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1.258 von 1.306 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfahrungen eines Kindle-Neulings!
Vorneweg, der Kindle Paperwhite ist mein allererster E-Book-Reader überhaupt. Bis vor kurzem besaß ich weder einen der Vorgängermodelle von Amazon noch einer der zahlreichen Konkurrenz-Produkte von Thalia, Sony, etc.
Auch hielt ich es bisher für nicht nötig, mir einen E-Reader zuzulegen, aus den wohl vielerseits angeführten Gründen...
Vor 5 Monaten von E.A. veröffentlicht

versus
96 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Kindle 4 zum Paperwhite und zurück
Ich habe Weihnachten einen Kindle 4 (79,-) geschenkt bekommen. Habe dann angefangen mich etwas zu ereadern zu belesen. Es musste daher der Paperwhite sein (nach dem Motto "wenn schon denn schon") und ich habe nach kurzem Zögern den Paperwhite bestellt.

Mir hat der Paperwhite optisch gut gefallen (besser als der einfache Kindle). Auch fand ich das Licht von...
Vor 3 Monaten von Danman veröffentlicht


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1.258 von 1.306 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfahrungen eines Kindle-Neulings!, 15. Dezember 2012
Von 
E.A. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vorneweg, der Kindle Paperwhite ist mein allererster E-Book-Reader überhaupt. Bis vor kurzem besaß ich weder einen der Vorgängermodelle von Amazon noch einer der zahlreichen Konkurrenz-Produkte von Thalia, Sony, etc.
Auch hielt ich es bisher für nicht nötig, mir einen E-Reader zuzulegen, aus den wohl vielerseits angeführten Gründen (das fehlende Gefühl ein "echtes" Buch in der Hand zu halten, der typische "Buch/Papiergeruch", der preisliche Aspekt,...).
Warum ich mir jetzt dann aber doch einen zugelegt habe? Das ausschlaggebende Argument war letztendlich die integrierte Beleuchtung! Bei mir in meiner Studentenbude ist es abends relativ dunkel und die Nachttischlampe am Bett spendet mehr schlecht als recht genügend Licht zum angenehmen Lesen. Um so interessanter wurde nun der PW. Angenehmes Lesen unter schlechten Lichtverhältnissen/ im Dunkeln, wenn das mal nicht vielversprechend klingt! Also, PW bestellt und ausprobiert.

In der folgenden Rezension möchte ich nun meine persönliche Meinung/ Erfahrungen mit dem PW als kompletter Neuling auf diesem Gebiet niederschreiben, sozusagen als Kontrast zu den vielen Meinungen der E-Reader-Experten hier, schließlich sind ja die Erwartungen und Erfahrungen doch unterschiedlich mit denen man an das Gerät rangeht.

So, nun aber zum Paperwhite an sich:

1) Optik
Das Gehäuse ist schön schlicht in schwarz gehalten und macht einen sehr edlen ersten Eindruck auf mich. Das Gerät liegt sehr gut in der Hand, ist angenehm mit einer Hand zu halten, ohne dass einem der Arm schwer wird vom Gewicht oder man gleich das Gefühl bekommt, es würde einem aus der Hand rutschen. Ein kleiner Kritikpunkt, der mich jedoch so gut wie gar nicht stört: Auf der Rückseite sieht man nach längerem Gebrauch dann doch hin und wieder ein paar Fingerabdrücke.

2) Beilagen
Da ich mich im Vorfeld ausgiebig über den Paperwhite erkundigt hatte, war mir klar, dass die Beilagen/ das Zubehör ziemlich spärlich ausfallen würde. Und so war es dann auch. In dem schönen, edlen schwarzen Karton kam nach dem Aufklappen lediglich der PW, ein Ladekabel für den PC und zwei billige Flyer zum Vorschein. Die Flyer sollen wohl als Kurzanleitung dienen, jedoch stand nur ( mehr oder weniger) ein Satz darin: Um den Kindle besser kennen zu lernen, stecken Sie ihn an den PC an ...
Hätte ich nicht im Vorfeld schon davon gewusst und hätte mich darauf einstellen können, wäre dies die erste Enttäuschung gewesen. Denn ernsthaft, kein Netzstecker, keine Bedienungsanleitung, ... das geht in meinen Augen mal gar nicht!

3) Einrichten des Gerätes
Nach der äußerlichen Betrachtung wollte ich mir nun natürlich mal die "Inneren Werte" genauer unter die Lupe nehmen. Und da kam dann auch schon der erste (kurze) Schreck. Einmal auf den Einschaltknopf gedrückt (der nebenbei gesagt sehr einfach zu finden ist, auch im Dunkeln(!)) und nichts geschah! Ich bekam schon langsam Panik, als dann nach ca. 5-10 Sekunden doch der Bildschirm kurz flackerte und das Gerät hochfuhr. Was dannach folgte lässt sich in einem Wort passend beschreiben: unkompliziert! Das Gerät führte mich direkt Schritt für Schritt durch die einzelnen Punkte, wie WLAN-Anmeldung, Verknüpfung mit Amazon-Konto und Facebook/ Twitter ( wer das überhaupt möchte) und erklärte mir zudem verständlich und ausführlich die einzelnen Funktionen des Readers, wie man sich im Menu zurechtfindet, wie man überhaupt ein Buch herunterladen und lesen kann, wie man vor und zurückblättert auf dem Touchscreen, wie man die Beleuchtung einstellt und noch vieles mehr. Alles in allem lief alles problemlos und unkompliziert.

4) Die ersten Leseerfahrungen/ Qualitäts-Check
Nachdem der PW nun endlich eingerichtet und per WLAN das ein oder andere Buch gekauft und über die Cloud heruntergeladen wurde, ging es dann endlich los. Das erste Buch schnell geöffnet und dann gleich als erstes mal einen Qualitäts-Check des Displays durchgeführt. Warum? Weil ich mir nach den vielen negativen Kritiken und Erfahrungen aus dem Amazon-Forum bezogen auf das Disply doch ziemlich Sorgen gemacht habe. Von Farbwolken über Pixelfehler, bis hin zu schiefen Displays war dort so einiges zu hören! Doch glücklicherweise konnte ich bei meinem PW keines dieser Mängel feststellen. Der Bildschirm wirkte auf mich gerade, die Beleuchtung relativ gleichmäßig, wenngleich natürlich am unteren Bildrand, dort wo die LEDs eingebaut sind, ein paar Lichtkegel/Schatten zu sehen waren, die unten ein kleinwenig in den Text reicht. Aber das ist ja bauartbedingt, wenngleich es mich doch ein klein wenig mehr stört, als ich zuvor gedacht hätte ...

