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am 11. April 2013
Da mein PC vor einigen Wochen regelrecht abgeraucht ist, musste ich mir Gedanken
machen, welche Komponenten ich gemeinsam verbauen möchte. Nach langer Recherche
fiel meine Wahl auf das Z77 Pro 3 von ASRock, da es für einen sehr günstigen
Preis eine sehr gute Ausstattung bietet. Außerdem ist für i3, i5 und i7 Core
Prozessoren von Intel geeignet und man kann die neuen Ivy Bridge Prozessoren
einsetzen.

Als weitere Komponenten nutze ich:
Intel Core i5-3470 Prozessor (3,2GHz, Sockel 1155, 6MB Cache, 77 Watt)
XFX ATI Radeon HD 7770 Double Dissipation Edition Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5, DVI-I, HDMI, mini DisplayPort, GPU)
TP-Link TL-WN781ND 150Mbps Wireless Lite Netzwerk PCI-e Adapter [Amazon frustfreie Verpackung]
Toshiba DT01ACA100 1000GB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm, 8MB Cache, SATA III)
Corsair PC1600 Arbeitsspeicher 8GB (1600MHz, 240-polig, 2x 4GB) DDR3-RAM Kit
LiteOn iHAS124-04 schwarz SATA

Alles wurde in meinem alten Chieftec Gehäuse verbaut.

Der Einbau des Z77 Pro3 war ein Kinderspiel. Zuerst setzte ich die 2 Ram Riegel
von Corsair ein. Dies war ohne große Anstrengung möglich und flutschte regelrecht.
Ein himmelweiter Unterschied zu meinem alten Asus-Board, bei dem ich immer schon
mehr Kraft, als Fingerspitzengefühl einsetzen musste.
Danach setzte ich den Prozessor und den Lüfter auf. Auch dies gestaltete sich sehr
einfach.
Der Einbau des Boards in mein Gehäuse war überhaupt kein Problem. Die Schrauben-
aussparungen, für die Befestigung des Boards im Gehäuse, sind passgenau. Leider
musste ich auf die Schrauben meines Gehäuses zurückgreifen, da dem Z77 Pro3 keine
Schrauben bei lagen.
Die WLan-Karte, die Graka und eine weitere Karte für zusätzliche USB-Anschlüsse
ließen sich kinderleicht einsetzen. Das Board bot auch für meine "Wurstfinger"
genügend Platz, um einigermaßen darauf zu werkeln.
Einzig die USB-Anschlüsse liegen etwas ungünstig, relativ weit unten und hinten
am Board, abgesehen vom USB3-Anschluß für die Vorderseite des Towers, wobei ich
diesen bei meinem alten Chieftec Gehäuse eh nicht benutzen kann.
Weiteres Gefummel gab es beim Anschließen des Reset-, Power-Knopfes und der LEDs,
das war eher nach dem Trial und Error Verfahren. Ich muss aber auch sagen, dass
dies mein erster Eigenbau war und ich dies nicht dem Board, sondern eher meiner
Unerfahrenheit zuschreiben möchte.

Der erste Schock kam beim Anschalten, da mein Bildschirm schwarz blieb und nicht
angesprochen wurde. Das hatte sich aber auch schnell behoben! Als Tipp meinerseits,
einfach nochmal alle Stromanschlüsse des Netzteils abstöpseln und nochmals ein-
stecken, danach läuft alles ohne Probleme.

Das Board hat alle Karten und den Ram sofort erkannt. Ein echtes Schmankerl ist das
neue Bios. Die Benutzeroberfläche des UEFI ist komfortabel und sehr übersichtlich!

Meine Corsair Arbeitsspeicher wurden zuerst mit der falschen Geschwindigkeit ange-
zeigt, aber nach dem Aufspielen der Treiber war alles in Ordnung.

Eine kurze Anmerkung zur beigelegten Software. Installieren Sie bitte alle Treiber
und Programme einzeln, da bei einer "Alles auf einmal" Installation auch Google
Chrome installiert wird. Zusätzlich graben sich 2 Updater von Google ins System!

Falls eine TP-Link WLan Karte verwendet wird, sollte man auch nicht XFASTLan in-
stallieren. Die Komponente und das Programm harmonieren nicht miteinander und die
Internetverbindung wird dadurch oft unterbrochen!

