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am 23. September 2012
ENDLICH!!!! Illdisposed haben zum ursprünglichen Stil, aus dem die besten Alben der Band "Submit" und "There Is Something Rotten ..." entstanden sind, zurückgefunden.

Die ultrabösen Slow-Groove-Parts sind wieder da, die phasenweise sehr unpassend eingesetzten Electronic-Einflüsse der letzten Scheiben sind glücklicherweise fast verschwunden. Im Gegensatz zur unsäglich schlechten "The Prestige", auf der zwar auch auf das Electro-Gefiepe verzichtet wurde, bei der sich aber jeder Song gleich anhörte (durchgehend identische Doublebass-Attacken), wird hier Abwechslung wieder groß geschrieben.

Das Titelstück ist ein ziemlicher Brecher, durchsetzt mit ein paar guten Breaks und einem starken Solo im letzten Drittel des Songs, ein guter Opener. "Eyes Popping Out" beginnt sehr schnell, genauso schnell kann man dann aber auch den Übergang in den typischen Schlepprhythmus verzeichnen, dann wieder Break usw., gut.

Mit "Time To Dominate", "Never Compromise" (lässiges, in Landessprache gesprochenes Intro), "Stop Running" und "I Am Possessed" haben wir vier Songs hintereinander, die auch auf das 94'er bzw. 97'er Werk gepasst hätten.

"The Poison" ist durch das etwas seltsame Riffing gewöhnungsbedürftig, "Another Kingdom Dead" ist durchgehend schleppend gehalten, und kommt aufgrund dessen natürlich megaheavy rüber (leider wurde hier wohl das Solo "vergessen", schade), grober Song.

"She's Undressed" und "We Do This Alone"(Klasse Solo) sind die eingängigsten und insg. schnellsten Songs der Scheibe, fallen gegenüber der anderen Songs aber ein wenig ab.
Anmerkung zu den wieder verstärkt auftretenden Gitarrensoli:
Die besten Soli auf der Scheibe finden sich beim Titelstück, "I Am Possessed" und "We Do This Alone". Richtig starke Soloarbeit gab es aber nur auf "Submit", "There Is Something Rotten ..." und noch auf "Kokaiinum". Dafür waren seinerzeit Morten Gillsted (Submit) und Tore Mogensen zuständig, zwei äußerst begabte Leadgitarristen, deren Weggang einen drastischen Qualitätsverlust auf den folgenden Scheiben darstellten, auch die von vielen so hochgelobte 1-800 Vindication macht da keine Ausnahme, obwohl diese noch akzeptabel war!

Der erste Bonussong "War" erinnert (zumindest beim Grundthema) eher an Bolt Thrower als an Illdisposed, trotz allem kein schlechter Song. "Desire" ist allerdings ein Brett! Ein typischer Illdisposed-Groover mit ein paar lässig "untypischen" Melodylines und einem tollen Solo.

Für mich die erste ernstzunehmende Platte der Dänen seit 2004, und deswegen verteile ich hier gute 4 Sterne.
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am 5. Oktober 2012
Die schwulen und Eierlosen Dänen um den pikanten Fronter Bo Summer schneiden sich in gewohnt-knappem Zweijahresrhythmus ein Album aus den Rippen, inzwischen steht mit "Sense The Darkness" das zwölfte Studiowerk in den Startlöchern - bzw. das dritte auf Massacra Records. Die Liebe zu Noise-Samples und Elektro-Sounds haben Illdisposed bei ihrem letzten, ironisch betitelten Longplayer "There Is A Light (But It's Not For Me)" bekanntlich wieder entdeckt und war möglichweise Anlass für die Plattenfirma, den Stil als Neo Thrash Metal zu titulieren. Doch alleine Bo's Stimme ist derart im Todesblei-Sektor verankert, dass dieses Etikett etwas Irritation auslösen könnte.

