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4,2 von 5 Sternen
Das gibt Ärger  (+ DVD) [Blu-ray]
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2013
Ein super toller Film welcher sich in meiner Dvd Sammlung gut eingliedert!
Alle Schauspieler haben einen echt tollen Job gemacht und ich war die ganze Zeit am lachen.
Die Idee die hinter diesen Film steckt war auch wahrlich gut durchdacht.
Das einzige was mir nicht so gepasst hat war Til Schweiger in der Rolle des "Bösewichts" welche ich ihm absolut nicht abgekauft habe.
Ansonsten ein toller Film wo es sich echt lohnt zu investieren :)!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2012
FDR (Chris Pine) und Tuck (Tom Hardy) sind zwei der besten CIA-Geheimagenten und beste Freunde, die nichts und niemanden zwischen sich kommen lassen - bis sie sich zufällig in dieselbe Frau, die quirlige Marktforscherin Lauren (Reese Witherspoon) verlieben. Nachdem sie bei dem Auftrag in Hong Kong, den Top-Gangster Karl Heinrich (Til Scheiger) zu eliminieren, verpatzt haben, werden sie als Strafe in den Innendienst an den Schreibtisch versetzt. Dabei haben sie genug Gelegenheit, das Herz von Lauren für sich zu gewinnen. Und dabei sind den beiden, obwohl sie einen Ehrenkodex auf ihre Freundschaft geschworen haben, alle Mittel recht. Die beiden Kontrahenten greifen auf High-Tech-Überwachung, modernste Taktik und einem unerschöpflichen Waffenarsenal zurück, um die Frau zu überwachen und gegebenfalls dem Nebenbuhler eins auszuwischen - schließlich hat jeder der beiden noch ein ganzes Team unter sich, dem unter Vorwand erzählt wird, dass diese Frau in Verbindung mit dem Ganster Heinrich steht. Dieser hält sich übrigens in London auf und macht sich auf den Weg nach L.A. um sich an den beiden zu rächen...

Nachdem der Anfang eher die Actionrecken ansprechen wird, wird nach diesem Intermezzo klar, dass der Film seinen Schwerpunkt auf den Humor legt (was sich als ganz klaren Vorteil rausstellt, wenn man diesen Film mit der Frau sieht). Die erste Überraschung kommt jedoch schon zu Beginn: Til "Germany's Best Export" Schweiger spielt den Bösewicht und ich wage mich mal auf's Glatteis und behaupte, dass er seine Rolle nicht so schlecht spielt, wie in anderen amerikanischen Produkten in denen er mitwirken darf. Seine Rolle ist jedoch nur ein Nebencharakter, der hier und da mal wieder in einer kleinen Szene in die Kamera nuscheln darf. Dabei wirkt er stets bedrohlich und das kann man von Schweiger ja nicht oft behaupten, auch wenn ich mich nie an seine eigene cleane Synchro gewöhnen kann .
Dieser Kurzeinsatz der Bad Guys liegt eben daran, dass FDR und Tuck mehr mit der Turtelei beschäftgigt sind, als mit ihrer Arbeit.

Auch wenn der Startschuss zum Kennenlernen der Holden derb aufgesetzt wirkt, macht die restliche Handlung den Schnitzer vergessen und man darf sich köstlich amüsieren, wie der eine probiert, dem anderen ein Bein zu stellen. Ich weiß nicht, ob es Regisseur McG (Was ist denn das für ein Pseudonym?) so auf den Zuschauer loslassen wollte, aber die Rollenverteilung bei der Sympathie und wem man diese Frau mehr gönnt, geht ganz klar an Tuck. FDR's Charakter ist zu Beginn etwas zu oberflächlich und arrogant geraten (obwohl ich den auch knuddelig finde), der jedoch im späteren Filmverlauf auch mehr Tiefe gewinnt und somit das Rennen wieder offen ist, wem man es nun mehr gönnt.
Als hervorragender Sidegag erweist sich noch Chelsea Handler, die Lauren's ältere beste Freundin spielt und mit ihrem durchgeknallten Charakter für weitere Lacher sorgt.
Damit die Kerle unter uns nicht einschlafen, kommen zwischendurch klitzekleine Actionszenen, die es in sich haben und gerade im Schlusskapitel eine wahre Augenweide sind. McG (zur Erinnerung: Der Regisseur) wählt dabei einen nicht sehr überraschenden Schluss, mit dem wohl jeder Mainstreamer leben kann.

