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4.0 von 5 Sternen Simpler als der Roomba, aber es funktioniert!!!
Skeptisch war ich schon. Zwar besitze ich seit Jahren den reinen Saugroboter Roomba und bin sehr zufrieden, aber dem kleinen Bodenwischroboter habe ich nicht viel zugetraut.

Doch das vorweg: Er funktioniert und tut was er soll, wenn man im Umgang einiges beachtet. Mit einer Reinigungsfüllung (ca. 400 ml Wasser und kleine Kappe Reiniger) wischt er bei mir...
Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von Dr. Watson

versus
128 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht so beeindruckend wie iRobot's Saugroboter, aber dennoch nützlich
Ich besitze den Scooba 230 schon seit längerem (in den USA gekauft) und verwende ihn in Kombination mit einem Roomba 555. Der Roomba ist so programmiert, dass er die komplette Wohnung drei Mal die Woche saugt. Den Scooba Wischroboter verwende ich im Gegensatz dazu aber nicht dafür, die kompletten Böden auf einmal zu wischen, dafür ist dieses kleine...
Veröffentlicht am 18. Mai 2012 von Harry


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Simpler als der Roomba, aber es funktioniert!!!, 30. Mai 2012
Von 
Dr. Watson - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Skeptisch war ich schon. Zwar besitze ich seit Jahren den reinen Saugroboter Roomba und bin sehr zufrieden, aber dem kleinen Bodenwischroboter habe ich nicht viel zugetraut.

Doch das vorweg: Er funktioniert und tut was er soll, wenn man im Umgang einiges beachtet. Mit einer Reinigungsfüllung (ca. 400 ml Wasser und kleine Kappe Reiniger) wischt er bei mir drei kleine Räume. Küche, Bad und Flur. D.h. er benötigt pro Raum 20 min und sowohl die Aufladung, als auch die Füllung müssen zwischendurch nicht erneuert werden. Wichtig ist, dass man vorher den Boden gefegt oder gesaugt haben muss, da er eben nur wischen kann und sonst nix. Liegengebliebene Krümel oder Haare schiebt er dann vor sich her. Bei mir saugt erst der Roomba und dann wischt der Scooba. So ergänzen sie sich prima. Hartnäckige Flecken schafft er allerdings nicht, da muss man dann nochmal kurz punktuell mit dem Lappen drüber. Die Wiederaufladung dauert allerdings etliche Stunden.

So intelligent wie der Roomba ist er nicht. Der Scooba hat verschiedene Reinigungsabläufe: Kanten abfahren, schneckenförmig fahren, quer durch den Raum fahren. Fahrtrichtung ändert er bei Wandkontakt. D.h. er fährt recht zufällig alles ab. Bei meinen kleinen Räumen kein Problem, bei grossen Räumen kann ich mir das nicht so effektiv vorstellen. Seine Ladestation selbst ansteuern und andocken kann er nicht. Nach 20 oder 40 Minuten (je nach Einstellung) bleibt er stehen und beendet die Reinigung.

Was nicht funktioniert ist die Teppicherkennung. Getestet habe ich ihn auf Fliesen. Den angrenzenden Velourteppich erkennt er nicht bzw. bleibt darauf stehen, da die Räder dort nicht greifen. Er stoppt dann einfach und verursacht keinen Wasserschaden. Ebenso ergeht es ihm auf Matten oder flachen Teppichen im Wischbereich. Das muss also alles weggeräumt werden. Bei mir ist das kein Problem. Man kann entweder die Türen schließen oder eine mitgelieferte elektrische Wand einsetzten (der Roomba reagiert auch auf diese).

Der Scooba hinterlässt sowohl mit reiner Wasserfüllung, als auch mit Originalreiniger auf meinen Fliesen keine Wasserflecken, Wasserlachen oder Streifen. Der Raum ist bei Belüftung nahezu sofort wieder begehbar und auch während des Reinigungsvorganges ist dies möglich, da wirklich nur ein hauchdünner Wasserfilm aufgebracht wird. Ab und an ist sicherlich eine gründlichere manuelle Reinigung des Bodens zu empfehlen, um auch die Fugen sauber zu halten. Es ist halt ein Wisch- und kein Schrubbroboter.

