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am 28. März 2013
Bestellt, erhalten, ausgepackt, ausprobiert, läuft und macht das was es soll.... naja fast:

erstmal zu den positiven Aspekten:
- das ungefähr handteller große Gerät ist sofort nach dem Auspacken funktionsbereit. Die beigefügte sehr knappe englische Anleitung wird kaum benötigt.
- Das beiliegende USB-Ladekabel habe ich dennoch zum Laden zwischen CloudFTP und USB-Port meines Rechners gehängt. Achja mehr geht mit dem Kabel auch nicht ein USB-Zugriff via Kabel auf CloudFTP ist nicht vorgesehen.
- ruft man das Web-Frontend im Browser auf, so erscheint dies aufgeräumt und übersichtlich. Dabei wird der Blick in die kleine 6 seitige Papierheftung "Getting Started" doch notwendig: Zuerst muss man via WLAN eine Verbindung zur SSID des CloudFTP herstellen und im Browser die Adresse eintragen. Zugriff auf einen eingesteckten USB-Stick hat man sofort. SUPER. Allerdings möchte man weitere Einstellungen ändern, sucht man erstmals vergeblich nach einem gekennzeichneten Button. Ein unscheinbares Rädchen am unteren linken Fensterrand führt zu dem Einstellungsmenü!

und nun kommt das was mir sehr viel Kopfzerbrechen gemacht hat:
- das Einbinden des CloudFTP in ein bestehendes WLan, soll ja laut Hersteller einfach sein. Ja ist es auch, wenn man einiges beachtet: Wichtig ist vor allem, dass das WLan einen nicht zu langen SSID-Namen und auch ein nicht zu langes Kennwort besitzt. Mein "Hochsicherheitskennwort" mit 23 Zeichen war leider zu lang. Ist das der Fall versucht sich zwar nach einem Neustart CloudFTP an dem WLan anzumelden, antwortet aber danach stets mit IP nicht erhalten. Nachdem ich ein kürzeres Kennwort mit 8 Zeichen im Router gewählt habe, hat alles ohne Probleme geklappt. Selbst über Kabelangebundene Rechner kann ich nun auf CloudFTP via IP-Adresse zu greifen.

Mit Hilfe eines FTP oder Samba-Clients lassen sich verschiedene Betriebssysteme anbinden. Vom IPad und iPhone greife ich zum Beispiel über GoodReader zu mit Linux über einen SambaClient und von Windows via FileZilla oder eben von allen Systemen auch über den Webbrowser und das ganze sogar parallel.

Somit also eine klare Kaufempfehlung....

gruß
nils
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am 4. Juni 2012
Was CloudFTP ist und was es kann, brauchte ich hoffentlich nicht mehr zu erklären. Von mir nur so viel: Es funktioniert einwandfrei und perfekt. Das Teil ist absolut zuverlässig und rattenschnell hochgefahren (viel besser als die Wlan-Laufwerke von Kingston und Seagat). Durch die universelle USB Verbindung kann man tatsächlich sämtliche kompatiblen Speichermedien nutzen und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Akkulaufzeit sind hervorragend.. Da das Ding Standardserver und eine Webaplikation mitbringt, braucht man keine spezielle App. Auf dem iPad klappt zum Beispiel Buzz Player ganz hervorragend, um nahezu sämtliche Videoformate bis 720p bei 4500Mbit abzuspielen. Auf Android geht es mit fast allen guten Videoapps (Dize, Buzz etc.). Endlich macht mein 256 GB Flashstick einen Sinn!
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am 6. April 2013
War voller Erwartung diese Gerät zu bekommen, da ich als i - Besitzer diese auch schon normla nutzen wollte, ohne gleich Geräte mit hoher Kapazität kaufen zu müssen oder laufend über iTunes die Inhalte von Phone und Pad zu ändern....

Nach lesen aller Rezensionen, war ich etwas hin-und hergerissen, da hier doch einige Meinungen aufeinander trafen.
Ich, persönlich, bin allerdings schlichtweg begeistert.

Abhängig vom Vorhaben, also wie ich das Gerät einsetzen möchte, ist es jedenfalls eine klare Kaufempfehlung wert.
Ich habe es erworben, um von Zeit zu Zeit einmal einen Film auf dem Pad zu schauen und meine umfangreiche Musiksammlung nicht laufend hin- und herschieben zu müssen.

