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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2015
Eine sehr hörenswerte Bluesrock-Scheibe. Gehört meiner Ansicht nach zu den besseren von Bonamassa. Über die Virtuosität seines Spiels braucht man keine Worte mehr zu verlieren. Hier spannt er einen weiten Bogen von eher erdigen ursprünglichen Bluesklängen mit Einschlägen in Rhythm-and-Blues bis hin zu sehr emotionalen Stücken, wenngleich die Grenze zur mainstream-tauglichen Rockballade stellenweise durchaus in Sichtweite gerät. Trotzdem, alle Stücke hörenswert bis super.
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am 18. Mai 2012
Das Album ist einfach überragend !
Wie er schon angekündigt hat, will er mit diesem Album zurück zu seinen Wurzeln.
Dies ist ihm mehr als gut gelungen !
Nach den Albem mit ''einem roten faden'' zb The ballad of John Henry, wo es ja um eine geschichte ging - geht es bei Driving towards the Daylight zurück zum rockigen satten blues der eifnach nur Spaß macht !
Das Album macht einfach nur Spaß und ist, aus meiner Sicht, das beste was er je heraus gebracht hat.
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am 2. März 2013
Joe Bonamassa ist ein erste Sahne Gitarrist. Ein Blueslastiges Album wie kaum andere gibt. Das Booklet ist der Hammer.
Joe Bonamassa auf den Weg zum Tageslicht. Auf diesem Album gibt es alles Rock, Blues, Balladen.
Hörproben: alle Songs

Sollte es Musikliebhaber geben die diesen wahnsinnig guten Gitarrengott noch nicht kennen, rate ich euch zum Kauf dieser Scheibe. Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 14. Mai 2013
Da war doch erst kürzlich was mit JOE BONAMASSA? Ach ja, die DVD “Beacon Theatre – Live From New York” ist erst jüngst erschienen und schon liegt mit “Driving Towards The Daylight” das neue Studioalbum von JOE BONAMASSA vor. Untätig zu sein, scheint dem Amerikaner nicht so wirklich zu behagen. Wie ist es sonst anders zu erklären, dass er in den zwölf Jahren seiner Karriere bereits dreizehn Alben veröffentlicht hat? Das ist eine Leistung, die auf jeden Fall Respekt verdient. Zumal qualitative Einbrüche im Zusammenhang mit dem Namen BONAMASSA nicht zu erwarten sind.

So natürlich auch nicht bei seinem aktuellen Werk “Driving Towards The Daylight”, das erneut eine fulminante Mischung, die das gesamte Spektrum abdeckt, welches man von BONAMASSA gewohnt ist. Stücke wie der relaxte, mit einem coolen Break versehene Opener “Dislocated Boy”, das rockige und zudem etwas aus dem Rahmen fallende “Heavenly Soul”, “I Got All You Need”, “Somewhere Trouble Don’t Go” oder der melancholische Titeltrack sind stilistisch zwar teilweise nicht so wirklich beieinander, werden aber vom Gitarrenspiel Bonamassas und seiner charismatischen Stimme wunderbar zusammengeführt. Dabei achtet JOE BONAMASSA sehr genau darauf, dass seine Gitarre zwar bluestypisch im Vordergrund agiert, die andere Musiker, sowie die Songs an sich aber genug Platz haben, sich frei zu entfalten. Neben den genannten Nummern kann auch die Kollaboration mit JIMMY BARNES bei dessen Song “Too Much Ain’t Enough Love” als Erfolg verbucht werden. Hier klingt das Spiel von Bonamassa ein wenig nach ERIC CLAPTON (ohne den Meister allerdings zu kopieren), was der Nummer hörbar gut tut. Der alten HOWLIN‘ WOLF-Nummer “Who’s Been Talking?” verpasst er einen bonamassaschen Anstrich, fügt Reminiszenzen an LED ZEPPELIN hinzu und schon klingt der Song wie eine Eigenkomposition.