Die Reinigung des Scooba ist sehr einfach und eigentlich nicht aufwändiger, als einen Feudel zu spülen und auszuwringen. Die Frischwasser- und die Schmutzwasserkammer werden kurz durchgespült und die Bodenplatte abgenommen und abgespült. Das geht mit etwas Routine ruckzuck.

Dadurch, dass er so klein ist, kommt er sehr gut an alle möglichen Stellen. Ich habe erst nach zwei Wochen mal die Ecken wieder manuell gereinigt (bei ansonsten täglicher Anwendung des Scoobas).

Fazit: Mit der Reinigung und der Handhabung bin ich zufrieden. Ich habe mich sofort an ihn gewöhnt und verwende ihn täglich. Warum ein Stern Abzug? Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht. Im Vergleich zum Roomba ist er einfach von der Technik her recht simpel. Ich habe das Gerät zum Testen bekommen und bis sehr zufrieden, aber sofort kaufen würde ich ihn erst für 100 Euronen. Ansonsten kann ich ihn wirklich für alle empfehlen, die nicht gerne mit Wischwasser und Feudel hantieren.

Nachtrag: Der Originalreiniger ist aufgrund der Ergiebigkeit nicht so teuer wie es scheint. Man benötigt wirklich nur eine winzige Menge. Von anderen Reinigern wird abgeraten. Aufgrund eines Reinigerengpasses habe ich es einmal mit Spüli versucht. Funktionierte aber gar nicht. Es trat kein Wasser aus. Also bleibe ich beim Original.

Einige Nutzer berichten von Schlieren auf dem Boden. Möglicherweíse liegt das daran, dass die Bodenplatte nach der Reinigung nicht wieder richtig fest aufgesetzt wurde. Ich hatte diesen Fall auch einmal und es trat dann zuviel Wasser aus. Also vor dem Einsatz Sitz der Bodenplatte überprüfen. Wahrscheinlicher ist aber, dass zu viel Reiniger verwendet wurde. Die benötigte Menge ist wirklich minimal, es ist ja auch nicht viel Wasser im Gerät. Solche Reinigerschlieren hatte ich auch einmal. Diese sind am besten durch gründliches manuelles Wischen wieder zu beseitigen. Und dann wirklich nach Anleitung dosieren.

