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5.0 von 5 Sternen Einer gegen alle
Gus G. gehört definitiv zu den besten Gitarristen seiner Generation, denn nicht umsonst hat ihn Ozzy Osbourne für seine Solo-Band rekrutiert und macht seitdem mit ihm die Stages dieser Welt unsicher. Zum Glück bleibt der Grieche auch seiner Hauptband FIREWIND mehr als treu. Ihre letzte Tour war trotz des Fehlens des charismatischen Fronters Apollo...
Vor 24 Monaten von Earshot At -. Magazin veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Die Suche geht weiter
Im Jahr 2008 hörte ich zum ersten Mal eine Firewind-CD. Sie hieß 'The Premonition' und hat mich mit ihrem melodischen und kraftvollen Metal begeistert. Seitdem warte ich auf einen würdigen Nachfolger. Um es gleich vorwegzunehmen: Auch 'Few against many' schafft es nicht, 'The Premonition' das Wasser zu reichen. Lediglich das Lied 'Glorious' kann sowohl...
Veröffentlicht am 28. Mai 2012 von Markus Zimmermeier


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer gegen alle, 25. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Limited Edition) (Audio CD)
Gus G. gehört definitiv zu den besten Gitarristen seiner Generation, denn nicht umsonst hat ihn Ozzy Osbourne für seine Solo-Band rekrutiert und macht seitdem mit ihm die Stages dieser Welt unsicher. Zum Glück bleibt der Grieche auch seiner Hauptband FIREWIND mehr als treu. Ihre letzte Tour war trotz des Fehlens des charismatischen Fronters Apollo Papathanasio, der durch Mats Leven ersetzt wurde, ein voller Erfolg und ein einmaliges Erlebnis. Die letzten Werke wurden zu Recht abgefeiert und so ist es nun endlich Zeit für ein neues Album. „Few Against Many“ hat dadurch natürlich mit einer hohen Erwartungshaltung zu kämpfen.

Wie Gus im vergangenen Jahr verkündete, soll „Few Against Many“ ein richtig heftiges Power Metal Album werden und das hört man bereits beim Opener „Wall Of Sound“. Fetter Gitarrensound, cooles Fingertapping und spannende Drums leiten den Track, der schnell an Fahrt gewinnt ein. Das Riffing von Gus und Bob Katsionis ist richtig gelungen und Apollo gibt eine gewohnt starke Figur ab. Im Mittelteil gibt es dann noch dezente Keyboards, ansonsten gehört der Track auf jeden Fall wirklich zu den härtesten Songs der Bandgeschichte. „Losing My Mind“ startet hingegen sehr gemächlich mit ruhigem Gitarrenintro und einem schönen Spannungsbogen. Aber auch hier gibt man bald Gas und gestaltet den Track sehr dynamisch. Nach einer flotten Bridge bremst man nämlich im Chorus kurz ab um für eine dichte Atmosphäre zu sorgen. Ein einzigartiges Gus G. Riffing gibt es dann im flotten Titeltrack, der im Refrain ein melodisches Feuerwerk entfacht und in Kombination mit Apollos Gesangsleistung zum Highlight mutiert. Ein FIREWIND-Song wie man ihn erwartet und liebt. Auch „The Undying Fire“ ist voll mit Trademarks der griechischen Combo und geht schnell ins Ohr, während „Another Dimension“ wieder sehr heavy und nicht ganz so typisch tönt. Aber auch hier fällt wieder auf, wie dynamisch und abwechslungsreich die Truppe agieren kann. Schon fast verträumt spielt man sich durch einen ruhigen Mittelteil, nur um gleich wieder Vollstoff zu geben. „Glorious“ klingt fast bedrohlich, lockert aber beim Chorus wieder auf und kann sich dank schönen Melodien auch bald richtig entfalten.

