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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues Rock 1A
Der Titel des neuen Joe Bonamassa Albums Driving Towards The Daylight ist wahrscheinlich irgendwie mit dem Wunsch Bonamassas verbunden, das Tageslicht wieder genießen zu können. Ob der Veröffentlichungsflut Bonamassas muss man fast fürchten, dass er in den letzten 3-4 Jahren mehr künstliches Studiolicht als Tageslicht gesehen hat.

Wie...
Veröffentlicht am 18. Mai 2012 von RJ + YDJ

versus
30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen im Mainstream angelangt und klanglich grausam
Es verwundert mich immer wieder, wie viele überaus positive bis geradezug überschwenliche Bewertungen den letzten Veröffentlichungen von J. B. zuteil werden.
Sicher agiert Bonamassa musikalisch auf hohem Niveau, seine Qualitäten als Gitarrist wird niemand in Frage stellen wollen. Mit "Driving Towards The Daylight" legt er es nun aber wirklich...
Veröffentlicht am 27. Juni 2012 von DrSnuggles


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues Rock 1A, 18. Mai 2012
Von 
RJ + YDJ (Koeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.) (Audio CD)
Der Titel des neuen Joe Bonamassa Albums Driving Towards The Daylight ist wahrscheinlich irgendwie mit dem Wunsch Bonamassas verbunden, das Tageslicht wieder genießen zu können. Ob der Veröffentlichungsflut Bonamassas muss man fast fürchten, dass er in den letzten 3-4 Jahren mehr künstliches Studiolicht als Tageslicht gesehen hat.

Wie gehabt präsentiert Bonamassa auf seinen Studioalben eine Mixtur aus eigenen Songs und Coverversionen. Driving Towards The Daylight startet mit der Eigenkomposition "Dislocated Boy", welcher ein klassischer Bluessong mit leichter Rockkante ist und den Einstieg in ein Album ebnet, welches wieder etwas blueslastiger ausgefallen ist als die letzten Soloalben. Das nächste von Bonamassa geschriebene Lied ist die tolle Singleauskopplung "Driving Towards The Daylight". Der Song sorgt garantiert für Gänsehaut und ist wahrscheinlich eine der schönsten Ballade welche Bonamassa bis jetzt geschrieben hat! Die nächste Eigenkomposition hört auf den Namen "Heavenly Soul" und ist ein straighter Bluesrock Song, mit groovendem Rhythmusfundament. "Somewhere Trouble Don't Go" stammt ebenfalls aus Bonamassas Feder. Dass ZZ Top zu den Einflüssen des Gitarrist gehören mögen wird hier insbesondere bei den Gitarren klar. Die Coolness der Texaner wird allerdings nicht ganz erreicht!

Als erste Coverversion gibt es den Robert Johnson Klassiker "Stones in My Passway" zu hören, welchem hier neues Leben eingehaucht wird. Howlin` Wolfs "Who's Been Talking" wird mit einem Gitarrenriff verziert welches an Led Zeppelin denken lässt!

Das Highlight des Albums wartet als Song Nummer 11. Der von Jimmy Barnes geschriebene und gesungene Song "Too Much Ain't Enough Love" klingt im Zusammenspiel mit Bonamassas sahnigem Gitarrenspiel gleich viel intensiver als im Original!

Driving Towards The Daylight ist wieder mal ein tolles Album von Joe Bonamassa.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thumbs up :-), 20. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.) (Audio CD)
Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight

Im Vorwort von Joe Bonamassa zu seiner neuen CD Driving Towards The Daylight" heißt es u.a. : Das ist die Rückkehr zu meinen Wurzeln und gleichzeitig eine Erkundungsreise" .. und die Wurzeln von Joe liegen eindeutig im Blues.

Für das Album ist er in den Westen der USA gereist, Aufnahmeorte waren Las Vegas (Sin City) und Los Angeles. Die CD besteht aus 4 eigenen Stücken und 7 Covern.

Joe und Kevin Shirley als Produzent haben es mit dieser CD meiner Meinung nach geschafft, auch dem allerletzten Joe Bonamassa-Ablehner zu verdeutlichen, wo der Blues-Hammer hängt, es ist mit Abstand seit langem seine bluesigste CD.

