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5.0 von 5 Sternen Wer Shakespeare liebt kommt an The Hollow Crown nicht vorbei - ein Meisterwerk, schon jetzt ein Klassiker
Die Serie The Hollow Crown, die von der BBC im vergangenen Jahr ausgestrahlt wurde, ist aus meiner Sicht aktuell die beste Verfilmung der vier zusammenhängenden Stücke Richard II, Henry IV Teil 1 und 2, sowie Henry V. Shakespeare erweist sich einmal mehr als Genie in der Darstellung komplexer politischer Zusammenhänge und ihrer Auswirkungen auf alle Teile...
Veröffentlicht am 7. März 2013 von ArrowPen

versus
2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen fehlende Info'
..tja, früher...da war zwar nicht alles besser.aber so manches anders. da stand geschrieben bei DVD's wenn man sich im deutschen AMAZON bewegte das es sich ggf. um nur englisch sprachige Ausgaben handelt. heute ist es ÜBERRASCHUNG!!! nicht gerade eine angenehme das englisch vom großen meister ist nun wahrlich nicht einfach. drum überlege gut wer das...
Vor 4 Monaten von RePa veröffentlicht


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59 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Shakespeare liebt kommt an The Hollow Crown nicht vorbei - ein Meisterwerk, schon jetzt ein Klassiker, 7. März 2013
Von 
ArrowPen - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Die Serie The Hollow Crown, die von der BBC im vergangenen Jahr ausgestrahlt wurde, ist aus meiner Sicht aktuell die beste Verfilmung der vier zusammenhängenden Stücke Richard II, Henry IV Teil 1 und 2, sowie Henry V. Shakespeare erweist sich einmal mehr als Genie in der Darstellung komplexer politischer Zusammenhänge und ihrer Auswirkungen auf alle Teile der Gesellschaft. Mehr noch, sie sind auch jenen verständlich, die keinen akademischen Hintergrund aufweisen, zumal Shakespeare für das ganze Volk schrieb. Oft im Auftrag der Oberschicht, aber aufgeführt wurden die Stücke vor einem gemischten Publikum, dessen gros das gemeine Volk bildete, das im Globe Theatre in der Mitte Stehplätze ergattern konnte.

The Hollow Crown schildert einen Teil der Geschichte des Vereinigten Königreiches, zum einen die Herrschaft eines unfähigen, jungen Königs, Richard II, der erst mit den Folgen seiner Absetzung zum Mann reift und Klugheit erlangt, als es schon zu spät ist. Zum anderen die Geschichte des Mannes, der Richard absetzte, Henry Bolingbroke, der als Henry IV während seiner Regentschaft unter Schuldgefühlen leidet, die ihn letztendlich zerfressen. Ferner wird die Geschichte von Prince Henry erzählt, genannt Hal, der als King Henry V einen der größten militärischen Siege Englands herbeiführen wird, die Schlacht von Azincourt 1415, in welcher ein kleines, von Krankheiten gebeuteltes, englisches Heer eine um ein Vielfaches überlege, französische Armee in die Knie zwang.

Man kann alle Filme bzw. Stücke separat genießen, jedoch ist ein absoluter Hochgenuß dies quasi als Zyklus zu tun und die Wandlung der Charaktere am Stück" zu verfolgen (sofern man die Zeit aufbringen kann - wenigstens einmal sollte man sich diese nehmen).

Lassen Sie mich, geneigte Leser, zunächst etwas zu Richard II sagen - Richard ist kein sympathischer Mann, nein, vielmehr erscheint er über lange Strecken wie ein verwöhntes, narzißtisch gestörtes Kind, das es gewohnt ist, seinen Willen zu bekommen, ohne auch nur einen Gedanken an die Konsequenzen zu verschwenden. Als er jedoch mit der Konfiszierung der Güter des verstorbenen Duke of Lancaster den Bogen überspannt (um einen Feldzug zu finanzieren) und dessen verbannten Sohn um sein Erbe betrügt, beginnt er sein eigenes Grab zu schaufeln. Eben dieser, Henry Bolingbroke, kehrt nach England zurück, um sein Erbe zu beanspruchen. Ihm wird jedoch rasch von den Noblen des Landes, die des Königs überdrüssig sind, die Krone angetragen. Bolingbroke bekräftigt wiederholt, allein wegen seiner Ländereien zurückgekehrt zu sein - aber... ist er das?

Shakespeare läßt in wunderbare Weise offen, welche Beweggründe den jungen Mann tatsächlich bewegen, und das ist eines der vielen Talente Shakespeares. Wir finden häufig Doppeldeutigkeiten, die Interpretationsraum lassen (und dem Barden das eine oder andere Mal den Hals gerettet haben dürften). Großartig!

