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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alleinerziehende Polizistin jagt böse Buben in Dublin
Die alleinerziehende Polizistin Jo Birmingham bekommt zum ersten Mal einen Fall, den sie alleine leiten darf: Eine Prostituierte wurde tot aufgefunden und Jo kommt schon bald dahinter, dass ihre Ermordung religiöse Hintergründe hat. Doch nicht nur ihr Chef, der gleichzeitig ihr Exmann ist, legt ihr bei der Aufklärung andauernd Steine in den Weg. Hinzu...
Veröffentlicht am 14. Juli 2012 von Katharina L.

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Habe das Buch im Urlaub gelesen, hatte es mir aufgrund der bislang positiven Rezensionen heruntergeladen. Es war okay, aber in meinen Augen auch nicht mehr, eher seichte Kost und wenig Thrill.
Vor 18 Monaten von Barbara veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alleinerziehende Polizistin jagt böse Buben in Dublin, 14. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Taschenbuch)
Die alleinerziehende Polizistin Jo Birmingham bekommt zum ersten Mal einen Fall, den sie alleine leiten darf: Eine Prostituierte wurde tot aufgefunden und Jo kommt schon bald dahinter, dass ihre Ermordung religiöse Hintergründe hat. Doch nicht nur ihr Chef, der gleichzeitig ihr Exmann ist, legt ihr bei der Aufklärung andauernd Steine in den Weg. Hinzu kommt, dass der Mord möglicherweise in Verbindung mit der Entführung eines Mädchens steht, das seitdem nicht mehr spricht. Und Jo ist fest überzeugt, dass sie den Fall lösen kann, auch wenn ihr das keiner so richtig zutraut ...

Bei "Opferspiel" handelt es sich um einen Thriller, der Spannung über die Länge aufbaut. Der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an und gipfelt am Ende in einem großen Finale. Soweit, so gut.

Was ich etwas schwerer zu beurteilen finde, sind die Protagonisten. Insbesondere Jo Birmingham, die alleinerziehende Mutter und Polizistin, die von ihrem Mann betrogen wurde, fand ich wenig sympathisch. Klar, sie ist stark und unabhängig - möchte es jedenfalls sein - doch dabei auch knallhart und will oft mit dem Kopf durch die Wand. Noch dazu weiß sie, wie sie die Fäden in ihrem Job ziehen muss, um Vorteile zu erlangen. Nur in ihrem Privatleben merkt man ihr an, dass sie sich eigentlich nach etwas Hilfe und Führung sehnt. Aber im Großen und Ganzen erfährt man nur wenig über ihr Gefühlsleben, wenig Direktes. Man muss sich also Vieles aus ihrem Tun ableiten. Insgesamt fand ich jedoch die Personenzeichnungen stark und glaubwürdig (wenn auch nicht immer sympathisch, wie gesagt), auch von den Nebencharakteren. Da dies der erste Band über Jo Birmingham ist, wird man sicher bald noch mehr über sie und ihren Exmann Dan erfahren.

Etwas schade ist das Finale, genauer: Die Auflösung wer der Mörder ist. Ich liebe nämlich Romane, in denen der Täter genau der ist, von dem man es am wenigstens erwartet hätte. Hier in "Opferspiel" wäre ich niemals auf des Rätsels Lösung gekommen, was aber daran liegt, dass die Hinweise zwischen den Zeilen, wer es denn sein könnte, sehr rar gesät sind und man erst kurz vor Schluss die entscheidenden Hinweise erhält, wenn man sich als Leser dann denkt: "Tja, wenn ich DAS vorher gewusst hätte, wäre mir auch eher aufgefallen, wer es war ..." Aber so bleibt die Spannung ohne Risiken bis zum Schluss erhalten ;-)

Ich könnte mir durchaus vorstellen, den nächsten Band über Jo Birmingham zu lesen, bin mir aber noch nicht sicher. Am ehesten würde mich aber interessieren, ob man mehr über ihr Seelenleben und ihre Vergangenheit erfährt und ob sie sich mit ihrem Exmann wieder zusammenrauf - und wenn ja, wie das dann auf der Arbeit klappt. Denn in diesem ersten Band wird viel Konfliktpotenzial aufgezeigt und man versteht irgendwie, warum Vorgesetzte nichts mit ihren "Untergebenen" anfangen sollen.

Interessant war, dass Niamh O'Connor - wahrscheinlich aufgrund ihrer Tätigkeit als Kriminaljournalistin - Informationen zum so genannten "Nebenklagerecht" in Irland in das Buch einfließen lässt und im Nachwort noch ein wenig dazu erklärt.