Es beginnt mit einem seiner eigenen Stücke Dislocated Boy" und hier wird gleich richtig schön losgebluesrockt".

Seine Coverversion des Songs Stones in My Passway" zeigt was man aus einem über 70 Jahre alten Blues machen kann. Bei Who's Been Talking" darf der große Howlin` Wolf sogar selber die Einleitung bestreiten, bevor es auch dort dann in frischer Bluesmanier weitergeht.

Beim Song Too much ain't enough Love" ist dann der Mann, der diesen Song weltberühmt gemacht hat, Jimmy Barnes, selbst am Mikro und gibt noch einmal alles.

Joe Bonamassa hatte wieder ein Händchen bei der Auswahl seiner Begleitband, u.a. Brad Whitford von Aerosmith's an den Gitarren, am Bass wechseln sich Michael Rhodes und Carmine Rojas ab, Arlan Schierbaum drückt die Tasten und die Drumsticks hält bei allen Stücken Anton Fig in der Hand (und setzt sie natürlich auch dynamisch ein).

Auch wenn man dem Titelsong Driving towards the daylight" vorwerfen könnte, darauf ausgelegt zu sein, der breiten Masse zu gefallen .. .sag ich mir ... ja, wenn der breiten Masse solch tolle Töne gefallen ... warum nicht !!!!! Ich finde den Song auf jeden Fall sehr eingängig und mir gefällt er.

Insgesamt beide Daumen hoch meinerseits für das 13. Album eines der besten Bluesgitarristen unserer Tage.

,Anspieltipps:

Dislocated Boy

I got all you need

Who's been talking

Driving towards the daylight

Too much ain't enough love

... aber eigentlich möchte ich keinen Titel missen !!

Heike Gumienski (Jazzy)

Mai 2012
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album, aber Finger weg von der Vinyl-Ausgabe, 9. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Musikalisch für mich eine der besten Bonamassa Scheiben. Kaufempfehlung, aber Vinylsammler Finger Weg.
Was sich Firma Provogue teilweise leistet ist eine Frechheit. Klanglich liegt die Vinyl-Ausgabe auf Niveau der 70er Jahre K-Tel Platten. Im Vergleich zur CD flauer Sound, wenig Bass und Dynamik. Völlig unverständlich warum der neuen Walter Trout eine DoLP gegönnt wird, Bonamassa Alben nur eine LP.
Grundsätzlich sind heute viele Vinylausgaben aktueller Alben ziemlich dahingeschludert, sei es zu viele Titel auf einer LP und/oder eine miserable Pressqualitat. Manche Platten sehen beim ersten herausnehmen schon aus, als hätten sie schon 10 Feten hinter sich.
Es macht langsam keinen Spaß mehr.
Musik: 5 Sterne
Sound der Vinylausgabe: 2 Sterne
Pressqualität: 3 Sterne
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen im Mainstream angelangt und klanglich grausam, 27. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.) (Audio CD)
Es verwundert mich immer wieder, wie viele überaus positive bis geradezug überschwenliche Bewertungen den letzten Veröffentlichungen von J. B. zuteil werden.
Sicher agiert Bonamassa musikalisch auf hohem Niveau, seine Qualitäten als Gitarrist wird niemand in Frage stellen wollen. Mit "Driving Towards The Daylight" legt er es nun aber wirklich darauf an, hitparadentauglich eine möglichst breite Masse zu erreichen. Leider ist die breite Masse nicht immer ein adäquater Maßstab für künstlerische Qualität. Es klingt doch vielfach flach und rundgelutscht, einige Titel könnten so auch von Bon Jovi auf den Markt geworfen worden sein. "A place in my heart" klingt so schnulzig wie Peter Alexander mit Bluesbackground.
Aber das ist gar nicht mal der Hauptkritikpunkt an der CD, musikalische Geschmäcker sind eben verschieden.

