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Comicverfilmungen haben es schon nicht leicht. Auf der einen Seite müssen sie die plakativen und oberflächlichen Eigenschaften ihrer Vorlagen erfüllen und auf der anderen den Charakteren eine völlig neue Art von Leben und Sympathie einhauchen. Die "Spider-Man"-Reihe gehört dabei wohl zur absoluten Spitzengruppe dieses Filmgenres. Selten wurden die Charaktere und ihre Konflikte so emotionsgeladen, "lebendig" und gleichzeitig auf der Höhe des maximal filmisch Machbaren dargestellt, wie in dieser (bisherigen) Trilogie. Da kann die Konkurrenz (z.B. Daredevil, Superman Returns und leider auch zumindest die ersten beiden Teile der X-Men) nicht ganz mithalten.

"Spider Man 3" schließt nahtlos an den Vorgänger an, wenngleich sich mittlerweile Probleme in die Beziehung zwischen "Everybodies Darling" Peter Parker und Mary Jane eingeschlichen haben, welche diese auf eine harte Probe stellen werden. Und als wäre dies noch nicht genug, machen auch gleich noch zunächst drei Superschurken Jagd auf die Spinne.

Und genau da beginnt letztlich auch das Problem des ganzen Filmes: Er ist, für den weit angelegten Inhalt, einfach zu kurz. So unterhaltsam er auch sein mag (und das ist er zweifelsohne), lässt er den Zuschauer am Schluß doch etwas unbefriedigt zurück. Zwar sind erwartungsgemäß mehr oder weniger alle Probleme gelöst, aber in einer so rasanten Art und Weise, dass man die, bereits oben genannten, bisherigen Stärken der Reihe zwangsläufig vermisst.

Aus diesem Grund gibt es für diesen "Spider Man", obwohl die beiden Vorgänger jeweils mehr als fünf Sterne wert wären, "nur" vier Sterne. Vielleicht schafft es Regisseur Sam Raimi aber irgendwann noch eine erweiterte Version des Filmes herauszugeben, welche den hohen Erwartungen an den dritten Film schließlich noch gerecht werden wird.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2011
Mary Jane Watson, Peter Parkers (also Spidermans) Freundin, hat ihr erstes Engagement am Broadway. Ihr Stück erhält aber so schlechte Kritiken, dass sie gefeuert wird. Währenddessen geht es mit Spidermans Karriere bergauf, er ist beliebt, wird zum Ehrenbürger von NY und ist so mit sich selbst beschäftigt, dass er nicht merkt, wie schlecht es Mary Jane geht. Peters Freund Harry verliert nach einem Kampf mit Spiderman einen Teil seines Gedächtnisses, praktischerweise den Teil, der sich daran erinnert, dass Spiderman seinen Vater getötet hat, so dass die beiden Freunde ihre Probleme vorerst im Griff zu haben scheinen, bis alles aus den Fugen gerät. Der Mörder von Peters Onkel Ben wird durch einem Unfall mit einem Partikel-Beschleuniger zum Sandman, eine außerirdische Lebensform verbindet sich mit Spidermans Kostüm und manipuliert ihn und Harry verliebt sich in Mary Jane.

Spider-Man 3 ist wie die Nummer hinter dem Titel bereits sagt, der dritte Teil der Reihe und baut auf Ereignissen der vorherigen beiden Teile auf, die man daher schon kennen sollte, um zu verstehen wer warum mit wem verfeindet ist. Insgesamt deutlich weniger Action als in den beiden ersten Teilen. In diesem Teil geht es mehr um die Beziehung zwischen den Hauptfiguren und diese Aktionen sind teilweise einfach nur peinlich, teils so sehr, dass man sich fremdschämen muss (ich sage nur Jazzclub oder Ring im Sekt).

Zusätzlich wirkt der Film überladen und unentschlossen. Neben den (wie erwähnt teils peinlichen) Beziehungsproblemen, kann man sich nicht für einen Gegner entscheiden. Peter Parker bekommt es diesmal sowohl mit dem Sandman, als auch mit Harry als auch mit einer außerirdischen Wesenheit und einem bösen Kollegen zu tun. Das ist einfach zu viel des Guten und wird nur von der herzerweichenden Beichte von des Onkels Mörders getoppt.