Empfehlen kann ich "Opferspiel" thriller-lesenden Frauen, aber auch Männern (!), die sich für ein Setting in Dublin, Irland interessieren und etwas über religiös motivierte Morde, Bandenkriege und politische Machenschaften im Hintergrund lesen möchten. Übrigens: "Opferspiel" hält sich bei der Beschreibung von "Gemetzel" zurück, hier können auch zart-besaitete LeserInnen zugreifen. (Wer allerdings schon die Beschreibung von Tatorten und deren Leichen nicht ertragen kann, wird auch bei "Opferspiel" Probleme haben, denn es bleibt nicht bei einer Leiche ...)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Morde in Dublin, 26. November 2012
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Taschenbuch)
Jo Birmingham ist eine taffe Kommissarin, der es endlich gelungen ist, einmal die Leiterin eines Ermittlungsteams zu sein. Sie ist alleinerziehende Mutter des 16-jährigen Rory und des 1-jährigen Harry und zu allem Übel ist ihr Exmann auch noch ihr Vorgesetzter.
Durch diesen neuen Fall kann sie endlich zeigen, was sie drauf hat und vielleicht gelingt es ihr ja, anschließend eine Versetzung erwirken zu können.
Anfänglich ging es nur um die Prostituierte Rita Nulty, aber bald gibt es weitere Tote zu verzeichnen, so unter anderem einen Gangsterboss. Alle Morde finden innerhalb des Reviers statt, was schon verwundert. Bald steht fest, dass die Morde aller Wahrscheinlichkeit zusammenhängen und dass sie einen biblischen Hintergrund haben. Nachdem Jo das erkannt hat, weiß sie auch, wann es das nächste Opfer geben wird. Auch ist bald klar, dass es auf dem Revier eine undichte Stelle gibt, denn es gelangen immer wieder Informationen nach draußen.
Obwohl sie anfänglich Probleme mit ihrem Ermittlerteam hat und auch ihr Exmann ihr nicht sonderlich behilflich ist, ist sie fest entschlossen, den Mörder zu finden und ihn zur Strecke zu bringen ...

Niamh O'Connor hat mit diesem Buch ihr Romandebüt geschrieben. Gleichzeitig ist es der Auftakt einer Thrillerreihe um die Dubliner Kommissarin Jo Birmingham.
Als alleinerziehende Mutter schafft sie den Spagat zwischen Kindererziehung und Fulltime-Job bei der Polizei. Sie ist eine starke Persönlichkeit, auch wenn in ihrem privaten Leben nicht alles nach Wunsch verläuft.
Ihr Exmann ist gleichzeitig ihr Vorgesetzter, was noch zusätzlichen Stress bedeutet, denn obwohl er ausgezogen ist und eine Freundin hat, würde er gern wieder zu Hause einziehen wollen.
Die Gefühlswelt der beiden konnte ich nicht ganz nachvollziehen, das war in meinen Augen nichts ganzes und nichts halbes.

Jo kommt oftmals recht hart rüber. Wo ihre Kollegen ein wenig "weich" sind, muss sie sich den Männern gegenüber behaupten, sie lässt für sich keine Schwäche gelten. Sie ist in ihrer Art sehr bestimmend, was sie jetzt nicht unbedingt zum Sympathieträger machte.
Von den anderen Protagonisten hat man leider nicht soviel Hintergrundwissen erfahren, wie ich es mir gewünscht hätte. So hätte ich gern ein wenig mehr über Dan, ihren Exmann erfahren. So hoffe ich, dass man vielleicht im Folgeband von ihm etwas mehr lesen kann.

Die Story des Romans ist gut durchdacht und absolut glaubwürdig. Spannung wird schon von Beginn an aufgebaut, die sich bis zum Finale hin steigert.
Die Lösung des Falls ist mehr als überraschend, weil man absolut keine Chance hatte, diesen Täter zu vermuten.