Ferner ist es wichtig, dass man das ganze Programm durchlaufen lässt. Wahlweise 20 oder 40 min., da am Ende nur noch Wasser aufgesogen wird. Bricht man vorher ab, ist der Boden deutlich feuchter. Schlieren hatte ich aber auch dabei nicht.
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128 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht so beeindruckend wie iRobot's Saugroboter, aber dennoch nützlich, 18. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Ich besitze den Scooba 230 schon seit längerem (in den USA gekauft) und verwende ihn in Kombination mit einem Roomba 555. Der Roomba ist so programmiert, dass er die komplette Wohnung drei Mal die Woche saugt. Den Scooba Wischroboter verwende ich im Gegensatz dazu aber nicht dafür, die kompletten Böden auf einmal zu wischen, dafür ist dieses kleine Scooba-Modell sicherlich nicht gedacht. Für gewöhnlich verwende ich ihn dafür, die am meisten beanspruchten Teile der Wohnung zu reinigen. Ein Mal die Woche lasse ich ihn das Badezimmer (kleine Fliesen) und den Bereich hinter der Küchenzeile (PVC), jeweils im kurzen Reinigungszyklus, sowie den Flur (grosse Fliessen), im langen Reinigungszyklus, zu wischen. Und ich denke, dass dies auch der von den Entwicklern angedachten Verwendung des kleien Scooba 230 entspricht. Wer denkt, dass er dieses Modell wie einen Roomba oder wie eines der grossen Scooba-Modelle zum Reinigen der gesamten Wohnung in einem einzigen Durchgang verwenden kann, wird wahrscheinlich enttäuscht werden.
Einige Nutzer des Scooba 230 beschweren sich darüber, dass er Schlieren auf den gereinigten Flächen hinterlässt, dieses Problem sässt sich dadurch lösen, indem man nur die Hälfte der vorgeschlagenen Menge an Reinigungsflüssigkeit verwendet. Der Scooba 230 hat nur einen in etwa halb so grossen Wassertank wie sein grosser Bruder, weshalb sollte man dann die selbe Menge des Reinigungsmittels hinzu fügen? Wenn man nur die Hälfte verwendet ist nicht nur das Problem mit den Schlieren gelöst, man muss auch weniger oft eine neue Flasche des Reinigers kaufen.
Der Scooba 230 braucht manchmal etwas länger um sich in einer anderen Richtung wieder in Bewegung zu setzten, nachdem er gegen ein Hindernis gestossen ist. Ich denke dies liegt daran, dass er nicht wie die Roombas über das kleine dritte Rad verfügt. Meiner Meinung nach wird dieses dritte Rad bei den Roombas dazu verwendet, die Fahrgeschwindigkeit zu messen (daher ist es schwarz/weiss gestreift, damit mit einem optischen Sensor die Drehzahl gemessen oder zumindest ein Stillstand detektiert werden kann). Ohne diese Information fällt es dem kleinen Scooba schwerer als dem Roomba, festzustellen dass er sich festgefahren hat. Aber jedesmal wenn ich dieses Problem beobachtet habe, habe ich nicht gleich eingegriffen sondern einfach abgewartet um zu sehen was nun passiert. Und jedesmal wenn sich der Scooba festgefahren hatte, hat er nach einigen Sekunden selbständig die Richtgung gewchselt und ist dann wieder weiter gefahren. Somit kann dies nicht wirklich als Problem bezeichnet werden, der Bewegungsablauf des Scooba 230 ist schlichtweg weniger ästhetisch als der meines Roombas.
Nachdem man vor dem Reinigen Wasser und Reinigungsmittel einfüllen muss und den Scooba nach jedem Reinigungszyklus entleeren und säubern muss, benötigt die Reinigung mittels Roboter ähnlich viel Zeit als wenn ich die relativ kleinen Flächen von Hand wischen würde.
Macht es dennoch Sinn, sich einen Scooba 230 zu kaufen?
In der Theorie: Nein!
In der Praxis: Ja, durchaus!
Weshalb? Wenn man von Montag bis Samstag beim Arbeiten ist, hat man wenig Lust am Sonntag Böden zu wischen. Statt dessen aber den Roboter zu füllen und bei seiner Tätigkeit zu beobachten, macht in gewisser Weise Spass. Das ist der Grund, weshalb zumindest in meinem Fall die am meisten beanspruchten Teile der Wohnung nun einmal die Woche gewischt werden. Bevor ich diesen kleinen Roboter hatte, ist dies öfters mal "ausgefallen"...
Somit trägt der Scooba 230 tatsächlich dazu bei, dass die Wohnung ordentlicher aussieht als das zuvor der Fall war.

NACHTRAG:
Nachdem ich den kleinen Roboter ca. sieben Monate in Gebrauch hatte, ist die Blase für das Frischwasser undicht. Somit rinnt beim Befüllen ein Teil des Wassers aus der Öffnung für das Schmutzwasser gleich wieder heraus. Startet man den Wischvorgang dennoch, spritzt aus den Radhäusern Wasser und die Reifen werden so nass, dass die Räder durchdrehen und der Roboter sich nicht von der Stelle bewegt. Wegen dem Totalschaden nach so kurzer Zeit revidiere ich mein ursprüngliches Urteil (4 Sterne) auf nunmehr einen Stern.
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57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen praktischer Helfer für kleine Räume! Ideal für Badezimmer und Küche, 21. Mai 2012
Von 
BlackSwan (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Nach anfänglicher Skepsis und ein paar Startschwierigkeiten bin ich sehr zufrieden mit meinem kleinen Haushaltshelfer!