Wenn man das Medusa NX Headset von Speedlink verwendet, kann man sich auch gleich
auf Probleme einstellen. Über USB mit der Decoderbox angeschlossen, verwandelt
sich der 5.1 Kopfhörer zu einem normalen Stereokopfhörer, über Klinke angeschlossen
werden der Center-Lautsprecher und der Subwoofer nicht angesprochen. Einen ver-
nünftigen Treiber, der das Problem ausmerzt gibt es nicht, nur das abschalten der
DTS-Funktion der OnBoard-Soundkarte hilft weiter. Hier ist der Fehler aber nicht
beim Board, sondern beim Hersteller des Kopfhörers zu suchen!

Fazit: Top Board, einfach einzubauen, sehr gute Bedienung durch UEFI - 5 Sterne
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am 3. August 2012
Board erhalten. CPU I5-3570K installiert Ram 8 GB mit 1600MHZ am laufen. Null Probleme und Superschnell. Sämtliche Peripherie funktioniert bei mir tadelos (USB-Headset 5.1, Hercules Soundsystem 5.1, USB Tatstaur G19 Logitech, USB Maus von Steelseries, USB III NAS Laufwerk etc....) UEFI Einstellungen sind grandios und lassen keine Wünsche für Übertakter offen. Das Asrock Z77 Pro ist ein preiswertes Board und kämpft fast in der selben Leistungsklasse wie teurere Gigabyte oder Asus Boards. USB III Funktionalität ist Spitze und auch durch die Ivy Bridge CPU lässt sich sogar eine zukünftige Grafikkarte der PCI Express Generation 3 nutzen.
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am 26. Februar 2013
Das Board an sich ist für den Preis recht gut, allerdings nur bedingt zum Übertakten geeignet.
Schuld daran ist hauptsächlich, dass nur 4 Phasen für die CPU-Versorgung zur Verfügung stehen, wodurch das VRM (Voltage Regulation Module) bzw. die dort enthaltenen MOSFETs/Spannungswandler zu leicht überhitzen. So kommt es dann dazu, dass zwar die CPU-Temperatur noch im unbedenklichen Bereich ist (um die 75° bei einem TjMax von 105°), das Termal Throttling aber trotzdem aktiviert wird, weil eben genau das VRM zu heiß wird.
Andere Boards haben hier 8 oder sogar mehr Phasen zur Stromversorgung, wodurch die Last auf mehr Komponenten verteilt werden kann, was natürlich die Temperatur pro Bauteil nicht so stark ansteigen lässt.
Zudem scheint die Qualität der verbauten Komponenten auch nicht unbedingt hochwertig zu sein (siehe auch hier: [...]
Mäßige Overclocks sind durchaus drin, aber ausreizen wird man eine k-CPU mit diesem Board wohl nicht können. Ich konnte es jedenfalls nicht, und meine 3570k ist schon relativ schlecht (sowas wird gerne als "Krücke" bezeichnet).

Ein weiterer Minuspunkt ist, dass nur ingesamt 3 (4) Lüfteranschlüsse regelbar sind, und da ist der CPU-Lüfter bereits eingeschlossen (der sich aus 1x 3Pin und 1x 4Pin zusammensetzt, wobei beide Anschlüsse aber nur zusammen geregelt werden können). Man kann also nur 2 extra Lüfter anschließen. Für den "Regelbetrieb" wiederum ausreichend, aber zumindest einer mehr hätte es schon sein können. Zumal ja noch ein weiterer Anschluss auf dem Board sitzt, der aber eben leider nicht regelbar ist (PWR_FAN1).

Alles in allem für den Preis sicherlich ein gutes Board, wer aber Übertakten will darf hier keine Wunder erwarten und sollte sich lieber ein etwas teureres Board aussuchen. Für den "normalen" Betrieb ist es aber sicherlich recht gut.
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am 26. Juni 2012
Vorerst, ich will das Board nicht zum Übertakten nutzen.
Im BIOS kann alles notwendige eingestellt werden. Das BIOS kann mittels Maus eingestellt werden. Tastatur und Maus von Logitech werden einwandfrei erkannt. Die Platzierung der SATA3 Anschlüsse ist etwas unpraktisch, ich habe eine GTX670 von Palit verbaut, und diese Karte verdeckt BEIDE SATA3 Anschlüsse!! Ungünstige Planung, ansonsten alles gut platziert, die Montage funktionierte in meinem Sharkoon Tauron Gehäuse reibungslos. Für das Geld ein super Board, einzig die Platzierung der SATA3 Anschlüsse ist ungünstig, dehalb nur 4 Sterne.
66 Kommentare10 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
UPDATE :

Das Board erkennt keine einzige Grafikkarte. Einmal wurde eine zu 100% funktionierende HD 7870, eine R9 700X und eine Geforce getestet. Egal welche Grafikkarte in welchem Slot eingebaut wird und egal welche Bios-Einstellungen man vornimmt, man bekommt ein entweder ein Bild mit gelben Balken bis zum Windowsscreen, dann gibt es einen Absturz oder man bekommt garkein Bild. Sehr schade. Das hier geht zurück ! Ein anderes wurde bestellt.