Gerät erkennt alle Festplatten, die ich habe und 'tut' sich bis ein Terra nicht sehr schwer damit, obwohl das Einlesen einer Platte wie der Letztbenannten seine Zeit braucht. Hat der Adapter aber Stick oder Platte erkannt, kann ich Pad oder Phone über SAFARI instruieren mir das auch wie auf einem gewöhnlichen Laufwerk (hier C:\) anzuzeigen. Es gibt auch einige Player, die Musik und Filme wiedergeben, von denen ich den ACE für iPad bevorzuge. Aber auch andere laufen problemlos, sind vllt. aber ab und an etwas komplizierter in Einstellung und Bedienung, da man der englischen Sprache und Fachspezifika mächtig sein sollte. Übrigens war auch ein Samsung Notebook/ PAD mit dem Teil sofort auf Sendung -:))!!!

Hat man Player installiert, kann man von diesen auch direkt auf die Inhalte der Medien zugreifen, da es nun nicht mehr notwendg ist, den SAFARI dazwischen wirken zu lassen.

Ich persönlich habe, obwohl es gehen soll, aber noch keine Dateien verschoben oder kopiert oder ähnliches, konnte mir aber alle gängigen Dateifomate ansehen und diese übertragen.

Einziger Negativpunkt für MEINE Verwendung war, dass bei hochauflösenden Movies die Übertragungsweite geringer wird, also dass ich das Empfangsgerät (Pad oderso) schon recht nahe an Den FTP heran stellen muss. Bin ich mehr wie 5 (fünf) Meter entfernt, "krisselt" entweder das Bild oder der Ton geht ins Nirvana! Bei Musik z.B. gar kein Problem,- hier waren sogar 10 Meter ein Kinderspiel....

Meine Empfehlung hat das Teil und der Versand wie immer SPITZENMÄSSIG!!!!
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am 3. Januar 2013
Hallo , schliesse mich den positiven Kommentaren an.
In Bezug auf eine fehlende App seitens des Herstellers suchte ich im APPStore.
Dort fand ich ifiles.
Die App ist gewöhnungsbedürftig, ich kam anfangs überhaupt nicht klar, hat man aber die Einrichtung hinter sich gebracht, ist es eine wahre Freude.
Hier ein kurzer Leitfaden:
1. passwortgeschütztes WLAN einrichten und Verbindung zum CloudFTP herstellen inkl. angeschlossenem USB-Device
2. ifiles (kostet momentan 89 cent) auf dem ipad starten
3. Button Sidebar betätigen (links oben)
4. Button Dashboard drücken, insofern noch nicht geschehen
5. mit Druck auf + öffnet sich eine Auswahlmöglichkeit für hinzuzufügende Dienste
6. hier bitte FTP wählen
7. im sich öffnenden Fenster in die oberste Zeile "Server" die IP eintragen, die der CloudFtp anzeigt, i.d. R. 192.168.0.1
8. fertig, man sollte/ kann im untersten Feld Advanced den Download Ordner angeben, in welchem dann die zu kopierenden Daten landen sollen,
diesen legt man sinnvollerweise vorher an
9. jetzt sollten sich im Dashboard mindestens 2 Einträge finden, Home und FTP, wobei Home das ipad und FTP das angeschlosse USB Medium darstellt
Die möglichen Dateioperationen sind selbsterklärend.
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am 12. April 2013
eigentlich hatte ich mir überlegt wie ich meine Urlaubsbilder von der Kamera SD Karte auf ne Platte bekomme.
Nunja Fototank zu teuer..Laptop oder Netbook mit W8 -> no thanks

Also war die Überlegung an den CloudFTP die SD Karte mittels USB Adapter anzuschliessen. Mit meinem Tablet kann ich bequem die Bilder sichten und ev. schon aussortieren. recht schnell auf die 64GB Karte aufs Taplet kopiert. Anschliessend die SSD an den CloudFTP und die Bilder wieder zurückkopiert. Eine etwas umständliche Art seine Urlaubsbilder zu sichern aber wenigstens kann man Sie auf nen 7" oder 10" tablet vernünftig anschauen und gleich sichern.