Diese modernen Farbtupfer gibt es auf der aktuellen Sprengladung nur mehr sehr rar anzutreffen. Im Mittelpunkt stehen klar alle möglichen Arten der Groove und Highspeed Brachialität, die dank einiger Slowmotion-Parts erst so richtig wuchtig zur Geltung kommen. Der Knalleffekt, der vor acht Jahren via "1-800 Vindication" gelungen war, darf natürlich nicht mehr erwartet werden. Dafür machen Illdisposed in ihrer bedrohlichen Hau-drauf-Nische keine Gefangenen und geben ihren Fans, was sie wollen: nämlich die unverkennbare Riffkultur Marke Illdisposed, ganz egal ob schleppend, Midtempo-lastig oder mit durch getretenem Gaspedal. Und selbstverständlich einen lebendigen Subwoofer in Form eines Mister Bo Summer.

Es ihnen auf's Neue gelungen ist, ein paar Songs mit hochgradigem Memoryeffekt aus der Feder zu kitzeln, als da wäre das von einprägsamen Leads gekleidete "Eyes Popping Out" oder das mit herrlichen Hooks versehene "Stopp Running". Ansonsten gibt es gelegentliche Referenzen ("Never Compromise", "Another Kingdom Dead", We Do Is Alone+) zu den letzten vier/fünf Werken, welche kompositorisch absolut in Ordnung gehen und mit gepflegtem Punch aufwarten sowie einige coole Soli bieten, ansonsten jedoch kaum herausragender Natur sind.

Ganz klare Angelegenheit: "business as ususal" heißt die Devise im Jahre 2012 bei den fünf Buntspechten aus Kopenhagen. Das betrifft ebenso die tadellose Produktion, die saftig und hart aus den Speakern klopft (Soundtüftler Tue Madsen war wieder die erste Wahl!), sowie alle Songgerüste, die wie massive Felsformationen 53 Minuten lang der Brandung trotzen. Wer die Digipak-Version vorzieht, darf sich obendrein über zwei weitere Tracks freuen.
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am 23. September 2012
"We're in the studio at the moment, working on our upcoming album "Sense The Darkness". Als ich im Mai von der Nachricht hörte war ich ehrlich gesagt ziemlich überrascht. Nachdem Elektrospielereien des Vorgängers viele Hörer vergraulte, viel meine Erwartung auf "Sense The Darkness" dementsprechend höher aus. Als vor einem Monat dann der Track "Eyes Popping Out" auf Youtube via Massacre Records erschien war ich positiv angetan. Der Einsatz von elektronischen Stilmitteln wurde gestrichen, sowie der Klargesang komplett aus dem Inventar verbannt.
Ebenfalls bearbeitet wurde der Härtegrad. Die Grooves sind mörderisch, die Gitarren tief und düster, genau wie Bo's Stimme, der noch mehr Bösartigkeit verliehen wurde. Beispiel dafür liefert "The Poison".

Meine Anspieltipps sind z.b. das derbe groovende "Time To Dominate" und "Another Kingdom Dead", die Moshpit-Nummer "She's Undressed" und das dämonische "The Poison" sowie das brachiale "Never Compromise".