Man merkt schon, dass FIREWIND sich ihrem Sound treu bleiben und auf höchstem Niveau genau das machen, was sie am besten können, doch haben die Herren noch eine Überraschung parat. Mit „Edge Of A Dream“ schaffte man eine grandiose Gänsehaut Ballade mit Stargästen. Die Finnen von APOCALYPTICA verpassen FIREWIND hier eine ganz andere Atmosphäre, doch auch Bob steuert wunderschöne Keyboardmelodien bei und Apollo wächst über sich hinaus. Grandios dieser Song. Im Anschluss wird es wieder etwas flotter und mit richtig positiv klingendem Chorus setzen sich die Griechen mit „Glorious“ im Ohr fest und wollen da nicht mehr weg. Gus und Co. wissen einfach wie man grandiose Hooklines schreibt. „Long Gone Tomorrow“ wirkt hingegen viel tiefgründiger und verträumt und „No Heroes, No Sinners“ verabschiedet uns mit epischen Keyboards.

„Few Against Many“ schließt nahtlos an die letzten Werke an, hat aber einige Überraschungen zu bieten und zeigt somit ein paar neue Seiten von FIREWIND ohne die bekannten und geliebten Trademarks über Bord zu werfen. Wer die Griechen mag, der wird auch dieses Album lieben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Suche geht weiter, 28. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Limited Edition) (Audio CD)
Im Jahr 2008 hörte ich zum ersten Mal eine Firewind-CD. Sie hieß 'The Premonition' und hat mich mit ihrem melodischen und kraftvollen Metal begeistert. Seitdem warte ich auf einen würdigen Nachfolger. Um es gleich vorwegzunehmen: Auch 'Few against many' schafft es nicht, 'The Premonition' das Wasser zu reichen. Lediglich das Lied 'Glorious' kann sowohl Dynamik als auch Melodik so vereinbaren, wie ich es mir gewünscht hätte. Wenn ich weitere gelungene Songs aufzählen will, muss ich bereits auf die Balladen des Albums zurückgreifen, was eigentlich kein gutes Zeichen für eine Metalscheibe ist: Das ruhige 'Edge of a dream' und die Halbballade 'No heroes no sinners' sind recht gefällig. Für kleine sporadische Lichtblicke sorgen noch der Titeltrack und 'Long gone tomorrow'. Der Rest ist bestenfalls Mittelmaß, wobei es auch einige Songs gibt, die schon richtig nerven, wie z.B. der Opener 'Walls of sound', dessen Refrain mir überhaupt nicht gefällt. Einen ähnlich öden Refrain bietet 'Undying fire'. Bei diesen Songs ist der Chorus nicht der Höhepunkt, sondern eher der Tiefpunkt des Liedes.
Dass es trotzdem noch zu drei Punkten gereicht hat, liegt an der guten kraftvollen Produktion, an der guten Stimme von Apollo P. und dem handwerklichen Können des Gitarristen Gus G.
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1.0 von 5 Sternen Pure enttäuschung, 9. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Audio CD)
Wer die Alben "Days of Defiance", "The Premonition" und "Allegiance" mochte.....
dem kann dieses Album eigentlich nicht gefallen!
Es hört sich an, als ob die Luft raus ist. Fast nur Mid-Tempo Songs mit lahmen Refrains. Manche Songs sind unnötig komplex.
Auf den alten Alben wurde erstklassiger Power Metal gespielt, hier ist irgendwie alles Lahm. Auch wenn hier alle Gus.G in den Himmel loben, das rettet dieses Album nicht.
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3.0 von 5 Sternen geht noch so ....., 8. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Limited Edition) (Audio CD)
Wenn man dies Album mit The Premonition vergleicht, fällt mir leider auf, dass das Songwriting nur noch als mäßig bezeichnet werden kann. Die gute Gitarrenarbeit von Gus G allein reicht für mich leider nicht aus, mich 50 Minuten musikalisch zu unterhalten und ich werde fortan mit Sicherheit keine CD von Firewind mehr blind kaufen.
Auf The Premonition wird einem ein Ohrwurm nach dem anderen um die Ohren gehauen, hier sind es deren eher wenige, schade ....
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5.0 von 5 Sternen Cooles Album!, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Audio CD)
Mir gefällt das Album sehr gut. Es ist das erste von Firewind das ich höre. War auf der Suche nach etwas "Frischem" und das Album hat mich nicht enttäuscht (:
Die Songs sind eingängig, klingen aber trotzdem interessant und haben gute Melodien.
Davon abgesehen ist der Sound richtig fett. Sehr moderner Metalsound.