Letztendlich ein spannender Thriller, der zwar einige Opfer zu verzeichnen hat, aber nicht so blutig und unappetitlich daherkommt.
Er macht neugierig auf den Folgeband, denn wie es mit Jo und Dan weitergeht, das bleibt am Ende offen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes aus Irland, 8. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Taschenbuch)
Während einer Polizeiübung stößt die Polizistin Jo Birmingham auf die Leiche einer Prostituierten, deren Hände abgetrennt wurden. Man überträgt Jo den Fall. Es ist ihr erster, den sie alleine leiten darf und sich nun beweisen muss. Jo ist ehrgeizig und will es in ihrem Job noch weit bringen. Dumm, wenn dann ausgerechnet ihr Ex-Mann gleichzeitig ihr Chef ist, der ihr ab und zu Steine in den Weg wirft. Doch Jo ist clever und findet bald heraus, dass die Frauenleiche zu einer Serie gehört und das Ganze einen religiösen Hintergrund hat. Gleichzeitig entdeckt sie auch eine Verbindung zu dem Fall der kleinen Katie Freeman, der Tochter eines Polizeireporters. Das Mädchen wurde entführt und spricht nun seit ihrer Entführung kein Wort mehr.
Niamh O'Connor stellt ihre Protagonistin als starke, toughe und sogar ein wenig starrsinnige Frau dar. Eine alleinerziehende Mutter zweier Kinder, die sich in ihrem Job noch zusätzlich gegenüber der Männerwelt beweisen muss. Obwohl Jo an manchen Stellen ein bisschen zu tough wirkt, was schon mal als kalt empfunden werden kann, ist sie durchaus sympathisch.
Das Buch beginnt spannend und kann auch den Spannungsbogen bis zum Ende hin durchhalten. Das Ende ist überraschend, als Leser kann man kaum auf den Täter schließen, da einem dazu irgendwie die Informationen gefehlt haben.
Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, schnörkellos und sehr flüssig. Das Buch lässt sich in einem Rutsch durchlesen.
Niamh O`Connors großes Augenmerk liegt in ihrem Buch auf dem Nebenklagerecht in Irland. In einem Nachwort gibt es dazu noch erklärende Worte. Hier merkt man eindeutig, dass die Autorin eine der bekanntesten irischen Kriminaljournalisten ist.
Ein guter, spannender Thriller, den man durchaus empfehlen kann. Das Buch soll der Beginn einer Serie sein. Ich bin mir sicher, dass sich die Figur der Jo Birmingham noch ein wenig entwickelt, dann gibt es auch fünf Sterne; so nur vier.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Debüt der Val McDermid Irlands, 23. Juli 2012
Von 
Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Taschenbuch)
Zwischendurch fürchtete ich schon, dass Jo Birmingham eine gar zu Verwandte von Val McDermids Profiler Tony Hill sein könnte. Und dessen Fähigkeiten, sich in alle möglichen psychischen Verstrickungen zum wahren Täter durchzuringen, braucht es schon, um diesen Fall zu lösen. Autorin Niamh O'Connor und ihre Heldin von der Dubliner Polizei leisten das mit Bravour.

Nach dem Mord an einer Prostituierten werden weitere verstümmelte Leichen gefunden, deren Arrangement auf ein Bibelzitat verweist. Das führt Jo Birmingham nahezu in einen Irrgarten von Vermutungen und Fehldeutungen, die bei allen ihren sonstigen Belastungen nur auf den entscheidenden Impuls zu warten scheinen. Der Verdacht verdichtet sich, dass die brutalen Morde mit dem neunjährigen Entführungsopfer Katie Freeman zu tun zu haben. Und irgendwie scheint auch die Polizei darin verwickelt zu sein ...

Was Val McDermid als Autorin für England ist, könnte Niamh O'Connor für Irland werden. Da Jo Birmingham als Serie angelegt ist, bin ich schon jetzt neugierig auf den nächsten Band.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Kindle Edition)
Habe das Buch im Urlaub gelesen, hatte es mir aufgrund der bislang positiven Rezensionen heruntergeladen. Es war okay, aber in meinen Augen auch nicht mehr, eher seichte Kost und wenig Thrill.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie, Dramaturgie?, 1. September 2013
Von 
DieBuchpiraten - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Taschenbuch)
Es besteht ein deutlicher Unterschied zwischen journalistischer Aufbereitung REALER Verbrechen, samt Motiven und Beteiligten und einer, aus eigener Kreativität und Fantasie geschöpften, FIKTIVEN Crime-Story. Wirklichkeitsabbild kontra Dramaturgie! Dem Debütthriller der irischen Journalistin und nun auch Krimi-Autorin fehlt es nicht an einem fesselnden Plot, auch nicht an vielschichtigen Individuen, sei es auf Seiten der ermittelnden Polizei Dublins oder der Opfer oder möglichen Täter. Auch dass Sprache Niamh O Connors täglich Brot ist, spürt man sofort.