Die Fliesen im kleinen Badezimmer waren beim ersten Mal stumpf, also war wohl ein ganzer Beutel des Reinigungsmittels zu viel.
Ich reduzierte das Mittel um die Hälfte und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen!

Durch die kleine Abmessung des Scoobas kommt das Gerät wirklich überall hin.
Hinter Toiletten, unter den Badezimmerschrank. In der Küche saust er zwischen den Stuhlbeinen durch und stößt auch nur ganz leicht gegen Hindernisse.
Zudem ist er leiser als unser Staubsaugerroboter.

Wenn man mit der Hand wischt, saugt man vor dem Wischen noch, wenn zu viele Haare oder Staub rumliegen, weil man sich beim Wischen hier sonst nur schwer tut. Genauso geht es auch dem Wischerroboter. Man darf hier keine Wunder erwarten.
Wenn man vorher staubsaugt und anschließend den Scooba wischen lässt, kann man von einem guten Ergebnis ausgehen.
Die ganzen Flecken, die wir im Badezimmer oder auch in der Küche hatten, wurden problemlos beseitigt. Damit hätte ich anfangs wirklich nicht gerechnet!
Hartnäckige Fettspritzer vor dem Herd konnte der Scooba nicht entfernen, aber da muss man auch per Hand ordentlich schrubben, bis das weggeht.

Auch das etwas größere Wohnzimmer hat der Scooba geschafft (knapp 20 m²) - das hat mich sehr gefreut! Auch hier kam er unter die Schränke und auch in eine kleine Nische zwischen Couch und Wand, wo ich sonst immer nur schwer hingekommen bin.

Wenn der Scooba fertig ist mit dem Raum, spielt er eine kurze Melodie und ein Häkchen leuchtet grün auf, so sieht man, dass die Reinigung erfolgreich beendet ist. Anschließend öffnet man die Tanks und schüttet das schmutzige Wasser aus.
Der Bodendeckel mit den Bürsten lässt sich ganz leicht abmachen und reinigen. Das Ganze dauert etwa 2 Minuten. Dann klippst man alles wieder zusammen und stellt den Scooba auf seine Matte und schließt das Gerät wieder ans Netz an.

Hier ist allerdings ein großer Schwachpunkt, den man erwähnen muss: Die Ladezeit des Akkus dauert schon sehr lange!
Zweimal am Tag den Scooba arbeiten lassen schaffe ich eigentlich nicht, da das Gerät 6-8 Stunden braucht, bis es wieder einsatzbereit ist.
Edit: Der kleine Scooba hat zwei Reinigungsprogramme: ein langes und ein kurzes. Mit dem Schnellprogramm (ca. 20 Min.) kann ich zwei Räume hintereinander reinigen lassen, bevor ich den Scooba wieder aufladen muss.
Das ist recht praktisch und ich nutze diese Option mittlerweile recht häufig.

Fazit: Der Preis des Scooba 230 ist schon sehr ordentlich für so ein kleines Gerät. Wobei die kleine Dimension eigentlich ein Pluspunkt des Gerätes ist, da es auch in kleine Nischen und unter Schränke kommt, wo ein größeres Gerät nicht hinkommt.

Man darf bei so einem Roboter nie dessen Arbeitszeit mit der eigenen vergleichen, weil sich das natürlich nie rechnet!
Ich habe jetzt seit einem halben Jahr einen Staubsaugerroboter und bin hoch zufrieden mit dem Gerät, auch wenn er länger braucht, als ich zum Staubsaugen brauchen würde. Aber in der Zeit mache ich einfach andere Dinge und spare mir die Zeit, in der ich saugen müsste.
Nur als Beispiel: Es braucht ja auch niemand zum Geschirrspülen 1.5 Stunden, so wie eine Geschirrspülmaschine.