Man merkt es schon. “Driving Towards The Daylight” hat keine Schwachstellen und balanciert perfekt zwischen den Wurzeln von JOE BONAMASSA, die tief im traditionellen Blues verankert sind und einer modernen, rockigen Variante des klassischen Blues. Puristen mögen die Art, wie Bonamassa an den Blues herangeht vielleicht nicht gut heißen. Im Bluesbereich ist JOE BONAMASSA momentan aber das Maß aller Dinge, auch wenn es vielleicht bessere Gitarristen gibt. Keiner versteht es aktuell besser traditionellen Blues mit modernem (Blues) Rock zu verbinden.
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am 20. Juni 2012
Nicht nur, dass er immer besser wird, er wird auch noch variabler. Das zeigt ganz eindeutig diese neue CD, von der ich, so wie bei anderen auch, sehr begeistert bin. Aber diese CD ist doch noch etwas anders, weil Bonamassa dort seine Extraklasse durch die Verschiedenartigkeit der einzelnen Stück unter Beweis stellt. Balladen, Blues-Rock und mehr im Wechsel und wieder mal eine gitarristische Höchstleistung, die sonst so im Bluesgenre nicht zu finden ist. Diese CD geht auch ins Ohr und überschreitet selten Grenzen, die dem Zuhörer weh tun. Klar muss der Blues ab und zu Grenzen überschreiten, weil extremste Gefühle dann auch nur so hörbar gemacht werden können. Alles ist klasse abgestimmt und Stücke, die nicht direkt von Bonamassa stammen, sind hervorragend auf seine eigene Art und Weise interpretiert. Ich habe jetzt, ohne Ausnahme, alles von JB und diese CD gehört mit auf meine Lieblingsliste. Sie ist einfach nur klasse und beantwortet die Frage nach einem der Besten ganz oben auf der Gitarristen-Rangliste eindeutig. Auch hier gibt er alles und das macht ihn so einzigartig.
Meine Empfehlung an die Bluesgemeinde ist: Auf jeden Fall kaufen, sonst fehlt etwas, dass man nicht verpassen sollte.
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am 4. Januar 2014
Also Gary Moore würde sicherlich - wenn er könnte - begeistert "from heaven" applaudieren. Das ist richtig gute Musik von einem, der es wirklich kann. Reinhörtipps sind der Titelsong sowie "Lonely Town Lonely"
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am 17. Juli 2014
Absolut super. Wir sind begeisterte Bonamassa-Freunde geworden. Eingängige Bluesrocksongs. Der Mann frustriert: Nicht nur, dass er ein absolutes Ausnahmetalent als Gitarrist ist, er hat auch noch eine sehr angenehme Stimme
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am 8. Oktober 2014
ich habe mir diesen downloads ausgesucht weil ich im fernsehehen mal ein konzert von joe boamassa gesehen habe.ich war darüber sehr beeindruckt.die wahl dieses kaufes war kein fehler,sehr gute musik.
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am 19. Mai 2012
Wie auch schon das Vorgängeralbum "Dust Bowl" ist auch dieses wieder nur mit einem Wort zu beschreiben ... PERFEKT!

Joe Bonamassa besitzt nicht nur ein Talent im Songwriting und Gitarrenspiel sondern auch im Herausbringen perfekter Alben. Kein Lied ist schlecht, man kann es in einem Stück durchhören und das geht heutzutage wirklich nicht mehr bei vielen Alben die auf den Markt kommen. Eine KLARE Kaufempfehlung für Fans echter, handgemachter Musik eines beeindruckenden Ausnahmegitarristen!
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am 7. Oktober 2014
Keine langen Worte, empfehlenswerte Scheibe für jeden Gitarrenliebhaber, auch wenn man nicht unbedingter Blues-Liebhaber ist. Alle Musiker sind absolute Spitzenklasse.
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