Was viel mehr verwundert: Fällt denn niemanden die unfassbar schlechte Klangqualität der Aufnahme auf??? Clipping-Effekte (also Übersteuerungen, die sich durch kratzähnliche Geräusche im Hintergrund bemerkbar machen) in einigen Songs, besonders auffällig bei "Who's been talking", ebenso übersteuert der Gesang bei "Too Much Ain't Enough" völlig. Das Album ist - wie leider alle JB-Veröffentlichungen der letzten Jahre - mal wieder nur auf Laustärke produziert. Kevin Shirley hat im negativsten Sinne als Musikzerstörer ganze Arbeit geleistet.
Bei "Dust Bowl" dachte ich anfangs noch, einfach eine schlechte Pressung erwischt zu haben, mittlerweile ist mir klar geworden, dass offenbar ein System dahinter steckt. "Black Rock" ist klanglich ebenfalls äußerst indiskutabel. Musik ohne Dynamik und Brillanz scheint eine breite Akzeptanz zu finden, warum auch immmer. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das menschliche Ohr offenbar auch.

Ich werde mir künftig abgewöhnen, diese schlecht produzierten CDs zu kaufen, obwohl ich JB im Grunde für einen fantastischen Musiker halte (daher wohl auch die zwei Sterne). Man darf gespannt sein, wann (oder ob überhaupt) in der Musikindustrie ein Umdenken in qulitativer Hinsicht stattfindet. Schade...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein bestes Album!, 18. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.) (Audio CD)
Seit ca. drei Jahren höre ich Cd`s von Joe Bonamassa - ohne ein eingefleischter Blues Fan zu sein.Auf dieser Cd ist es Bonamassa gelungen, ein vom ersten bis zum letzten Track, wunderbares Rock - Album vorzulegen.Die Cd hat mit angestaubten Blues/Bluesrock nichts zu tun. Bonamassa ist es gelungen auch alte Bluesstücke (die Coverversionen) in die heutige Zeit zu übertragen. Beeindruckend auch die Eigenkompositionen (Dislocated Boy, Heavenly Soul u.a).Wer auf bodenständigen Rock in all seinen Facetten steht ( Rock, Midtempo Nummern und schöne Balladen), ist hier bestens bedient und sollte zugreifen! Die Cd, hat ein wunderbares "Live Feeling" und für Fans von herausragender Gitarrenarbeit sowieso ein Muß. Für mich die durchgängig beste Bonamasse Cd!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger von Dust Bowl, 31. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards The Daylight (MP3-Download)
Nachdem ich bei Black Rock vom Glauben abgefallen war, hat mich Dust Bowl reichlich entschädigt. Mit Driv.TTD liegt auch wieder ein tolles Werk vor. Ob nun Rock oder Blues?: ich würde sagen, die Schublade heißt JoBo. Alle Coverversionen haben seinen eigenen Stempel, die eigenen Stücke sind super und das Sahnehäubchen ist Jimmy Barnes.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Premium Klasse, 18. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.) (Audio CD)
Nein, ich stehe Bonamassa nicht unkritisch gegenüber. Manches in der Vergangenheit war schlicht genial (Ballad of John Henry, Black Country Communion, alle Live-DVDs), gelegentlich aber auch etwas ins Seichte oder Langatmige (Dust Bowl) abdriftend. Vielleicht ist dies auch zuweilen dem unablässigen Output geschuldet, den Bonamassa seit Jahren produziert. Zur Klarstellung: Schlechtes von Bonamassa existiert nicht.

Dies hier ist ein weiteres Meisterstück. Zu dieser Auffassung gelange ich insbesondere deshalb, weil die songschreiberische Qualität durchweg hoch ist und vor Allem, weil diese CD -anders als manche frühere CDs- "in einem Stück" gehört werden kann. Kein Ton zuwenig, kein Ton zuviel. Exakt auf den Punkt produziert. Keine Füller, keine Langweiler. Die Musik ist nicht neu, sie klingt seltsamerweise aber so. Beispiele:

Lonely town lonely street: Ein langsamer aber druckvoller und hypnotischer Bluesrocker
Driving towards the daylight: Genau der Soundtrack für morgens gegen 5:30 Uhr am Fenster (mit Jack D.) - oder nachts auf dem Highway (dann aber ohne Jack D.). Nein ernsthaft: Ein grosser Rocksong.
Somewhere trouble don`t go: Ein wenig ZZ Top- Feeling, aber keine Kopie.