Genauso ist es mit dem Wischroboter. Unsere Räume sind (bis auf das Schlafzimmer) alle vom kleinen Scooba zu schaffen und er macht seine Arbeit gut. Während der Scooba also die Küche putzt, kann ich gemütlich die Wäsche aufhängen oder die Betten neu beziehen.
Schade ist allerdings, dass man von den Quadratmetern her doch stark eingeschränkt ist, da 15 m² nicht gerade viel sind. Unser Wohnzimmer hat der Scooba aber auch geschafft, wahrscheinlich weil doch viele Möbel drin stehen und man nicht immer die reine Raumgröße rechnen darf, sondern auch die Möbel abziehen muss, wo er nicht drunter fahren kann.

Ich persönlich finde so einen kleinen Helfer im Haushalt sehr praktisch und wenn man so ein Gerät einmal hat, mag man es in der Regel auch nicht mehr hergeben ;o)
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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Helfer für große Flächen, 9. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der iRobot 230 ist einfach zu bedienen und in weniger als 1 Minute startbereit (Aufladung über Nacht nicht mitgerechnet). Die Arbeitsdauer hingegen ist erwartungsgemäß deutlich länger als per Hand, da das kleine Gerät in einem interessanten Kursprogramm einige Flächen z.T. mehrmals abfährt, eine vollständige Erfassung aller Quadratmeter wird dennoch nicht erreicht. WICHTIG ist, wie auch bei der manuellen Bodenpflege mit einem Wischmop, die Flächen vorher mit einem Besen oder Staubsauger von groben Schmutzpartikeln zu befreien! Dies ist insb. bei einem Tierhaushalt von Bedeutung, da der kleine Helfer die Haare sonst mit sich schleppt und überall verteilt.

Optimale Ergebnisse werden bei möglichst wenigen Hindernissen erzielt, so dass die Arbeitsfläche weitestgehend geräumt sein sollte (Stühle hochstellen, keine Teppiche etc.). Der Scooba hat ein mechanisches Sensorsystem, das auf Kontakt reagiert, das heißt, der Bodenwischroboter fährt (sanft) VOR die Gegenstände, bevor ihn eine Art flexible Stoßstange (Kunststoff) zur Kursänderung zwingt. Obwohl mit dieser Funktionsweise keine Schäden an den meisten Möbeln zu erwarten sind, wäre hier eine Gummiummantelung oder No-Contact-Lichtsensorentechnologie wünschenswert gewesen.

Die bei einigen Modellen enthaltene (batteriebetriebene) VIRTUAL WALL ist ein kleiner Kasten, der platziert werden kann, um zusätzlich Flächen bis zu 2,5 m für den iRobot abzusperren. Das Gerät meidet zwar automatisch Treppenstufen oder Absätze, allerdings können somit empfindliche Bereiche zusätzlich abgegrenzt werden, wie z. B. Elektroinstallationen (Kabel etc.) oder aber empfindliche Möbel, wie z. B. ein Klavier.

Der Bodenwischroboter arbeitet mit klarem Wasser oder einer Reinigungsflüssigkeit, die bereits probeweise im Lieferumfang enthalten ist. Die alleinige Reinigung mit Wasser ist in der Regel nicht ausreichend, sondern allenfalls für Badezimmer geeignet. Der Hersteller verweist darauf, dass kein anderes Reinigungskonzentrat außer die von der Fa. selbst vertriebene Scooba Cleaning Solution verwendet werden darf, da sonst die Garantie erlischt. Hält man sich an diese Empfehlung, so entstehen Folgekosten von aktuell ca. 12 EUR / 470 ml Konzentrat.

Anmerkung: Der Bodenwischroboter eignet sich NICHT für Laminat- oder unversiegelte Holzböden.

