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am 5. Mai 2012
Bigband-Jazz in altbekannter Manier hat hier keine Dominanz und das ist gut so. Das Theremin und die Drehleiher sind auch keine typischen Big-Band-Instrumente und eigentlich im Jazz nicht anzutreffen, schon gar nicht in so virtuoser Ausführung. Traurig stimmt, dass Barbara Buchholz hier noch zu hören, aber inzwischen verstorben ist. Ihr Thereminspiel wird in Zukunft sehr fehlen.

Orchestraler Jazz, ja das ist das bessere Wort, in bisher unerlebter Form, mal swingend, mal groovend, dann wieder sphärisch, mit Einflüssen aus der ganzen Welt, so auch aus der österreichischen Volksmusik, aber auch aus der afrikanischen. Ein Benchmark ist mit diesem Album wahrlich gesetzt.
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am 12. Januar 2013
Diese Big Band spielt anders als so viele andere. Der Schwerpunkt liegt nicht auf swingenden Arrangements von fremdem Material. Es handelt sich eben um Kompositionen für den Klangkörper, der dabei eben gezielt eingesetzt wird und im Ergebnis ein Gesamtkunstwerk liefert, in dem es mehr um Klangflächen, Sound und Texturen geht und weniger um Swing und brillante Soli. Letztere gibt es dennoch und die Musik versteht es auch zu swingen, aber die Musik lässt sich nicht in ihre verschiedenen Parameter zerlegen und eben nur als ganzes erleben. Ein lohnenswertes Erlebnis.
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am 28. August 2013
Keine Frage, dass dieser Aufnahme 5 Sterne zu Gebot stehen. Mitreißende Arrangements gespielt von ausgezeichneten Instrumentalisten. Wer den typischen Bigband-Sound bislang eher altmodisch fand, wird hier eines besseren belehrt. Moderne, beschwingte Kompositionen, gemischt mit tollen Gesangs- und Instrumentaleinlagen verschiedener Sänger und Instrumente machen die CD zu einem echten Hörspaß. Ich höre sie besonders gern bei längeren Fahrten auf der Autobahn.
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am 1. Juni 2012
Die Jazz Bigband Graz hat hier wieder ein neues Meisterstück abgeliefert. Die Musik ist unvergleichlich und schafft eine Atmosphäre die am besten mit dem Begriff " Großes Kino für die Ohren" zu beschreiben ist. Das ganze auf höchstem Niveau und mit großem Ideenreichtum. Ich hatte das Vergnügen die Jbbg live auf dem Elbjazz Festival zu erleben und muss sagen , dass mich lange kein Konzert so gefesselt, berührt und begeistert hat. Wer sich auf diese Musik einlässt, wird wirklich belohnt.
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am 9. Juni 2012
ein grandioses Werk hat diese Band hier hingestellt!
Und wie schön dass sie sich "Jazz"-big band nennen, um dann fröhlich alle Stilgrenzen zu übertreten und zu zeigen dann genau dann Jazz quicklebendig ist
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am 12. Juni 2012
Auch ich habe die JBBG beim Elbjazz gesehen, gehört und genossen.

Eine solch in sich stimmige Darbietung von verschiedenen Stilen, Einflüssen, Instrumenten gepaart mit Virtuosität und exzellenter Beherrschung der Instrumente wird dem Zuschauer, Zuhörer, Geniesser leider nur selten geboten.

Mit dieser neuen CD hat die JBBG einen weiteren Meilenstein in ihrer Entwicklung gesetzt, mögen noch viele weiter folgen.
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am 16. Juni 2012
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen; sehr abwechslungsreiche Musik, toller Sound. Besonders gefallen mir die Übergänge innerhalb der teilweise bis zu 18 Minuten dauernden Stücke sowie der Stilmix - die Palette reicht von "loungeigem" Jazz bis zu afrikanisch angehauchtem -, der hier vorherrscht.
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