Ja, Vielschichtigkeit ist gut und prinzipiell ist der Film nicht schlecht, aber irgendwie wirkt das alles halbfertig. Keinem der Handlungsstränge wird jemals die volle Aufmerksamkeit gewidmet, er wirkt episodenhaft und unentschieden und irgendwie zerfranst. Man versucht aus einem Comic mit Gewalt Anspruch herauszupressen, wo keiner ist und das geht einfach schief.
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am 13. April 2013
Der dritte Spidermanbeitrag von Sam Raimi ist mit Abstand der kurzweiligste und actiongeladenste Spidermanfilm überhaupt.
Die Darsteller können diesmal völlig überzeugen und man ist als Betrachter davon überzeugt,dass Tobey Maguire völlig in die
Rolle des Spidermans hineingewachsen ist.
Die Geschichte ist viel abwechslungs- und einfallsreicher als die der ersten zwei Teile.Peter Parker lässt zum Vergnügen der
Zuschauer mal richtig die Sau raus(wenn der Ausdruck in diesem Zusammenhang gestattet ist) und bekommt es mit gleicht drei
Bösewichtern zu tun,denen er sich so gelassen gegenüberstellt wie nie zuvor.
Venom fand ich persönlich äußerst interessant und dieses Alien bewirkt,dass MJ von Peter Parker mal ordentlich eines auf den Deckel
bekommt.
Kritikpunkte sind,dass MJ wiedereinmal dämlich passiv in den Showdown(der ansich gigantisch und toll getrickst ist) integriert
und das Ende arg schmalzig ist.
Fazit:Bester Sam Raimi-Beitrag zu Spiderman und sehr unterhaltsam.
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Dieser dritte Spider-Man überzeugt durch Action und auch durch starke Dramatik.

Peter Parker/Spider-Man bekommt durch eine außerirdische schwarze Masse mehr Kraft und Ausdauer, aber droht zur dunklen Seite zu kommen, da er sich an dem Mörder seines Onkels rächen will.
Die Masse beginnt langsam seinen Körper und seinen Geist zu übernehmen.

Tobey Maguire versteht es auch eine dunkle Seite der Figur des Peter Parker/Spider-Man zum Vorschein zu bringen.

Die Aussage von Tante May, dass Rache wie ein Gift sei, verleiht eine besondere Dichte in der Rahmenhandlung.

Die drohende Überschreitung der Grenze zwischen Rache und Gerechtigkeit macht diesen Film zu einem dramatischen Höhepunkt.

Die Handlung und die Darsteller machen diesen Film zu einem Meisterwerk der Comicverfilmung.

Zu schade, dass es nie zu einem vierten Teil gekommen ist.

Tobey Maguire wird für mich immer der >>wahre Spider-Man<< sein.
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TOP 500 REZENSENTam 18. April 2012
Man kann von Spiderman 3 wirklich nicht sagen, dass er zu wenig Story hat. Peter steht irgendwo zwischen MJ und Gwen, nebenbei hat auch noch des Nachbars Tochter ein Auge auf ihn geworfen. Es gibt neue Enthüllungen bezüglich dem Tod von Onkel Ben. Spiderman wird von Venom befallen, muss sich zuerst selbst, dann später, als er Eddie Brock befällt mit ihm rum schlagen und mit dem Sandman und Entwicklungen bei Harry tut sich auch auf der Seite der Bösen noch einiges mehr, was sogar seine Beziehung mit MJ in eine Krise stürzt....
Was bei Spider-Man 3 hapert, ist die Zusammensetzung dieser Komponenten. Zum einen völlig falsch in der Handlung verteilt, dass es an Balance fehlt, mal Leerlauf, mal zuviel auf einmal am Ende, einiges wirkt wie ne kleine Episode für sich. Hier wäre einfach mehr Sorgfalt beim Drehbuch nötig gewesen, bis alles stimmiger zusammenpasst. Denn so gut, wie Raimis Regie sonst ist, kann es an ihm weniger gelegen haben.
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am 4. Oktober 2007
Absoluter Müll.

Nicht falsch zu verstehen bitte. Ich bin ein Fan von Teil 1 und 2, aber was die Filmemacher hier abgeliefert haben ist jenseits von Gut und Böse.

Zwischendurch wäre ich fast eingeschlafen, so langweilig war er die ersten eineinhalb Stunden. Da sitzt man im Kino in einem Spider-Man-Film und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet das endlich etwas passiert ... grausam.
Die Taktik, die meiste Action in den letzten zwanzig Minuten reinzuquetschen ist schlicht falsch. Zwischendurch gab es natürlich Momente, die mich an die glücklichen Tage von Spider-Man 2 erinnert haben, z.B. die Büroszene mit JJJ. Oder die mit dem Vermieter.
Dieser Film hatte keine Balance, kein Gleichgewicht zwischen Drama, Humor, Charakterentwicklung und Action. Die anderen hatten es und darum waren sie auch gut.

