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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächer als die Vorgänger, trotzdem gut
Ich mag den Film, denn er hat alles was eine gute Spider-Man Story ausmacht: larger-than-life-Drama, Humor und Melancholie.

Trotzdem stellt sich bei mir genau dasselbe Gefühl wie bei X-Men 3 ein: esfühlt sich einfach nicht mehr so gut an wie in den (und das gilt für beide Reihen) bahnbrechenden, hochqualitativen Vorgängern...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von A. M. Arthur

versus
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum Schluß dann doch mit der Brechstange!
Da hat wohl Sam Raimi etwas die Lust verloren und es zum Schluß mit der Brechstange versucht.
Für mich wurde für die neuen Charakteren zu wenig Zeit gelassen. So wirken die ersten knapp 75 Minuten etwas lieblos und überhastet. Etwas mehr Tiefe um sich den neuen Figuren hinzugeben fehlte, da natürlich die Action drückte, denn Spiderman...
Veröffentlicht am 30. September 2007 von W. Walz


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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum Schluß dann doch mit der Brechstange!, 30. September 2007
Von 
W. Walz "RW" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Da hat wohl Sam Raimi etwas die Lust verloren und es zum Schluß mit der Brechstange versucht.
Für mich wurde für die neuen Charakteren zu wenig Zeit gelassen. So wirken die ersten knapp 75 Minuten etwas lieblos und überhastet. Etwas mehr Tiefe um sich den neuen Figuren hinzugeben fehlte, da natürlich die Action drückte, denn Spiderman III mußte zwangsweise Teil 1 u. 2 topen. Schade, denn hat mich besonders Teil II zum Spiderfan gemacht, da die Dichte der (Love)Story gegenüber den anderen Filmcomics sich gnadenlos Zeit nahm. Vielleicht waren auch meine Erwartungen nach der langen Zeit des hoffnungsvollen Wartens zu groß? Oder hätte man wie bei Fluch der Karibik, Teil II und III zusammen abgedreht? Hätte S. Raimi evtl. Spiderman 3 gesplittet und noch einen vierten Teil mit nicht so ruppiger Erzählweise ein halbes Jahr nachgeschoben? Ich weiß es natürlich nicht, doch habe ich das Gefühl, dass alle am Film Beteiligten (einschl. Verleih) etwas enttäuscht waren, als Sie ihn nach Fertigstellung dann endlich sahen.

Fazit:
Der Streifen wirkt durch die verschiedenen/neuen Erzählstränge zu sehr gepusht und daher in den ersten 2/3 des Films zu ruppig gegenüber Teil I u. II. Und Kirsten Dunst verlor wohl gegenüber den alten Teilen vollkommen die Lust.

3,5 Sterne - SCHADE!!!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächer als die Vorgänger, trotzdem gut, 6. Oktober 2007
Von 
Ich mag den Film, denn er hat alles was eine gute Spider-Man Story ausmacht: larger-than-life-Drama, Humor und Melancholie.

Trotzdem stellt sich bei mir genau dasselbe Gefühl wie bei X-Men 3 ein: esfühlt sich einfach nicht mehr so gut an wie in den (und das gilt für beide Reihen) bahnbrechenden, hochqualitativen Vorgängern.

Nichtsdestotrotz ist Spider-Man 3 genau wie seine Vorgänger ein spektakulärer Sommer-Blockbuster mit Seele, der das Original respektvoll und stilsicher auf die große Leinwand bringt.

Ein Kritikpunkt der am häufigsten auftaucht sind die 3 Gegner, welche die Story ab und an wirklich etwas gehetzt und zerfahren erscheinen lassen.

Trotzdem finde ich die Entscheidung generell richtig und größtenteils gut umgesetzt, da z.b. Sandman nicht mehr als eine Randfigur abgibt. Auch ein Film der sich nur mit Harry als neuem Kobold auseinandersetzt wäre wohl nicht das richtige gewesen.

Von daher bleibt dazu nur zu sagen, dass die Venom Saga wohl wirklich genug Stoff hergegeben hätte, um den Film alleine zu füllen, sie aber trotzdem adäquat umgesetzt wurde.