Es kommt, wie es kommen muß - man zwingt den jungen König zur Abdankung. Bolingbroke wird König Henry IV, Richard II in Gefangenschaft ermordet.

Ein junger Darsteller, der jetzt schon zu den besten seines Fachs zählt, Ben Whishaw, spielt den jungen König in einer Weise, die unter die Haut geht. Es gelingt ihm, in mir Sympathien für diesen König zu entfachen, der abscheuliche Dinge tut. Als er aber am Ende einen unschönen und würdelosen Tod stirbt, empfinde ich doch Mitgefühl für ihn. Whishaw vollzieht eine Gradwanderung und macht diesen Mann dem Publikum verständlich. Noch gilt Whishaw wohl noch als Geheimtipp (obschon er die Rolle des Q in der Bond Reihe ergattern konnte), aber das wird sich, wenn er so weitermacht, gewiß ändern.

Vom Hauptdarsteller abgesehen, versammelt sich in Richard II die Elite britischer Schauspielkunst - David Suchet, Rory Kinnear, Patrick Stewart, James Purefoy, Lindsay Duncan, David Morrissey...

... noch mehr Mitglieder dieses Clubs finden wir in den Folgestücken:

Henry IV wird verkörpert von Jeremy Irons, über den im Grunde nichts mehr gesagt werden muß. Irons ist einer der besten Darsteller, die es auf der, an hervorragenden Schauspielern nicht armen, Insel gibt. Sein Henry ist ein gebrochener Mann, auf dessen Schultern die Last der illegitim erlangten Krone schwer wiegt und der eine Rebellion seiner früheren Gefährten niederzuringen hat. Weiter gebeutelt ist er von der Sorge um die Regierungskompetenz seines Sohnes Henry, genannt Hal, der sich - ganz rebellischer Teenager - lieber in Kneipen herumtreibt und mit zwielichtigen Leuten verkehrt. Eine dieser Gestalten ist eine der interessantesten Figuren, die Shakespeare je ersann: Sir John Falstaff. Ein Lebemann, dessen Lust auf Wein, Essen, Frauen in seiner fetten Erscheinung mehr als sichtbar ist. Er ist zwar ein Ritter, aber auch ein Lügner, Dieb, Verleumder. Doch er besitzt etwas, das ihn immer wieder rettet: Charme, den er gezielt einsetzt - er versteht es, sich aus Situationen herauszureden, und sein Humor nimmt seinen Aussagen häufig die Spitze. Ferner ist er sehr klug. Was Shakespeare ihn z.B. vor einer Schlacht über Ehre sagen läßt, ist überaus treffend: "What is honour? A word. What is that word honour? Air. A trim reckoning. Who hath it? He that died o'Wednesday. Doth he feel it? No. Doth he hear it? No." Brilliant.

Falstaff verläßt sich auf seine Freundschaft zum Prinzen von Wales, Hal, mit dem er um die Häuser zieht. Und tatsächlich könnte man glauben, daß die beiden aus gleichem Holz geschnitzt sind und des Königs Sorge um sein Reich berechtigt ist. Doch so ist es keinesfalls. In Prince Hal vollzieht sich über die Länge des Stückes eine Wandlung. Er wird erwachsen. Er wird allmählich zum Prinzen und sich seiner Verantwortung bewußt. Schon früh gibt uns Shakespeare eine großartige Szene - für mich eine der eindrucksvollsten, die der Barde jemals verfaßt hat - ein Stück innerhalb des Stückes. Hal wird zu seinem Vater zitiert, und Falstaff schlägt vor, die erwartete Zurechtweisung zu proben. So spielt Falstaff zunächst den König und Hal sich selbst, bis die Rollen wechseln und Hal den König spielt und Falstaff den jungen Prinzen (übrigens gibt hier Tom Hiddleston, der Hal spielt, eine geniale Impression von Jeremy Irons). Man sieht, wie in dieser Szene Hals Veränderung beginnt - er kündigt Falstaff an, daß er sich von ihm lossagen wird (was dieser ignoriert), was er am Ende, zum König gekrönt, auch tut, als würde eine Schlange ihre nicht mehr passende Haut abstreifen.