Nun zu den einzelnen Kritikpunkten:

)Die Geschichte vom Symbiot, der per Asteroid auf die Erde kommt, oh mein Gott. Stürzt also einfach auf die Erde, keiner hört oder sieht den Aufprall und dieser wird auch danach nicht mehr erwähnt. Toll.

)Venom mit Eddie Brock ist in den Comics mit Abstand der tollste Gegner für Spider-Man, aber hier wird er einfach verheizt. Übrigens, der Name "Venom" wird ja nicht mal erwähnt. Die Stimme von Venom nicht zu ändern war ebenfalls eine Frechheit. Darth Vader spricht schließlich auch nicht mit einer Fieps-Teenagerstimme.

)Diese "Ich bin Peter Parker und ab jetzt bin ich böse, harhar"-Masche war einfach nur schlecht geschauspielert und vollkommen lächerlich. Ladykiller Peter Parker, na klar! "Du steiler Zahn" du!
Jaja, böser Peter Parker im schwarzen Anzug, Gothik-Make-up und schurkischem Adolf Hitler-Seitenscheitel! Wow, jetzt haben wir aber alle Angst vor dir!
Zugeben, die Szene wo er sich Milch und Kekse reichen läßt, war cool.

)Der Symbiot hängt mehrere Tage in Pete's Appartement und macht genau ... nichts??? Fauler Sack, oder?
Der Symbiot kann Kleidung imitieren und haftet darum auch permanent an seinem Wirt. Wieso wurde das nicht gezeigt? Hätte auch in der Glockenturmszene mehr Sinn gemacht, als das Alien sich nicht von Pete lösen wollte.

)Spinnensinn, was war in dem Film los mit dir? Du läßt dich einfach von Harry hinterrücks überrumpeln?!

)Harry bekommt Amnesie für 20 Minuten, tanzt den Twist mit Mary Jane und wird danach wieder abgrundtief böse ... soll man dazu noch was sagen?
Ja, man sollte! Etwa, daß er sich während seiner Amnesie wie Harry der Vollkoffer benimmt!

)Der Butler weiß seit Jahren, daß sich Harrys Daddy im Prinzip selber umgelegt hat und erzählt es ... erst in der letzten Minute?
Übrigens, hat derselbe Butler nicht im 2. Teil eigentlich gekündigt? Wieso ist er dann doch wieder da?

)Die "Sandmann tötet versehentlich Onkel Ben"-Story. Jessas.
Und am Ende wollte der Sandmann das Onkelchen ja eigentlich gar nicht töten, nein, er wollte das alles überhaupt nicht! Auch Spider-Man wollte er nicht fünf Minuten vorher ziemlich verkloppen, nein, er wollte das sich alle liebhaben! GOTT ist das mies!

)Das Danny Elfman nicht mehr den gesamten Score komponiert hat, darf eigentlich kein Kritikpunkt sein, dafür kann der Regisseur nix. Nichtsdestotrotz hat das zu weiteren Qualitätseinbußen geführt.

)Den Film hätte man "Peter Parker & Friends" nennen sollen ... Spider-Man hatte kaum Screentime. Ähnlich wie in "Batmans Rückkehr", aber selbst dort sah man Batman noch öfters.

Und wenn Spidey Screentime hat, dann verliert er fast immer seine Maske oder sie wird schwer beschädigt. Hölle, jeder Schurke weiß am Ende, wer Spider-Man wirklich ist, wieso schickt er nicht gleich ein unmaskiertes Photo von sich an den Daily Bugle.

Das perfekte Beispiel dafür, daß Spezialeffekte niemals eine miese Story wettmachen können.

Wie auch immer, ich behalte mir Teil 1 und 2 immer in guter Erinnerung und versuche, über dieses Debakel nicht mehr nachzudenken.

