er verspricht, einen langen uni tag hält er locker aus, WENN man wlan abschaltet und helligkeit reduziert
-die größe ist einfach perfekt
-das erwachen aus dem ruhemodus ist wirklich erstaunlich schnell

Ansonsten spreche ich eine absolute kaufempfehlung aus, wie gesagt wer mehr will muss wohl auch tiefer in die hosentasche greifen und mind 200-300 € mehr ausgeben.
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am 25. Dezember 2012
Habe mir das Ultrabook quasi als Weihnachtsgeschenk zugelegt, da mein 5 Jahre alter Laptop leistungstechnisch flottes Arbeiten kaum noch möglich gemacht hat.
Arbeite überwiegend an einem flotten Desktop (I7 2600k mit GTX 570 und 2 SSD's), brauchte aber ein Arbeitsgerät, welches Standardaufgaben (Textverarbeitung, Videowiedergabe, Audio-Recording) zügig erledigt.
Was bekommt man also für knapp 600€?
Hier meine Eindrücke:
Der Rechner bootet dank eingebauter SSD für das Betriebssystem (Win7) sehr schnell und nachdem ich meine Arbeitsprogramme installiert und unnötiges entfernt habe, wollte ich die Kiste mal fordern.
Via HDMI-Kabel das Ultrabook an meinen Full-HD-Fernseher gehängt, Desktop auf die externe Anzeige erweitert. Auf dem Fernseher ein Full-HD Video abgespielt, während auf dem internen Display ein weiteres Youtube-Fenster ein anderes Video wiedergegeben hat.
Dabei schwankte die Prozessorauslastung zwischen 50-60% und der Lüfter hat ordentlich aufgedreht.
Dennoch empfand ich die Lüftergeräusche als nicht sonderlich störend.
Im normalen Arbeitsbetrieb (mehrere Browser-Fenster & 1-3 Anwendungen) ist die Kiste flüsterleise - kein Vergleich zu meinem alten Laptop.
Beim Arbeiten gibt es gelegentlich kleine Verzögerungen (verglichen zu meinem Desktop-PC), aber diese sind nicht störend.
Die Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig, da die Tasten etwas weit auseinanderliegen, aber ansonsten funktioniert sie einwandfrei. Dass die Leer-Taste (wie in einer anderen Rezension beschrieben) über einen schlechten Druckpunkt verfügen soll, kann ich nicht bestätigen. Bekomme entlang der Taste überall eine Reaktion.
Das Arbeiten ohne Maus funktioniert auch ordentlich, aber ich habe das nur testweise ausprobiert, da ich normalerweise immer mit Maus arbeite.
Auch der Netzstecker sitzt bombenfest - so wie ich es von einem Gerät erwarte.
Die Verarbeitung macht für mich einen tadellosen Eindruck und das Ultrabook sieht auch noch sehr schick aus.
Der interne Lautsprecher ist zweckmäßig und relativ laut, aber man sollte keine Tiefbässe erwarten. Das sollten externe Lautsprecher erledigen.
Bisher alles perfekt, wenn das Display nicht so schwachbrüstig wäre. Der Kontrast könnte besser sein, da das Schwarz bereits sehr hell ist. Bewegt man sich horizontal als auch vertikal nur um 20cm vom Display weg, wird das Bild bereits farblich verfremdet.
Da ich in geschlossenen Räumen mit Netzbetrieb arbeite, kann ich dieses Manko allerdings verschmerzen.
Mein Fazit: gut verarbeitetes und erschwingliches Notebook mit genügend Leistung für alltägliche Aufgaben - mehr brauche ich nicht und das macht es gut.
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am 24. September 2012
Ich habe mir das 530U3c nach langem Hin und Her gekauft.
Vorneweg etwas zum Turboboost: Man liest oft, dass dieser Laptop keinen Turboboost hat. Das ist so nicht ganz richtig. Es gibt im BIOS eine Option (irgendwas mit Energiesparen). Wenn man die ändert gibt es laut Diagnose Tool von Intel den Turboboost bis hoch auf 2.5 GHz.
Die Beschreibung von Amazon ist übrigens falsch. Es ist der i5-3317U. Und die Festplatte hat knapp 20GB SSD Cache.
Das Booten dauert bei dem neuen Gerät unter 20 Sekunden und hät damit mit vollwertigen SSDs mit. Jetzt habe ich sehr viel installiert und es braucht etwa 25 Sekunden.
Das matte Display ist sehr hell, weshalb mich der nominell schlechte Kontrast nicht stört.
Der Lüfter ist extrem leise, nur wenn man aufwendige Spiele spielt wird er lauter, aber nie störend.
Die Tastatur ist sehr angenehm, die Druckpunkte sind genau wie bei der Maus sehr angenehm. Die Multitouchgesten klappen herrausragend und machen die Bedienung erheblich flüssiger.
Die Verarbeitung ist spitze, nichts klappert/wackelt.
Das beste Feature ist wohl aber die Wartungsklappe am Boden, wo man ohne Probleme den RAM aufrüsten kann und die HDD durch eine SSD ersetzen kann - so bleibt es immer noch billiger als ein Ultrabook, das von Werk aus eine SSD verbaut hat und man kann sich eine gute aussuchen.
Einziger "Haken" ist, dass das System auf der HDD ist und man sich deshalb ein bisschen auskennen muss, um ein OS auf die SSD zu bekommen. Kann man entweder mittels Spiegeln (habe ich gemacht) machen oder per DVD installieren. Ich habe jedoch gelesen, und kann das nach einem kurzen Test bestätigen, dass das Installieren von Windwos vom USB Stick anscheinend nicht ohne Weiteres geht.
Wen die leise summende HDD nicht stört, hat mit ihr viel Speicher und dank Cache auch noch ziemlich schnelle Ladezeiten. Laut Benchmarks ist die verbaute Hitachi ziemlich sparsam bzgl Energieverbrauch und auch die Datenraten sind ok.
Zuerst hatte ich das Lenovo U310 mit gleicher Konfiguration und für nur 50€ weniger. Das hat aber erhebliche Probleme, sich mit dem WLAN zu verbinden, weshalb ich es zurückgeben musste. Im direkten Vergleich gewinnt meiner Meinung nach das Gerät von Samsung. Der einzige Vorteil des Lenovo ist das große Glas Touchpad und die minimal angenehmere Tastatur. Je länger ich jedoch das Samsung benutze, desto mehr mag ich die leicht raue Oberfläche des Touchpads.
Alles in allem also eine klare Kaufempfehlung!
1010 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 13. Juli 2012
Farbe: silber|Stil: i5 3317UM Prozessor|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine erster Gedanke, als ich das Ultrabook ausgepackt hatte war: Ist das flach. Und der zweite war: Ist das schick. Aber da die beiden Punkte nicht reichen, um ein gutes Ultrabook auszumachen kommt hier noch eine etwas differenzierte Meinung.