Aber liebes Amazon, da ich das Album verschenken wollte würde ich mich das nächste mal über eine verschweißte CD freuen, und das einem nicht die CD entgegen kommt, wenn man die Hülle öffnet (aufgrund der kaputten CD Halterung in der Mitte der Hülle).
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Few Against Many = Ekstase pur!!, 19. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Limited Edition) (Audio CD)
Zunächst einmal die Frage: kann Musik süchtig machen? Ganz klare Antwort: JA!!! Und Firewind beweisen es mit diesem Album!

So, da ist sie nun also draußen, die neue CD von Firewind! Und ich muss ehrlich sagen, ich hätte es fast nicht mitbekommen, waren die Jungs doch für mich irgendwo in der Weite der Heavy-Metal-Welt untergegangen! Mit anderen Worten, ich kaufte mir in der Vergangenheit zwar auch das ein oder andere Album der Combo, aber so richtig haben sie es nie in meine Top Ten der Lieblingsbands geschafft. Und wie gesagt, fast wäre das Album gänzlich an mir vorbei gegangen. Aber was in aller Welt wäre mir da bloß entgangen!!! Wie viel Unrecht hätte ich den Mannen von Firewind damit getan, sie in der gedanklichen Schublade der Metal-Mittelklassebands liegen zu lassen! Schafften sie es bisher nicht in die Top Ten der Lieblingsbands, so gelang ihnen mit diesem Meisterstück der Sprung von "Null" auf "Eins" in meinen imaginären Albumcharts der letzten Jahre! Spielwitz und -freude sprühen aus jedem einzelnen Ton dieses Longplayers! Gepaart mit dem druckvollen, perfekt abgemischten Sound, den Gitarrengesängen von Gus und den Gesangskünsten von Apollo entsteht ein Werk, dass seinesgleichen sucht! Die Stücke von "Few Against Many" ließen mich die ganze Nacht nicht los und schlafen! Immer wieder lief die Scheibe in Repeatfunktion durch und ich war vor Bewunderung und Freude über jeden einzelnen Titel immer noch in Trance vor Begeisterung!

Bretter wie "Few Against Many", "The Undying Fire" oder "Glorious" (um nur einige zu nennen), dazu das leicht "cranky" angehauchte, aber geniale "Losing My Mind", die Ballade "Edge of a Dream" (Gänsehaut pur garantiert) und die Halbballade "No Heroes, No Sinners" bilden die perfekte Vereinigung von Vielfalt und Abwechslung auf einem Silberling!