Der Film hätte durchaus Potential gehabt, die Trilogie krönend abzuschließen. Ziel eindeutig verfehlt.
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am 4. Oktober 2007
Der Film ist super aber die DVD-Edition finde ich ein wenig schwach... Die Verpackung sieht toll aus, aber keine extras wie comic, zeichnungen etc. ist leider nicht wie bei den ersten beiden special editions dabei, nur ein kleines booklet... ziemlich schade!
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am 2. August 2007
Ich kan überhaupt nicht verstehen, wieso einige diesen Film so niedermachen. Gut, er hat ein paar längen (und manche Szenen sind vielleicht wirklich etwas schmalzig), aber meiner Meinung nach führt dieser (voraussichtlich) letzte Teil die Spiderman- Saga zu einem mehr als nur würdigen Abschluss. Die Effekte sind sensationell, die Akteure glänzen in ihren Rollen mehr als je zu vor, und das grandiose Finale stellt alle 2 bisherigen Teile in den Schatten!

Der Mittelteil des Films ist zwar ein wenig langatmig (weil viele Dialogszenen), aber der Film ist nicht langweiliger als "Spider-Man 2". Im Gegenteil: wo der 2. Teil die Spannungskurve auf so ziemlich einem Level hält, und das Spannungsbarometer keine großartigen Ausschläge nach oben oder unten macht, setzt "Spider-Man 3" auf einen sehr guten Sannungsverlauf. Der Anfang gestaltet sich recht Actionreich, die Mitte ist eher dramatisch gehalten und am Ende gipfelt alles in einem wahren Actionfeuerwerk, das an Spannung kaum noch zu überbieten ist (sorry das ich so oft "Spannung" schreib, aber darum gehts mir halt bei diesen Filmen ;))

Fazit: Mehr als guter Trilogieabschluss (im Gegensatz zu Fluch der Karibik 3!), mit dem man es aber meiner Meinung nach auch belassen sollte.
22 Kommentare12 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2007
Spider-Man 3 war zwar nicht so "perfekt" wie der 2. Teil, jedoch hat er auch genug zu bieten.
Er hat Witz, Action und Romantik. Spidey ist mit dem schlimmsten Feind von allen konfrontiert, nämlich mit seiner Überheblichkeit. Um diesen Manko noch zu unterstreichen, flutscht der genial animierte Venom in ihn rein.
Tobey als arroganter Macho ist gleich um Vieles attraktiver als der brave Schnuckel. Die Special-Effects sind grenzenlos genial. Es stimmmt jedoch, dass es eher einem PC-Spiel gleicht und dass viel in der Bluebox gedreht wurde (wie ein Rezensent geschrieben hat).
Aber dennoch war er bis zum Schluss genial. Er hatte auch viel an moralischen Aspekten zu bieten. Eine Szene jedoch verbietet mir, 5 Sterne zu geben...nämlich gegen Ende als sich Spidey zum großen Showdown schwingt. Da schreit dann das kleine Mädchen, kuck mal da. Alle schauen gen Himmel, sehen unsren großen Held, der wiederum bleibt vor der Ami-Flagge stehen und posiert für ein paar Sekündchen. Also diesen Ami-Patriotismus hätten sie sich sparen können, aber sonst großes Kino!

MfG
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am 30. September 2007
Da hat wohl Sam Raimi etwas die Lust verloren und es zum Schluß mit der Brechstange versucht.
Für mich wurde für die neuen Charakteren zu wenig Zeit gelassen. So wirken die ersten knapp 75 Minuten etwas lieblos und überhastet. Etwas mehr Tiefe um sich den neuen Figuren hinzugeben fehlte, da natürlich die Action drückte, denn Spiderman III mußte zwangsweise Teil 1 u. 2 topen. Schade, denn hat mich besonders Teil II zum Spiderfan gemacht, da die Dichte der (Love)Story gegenüber den anderen Filmcomics sich gnadenlos Zeit nahm. Vielleicht waren auch meine Erwartungen nach der langen Zeit des hoffnungsvollen Wartens zu groß? Oder hätte man wie bei Fluch der Karibik, Teil II und III zusammen abgedreht? Hätte S. Raimi evtl. Spiderman 3 gesplittet und noch einen vierten Teil mit nicht so ruppiger Erzählweise ein halbes Jahr nachgeschoben? Ich weiß es natürlich nicht, doch habe ich das Gefühl, dass alle am Film Beteiligten (einschl. Verleih) etwas enttäuscht waren, als Sie ihn nach Fertigstellung dann endlich sahen.

Fazit:
Der Streifen wirkt durch die verschiedenen/neuen Erzählstränge zu sehr gepusht und daher in den ersten 2/3 des Films zu ruppig gegenüber Teil I u. II. Und Kirsten Dunst verlor wohl gegenüber den alten Teilen vollkommen die Lust.

3,5 Sterne - SCHADE!!!
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