Nach dem Check ging es dann los mit der (ersten)langen Lesenacht ( von vielen ;-) ). Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen, dass ich begeistert bin von dem neuen Leseerlebnis, etc., aber es hat mich doch positiv zugesagt. Der Kindle ist sehr leicht, leichter als so manches Taschenbuch und daher super mit nur einer Hand im Bett zu halten. Die Beleuchtung lässt such nahezu stufenlos von 0-24 intuitiv und leicht verändern, je nachdem in welcher Umgebung man sich gerade befindet.
Ich selbst habe zugegebenermaßen noch nicht meine persönliche Optimal-Lichtstärke gefunden und bin noch immer am Ausprobieren. Aber je länger man liest, desto eher stellt sich bei einem schon so eine Tendenz ein ;-)
Hatt man dann mal keine Lust mehr zum Lesen, reicht ein kurzer Klick auf den Ausschalter am unteren Rand des Gerätes und es erscheint eines von mehreren schönes "Bildschirmschoner-Bilder", die auf dem Gerät vorinstalliert sind. Bei erneutem Klick erscheint dann wieder die zuletzt geladene Buchseite und zwar auch wieder innerhalb kürzester Zeit. Bei längerem Drücken ( ca.5 sec.) der Ein-/Ausschalt-Taste schaltet sich das Gerät dann ganz aus.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Nach dem kurzen Schock beim ersten Starten habe ich natürlich besonders darauf geachtet, wie lange der PW nun wirklich beim Starten braucht und ja, was soll ich sagen: er ist superschnell! Keine 3 Sekunden und der Buchtext ist da! So schnell kann ich bei echten Büchern nicht die richtige Seite aufschlagen ;-)
Das verzögerte Hochfahren beim ersten Mal hing wohl dann eher damit zusammen, dass der PW viel zu verarbeiten hatte mit der Begrüßungseinleitung, etc.

Fazit:
Nach mehreren intensiven Lesetage/-nächte, möchte ich den PW unter keinen Umständen mehr hergeben. Es macht einfach Spaß mit ihm in allen Beleuchtungslagen zu lesen, das Einkaufen von neuen Büchern ist kinderleicht und schnell durchführbar ( falls der PW für Kinder gedacht ist: Es gibt auch eine Kindersperre, bei der dies verhindert wird :-) ), die Beleuchtung lässt sich einfach und schnell verändern, je nach Geschmack und persönlichen Vorlieben und man kann ihn geschickt überall mithin nehmen, ganz ohne Platzsorgen oder zusätzlichem Gewicht (meine vollgestopfte Studententasche wird es mir danken :-) )
Von mir gibt es aber dennoch "nur" 4 Sterne, ganz einfach aus folgenden Gründen:
- schwacher Lieferumfang ( ein Netzteil wenigstens wäre doch wohl noch drinnen gewesen, oder nicht? ...)
- Beleuchtung am unteren Rand kann noch optimiert werden ( hätte man die LEDs z.B. nur 0,5-1 cm weiter unten angebracht, dann würden die Schatten nicht bis in den sichtbaren Bereich des Bildschirms reichen ...)
- Beleuchtung ist zwar schon schön, aber bei weitem noch nicht so perfekt, wie es Amazon behauptet. Es besteht also noch Luft nach oben.

Demnach: gute 4 Sterne für ein tolles Produkt!
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1.411 von 1.484 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Testbericht und Tipps nach ein paar Monaten mit dem Paperwhite (im Vergleich zum Kindle Touch), 22. November 2012
Von 
ETK - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Stand: 1. Mai 2013

1. Aktuelles

* Am 23.4.2013 ist Firmware 5.35 erschienen. Das Update verbessert die Wörterbuch- und Suchfunktionen (Anzeige der kompletten Definition beim Nachschlagen eines Wortes und Erleichterte Suche nach markierten Worten in Kindle-Inhalten und Kindle-Shop).

* Am 15.3.2013 ist Firmware 5.34 erschienen. Amazon spricht von Detailverbesserungen. Es handelt sich wohl nur um kleinere Bugfixes. Änderungen des Userinterface/der Funktionen sind nicht erkennbar.

* Am 19.1.2013 ist Firmware 5.33 für den Paperwhite erschienen. Lt. Amazon enthält das Update "Verbesserungen der Leistung Ihres Kindle sowie Fehlerbehebungen für die WLAN-Verbindung". Sichtbare Änderungen am Userinterface gibt es nicht. Leider ist nach wie vor kein Kapitelwischen (wie beim Touch) möglich (siehe dazu unten).

* Am 9.1.2013 hat Amazon Firmware 5.32 für den Touch veröffentlicht, die das User-Interface des Touch weitgehend dem Paperwhite anpasst (z.B. Kindersicherung und Coveransicht) und - da sie ein Kapitalwischen ermöglicht (dazu unten) - dem Paperwhite im Bedienkomfort sogar überlegen ist.

* Im Dezember 2012 ist die Firmware 5.31 ist erschienen.

* Danke für die vielen Fragen und Anregungen, die ich gern immer wieder in den u.a. Text einbaue (ich habe mit gegen "Update-Abschnitte entschieden, weil das zu unübersichtlich würde).

2. Vergleich zum Kindle 4

Der Kindle Paperwhite hat dem Kindle 4 Touch-Bedienung und Beleuchtung voraus. Der Mehrpreis des Paperwhite von 50 Euro lohnt sich m.E. auf jeden Fall. Wer es sich leisten kann, sollte eher den Paperwhite nehmen.

3. Äußere Werte

a) GEHÄUSE: Das Gerät ist in mattschwarz mit matten, etwas rauhem Bildschirm gehalten. Der Bildschirm weist Fingerabdrücke ebenso wie Reflexionen zuverlässig ab (wie gehabt). Das Gehäuse ist nach wie vor vorn eher glatt, hinten gummiert. Fingerabdrücke fallen auf dem schwarzen Gehäuse deutlich stärker auf als auf dem grauen.

b) GEWICHT: Das Gerät ist etwas kleiner und flacher als der Touch und trotz eingebauter Beleuchtung exakt genauso schwer (213/222 Gramm).

c) BEDIENELEMENTE: Der Knopf unter dem Bildschirm existiert nicht mehr (ich dachte erst, man drückt jetzt auf den Kindle-Schriftzug). Dafür gibt es zwei virtuelle Knöpfe oben links (Home) und oben rechts (Menü) auf dem Bildschirm. Mechanisch gibt es nur noch den An-/Ausschalter unten.

d) HÜLLE: Wer sich eine Amazon-Lederhülle kauft, muss den Ein-/Ausschalter auch nicht mehr betätigen, da der Kindle dann beim Schließen der Hülle automatisch in Ruhezustand geht (d.h. insbesondere Beleuchtung geht aus). Gute Idee. Die Hülle macht den Kindle allerdings fast doppelt so schwer, sieht m.E. nicht so edel aus und ist mit 35 Euro recht teuer. Ich hab sie zurück geschickt und stecke den Kindle zum Transport in eine Hülle für 15 Euro. Vgl. meine Rezension bei diesem Produkt.

e) LIEFERUMFANG: Im Lieferumfang ist, wie bisher, neben dem Gerät nur ein Micro-USB-Kabel enthalten.