Vorab möchte ich noch betonen, dass ich das Ultrabook zu 80% zur Textverarbeitung und zu 20% zum Surfen benutze.

Was ich mag:
+ das Ultrabook ist wirklich angenehm leicht (1,5 Kilo)
+ es ist reichlich Arbeits- und Festplattenspeicher, so dass man theoretisch wunderbar Fotos und Videos bearbeiten könnte
+ es sind ausreichend Anschlüsse vorhanden: drei USB-Ports (1x USB-3.0 Standard), HDMI, VGA (per nicht vorhandenem Adapter), Gigabit-LAN, WLAN, Bluetooth und Kartenleser
+ ich war nach sieben Minuten mit dem Ersteinrichten fertig und konnte loslegen
+ in der Tat braucht das gute Stück nur knapp 20 Sekunden um hochzufahren
+ der Akku hält ganz ordentlich; im Schnitt muss ich nach fünf bis sechs Stunden wieder aufladen
+ hauptsächlich benutze ich das Ultrabook zur Textverarbeitung und bin von der Tastatur sehr angetan; es lässt sich darauf fließend schreiben
+ Microsoft Office 2010 Starter befindet sich auf dem Ultrabook und reicht für meine Zwecke völlig aus
+ das Gerät ist wirklich leise

Nicht so schlimm finde ich:
/ die Wärmeentwicklung hält sich in Grenzen; allerdings kann es bei wirklicher Auslastung auch mal warm werden
/ die Lautsprecher sind nicht besonders gut; über Kopfhörer macht Musik hören aber Spaß
/ es ist kein optisches Laufwerk vorhanden; da ich aber eh noch ein externes DVD-Laufwerk besitze ist das jetzt auch nicht so schlimm

Was ich nicht so mag:
- insgesamt macht das Ultrabook einen wirklich wertigen Eindruck; die Maustasten wirken billig und sind nicht unbedingt leise
- wieso legt man eine Recovery-DVD bei, wenn kein optisches Laufwerk vorhanden ist; die Recovery auf einem USB Stick hätte ich mal eine gute Idee gefunden
- was schon vorab in Tests zu lesen war kann ich nur bestätigen: beim Display hat Samsung gespart; es hat ein sehr niedriges Kontrastverhältnis, dessen Qualität für reine Textverarbeitung allerdings absolut ausreicht

