Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor b2s Learn More Cloud Drive Photos saison Hier klicken Alles für die Schule Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
26
4,1 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. August 2012
Nicht das offene Ende am Schluss hat mich unzufrieden zurückgelassen, sondern dass in diesem Buch viele gute Ideen (CERN, fremder Planet mit Lebewesen, "Beamen") etwas oberflächlich zusammengeklatscht wurden. Jedes dieser Themen hätte ein eigenes dickes Buch ergeben, wäre es ausführlicher behandelt worden.

Mir fällt das so krass auf, weil ich davor Mount Maroon gelesen habe und dieses Buch mir wirklich das Gefühl gegeben hat, mittendrin zu sein weil alles relativ detailliert und v.a. mit Geduld beschrieben war.
Mygnia dagegen hätte weit mehr Potenzial gehabt, aber der hektisch wirkende Schreibstil verstärkt bei mir den Eindruck eines Buches, das schnell fertig werden musste. Es ist unterhaltsam und flüssig zu lesen, keine Frage. Mir war die Geschichte aber zu kurzatmig.

Nun mag die Beteiligung des Lesers an der Ausgestaltung und Fortsetzung der Story eine originelle Idee sein und manchen macht das vermutlich viel Spaß, aber meine Sache ist das nicht. So sind die Geschmäcker halt verschieden. *Achselzuck*
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2012
"Mygnia - Die Entdeckung" ist ein besonderer Science Fiction Roman und dafür gibt es mindestens zwei Gründe. Zum einen schafft es Karl Olsberg Science Fiction mit Fantasy zu vereinen und in unsere heutige Zeit anzusiedeln. Dabei setzt er sich fast beiläufig kritisch und glaubwürdig mit der aktuellen Forschung auseinander und streut geschickt Fiktion in die Auseinandersetzung. Letztendlich möchte man sich fast selber zu den Demonstranten am CERN in den Regen stellen.

Die neue Realität, die Olsberg mit dem Roman schafft, lässt viel Raum für eigene Fantasien. Es wäre viel zu schade, wenn nur ein Autor versuchen würde diesen Raum auszufüllen, das hat Karl Olsberg auch erkannt und fordert zum aktiven Mitmachen auf, und das ist der zweite Grund, warum dieser Roman etwas Besonderes ist.

