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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verleumderische Briefe..., 26. Juni 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arthaus Retrospektive 1943 - Der Rabe (DVD)
Wow, da hat Arthaus ja einen grandiosen Filmklassiker auf DVD neu auferstehen lassen:
Henri-Georges Clouzot hat bekanntlich mit "Die Teuflischen" oder "Lohn der Angst" überwältigende und unschlagbare Meisterwerke des französischen Kinos geschaffen, sein 1943 entstandener "Der Rabe" (Original: Le Corbeau) gehört zweifelsohne in die gleiche Qualitätsklasse, obwohl wesentlich weniger populär.
Der Film wurde seinerzeit von der deutschen Filmfirma Continental Film im besetzten Frankreich des Jahres 1943 produziert. Nazideutschland wollte iihn im neutralen Ausland als eine Art Propagandawaffe benutzen, weil sie den Film als Studie über das französische Bürgertum propagierten.
1944 wurde der Film daher im eigenen Land verboten.
Dies führte sogar noch nach dem Krieg zu heftigen Angriffen gegen Clouzot und seinem Drehbuchautor Louis Chavance.
Dabei ist der Film von einer genialen Brillianz, seine Schwärze rücken ihn in die Nähe des Film Noir, dazu gesellt sich ein kompromissloses Portroit einer Dorfgemeinschaft, die sich überall so zutragen kann wie in dem hier geschilderten, vordergründig beschaulichen Kaff St. Robin.
Dort tauchen eines Tages anonyme Briefe auf, die die Unterschrift "Der Rabe" tragen. Dieser anonyme Schreiber hat es vornehmlich auf den Arzt und begehrten Junggesellen Dr. Germain (Pierre Fresnay) abgesehen, dem man nachsagt, dass er Schwangerschaftsabbrüche vornimmt und ein Verhältnis mit Laura (Micheline Francey), der jungen Frau des betagten Dr. Michael Vorzet (Pierre Larquey), Dekan der Medizinischen Fakulät, haben soll.
Die ersten Briefe dieser Art nimmt die Dorfgemeinschaft noch relativ locker auf, man wolle den Anschuldigungen und Verleumdungen keinen Glauben schenken, doch man munkelt auch bald über den Wahrheitsgehalt der Briefe.
Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr Bürger solche Briefe enthalten, dort wird zwar immer wieder Bezug auf Germains Machenschaften in Sachen Abtreibungen genommen, aber auch Verfehlungen anderer angesehener Bürger kommen so ans Tageslicht.
Könnte die grimmige Krankenschwester Marie Corbin (Helena Manson) die übeltäterin sein, es gäbe da schon einige Verdachtsmomente. Aber auch die leichtlebige, flatterhafte Denise Saillens (Ginette Leclerc) hätte da ein Motiv, immerhin hat sie schon seit längerem ein Auge auf den Arzt....
Clouzot entfaltet mit seinem Film ein virtuoses, raffiniertes und psychologisches Puzzlespiel, bei dem immer wieder neue Verdachtsmomente eingeflochten werden. Mit wunderbaren Bildern gelingt ihm auch eine ganz bedrückende Atmosphäre des bürgerlichen Milieus, es herrscht allgegenwärtig eine unheimliche Bedrohung und die Angst geht um, was "Der Rabe" alles an Verborgenem noch preisgeben kann. Eine Art moralisches Spiegelbild für Bestechung, Heuchelei, Verdrängung, religiöse Prägung und Spießbürgertum.
Es gelingen Clouzot unvergessene Szenen: Die Prozession, die gehetzte Marie, die vor dem aufgebrachten Mob durch die malerischen Gassen des Ortes flieht, der Schreibschrift-Test oder auch das Bild der Mutter (Sylvie) eines Opfers des Raben, die in ihrem Trauerkleid die Tür des Einblicks in die bedrohte Dorfidylle schliesst.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spitze Film, 18. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Arthaus Retrospektive 1943 - Der Rabe (DVD)
Ein spitze Film ist « Le Corbeau » auch wenn er leider immer noch in Frankreich als Propagandafilm verpönt ist, so mindert es in nichts seine Handlung. Wie ein Kriminalfilm kommen Gerüche auf, niemand weis was und doch glaube alle etwas zu wissen, nur wer ist dieser anonymer Schreiber, der mit „Le Corbeau“ unterzeichnet um Zank und Zwist über das kleine Städtchen zu bringen?

