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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2009
Toller 5.1 PCM Multi CH Sound, halt einer SACD würdig, zu genießen über die 5.1 analogen Cinch Ein/Ausgänge. Habe dieses Vergnügen mit dem SACD abspielefähigen DVD Player Yamaha DVD-S1700 und dem Receiver Onkyo TX-SR705 erleben können. Diese SACD ist ein Muss für jeden Musikfan der guten alten 70/80ers.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2002
Eigentlich bin ich kein großer David Bowie Fan - aber als CD Sammler hab ich mir diese special edition gegönnt. Die Cds haben mich glatt umgehauen. Sowohl der Klang(digital remastered) als auch die Musik sind abolut phantastisch. Bisher kannte ich Bowie nur von einer Best-of-CD und fand nur "heroes" wirklich grandios. "Ziggy Stardust" ist aber ein wirklich gelungenes Gesamtkunstwerk. Toll: Das informative und ausführliche Booklet und die Bonus CD mit Raritäten. Es wäre wirklich wünschenswert die Musikindustrie würde mehr CDs so ausstatten - dann hat man als ehrlicher Käufer auch wieder das Gefühl haben, echten Gegenwert für sein Geld zu bekommen. Einen Punkt Abzug gibt es für den stolzen Preis der Cds.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2005
Eines der besten Songs Bowies beginnt mit o.g. Zeile. Ich liebe diese Platte. Nach einem schlechten Tag im Büro höre ich mir die Geschichte von Ziggy, am Besten schon im Auto über den iPod. Bowie war auf Höhe seiner Songschreiberkunst und das hört man schon am Eingangslied. Als Jugendlicher konnte ich den Namen des Titelsongs gar nicht richtig aussprechen, aber das war egal. Ich habe die Schallplatte rauf und runter gehört. Auf der Platte sind massig Ohrwürmer mit Texten, in die man sehr viel hinein interpretieren kann. Falls es noch jemand geben sollte, der das Album nicht hat. Kaufen! Und keine Sorge, die Musik ist Gott sei Dank meilenweit von dem entfernt, was Bowie heute so treibt.
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am 24. November 2005
Ziggy Stardust wurde im Juni 1972 veröffentlicht und katapultierte Bowie - im bildlichen und gleichzeitig wahrsten Sinne des Wortes - auf den Pop-Olymp. Der in den Weiten des Alls verlorene Major Tom (Space Oddity, 1969) kehrte als 'Starman' auf die Erde zurück und zelebrierte nun auf Ziggy Stardust seinen kometenhaften Aufstieg und Fall. Bowie hat zu diesem Zeitpunkt bereits grandiose Platten veröffentlicht (z.B. Life on Mars, Changes oder eben Space Oddity) und hatte sich als Verwandlungskünstler bereits mehrfach versucht. Was ihm aber vor Ziggy Stardust noch fehlte, war eine durchgängige Story, ein Konzept oder eben eine Rolle, die mehr als bloße Maskerade war. Mit Ziggy Stardust änderte sich dies nun schlagartig. 'Ziggy' war eine seltsame Mischung aus dem japanischen Kabuki-Theater, dem Pantominenspiel, das er bereits in den 60ern bei Lindsey Kamp studiert hatte, exzentrischen Außenseitertum, Wille zum Ruhm, Sci-Fi-Anleihen und tragischen Referenzen zu den Drogentoten der vorangegangenen 2 Jahre.

Als Konzeptalbum ist Ziggy Stardust nur sehr bedingt als Konzeptalbum zu betrachten. Bowies alter Ego 'Ziggy Stardust' war aber vielleicht das perfekteste Personenkonzept, das es in der Popmusik je gab und gleichzeitig die Inspiration für das, was unmittelbar darauf als Glam-Rock bezeichnet wurde. Ich würde sogar sagen, dass Ziggy Stardust eine Art Blaupause für die Popmusik wurde und bis heute von Musikern wie Lady Gaga bis Marilyn Manson kopiert wird. Vielleicht verlor die Popmusik mit Ziggy Stardust aber auch endgültig ihre Unschuld. Die Hippie-Bewegung hatte Ende der 60er-Jahre ihr totes Ende erreicht, man erkannte, dass Popmusik NICHT die Welt ändern wird und sah ein, dass erfolgreiche Popmusik auch Hand in Hand mit einem Image gehen muss. Mit Ziggy Stardust nahm das Rollenspiel Einzug in die Musikwelt. Interessant, dass Ziggy Stardust auch oft als erstes postmodernes Popalbum bezeichnet wird. Es spielt 'irgendwann 5 Jahre vor der Apokalypse (5 Years)' und beschreibt eine neue, exzentrische und dekadente Nebenwelt, die sich einem Urteil entzieht. Mit Ziggy Stardust schuf Bowie ein Paralleluniversum, mit dem er seinen Ruf als 'einer, der nicht von dieser Welt ist' begründete.