Diesem Album würde ich am liebsten volle 10 Sterne geben, nur ist die Skala für derartige Meisterwerke bei Amazon nicht ausgelegt! :-)
Insofern "nur" 5 Sterne von mir und die absolute Weiterempfehlung an alle Liebhaber des Metal-Universums!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach geil, 18. Mai 2012
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Audio CD)
Gus G. alias Kostas Karamitroudis kann einem etwas leid tun! Ich gehe jede Wette ein, dass der Firewind Bandleader und Gitarrist in fast jedem Interview entweder auf seinen Job bei Ozzy oder die finanzielle Lage in Griechenland angehauen wird. Sicherlich nicht wenige werden auch behaupten, das dass siebte Firewind Werk "Few Against Many" ist wegen der verschärften Lage in Griechenland härter als sonst und das superbe Artwork deshalb sehr dunkel ausgefallen. Lasst sie doch reden! Mir ist viel wichtiger, dass die Griechen sich nicht selbst kopieren und eine superbe, zeitlose Metalplatte eingespielt haben, die einfach mitreißt. Ich wundere mich eher, warum Firewind mit Jo Nunez den vierten Schlagzeuger in den letzten Jahren an Bord haben! Ansonsten ist die Truppe jedoch recht konstant. Auch Sangeswunder Apollo Papathanasio ist wieder an Bord, nach dem er auf der letzten Tour vom Schweden Mats Leven gekonnt vertreten wurde. Apollo ist für mich der ultimative Sänger der Band und macht einen guten Job, das merkt man besonders bei den leisen Momenten wie der Gänsehautballade "Edge Of A Dream". Dort ist er mit einem Piano alleine und später gesellen sich die Cellos von Apocalyptica hinzu - Gänsehaut pur! Insgesamt sind die Lieder sehr abwechslungsreich gestaltet und innerhalb der Stücke ist immer ausreichend Raum für alle Musiker, so dass dies zu keiner Soloveranstaltung von Gus wird, oder womöglich das Keyboard alles zuklimpert. Firewind sind äußerst homogen und spielen Metal auf hohem Niveau bei dem der Zuhörer einiges zu entdecken hat!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ordentlich!, 18. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Limited Edition) (Audio CD)
Dies ist die mit Abstand verrückteste Scheibe, die Firewind bis jetzt abgeliefert haben:

- härter
- druckvoller
- unglaublich verrückte Riffs/Soli!!! Der Gus hat doch mehr als 10 Finger. :D
- es ist aber kein wirklicher Aussetzer dabei
- Der Bonussong Battleborn ist ein Knaller und sollte nicht fehlen

Diese Scheibe benötigt aber 2-3 Durchläufe mehr, da die Songstrukturen komplexer als bei der Days of Defiance sind.

Nach der siebten Scheibe bleiben sich Firewind immer noch treu. Bin mal gespannt, ob dieses Album mehr ein Ausflug in härtere Gefilde ist oder ob sie diesen Weg weitergehen.

Firewind kann ich immer nur 5 Sterne geben, denn Können muss man würdigen. Nach 7 Alben immer noch so frische und ''kranke'' Riffs hinzublättern ist einfach wahnsinn.

Früher war Slash! Heute ist GUS G.!!! ---> Wohooo ich habs gesagt. ;D
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5.0 von 5 Sternen Gele Band geiler Sound, 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (MP3-Download)
Super Scheibe Firewind ist absolut die geilste Band,der Miann an der Klampfe hats einfach drauf,es ist ein Genuss.Der gesang wie immer top.
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben 2012, 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Few Against Many (Limited Edition) (Audio CD)
Few Against Many hat mich absolut überrascht. Die ersten Demos zu diesem Album haben sich nicht so toll angehört gingen aber in Ordnung. Weil ich alle anderen Alben von Firewind habe, habe ich mir auch dieses Album geholt. Nun was soll ich sagen, seit der ersten Minute des Albums hat es mich in seinen Bann gezogen. Zwar sind viele Songs nicht mehr so Power Metal lastig, aber das tut in meinen Augen dem Album keinen Abbruch ganz im gegenteil. Hier tut sich z.b. für mich der Titel "Edge of a Dream" der so gar nichts mit Power Metal zu tun hat, aber einfach nur geil ist. Ein sehr langsamer Titel mit Piano/Klavier vermutlich auch Geige und genialem Gitarrensolo von Gus. Allgemein wechseln sich auf diesem Album immer wieder schnelle Lieder mit langsameren Liedern ab. Alles in allem ist diese Album einfach nur Genial und ich höre es seit dem ich es habe ständig und bis jetzt hat es nicht an Attraktivität verloren.
Wer nur Power Metal Songs erwartet wird wahrscheinlich von dem Album enttäuscht sein, wer aber ein tolles Metal Album und geniale Gitarrensolos sucht den wird dieses Album in seinen Bann ziehen.
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Few Against Many
Few Against Many von Firewind (Audio CD - 2012)
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