Niemand hat eine Idee, keine Spur und somit kommt der Staatsanwalt auf die Idee da man nicht den Täter habhaft werden kann, muß man sich halt seinen Opfer, Dr Germain – das Hauptziel des anonymen Schreiber – loszuwerden. Nur aus den Opfer Dr Gemain wird der Kläger Dr Germain, als er es herausbekommt.

Der Film ist einfach großartig, den wer der „Corbeau“ ist weiß man nicht bevor man die Lösung präsentiert wird. Spannung pur, aber auch lädt dieser Film zum überlegen ein. Folgende Fragen werden gestellt: was oder wo ist das Gute, was oder wo ist das Böse? Wo liegt die Wahrheit? Was ist wichtiger: die Gegenwart oder die Zukunft (also die Mutter oder das Kind)? Justiz und Selbstjustiz?

Bild- und Tonqualität sind ausgezeichnet, in beiden Sprachversionen und der deutsche Untertitel ist bei beiden auszublenden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die soziale Dynamik des Argwohns, 11. März 2013
Von 
Estragon - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Arthaus Retrospektive 1943 - Der Rabe (DVD)
Sehr erfreulich, dass dieser Film jetzt auf DVD greifbar ist. Es handelt sich um einen (kleinen) Klassiker, dessen Berühmtheit nicht nur aus der etwas eigenartigen Nachkriegsrezeption resultiert. Der Film trug seinem Regisseur Henri-Georges Clouzot nach der Befreiung ein zwischenzeitiges Arbeitsverbot ein, weil er einerseits von der deutschen Continental produziert war, was als Kollaboration ausgelegt wurde. Andererseits schien das französische Volk in dem Film als ein einziger Haufen von Denunzianten dargestellt zu werden, was Clouzot einen Defätismusvorwurf eintrug.

Die Qualitäten des Films liegen vor allem im Atmosphärischen. Die Kleinstadt, in der sich die Handlung zuträgt, scheint überaus pittoresk zu sein, und über weite Strecken herrscht auch schönstes Sommerwetter. Doch Clouzot schafft es, dass uns diese hübsche alte und sonnendurchflutete Kleinstadt unheimlich und beklemmend erscheint. Dazu tragen neben den Ereignissen der Handlung leicht gekippte Aufnahmewinkel, die Darstellung einzelner Personen, die durch seltsam leere Straßen hasten, sowie eine merkwürdig labyrinthische Architektur bei. Clouzot scheint das eine oder andere beim deutschen Expressionismus gelernt zu haben. Zum Eindruck der Unheimlichkeit (und später: der Ausweglosigkeit) trägt auch Clouzots 'behavioristischer' Blick bei: Wie ein Insektenforscher beobachtet er das Verhalten der Figuren. Nie bietet uns Clouzot eine Figur zur Identifikation an.

Der Umstand, dass Clouzot uns keinen Blick auf das Innere seiner Figuren gewährt, hat manchmal allerdings auch Nachteile: Manche Figuren erstarren zu Typen, und bei anderen wiederum ist bis zuletzt nicht nachvollziehbar, was sie eigentlich umtreibt. Das gilt zum Beispiel leider auch für die zentrale Figur des Doktor Vorzet.

Trotz der kleinen Mängel ist "Der Rabe" ein sehr sehenswerter Film.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Rabe Clouzot Top Thriller, 5. August 2012
Von 
O. wolf "die Kamera" (Oldenburg, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arthaus Retrospektive 1943 - Der Rabe (DVD)
Schön das dieser extrem seltene Thriller, man kan ihn auch als sehr raffiniertes Krimipuzzle bezeichnen nun
endlich auf DVD rauskommt. Dieser Film kam mal vor ca 15 Jahre im Fernsehen.

Ich hatte ihn mir aufgraund der
guten Bewertung sicherheitshalber aufgezeichnet und war überrascht wie spannend und hervorragend inszeniert
dieser frühe Clouzot war. Nur einmal gesehen blieb der Film als sehr positives Merkmal von höchster Qualität
in meinem Gedächtnis haften.