TIPP: Wenn man das Kindle-Ladegerät mit dem Kindle bestellt (nur dann), kostet es die Hälfte. Wer allerdings schon ein USB-Ladegerät hat (und wer hat das nicht), braucht kein besonderes Kindle-Ladegerät. Jedes USB-Handy-Ladegerät (z.B. auch die von Apple) funktionieren problemlos.

4. Innere Werte (Hardware)

a) DISPLAY: Der Screen ist nicht weiß, wie der Name vermuten lässt. Wenn die Beleuchtung aus ist, sieht er genauso aus wie derjenige des Touch (also eher grau) und ist ebenso wie dieser auch bei Sonnenlicht perfekt lesbar. Das Display ist scharf, wobei die höhere Auflösung m.E. keinen so großen Unterschied macht. Toll sind aber die NEUEN SCHRIFTARTEN (diese sind teils deutlich feiner und hier mag die Auflösung eine Rolle spielen; auch kann jetzt der Buchherausgeber eine Schriftart empfehlen, die dann als „Verleger-Schriftart“ im Menü erscheint).

TIPP 1 (SKALIEREN): Man kann die Schriften auch in mehreren Stufen skalieren, was insbesondere für die Generation Lesebrille (also auch mich) ein echter Mehrwert gegenüber dem Papierbuch ist. Für mich war das DER Grund auf den Kindle umzusteigen. Auch für SEHBEHINDERTE ist das sehr hilfreich. Ich habe dazu noch ein paar Kundenfotos eingestellt. Das Skalieren geht nicht nur über das Menü, sondern auch durch eine Zwei-Finger-Pinch-Geste.

TIPP 2 (SCHRIFTARTENPROBLEME): Mit Firmware 5.20 gab es mit einigen Schriftarten Darstellungsprobleme. Das wurde lt. Amazon mit Firmware 5.3x verbessert (ich habe selbst nie Probleme feststellen können).

TIPP 3 ("EINBRENNEN"/SCHATTEN): Das von manchen kritisierte Einbrennen ist kein solches, sondern Farbreste, die beim schnellen Umblättern bei der E-Ink-Technologie, die alle S/W-Kindle benutzen, vorübergehend zurückbleiben können, bis das Bild alle paar Seite komplett "aufgefrischt" wird. Man kann das vermeiden, indem man unter Einstellungen -> Leseoptionen -> Seite aktualisieren den Schalter auf Ein stellt. Dann flackert der Bildschirm allerdings bei jedem Umblättern.

TIPP 4 (FLACKERN): Das Bild flackert alle paar Seiten (bzw. wenn Seite aktualisieren auf EIN gestellt ist, bei jedem Umblättern) schwarz auf. Das ist bei E-Ink-Geräten normal, derzeit technisch nicht vermeidbar und kein Defekt.

Für UMSTEIGER von Kindle Touch, Kindle 3 oder Kindle Keyboard: Die Schriften des Kindle Paperwhite sind - genau wie die des Kindle 4 - aufgrund der höheren Auflösung filigraner. Das mag den einen oder die andere, die an die etwas dickeren Fonts der älteren Kindles gewöhnt sind, am Anfang stören und ggf. erklären, warum manche die Darstellung auf dem Paperwhite nicht so gut finden. Die feineren Schriften allein sind so oder so kein Grund für einen Umstieg. Wer den Touch hat und keinen Wert auf Beleuchtung und Kindersicherung legt, braucht den Paperwhite nicht.

b) BELEUCHTUNG: Schaltet man die Beleuchtung hoch (von 0 bis 24 dosierbar), so wird er deutlich „weißer“ und man kann auch ganz ohne Außenbeleuchtung lesen. Die Stufen sind sehr schön dosierbar, wenn etwas – aber nicht genug – Licht vorhanden ist (z.B. abends im Zug oder im Flugzeug). Das Licht kommt von vier LEDs am unteren Bildschirmrand. Das Gerät gibt nur wenig Licht an die Umgebung ab (viel weniger als ein LED-Display), was nett, ist, wenn man abends im Bett lesen will, ohne den Partner zu stören. Vgl. meine Kundenfotos für den Vergleich zum Touch.

MANKO: Ganz ausschalten kann man die Beleuchtung nicht; im Dunkeln sieht man, dass die LEDs selbst auf Stufe 0 noch schwach leuchten. Das verbraucht unnötigerweise Energie.

TIPP: Bei Dunkelheit ist m.E. Stufe 10 und, wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, Stufe 6 vollkommen ausreichend. Zu viel Licht führt eher dazu, dass die Augen schneller ermüden. Wenn man eine Nachttischlampe hat und das niemanden nicht stört, ist vermutlich eine externe Beleuchtung am angenehmsten. Man kann aber auch die Nachttischlampe dimmen und etwas Licht beim Paperwhite dazuschalten. Letztlich muss jeder für sich ermitteln, welchen Lichtmix er/sie/es am angenehmsten findet.

c) AUSLEUCHTUNG: Das Bild ist, wie in US-Rezensionen angesprochen, nicht so homogen wie in den Amazon-Fotos suggerieren, sondern weist insbesondere unten (wo die vier LEDs sitzen) hellere und dunklere Zonen auf („WOLKEN“). Das tritt aber primär bei hoher Leuchtstufe auf und betrifft vor allem die unterste Zeile in der die Angaben zur Position stehen. Puristen mag das stören, aber ich denke, man muss sich nur darüber aufregen, wenn man sich darüber aufregen will. Das insoweit gute, aber nicht perfekte Bild bei Nutzung der Beleuchtung ist bei E-Ink-Readern derzeit wohl Stand der Technik und immer noch deutlich homogener als mit einem externen Leselicht und deutlich augenschonender als ein LED-Display.

TIPP 1 (Wie sieht das Bild wirklich aus?): Die Fotos der Amazon-Werbung sind teils geschönt. Die Kundenfotos sind aber oft auch nicht realistisch. Ich habe selbst bemerkt, dass das Bild bei einigen Probeaufnahmen, die ich gemacht hatte, auf den Fotos deutlich „wolkiger“ aussah als in der Realität, weil die Belichtungssteuerung der Kamera gepfuscht hat. Für einen realistischen Eindruck vgl. z.B. meine Kundenfotos sowie den Link in der Amazon-Produktbeschreibung ("So sieht das Paperwhitedisplay unter verschiedenen Lichtverhältnissen aus"). Es gibt auch einen Diskussionsthread zum Paperwhite-Display. Letztlich hilft aber nur der eigene Augenschein auf den Kindle Paperwhite in natura.