So ist Henry IV eine Studie der Bürden der Macht und des Erwachsenwerdens eines jungen Prinzen. Und erneut ausnehmend gut besetzt. Neben Jeremy Irons spielt Tom Hiddleston. Und er ist in der Tat eine Offenbarung. Hiddleston zählt für mich neben Benedict Cumberbatch und Michael Fassbender zu den besten Darstellern seiner Generation, mit einem Charisma, das mich nicht wenig an jenes der Hollywoodstars einer glamouröseren Ära erinnert - wann immer er die Szene betritt, ist es schwer, das Auge von ihm zu wenden. Und das ist nicht allein seinem Charme zu schulden. In einer Industrie, der es an gutaussehenden Gesichtern nicht mangelt, wäre dies wenig bedeutsam. Vielmehr ist es jene Art von Charisma, die den Zuschauer in kaum merklicher Art in den Bann schlägt, weil es aus der Leichtigkeit und Glaubwürdigkeit erwächst, die Hiddleston entfaltet, und sich verdichtet zu einer Präsenz, die man glaubt greifen zu können. Bewegend, mit Humor und Klugheit spielt Tom Hiddleston den jungen Prinzen, die komplexe Sprache vollendet beherrschend. Es ist eine Wonne.

Simon Russel Beale ist der vielleicht beste Falstaff, den ich mir vorstellen kann. Unglaublich vielschichtig, voller Details in Gestik und Mimik. Und vor allen Dingen spricht er die Sätze völlig natürlich, eine Schauspielstunde, wie man diesen Text sprechen kann - verständlich und bewegend. Neben ihm stehen u.a. Julie Walters, James Laurenson, Joe Armstrong und Michele Dockery.

Ein wunderbarer Geniestreich ist dann - als Abschluß und Krönung - Henry V. Der Geniestreich: den gleichen Schauspieler als Henry V zu verpflichten, so daß dessen Wandlung noch deutlicher wird (ein Glücksfall, daß Hiddleston verfügbar war, denn zunächst war er allein für Henry IV verpflichtet). Außerdem sitzt diesmal eine Frau auf dem Regiestuhl und bringt neue Aspekte in einen sehr bekannten Stoff.

Neben Hamlet ist Henry V mein liebstes Stück des William Shakespeare (obschon das schwer zu sagen ist, da ich berauscht bin von Shakespeare. Immer und immer wieder - wie der geneigte Leser hier gewiß schon bemerkt hat). Nicht nur, daß wir hier einige der wunderbarsten Passagen finden (allein "once more unto the breach, dear friends, once more", we happy few" sind ein Genuß ohne Gleichen), Shakespeare zeigt uns auch, wie Kriege geführt werden - und um welchen Preis.

König Henry, bestrebt, sich auf den Thron entgültig zu legitimieren und seine Regentschaft zu Englands Ruhm zu führen, läßt sich den Erbanspruch auf den französischen Thron von höchster Stelle bestätigen, ehe er, u.a. gereizt vom Spott des Dauphin, gen Frankreich zieht. Schnell hat er die Stadt Harfleur eingenommen und eröffnet dem Herrn der Stadt was geschehen wird, so er Harfleur nicht ausliefert: wir hören hier einige der grausamsten Zeilen, die man sich vorstellen kann: "in a moment look to see the blind and bloody soldier with foul hand defile the locks of your shrill-shrieking daughters; your fathers taken by the silver beards and their most reverend heads dash'd to the walls; your naked infants spitted upon pikes (...) will you yield and this avoid? Or, guilty in defence, be thus destroy'd?" Er droht mit jenen Schrecklichkeiten, die in Kriegen leider anzutreffen sind: Vergewaltigung, Ermordung von Kindern, etc. Henry erschrickt selbst über seine Worte. Ich möchte an dieser Stelle gerne glauben, daß Henry, ehrenhaft wie er ist, niemals so weit gegangen wäre, doch mit Bestimmtheit läßt sich dies natürlich nicht sagen. Ambiguität des William Shakespeare. Diese Worte jedoch zeigen Wirkung - natürlich ergibt sich Harfleur.

Henry zieht weiter, bis es zu Schlacht von Azincourt kommt. Zu diesem Zeitpunkt ist sein Heer schon längst durch Krankheiten geschwächt, viele sind tot. Als ihm dann eine französische Übermacht bei Azincourt gegenüber steht, kommt es zur Entscheidung. Die Zahlen der Truppenstärken schwanken, so daß man nicht mit Sicherheit sagen kann, exakt wie viele Soldaten auf beiden Seiten standen. Julie Barker geht in ihrem Buch "Agincourt: The King, the Campaign, the Battle" (das ich an dieser Stelle jedem empfehlen möchte, der weiter in die Geschehnisse eintauchen möchte) davon aus, daß es ca. vier- bis sechsmal so viele Franzosen wie Engländer waren.