Der Originaltitel "This means war" hätte man besser übersetzen können als mit "Das gibt Ärger", denn es geht wirklich voll zur Sache. Man kann diese Actionkomödie mit einem Hauch Romantik sowohl Männern wie auch Frauen (ich hasse Schieß-Filme, bla) ans Herz legen, die den Wert eines Filmes an dessen Unterhaltung festlegen. Mir hat es gefallen, an manchen Stellen hab ich Tränen gelacht, und somit gibt es von mir
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2012
....- der Film bietet Positives und Negatives.

Regisseur McG (richtiger Name Joseph McGinty Nichol) ist kein Meister seines Fachs.
Von ihm stammen u.a "3 Engel für Charlie", "3 Engel für Charly - Volle Power", "Sie waren Helden" und "Terminator - Die Erlösung".

Kommen wir zunächst zum Positiven:

Die Kameraarbeit sowie die gesamte visuelle Seite sind exzellent: knallige Farben, bunte Bilder, tolle Settings, astreine Bildschärfe - hier war ein Meister seines Faches am Werk. Russell Carpenter, ein Veteran, der schon bei "True Lies", "Titanic" erc. für die Kamerarbeit zuständig war.
Die Action ist eindrucksvoll und gekonnt inszeniert.
Auch der Ton ist großartig, ein knallig-trockener, dreidimensionaler Sound und vor allem - ein toller Soundtrack!

Die darstellerischen Leistungen sind ebenfalls gut, Reese Witherspoon als Lauren einfach zum Verlieben. Wie Til Schweiger hier an seine Rolle gekommen ist - keine Ahnung, mehr als finster gucken wird von ihm hier nicht verlangt.

Trotzdem - wo Licht ist, da ist auch meist Schatten.
Der Film hat leider ein kleines dramaturgisches Problem ab etwa Minute 45. Die nächsten 20 Minuten verlaufen etwas zäh, hier hätte mehr Stringenz gut getan.
Daran dürften sich die meisten, die sich hier nicht ganz so positiv äußern, wohl zu Recht gestört haben.

Insgesamt aber dennoch ein sehenswerter, quietschbunter Film, der nicht der ganz große Wurf geworden ist, aber aus meiner Sicht dennoch allemal für einen netten Kinoabend zu Hause taugt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2013
Alles in Allem ein guter Film. Story technisch nicht der anspruchsvollste Film aller Zeiten, aber durchaus geeignet für einen Fernsehabend.
Die moderne Idee, dass eine Frau gleichzeitig mit zwei Männern etwas anfängt und dann beide miteinander vergleicht ist gut. Eine Mischung aus Romantik und Witz macht den Film sehr ansprechend. Abgerundet wird alles mit drei gut aussehenden Schauspielern. Ich selbst finde Reese Witherspoon und Thomas Hardy sehr sympathisch und sehe beide gerne in Filmen. Erfreut war ich auch über den Einsatz von Til Schweiger, der den Bösewicht spielt.

Kurz zur Story:
Die gut aussehende Lauren (Reese Witherspoon) sucht eine neue Liebe. Ebenso wie die beiden besten Freunde Tuck (Thomas Hardy) und FDR (Chris Pine), die beide Top-Agenten der CIA sind. Lauren wird von ihrer besten Freundin, ohne ihr Wissen, bei einem Datingportal angemeldet. Tuck hingegen tut dies selbst, da er sich beim normalen Kennenlernen etwas schwer tut. Die beiden treffen sich und gefallen einander sehr. Auf ihrem Heimweg begegnet Lauren zufällig FDR. Zunächst hegen die beiden nichts füreinander außer Antipathie.
Lauren und Tuck treffen sich wieder und auch FDR überredet die Schöne zu einem Treffen. Als die beiden Jungs entsetzt feststellen, dass beide die gleiche Frau daten, entbrennt ein Konkurrenzstreit. Beide boykottieren auf höchst lustige Weise die jeweils anderen Dates.
Letztlich muss Lauren sich zwischen den beiden entscheiden. Was sie auch tut. Und auch für denjenigen, der den Kürzeren zieht, wendet sich noch alles zum Guten. Das Ende will ich natürlich nicht vorweg nehmen. Lasst euch überraschen. Jedenfalls ist es toll. Und auch die letzte Szene hat es witzmäßig noch mal in sich.