FAZIT: Eine Zukunftstechnologie für den Haushalt, die funktioniert und für ausgewählte Flächen (= große, geflieste Zimmer ohne allzu viel lose Gegenstände) nach entsprechender Vorbereitung die eigene Arbeitskraft entlasten kann. Intensivere Verschmutzungen, wie z.B. in der Küche, können besser (und deutlich schneller) von Hand gereinigt werden.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teurer Elektroschrott, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Da ich einen Irobot Roomba besitze und zufrieden mit dem Produkt bin, dachte ich so eine kleine Putzmaschine wäre doch auch nicht schlecht. Allerdings muss ich mir nach 5-monatiger Nutzung nun eingestehen das dies ein Irrtum war.

Positiv: Bei regelmäßigem recht häufigem Gebrauch kann man einen Raum mit dem Ding tatsächlich sauber halten - allerdings benötigt man zur Wartung des Geräts - ausspülen der Tanks, Partikel aus Gummilippen popeln (trotz vorherigem staubsaugen des Raumes)und Räder reinigen ähnlich viel Zeit wie zum Putzen auf althergebrachte Weise.

Nun ja - war zu ahnen.

Das eigentliche Ärgernis: Die eingebauten "Wassertanks" gehen nach kurzer Nutzungsdauer kaputt!
Das erste Mal nach 5 Wochen.
Also zum Service senden - problemlose "Reperatur" (Hauptmodul kostenlos ausgetauscht).
Ein Probelauf - es schien in Ordnung.
Nach einigen weiteren Durchgängen wieder das Gleiche: Leck in der Frischwasserblase!

Fazit: 300 Euro kann man bestimmt nutzbringender anlegen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Reinigungshilfe, 18. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Habe den Scooba erst ein paar Tage, muss aber sagen er ist toll...
Ich nutze das 20 min kurz programm für das Badezimmer und hinterher das 40 min intensiv Programm für die Küche.
Beide programme schafft das Gerät bis jetzt hinter einander. Vorher nutze ich meinen Roomba der 700er serie zum saugen der ganzen Wohnung, 65m².
Während der kleine scooba Küche und Bad macht kann ich Wohnzimmer und Schlafzimmer machen, weil da Laminat verlegt ist.
Das Gerät bringt mir so 40% Zeitersparnis...
Er ist leicht zu Reinigen und Leicht zu Bedienen.
Die Dazugehörige reinigungsflüssigkeit riecht auch sehr angenehm.

Einen Stern Abzug wegen der langen ladezeit und dem kurzen Reinigen im Verhältnis.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für galtte Böden klasse, für rauhe nur bedingt, 3. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Der größte Vorteil des Scooba 230 ist auch sein größter Nachteil: Die Größe.
Er ist so klein, dass er problemlos im Bad um alle Ecken und die Keramik kommt. Flach genug um unter die meisten Badezimmermöbelzu fahren.
Wie in der Beschreibung angegeben ist bei 15-20 qm Schluss mit dem Akku. Trotzdem ist eine etwas größere Küche wirklich gut gewischt.
Auf Laminat und glattem Parkett läuft er zur Hochform auf. Da der kleine Scooba die Reinigungsflüssigkeit praktisch vollständig aufsaugt, quellen Planken nicht auf. Bei unebenen oder kleinen Fliesen mit vielen Fugen dazwischen, bleibt der Boden jedoch relativ nass zurück. Die Absaugung an der Gummilippe funktionert dann nicht besonders gut. Die Reinigungsleistung ist dann aber trotzdem gut. Das Schnellprogramm für größere Räume geeignet, kann nicht überzeugen. Der Scooba 230 fährt dann nicht oft genug über jede Stelle.
Auf Grund der wahrheitsgemäßden Beschreibung und der klasse Leistung für den Putzzwerg hätte er 5 Sterne verdient.
Absoluter Mist jedoch, ist das Akkuladegerät. Viel zu klein dimensioniert. Und der Akku läßt sich nur im Gerät laden. Schade, sonst wäre der kleine Scooba fast perfekt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unterdurchschnittliche Reinigungsleistung und Mängel in der Verarbeitung, 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Der Scooba Nasswisch-Roboter von iRobot ist eigentlich eine tolle Idee. Ich hatte bereits den Roomba Staubsaugroboter, von dem ich restlos überzeugt bin. Leider geht das Konzept beim Nasswischen nicht auf. Das Gerät lädt sehr lange im Vergleich zur recht kurzen Laufzeit. Die Reinigungsleistung ist durchwachsen und verursacht, je nach Bodenbeschaffenheit, gerne mal Schlieren auf dem Boden. Die Reinigung des Geräts scheint umständlich und die Hygiene der Wasserbeutel im Inneren des Geräts lässt zu wünschen übrig.