Erkennbar zu kurz kommt in meinen Augen der dramaturgische Aspekt und die Logik. Die Story wird nahezu emotionslos und eindimensional aberzählt. Immer wieder blieb ich an unrunden, seltsamen Handlungsabläufen hängen (z.B. ruckt beim Autofahren der Fahrer, der Beifahrer nicht?, dann erst quietschen die Bremsen und das Auto bleibt stehen oder, in der gleichen Sequenz, legt sich jemand ein trockenes Papiertaschentuch flach in den Nacken - warum?), die für sich allein betrachtet vielleicht unbedeutend wären, aber in ihrer Häufung und Kontext unangenehm auffallen. "Kindersarggroße" Füße finde ich zudem ebenso befremdlich anmutend, wie oldfashioned (wenn überhaupt, dann haben doch eher die Schuhe diese Größe oder?)

Rund eine Woche lang begleitet der Leser die Kommissarin Jo Birmingham bei der, zuweilen unecht wirkenden, Aufklärung dieses Falles, wobei sie nahezu an jedem Tag einen neuen Verdacht ausspricht: Entweder ist XY unser Mörder oder das nächste Opfer. (???) Geradezu lächerlich und unoriginell fand ich die "bildhafte" Lösung, die ich leider zur Spoilervermeidung nicht benennen will (ein verdrehter Buchstabe ist der Schlüssel), wo die mangelnde Logik ganz offen zu Tage tritt. Der Showdown, eigentlich ausgestattet mit allen Optionen und Attributen für mögliche hohe Spannung und Dramatik, wird flach und hastig dahinerzählt. Nervenkitzel, Spiel mit der Angst sucht man hier vergeblich! Da muss in Zukunft "noch ne Schippe drauf"!

Laut Autorenanmerkung am Schluss, soll der Thriller einen Aufruf zu einer gerechteren Ausgewogenheit der Opfer- und Angeklagtenseiten vor irischen Gerichten unterstützen, um ein Nebenklagerecht für Opfer zu erreichen. Diese sinnvolle, wichtige Idee hätte sie vielleicht besser unterstrichen, wäre genau diese Problematik Grundtenor der Story gewesen. Die Figur des traumatisierten Mädchens im vorliegenden Roman, immerhin im Klappentext mit tragender Rolle versehen, verkommt zur beiläufigen Randfigur einer überfrachteten "Räuberpistole".

Ja, bliebe noch meine übliche Lieblingsrandnotiz zum leidigen Thema der deutschen Titelwahl. Es mag ja im Bücherregal hübsch aussehen, wenn Covergestaltung und Titel adrett von Roman zu Roman der selben Reihe abgestimmt werden. Wenn sie aber NICHTS mit dem individuellen Inhalt zu tun haben, bzw. mit JEDEM beliebig anderen Thriller, unterstützen sie ein Werk nicht, sondern ziehen es in die Belanglosigkeit hinunter. Der Folgeband heißt Rachespiel: Thriller - weiß in einigen Monaten noch irgendjemand an Hand des Titels, wie sich die einzelnen Romane inhaltlich unterschieden?

(T)
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5.0 von 5 Sternen mehr davon!!!, 29. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Taschenbuch)
Was soll ich dazu groß schreiben?!?
Für ein Debüt unglaublich gut! Sehr flüssig zu lesen, niemals langweilig, der Schluss wird rasant und spannend. Die Autorin lässt den Leser mehrmals ins Leere rennen, wenn es darum geht, herauszufinden wer der Mörder ist. Ich mag ihre Schreibweise...der Stil hat etwas sympathisches, was einen zum weiterlesen animiert! Ich kann dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen! Und ich kann es kaum erwarten, bis das zweite Werk auf dem deutschen Markt erscheint...ich will mehr von Niamh O'Conner!!
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5.0 von 5 Sternen Gut aber zu viele Akteure, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Kindle Edition)
spannend, aber sehr viele verschiedene Personen, die oft auch noch nick names haben! Verwirrung ;-)
trotzdem zu empfehlen und macht Lust auf mehr
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4.0 von 5 Sternen SPANNEND BIS ZUM SCHLUSS, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Kindle Edition)
Dieser ROMAN ist außergewöhnlich. Spannend bis zur letzten Minute. Ein Zeitvertreib der besonderen Art. Nicht nur der Kriminalfall, sondern auch die Hauptfigur erzählt eine schöne Geschichte.
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4.0 von 5 Sternen Spannend & flüssig..., 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Opferspiel: Thriller (Kindle Edition)
...geschrieben. Interessante Charaktere. Hat mir gut gefallen!
Habe mir dann gleich ihr 2.Buch "Rachespiel" zugelegt, da ich gerne Bücher aus der selben Reihe lese.
Meist entwickeln sich die Charaktere, was auch hier der Fall ist.
Empfehlenswert!
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Opferspiel: Thriller
Opferspiel: Thriller von Niamh O'Connor
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