Wer gern Science Fiction liest und dabei auf Weltraumschlachten und Beamen verzichten kann, sollte zugreifen. Wer sich für Fantasy interessiert aber langsam nichts mehr über Orks und Elfen lesen mag, sollte dem Roman auch eine Chance geben.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Autor war sich anscheinend nicht ganz sicher, was er denn schreiben wollte - und so wurde es von allem ein bißchen: Am Anfang Betonung auf CERN und mögliche Risiken durch den Teilchenbeschleuniger, dann drifte es in Richtung Science Fiction ab mit Donner und Lichterscheinungen und am Schluss dann Fantasy, als Lukas auf Gord trifft und ihm unfreiwillig folgen muss in die (?) Parallelwelt.
Der Autor versteht es, spannend in guter, flüssiger Sprache zu schreiben, doch war ich doch vom Abdriften ins Fantasy-Genre etwas enttäuscht.
Mir hätte ein Roman mit deutlich stärkerer Gewichtung auf Science Fiction/Wissenschaft mehr zugesagt - statt dessen bekommt man sehr viel Informationen über die Phantasiewelt Mygnia mitsamt der gehörnten/geschweiften/gepanzerten Fabelwesen/Lichtwesen/Engelswesen.
Fazit: Da ein interessanter Mix verschiedener Genres, durchaus lesenswert, mit Abstrichen. Aber warum ein Fortsetzungsroman ?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2012
Alex Mars schreibt als Journalist für die Abenteuer Universum und ist, um das Magazin vor dem endgültigen Sinkflug in der Gunst der Leser zu bewahren, auf der Suche nach einer besonders fesselnden Geschichte. Bei seinen Recherchen stößt er auf den Systemausfall eines Teilchendetektors am CERN in Genf. Augenzeugen berichten von regenbogenfarbenen Lichterscheinungen, der kleine Lukas sogar von der Ankunft eines Aliens.
Ereignisse, die den Wissenschaftlern die Haare zu Berge stehen lassen, Alexhingegen zum Nachforschen animieren. Gemeinsam mit Maja, Lukas' Mutter, durchlebt er wenig später die Hölle auf Erden und wagt den Schritt, der offenbar kein Zurück gewährt.
'Mygnia ' Die Entdeckung' ist ein moderner Roman, der reale Physik und Science Fiction, den Wunsch der Menschheit nach der Entdeckung fremder Welten und die Angst vor dem Unerklärlichen auf eine sehr spezielle, definitiv unterhaltende Art miteinander verbindet.
Ein sympathischer Protagonist, der das Herz am rechten Fleck trägt, prägt die Handlung ebenso wie all die anderen, facettenreichen (irdischen und überirdischen) Charaktere. Die Beschreibungen mit Ecken, Kanten und Gefühlsechtheit haben mir das Lesen besonders vergnüglich gestaltet. Zu erleben, welche unbekannten Wesen außerhalb unserer Sphäre leben mögen, war eine nicht weniger interessante Leseerfahrung.
Olsberg gelingt es die schwierige Wissenschaft geschickt in eine clevere, vielschichtige Handlung, die der wirklichen Welt gar eine Art Spiegel vorhält, einzuflechten.
Das Portal zwischen Erde und Mygnia wurde geöffnet. Und nun ' höchste Geheimhaltung oder Medienspektakel? Das absolut offene Ende des Romans lässt nicht nur Raum zu Spekulationen, sondern lädt den Leser unter [...] direkt zum Schaffen einer fantastischen Welt ein.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2013
An sich sehr gut geschrieben, anfangs leicht verwirrend durch die plötzlichen Weltenwechsel! An sich eine faszinierende Idee....eine Parallelwelt mit eigener Evolution, sich plötzlich öffnende Schnittstellen ...faszinierend...ich freu mich auf mehr
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2013
Nach einem Ausschnitt als Anhang von Würfelwelt, musste ich mir dieses Buch kaufen.
Meine Söhne (8 und 13 Jahre alt) lieben die Geschichte ganauso wie ich (deren Papa).
Das Buch regt zum ernsthaften Nachdenken über wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Gefahren an, ist aber auch eine spannende, originelle und fesselnde Story.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2013
Was wünsche ich mir für eine Wochenendlektüre? Sie muss spannend und kurzweilig sein. Genau das trifft auf "Mygnia - Die Entdeckung" zu. Der Name des Buchs ist Programm. Mygnia, eine Parallelwelt zu unserer" Erde wird nach einem misslungenen Experiment beim CERN entdeckt. Ein Wesen aus der Parallelwelt tritt in unsere Welt über und nimmt bei der Rückkehr...einen zehnjährigen Jungen mit. Diese Idee hat mir gut gefallen. Lukas, unser unfreiwilliger Held, muss nun versuchen, sich mit der lebensfeindlichen Umgebung Mygnias zu arrangieren. Dies wird dadurch erleichtert, dass man ihn dort für einen Gott hält. Praktisch. Natürlich gibt es auf unserer Erde die "Guten" (ein Journalist und Lukas' Mutter) und die "Bösen" (das "Militär" und ein Söldnertrupp). Das alles wird vom Autor zu einer äußerst unterhaltsamen Geschichte verwoben, wobei die Einführung in die Welt Mygnias behutsam und informativ ist. Der Leser soll schließlich noch für weitere Bände bei der Stange gehalten werden. Die fantasievolle Beschreibung der fremden Welt und das Zusammentreffen der Kulturen treibt die Geschichte voran und an Ende habe ich mich gefreut, dass mittlerweile Band 2 erschienen ist: Mygnia - Die Stadt des Windes.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2014
Der Autor hat einen perfekten Erzählstil. Die Geschichte ist von dem Kaliber, bei dem Mann hat nicht aufhören kann zu lesen - leider hört sie mitten in der Erzählung auf. Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2013
Inhalt:

Alex Mars ist Journalist und schreibt für das Wissenschaftsmagazin "Abenteuer Universum", das jedoch aufgrund einer zu niedrigen Auflage kurz vor dem Ende steht. Deshalb sucht Alex nach einer Story, die diesen Sinkflug aufhalten und ins Gegenteil umkehren kann: Hierzu fliegt er nach Genf, um über den Teilchenbeschleuniger am CERN zu schreiben. Ungeahnt öffnet sich jedoch bei dessen Inbetriebnahme das Tor zu einem Paralleluniversum und plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war!