VORTEILE:

- klein, smart, beweglich. Kommt unter viele Möbel und in alle Ecken. Bewährtes Amöbenprinzip sorgt dafür, dass der Scooba im ganzen Raum seine Arbeit tut.
- vergleichsweise günstig im Vergleich zu anderen Modellen.

NACHTEILE:

- Reinigungsleistung ist bei mir sowohl auf Fliesen als auch auf Laminat durchwachsen.
- Die mitgelieferte Reinigungsflüssigkeit hinterlässt auf Laminat Schlieren. (es gibt verschiedene Tipps und Tricks zur Dosierung, die ich alle ausprobiert habe, leider ohne besseres Ergebnis).
- der Scooba wurde bei mir NACH DREI WOCHEN UNDICHT. Die Wasserbeutel im Inneren, die das Brauchwasser und schmutzige Abwasser aufnehmen, sind konstruktionsbedingt SEHR ANFÄLLIG für Beschädigungen. Irgendwann begann der Scooba, dauerhaft Wasser zu verlieren.

FAZIT: Die Idee ist gut, der Preis auch, doch das Konzept ist nicht ausgereift und die Verarbeitung in Teilen fragwürdig. Schade.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hält er was er verspricht?, 11. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Länge:: 0:19 Minuten

Hält er was er verspricht? - Die große Frage

Die Antwort lautet JEIN.

Wir haben seit Anfang Februar 2012 den Scooba 230 + Essential Kit aus den USA importiert. Als das Paket zu Hause ankam (hat mir ein Bekannter aus den USA mitgebracht) war die Spannung groß. Also zunächst einmal alles ausgepackt. Ich war direkt positiv überrascht wie klein der Scooba 230 wirklich ist :-) Nun wollte ich das Gerät direkt ausprobieren, was natürlich nicht ging, da der kleine erstmal aufgeladen werden musste. Und eine komplette Ladung des Scooba`s dauert wirklich 8 Stunden. Was eine Ewigkeit ist, wenn man das Gerät endlich ausprobieren möchte. Naja, nach dem der Scooba aufgeladen ist steht einem entweder eine große Reinigung von ca. 40 Minuten oder zwei kleine Reinigungen von je 20 Minuten zur Verfügung. Wobei meist schafft der Scooba eine große Reinigung plus zusätzlich eine kleine mit einer Akkuladung. Anschließend muss er wieder für 8 Stunden geladen werden. Ich habe den Scooba als erstes in unserer Küche ausprobiert (ca. 15m², also an der Grenze der Leistung). Ich war zunächst enttäuscht, da er anscheinend viel zu wenig Wasser verwendet (siehe Video). Aber das gibt sich mit der Zeit, da er die Flächen ja innerhalb eines Reinigungszyklus mehrfach überfährt. Dennoch ist es auf unseren Fliesen etwas zu trocken. Wir haben Feinsteinzeug Fliesen die wohl ein wenig Wasser aufsaugen, so dass in "größeren" Räumen die Stellen häufig schon wieder abgetrocknet sind, bevor der Scooba wieder über die gleiche Stelle fährt. Ich tropfe nun einfach zusätzlich ein wenig Wasser auf den Boden, womit ich gute Ergebnisse erreiche. Man darf allerdings nicht zuviel Wasser zusätzlich auf den Boden geben, weil der kleine es sonst nicht alles aufsaugen kann.