Angesichts dieser Übermacht sieht Henry die Hoffnung seiner Männer schwinden, und er mischt sich des Nachts unter seine Soldaten, unerkannt, und spricht ihnen Mut zu bzw. fragt nach ihren Gedanken... und hört sowohl Liebesbekundungen seiner Soldaten ("I kiss (the king's) his dirty shoe and from heart-string I love the lovely bully") als auch deutliche Kritik. Und dann hören wir eine der schönsten von Shakespeares Reden - die Ansprache des Königs am St. Crispin's Day. Am Ende ist England siegreich. Um den Frieden zu bekräftigen, nimmt er die Tochter des französischen Königs zur Frau und stirbt wenige Jahre später an der Ruhr.

In meinen Augen ist diese Verfilmung sicher eine der besten, die je auf einer Leinwand / einem Bildschirm zu sehen sein werden. Tom Hiddleston hält auch hier, was sein Talent schon lange verspricht. Er hat die Sprache vollendet im Griff und spielt mit ihr in einer Weise, die mich wieder und wieder in den Bann schlägt. Er gibt einen König, dem man in die Schlacht folgen möchte. Und er zeigt - Shakespeare sei Dank - daß ein König zwar ehren- und tugendhaft sein soll und möchte, manchmal aber Machiavellis Lehren anwenden muß, um seine Ziele zu erreichen. Ferner zeigt Shakespeare auch das Los der einfachen Soldaten (wenn auch vereinfacht dargestellt) und läßt sie zu Wort kommen - zur damaligen Zeit ein revolutionärer Ansatz.

Daß die großen Reden reduziert angelegt sind, macht sie nur glaubhafter, und sie berühren mehr. Die Berühmte St.Crispins Rede kennen wir als große Ansprache an das Heer. Hier aber spricht Hiddleston sie leise und zurückhaltend, mit unendlich bewegtem Tonfall, zu seinen engsten Vertrauten und Kampfgefährten. Man kann diese Szene kaum trockenen Auges betrachten.

Neben einem überragenden Tom Hiddleston spielen u.a. Paterson Joseph, Geraldine Chaplin, James Laurenson, Lambert Wilson und Paul Freeman.

The Hollow Crown ist Schauspielkunst in Vollendung. Eine psychologische Studie verschiedener Herrscher und ihrer Gefährten. Eine Analyse dessen, was es bedeutet, zu führen. Und - mehr als alles andere - ein Genuß für jeden, der Shakespeare und seine komplexen Geschichten liebt. Ich gehöre dazu.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartige Shakespeare Adaptionen, auch für nicht Shakespeare-Fans, 4. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Vorweg muss ich gestehen, dass ich zwar ein Shakespeare-Fan bin, ich mich aber speziell mit seinen Historiendramen schwer getan habe.
Ganz anders bei dieser Reihe, die es nun endlich geschafft hat mir auch diese Stücke Shakespeares und seine wundervollen Texte nahezubringen.

Richard II und Henry IV hatte ich zuvor nie als Film gesehen. Henry V dürfte den meisten wohl zumindest durch die Verfilmungen von Kenneth Branagh oder Laurence Olivier bekannt sein. Anders als in diesen beiden Adaptionen wirken die Texte hier nicht aufgesetzt und theatralisch, sondern kommen lebendig und natürlich rüber, obwohl der klassische Text beibehalten wird.

Großes Lob auch an die Darsteller, allen voran Ben Whishaw (Richard II), Jeremy Irons (Henry IV) und Tom Hiddleston (Henry V) die ihre Charaktere großartig in Szene setzen. Des weiteren Simon Russell Beale, Julie Walters, Michelle Dockery, Patrick Stewart... so viele tolle Namen.

Schade finde ich ein wenig dass das Konzept, die selben Schauspieler für alle Teile zu verpflichten, nicht auch für Richard II genutzt wurde. So werden in Henry IV Bolingbroke etc. plötzlich von anderen Darstellern gespielt.
Denn für die letzten drei Filme funktioniert dieses Konzept nämlich sehr gut. So kann man in den restlichen Teilen z.B. sehr schön die Entwicklung des Prince Hal zum späteren King Henry beobachten und bekommt dadurch einen kleinen Blick hinter die Fassade des großen Königs von England.

Alles in allem bleibt zu sagen, das dies die beste Shakespeare-TV-Verfilmung ist die das britische Fernsehen je hervorgebracht hat. Ich hoffe die BBC beschehrt uns in Zukunft weiter mit solch wundervollen Adaptionen.