FAZIT: Ich denke bei den schlechten Kritiken dominiert einfach das Gefühl,dass die von den Vorgängern sehr hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllt worden sind (was ja auch stimmt), anstatt sich einfach auf den Film einzulassen und ihn ein wenig kontextloser zu betrachten und einfach zu genießen. Dann ist der Film nämlich völlig in ordnung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechtester Teil!, 16. November 2007
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Wie kämpft man gegen einen Bösewicht, der mal eine menschliche
Wanderdüne, mal ein Sandsturm ist? Genau dieses Problem stellt sich
Spiderman, als er dem Sandman entgegentreten muss. Doch nicht genug:
Ein schwarzes Glibberwesen(ein sogenannter Symbiont) aus dem All hat sich Spidermans Kostüms bemächtigt, dieses schwarz gefärbt und greift nun auf sein Innenleben über: Peter Parker, wird plötzlich arrogant und rachsüchtig.

Darunter leidet ganz besonders Peters Freundin M. J. Als sie nach ihrem ersten Auftritt als Musicalsängerin verrissen wird, merkt Peter nicht, wie ihr geschieht, da er zu sehr damit beschäftigt ist, endlich berühmt zu sein. In ihrer Not wendet sich M. J. dem gemeinsamen Freund Harry zu. Da dieser glaubt, Spiderman habe seinen Vater getötet, benutzt er M. J., um Peter Parker da zu treffen und verwandelt sich in den New Goblin......so weit so gut aber:

Diesmal tragen Regisseur Sam Raimi und seine Drehbuchautoren die
Sentimentalität so dick auf, dass man sich ärgert, statt mit Peter mitzufühlen.Dies wäre nicht so schlimm, wenn es wirklich spektakuläre Bösewichter und Schaukämpfe gäbe. Doch weder der Sandman, Harry als New Goblin oder Venom sind so faszinierend wie Doctor Octopus aus «Spiderman 2! Die Actionsequenzen aber sind beeindruckend. Raimi spielt mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven, perfekten Zeitlupeneffekten, knalligem Sound und einem extrem hohen Tempo. Aber ausgebremst von langweiligen Dialogen auf dem Niveau einer billigen Soap-Opera und dümlichen Predigten der Akteure sinkt der Adrenalinspiegel schnell auf ein gefährliches Tief. Spätestens nach dem dritten Auftritt von Tante May , die mit den
bedeutungsschwangeren Worten "Du hast immer die Wahl " ihren jungen
Neffen belehrt wirds lästig und langweilig.....

Raimi wollte wohl einfach zu viel. Mehr Gegner, mehr Action, mehr Moral und
endlose Selbstzweifel seines Helden. Schade, denn gerade dieser
Handlungsstrang des mit sich und seinem Ego ringenden Superhelden birgt
so viel Potenzial für einen packenden Actionfilm.
Doch spätestens mit dem mehr als misslungenen Slapstick-Auftritt der
"egoistischen Spinne" in einer Bar wird Spider-Man 3 zu einem 140-minütigen Langweiler der erst im letzten Drittel richtig Fahrt bekommt........
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das soll Spider-Man 3 gewesen sein ?, 1. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray] (Blu-ray)
Spider-Man 2 ist mein Lieblingsfilm aber bei Spider-man 3 fehlt mir die Story, Tiefe und die Intelligenz die die Vorgänger ausgemacht haben.
Teilweise wirkt der Film zu sehr auf die Action getrimmt. Die Geschichte passt an einigen stellen nicht zusammen. Zuviele Nebenfiguren tauchen auf aus denen man mehr hätte machen können (z.B. Venom) und die Witze sind diesmal etwas zu übertrieben. Ich habe mir vom Regisseur Sam Raimi ein etwas besseres Ende einer so großartigen Filmreihe gewünscht. Nach meiner Meinung hätte man mit etwas mehr Story und weniger Figuren einen noch besseren Film schaffen können.
Die Specialeffekts waren wie immer atemberaubend.

Zu den Figuren:

Tobey Maguire als Peter Parker/Spider-Man spielt mir diesmal etwas zu gelangweilt aber liefert noch eine gute Darstellung ab.

Kirsten Dunst als Mary Jane mutiert zur Zicke nur weil es einmal mit ihrer Karriere nicht so gut läuft und entfremdet sich deswegen auch von Peter. Also ich frage mich was dass soll denn in Spider-Man 2 war Sie noch in ihn verliebt.

James Franco als Harry Osborn spielt super muss man sagen, seine Figur entwickelt sich weiter und man versteht sein Handeln und seine Entscheidungen. Meine Lieblingsfigur im ganzen Film.

Topher Grace als Eddie/Venom war für den Film eine erfrischende Persönlichkeit,die aber leider relativ wenig berücksichtigt wurde.