TIPP 2 (BILD OHNE LICHT): Wenn man die Beleuchtung auf 0 stellt, ist das Bild genauso perfekt, homogen und „wolkenlos“ wie beim Kindle-Touch oder Kindle 4 (und ebenso wie bei diesen ist der Hintergrund grau und nicht weiß). Dass das Bild beim Paperwhite auf Stufe 0 schlechter sein soll als bei den anderen Kindles, wie man teilweise in Rezensionen liest, ist Unsinn. Ich habe mehrere Kindle und kann aus eigener Anschauung sagen, dass das definitiv nicht stimmt (bzw. daran liegt, dass die Betreffenden einen defekten Paperwhite erwischt haben).

TIPP 3 (LICHTHÖFE): Die von den vier LED ausgelösten Lichthöfe haben alle Paperwhite. Umtausch würde also nicht helfen. Wenn ihr nicht damit leben könnt, bleibt nur das Warten auf die nächste Generation. Aber man gewöhnt sich dran. Und wenn Text dargestellt wird, stört die etwas ungleichmäßige Ausleuchtung viel weniger als dies bei einem leeren Bildschirm erscheint.

TIPP 4 (VERFÄRBUNGEN): Vereinzelt wird von Verfärbungen berichtet (rot, grün). Das gab es beim iPad auch: Nicht völlig getrockneter Kleber kann das auslösen. Also am besten wie folgt vorgehen: Erst mal abwarten. Wenn es am Kleber liegt, verschwinden die Farbzonen nach ein paar tagen von selbst, wenn der Kleber völlig ausgehärtet ist. Wenn das Ende der Rückgabefrist naht und die Verfärbungen immer noch da sind, liegt ein Defekt vor. Dann würde ich den Kindle umtauschen.

d) WAS "FEHLT" (im Vergleich zum Touch): Der Paperwhite hat nur noch 2 GB Speicher (was für Bücher mehr als genug ist) und anders als der Touch weder Lautsprecher noch Kopfhöreranschluss, ist also ein reines Lesegerät (keine Hörbücher, kein text-to-speech). Außerdem fehlt (noch?) die Möglichkeit des Kapitelwischens (s.u.).

e) TEMPO: Der Paperwhite reagiert deutlich schneller als der Touch.

f) AKKU: Der Akku hält nach wie vor sehr lange. Ob es wirklich acht Wochen sind, konnte ich noch nicht ausprobieren. Ich hab ihn jetzt fünf Wochen und musste erst einmal "nachladen".

TIPP: Da die Beleuchtung immer (auch auf Stufe 0) läuft, wenn der Kindle an ist (s. 4b), sollte man ihn nach dem Lesen mit dem Ausschalter ausmachen, wenn man die Lesezeit bis zum nächsten Laden optimieren möchte (alternativ hilft das Leder-Case, wenn Ihr das mögt (s. 3d)). Allerdings schaltet sich der Kindle Paperwhite auch selbst nach ein paar Minuten aus, wenn man den Bildschirm nicht (z.B. zum Umblättern) berührt, so dass es auch nicht schlimm ist, wenn man das Ausschalten vergisst.

g) WIFI oder 3G?: Toll an 3G ist, dass man weltweit ohne Mobilfunkkosten Bücher laden kann (nur dafür - und ggf. für Wikipedia - ist die Funktion da, man kann damit nicht etwa weltweit gratis im ganzen Internet surfen). Andererseits war ich noch nie in der Situation, dass ich mir ein Buch laden wollte und es war kein WiFi-Netz bzw. als Hotspot konfigurierbares Mobiltelefon in der Nähe. 3G hat mir insoweit nie gefehlt. Aber das muss letztlich jeder für sich entscheiden.

5. Innere Werte (Software)

Ich habe die US-Version mit Werbung. Ich hatte diese Version schon beim Touch und empfand es eher als Vorteil, dass die Screensaver mal ab und an wechselten. Die Werbung erscheint nie, während man liest und stört nicht. Einziger Nachteil: Wenn man die Lederhülle benutzt, muss man den Werbescreensaver nach dem Öffnen erst „wegwischen“, während man beim (in Deutschland derzeit ausschließlich verfügbaren) werbefreien Kindle gleich weiterlesen kann.

a) FIRMWARE: Mein Paperwhite hatte bei Lieferung Firmware 5.20. Diese Firmware war von Anfang an multilingual. Im November ist die neue Firmware 5.30 herausgekommen. Die deutschen werden sicher gleich damit geliefert. Im Dezember 2012 ist Firmware 5.31 erschienen, im Januar 2013 Firmware 5.33 (s. oben 1).

b) WÖRTERBÜCHER: Ich konnte meinen US-Kindle sofort auf Deutsch einrichten und auch die Wörterbücher waren in allen verfügbaren Sprachen vorhanden.

TIPP: Nett ist auch, dass man (bei allen Kindle) ein Wörterbuch (z.B. Englisch-Deutsch) nachkaufen kann und es dann als Standard (für die jeweilige Fremdsprache) einstellen kann. Das hilft Leuten, die nicht so gut Englisch können, bei der Lektüre und ist einfacher als jedes Mal Online zum Bing-Übersetzer zu gehen, wenn man ein Wort nicht kennt. Das Lesen von Büchern in anderen Sprachen ist damit viel komfortabler als beim gedruckten Buch.

Für KINDLE-NEULINGE: Man drückt einfach länger auf ein Wort. Dann erhält man eine Worterklärung bzw. Übersetzung.

c) KINDERSICHERUNG: Sehr gut ist, dass endlich eine Kindersicherung vorhanden ist, mittels derer man Browser, Cloud und vor allem Kindle-Shop (jeweils separat) sperren kann. Das geht ja beim normalen Kindle auch und sollte für den Touch dringend nachgeliefert werden. Da man beim Kindle Bücher kaufen kann, ohne das Passwort einzugeben, ist das ein großer Fortschritt.

d) FLUGMODUS: Der Kindle hat jetzt zudem einen Flugmodus, was aber letztlich auch vorher durch Abschalten von WLAN erreichbar war.

e) ANZEIGEN: Der Kindle zeigt jetzt auch die voraussichtliche Restlesedauer (für Kapitel oder Buch) und die Buchseite an. Leider kann man sich anstelle der Position nur die Restlesedauer, nicht aber die Buchseite dauerhaft in der untersten Zeile anzeigen lassen. Das geht über das Menü oder indem man auf die Lesefortschrittsanzeige in der unteren linken Ecke des Bildschirms tippt.

TIPP: Man kann die Anzeige nicht nur im Menü unter "Lesefortschritt" umstellen, sondern funktioniert das Umstellen auch, wenn man im Buch unten links über die Zeile wischt oder tippt.

f) CLOUD: Man kann schon auf dem Startbildschirm zwischen „Cloud“ (alle Bücher die man bei Amazon gekauft hat) und „Gerät“ (bereits auf das Gerät geladene Bücher) wählen. Wenn man in der Cloud-Ansicht auf ein Buch tippt, wird es auf das Gerät geladen.