Aber zur Musik:
1) Five Years: Five Years hat einen 12/8 Takt und schleicht sich mit einem Drum-Spiel, das an ein schlagendes Herz erinnert, förmlich in die Platte. Es spielt 'irgendwann' in der Zukunft (5 Jahre vor der Apokalypse) und ist eine atmosphärische Beschreibung dieser zukünftigen Welt. Der Text ist eindringlich, die Melodie eingängig und so wurde der Song in den folgenden Jahrzehnten immer wieder von Bowie bei Livekonzerten als Zugabe gebracht.
2) Soul Love: ein wunderschönes Liebeslied, das ebenfalls die Jahrzehnte überdauerte. An diesem zweiten Song merkt man aber schon, dass Ziggy als 'Konzeptalbum' nur bedingt taugt. Es passt in die Geschichte des Ziggy einfach nicht hinein
3) Moonage Daydream: Wahrscheinlich einer der besten Songs Bowies. Basierend auf scheinbar zusammengewürfelten Assoziationen, präsentiert sich Ziggy nun ganz als Rock'n roll-Hure dem staunenden Publikum. 'I'm an alligator, I'm a momma-pappa coming to you, I'm a Space Invador, I'll be your rock'n roll bitch for you'. Das Gitarrensolo auf Moonage Daydream (Mick Ronson) ist übrigens sicherlich eines der besten der Rockmusik
4) Starman: Ein Meisterstück. Ist der Sänger nun 'nur' ein Star oder wirklich jemand der von einem anderen Planeten kommt. Die Antwort ist nicht eindeutig. Doch ist die Melodie so eingängig (fast zuckersüß), dass man nur mehr an den Sternenmann denkt und sich beim Mitsingen ertappt.
5) It ain't easy:...die einzige wirklich schwache Nummer mit einer ebenfalls schwachen Gesangsleistung Bowies. Warum es diese Nummer auf das Album schaffte, ist mir schleierhaft.
6) Lady Stardust: 'People stared at the make-up in his face...'. Eine sehr schöne (durch und durch bisexuell angehauchte) Glam-Rock-Ballade, die dem damaligen T-Rex Sänger Marc Bolan gewidmet war.
7) Star: Tja, Ziggy Stardust steigt in diesem Song zum Star auf. Mögen die anderen die Welt retten wollen, mögen andere zuhause verhungern, 'I can make a wild mutation as a rockn'roll star'..sehr gute Rock Nummer
8) Hang on to yourself: eigentlich eine extreme simple Rock-Nummer, die ebenfalls mit dem Rockstar-Cliché spielt. Bowie hat den Song im Laufe seiner Karriere immer wieder live gespielt, wobei dies sicherlich auf das einprägsame Riff zurückzuführen ist. Die Textzeile 'Well the bitter comes out better on a stolen guitar, you're the blessed, we're the Spiders from Mars, ist gelungen..:-)
9) Ziggy Stardust: prägnantes, tolles Gitarrenriff und der Versuch Ziggys Geschichte in einem Song zu erzählen. Ziggy's Ende wird hier schon vorweggenommen 'When the kids had killed the man, I had to break up the band' ' ein fixer Bestandteil der meisten David Bowie Konzerten in den folgenden Jahrzehnten.