Thomas H. Church als Sandman verfügt über eine starke Ausstrahlung und ich würde mir wünschen ihn in Zukunft in weiteren großen Produktionen auf der
Leinwand zu sehen.

Fazit:
Spider-Man 3 ist dennoch mehr als nur eine durchschnittlich Comic - Verfilmung. Der Film kommt zwar nicht ganz an seine Vorgänger heran ist aber sehenswerte Unterhaltung.

Die Blu-ray Disc bietet ein perfektes Erlebniss in Bild und Ton.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komm auf die dunkle Seite der Macht, Spidey!, 7. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 - Steelbook Edition (DVD)
Nachdem Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) am Ende des 2. Teils ihren Glibberfäden schießenden Superhelden (Tobey Maguire) endlich ohne Maske sah, hält das Liebesglück der beiden nur kurz an. Spider-Man wird gleich von drei Seiten bedroht.

Sein ehemals bester Freund Harry Osborne surft als New Goblin durch die Lüfte, ein Schurke aus Sand (!) nimmt Gestalt an, und zu allem Übel schlägt per Meteorit auch noch eine parasitäre Lebensform vor Spidey ein, die ihn als Symbiont des Bösen im Visier hat.

Als hätte er mit alldem nicht schon genug zu tun, hat Peter Parker/Spider-Man mit einer Identitätskrise zu kämpfen. Will er nun den dunklen Gelüsten nachgeben und seinen getöteten Onkel rächen oder doch lieber seiner Freundin einen Heiratsantrag machen? Nemesis oder Amor ist hier die Frage?

Spider-Man-Erfinder Stan Lee hat auch in Teil 3 seinen Cameo, J.K. Simmons darf als Herausgeber des "Daily Bugle" wieder herrlich grantig sein, und Mageina Tovah hat ihren üblichen Kurzauftritt als Peter Parkers süße Nachbarin Ursula. Das sind die Feinheiten des Filmes.

Was das Action-Spektakel angeht: Es gehört bei Superhelden dazu, allzu eindrucksvoll ist es allerdings nicht. Und schon am Anfang ist klar, dass der Sandmann früher oder später vom Winde verweht und Spider-Man sicher kein Böser wird.

Gut gemachtes Popcorn-Kino, mehr nicht.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich glaub, ich spinne!, 10. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Im dritten Abenteuer ist der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft offenbar mitten im Sprung der Faden gerissen - denn leider stürzt "Spiderman 3" völlig ab.
Okay, schon die beiden ersten Spiderman-Filme waren keine Meilensteine des Superhelden-Genres. Doch sie machten langweilige und kitschige Abschnitte mit Action und Humor wett und boten ordentliche Unterhaltung. Merkwürdigerweise beschlossen die Macher jedoch offensichtlich, im dritten Spiderman-Film den Humor durch unfreiwillige Komik zu ersetzen, die Action-Szenen stark einzuschränken und dafür nicht nur noch mehr Kitsch und Pathetik, sondern obendrein auch noch eine Reihe jedes Superhelden-Maß überschreitender Zufälle und Unglaubwürdigkeiten einzubauen. Man könnte Arachnophobie entwickeln bei dem, was man hier zu sehen bekommt:
1) Wenige Action-Szenen, bei denen man dann dank einer hektisch kreisenden Kamera und dem geballten Einsatz aller per Computer generierbaren Mätzchen kaum erkennen kann, was überhaupt los ist.
2) Eine oberzickige MJ und einen naiv-dümmlichen Peter, die zwischen den spärlichen Action-Szenen gefühlte zweieinhalb Stunden lang an ihrer Beziehungskiste herumbasteln - und zwar auf dem Niveau von Zwölfjährigen.
3) Einen Harry Osborn, der Spidey aus Rache zuerst töten, dann in Folge einer Amnesie am liebsten knutschen und schließlich doch wieder umlegen will.
4) Gleich drei Superschurken, von denen keiner Zeit hat, sich so richtig vorzustellen und somit bei den Zuschauern irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Einer opfert sich selbst, den anderen beseitigt Spiderman per "Glockenspiel" und der dritte kommt davon, weil er sich nett entschuldigt und beteuert, das alles nicht so gemeint zu haben. Ja, dann - nichts für ungut!
5) Die dunkle Seite von Spiderman, die so böse ist, dass Darth Vader bei ihm glatt Nachhilfestunden nehmen könnte: Peter legt sich einen flotten Seitenscheitel zu, lässt auf der Tanzfläche die Hüften kreisen, haut einen platten Anmachspruch nach dem anderen raus und belästigt die Tochter seines Vermieters, indem er sich von ihr Kekse backen lässt. Was für ein schlimmer Finger!
6) Einen tattrigen Butler, der meines Wissens vorher nie zu sehen war und nun plötzlich mit einer sehr wichtigen Information aus Teil 1 aufwartet - mit der er aber natürlich erst dann rausrückt, als es schon fast zu spät ist.
Ich könnte mich noch lange über die lustlosen Schauspieler, die vielen Ungereimtheiten und Peinlichkeiten dieses Films auslassen, aber ich denke, die oben genannten Punkte reichen aus, um meine Bewertung zu begründen. Hier können leider nicht einmal Tobeys blaue Augen noch etwas retten - "Spiderman 3" ist einfach schlecht.
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161 von 226 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Peter Parker & Friends", 4. Oktober 2007
Von 
Absoluter Müll.