Diese CD kann man nicht besser machen. Ich bin kein Prophet. Aber ich bin sicher, Joe Bonamassa wird -wie viele (echte) Rockstars aus den 70ern- uns Rock-Überlebende noch eine ganze Weile begleiten. Und viele neue Fans dazu.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz feines Teil des Kaliforniers! - darkscene.at, 5. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.) (Audio CD)
Desöfteren ließ der amerikanische Bluesrock Star (Jahrgang 77) in diversen Interviews durch klingeln, dass er eigentlich keinen blassen Schimmer habe, weshalb sich viele Heavy Metal Fans für seine stressfreie Mucke begeistern. Wie dem auch sei: Mister JB zieht seine Sache seit etlichen Jahren konsequent durch und der stets wachsende Erfolg gibt ihm absolut recht. Das wird sich wahrscheinlich auch mit dem neuesten Output "Driving Towards The Daylight" im Gepäck kaum ändern, weil es an dieser nicht wirklich was meckern gibt, voraus gesetzt, man nimmt sich solch relaxter und beschwingender Klänge gerne an.

Natürlich sind Einflüsse einiger Größen wie Eric Clapton ("Dislocated Boy"), Led Zeppelin (Stones In My Passway") heraus zu schmecken, doch überwiegt längst schon das elegante Eigenprofil des charismatischen Sängers, der in weiterer Folge bei der Ballade "Driving Towards The Daylight", beim fetzcoolen "Who`s Been Talking" und beim swingbetonten "I Got All You Need" seine wahre Klasse grell aufblitzen lässt. Das fast siebenminütige "A Place In My Heart" könnte indes als glatte Hommage an den bereits erwähnten Eric Clapton durchgehen, wogegen das leicht funkige "Lonely Town Lonely Street" den Spirit der alten ZZ Top atmet. Schwächen? Fehlanzeige! Langweile? Ach wo!

Denn auch der hintere Block entpuppt sich via "Heavenly Soul", "New Coat Of Paint" und "Somewhere Trouble Don`t Go" als kleine Wundertüte: Unglaubliches Feeling, tightes Songwriting, und maximaler Wiedererkennungswert gehen derart Hand in Hand, als hätte Bonamassa und seine Crew den Blues bereits über die Muttermilch in hohen Potenzen bekommen - phänomenal! Doch das Beste kommt ganz zum Schluss: bei "Too Much Ain`t Enough Love+ gibt es gar die australische Semilegende Jimmy Barnes, die seinerzeit das Original auf dem "Freight Train Heart" Album von 1988 einsang, zu hören ... bitte, was will man mehr?

Die elf dargebotenen Songs haben den Schreiber binnen weniger Rotationen derart in den Bann gezogen, dass der deutlich härtere, abzuarbeitende Stoff jetzt mal länger warten muss. Solch eine authentische und anschmiegsame Scheibe wie "Driving Towards The Daylight" ist schon deshalb eine unvergleichliche Wohltat, weil mit wenigen, (vermeintlich) einfachen Griffen prickelnde Emotionen und pure Leidenschaft vermittelt werden. Für mich eines der meist berührenden Alben des heurigen Jahres und ein idealer Vorgeschmack für die kommende Black Country Communion Scheibe! Joe Bonamassa - he absolutely rules ... oder: der Mann, der mich zur richtigen Zeit am richtigen Ort erwischt hat!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots !, 18. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Ltd.ed.) (Audio CD)
Das Album ist einfach überragend !
Wie er schon angekündigt hat, will er mit diesem Album zurück zu seinen Wurzeln.
Dies ist ihm mehr als gut gelungen !
Nach den Albem mit ''einem roten faden'' zb The ballad of John Henry, wo es ja um eine geschichte ging - geht es bei Driving towards the Daylight zurück zum rockigen satten blues der eifnach nur Spaß macht !
Das Album macht einfach nur Spaß und ist, aus meiner Sicht, das beste was er je heraus gebracht hat.
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5.0 von 5 Sternen Schöner, bodenständiger Rock, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Driving Towards the Daylight (Audio CD)
Joe Bonamassa ist ein wahrer Zauberer auf der Gitarre. Dies Album ist eine gute Einstiegsdroge.
Melodisch, rockig, bluesig, alles dabei.
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