TIPP: Umsteiger können auch die eigenen SAMMLUNGEN vom alten Kindle über einen Menüpunkt ÜBERTRAGEN. Das betrifft dann aber nur die Sammlungsdaten als solche. Die in den Sammlungen enthaltenen BÜCHER müssen jeweils separat aus der Cloud auf das Gerät geladen werden und werden dann automatisch in die Sammlungen eingeordnet (das hatte mich erst verwirrt und ich dachte schon, etwas funktioniert nicht). Leseproben werden nicht übertragen. Aber die kann man sich ja einfach neu laden.

Für KINDE-NEULINGE: Der Kindle mag grds. nur sein eigenes Dateiformat (EPUB o.ä. geht nicht). Ist halt ein Amazon-Lesegerät und kein universeller Reader. Über Programme wie Calibre kann man aber andere Dateiformate in das Kindle-Format umsetzen. Das empfiehlt sich auch für PDFs, die der Kindle zwar darstellen kann, aber eher wie ein Bild (was das Lesen unkomfortabel macht). Dass eine solche Konvertierung nur unter Beachtung des Urheberrechts erfolgen sollte, versteht sich von selbst.

g) EMPFEHLUNGEN: Etwas nervig waren bei Firmware 5.20, dass man die Einstellungen nur per Startbildschirm erreichen konnte und dass der Startbildschirm in der Cover-Ansicht – auch in der „werbefreien“ Version - zur Hälfte mit als „Empfehlungen“ bezeichneter Werbung gefüllt war. Das wurde beides in Firmware 5.3x korrigiert.

TIPP: Die EMPFEHLUNGEN kann man jetzt ABSCHALTEN: Heimbildschirm (Häuschen-Taste) -> Einstellungen (drei Striche-Taste-> Geräteeinstellungen -> Empfohlene Inhalte -> Schiebeschalter aus.

h) BLÄTTERN (kein Kapitelwechsel-Wischen mehr!): Das Umblättern funktioniert wie vom Touch (5.12) bekannt entweder durch Antippen oder durch Rechts-/Linkswischen. Leider wurde der Kapitelwechsel durch Auf- und Abwischen beim Paperwhite eliminiert (ich dachte erst, das wäre eine Macke bei meinem Touchscreen; aber es ist ein „Funktionsverlust by Design“, weil es in den USA Benutzerbeschwerden darüber gab, dass man versehentlich zum nächsten Kapitel statt zur nächsten Seite wischen konnte. Es wäre schön, wenn Amazon diese Funktion in die nächste Firmware zumindest als Option reintegrieren würde (in Firmware 5.33 fehlt sie immer noch). Die Funktion ganz rauszunehmen, nur weil einige Nutzer Probleme hatten, Rauf- und Runterwischen und Links- und Rechtswischen zu unterscheiden, scheint mir etwas drastisch (auch wenn das in der Tat - selten - auch mal aus Versehen passieren konnte, wie ich aus eigener Erfahrung weiß).

i) BROWSER: Der Beta-Webbrowser wurde in Firmware 5.3x deutlich verbessert. Bei 5.20 führte die <-Taste zurück auf den Startbildschirm. Jetzt kann man mit < und > zwischen den Webseiten vor- und zurückgehen, wie es sein soll. So richtig Spaß macht das Browsen nicht. Dafür die der Paperwhite aber ja auch nicht gemacht.

6. Fazit

Sicher gibt es noch ein paar Optimierungsmöglichkeiten bei der Software, wobei 5.3x im Vergleich zu 5.20 schon deutlich besser geworden ist. Wünschenswert wäre insbesondere ein fakultatives Kapitelwechsel-Wischen (das beim Touch auch mit Firmware 5.3x vorhanden ist, beim Paperwhite aber immer noch fehlt). Auch sollten die LEDs bei Stufe 0 komplett aus sein, um Strom zu sparen.

Die nächste Kindle-Generation wird die Bildschirmausleuchtung sicher auch noch perfekter hinbekommen, und vielleicht sollte man optional auch ein Modell mit Audio-Funktionen anbieten.

In der Summe bin ich aber sehr zufrieden. Der Paperwhite ist eine konsequente und unter dem Strich deutlich verbesserte Weiterentwicklung des Touch. Die eingebaute Beleuchtung macht den Kindle Paperwhite zum fast perfekten Lesegerät, das bei mir fünf (eigentlich viereinhalb) Sterne verdient.
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1.027 von 1.096 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ohne Leselicht .-), 22. November 2012
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 2:39 Minuten

Bilder sagen mehr als Worte, darum hier ein kurzer Paperwhite-Überblick als Video. Einer der Hauptkritikpunkte war, dass das Licht am unteren Rand nicht optimal verteilt wird. Das stimmt, man kann eine Ungleichmäßigkeit sehen, aber um ehrlich zu sein ist das meiner Ansicht nach keine große Sache. Im Video zeige ich kurz die Dioden am unteren Rand, um es zu veranschaulichen, ich hoffe, das kommt einigermaßen rüber. Hier kann man auch sehen, dass die Lichteinstellung von super hell, bis praktisch nicht vorhanden regelbar ist.

Unterm Strich gibt es für mich nichts zu meckern. Der Paperwhite ist schnell, schneller als der Touch - selbst bei einer miesen WLAN-Verbindung [s. Video]. Den direkten Zugriff auf die Amazon-Cloud finde ich klasse, insgesamt ist das Gerät anwenderfreundlich und durchdacht.
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203 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut top, wenn man keine Wunder erwartet, 10. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Paperwhite wurde hier bereits ausführlich besprochen und ich will nicht von vorne anfangen:) Ein paar Dinge werden immer wieder kritisiert. Da wollte ich noch mal drauf eingehen.

1. Display fleckig
Hier gibt es zwei Effekte. Die Farbflecken hat meiner nicht. Wenn er die hätte, würde ich ihn wohl zurückgeben.
Dass die Beleuchtung ungleichmäßig ist, liegt in der Natur der Sache. Es sind Rand-LEDs. Und jeder der einen LED-Fernseher hat kennt wohl diesen Effekt, auch Clouding genannt.
Bei beidem (TV und Kindle) kann man nun natürlich seine gesamte Aufmerksamkeit diesen Lichtflecken am unteren Rand schenken und sie zunehmend als unzumutbar empfinden. Oder man liest einfach sein Buch -was mit dem Paperwhite hervorragend geht- und lässt die Flecken Flecken sein. Ich empfinde die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung in Anbetracht der baulichen Gegebenheiten übrigens sensationell gut.
Und egal wie ich meinen alten Kindle beleuchtet habe: Das Ergebnis war immer schlechter als der Paperwhite.

2. Display zu hell
Hallo! Man kann die Helligkeit regeln! Da sitzt das Problem wohl zwischen den Ohren. Oder sollte ich meiner Stereoanlage jetzt auch Punktabzug geben, da sie auf voller Lautstärke betrieben für den Alltagsgebrauch zu laut ist?