als Highlight bietet das kleine Teil noch:
FTP, SMB und DLNA Server in einem !
egal ob 32GB USB Stick oder 1TB Platte...funktioniert einwandfrei

kopieren von Bildern und grösseren Dateien vom Android Galaxy S2 also kein Problem
und MP4 Filmchen per DLNA laufen flott und ohne ruckeln.
Alles in allem sein Geld wert, leider ist nur ein USB Ladekabel und KEIN Netzteil dabei.
Kann man aber drüber hinwegsehen...
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am 11. Juli 2012
Funktioniert wie beschrieben. Superschneller Start in wenigen Sekunden. Einbinden in ein bestehendes Wlannetzwerk. Funktioniert auch mit kleinen mobilen Wlanhotspots z.B. von Huawei, aber auch im Heimnetzwerk. Baut aber auch ein eigenes Wlannetz auf, in dem die mobilen Geräte auf die Daten zugreifen können. Firmwareupdate habe ich auch schon gemacht, völlig problemlos.
Ich nutze das zigarettenschachtelgrosse (eher kleiner)Gerät z.B. so:
Von unserer Reisegruppe steckt jeder seine SD Karte vom Foroapparat in einen Cardreader der mit der Cloudftp verunden ist, und schon können alle 8 Teilnehmer unabhängig voneinander die Bilder auf ihrem iPad, iPhone, Android oder Notebock anschauen, man kann die Bilder auch gleich zental auf einer mobilen Platte sichern, oder auf einem Stick....

Zuerst ging gar nichts, eil ich auf dem PC mit Firefox versucht habe, der geht leider ncht, weil er kein Html 5 kann. Safari oder Chrome. iPad ist also eh kein Problem.
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am 21. Januar 2014
Ich habe das Gerät noch unter dem Namen iUSBport gekauft. Hätte es damals schon CloudFTP geheißen, könnte ich heute keine Rezension schreiben, weil ich die Finger davon gelassen hätte. Ich stehe auf Sicherheit und der Begriff Cloud steht für das absolute Gegenteil.
Es hat mich einige Mühe gekostet, überhaupt ein Passwort zu vergeben, damit nicht Anonymous oder Otto Normalverbraucher völlig ohne Hindernis auf die angeschlossenen Datenträger zugreifen können. Aber immerhin, ein Passwort lässt sich einstellen. Jetzt hilft leider nur noch die Begrenzung der Sendeleistung, dass niemand das Passwort ausliest, denn eine verschlüsselte Verbindung (SSL/TLS) erhofft man leider vergeblich. Bis man aber in den Genuss kommt, überhaupt Einstellungen vornehmen zu können, muss man erst ein paar Browser ausprobieren. Mein Iceweasel und somit auch der Mozilla Firefox behaupten, dass das Webinterface gar nicht existiert. Beim Aufrufen der IP, unter der die Benutzeroberfläche erreicht werden soll, wird "Seite nicht gefunden" angezeigt. Nimmt man Chrome oder Chromium als Browser, sind alle Funktionen plötzlich da. Opera hingegen zeigt nur die Hintergrundgrafik ohne sonstige Elemente.
Aber außer ein paar Einstellungen vorzunehmen, wozu das wichtige Passwort zählt, kann man die Benutzeroberfläche auch nicht wirklich gebrauchen. Datentransfers sind damit nicht, oder nur mit minimalter Downloadfunktion möglich.
Die WiFi-Datenübertragung ist nur sehr langsam. Es ist angebracht, größere Datenmengen klassisch per USB-Kabel zu übertragen, wenn das denn überhaupt mit einem Apple-Gerät geht. Wenn man in seinem FTP-Client sorgfältig ausgewählt hat, dass der Time-Stamp der Daten bei der Übertragung erhalten bleiben soll, wird man enttäuscht sein. Egal was man in seinem FTP-Program auswählt, der Time-Stamp ist immer der der Übertragung, Ein qualifiziertes Backup oder ein Aktualitätsvergleich ist nicht möglich.
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am 20. September 2012
Das ist das Gerät wonach ich seith Jahren suche! Was Seagate mit der Satelite nie geschafft hat, haben die Techniker bei Sanho
mal eben so gemeistert und bei weitem übertroffen! Ich habe eine sehr große Video und Musiksammlung die auf keinen MP3 Player
oder Handy passt. Wohl aber auf ne groooße Festplatte. Da ich viel beruflich unterwegs bin möchte man die Wartezeiten sinnvoll nutzen und Filmchen gucken und Musik hören. Da wäre es natürlich prima, man könnte die ganze Sammlung ständig dabei haben.
Mit den CloudFTP ist das jetzt kein Problem mehr: 2.5 Zoll Platte, CloudFTP und ein kurzes MicroUSB Kabel - passt alles locker in die Jackentasche! Mit den Iphone kann man dann via Safari oder Buzz Player auf alle Daten schnell zu greifen. Es wird der komplette Verzeichnisbaum angezeigt. Man kann darin genauso schnell suchen wie am PC. Datei anklicken und fertig. Auch ganze Verzeichnisse können abgespielt werden. Beim Buzz Player kann man das Iphone auch sperren, die Musik spielt weiter.
Ich kann das Gerät jedem Empfehlen, der meint, sein Iphone hat zuwenig Speicherplatz. Wenn auf der Festplatte verschiende Videofomarte
vorliegen, dann sollte man sich im Appstore unbedingt den Buzzplayer holen. Der "frisst" alles, gleich ob MKV, avi, mpeg, divx oder sonstiges. Auch die Auflösung ist egal. Ich hab bis 720p getestet. Ober er auch 1080p schafft weiss ich nicht.
Beim Buzzplayer muss nur einmal FTP und dann die Adresse FTP://192.168.0.1 eingeben werden, und schon hat man zugriff auf die Festplatte.
Abschalten lässt sich der Player auch ferngesteuert über Safari (Safetly Remove), was ich sehr praktisch finde.
5 Sterne von mir !!!
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am 18. März 2013
Zuerst mal das positive:

- Die Einrichtung ist sehr simpel -> Einschalten, USB-Festplatte oder Stick anschließen, IP-Adresse 192.168.0.1 in den Browser eingeben und man kann auf alles zugreifen.
- Filme können mit einem geeigneten Player von USB abgespielt werden

nun leider der KO des Gerätes:

- die WLAN-Leistung ist unterirdisch.

Ich habe vieles probiert: USB-Festplatten ohne zusätzliche Stromversorgung, SD-Kartenleser, USB-Sticks -> alles kann gelesen werden. Beim Abspielen von Filmen ist alles in Ordnung, so lange man sich ca. bis zu 50cm vom Gerät entfernt hält. Ab einem Abstand über 50cm stockte der Film leicht, ab 1m dann kompletter Abbruch.
Selbst bei 50cm Entfernung zeigt mein Smartphone oder IPAD max. 2 Balken von 4 an. Ab 1m keinen mehr.

Somit ist das Gerät eigentlich sinnlos. Man müsste es sich hinter das Gerät kleben, damit man Filme ordentlich nutzen kann.

Für gelegentlichen Datenaustausch vielleicht OK, für alles andere schlecht.

Leider gibt es auch keine Alternative. Festplatten mit WLAN haben leider keinen DLNA-Server, sondern setzen M4a für Filme voraus. Vielleicht tut sich ja noch etwas in dieser Richtung.
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am 20. Mai 2013
Die kleine Box macht jeden USB Speicher Wifi-fähig. Vorallem lassen sich damit Kameras (in meinem Fall EOS 20D und EOS 60D via PTP) direkt mit (dem)einem Gerät verbinden. Getestet mit: Android Tablet, Android Smartphone, iPhone 4, PC, PSP, Ninteno 3DS. PTP funktioniert nur über einen Browserzugriff vernünftig. Hervorragende Performance gibt aber ohnehin nur über einen Cardreader. Es lassen sich mittels Hub mehr als ein USB Speicher anschliessen, zBsp. einen Sandisk Cardreader mit 4 Ports. Während der Download sehr schnell von statten geht, ist der Upload recht langsam. 1GB von Speicherkarte 1 direkt auf Speicherkarte 2 dauert ca. 45 Min. Deutlich schneller geht es, wenn man erst auf den Speicher des Androiden sichert und von da aus den Upload macht (im Beispiel ca. 30 Min effektiv).
Das Booten der Box dauer ca. 10 Sekunden. Die Einrichtung ist kinderleicht und der WLAN Empfang ist excellent. Durch 1-2 Zimmer hindurch ist der Transfer kein Problem. Der Akku hält bei Datentransfer knappe 2 Std. Alles in allem eine unverzichtbare Hilfe, wenn man flexibel und frei von Kabeln und Gerätekompatibilitäten sein will.
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