Also viel Spaß mit dem Film. Ich fand ihn klasse :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2014
Reese Witherspoon ist natürlich süüüüß, Tom Hardy charming, aber das gabs alles schon mal mehr oder weniger besser in 'Kiss & Kill', 'Knight & Day' und ähnlichen Produktionen. Das eine oder andere Schmunzeln kommt schon noch an, aber manches ist einfach nur blöd und öde, selbst die 'Action' ist reichlich unglaubwürdig. Ach ja und Till Schweiger 'spielt' auch noch mit.
Die Blu Ray ist natürlich sehr gut, bietet noch einiges an Extras, zur 'Extended Version' übrigens auch erst über die 'Extras' anwählen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2013
Wir einen lustigen Action reichen Film für einen Abend sucht wird hier fündig.
Story nichts neues, aber darum geht es hier nicht.

Wer einfach Unterhaltung sucht ohne Anspruch in der Story aber auf Witze und gute Action steht wird hier fündig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2014
Ein toller, unterhaltender und zugleich witziger Film. Die beiden männlichen Parts Chris Pine und Tom Hardy harmonieren hervorragend zusammen und geben ein richtig gutes Duo ab.
Reese Witherspoon reiht sich, als ahnungslose, perfekt zwischen das Duo ein.
Die Gag's sind gut gewählt und die Aufmachung gut gemacht.

Ein Film, den man sich jederzeit wieder anschauen und dabei herzlich lachen kann.
Auf der Extended Edition gibt es zudem weitere gute und witzige Szenen, die man sich unbedingt mit anschauen sollte.
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Spätestens seit Star Trek 11 und pätestens seit Inception sind Chris Pine und Tom Hardy DIE neuen smarten Jungs am Actionhimmel mit Talent zur Komödie. Gepaart mit der ungaublichen Reese Witherspoone, in die ich mich schon in "Eiskalte Engel" verknalt habe, ergibt der Cast eine harmonisierende Truppe.

Zwei CIA Agenten - beste Freunde und die coolsten in deren Haufen - verlieben sich in die gleiche Frau. Der eine (Chris Pine), ein Womanizer durch und durch, der andere (Tom Hardy), ein geschiedener romatischer gut aussehender Typ für den Frauen mehr darstellen als austauschbares Vergnügen. Mittendrin eine junge Frau, die die Trennung von ihrem Ex schwer verdaut und von der besten Freundin mal eben bei einer Internet- Dating- Seite angemeldet wurde.

Beide Jungs battlen sich um die gleiche Frau und schrecken vor nichts zurück, die Dates des jeweils anderen mittels CIA Technik zu sabotieren. Einfach köstlich ...

Parallel gibt es noch einen Bösewicht. Einen Deutschen. Til Schweiger. Tja ... hier ging der Cast voll in die Hose. Schweiger kaufe ich nicht eine Minute den smarten Bösewicht ab. Vermutlich weil ihm das Drehbuch nicht genug Spielraum gibt, vielleicht auch weil seinde dämliche "mir hat jemand auf den Sack getreten Stimme" einfach stört. Seit Keinohrhasen hat der Mann in meinen Augen keine Eier mehr und hat auch in Komödien als Bösewicht kein Potential. So blass wie Schweigers Vorstellung ist dann auch sein Ende.