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Anmerkungen zur DVD:

Es ist schade, dass die Filme zwar in HD gesendet wurden, es aber leider keine BluRay Veröffnetlichung zu dieser Reihe gibt.
Schön sind die Extras. Auf jeder DVD gibt es ein ca. 10-15 minütiges Making Of mit Interviews (hätten auch länger sein dürfen)

Vermisst habe ich die 1-stündige, sehr informative, Dokumentation "Shakespeare Uncovered" die der BBC im Anschluß an Henry IV Part 1 gesendet hat. Diese hätte gerne noch als Zusatz auf den DVDs sein dürfen.

Untertitel sind in Englisch vorhanden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch in Englisch super anzusehen, 6. November 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Ich war etwas skeptisch da mein Englisch nicht so gut ist. Die ersten Male habe ich mir die Filme mit Untertiteln (auch nur in Englisch) angesehen, danach ging es dann auch schon ohne. Erstaunlich wie viel man auch mit wenig Englischkenntnissen versteht. Tom Hiddleston und Jeremy Irons, absolute Lieblingsschauspieler von mir, sind wirklich gut. Ich würde jetzt jederzeit wieder einen Film in englischer Sprache bestellen, manche richtig gute bekommt man leider nicht auf Deutsch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend gemachte Shakespeare-Verfilmung mit Weltklasse-Schauspielern, 6. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Ein echtes Meisterwerk: nie war Shakespeares Werk lebendiger als in diesen Filmen. Preisgekrönte Schauspieler von der Insel, wie Bernhard Shaw, Jeremy Irons und Tom Hiddleston, erwecken Shakespeares Figuren nicht nur zum Leben, sie bringen die ohnehin als überzeitlich geltenden Charaktere eines Henry IV oder eines Falstaff sowie historische Ereignisse der britischen Geschichte des Mittelalters auch dem modernen Publikum ohne Überzeichnung oder Kitsch näher. Besonderes Highlight und auch heute zu Tränen rührend: Tom Hiddlestons alias Henry V's Rede zum St. Crispin's Day vor der berühmten Schlacht von Azincourt 1415. Dank gut gemachter Untertitel auch für diejenigen, die dem antik anmutenden Shakespeare-Englisch nicht nur akustisch folgen wollen.
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5.0 von 5 Sternen Wunderschön!!!!!!!!!!, 10. Dezember 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Eine umwerfende Verfilmung! Klassischer Stoff, der zeitgemäß umgesetzt wurde, ohne Verrat an der Vorlage zu begehn. Schauplätze, Kostüme und vor allem die Schauspieler sind einfach toll. Allen voran Tom Hiddleston, der die Entwicklung von dem jungen, unternehmslustigen Prince Hal zum legendären König Henry V mit Bravour meistert!
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5.0 von 5 Sternen Großes TV-Kino für zuhause!, 20. Oktober 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Ich, als großer Shakespeare-Fan war mehr als begeistert. Zudem spielen hier drei meiner liebsten Schauspieler mit und haben meine Erwartungen mehr als Übertroffen.

Wer Kostümfilme, Shakespeare, Historienfilme mag wird es lieben!
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5.0 von 5 Sternen great actors and great films, 15. Dezember 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Shakespeare at his best with brilliant actors, great costumes and fresh adaptations. Great and worth being watched! When you get used to the old English easy to follow. Can't wait for the next season.
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5.0 von 5 Sternen Super Serie, 11. Oktober 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Insbesondere Richard II ist sensationell!!! Ebenfalls beeindruckend der Henry V.
Ich warte mit Spannung auf die Fortsetzung der Reihe (mit Richard III etc.).
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5.0 von 5 Sternen A masterpiece!, 16. November 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
Received very quickly from the vendor. Already watch it twice. Brilliant and wonderful actors, A great adaptation of Shakespeare plays.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend für Shakespeare Fans und für die, die es werden wollen, 11. Dezember 2012
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Rezension bezieht sich auf: The Hollow Crown Series 1 [4 DVDs] [UK Import] (DVD)
'The hollow Crown' ist eine fantastisch gelungene Shakespeare Adaption der geschichtlich zusammenhängenden Stücke Richard II bis Henry V. Besonders die Umsetzung von Richard II mit dem in dieser Rolle nicht zu übertreffenden Ben Whishaw ist atemberaubend. Da fehlt im Grunde der sechste Punkt...
Aber warum hier bei Amazon als Hauptdarsteller nicht die wirklich wichtigen Schauspieler genannt werden, d.h. Ben Whishaw, Tom Hiddleston und Jeremy Irons, die alle drei hauptverantwortlich sind, dem schwierigen Stoff eine unvergleichliche Leichtigkeit und Zugänglichkeit zu verleihen, ist mir ein Rätsel!
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