3. Schriftbild matschig
Das empfand ich am Anfang auch so. Allerdings ist in den Einstellungen die Seitenaktualisierung ab Werk deaktiviert um ein schnelleren Seitenwechsel zu ermöglichen. Ich habe die Aktualisierung wieder aktiviert. Das Umblättern dauert zwar einen Tick länger (wie beim alten Kindle), dafür empfinde ich das Schriftbild wesentlich klarer. Mit der Lupe habe ich dann nicht weiter gesucht. Denn auch hier gilt für mich, dass man gut lesen kann. Und das kann man mit dem Paperwhite.

4. Home Button fehlt
Echt jetzt? Vergessen wir mal, dass es Smartphones und Tablets und andere Reader gibt. Was hat ein Buch? Richtig, keine Buttons. Und genau deswegen mag ich den Paperwhite so. Kein anderer Reader ist dem Buch bisher so nahe gekommen. Egal wo ich ihn am Rand anfasse, es werden keine unbeabsichtigten Funktionen ausgelöst. Und vielleicht bin ich ja nicht normal, aber wenn ich ein Buch lese, lese ich das Buch. Da brauche ich keinen permanent schnell zugängigen Home Buttton. Mir reicht die OnScreen-Variante vollkommen.

Fazit:
Wer sucht, wird fündig. Man kann sicherlich diverse "Mängel" am Paperwhite finden. Oder man lässt es einfach. Denn der Paperwhite ermöglicht bequemes lesen in jeder Situation und bei jeder Beleuchtung. Und mit aktivierter Beleuchtung sieht er wirklich weiß aus:) Das macht ihn für mich zum top Reader.
Am Ende muss man auch mal realistisch bleiben. Wir reden hier von 129 Euro für 15cm beleuchtetes Touchdisplay mit 2 GB Speicher, WLAN und LiIo-Akku. Da sollte man nicht 700-Euro-Tablets als Maßstab gegenhalten. Wenn man das nicht tut, kann man mit dem Paperwhite uneingeschränkt glücklich werden:)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Niiiiiie wollte ich einen ebook Reader haben! Niiiie!!!, 18. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich will ein schönes Buch in den Händen halten, mir das bunte Cover genau angucken können. Seiten umblättern, den Geruch den nur ein Buch verströmt dabei riechen können, ich will es nach dem lesen noch meiner Familie und meinen Freunden ausleihen und es ganz zum Schluss in mein hübsches Bücherregal stellen. :-) so weit so gut!
Mittlerweile quillt mein Bücherregal aber aus allen Nähten und ich weiß nicht mehr wohin damit. Im Freundeskreis kamen auf einmal alle mit ebook Readern an und meinten "Super Sache!!!". Konnte ich erst gar nicht glauben. Ich bin dann ins nächste Elektro Fachgeschäft gefahren und hab an allen verfügbaren Modellen ein paar Seiten gelesen. Bei den meisten wäre ich fast ausgetickt, wenn's ans Seite umblättern ging. Bis sich die Seite wieder aufgebaut hat, das dauerte mir viel zu lange!! Da kam kein Lesefluss zu stande und man war sich dem elektronischen Buch so bewusst. Wie die ersten PC'S mit ihren langsamen schwarz weiß Monitoren.
In einem anderen Geschäft lagen dann sämtliche Geräte von Amazon aus. Mein erster Gedanke galt dem Kindle Fire, weil ich dachte wenn schon denn schon. Kann ich auch Filme gucken usw. Aber nachdem ich ein paar Seiten gelesen hatte erinnerte mich das ganze an einen kläglichen Versuch von mir ein gratis Buch am
Pc zu lesen. Mir taten recht schnell die Augen weh (sitze auf der Arbeit schon den halben Tag am Pc...). Mit dem Kindle paperwhite war es ganz anders. Es fühlte sich an als würde man einfach ein Buch lesen.
Da musste ich nochmal eine Nacht drüber schlafen und mir hier die Rezessionen durchlesen, die dann mit zu meiner Kauf Entscheidung geführt haben.
Was soll ich sagen? Ich LIEBE ihn!!!!!
Als der Karton kam war ich erst etwas enttäuscht, keine große Umverpackug, nur der Kindle in seinem Papp Schuber.
Dann ging's los, in mein WLAN mit einbinden, fertig, mit meinem Amazon Konto anmelden, Fehler! Hä? Wieso? Ich würde mich wirklich nicht als Technik Idiot bezeichnen, wirklich nicht ganz im Gegenteil. Aber ich kam nicht weiter! Nix ging. Im Netz fand ich auch keine Hilfe zu meinem Problem. Ich hab dann zum ersten Mal die Hilfe vom Amazon Support in Anspruch genommen. Hatte durchweg nette Mitarbeiter am Telefon mit denen man auch rum witzeln konnte. Das Problem war dann auch schnell erkannt, an mir lag es nicht *uff*. Beim versenden meines Gerätes hatte man wohl vergessen de Serien- und Mac Nummer mir zuzuordnen. Zack gemacht und ich konnte mich anmelden.
Schnell im Shop gestöbert und das erste Buch geladen. Auch einige tolle Leseproben gefunden die mich auf das eigentliche Buch warten lassen ;-)
Toll finde ich auch die ganzen englischen Bücher, die zum einen viel günstiger sind, zum anderen meine Sprach Kenntnisse erweitern.
Ich hab ihn jetzt 3 Wochen und bin beim 9. Buch. Ich bilde mir ein ich lese schneller. Er ist aber auch so praktisch, passt in so ziemlich jede Handtasche, wiegt nix... Wenn ich bedenke was man sonst so für Wälzer mit sich rum schleppte...
Durch meine Begeisterung habe ich schon 2 weitere Leute in meinem Umfeld angesteckt, die sich auch den Paperwhite gekauft haben und ebenfalls begeistert sind (liebes Amazon Team: wie wäre es mit einer Freunde werben Freunde Aktion? Ein gratis ebook für mich oder so? :-)).

Besonders schön war die erste Begegnung zwischen meinem Vater und dem paperwhite: "jaaaaa, aber in der Sonne kannste auch nix sehen, wie ich mit meinem Laptop!" Paperwhite vor ihn in die Sonne gelegt "oh!" :-) jap, ließt sich wie ein Buch! Super in der Sonne und wenn's dunkel wird mach ich Licht an :-)
Also ich bin nun wirklich überzeugter ebook Leser :-)
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96 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Kindle 4 zum Paperwhite und zurück, 29. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Weihnachten einen Kindle 4 (79,-) geschenkt bekommen. Habe dann angefangen mich etwas zu ereadern zu belesen. Es musste daher der Paperwhite sein (nach dem Motto "wenn schon denn schon") und ich habe nach kurzem Zögern den Paperwhite bestellt.

Mir hat der Paperwhite optisch gut gefallen (besser als der einfache Kindle). Auch fand ich das Licht von der Idee her eigentlich praktisch und den touch screen des Paperwhite fand ich auch angenehmer als die Menü - Tasten des Kindle 4.