Das Ende des Films ... ist nicht ganz unerwartet aber doch tröstend und geht völlig in Ordung :-)

Fazit: Wer Filme wie "Sweet Home Alabama" oder "So lange Du da bist" mag, der wird hier nicht entäuscht werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2013
(Kinoversion)

Der gute McG ist ja bekannt dafür, vorrangig krawallige Actionfilmchen und -serien in Szene zu setzen. Meistens fungiert er dabei als Produzent, ab und an lässt er sich aber auch mal auf dem Regiestuhl nieder. McG, der eigentlich Joseph McGinty Nichol heißt, hat so schöne wie bekloppte Serien wie "Fastlane", "O.C. California", "Human Target", "Nikita" und "Supernatural" produziert, bei Filmen wie "Drei Engel für Charlie" und "Terminator Salvation" hat er dann ebenfalls die Regie übernommen. Und auch für "Das gibt Ärger" hat McG entschieden, Cast und Story so zu choreographieren, dass ein schnittiger Actioner ohne großen Tiefgang dabei rauskommt, der sowohl für Männer (Verfolgungsjagden, Prügeleien und eine schnuckelige Blondine) als auch Frauen (zwei smarte Hauptdarsteller, die um die Gunst erwähnter Blondine buhlen) geeignet ist. Und ja, was eine simple Story, unglaubwürdige Aktionen und sexy Protagonisten angeht, hat McG eindeutig gepunktet. Dass solche Filmchen weder besonders nachhaltig noch beeindruckend sind, liegt in der Natur der Sache. Aber man kann sich von "Das gibt Ärger" immerhin 97 Minuten fluffig unterhalten lassen, ohne dass man Gefahr läuft, sein Gehirn benutzen zu müssen. Der Film ist nur insofern was fürs Köpfchen, als dass man seine Augen abwechselnd wohlwollend über Chris Pine, Tom Hardy und Reese Witherspoon gleiten lassen muss und sie zukneifen sollte, wenn Granitkiefer Til Schweiger die Bildfläche betritt, weil das wie immer eher peinlich anmutet.

So, die Top-Spione FDR (Chris Pine, "Star Trek", "Carriers") und Tuck (Tom Hardy, "Inception", "Bronson") sind nach einem Einsatz, der mehr Aufsehen erregt hat, als er sollte, von Chefin Collins (Angela Bassett, "What's love got to do with it") zum langweiligen Innendienst verdonnert worden. Vor lauter Langeweile meldet Tuck sich daraufhin auf einem Dating-Portal an und lernt so die knuffige Produkttesterin Lauren (Reese Witherspoon, "Walk the Line", "Natürlich Blond") kennen. Blöd ist nur, dass diese kurz darauf auch mit FDR in Kontakt kommt. Als die beiden Agenten feststellen, dass sie dieselbe Frau daten, folgt der obligatorische verbale Griff ans Gemächt, bevor sich die Zwei darauf verständigen, Lauren selbst entscheiden zu lassen, welchen der beiden Testosteronbeutel sie haben will. Was die Jungs selbstredend nicht davon abhält, sich selbst ins beste Licht zu rücken und die Dates des jeweils anderen zu sabotieren, wo es nur geht. Wie praktisch, dass sie als CIA-Agenten fast unbegrenzten Zugriff auf neueste Spionage-Technik haben und sowohl Lauren als auch den jeweiligen "Gegner" rund um die Uhr überwachen können. Die arme Lauren weiß gar nicht, wie ihr geschieht, als diese beiden Prachtexemplare so exzessiv um sie zu buhlen beginnen, dass schon bald erste Folgeschäden der eifersüchtigen Bespitzelungen zu beklagen sind. Ach ja, und dann gibt es ja noch den (vollkommen überflüssigen) Gangster Heinrich (Schweiger), der grimmig guckend den Tod seines Bruders durch FDR und Tuck rächen will, bla fasel…

Die "Story" ist natürlich Quatsch mit Soße und dient lediglich als rudimentärer Rahmen, um hier eine Handvoll knackiger Mimen ins rechte Licht zu rücken. Der Handlungsstrang um den Deutschen Heinrich ist so wenig ausgearbeitet wie er belanglos ist, er dient eindeutig nur dazu, den Film mit ein paar Actionsequenzen anzureichern und die ansonsten eher mäßige Spannungsschraube ein wenig anzuziehen. Denn wirklich spannend ist "Das gibt Ärger" nicht, dazu ist er viel zu vorhersehbar. Dennoch ist McG ein ziemlich kurzweiliger Film gelungen, was vorrangig den sympathischen Darstellern zu verdanken sein dürfte.