Montagsprodukt ??

Alte Rezession : "Angekommen, eingebaut,läuft!

Das BIOS hat meinen I5,den RAM und die SSD automatisch erkannt und alles richtig eingestellt. Läuft super bis jetzt.

Gerne wieder.

P.S. Übertaktet hab ich nicht's.
Wenn das Board Defekte aufweisen sollte, dann gibt es ein Rezessionsupdate"
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am 24. Juni 2012
Gegenüber den beiden Vorpostern hab ich mit dem Board kein einziges Problem alles läuft von Anfang an reibungslos ohne viel Installationsaufwand.
Der Bios ist übersichtlich und gut bedienbar. Super Bootgeschwindigkeit und vieles mehr. Von mir ganz klar eine Kaufempfehlung.
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am 18. November 2012
Ein günstiges Mainboard mit allem dabei was man braucht.
Für Preis-Leistungs-Fanatiker absolut zu Empfehlen. Das BIOS ist schön Übersichtlich und bieten alle möglichen Infos und Einstellfunktionen. Der Einbau von Grafikkarte, Prozessor und Co geht gut von der Hand und man muss nicht endlos daran Herumfummeln. Schrauben, SATA-3 Kabel und ausführliche Anleitung werden mitgeschickt.
Mehr braucht ein Mainboard meiner Meinung nicht!
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am 2. April 2013
Da ich das Board nun schon einige Zeit nutze, möchte ich meine Erfahrungen an potentielle Neukäufer weitergeben.

Mein PC ist als Einstiegs-Gamer-PC konzipiert und sollte die 550 Euro nicht übersteigen, daher auch die Auswahl des ASRock Boards.

Intel i5 3570k
ASRock Z77 Pro3
8GB G.Skill DDR3 1333
VTX3D HD7850 1GB
Thermaltake Munich 430W

Das Board läuft mit den angegebenen Komponenten einwandfrei und die Installation klappte auf Anhieb. Hier der Überblick

Positive Aspekte:

- einfacher Einbau
- Ausreichend Anschlüsse (subjektiv)
- keine Probleme mit ang. Komponenten
- ausreichend Lüfteranschlüsse, wenn man nicht alle einzeln regeln will
- gutes Preis-/Leistungsverhältnis für akt. Chipsatz
- übersichtliches und leicht zu bedienendes UEFI

Negative Aspekte:

- nur sehr mäßig für Übertakter geeignet aufgrund günstiger Komponenten/Spannungswandler etc. (Sp00n erklärt das super in seiner Rezension)
- Bei großen Grafikkarten werden die SATA III Anschlüsse teilweise blockiert (leichte Fehlkonstruktion, gewinkelte SATA Kabel könnten Abhilfe schaffen)

ASRock ist entgegen der allg. Meinung bei mir immer sehr zuverlässig gewesen. 2 alte Boards laufen noch immer. Lediglich Übertakter kommen wirklich nicht auf Ihre Kosten. Was das Z77 Pro3 angeht lasse ich mich überraschen.

Alles in Allem kann ich aber Allen, die ein günstiges, solides und aktuelles Board suchen und es nicht gerade auf einen übertakteten Prozessor oder eine riesige Grafikkarte mit vielen SATA III Festplatten anlegen, sehr empfehlen.
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am 23. Juli 2012
Die Erfahrungen der schlechteren Rezensionen kann ich überhaupt nicht teilen.
Direkt nach Erhalt des Mainboards (superschnelle Lieferung Amazon) mit meinem neuen i5-3570K eingebaut und alles sofort erkannt, Treiber installieren und alles ist gut.
Dank Windows 7 muss man noch nicht einmal mehr das System neu aufsetzten, auch wenn das oft empfohlen wird.
Einmal mit der alten Konfiguration hochfahren und im BIOS gucken in welchem modus die Festplatte läuft (AHCI/IDE), die neuen teile einbauen, hochfahren gleich ins BIOS und wieder den selben Festplattenmodus einstellen.
Der PC fährt hoch und alles lädt von selbst (natürlich die TreiberCD während des hochfahrens einlegen).
Dem entsprechend ist die Integration in ein bestehendes System sehr einfach.
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am 19. November 2012
Ich wollte mein PC zu Weihnachten noch etwas auffrischen und das gelingt einem super mit diesem Mainboard.Habe mir auch einen neuen Prozessor von Intel gekauft und alles hat geklappt ohne lästiges Updaten!
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