Schließlich ging der Paperwhite (und nicht der Kindle 4) aber doch zurück aus den folgenden Gründen:

1. Er ist deutlich schwerer.

2. Wenn man die Beleuchtung reduziert, oder praktisch abstellt, ist die Schrift auf meinem einfachen Kindle 4 tatsächlich schärfer als auf dem paperwhite gewesen. Und damit ist sie m.E. besser zu Lesen. Meine Theorie ist, dass das mit den zwei zusätzlichen Folien auf dem Display zu tun hat (für touch und Beleuchtung). Ich habe beide Geräte auch Anderen unter die Nase gehalten, die den Eindruck bestätigt haben.

3. Wenngleich praktisch, fand ich das längere Lesen mit Beleuchtung eher unangenehm und auch irgendwie unnatürlich. Ein ereader soll ja ein Buchersatz sein und ich lese eigentlich keine Bücher im Dunkeln. Und - ich hatte das Gefühl, auf einem normalen LCD zu lesen, je stärker die Beleuchtung war.

4. Auf die unteren Tasten beim Kindle 4 kann ich gut verzichten, aber die seitlichen Blättertasten haben mir beim Paperwhite auch gefehlt.

Zusammenfassend finde ich das Leseerlebnis beim einfachen Kindle deutlich besser (leichter, buchähnlicher und besser/angenehmer lesbar).

Ich würde den Paperwhite dann empfehlen, wenn man das Licht wirklich braucht. Wenns ums Lesen geht, ist der Kindle 4 für mich der klare Sieger.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin begeistert (mit kleinen Abstrichen), 26. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vom verarbeitungstechnischen Standpunkt ist der Kindle Paperwhite absolut top. Auf der Displayoberfläche sind bei mir auch nach Wochen täglicher Nutzung keine Fingerabdrücke oder ähnliche Flecken zu sehen. Er ist leicht genug um auch mit einer Hand lange lesen zu können ohne es im Handgelenk zu spüren. Die Steuerbereiche zum Vor- und Zurückblättern sind ebenfalls perfekt ausgelegt um mit einer Hand lesen zu können.
Die billigen, downloadbaren Wörterbücher und die Direktübersetzung ausgewählter Worte (bei der 3G-Version auch ohne Wörterbücher aus dem Internet abrufbar) sind ein tolles Feature und verführen dazu, fremdsprachige Bücher zu lesen bei denen ziemlich sicher schnell Frust aufgekommen wäre, wenn man auf jeder zweiten Seite ein Wort googlen oder anderweitig hätte nachschlagen müssen.
Die von einigen anderen Benutzern bemängelte, leicht unregelmässige Beleuchtung kann ich nicht bestätigen. Man muss schon ein ziemlicher Erbsenzähler sein um hier Minuspunkte zu vergeben. Die Beleuchtung ist so fein justierbar, dass man in wirklich jedem Lichtverhältnis einen absolut gestochen scharfen Kontrast hat.
Die Akkulaufzeit ist absolut OK. Ich habe mein Kindle das letzte mal vor ca. 3 Wochen geladen, lese durchschnittllich täglich 20-30 min. (am Wochenende deutlich mehr) und der Akku ist ca. bei der Hälfte. Für einen zweiwöchigen Urlaub ohne Lademöglichkeit, in dem man ein paar Stunden täglich am Strand liest reicht es zwar nicht, aber für den normalen Gebrauch ist es mehr als ausreichend.
Ein paar Minuspunkte muss ich leider trotzdem vergeben.
Die Möglichkeiten der Fortschrittsanzeige sind für mich nur wenig befriedigend. Man hat die Auswahl zwischen 2 verschiedenen zeitlichen Anzeigen (Zeit bis Kapitelende, Zeit bis Buchende) und einer Positionsanzeige im Buch, wobei ich mich mit der Positionsanzeige nicht anfreunden kann. Ich weiss immer noch nicht, was die Position genau angibt - Worte? Zeichen? Zeilen? Sätze? - keine Ahnung (zB ein Buch hat 223 Seiten und 3405 Positionen, auf Seite 22 bin ich auf Pos 329, auf Seite 23 auf Pos 341, auf Seite 24 auf Pos 352 - hinzukommt, dass man bei der Positionsanzeige die Gesamtpositionsanzahl nicht sieht, man weiss nur zB Pos 458 - und was heisst das jetzt?). Obwohl man in der Menüanzeige die aktuelle Seite und die Gesamtseitenzahl sieht, kann man diese leider nicht als Fortschrittsanzeige wählen. Und die zeitlichen Anzeigen sind eben immer eine Hochrechnung aus der Zeit, die man für die bisherigen Seiten gebraucht hat und den noch übrigen Seiten, wobei natürlich nicht auf jeder Seite gleich viel steht und man dadurch auch nicht wirklich sagen kann wie lange man jetzt noch genau brauchen wird und ob sich das z.B. auf der Busfahrt zur Arbeit noch ausgehen wird.
Wünschenswert wäre auf jedenfall auch eine Verwaltungssoftware für PC/MAC/etc.. mit der man die Bücher gleich in richtigen Verzeichnissen organisieren kann und diese 1:1 auf den Kindle übernehmen. Die Bücher am Kindle ordentlich in verschiedenen Kollektionen zu organisieren ist ab einer gewissen Menge an Büchern relativ mühsam. Wenn man eine Kollektion anlegt und Bücher zu dieser hinzufügen will, muss man immer aus der kompletten Liste aller auf den Kindle geladenen Bücher (unabhängig davon ob sich diese schon in einer anderen Kollektion befinden), per Checkbox diejenigen auswählen, die zu der Kollektion gehören sollen. Wenn man jetzt 300 Bücher hat und 2 zu einer neuen Kollektion hinzufügen will, muss man im schlimmsten Fall alle 300 Bücher durchscrollen um die 2 auszuwählen.Aber das sind Details, die andere Nutzer vielleicht nicht mal wahrnehmen.
Trotz der (kleinen) Bedienungsmängel ist der Kindle Paperwhite für mich die beste Anschaffung der letzten Jahre. Ich habe noch nie so viel und bei jeder Gelegenheit gelesen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Gerät! Vergl. zum Kindle Touch, 2. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bis vor kurzem besaß ich noch einen Kindle Touch und war immer der Meinung, ich würde mich nie von ihm trennen. Aber gerade in der Winterzeit fiel mir immer wieder auf, dass es das Lesen in dunklen Räumen sehr schwer macht, da er ja keine Beleuchtung hat. Zu Weihnachten habe ich mir dann eine Hülle mit integriertem Licht schenken lassen. Zu Beginn war ich sehr begeistert, merkte aber schnell, dass es nur mit diesem Licht ebenfalls schwer ist, in dunklen Räumen zu lesen.