Nicht falsch zu verstehen bitte. Ich bin ein Fan von Teil 1 und 2, aber was die Filmemacher hier abgeliefert haben ist jenseits von Gut und Böse.

Zwischendurch wäre ich fast eingeschlafen, so langweilig war er die ersten eineinhalb Stunden. Da sitzt man im Kino in einem Spider-Man-Film und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet und wartet das endlich etwas passiert ... grausam.
Die Taktik, die meiste Action in den letzten zwanzig Minuten reinzuquetschen ist schlicht falsch. Zwischendurch gab es natürlich Momente, die mich an die glücklichen Tage von Spider-Man 2 erinnert haben, z.B. die Büroszene mit JJJ. Oder die mit dem Vermieter.
Dieser Film hatte keine Balance, kein Gleichgewicht zwischen Drama, Humor, Charakterentwicklung und Action. Die anderen hatten es und darum waren sie auch gut.

Nun zu den einzelnen Kritikpunkten:

)Die Geschichte vom Symbiot, der per Asteroid auf die Erde kommt, oh mein Gott. Stürzt also einfach auf die Erde, keiner hört oder sieht den Aufprall und dieser wird auch danach nicht mehr erwähnt. Toll.

)Venom mit Eddie Brock ist in den Comics mit Abstand der tollste Gegner für Spider-Man, aber hier wird er einfach verheizt. Übrigens, der Name "Venom" wird ja nicht mal erwähnt. Die Stimme von Venom nicht zu ändern war ebenfalls eine Frechheit. Darth Vader spricht schließlich auch nicht mit einer Fieps-Teenagerstimme.

)Diese "Ich bin Peter Parker und ab jetzt bin ich böse, harhar"-Masche war einfach nur schlecht geschauspielert und vollkommen lächerlich. Ladykiller Peter Parker, na klar! "Du steiler Zahn" du!
Jaja, böser Peter Parker im schwarzen Anzug, Gothik-Make-up und schurkischem Adolf Hitler-Seitenscheitel! Wow, jetzt haben wir aber alle Angst vor dir!
Zugeben, die Szene wo er sich Milch und Kekse reichen läßt, war cool.

)Der Symbiot hängt mehrere Tage in Pete's Appartement und macht genau ... nichts??? Fauler Sack, oder?
Der Symbiot kann Kleidung imitieren und haftet darum auch permanent an seinem Wirt. Wieso wurde das nicht gezeigt? Hätte auch in der Glockenturmszene mehr Sinn gemacht, als das Alien sich nicht von Pete lösen wollte.

)Spinnensinn, was war in dem Film los mit dir? Du läßt dich einfach von Harry hinterrücks überrumpeln?!

)Harry bekommt Amnesie für 20 Minuten, tanzt den Twist mit Mary Jane und wird danach wieder abgrundtief böse ... soll man dazu noch was sagen?
Ja, man sollte! Etwa, daß er sich während seiner Amnesie wie Harry der Vollkoffer benimmt!

)Der Butler weiß seit Jahren, daß sich Harrys Daddy im Prinzip selber umgelegt hat und erzählt es ... erst in der letzten Minute?
Übrigens, hat derselbe Butler nicht im 2. Teil eigentlich gekündigt? Wieso ist er dann doch wieder da?

)Die "Sandmann tötet versehentlich Onkel Ben"-Story. Jessas.
Und am Ende wollte der Sandmann das Onkelchen ja eigentlich gar nicht töten, nein, er wollte das alles überhaupt nicht! Auch Spider-Man wollte er nicht fünf Minuten vorher ziemlich verkloppen, nein, er wollte das sich alle liebhaben! GOTT ist das mies!