Nun endlich gibt es ihn auf DVD. Was mir wieder aufgefallen ist wie bissig, sarkastisch und grimmig die
Inszenierung doch streckenweise ist. Die Darsteller kannte ich alle nicht, aber die Besetzung passt bis
auf den Punkt genau. Es gibt wenige Filme, die die Spannung so aufrecht erhalten bis zur
letzten Sekunde wie dieser Kriminalfilm ,der sich nach einer wahren Begenheit aus den zwanziger Jahren des
letzten Jahrtausends orientiert.

Kurz die Story: Ein Arzt kommt neue in ein kleines Dorf und plötzlich tauchen sehr üble verleumderische Briefe
mit schlimmsten Drohungen auf, die intimste Details über die einzelnen Dorfbewohner ausplaudern und so eine
extrem gefährlich und unheilvolle Spannung und Agression erzeugen. Diese Spannung wird bis zum Siedepunkt
ausgereizt.

Dann passiert ein nicht rückgängig zu machendes Ereignes. Dieses mündet in eine immer rasanter werdene Jagd auf
den Verursacher dieser Briefe hin.

Das Ganze ist von einer darstellerische Qualität und Inzenierung, die auch ein Hitchkock und Billy Wilder
um nur zwei Große der Filmbranche zu nennen, nicht besser hätten gestalten können.

Also wer auf Krimis und Thriller steht die wirklich Qualität haben in allen Punkten, der sollte hier zugreifen.

Die Bildqualität ist für einen rund 70 Jahre alten Film gut.

Auch der Ton ist absolut ok. Immer natürlich auf das Alter des Filmes bezogen. Die Synchro ist noch die alte Orginale.

Extras : der Orginal Trailer und Trailer zu anderen Filmen dieser Arthaus Reihe. Außerdem mit deutschen Untertiteln.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rabenschwarz, 21. Januar 2013
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Arthaus Retrospektive 1943 - Der Rabe (DVD)
Eine scheinbare dörfliche Idylle, irgendwo in Frankreich und damit schon mal allegorisch, was sich bestätigen wird. Lange Zeit keine Dialoge, nur die beschaulichen Bilder. Der Blick auf die Kirche und von der Kirche aus - eine allgegenwärtige Instanz. Aber sie trifft sogleich auf etwas ganz Unchristliches, zumal im katholischen Frankreich des Jahres 1942. Ein Mann wäscht sich auf einem Hof die Hände; wir wissen nicht, wer er ist und was er da tut, und dann haut es uns ein unverschämter Dialog geradewegs in die Magengrube, der z.B. in einem amerikanischen Film derselben Zeit aus Zensusgründen unmöglich gewesen wäre: Dieser Mann ist Dr. Rémy German, u.a. Abtreibungsarzt, damals in Frankreich nicht nur weitgehend moralisch verurteilt, sondern auch illegal. Die Hände (im Schwarzweißfilm können wir Blut nicht von gemutmaßtem Dreck unterscheiden) wäscht er nach einem Eingriff ab. Er hat sozusagen Dreck an den Fingern bzw. "Blut daran kleben". Das Getuschel und unverblümte Geläster über die Patientin offenbart eine scharfe Kritik an bigotter Doppelmoral. So wird es die ganze Zeit gehen: Ein Film, der für jemanden wie mich mit US-Sehgewohnheiten schroff, sperrig, aber auch bestechend und sehr intelligent ist.

Es entspinnt sich ein Whodunit-Krimi: Jemand, der sich "Der Rabe" nennt, schreibt böse anonyme Briefe, in denen er das Intimste sämtlicher Dorfbewohner anklagend ausplaudert. Obwohl es am Ende eine verzwickte, aber schlüssige Lösung des Rätsels geben wird, ist das Ganze im Grunde eine Gesellschaftssatire hinter dem Krimi. Wir lernen ein reichhaltiges Figurenarsenal kennen, und die Briefe fördern Seelenabrgünde aus dem Verborgenen an die Oberfläche. Symptomatisch ist die Szene, in der das ganze Dorf zwecks Schriftvergleichs in einem Raum sitzt und einen solchen Brief nach Diktat schreiben muss. Es könnte jeder sein, und es heißt auch einmal, die Briefe seien so zahlreich, dass sie schon zeitlich nicht von ein und derselben Person stammen könnten.