Meine Meinung:

Obwohl ich bei Fantasy und Science-Fiction manchmal etwas skeptisch bin, dass es zu fantasievoll werden konnte, war das bei diesem Werk absolut nicht der Fall!
Mit einer sogar gehörig großen Portion Fantasie hat Karl Olsberg ein tolles Buch geschaffen, das einmal nicht den Menschen ins Zentrum des Universums stellt, sondern aufzeigt, dass es möglicherweise auch andere Wesen gibt, die ebenfalls ihre eigene Kultur besitzen und Intelligenz zeigen! Besonders hat mir gefallen, dass einige Szenen sowohl aus menschlicher Sicht, also auch aus der Sicht der "anderen Spezies", hier aus der Sicht von Gord, beschrieben werden. Es war einfach spannend zu lesen, wie unterschiedlich verschiedene Wesen Situationen und Dinge auffassen könnten! Der Protagonist ist außerdem sympathisch, sodass man sich gedanklich direkt an seine Fersen heftet und wissen möchte, wie es weitergeht! Eine tolle Geschichte, die so spannend verfasst ist, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen möchte!
Doch der Roman ist nicht das einzige, was es zu entdecken gilt: Wie auf den letzten Seiten des Buches deutlich wird, möchte Karl Olsberg durch diesen den Auftakt für eine Internet-Community zu "Mygnia" schaffen. Unter [...] kann jeder an der Welt von Mygnia "mitbasteln", indem man seine eigenen kreativen Ideen einbringt! Eine wirklich tolle Idee, die zusammen mit einem super interessanten und spannenden Science-Fiction-Buch definitiv fünf Sterne verdient hat! :)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2012
Alex ist Journalist und arbeitet für die Zeitschrift Abenteuer Universum", deren Ende naht, sollte sich die Auflagenhöhe nicht innerhalb kürzester Zeit drastisch steigern. Von einem seriösen Wissenschaftsmagazin möchte der Redaktionsleiter deshalb auf das Thema Astrologie umsteigen. Deshalb fliegt Alex nach Genf zu der europäischen Organisation für Kernforschung - CERN, um über den Teilchenbeschleuniger zu schreiben. Doch die Person für Öffentlichkeitsarbeit hält sich Alex gegenüber mit Auskünften sehr zurück, während vor dem CERN eine große Demonstration stattfindet. Dort lernt er die Demonstrantin Maja Rützi kennen und erfährt die Hintergründe der Experimente, worüber er dann seinen Artikel berichtet. Die Auflage steigt in unerwartete Höhe und endlich spricht man auch am CERN mit ihm. Dann aber kommt es zu einem Knall, ein greller Lichtstrahl fällt nachts auf die Erde und Lukas, der Sohn von Maja, findet einen Außerirdischen nahe ihres Gartens, was ihm natürlich niemand glaubt. Doch die Nacht darauf öffnet sich der Durchgang in das Paralleluniversum erneut und Lukas verschwindet. Lukas bleibt verschwunden und wird vielleicht im nächsten Roman in einer anderen Welt gefunden. Auf eine Fortsetzung können wir sehr gespannt sein.
Das Ende des Romans bleibt offen, da Mygnia ein neues literarisches Projekt von Karl Olsberg ist. Es ist der Auftakt zu einem literarischen Abenteuer, an dem jeder mitwirken kann. Wenn ihr Teil der Welt Mygnia werden möchtet, dann schaut unter [...] vorbei.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
8,99 €