Insgesamt fällt mein Fazit durchweg positiv aus. Man sollte man sich aber vor dem Kauf des Ultrabooks genau überlegen, wozu man es einsetzen möchte. Für Multimediafans und Gamer dürfte dies wirklich nicht das richtige Gerät sein. Für mich und meine Ansprüche passt es aber hervorragend. Es ist um einiges besser und schneller als mein vorheriges Notebook. Dazu kommt, dass für mich das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Wer ein besseres Display braucht, muss schlicht tiefer in die Tasche greifen. Für den guten Gesamteindruck vergebe ich deshalb sehr gerne gute vier Sterne.
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am 24. Februar 2013
Für jemanden der mit seinem Ultrabook ins Internet, Emails checken, Office oder andere Anwendung verwendet ist dieses Ultrabook ideal. Nachdem es leicht ist und jeden Tag mit mir unterwegs ist, gefällt die Dicke und das Geweicht. Das Display ist genau richtig um alle Anwendungen in vernünftiger Grösse darzustellen. Das Hoch und Runterfahren ist flott, kein Vergleich zu meinem alten Asus Netbook. Windows 7 habe ich dem neuen Betriebssystem vorgezogen. Die beigestellte Software habe ich zum Teil gelöscht oder angepasst. Nachdem ich keine Spiele auf dem Ultrabook spiele reicht das Gerät. Ich würde es sofort wieder kaufen.
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am 2. November 2012
Anfangs hatte ich von diesem Gerät zwei Stück bestellt, eins für mich, eins für meine Lebensgefährtin. Das Gerät besteht zum Größten Teil aus Aluminium, was es optisch mit Sicherheit aufwertet, jedoch einige Macken mit sich bringt.
Kurz nach Erhalt der Ware stellte sich erst bei dem Gerät meiner Lebensgefährtin heraus, dass es auf der Innenseite unterhalb des Bildschirms eine sichtbare Delle aufwies. Also zurückgeschickt, Ersatz bestellt. Da ich mich noch nicht großartig mit meinem Laptop beschäftigt hatte, nahm ich es auch mal unter die Lupe. Beide Ecken des Bildschirms waren derart verbogen dass es im geschlossenen Zustand Spaltmaße von ca. 3mm aufweist. An sich ist man in der Funktion nicht eingeschränkt, jedoch sollte für das Geld schon eine saubere Verarbeitung drin sein. Als ich zwischenzeitlich mal Skype installiert hatte, stellte sich raus, dass das Mikrofon leider so schlecht ist, dass am anderen Ende kaum etwas verständlich war. Trotz Anpassung der Mikrofoneigenschaften keine Besserung. So, also habe ich mein Gerät auch zurückgeschickt, Ersatz wurde wie immer schnell geliefert. Die Spaltmaße am Gehäuse sind wieder sehr ungleichmäßig. Ich denke aber dass ich es schon behalten werde. Ich weiß nicht, ob ich mich noch einmal für das Gerät entscheiden würde. Es ist in unserem Fall schon auffällig schlecht verarbeitet gewesen. Die Leistung ist absolut in Ordnung, kaum eine Lautstärke- oder Hitzeentwicklung. Die Akkulaufzeit ist sehr gut, die Lautsprecher ebenso. Nur die Verarbeitung....
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am 26. November 2012
Ich habe das Ultrabook für private Zwecke gekauft. Hauptsächlich möchte ich dort meine Musik und Bilder verwalten als auch private Dinge, die ich in Word oder Excel pflege, bearbeiten.

Was ziemlich beeindruckt, sind folgende Dinge:
- es ist sehr leicht und damit auch immer schön mitzunehmen
- die Größe ist perfekt
- optisch macht die Dünne des Ultrabooks als auch die gute Verarbeitung einen sehr guten Eindruck
- er fährt sich innerhalb von Sekunden hoch und dann kann man sofort damit arbeiten

Was leider nicht so gut ist und deswegen 1 Stern Minus erhält:
- der Sound ist nicht so brilliant
- Die Tasten beim Mousepad klingen etwas "billig"
Aber diese Kriterien muss man wohl bei dem Preis akzeptieren. Für mich sind sie völlig akzeptabel.

Woran man sich gewöhnen muss ist, dass der Bildschirm nicht komplett nach hinten zu klappen ist.

Aber rundherum ein gelungenes Ultrabook, würde ich jedem empfehlen, der es aus den gleichen Zwecken holt wie ich.
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