Fazit: Illdisposed kreierten eine ordentliche Platte. Death Metal herrscht hier und das in seiner pursten Form, ohne Schnick-Schnack. Gewaltig wirken die einzelnen Tracks, die sich kompromisslos durchs Gehör wälzen und das gefällt.
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am 29. März 2015
Für den Preis kann man wohl nichts falsch machen, an das Vorgängeralbum kommt Sense the Darkness aber leider nicht heran.
Was mir hier ein bißchen fehlt sind die Tracks die im Gedächtnis hängen bleiben.
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am 28. September 2012
Nach 3, in meinen Ohren eher schwächeren Alben, besinnen sich die räudigen Dänen Illdisposed wieder vollends auf Ihre Stärken und Ihren unverkennbaren Stil.
Groove, Power, Melodien, vermehrt wieder Soli, kein Synthesizer-Einsatz und ein hervorragend aufgelegter Bo "Subwoofer" Summer, der sein Organ wie kein Zweiter äußerst kreativ einsetzt und vielen seiner Möchtegern Death-Metal Sängerkollegen mal zeigt wie's richtig geht, sorgen für ordentlich Stimmung. Hier wird feinster, moderner Death Metal geboten!
Was auffält ist, dass die Songs "wachsen", sprich nicht sofort ins Ohr gehen, dafür aber wieder länger haften bleiben wie damals zu "Submit" und "Kokaiinum" Zeiten. Neben absolut gelungenen, langsamen Groovemonstern wie "Time To Dominate" oder "Another Kingdom Dead" (remember "Submit"?) stehen schnelle Ohrwürmer "Too Blind To See" oder das geniale "She's Undressed", neben abwechslungsreichen Midtempo Hämmern. Kein einziger Ausfall!
Ich würde 4 1/2 Sterne geben, gemessen am eigenen Schaffen Illdisposed's (Die Genialität von "There's Something Rotten" bleibt unerreicht, auch weil die beiden Klasse Gitarissten Lasse B. und Tore "Pimp" Morgensen nicht vollwertig zu ersetzen sind), gebe aber 5 Sterne in Anbetracht auf die Death Metal Szene im Allgemeinen, denn derart unverbrauchtes und mitreissendes Material wird heutzutage kaum noch abgeliefert.
Was früher schon galt und bis heute Bestand hat, der innovative und einzigartige Stil der Dänen bleibt nahezu unerreicht. Leider ist die Band damals wie heute völlig unterbewertet!
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am 10. Oktober 2012
Dieses Album ist ein Meisterwerk!
Jeder der geschriebenen Songs geht sofort zur Sache und das mit Stil und dem vorweg ner Menge Kreativität, wie man es ja von den Jungs aus Dänemark gewohnt ist. Langeweile, oder repetitive Riffs mit monotonem Gutturalgesang = Fehlanzeige. Jeder Song ist ein absoluter Genuss für das (Death)Metal Herz. Das liegt auch vor allem daran, dass in gewohnter Illdisposed Manier, neben brachialen Passagen auch öfters Tempowechsel und Solos in den Vordergrund rücken.
Man merkt auf jeden Fall das intensive Arbeit in jedem einzelnen Song steckt. Der typische Illdisposed Sound hat auch auf diesem Album absoluten Wiedererkennungswert. Einflüsse aus vergangenen Alben sind ebenfalls zu hören, jedoch ohne Elemente aus deren Songs komplett zu kopieren oder gar zu imitieren.

Ich hatte jedenfalls vom ersten bis zum letzten Track jede Menge Spaß und kann hierfür besten Gewissens 5 von 5 Sternen vergeben! Absolute Kaufempfehlung!
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am 29. Juli 2013
Ich hab langsam das Gefühl das Illdisposed alle 2 Alben einen Kracher raus hauen. Wohl gemerkt dieses ist ein Kracher, da das letzte doch eher mau war. Kompromisslos gut, echt brachial und derbe, sehr fesselnt und eingängig - rundum richtig fett!
Nur nebenbei Illdisposed haben auch kein Album gemacht das wirklich schlecht wäre ;-)
Für mich steht das in einer Reihe mit 1800 Vindication, Burn me wicked, Those who walk behind us...
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am 31. März 2013
Hier kann der Death Metal Fan nichts falsch machen: kaufen,kaufen,kaufen.....Die Musik wird mit jedem Hören besser: aber Achtung: kann süchtig machen!
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am 15. November 2012
Für Illdidposed Fan's ein muss und dennoch haben die eierlosen Guten schon besseres präsentiert! Im Stil von 1-800 Vindication mit reduzierte Entfaltung, wenn es ernst wird...
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