10) Suggragette City: geradliniger Rocksong mit einem super Intro. Der Text...ach egal...Die Zeile 'Wham Bam Thank you Mam' ist zugegebenermaßen aber legendär '
11) Rock'n Roll Suicide: der Kreis schließt sich. Mit zaghafter Gitarre im 12/8 Takt und einem noch verhaltenen Intro steigert sich der Song systematisch und mündet schließlich in ein dramatisch-theatralisches Finale begleitet von Streichern. 'Oh no love, you're not alone...cause you're wonderful...gimme your hands'. Der Song war in den 70ern selbstverständlich auch der Schlußpunkt jedes Bowie-Konzerts und er ist an Dramatik und Theatralik wirklich schwer zu überbieten. Vielleicht einer wichtigsten Popsongs aller Zeiten und gleichzeitig eine Referenz an die Drogentoten der letzten beiden Jahre.

Abschließendes Urteil: Eines der wichtigsten Alben der 70er-Jahre, ein erstklassiges Rockalbum, Bowies kommerzieller Durchbruch und der Beginn der Bowie-Mania 1972-1974.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2014
Habe dieses Album auch als LP. Leider ist mein Plattenspieler kaputt. Jetzt höre ich sie eben per CD. Für mich das beste Album seine langen Schaffensperiode. Die heutige Generation kann mit dieser Musik sicher nicht anfangen,aber das ist wahre gute Musik und, nicht so etwas, was man heutzutage als MUSIK bezeichnet. Nicht für ungut,für mich ist es nur akustische Umweltverschmutzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2015
Für mich das mit Abstand beste Bowie Album überhaupt. Songs für die Ewigkeit und ein beeindruckendes Zeitdokument. Danach hat es sicher noch gute Bowiesongs gegeben, aber nie wieder ein Album "aus einem Guss", so wie dieses.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
30 Jahre ... eine lange Zeit. Doch die digitally remastered Doppel-CD lässt die langen Jahre vergessen und entführt den Fan in die rausche Ziggy Stardust-Zeit.
Neben dem klassischen Album findet man auf der 2. CD viele alte Bekannte wieder. Die Demo- und Studiorecordings von "Hang on to Yourself" etc. kennt man von einigen CDs, jedoch finden sich auch viele Klassiker aus dem leider nie auf CD erschienenen Album "Rare" auf der CD wieder. Das grandiose "Amsterdam" (von Jaques Brel und Berthold Brecht) ebenso wie das berühmte "Velvet Goldmine".
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am 16. April 2015
Ein Album, das in keiner CD-Sammlung fehlen darf. The Rise And Fall of Ziggy Stardust and The Spiders From Mars ist ein wegweisendes Konzeptalbum vom Meister mit vielen sehr guten Titeln, das sich durchweg hören läßt. Da ist kein Titel dabei, der nicht gut wäre. Das muss man einfach haben. Die Ausstattung der CD ist etwas spärlich, aber mir reicht das so. Der Preis war ja auch sehr günstig. Remastered ist es auch und die Texte sind mit dabei. Die Papphüllen finde ich sowieso besser, dadurch wird kein unnötiger Plastikmüll produziert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2013
Aus der Produktbeschreibung leider nicht ersichtlich bzw. falsch: Die DVD-Audio ist ein DVD und enthält die folgenden Tonspuren:
1) Original Album 2012 Remaster in 2Ch 96/24 -und- 5.1Ch 48/24, 2003 Remix 2Ch 48/24 -und- 5.1Ch 48/24.
2) Bonus-Track aus 2003 Remix 2Ch 48/24 -und- 5.1Ch 48/24.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2003
Bitte, dieses Album darf nicht nur von der musikalischen Seite betrachtet werden!
Dieses Album ist eine Monument der Rockgeschichte. Stilbildend, prägend. All die androgynen Verwandlungskünstler unserer Zeit, von Daft Punk über Brian Molko bis zu Herrn Manson, nahm ihren Ursprung und Höhepunkt in Ziggy Stardust.
Die ganzen Castingshows, die ja heute den Fernsehmarkt überschwemmen, sind quasi nur umgedrehte Ziggies! Bowie markierte den Ausserirdischen, den Star der auf die Erde kommt, die Castingshows markieren den Typ von nebenan der zum Star werden kann. Zwei Seiten einer Medaille.
Die Musik ist in meinen Augen aber auch absolut lückenlos großartig. Keine einzige schwache Nummer, alles Klassiker, damals hipp bis in die gefärbten Haarspitzen, heute zeitlos und unvergessen...
Bowie auf dem ersten seiner noch kommenden Höhepunkte
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