Letztlich ist dies aber bei aller Schärfe kein menschenfeindlicher Film, sondern einer, dem seine Figuren am Herzen liegen und bei dem die Hoffnung noch nicht verloren ist. Das humanistische Anliegen zeigt sich daran, dass hier einerseits die Verlogenheit und andererseits die Unfähigkeit zu lieben angeklagt wird. Da ist die Femme Fatale Denise (Ginette Leclerc), die einerseits ein Hinken verheimlicht, andererseits mannigfaltige Krankheiten vortäuscht, um die Männer und speziell Dr. Germain zu verführen. In einer Szene scheint das Hinken zu eindeutig mit einer "verkrüppelten Seele" gleichgesetzt zu sein, aber man darf sich in diesem Film nie ganz sicher sein. Denise muss Männer als Trophäen sammeln, weil sie sich selbst nicht mehr lieben kann und sich durch ihre Eroberungen beweisen muss, dass sie noch "jemand ist". Natürlich kann dieser Versuch der Selbsterhöhung durch Fremd- und Selbsterniedrigung nicht gut gehen. Rémy mag (wie ungewöhnlich für eine Hauptfigur und im US-Kino beinahe schon ein Tabu) kleine Kinder nicht, verhindert ihre Geburt - und hat dafür ein weit zurückliegendes Motiv, ein Trauma, von dem fraglich ist, ob er es je überwinden kann. Alle tun und sagen aus nachvollziehbaren, wenn auch nicht billigenswerten Motiven das Falsche, sind aber nicht genuin böse. Was auch für die nächste Generation gilt, da bekanntlich immer die Verkrüppelungen der Großen auf die Kleinen übertragen werden, von denen Rémy ja auch nicht verhindern kann, dass es sie überhaupt gibt. Denises junge Schwester Rolande hat schon längst jegliche kindliche Unschuld verloren, sehnt sich aber nach einer starken Mutterfigur, die Denise als Ersatzmutter ihr nicht geben kann. Interessanterweise füllt der Film den Moment, in dem Denise Rémy ins Bett bekommt, mit einem Bild der vor dem Zimmer weinenden Rolande.

Vielleicht ist dies ein Film über fatale Konsequenzen menschlicher Unaufrichtigkeit, und so vermag es zu überzeugen, dass es die Chance zu Veränderungen gibt und dieser Film den Zuschauer nicht ganz hoffnungslos entlässt. Die menschliche Natur hat man nämlich dann doch selbst in der Hand. Eine interessant ausgeleuchtete, aber anscheinend etwas platt-symbolische Szene, in der eine schwingende Lampe sozusagen die Licht- und Schattenseiten des Inneren zeigt, scheint das Gegenteil zu suggerieren. Rémy meint, diesen Kampf zweier Seelen in der Brust könne man selbst entscheiden, aber beim Anhalten der Lampe verbrennt er sich die Finger. Das wirkt auf den ersten Blick offen gesagt blödsinnig: Hätte er nicht den Lampenschirm statt der Glühbirne ergreifen können? Ja, hätte er - und vielleicht hat Regisseur Henri-Georges Clouzot diesen Blödsinn absichtlich so gedreht: Dass man sein Schicksal nicht selbst in der Hand habe, mag der Film als vorgeschoben und unwahr kritisieren. Wie dem auch sei, "Der Rabe" gibt sich nicht damit zufrieden, dass diese Selbstbestimmung einfach zu haben sei. Und er geizt sowieso mit eindeutigen Antworten, sodass meine Interpretation ganz falsch sein mag. Was für diesen Film spricht, der keine leichte Unterhaltung ist, sondern bedrückend, eigenwillig, gewagt. Man muss wissen, ob man sich darauf einlassen möchte. Man wird aber gegebenenfalls belohnt.
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Arthaus Retrospektive 1943 - Der Rabe
Arthaus Retrospektive 1943 - Der Rabe von Pierre Fresnay (DVD - 2012)
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