)Das Danny Elfman nicht mehr den gesamten Score komponiert hat, darf eigentlich kein Kritikpunkt sein, dafür kann der Regisseur nix. Nichtsdestotrotz hat das zu weiteren Qualitätseinbußen geführt.

)Den Film hätte man "Peter Parker & Friends" nennen sollen ... Spider-Man hatte kaum Screentime. Ähnlich wie in "Batmans Rückkehr", aber selbst dort sah man Batman noch öfters.

Und wenn Spidey Screentime hat, dann verliert er fast immer seine Maske oder sie wird schwer beschädigt. Hölle, jeder Schurke weiß am Ende, wer Spider-Man wirklich ist, wieso schickt er nicht gleich ein unmaskiertes Photo von sich an den Daily Bugle.

Das perfekte Beispiel dafür, daß Spezialeffekte niemals eine miese Story wettmachen können.

Wie auch immer, ich behalte mir Teil 1 und 2 immer in guter Erinnerung und versuche, über dieses Debakel nicht mehr nachzudenken.

Der Film hätte durchaus Potential gehabt, die Trilogie krönend abzuschließen. Ziel eindeutig verfehlt.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Film aber DVD Edition schwach, 4. Oktober 2007
Der Film ist super aber die DVD-Edition finde ich ein wenig schwach... Die Verpackung sieht toll aus, aber keine extras wie comic, zeichnungen etc. ist leider nicht wie bei den ersten beiden special editions dabei, nur ein kleines booklet... ziemlich schade!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mecker, mecker, mecker!, 2. August 2007
Ich kan überhaupt nicht verstehen, wieso einige diesen Film so niedermachen. Gut, er hat ein paar längen (und manche Szenen sind vielleicht wirklich etwas schmalzig), aber meiner Meinung nach führt dieser (voraussichtlich) letzte Teil die Spiderman- Saga zu einem mehr als nur würdigen Abschluss. Die Effekte sind sensationell, die Akteure glänzen in ihren Rollen mehr als je zu vor, und das grandiose Finale stellt alle 2 bisherigen Teile in den Schatten!

Der Mittelteil des Films ist zwar ein wenig langatmig (weil viele Dialogszenen), aber der Film ist nicht langweiliger als "Spider-Man 2". Im Gegenteil: wo der 2. Teil die Spannungskurve auf so ziemlich einem Level hält, und das Spannungsbarometer keine großartigen Ausschläge nach oben oder unten macht, setzt "Spider-Man 3" auf einen sehr guten Sannungsverlauf. Der Anfang gestaltet sich recht Actionreich, die Mitte ist eher dramatisch gehalten und am Ende gipfelt alles in einem wahren Actionfeuerwerk, das an Spannung kaum noch zu überbieten ist (sorry das ich so oft "Spannung" schreib, aber darum gehts mir halt bei diesen Filmen ;))

Fazit: Mehr als guter Trilogieabschluss (im Gegensatz zu Fluch der Karibik 3!), mit dem man es aber meiner Meinung nach auch belassen sollte.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen also mir hats gefallen......, 19. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Spider-Man 3 (DVD)
Spider-Man 3 war zwar nicht so "perfekt" wie der 2. Teil, jedoch hat er auch genug zu bieten.
Er hat Witz, Action und Romantik. Spidey ist mit dem schlimmsten Feind von allen konfrontiert, nämlich mit seiner Überheblichkeit. Um diesen Manko noch zu unterstreichen, flutscht der genial animierte Venom in ihn rein.
Tobey als arroganter Macho ist gleich um Vieles attraktiver als der brave Schnuckel. Die Special-Effects sind grenzenlos genial. Es stimmmt jedoch, dass es eher einem PC-Spiel gleicht und dass viel in der Bluebox gedreht wurde (wie ein Rezensent geschrieben hat).
Aber dennoch war er bis zum Schluss genial. Er hatte auch viel an moralischen Aspekten zu bieten. Eine Szene jedoch verbietet mir, 5 Sterne zu geben...nämlich gegen Ende als sich Spidey zum großen Showdown schwingt. Da schreit dann das kleine Mädchen, kuck mal da. Alle schauen gen Himmel, sehen unsren großen Held, der wiederum bleibt vor der Ami-Flagge stehen und posiert für ein paar Sekündchen. Also diesen Ami-Patriotismus hätten sie sich sparen können, aber sonst großes Kino!

MfG
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