Nach langer Überlegung stellte ich meinen Kindle Touch dann zum Verkauf ins Internet ein, um mir ein Kindle Paperwhite zu kaufen. Beides auf einmal geht ja nun nicht ;)
Als mein Kindle Touch dann weg war, bestellte ich sofort den Paperwhite, da man es bekanntermaßen ja nicht lange ohne Kindle aushält.

Der Preis des Paperwhites ist mit 129 € total ok, da bisher alle Kindle zu Beginn so ziemlich das selbe kosteten. Der Versand ging natürlich wie immer, sehr schnell und so hatte ich nur 2 Tage später mein neues Kindle in der Hand. Schon als ich ihn auspackte, freute ich mich über seine Erscheinung. Dieses Mattschwarz ist einfach meine Farbe und macht das ganze Kindle edler.

Schon beim starten merkte ich dann den Unterschied zum Touch, es fuhr viel schneller hoch. Im Menü fand ich mich dann sehr gut zurecht, ist ja fast der selbe Aufbau, wie beim Touch. Auch bei der Auswahl der Bücher oder beim stöbern im Kindle Shop ist das Gerät viel schneller mit dem Seitenaufbau, als das Kindle Touch. Jetzt macht das stöbern auch wirklich mal über das Kindle Spaß, denn das mied ich beim Kindle Touch gänzlich, es dauerte alles so lange, Seitenaufbau, Texteingabe etc.

Nachdem ich dann etwas gelesen hatte, erst in der Sonne, dann in einem ziemlich dunklen Raum, war es um mich geschehen. Das Lesen auf dem beleuchteten Bildschirm macht sehr viel Spaß und es liest sich recht angenehm (Helligkeit wie im Menü empfohlen angepasst). Auch das lesen in einem ganz dunklen Raum, also z.B. im Bett ist sehr angenehm! Die Buchstaben sind in jeder Helligkeitsstufe gestochen scharf. Ich habe mich dann also in das Kindle Paperwhite verliebt und möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Wie oben bereits erwähnt, die Menüführung ist fast die selbe. Die Audiofunktion gibt es nicht mehr, aber ich muss sagen, dass habe ich beim Touch nie benutzt, weil ich den Speicher zum ersten lieber für die Bücher lasse und zweitens höre ich meistens über mein Handy Musik, welches ich ebenfalls immer dabei habe, warum also den Speicher vergeuden?
Text-to-Speach kann ich ebenfalls nicht mehr finden, war da aber auch beim Touch nicht begeistert, da die Aussprache nur bei englischen Büchern gut war. Und die lese ich so gut wie nie.
Neu ist die Funktion, dass die das Kindle Paperwhite nun an Hand von deinem Lesetempo berechnet, wie lange man für das Kapitel und für das Buch benötigt. Das finde ich sehr gut, da man in nem normalen Buch ebenfalls vorblättert, um zu schauen ob man das Kapitel noch schafft oder nicht. Mit einem eBook Reader geht das leider nicht ganz so einfach, weshalb ich diese Funktion auch schon jetzt lieben gelernt habe. Die Zeitangaben stimmen auch in etwa.

Also ich kann das Paperwhite allen denen empfehlen, die sich einen eReader mit Licht gönnen wollen und einen hohen Wert auf eine hohe Auflösung legen. Für all die jenigen, die sowieso nur bei Licht lesen und damit klar kommen, dass die Buchstaben nicht gestochen scharf sind, reicht auch ein Kindle bzw Kindle Touch.
Aber ich bin begeistert!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Buchverschmäher zur Leseratte, 15. Januar 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite 3G, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung, Gratis 3G + WLAN (Elektronik)
Also vorweg muss ich sagen, dass ich eigentlich nie so richtig viel gelesen habe. Früher mal so ein paar Bücher, an denen ich zur Zeit des Lesens auch Spaß hatte, aber ich empfand Lesen immer als anstrengend, obwohl ich schon immer gut und auch recht zügig lesen konnte. Oftmals lagen die Bücher deshalb lange Zeit rum, bis ich sie zum Weterlesen wieder in die Hand nahm.

Meine Eltern, beide Viel-Leser, haben mir immer geraten, das Lesen mal wieder aufzunehmen, "da man aus einem guten Buch viel mehr mitnimmt, als aus einem Film". Dann kam, vorerst leider nur in den USA der Kindle Paperwhite heraus und ich dachte mir: "sobald er auch in Deutschland erscheint, holst du ihn dir und gibst dem Lesen nochmal eine Chance."

Kurz nach Weihnachten hab ich mir dann den "neuen" Kindle gekauft und war wirklich gespannt auf den Bildschirm und vor allem die E-Ink Technologie und ob das mit dem Lesen wirklich so gut funktioniert. Sofort habe ich ihn aus der schlichten aber schönen Verpackung geholt an meinen PC angestöpselt und als Prime-Kunde ein Buch aus der Kindle-Leihbücherei heruntergeladen.

Der Bildschirm ist wirklich so gut, das Lesen ist super angenehm und ermüdet die Augen merklich weniger als ein LCD-Display es tut. Auch das, wie hier von vielen Rezensenten beschriebene, "Clouding" oder fleckige Ausleuchtung des Bildschirm kann ich zwar in den dunklen Umgebungen erkennen, aber störend ist das keineswegs. Dazu muss ich sagen, dass ich in dunklen Umgebungen meistens die Hintergrundbeleuchtung auf Stufe 3-4 gestellt habe. Je höher man die Helligkeit dreht, fällt die leicht unterschiedliche Ausleuchtung wohl stärker auf. Mich stört es jedoch nicht und ich bin, was sowas angeht, schon eigentlich recht pingelig.

Begeistert von dem Kindle habe ich weitergelesen und es stellte sich wieder das Gefühl ein, dass ich früher beim Lesen schon hatte. Spaß. Diesmal allerdings ohne das Gefühl der Arbeit, das Lesen früher oft mitbrachte.

Ich weiß nicht, ob es am Kindle liegt, oder sich meine Gewohnheiten geändert haben (ich tendiere zu Letzerem), aber sicher kann ich sagen, dass der Kindle meine Leidenschaft zu Lesen (neu) entfacht hat und ich Amazon und diesem tollen Gerät wirklich sehr, sehr dankbar bin :)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Weihnachtsgeschenk, 26. Dezember 2012
Ich habe meinen Kindle Paperwhite zu Weihnachten bekommen. Ein tolles Teil. Und es kam noch vor Weihnachten an und nicht wie angekündigt Anfang Januar. Wie immer DANKE amazon!!!
Habe mir gleich mein erstes Buch in Sekundenschnelle runter geladen.
Viele meckern hier über all mögliche Fehler. Ich kann bis jetzt keine feststellen.
Für mich eine klare Kaufempfehlung b.z.w. Schenkempfehlung für den Paperwhite.
Ob ich mir allerdings die passende, überteuerte Hülle dazu kaufe, weiß ich noch nicht. Das Teil ist so handlich. Mit Hülle hat man ja schon fast wieder ein Buch in der Hand.
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