Reese Witherspoon als schlanke Blondine mit herzigem Lächeln dürfte ausreichend Männerherzen zum Klopfen bringen und auch unsere beiden Kerle bedienen wohl viele Frauengeschmäcker. Man kann sich für den All-American-Guy Chris Pine entscheiden, der groß, schlank, muskulös und wunderbar blauäugig ist (also blaue Augen hat), dafür aber eine komische Frisur zur Schau trägt und eindeutig seine Augenbrauen stutzen sollte. Weiche Züge, ein zu breiter Mund und eine gewisse Durchschnittlichkeit machen aus ihm einen nur unzureichenden Sunnyboy, der aber genug Frauenherzen zum Schlagen bringen dürfte. Dem gegenüber steht der Brite Tom Hardy, dessen bulliger Charme von etwas zu vollen Lippen, charmant schiefen Zähnen und kleinen Äuglein, die einem aber ebenfalls meerblau entgegenstrahlen, unterstrichen wird. Er ist kleiner als Pine, verfügt dafür aber über breite, tätowierte Oberarme, einen Knackarsch und eine anbetungswürdige männliche Ausstrahlung. So richtig kann man sich zwischen diesen beiden Kerlen gar nicht entscheiden, da beide etwas für sich haben, aber zum Glück muss man das ja auch nicht.

Gelungen sind die Parts, wo die beiden Agenten mit den technischen und ihren eigenen physischen Mitteln die Dates des jeweils anderen sabotieren und versuchen, sich selbst ins bestmögliche Licht zu rücken. Jeder will den anderen übertreffen, was zu so absurden wie amüsanten Situationen führt. So unrealistisch dies auch sein mag, ist es amüsant genug, als dass man ruhig noch ein paar mehr solcher Aktionen in die Story hätte einbauen können. Es ist nämlich sehr putzig, den beiden Kerlen dabei zuzusehen, wie sie sich um Lauren bemühen und wie absurd-kreativ sie dabei teilweise vorgehen. Denn genau das macht den zwar simplen, aber effektiven Charme des Films aus.

Was dafür nervt, ist z. B. Laurens neunmalkluge, latent prollige und verbrauchte Freundin, da ihr notgeiles Hausfrauengewäsch wirklich niemanden interessiert und ziemlich aufgesetzt wirkt. Und auch Stahlfresse Schweiger glänzt wie üblich durch Talentlosigkeit und guckt lediglich finster in der Gegend rum, wenn er nicht gerade einen seiner drei Sätze, die er im Film von sich geben darf, aufsagt. Was darüber hinaus die großartige Angela Bassett bewogen haben mag, sich mit so einer bedeutungslosen Minirolle zufriedenzugeben, weiß ich auch nicht.

Also, "Das gibt Ärger" bietet seichte und eher plumpe Action-Romantik-Unterhaltung für (fast) jedermann, die niemandem weh tut. Der Film ist für seine dünne Story und teils hanebüchene Logik erstaunlich kurzweilig und lädt tatsächlich zu mehrmaligem Schmunzeln ein. Die Story ist ungefähr so tiefgründig wie eine RTL 2-Reportage, kann aber mit einem hübschen Cast und ein paar netten Dating-Ideen punkten. Alles in allem prima Popcornkino ohne Anspruch, dafür mit Schmunzelgarantie. Ergo durchschnittliche drei von fünf sabotierten Dates, die trotzdem Spaß machen.
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am 13. September 2013
Lauren (Reese Witherspoon) is in a funk about not obtaining a particular man for her own. So her friend in passion Trish (Chelsea Handler) puts Lauren's profile on a dating site. Soon Lauren meets two different men. Turns out they are both looking for love or at least a challenge. The two men are CIA agents, FDR Foster (Chris Pine), Tuck (Tom Hardy), and now unknown n to Lauren are vying for her affection. Toss in some besmirched bad guys and you get the idea.

I won't go into any more detail as it is the unfolding of the story and the interaction of the characters that you will want to obtain a copy of this presentation and watch. I will say the film was well executed and has a slick seamless presentation that is not found in low-budget films.

Aside from all the laughs this movie deals with love, lust, friendships, trust, and other weighty emotions. However if you're looking for some sort of new insight or exclusive story twists you can just forget it.
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