Ebenfalls darf man von dem Gerät auch keine Wunder erwarten. Er ist super dafür geeignet um Grund in der Wohnung zu halten. Seitdem wir das Gerät haben, haben wir unser Bad noch nicht wieder von Hand gewischt, lediglich die Ecken. Auch unseren Flur wischt der kleine prima. Bei unserer Küche mit 15m² ist er an der absoluten Leistungsgrenze. Auch bekommt er Fettspritzer auf dem Boden in der Nähe des Herdes nicht wirklich weg.

Wichtig ist auch, das die Räume die er wischen soll vorher gesaugt werden (welches bei uns ein Roomba 581 super erledigt), da sich sonst gröbere Verschmutzen oder Haare in der Reinigungsbürste verfangen.

Wir verwenden ausschließlich den originalen Scooba Reiniger, wie in der Bedienungsanleitung angegeben. Er ist zwar etwas teurer aber dafür braucht man so gut wie nichts. Ich habe mir den Deckel der Reinigerflasche ein wenig angepasst, so dass ich dort mit eine Spritze genau 3ml Reiniger absauge, die ich dann in den Scooba fülle. Die Menge scheint sehr gut zu passen. Bei der Erstauslieferung sind ja Reinigerproben mit dabei, wobei in eine Probe 7ml Reiniger sind. Das ist aber deutlich zuviel und man bekommt viele Streifen auf den Boden.

Hält er was er verspricht?

Ja - wenn man Grund in der Wohnung halten will und keine Schrubbmaschine erwartet
Nein - wenn man glaubt der kleine macht die ganze Wohnung blitz blank

Fazit:

Ich möchte den Scooba 230 nicht mehr missen. Seitdem wir Ihn haben, haben wir unsere Bereiche mit Fliesen (Küche, Bad, Flur, Gäste-WC) noch nicht wieder manuell gewischt. Lediglich Kleinigkeiten nachgearbeitet (Ecken und Fettflecken)

+ klein kompakt
+ gute Rand Reinigung, lediglich in den Ecken werden zwei Zentimeter ausgelassen
+ einfach in der Handhabung
+ Schnell Startklar, Wasser und Reiniger rein und los gehts

- lange Ladezeiten
- nur geeignet um Grund in der Wohnung zu halten (wirkliche Flecken, z.B, Fett in der Küche, kriegt er nicht weg)
- wirklich nur für kleinere Räume, ich würde sagen 10 m² (Herstellerangabe 14m²)
- Virtall Wall, Abstrahlwinkel viel zu breit
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kleiner ganz groß, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: iRobot Scooba 230 Nasswisch-Roboter (Haushaltswaren)
Länge:: 1:33 Minuten

Ich kann den Scooba 230 voll und ganz empfehlen. Anfangs war ich skeptisch, die Skepsis verflog allerdings nach den ersten 2 Putzeinsätzen: Unsere Küche hatte Fett- und Soßenspritzer auf dem weiß gefliesten Boden, die bereits 2 Tage angetrocknet waren. Als der Skooba fertig war, hat der Boden wieder geglänzt. Ich setze ihn regelmäßig in Küche und 2 Bädern ein und habe keinerlei Grund zur Beanstandung.

Kleiner Tipp: Beim Einsatz der Scooba Reinigungsflüssigkeit habe ich bei der Nutzung der angegebenen Menge immer Schlieren auf dem Boden. Seit dem ich die Zugabe auf 3-4 ml (ich ziehe das mit einer kleinen Spritze auf) reduziert habe, sind die Ergebnisse Streifenfrei uns super!
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